Tue, 24. Jan. 12

Immer wieder erreicht mich Feedback zu meinen Büchern und Seminaren – erfreulicherweise bisher grundsätzlich positiv (konstruktive Kritik kommt auch und ist willkommen).

Kreativ fotografieren – Digitalfotografie verständlich erklärt

Sehr lehrreich und anschaulich erklärt. Mit Freude hab ich es gelesen und konnte sehr viel daraus lernen.

Klaus Gröber, Wangen

Ob das Histogramm, die Schärfentiefe, der Weißabgleich, die ISO-Empfindlichkeit oder das Blitzen mit System – kein Thema wird ausgelassen. Für mich persönlich stellt sich das Buch daher als das ideale Nachschlagewerk dar, das ich nicht mehr vermissen möchte.

Oliver Schaef, fotolism.us

Egal ob Einsteiger oder fortgeschrittener Fotograf – Markus Wägers Buch ist eine wohltuende Ausnahme unter den Fotobüchern und ein Fachbuch im besten Sinne. Bravo!

Markus Dollinger, nachbelichtet.com

Ein durchaus empfehlenswertes Buch für alle Ein- und Aufsteiger, oder alle, die endlich mal verstehen wollen, was da eigentlich in der kleinen schwarzen Kiste passiert, und wie man vom Knipsen zum Fotografieren kommt. Ein Buch, das wir auf jeden Fall ab Sofort unseren Workshopteilnehmern nahelegen werden.

Mark Kujath, www.canikon.de/literatur

Ein sehr gutes Buch für Anfänger – und wie man in meinem Fall sieht, durchaus auch für Fortgeschrittene Fotografen geeignet. Denn wie heißt es so schön: man lernt nie aus! Das Buch bekommt eine dicke Empfehlung von mir.

Jana Mänz, www.janasworld.de

LESENSWERT! • Für Anfänger und Semis sehr gut geeignet • Mit 44,90€ nicht ganz ›Billisch‹ aber es ist es Wert! • KAUFEMPFEHLUNG

Jörg Langer, langeronline.de

Ein gutes Nachschlagewerk auch für fortgeschrittene Fotografen.

Martin Neuhof, farbwolke.de

Ich kann das Buch nur empfehlen. Vielleicht kaufe ich auch noch die Kindle Edition, damit ich es leicht mitnehmen kann, wenn ich mit der Kamera losziehe. Es sind viele praxisnahe Tipps zu finden, und man merkt gleich, wie viel Erfahrung in diesem Buch steckt. Endlich verstehe ich, welchen Einfluss die Blende auf die Schärfentiefe hat, und auf was ich bei den Objektiven achten muss. Ich wusste vorher auch nicht so recht, was ich mit dem Histogramm anfangen soll – unglaublich was man da so alles rauslesen kann.

Maxemilian Hilbrand, isiCore GmbH, Wipperfürth

Grafik und Gestaltung — das umfassende Handbuch

Eine umfassende und gründliche Einführung in die Themen Grafik und Design, interessant geschrieben und nicht nur für Grafiker, sondern auch für Fotografen mit hohem Nutzwert.

Michael Omori Kirchner, www.fotografr.de

Vor allem für Neulinge ist »Grafik und Gestaltung – Das umfassende Handbuch« von Markus Wäger Inspiration und überlebensnotwendiges Praxiswissen in einem. Für alte Designhasen ist das Buch mehr als nur ein optimales Nachschlagewerk für die tägliche Arbeit – es regt an, gewohnte Prozesse und Sichtweisen zu überdenken.

Rezension mackauf.de

Unser Jahrgang lernt grad für die anstehende Prüfung zum Mediengestalter. Mit ›uns‹ spreche ich von den Schülern
der da! in Rostock. Wir haben Ihr Buch »Grafik und Gestaltung« erhalten. Vielen Dank für das Werk. Im Gegensatz zu anderen Fachbüchern sticht es vor allem dadurch hervor, dass es das Beschriebene anwendet – das macht es um Welten angenehmer, als manche Bleiwüste.

Friedemann Ohse, Designakademie Rostock

Der Verfasser hat ein Handbuch vorgelegt, das sowohl dem Einsteiger wie dem Profi eine Vielzahl äußerst nützlicher Informationen zum Umgang mit den verschiedenen Mitteln des Grafikdesigns an die Hand gibt. Zudem ist es so geschrieben, dass man sich gerne versehentlich festliest. Ein Muss für jeden spezialisierten Kreativen, der über den Tellerrand seiner Disziplin
hinausblicken will.

Pressestimme aus der Zeitschrift Docma

Super Buch, wirklich sehr schön erklärt.
Die Kapitel lassen sich super am Stück lesen, was nicht
oft vorkommt bei ›Lernbüchern‹.

Semih Morel, Gaissau

Weitere Leserstimmen gibt es in Rezensionen bei Amazon.

Adobe Photoshop CS5 — Schritt für Schritt zum perfekten Bild

Bislang hatte ich Photoshop ohne Fachwissen genutzt und doch den einen/anderen Fotowettbewerb gewonnen. Und dennoch: Es wurde mal Zeit, sich mit diesem Programm näher zu befassen. Da erschien mir dein Buch Adobe Photoshop CS5 genau als richtig. Was mir auffiel, ist die geniale Erklärungsschiene, die es einem wirklich leicht macht zu lernen/begreifen. Es macht Spaß, die Theorie des Buches mit der Praxis zu verknüpfen.

Wolfgang Stemme

Weitere Leserstimmen gibt es in Rezensionen bei Amazon.

Nikon D700 – das Buch zur Kamera

Ich studiere und genieße seit ein paar Tagen ihr Buch über die Nikon D700. Habe es im norditalienischen Triest entdeckt, in einer Buchhandlung bei deutschsprachigen Büchern. Das war die Botschaft!

Selber habe ich die Sony Alpha 900. Aber ihr Buch ist für mich auch ein Schlüssel Funtionen meiner Sony und fotografische Themen besser zu verstehen. Sie haben die Gabe gut und spannend zu unterrichten.

Bernhard Weishaupt, Innsbruck

Im 2006 habe ich meine erste Speigelreflexkamera gekauft (Nikon D80) – dieses Jahr habe mein Sortiment mit Nikon D700 erweitert. Ihr Buch zur Kamera war und ist mir einer der wichtigsten Lehrer bezüglich Fototechnik.

Durch die genauen, gut aufgebauten Beispiele und der sehr verständlichen Beschreibung (z.B. Histogramm, Tonwerte, Farbkanäle und wie die Blitzaufnahmen funktionieren), habe ich jetzt als vorweigende Autodidaktin Vieles begriffen, was für mich durch vorheriges Literaturstudium oft zu wenig nachvollziehbar war. Echt Spitze!

Annemarie Leiser, Zürich

Gerade den mittleren und den letzte Teil des Buches, also »Grundlagen für Fortgeschrittene« und »Voreinstellungen und Funktionen«, fand ich besonders interessant. Hier wird nämlich richtig Wissen vermittelt, anschaulich kurz, knapp und präzise. Fast schon zu viel Information, um alles auf einmal aufzunehmen. Deswegen werde ich das Buch immer wieder zur Hand nehmen (müssen).

Ralf-Jürgen Stilz

Weitere Leserstimmen gibt es in Rezensionen bei Amazon.

Kreativ fotografieren mit Canon Powershot G12|S95

Rohskript das als PDF bei mir angefordert werden kann.

Endlich verstehe ich die wichtigen Funktionen wie Blende, ISO, Belichtung, und, und, und. Ich habe ja schon so Einiges gelesen, habe aber als blutiger Laie nicht wirklich etwas verstanden und wenn, dann nur Bruchteile. In diesem Buch ist Alles so gut und einleuchtend erklärt, dass selbst ich als Einsteigerin es verstehen und umsetzen kann.

Andrea Thiemann

Ich unterrichte an der Hochschule der Medien Stuttgart Fotografie und stelle das Skript über G12|S95 meinen Studenten zur Verfügung. Die Bibliothek hier hat zwar auch Bücher, doch es fasst die wichtigen Punkte so einfach zusammen, dass ich glaube, dass es den Studenten mehr bringt.

Petra Rösch, Baden-Württemberg

Danke. :)

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Sat, 21. Jan. 12

FlyerFotomarathonmuenchen2012

Aktionen und Veranstaltungen im Themenbereich meines Blogs habe ich immer gerne unterstützt, sei es zu Design und Typografie oder eben auch zu Fotografie. Stefan Neuweger von photowalkingmunich.de hat mich gebeten auf die Veranstaltung »Fotomarathon München 2012« zu verweisen, was ich natürlich gerne mache. Anbei ein Auszug aus der Beschreibung, die er mir geschickt hat:

1. Münchener Fotomarathon, 21. Juli 2012

Ein Fotomarathon ist eine fotografische Herausforderung, bei dem jeder Fotobegeisterte, unabhängig von Ausrüstung und Erfahrung, teilnehmen kann und in einem bestimmten Zeitraum mehrere Themen zu einer Serie umzusetzen hat. Dabei geht es um eine Kombination aus Geschwindigkeit, Ausdauer, Kreativität und vor allem Spaß.

Der Fotomarathon in München wird so gestaltet, dass die Teilnehmer in acht Stunden zwölf Themen fotografisch in Szene setzen müssen und hierbei eine Serie mit Bezug zu München erschaffen. Das Oberthema und die zwölf Unterthemen werden erst am Veranstaltungstag bekanntgegeben.

Nach einem Zeitraum von etwa vier Wochen, findet dann im Rahmen einer Abendveranstaltung die Prämierung der besten zehn, durch eine Jury ausgewählten Serien, statt. Im Anschluss werden in einer Ausstellung und auch über die Webseite die Ergebnisse der besten Teilnehmer für eine bestimmte Zeit der Öffentlichkeit präsentiert.

Links:

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Fri, 20. Jan. 12

Fotoschule onLine - Kreative Digitalfotografie verständlich erklärt

Mehrfeld- und mittenbetonte Messung berechnen die Belichtung, indem sie einen großen Teil des Bildfeldes mit einbeziehen. Das funktioniert in den meisten Situationen gut, kann aber kritisch ­werden, wenn das Verhältnis zwischen ganz hellen und ganz dunklen Be­reichen massiv ungleich ist. Helfen kann hier eine Kombination aus Spotmessung und Belichtungsmessert-Speicherung. Diese liegt bei ­Canon auf der *-Taste, bei den meisten anderen ­Herstellern auf AE-L/AF-L beziehungsweise AEL/AFL.

Canon Stern Taste

Stern-Taste einer Canon PowerShot G12.

Nikon AE L AF L Taste

AE-L/AF-L-Taste einer Nikon D700.

Nehmen wir als Beispiel eine Kupfer-Katze und eine Buddha-Figur und nehmen wir an, wir wollen auf die Katze scharf stellen und die ­Figur nur angeschnitten am Rand im Bild haben. Fokussieren wir bei einem Bildausschnitt, wie in der Abbildung unten, auf die Katze, dann wird bei Mehrfeld- und mittenbetonter Messung die Belichtung anhand der Helligkeit eines großen Teils des Bildausschnitts berechnet. Das führt zu einer Überbelichtung des hellen Buddha.

Bild mit ungleich hellen Bereichen

Motiv mit ungleich hellen Bildbereichen.

Eine Möglichkeit wäre nun über eine Belichtungskorrektur einzugreifen. Statt dessen kann ich aber auch mit dem Messfeld auf den zu messenden Bereich zielen und durch Drücken der *- beziehungsweise AE-L/AF-L-Taste die Belichtung speichern.

Belichtung messen und speichern

Belichtung auf einen Bildbereich messen, …

Dann schwenke ich zur Katze, auf die ich scharf stellen möchte, und löse aus.

Bild komponieren und ausloesen

… das Bild dann neu komponieren und auslösen.

Titel

Der Inhalt dieser Online-Fotoschule ist in erweiterter Form auch als Buch erhältlich:
»Kreativ fotografieren – Digitalfotografie verständlich erklärt«
Books on Demand, 1. Auflage Oktober 2011;
240 Seiten, in Farbe, Hardcover;
ISBN: 9783842373938;
Link zu Amazon
Link zu Books on Demand
Ladenpreis: 44,90 (D);
Ladenpreis E-Book: 35,99 (D)
Mehr Info und ein kostenloses Demokapitel.

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Tue, 17. Jan. 12
Autor: Markus Kategorien: Fototechnik Tags: ; ; ; ;

Regelmäßige Leser, Follower und Freunde werden bereits mitbekommen haben, dass ich seit kurzem euphorisch für die Raw-Entwicklungsumgebung Capture One Pro von Phase One schwärme. Seit ich dieses Tool verwende bin ich mit einem Drittel meiner Bilder auf Anhieb und ohne manuelles Nachbessern zufrieden. Die Hälfte vom Rest bringe ich mit einem Shortcut für das automatische Einstellen zu einem Resultat, das mich zufrieden stellt. Bei dem was übrig bleibt komme ich mit den manuellen Nachbesserungen schneller zu Ergebnissen die mir gefallen, als ich es bei Apple Aperture oder Adobe Camera Raw jemals erlebt habe. Die fertigen Resultate gefallen mir so gut wie immer besser, als das, was ich von Aperture oder Camera Raw kenne. Begeisterung!

Nun könnte man einwenden »Fotografier halt von vornherein besser, dann musst du auch nicht zwei Drittel deiner Aufnahmen automatisch oder manuell nachbessern!« Wer aber glaubt die Entwicklung von Digitalbildern wäre an der Kamera abgeschlossen, verkennt die Möglichkeiten der Digitalfotografie. Natürlich kann man: Wenn man für das Speichern der Bilder JPEG als Dateiformat wählt. Aber JPEG ist für mich irgendwie wie Sofortbilder. Mancheiner mag Polaroids reizend finden – ich meine das Wertungsfrei; mir persönlich gefallen auch viele Polaroid Aufnahmen ebenso, wie mir Lomographien gefallen können, oder Resultate die mit den zahlreichen Apps aus dem iPhone oder anderen Smart Phones zu erzielen sind. Es reizt mich aber nicht, mich selbst damit zu befassen.

JPEGs werden ebenso wie Sofortbilder in der Kamera automatisch entwickelt. Man hat als Gestalter nicht mehr viel Möglichkeiten auf das Resultat einzugreifen. Mit Raw habe ich diese Möglichkeit. Aber ebenso entscheidend wie für die Entwicklung eines analogen Fotos das Labor ist (das gilt ja eigentlich auch für Digitalbilder), ebenso ist für die Entwicklung einer Raw-Datei die Entwicklungsumgebung wichtig. Ob man ein Foto beim einen Labor oder beim anderen entwickeln lässt, führt zu unterschiedlichen Resultaten führen.

Manche Labore liefern generell lausige Resultate. Andere Labore liefern Ergebnisse, für die sich der eine Fotograf begeistern kann, der andere aber nicht. Letzterer zieht ein weiteres Labor vor, das wieder dem Fotografen davor nicht gefällt. Es ist also oft auch subjektiv.

Genau so verhält es sich auch mit Raw-Dateien. Lightroom entwickelt Bilder anders als Aperture, beide anders als DxO Optics, alle wieder anders als das neue After Shot und nicht zuletzt liefern diese wieder andere Resultate als die Raw-Entwicklungs-Tools der Kamerahersteller. Ich habe mit Capture One Pro mein Entwicklungslabor gefunden, mit dem ich endlich rundum zufrieden bin, wenn man einmal davon absieht, dass dem Werkzeug im Moment sinnvolle Retusche-Tools noch fehlen. Aber ich hoffe auf eine Weiterentwicklung, die der Qualität der aktuellen Version gerecht wird und solche Werkzeuge in Zukunft zur Verfügung stellt. Wenn dann noch ein RGB-Kanalmixer dazu käme, die Möglichkeiten die Deckkraft der Ebenen für selektive Anpassungen, die selektiven Anpassungen so wie in Aperture auch auf das ganze Bild anzuwenden, und die Werkzeuge für die selektive Bearbeitung generell verbessert würden, dann wäre das fast schon zu schön um wahr zu sein. :)

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Tue, 17. Jan. 12

Kleiner tipp für Mac-User: Wer viele Fenster offen hat und alle in einem Aufwasch schließen möchte, klickt bei gedrückter alt-Taste auf das Schließenfeld des Fesnters oder wählt den Shortcut cmd+alt+W.

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