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Wahrnehmung und Fotografie, Teil 2 (Farbe, Farbtiefe und Farbumfang)

Posted in Theorie & Technik

Im zweiten Teil meines Vortrags über die Unterschiede zwischen menschlicher Wahrnehmung und fotografischer Aufnahme geht es um Farbe, Farbtiefe, Farbumfang Farbräume und Farbwahrnehmung.

Hier ist der erste Teil des Vortrags zu sehen.

4 Comments

  1. Thomas

    Die Bilder gefallen mir sehr gut, ich wünschte, ich hätte solche Motive auch in meiner Nähe. Etwas ähnliches bekomme ich nur im Urlaub zu Gesicht.
    Zu der ND-Filterfunktion hätte ich eine Frage: Ich arbeite selbst mit den ND 1,8 (64x) bzw. selten dem ND 3.0 und habe gehört, dass die Kamera lediglich bis 32x simuliert. Stimmt das? Dann habe ich irgendwo gelesen, dass man mit der HighRes-Funktion eine Wirkung wie beim ND-Filter simulieren könnte. Jetzt würde mich interessieren, lässt sich die ND-Funktion und die HighRes-Funktion kombinieren, so dass man theoretisch – ob auch in der Wirkung sei mal dahingestellt – auf höhere ND-Filter-Faktoren käme?

    4. März 2020
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    • Danke. Dasselbe denke ich auch immer wenn ich tolle Landschaftsaufnahmen von Anderen sehe: Hätte ich nur auch so schöne Motive in der Nähe. 🙂
      ND5 ist an hellen Tagen tatsächlich nicht außerordentlich viel. Es reicht aber auch unter Sonnenschein für eine schöne Bewegungsunschärfe in ausreichend schnell fließendem Wasser.
      Eine Kombination von Hochauflösend und Live-ND ist nicht möglich.

      5. März 2020
      |Reply
  2. AndreasW

    Der ND Filter ist ja nett, wobei ich da selten Bedarf habe. Aber deinen Grund für Olympus ( kompakte leichte Ausrüstung) führt die M1X ad absurdum – ich bin von der Olympus Modellpalette recht frustriert, M1X mit 1 kg, die M1III bietet kaum Verbesserungen zur M1II, langsamer Wechsel zu 20 MP Sensoren, da ist Panasonic weiter, mal sehen was eine G10 bringt.

    1. März 2020
    |Reply
    • Die M1X ist keine typische MFT-Kamera, erweitert aber die Palette nach oben für Leute die mehr Wert auf ein voluminöseres Gehäuse legen, als auf Transportabilität. Für eher stationäre Fotografen die dennoch Olympus nutzen wollen macht sie durchaus Sinn. Vor allem im Kombination mit dem im Sommer erscheinenden 150–400 Zoom. Und die E-M1 III bringt die meisten Funktionen der E-M1X in das kompaktere Gehäuse. Panasonic hat andere Bedienkonzepte und andere Stärken und Schwächen. Ich finde es gut, dass es für ein System so unterschiedliche Modelle gibt. Findet man anderswo kaum.

      1. März 2020
      |Reply

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