Photoshop CC – mein 10. Buch ist da

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Nachdem ein paar Kollegen bereits Rezensionsexemplare meines 10. Buches bekommen habe, halte nun auch ich es in Händen. Abseits meiner Kritik an Adobes Produktpolitik bleibt Photoshop ja unangefochten das Bildbearbeitungsprogramm schlechthin, für das es keine Alternative gibt (und ich habe mich bei all dem Ärger über das CC-Upgrade ernsthaft und intensiv nach einer umgesehen).

In »Adobe Photoshop CC – Schritt für Schritt zum perfekten Bild« steckt die Erfahrung von vier Vorgängerversionen. Schon mit der ersten Version zu CS3 scheint mir ein didaktisch gutes Werk mit leicht nachvollziehbaren Workshops gelungen zu sein. Seither habe ich jede Neuauflage zu jeder neuen Version immer wieder auf Basis der Erfahrungen aus meinen Seminaren verbessert und Aufbau und Didaktik weiter optimiert und trug unter anderem auch dem Umstand Rechnung, dass Photoshop heute kein reines Profiwerkzeug mehr ist, dass in erster Linie in Grafikstudios und Werbeagenturen eingesetzt wird, sondern dass neben professionellen auch viele Amateurfotografen damit arbeiten. Mittlerweile habe ich den Eindruck gewonnen – bestätigt von den Erfahrungen meiner Kurse –, dass das Konzept des Buches ausgereift ist und die Leser sehr gute Lernerfolge damit erzielen.

Weitere Informationen zum Buch inklusive einer Leseprobe finden sich auf der Website des Galileo-Verlags. Bestellt werden kann es beim Verlag direkt, bei Amazon und natürlich auch bei eurem freundlichen Buchhändler (ISBN 978-3-8362-2465-9).

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Und was kommt als nächstes? Im Moment arbeite ich an einer sehr gründlichen Überarbeitung von »Grafik und Gestaltung«, die das Buch noch einmal auf eine völlig neue Basis stellen dürfte und den praktischen Nutzen erhöhen sollte. Danach stünde ein Buch über Apple Aperture auf meiner Wunschliste – ich gehöre deshalb wohl zu den wenigen Nutzern die hoffen, dass sich Apple noch ein bisschen Zeit mit einem Upgrade lässt. Offen bin ich auch für ein weiteres Kamerabuch für den anspruchsvollen Ein- und Aufsteiger. Ein potenzieller Kandidat wäre da ein OM-D-Nachfolger, eine verwandte Lumix und natürlich eine Nikon mit einer Zielgruppe, die mit meinem »Kreativ fotografieren«-Konzept etwas anfangen kann (also keine reinen Knippser, aber auch nicht die Kunden von Profi-Bolliden, wie der D4).

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