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Von Fliegen und Influencern

Posted in Fotografie & Gedanken

Fliege | Olympus OM-D E-M1X | M.Zuiko 60mm ƒ2.8 Macro | 60mm | ƒ8 | 1/250s | ISO400 | Blitz | Capture One Pro

Ein weiterer lauer Sommerabend, an dem ich auf der Terrasse sitze – den Abendhimmel über mir – und mir etwas Zeit nehmen kann, Gedanken in Worte zu fassen und zu teilen. Das Foto oben zeigt wieder eine Aufnahme aus der Wildnis unserer Terrasse. Eine Fliege. Wir mögen keine Fliegen. Aber ist sie nicht dennoch interessant und faszinierend? Der Mikrokosmos der sich dem Fotografen mit dem Makro erschließt ist so anders, als das, was wir ohne diese Lupe zu sehen bekommen.

Auch diese Aufnahme entstand mit Blitz und dem Diffusor, den ich im Artikel vor ein paar Tagen vorgestellt habe. Das Schöne: Man sieht dem Bild den Blitzeinsatz nicht an. Das gelingt mir bei Weiten noch nicht immer. Aber es wird langsam! Ich bin ja noch Novize in Makro.

Heute wurde in Kommentaren die Rolle von Influencern in der Fotografie angesprochen. Auch wenn ich mir schon lange Gedanken über den Einfluss von YouTube-Kanälen auf die Foto-Community mache, habe ich sie noch nie in Kontext mit Influencertum gesetzt.

Ich weiß, dass bekannte vloggende Fotografen gesponsert werden, da sie ihre Videos mit Werbung beginnen, z.B. für Squarespace. James Popsys wird von Panasonic gesponsert. Allerdings hat er sich für eine Lumix entschieden und wurde erst dann von Panasonic als Werbeträger entdeckt. Popsys kann fotografieren! Seine Videos sind sehenswert und unterhaltsam.

Joe Edelman ist Olympus Visionary. Visionarys sprechen für Olympus auf Veranstaltungen und werden dafür bezahlt. Nicht bezahlt werden ihre Aktivitäten als Blogger und Vlogger. Das sagen sie zumindest. Und ich glaube ihnen. Ich mache dasselbe. Nur, dass ich kein Visionary bin und keine Aufträge für Vorträge erhalte. Falls jemand von Olympus mitliest: Ich wäre als Visionary zu haben! So lange ich nichts schreiben muss, wovon ich nicht überzeugt bin.

Aber einmal abgesehen davon, wer auf YouTube von wem wofür bezahlt wird. Ein Leser hat eine Story von einem Fuji-Fotografen zitiert, der – obwohl eigentlich mit dem System zufrieden – seine Ausrüstung veräußert hat, weil ein Influencer sie als Müll dargestellt hat (das mit dem Müll ist meine Interpretation, aber im Prinzip wird es darauf hinauslaufen). Das Internet ist geduldig und deshalb wissen wir nicht, ob sich die Geschichte exakt so zugetragen hat. Aber wir wissen, dass es so gewesen sein könnte und dass es im Prinzip sich oft so läuft!

Ich bin auch Influencer! Ich bin Lobbyist für Olympus. Daraus habe ich nie einen Hehl gemacht. Nicht, weil ich Geld dafür bekomme, sondern weil ich die Marke liebe. Weil Olympus die für mich besten Kameras baut. Weil ich nicht wüsste, was ich ohne Olympus machen sollte. Kein anderes System erfüllt meine Anforderungen annähernd gleich gut. Ich engagiere mich vor allem, weil die Communitys so undifferenziert über Fotografie und fotografische Systeme debattieren.

Es macht mich immer etwas wütend, wenn einer behauptet, man könne mit MFT nicht vernünftig fotografieren. Das heißt nämlich, dass ich nicht vernünftig fotografieren kann. Es sagt mir auch, dass ich nicht genug Ahnung von Fotografie habe, sonst müsste ich ja erkennen, dass MFT den Ansprüchen professioneller Fotografen nicht gerecht wird. Dabei habe ich mit Vollformat, APS-C und MFT fotografiert, habe Bücher über Kameras aller drei Formate geschrieben und habe viele eigene Tests und Vergleichstests gemacht um mich nicht auf das verlassen zu müssen, was andere sagen und schreiben, sondern aus eigener Erfahrung sprechen kann. Ich betreibe seit 25 Jahren Bildbearbeitung, habe Bücher über Photoshop und Affinity Photo geschrieben und unterrichte Bildbearbeitung für Einsteiger und Profis. Das derzeit wohl erfolgreichste Buch über Farbe für Grafiker und Fotografen stammt von mir. Und dennoch bin ich nach den Aussagen Vieler nicht in der Lage zu erkennen, dass die Bildqualität von MFT keinen professionellen Standards gerecht wird.

Versteht ihr, dass ich das als Beleidigung empfinde? Wer Gründe nennt, weshalb er oder sie APS-C, Voll- oder auch Mittelformat vorzieht, dem würde ich nie widersprechen. Ich selbst wiederhole leierkastenartig die Vorzüge größerer Formate gegenüber kleineren. Aber zu behaupten MFT werden keinen professionellen Ansprüchen gerecht beleidigt mich und alle Kollegen die exzellente Bilder mit dem System machen – viele davon um Vieles besser als ich. Das nehme ich übel!

Ist es nicht eigentlich so, dass, wer nicht in der Lage ist mit irgendeiner MFT-Kamera der letzten Jahre professionelle Fotos zu machen, schlicht und einfach nicht fotografieren kann? Sind die Kollegen nicht zu bedauern, die glauben, nur mit dem neuesten Modell auf dem letzten Stand der Technik und den herausragendsten Daten am Datenblatt akzeptabel gute Bilder zu erzielen?

Ich schätze die längerfristige Überlebenschance für Olympus auf etwa 50:50, wobei ihr, liebe Leser, eine Portion Zweckoptimismus eines Fotografen der die Marke liebt einrechnen müsst. Ist das ein Grund Olympus den Rücken zu kehren? Sicher nicht! Kann man die Marke trotzdem guten Gewissens weiter empfehlen? Ich glaube ja. Denn die Frage ist doch, was ist die Alternative? DSLR? Ha ha ha! Spiegellose APS-C von Canon und Nikon? Ich habe schon mehrfach erwähnt, dass ich wegen deren Zukunft nicht sehr zuversichtlich bin. Pentax? … Bleibt Vollformat von Sony, Canon, Nikon und Lumix S (die beiden anderen L-Mount-Partner werden eher keine große Rolle spielen).

Ich persönlich gebe Nikon langfristig auch nicht viel mehr als 50:50, Lumix S eher weniger. Bleiben Sony und Canon Vollformat und Fujifilms APS-C-System. Liest man die Analyse von Foto-Schuhmacher, Investment-Gesellschaft und Fotowirtschaft, macht sich der Autor durchaus auch über die Zukunft der Kamerasparten von Canon und Fujifilm Sorgen, wenn dort die in die Jahre gekommenen Vorstände mit starker Verbindung zur Kamerasparte durch eine jüngere Generation ersetzt werden, die den Fokus möglicherweise nicht mehr so auf der Fotografie haben, sondern vielleicht mehr auf den Zahlen.

Bliebe Sony als wirklich (relativ) sichere Karte. Sollen wir uns das wirklich wünschen? Dass jetzt alle zu Sony rennen, weil die Wahrscheinlichkeit dort am größten ist, dass der Konzern in zehn oder fünfzehn Jahren auch noch kompatible Ausrüstung für die aktuellen Systeme baut? Und selbst wenn wir Canon zutrauen der Fotografie die Treue zu halten: Wäre die Auswahl zwischen zwei Systemen nicht sehr dürftig? Und was ist in dieser extrem schnelllebigen und wechselhaften Zeit in zehn oder fünfzehn Jahren überhaupt sicher? Damit beziehe ich mich noch nicht einmal auf mögliche soziale, wirtschaftliche oder ökologische Krisen. Aber wer hätte vor zehn Jahren gedacht, dass Handys bis 2020 den Kameramarkt in Schutt und Asche legen und die Qualität ihrer Abbildungen unter vielen Bedingungen von Vollformat nicht zu unterscheiden ist?

Wer jetzt eine Kamera kauft, wird im Grunde viele Jahre damit fotografieren können. Was darüber hinaus aus heutiger Sicht in Sachen Fotografie noch als gesichert betrachtet werden kann, ist hochgradig spekulativ und zwar für alle Marken und Systeme. Da kann man genauso gut die Lottozahlen vom kommenden Sonntag debattieren.

Ich glaube, dass man guten Gewissens zu Olympus raten kann. Fotografie mit Systemkameras entwickelt sich gerade recht rasch zur Nische. Vergleichbar vielleicht mit der Nische in der sich Schallplatten heute (wieder) befinden – wahrscheinlich wird es eine deutlich größere Nische bleiben, als es derzeit der analoge Film ist, und auch der lebt.

Ich glaube nicht, dass alle Marken überleben, bis sich der Markt auf Nischenniveau stabilisiert haben wird. Pentax, Nikon, Olympus, Lumix, Fujifilm haben gute Chancen diese Nische nicht zu erreichen. Der Vorteil von MFT ist aber, dass das System von zwei großen Marken und ein paar kleinen bedient wird. Deshalb glaube ich auch, dass MFT gute Chancen hat zu überleben. Vor allem, weil das System für Reise-, Natur- und Abenteuerfotografen sowie Vlogger attraktiv ist, so wie Vollformat in der Studiofotografie und generell in der professionellen Fotografie noch länger erhalten bleiben wird.

Ich weiß, dass ich keinen erfahrenen Fotografen von Olympus oder MFT überzeugen kann. Daran liegt mir auch nichts. Ich will auch keinen Anfänger von dem System, das mir am Herzen liegt, überzeugen. In meinen Augen ist wichtig, dass jeder Fotograf mit dem System arbeiten kann, das für ihn richtig ist. Deshalb empfehle ich auch niemandem MFT oder irgendein anderes konkretes System, sondern erkläre die Vor- und Nachteile und schicke die Person zum Fachhändler, um herauszufinden, was sich für sie am besten anfühlt. Man kann kein schlechtes System wählen! Es gibt keine schlechten Systeme! Man kann sich nur für das falsche System für sich persönlich entscheiden. Aber das selbst herauszufinden kann einem niemand abnehmen.

Bedauerlicherweise kenne ich gerade ein paar Gesichten die eine Kamera kauften und sie bald überdrüssig wurden, weil sie ihnen für unterwegs zu groß und zu schwer war. Ja, ich weiß, dass eine Einsteiger DSLR mit einem Standardzoom weder schwer noch groß ist. Aber dennoch zu groß für die Handtasche. Eine E-M10 oder E-M5 jedoch geht locker mit Standardzoom in praktisch jedes Täschchen.

Erfahrene Fotografen brauchen meine Weisheiten nicht. Sie wissen aus eigener Erfahrung, was für sie am besten ist. Das Problem an der Polemik der Communitys und Foren ist, dass vor allem Einsteiger und technisch wenig interessierte Fotografen verunsichert und fehlinformiert werden. Der Mainstream dessen, was dort grassiert, suggeriert, das wichtigste für gute Fotos ist eine State of the Art High-tech-Fotoausrüstung.

Nichts könnte falscher sein!

Jeder der etwas von Fotografie versteht, weiß, dass gute Fotos in erster Linie interessante Szenen und Motive zeigen, dass sie in zweiter Linie vom guten und oft glücklichen Licht abhängen, auf das die Kamera nicht den geringsten Einfluss hat, und dass dann noch die Bildkomposition von Bedeutung ist. Ob die Abbildungsqualität dabei gut oder exzellent ist, ist vergleichsweise unbedeutend. Bei einem wirklich spektakulären Motiv interessiert es sogar gar kein Schwein, wenn die Detailqualität grottenschlecht ist. Ich erkläre das immer so: Wenn Außerirdische in deinem Garten landen und aussteigen, dann interessiert keine Socke, ob das mit der aktuellsten Vollformatkamera oder mit dem Smartphone von 2015 aufgenommen wird. Es ist sogar so: Wenn ihr das zu perfekt ablichtet, werden alle die Authentizität anzweifeln. The Blair Witch Project war vor allem deshalb ein Hit, weil die amateurhafte Qualität das Ganze so realistisch wirken ließ. Das ist jetzt zwar etwas plakativ illustriert, aber im Prinzip richtig.

3 Comments

  1. Wolfgang

    Ja, erfahrene Fotografen wissen aus eigener Erfahrung was für sie am besten ist. Aber es kann sein, dass sie bald das was sie brauchen nicht mehr bekommen oder extrem teuer bezahlen müssen.

    Das Problem an der Polemik der Communitys und Foren sowie der Influencer ist, dass sie immer mehr bestimmen, was die Firmen noch lohnend produzieren und verkaufen können und vielleicht erreichen, dass Olympus vom Markt verschwindet.

    Und das kotzt mich an! Sorry.

    30. Juli 2020
    |Reply
  2. O.G.

    Natürlich kann man heute mit jeder Kamera ein einwandfreies Foto machen.
    Wer was anderes behauptet hat keine Ahnung. Selbst mit den 1 Zoll Kompaktkameras können heute erstklassige Fotos gelingen. Leider schadet oftmals eine schlechte Fertigungsqualität der Objektive bei diesen Modellen .
    Nur, eine gute Kamera macht noch kein gutes System aus. Insbesondere Einsteiger in die Fotografie orientieren sich zu sehr an High Tech in den Kameras . Viele Megapixel, unendlich viele AF Punkte und Bildfolgen die eher ans Filmen erinnern. Objektiv Vielfalt wird meist am Rande oder gar nicht beachtet. Ein oder zwei Zooms sind dabei und man freut sich für den Anfang von 24-300mm alles erschlagen zu können.
    Wenn es dann spezieller mal wird, eine, zwei oder drei Festbrennweiten, auch um damit das System schlank zu halten, denn viele machen irgendwann Bekanntschaft mit großvolumigen Gehäuse- Objektivkombinationen, sieht es in vielen Systemen Mau aus.
    Gerade in der APS-C Klasse fällt mir nur Fuji ein die ein fast schon Vollsortiment an dafür gerechneten Objektiven haben. Große Auswahl an Zooms und zum Glück auch Festbrennweiten. Eine Stufe kleiner, bei MFT, selbiges. Objektivmäßig alles vorhanden.
    Bei den etablierten Canon, Nikon………..gibt es im APS-C Bereich, überspitzt gesagt nichts, außer massig viele Gehäuse. Zooms sind vorhanden aber Festbrennweiten bis auf eine je Hersteller überhaupt nicht.
    Wenn man Festbrennweiten möchte ist man gezwungen im Kleinbildsystem der jeweiligen Hersteller zu suchen. Meist groß, teurer, größer und Voluminöser.
    Vorbei leider die Zeiten an denen man mit kompakten Festbrennweiten der Kleinbildobjektive, ich nenne hier mal Nikon AF mit Stangenantrieb oder die erstklassigen manuellen Ai/Ais Objektive., fotografiert hat.
    Kleinbild hieß früher kompakt und gute Bildqualität. Der Grund für die Konstruktion der Leica M z.B..
    Im APS-C Bereich gibt es von beiden Herstellern auch Kameras ohne Spiegel. Aber wo sind die Objektive. Bei Canon mau und bei der neuen Nikon Z50 ist bis auf die beiden Set Objektive, zudem noch unverschämt lichtschwach, nichts vorhanden. Ich soll mir also die Nikon Z Kleinbildobjektive kaufen oder adaptieren was natürlich ein Witz ist wenn man ein kompaktes System möchte.

    Für mich persönlich blieb da als Ergänzung zu meiner Nikon D700, auch vom sehr guten P/L Verhältnis, nur MFT übrig.

    30. Juli 2020
    |Reply
  3. Jörg

    Hoi

    Stimmt, wer mit MFT fotografiert hat keine Ahnung und ist auf keinen Fall ein Profi. Schliesslich sagen das die Influencer und die haben bekanntlich immer Recht. Also glaubt es doch endlich.

    Der wahre Segen liegt nur im Foolformat, äh Vollformatsensor. Sorry, was ist schon Vollformat gegen Mittelformat. He Ihr Vollformater, schmeisst Euren Müll weg, denn seelig machend ist nur Mittelformat.

    Ironie aus!

    Ich empfehle zu den vorstehenden Absätzen mal diesen Beitrag:

    https://www.youtube.com/watch?v=PHYidejT3KY&list=PL8274141E4F398E5B

    Überhaupt, jeder Sensor ist ein Vollformatsensor, wenn er mit seiner kompletten Auflösung genutzt wird. Ausnahme MFT, die haben das Format 4:3, also 1,333, was ja wohl grösser als Vollformat ist. 🙂

    Ich habe vor vielen Jahren mal einen Satz gelesen, der den Nagel auf den Kopf trifft:

    “Wer mit eine einfachen Kamera keine Bilder machen kann, der kann es auch nicht mit der teuersten Ausrüstung”.

    Ich würde sagen, dass stimmt. Fakt ist doch, dass die Bilder von dem gemacht werden, der durch den Sucher schaut. und wer es kann, wird dann mit jeder Kamera gute Aufnahmen machen; modernere Kameras unterstützen einen dabei nur besser. Die Kamera ist nur ein Werkzeug. Ein Hammer allein kann auch keinen Nagel einschlagen.

    Diejenigen, die behaupten, dass man mit MFT und deren “Winzsensoren” keine guten Bilder machen kann, haben in der Regel noch nie so ein Teil in der Hand gehabt, geschweige denn damit gearbeitet. Die meisten von denen schauen sich zudem noch ihre Bilder nur am Monitor an. Echte Unterschiede wird man aber nur im grossformatigen Druck erkennen und da nur, weil MFT nicht so viele MP hat. Hält man dann noch den Betrachtungsabstand ein, dann wird es ganz schwierig.

    Ich selbst habe auch alles mögliche durchprobiert: analog, APS-C, 35 mm Sensor und bin letztendlich zu MFT gekommen, weil das ganze 35mm Geraffel zu schwer war für unterwegs und mir deswegen einige Gelegenheiten versaut hat. Ich habe mittlerweile von Olympus die E-P1, E-M5.1, E-M1.1, PEN-F und E-M1X, dazu 13 Objektive, Altglas und Lupenobjektive nicht eingerechnet. Damit bin ich sehr zufrieden.

    OK, ich habe auch noch zwei Fuji X-Modelle im Einsatz, an denen ich gleichfalls viel Freude habe. Diese kommen aber nur für spezielle Aufgaben zum Einsatz, unter anderem wegen der besseren Anpassung an meinen Mikroskopen, wo ich auch schon Überlegungen in Richtung 35mm angestellt habe.

    Wie Zack Arias in seinem Video aussagt, gibt es für jeden Zweck eine Kamera mit was für einen Sensor auch immer, die besser oder schlechter geeignet ist. Professionell kann man mit jeder arbeiten, wenn man es dann kann.

    Überhaupt, was heisst professionell? Für mich heisst das nur, dass jemand damit sein Geld verdient und viele Profis arbeiten nicht mit dem teuersten Equipement, machen aber oh Wunder umwerfende Aufnahmen mit dem “Billigkram”.

    Das ist bei den selbsternannten Influencern aber noch nicht angekommen. Auf diese gebe ich eh nichts, denn so wie die sich teilweise selbst lächerlich machen, kann ich die einfach nicht ernst nehmen und halte es da wie die Fliegen: Ich k..ke auf die Influencer.

    Im übrigen kann ich mich Herrn Wäger nur voll anschliessen.

    Gruss
    Jörg

    30. Juli 2020
    |Reply

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