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APS-C oder MFT?

Posted in etc.

Als ich dieser Tage den Gedanken von Tony Northrop und anderen Bloggern und Vloggern folgte, die über eine Ende von MFT schwadronieren, stand ich plötzlich vor der Frage nach der Zukunft von APS-C.

Sofern die einseitige Betrachtung einiger Vollformat-Fans nicht soweit zu einem Mainstream anschwillt, dass Einsteiger das Format meiden und ihm dadurch eine wichtige Basis wegbricht, glaube ich, dass es auch langfristig einen Markt für ein kleines, kompaktes, leistungsfähiges und innovatives Alternativsystem geben wird.

Weshalb die Propheten der MFT-Apokalypse einen Ausstieg von Panasonic zwangsläufig als Ende des Systems sehen, ist mir nicht ganz schlüssig. Einmal abgesehen davon, dass mir Panasonic auf Grund meiner Erfahrungen ohnehin nicht als Anbieter von MFT-Produkten abgehen würde, sehe ich nicht, weshalb Olympus nicht auch alleine mit dem System überleben sollte. Nikon pflegt ein eigenes System, Canon tut es, Sony ebenso, Fujifilm, Leica und Pentax. Meines Eindrucks nach, würde ich mir am ehesten um Pentax sorgen. Für Olympus sähe ich sogar eher eine Chance, wenn sie am Markt des kompaktesten Kamerasystems keinen Mitbewerber mehr hätten. Ich glaube viel mehr, dass Panasonic mit dem neuen S-System zu viel riskiert, und dass es floppen wird.

Aber was ist mit APS-C? Ich gehe davon aus, dass Fujifilm bei diesem System bleiben und kein Vollformatsystem vorstellen wird, bietet man doch jenen, denen das Format zu klein ist, Mittelformat – ohnehin die ultimative Wahl für alle, die meinen, gute Fotografie hänge ausschließlich vom Format des Sensors ab.

Aber was wird aus den APS-C- und DX-Systemen von Canon und Nikon? Die beiden großen Marken sind jetzt mit Vollformat in den Markt der Spiegellosen eingestiegen. Ich gehe einmal davon aus, dass die Kosten zur Herstellung von Bildsensoren weiter sinken werden, und es nur eine Frage der Zeit ist, bis sich Vollformat auch in Einsteigermodellen rechnet. Welchen Sinn sollte es da beispielsweise für Nikon machen, neben Vollformat eine zweite Linie aufzubauen die kompatibel zum derzeitigen DX-Format ist?

Canon hat zwar derzeit ein spiegelloses System mit APS-C-Sensoren. Allerdings scheint das nicht so der Renner, als dass ich viel darauf wetten würde, dass es langfristig neben einem Vollformatsystem überleben wird. Auch bei Sony stellt sich die Frage, ob es langfristig Kameras mit APS-C-Sensoren für dafür gerechnete Linsen geben wird. Es macht irgendwie keinen Sinn, wenn der Anschluss Vollformat erlaubt, und die Herstellungskosten keine kleineren Sensoren mehr für preiswerte Kameras notwendig machen.

Vor diesen Überlegungen stellt sich mir eher die Frage, ob es in fünf oder zehn Jahren noch neue Kameras und Objektive in APS-C und DX für Canon, Nikon und Sony geben wird, als ob MFT dann noch lebt. Sollte man Einsteiger, die kein Geld in ein System ohne Zukunft investieren möchten, deshalb nicht vielleicht vielmehr davor warnen?

15 Comments

  1. Erik Ehrichsen

    Hallo Markus,
    Ihren Blogbeiträgen ist die Besorgnis zu entnehmen, dass es mit mFT zu Ende gehen könnte und sie argumentieren dagegen. Ich kann Ihnen versichern: Es geht zu Ende, nicht nur mit mFT, die gesamte klassische Fotografie wird die nächsten 3-5 Jahre nicht überleben. Das heißt nicht, dass die Hersteller Pleite gehen. Diese haben noch andere Geschäftsfelder, die durchaus gesund sind. Auch Gebilde mit Objektiven, Sensoren, Gehäuse drumherum und mit Software werden weiter gefragt sein, nur: Es sind aber keine Fotoapparate mehr. Industrieautomation, Sicherheit und Überwachung, Fahrzeugbau usw. bieten die Anwendungen.

    Es gab immer einen großen Wunsch der Menschen, die eine Situation fotografisch festhalten wollten. Es muss einfach sein, anvisieren, Auslöser drücken – fertig! Kein Handbuch, kein langwieriger Lernprozeß, kein Fachwissen, nichts. Seit 2007 gibt es das, obwohl zunächst keiner so recht etwas mit dem Smartphone anfangen konnte. Das änderte sich aber recht schnell und so blieben zuerst die zum Fotografieren notwendigen Kompakten auf der Strecke. Das war aber der Massenmarkt, der betriebswirtschaftlich unbedingt notwendig ist. So wurde dem verbliebenen Rest der so genannten ernsthaften Amateure das lukrativere Vollformat schmackhaft gemacht, da es höhere Margen versprach. Der Begriff „Vollformat“ ist ein Glücksfall für das Marketing. Als größere Sensoren also Kleinbild) noch recht teuer waren, wurde eine neue Bezeichnung eingeführt: DX- bzw. APS-C-Format, ein Sackgassenbegriff. Vom „Halbformat“ ließ sich dann leicht auf das „Vollformat“, das irgendwie vollkommen klingt, umsteigen. Die nächste Formatvergrößerung, das „Mittelformat“ klingt dagegen irgendwie „mittelmäßig“.

    Es hat keinen Zweck, nach immer vollkommeneren und leistungsfähigeren Fotoapparaten hinterher zu jagen. Das vorhandene ist für 99% der Anwendungsfälle „gut genug“. Das impliziert auch mFT. Das Gefühl „gut genug“ gilt sowohl für Smartphoneuser als auch für die sogenannten „ernsthaften“ Fotografen einschließlich derer, die mit Fotos ihren Lebensunterhalt bestreiten. Der Zwang, technischen Fortschritt voranzutreiben, und damit Entwicklungskosten bereit zu stellen, ist mangels Nachfrage zurückgegangen. Sicher, die Werbetrommel mit noch kräftig gerührt, das verbliebene Häuflein soll schließlich bei Laune gehalten werden, aber wenn man kritisch hinschaut sind die Zeichen des Niedergangs unverkennbar. Man betrachte nur mal die Anzahl der Insolvenzen von Herstellern und Händlern, selbst die Photokina wird nicht verschont bleiben.

    Fotografieren werden wir alle noch lange können, es ist genug Material vorhanden, ob es aber mittelfristig „Nachschub“ wie bisher gibt, das bezweifle ich sehr.

    12. Februar 2019
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    • Hallo Erik,
      ich mache mir um MFT nicht mehr oder weniger Sorgen als um andere Marken und Hersteller, einmal abgesehen davon, dass mich ein Ende dieses Systems direkter treffen würde, als wenn Pentax oder Nikon im Schlund der Geschichte verschwinden würden. Nikon war ja letztes Jahr so schwer in der Krise, dass die japanische Regierung Fujifilm aufgefordert hat das Unternehmen zu retten. Canon und Sony dürften derzeit wohl besser dastehen, aber soweit ich weiß wurden auch Sony-Aktion vor ein paar Jahren als Ramsch gehandelt und Canon hat soweit ich weiß auch eine Krise hinter sich. Garantie gibt es für kein System. Mich ärgert einfach, wenn Leute undifferenziert und einseitig über eine Sache berichten. Vor allem, wenn sie auch noch besonders bekannt und populär sind. Das schadet natürlich dem System und das ist umso bedauerlicher, wenn es sich um eine echte Alternative handelt. Eine Welt, in der nur mehr die Wahl zwischen Smartphone und Vollformat besteht, wäre schlicht ärmer – ärmer an Optionen.
      Dass das Ende der Fotografie mit Systemkameras vor der Tür steht, sehe ich weniger. E-Bikes mögen klassischen Drahteseln vielleicht Marktanteile abspenstig machen, aber dennoch wird es auch weiterhin Radler geben, die selbst in die Pedale treten wollen.
      Schöne Grüße.

      12. Februar 2019
      |Reply
    • Volker

      Hallo Erik,

      als offenkundiger Smartphone-Verfechter sollten Sie dann aber doch bitte auch den unterschiedlichen Anwenderkreisen erklären, wie sie es am besten anstellen, ZUM BEISPIEL formatfüllende Wilflifeaufnahmen von scheuen Tieren mit hoher Fluchtdistanz zu machen.

      Viele Grüße
      Volker

      12. Februar 2019
      |Reply
    • Uwe

      Hallo Erik,
      ja einfach und schnell muß es gehen. Ich bin immer wieder entsetzt, wie schlampig die Leute ihre Fotos für E-bay machen. Wenn ich was kaufen will und kann nicht erkennen was ich will, übergehe ich den Anbieter. Umgekehrt mache ich mir Mühe mit meinen Fotos, die sind das A und O beim Verkaufen.

      Kameras werden bleiben für die Menschen, die wirklich fotografieren wollen. Genauso wie ich e-bikes für Pest und Cholera zusammen halte, wird es immer Menschen geben, die ohne Motor fahren werden.

      Gruß Uwe

      20. Februar 2019
      |Reply
      • Editor

        Aha… E Bikes Pest und Cholera zusammen. Gut das es nur eine kleine unbedeutende Meinung ist. So viel Gelaber. Das Smartphone bringt viele Leute auch auf das Fotografieren, die dann mehr wollen und sich eine Systemkamera kaufen. Ein Ebike bietet auch Menschen die nicht mehr so fit sind Lebensqualität und Auch gesunden Spaß, den sie so sonst nicht hätten. Ich könnte hier weiterschreiben, aber ich glaube das bringt nichts. Wie kann man nur so einfach gestrickt sein.

        4. März 2019
  2. Rolf

    Hallo Markus,
    ich darf mich als dritter Pentaxfotograf outen:-), wobei ich mich allerdings von dem System verabschiede, seit dem ich MFT und die E-M1 MII für mich entdeckt habe. Ich hätte vor zwei Jahren mindestens einen neuen Body gebraucht und bei den Überlegungen auch auf das unschlagbare Gewicht/Leistungs-Verhältnis der E-M1 gestossen (getestet und gewowt…). Aber auch wenn ich bei Pentax geblieben wäre, würde ich mir keine allzu großen Sorgen um den Fortbestand machen, Totgesagte leben bekanntlich länger.
    Insofern bin ich völlig gelassen was MFT im Allgemeinen und Oly im Besonderen angeht.
    Dafür gibt es gute Gründe: Warum sollte Panasonic MFT den Rücken kehren? Vollformat ist doch ein anderer Markt als MFT, hier sind doch ganz klar unterschiedliche Zielgruppen gemeint (was von Panasonic so auch auch in der Präsentation dargestellt wurde). Die Motivation sehe ich ganz woanders: Die Platzhirsche beim Thema Vollformat haben wohl bisher keinen so rechten Durchbruch mit spiegellosen Systemen zu vermelden, insofern ein Markt, auf dem man noch signifikante Marktanteile gewinnen kann.
    Die aktuellen Entwicklungen bei Olympus sind jedenfalls wirklich vielversprechend, wie die E-M1X und das zukünftige 150-400 mm zeigen. Ich durfte gestern Abend anlässlich der Mundologia (Olympus war Hauptsponsor) am Oly-Stand mit dem neuen Dickschiff herumspielen und bin wirklich begeistert. Hervorragende Ergonomie, alles sehr vertraut von der kleinen Schwester, aber nach meinem subjektiven Gefühl „erwachsener“.
    Sie wird Dir sicher gefallen…
    Da neben Fotografie Bergsteigen/Klettern mein Hobby ist, leider keine Option für mich. Bei anspruchsvollen Touren kommt es auf jedes Gramm an.
    Danke für Deinen erstklassigen Blog (an das neue Layout muss ich mich noch gewöhnen;-) Grüße,
    Rolf

    10. Februar 2019
    |Reply
    • Hallo Rolf. Gewöhn dich nicht gleich zu sehr an das Design. Im Moment ist es Work in Progress. Wird einige Tage dauern, bis ich alles so eingerichtet habe, wie ich es brauche. Ein neues Theme für einen 15 Jahre alten Blog auszusuchen und einzurichten ist nicht so einfach. Es war aber einfach auch einmal Zeit für eine neue Haut. Schöne Grüße und allzeit gut Licht. Markus

      10. Februar 2019
      |Reply
    • Editor

      Warum outet man sich? Muss man sich mit Pentax schämen. Ihr macht es euch „alle“ selber schwer. Kindergarten.9h8

      4. März 2019
      |Reply
      • Um Gottes Willen! Wer behauptet denn, dass man sich als Pentax-Fotograf schämen musste!? Es wurde lediglich geschrieben, dass der Marktanteil von Pentax kleine ist, und dass ein kleiner Marktanteil das Überleben einer Marke schwierig macht. Ein Verlust für den Kameramarkt wäre es aber allemal, wenn das Überleben nicht mehr gelänge. Ich würde einfach die Texte noch einmal lesen. Man muss nicht mit jeder Meinung eins sein, aber man sollte sie auch gelten lassen oder dagegen argumentieren. Die Diskussion hier als Kindergarten zu bezeichnen finde ich etwas unangebracht.

        4. März 2019
  3. Andreas

    Um Pentax würde ich mir keine Sorgen machen. Die Kameras sind sehr gut, die Objektive auch. Egal, ob K-Bajonett und APSC/KB oder 645. Ja, es ist ein Nischenhersteller, aber auch in einer Nische kann man überleben. Ja, die Produkte kommen nicht in hoher Geschwindigkeit, aber überdauern die Zeit. Ricoh zeigt keine Anstalten, Pentax zu beerdigen. Tatsächlich habe ich meine MFT verkauft, um ganz bei Pentax zu bleiben. K-1 II (KB), entsprechende Objektive sind auch an meinen Film-Pentaxen verwendbar.

    Viele Grüße,
    Andreas

    5. Februar 2019
    |Reply
    • Ich zweifle nicht an der Qualität von Pentax. In Sachen Abdichtung sollen sie absoluter Branchen-Primus sein. Ich sehe nur, dass der Marktanteil bei uns sehr gering zu sein scheint. Ich glaube du bist jetzt der zweite Pentaxfotograf mit dem ich mich unterhalte. Ein kleiner Marktanteil in D/A/CH muss aber nicht heißen, dass das überall so ist. Ich wünsche Pentax auf jeden Fall ein langes Leben. Ich sehe keinen Vorteil im Verlust von Vielfalt.

      5. Februar 2019
      |Reply
      • Andreas

        Immerhin wird, wenn man bis zu Asahi Optical zurückgeht, Pentax dieses Jahr 100 Jahre alt. Leider ist der Marktanteil nicht nur in D/A/CH klein, sondern praktisch überall, sogar in Japan. Ein Grund dabei zu bleiben, ist für mich die fantastische Rückwärtskompatibilität für alle K-Linsen, also seit 1975. Und dank K-1 endlich auch ohne Verlägerungsfaktor. Selbst M42 Linsen sind völlig problemlos nutzbar, vorausgesetzt, man nimmt den Pentax-Adapter. Und dann benutze ich halt noch Film-Pentax. Hoffentlich bleibt die Vielfalt noch lange erhalten.

        5. Februar 2019
  4. Hallo Markus,

    für EOS-M sehe ich die Zukunft düster. Mein Gefühl sagt mir, folgendes:
    Im Spiegelreflexmarkt wird es noch 1-2 Profikameras geben (1- und 5-er Reihe)
    Für die Einsteiger wird es eine R-APS-C geben (bischen gewagt von mir)

    Ähnliches sehe ich auch bei Nikon, nur das sie für die Z kein APS-C herausbringen werden.

    Das L-Mount Konsortium muss bis auf Leica aufpassen, dass es nicht zum Desater wird. Sigma könnte sich mit seinen L-Mount Foveon Kameras seine Nische behalten. Wenn allerdings Einsteigerkameras mit APS-C und/oder KB rauskommen, oder noch 1-2 Kamerahersteller sich diesem Konsortium anschließen, könnte es was werden.

    Ich denke nach den Olympischen Spielen in Tokio wird es den einen oder anderen Rückzug eines Kameraherstellers oder Fusionen geben, denn der Markt wird immer kleiner. Das ist den Smartphones geschuldet.

    Denn Otto-Normal-Knipser brauchtdann keine weitere Kamera mehr.

    Liebe Grüße
    Bernhard

    3. Februar 2019
    |Reply
  5. Volker

    Hallo Markus,

    die vorangegangenen Beiträge von Dir zur Zukunft von MFT und den Äußerungen von Northtup „unterschreibe“ ich voll und ganz.

    Was die Bedeutung von Panasonic für die MFT-Anhänger angeht, bin ich nicht ganz Deiner Meinung. Ich finde es gut und wichtig, dass ein möglichst großes Repertoire an Objektiven für unterschiedl. Qualitätsansprüche und Geldbeutel auf dem MFT-Markt existiert. Wer bspw. eine größere Zoom-Brennweite ohne Adapterkuddelmuddel sucht und nicht gleich mehrere Tausender investieren will, kommt bspw. an einem Pana 100-400, das vom Preis-/Leistungsverhältnis her m. E. viel bietet, nicht vorbei.

    Dass die neue E-M1X ebenfalls einen AF-Joystick besitzen wird, dürfte wohl kaum der Ideenfabrik von Oly entsprungen sein.

    Von einer sehr gut unterrichteten Quelle weiß ich, dass Panasonic keineswegs die Abkehr von MFT beabsichtigt, nur weil das Unternehmen nun auch Vollformat anbietet.

    Viele Grüße
    Volker

    3. Februar 2019
    |Reply
    • Hallo Volker,
      ich würde es durchaus bedauern, wenn Panasonic die MFT-Allianz verließe. Allerdings würde ich daraus eben nicht schließen, dass deshalb MFT am Ende wäre. Mir persönlich würde allerdings Panasonic wirklich nicht besonders abgehen, nachdem in den gegen Staub und Feuchtigkeit abgedichteten Zoomring meines 100–400 Panaleicas Sand eingedrungen ist und Panasonic für eine Reinigung/Reparatur den Preis der Neulinse veranschlagt hatte. Das Oly 300mm ƒ4 – in derselben Situation in der sich das Panaleica den Sand einfng – war übrigens von den Bedingungen unbeeindruckt. Und ich meine, dass Canon schon vor Panasonic einen Joystick eingesetzt hat, weshalb ich allerdings Panasonic nicht absprechen möchte durchaus auch innovativ zu sein.
      Danke für das Feedback und Grüße zurück
      Markus

      3. Februar 2019
      |Reply

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