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Exposure-X-Porträt

Posted in Bilder & Gedanken

Miriam
Miriam | Olympus E-M1 | Voigtländer 42,5mm ƒ0,95 Nokton |42,5mm (85mm KB) | 1/250s | ISO 200 | entfesselte Systemblitze | Photoshop, TopazLabs Clean und Alien Skin Exposure X

Wie heute schon beschrieben hat Exposure Software Exposure X in der Version 5 veröffentlicht. Das Porträt oben habe ich in Photoshop retuschiert, die Haut wurde mit TopazLabs Clean geglättet, die SW-Entwicklung erfolgte in Exposure X. Ich komme damit wesentlich schneller zu mir zusagenden Resultaten als beispielsweise mit den DxO Nik-Filtern oder DxO FilmPack.

2 Comments

  1. Ich habe mir heute die Testversion von Exposure X5 heruntergeladen und mit LR mehrere Vergleiche angestellt. Die Oberfläche, der direkte Zugriff auf die Ordnerstruktur sowie die Ebenen mit integr. Maske hätten mich überzeugt. Auch die vielen Vorgaben gefallen. Die Anhebung der Tiefen/Schatten bei kontrastreichen Motiven sowie das Zurücknehmen der Lichter nehmen sich eher bescheiden aus.
    Mich würde interessieren wie du mit X5 einem kontrastreichen und ev. noch knapp belichteten Landschaft- oder Architekturmotiv gerecht wirst. Auch überbelichtete Partien lassen sich nur schwerlich korrigieren.
    LG Armin

    24. September 2019
    |Reply
    • Was die Qualität von Tiefen- und Lichterkorrektur angeht sind Lightroom, DxO PhotoLab und Capture One nach meiner Erfahrung führend. Wer da die Prioritäten setzt wird sich die Entscheidung für Exposure gut überlegen müssen. Ich mag das Programm wegen der speziellen Looks, die man damit recht einfach erzielen kann.
      Es wird vielleicht auch an der Art der Motive liegen: Für People- oder Hochzeitsfotografen kann ich mir durchaus vorstellen, dass Exposure als primäres Programm interessant sein kann. Für Landschafts- oder Architekturfotografen ist es wahrscheinlich eher nicht das ideale Programm.

      25. September 2019
      |Reply

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