Photoshop CC 2015, Kapitel 8: Freistellen

Im 8. Kapitel meines Workshop-Buches über Photoshop CC 2015 geht es um Freistellen. Freistellen ist nicht nur erforderlich wenn man Bildmontagen und Composings erstellen möchte. Auch wenn es lediglich darum geht selektive Bereiche um ein bestimmtes Objekt einzufärben oder zu verändern, ist ein guter Freisteller eine unverzichtbare Basis. In diesem Kapitel führe ich die wichtigsten Techniken zum Freistellen vor und demonstriere schon einmal die wichtigsten Montagemethoden. Tiefer in die Bildmontage gehe ich im folgenden Kapitel ein.

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Gute Bildmontage ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die nicht erst in Photoshop beginnt. Voraussetzung ist, dass die Perspektive passt und das Licht der zu montierenden Bilder annähernd die gleiche Härte hat (Sonnenschein schafft hartes Licht, im Schatten und unter Wolken ist das Licht weich). Der Schatten muss in die gleiche Richtung fallen und die Temperatur des Lichts sollte ähnlich sein – um nur die wichtigsten Parameter anzuführen.
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Dieses Beispiel ist grundsätzlich ähnlich gestrickt wie das vorangegangene. Nur werde ich Ihnen hier eine andere Möglichkeit zeigen, wie Sie den Hintergrund unscharf machen, und zum Schluss werde ich die Farbtöne der Ebenen angleichen, wozu ich Fotofilter und Schnittmasken einsetze.
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Der Fotograf kennt den Begriff Schärfentiefe. Geringe Schärfentiefe führt dazu, dass manche Kanten eines Objekts unschärfer in den Hintergrund übergehen als andere. Unscharfe Kanten jedoch stellen ein Problem beim Freistellen dar. Smartradius und Farben dekontaminieren schaffen in gewissem Maße Abhilfe.
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Mit Schnellauswahl, Ebenenmasken, Maske verbessern und Radius-verbessern-Werkzeug gibt Adobe dem Anwender Werkzeuge in die Hand, haarige Freisteller in den Griff zu bekommen, die auch für den Einsteiger gut zu beherrschen sind.
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Gleichmäßige Flächen machen die Auswahl leichter, als komplexe Muster und Strukturen. Selbst wenn, wie hier, Hintergrund, Haut und Haare recht ähnliche Farbtöne haben.
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Auch im 8. Kapitel gibt es einen Grundalgenexkurs, und zwar zum Thema Masken, Alphakanäle und Pfade
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Ein Freistellungskanal entspricht in der Regel einer Schwarzweiß-Silhouette der freizustellenden Figur, egal ob er als Ebenenmaske oder als Auswahl zum Löschen dienen soll. Als Basis dafür wird häufig ein Farbkanal herangezogen.
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Im 8., 9. und 10. Workshop geht es um die Arbeit im Pfaden. Bei diesem Bild beispielsweise versagen automatische Freistellungswerkzeuge wie Zauberstab, Schnellauswahl oder Farbbereich auswählen. Aufgrund der rundlichen Form ist ein Pfad eine gute Möglichkeit über den Zwischenschritt einer Auswahl zu einer Pixelmaske zu kommen und den Hintergrund von Blau auf Grün umzufärben.
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Der letzte Workshop des Kapitels zeigt, wie man mit den Werkzeugen für geometrische Formen, speziell mit dem Polygon- und Eigene-Form-Werkzeug, Formen erstellen kann, die in Photoshop ansonsten kaum zu realisieren sind.

Photoshop CC 2015, Kapitel 7: Beauty-Retusche

Nachdem es im 6. Kapitel um die Grundlagen der Retusche geht widmet sich das 7. ausgiebig dem Thema Beauty-Retusche. Die beste Retusche ist in meinen Augen die, die man den Modellen nicht ansieht. Ich bin kein freund brachialer Verschönerung die interessante Menschen in charakterlose Puppen verwandelt.

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Pickel und Hautunreinheiten suchen praktisch jeden Menschen gelegentlich heim. Glauben Sie nicht Supermodels, Stars und Sternchen hätten keine. Auf Fotos machen sich oft kleinste Rötungen wichtig die man bei alltäglichen Begegnungen niemals wahrnimmt. Da sie ohnehin nur temporär vorhanden sind darf man sie entfernen ohne das Gefühl haben zu müssen man würde Bilder unzulässig manipulieren.
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Die strahlend weißen Zähne der Modelle die uns aus der Werbung entgegen lächelt kommt in der Regel nur zum kleineren Teil aus der Tube. Meist wird mit Photoshop gehörig nachgeholfen. Hier zeige ich wie einfach das geht.
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Das Rote-Augen-Werkzeug gehört nicht zu meinen Favoriten unter den Photoshop-Tools. Ich habe meine eigene Methode, wie ich roten Augen zu Leibe rücke. Hier lasse ich die beiden Methoden gegeneinander antreten.
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Besonders ausgeprägter Glanz, wie er durch den Einsatz direkter Blitze entsteht, lässt sich meist nur mühsam oder kaum mehr reduzieren. Doch ist der Glanz nicht zu ausgeprägt lässt sich Einiges machen. Hier zeige ich wie.
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Sonnenbrand, Erkältungen, Nervosität – all das kann zu roten Flecken auf der Haut führen. Im 6. Kapitel habe ich erklärt was man gegen generell über­sättigte Hauttöne tun kann. Hier zeige ich wie man gegen rote Flecken darauf vorgeht – die Arbeitsweise ist ähnlich.
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Fotografiert man an kühlen Tagen sind Hautrötungen nicht ungewöhnlich – dasselbe gilt für die Schnupfenzeit. Verfügt man nicht über einen Make-up-Artist der das für die Aufnahme kaschieren kann hilft die Retusche in Photoshop.
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Schatten und Ringe unter den Augen können auf durchzechte Nächte hindeuten, Resultat des Lichteinfallswinkels sein oder, wie hier, durch verlaufenes Make-up nach einem langen Tag verursacht sein. Hier zeige ich wie man sie in der Retusche beseitigt.
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In diesem Workshop zeige ich Ihnen einen recht einfachen Trick mit dem sich Bildbereiche aufhellen lassen. Vor allem zum Aufhellen von Augen wende ich ihn häufig an.
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Frequenzseparierte Hautretusche klingt nicht nur kompliziert sondern ist auch nicht ganz einfach. Doch in der Beauty-Retusche ist sie State of the Art und der letzte Schrei.
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Dodge Tool und Burn Tool sind die Originalnamen der Werkzeuge die auf Deutsch Abwedler und Nachbelichter heißen. Mit der »Dodge and Burn«-Technik kann man Schatten aufhellen und Lichter füllen. Oder man macht es umgekehrt: Man macht Schatten noch dunkler und hellt Lichter weiter auf. Das Verstärkt die Plastizität der Objekte.
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Photoshop bietet verschiedene Möglichkeiten Bilder zu formen und zu verformen. Mit Verflüssigen haben ich im zweiten Kapitel auf Seite <?> bereits ein Kätzchen verändert. Hier zeige ich wie man mit derselben Technik Körper modellieren kann, etwas, das in der Modefotografie – allerdings nicht nur – Gang und Gäbe ist. Wie immer gilt: Die Dosis macht das Gift !

Was ist negativ an DNG?

Bei Vielen gilt Adobes DNG als das Format zur Speicherung von RAW-Daten. Auch ich habe es nachdem es vorgestellt wurde aufgenommen und konvertierte meine Fotos fleißig nach DNG – schließlich versprachen ja Adobe und Scott Kelby, dass es das beste Format ist zur nachhaltigen Aufbewahrung ist.

Wäre ich von damals bis heute bei Lightroom geblieben, hätte ich die Behauptung wohl nie in Zweifel gezogen. Die Erfahrung zeigte mir aber, dass DNG eigentlich das Gegenteil dessen ist, was es zu sein verspricht: Ein Standard.

Meine Zweifel an DNG fasste ich erstmals 2012 im Artikel »DNG als Alternative zum RAW-Format des Kameraherstellers« zusammen. Damals waren es noch unspezifische Bedenken – ich fragte mich einfach: Was soll es bringen Daten von NEF, CR2 oder ACR nach DNG zu konvertieren?

Dass Formate heute populärer Kameras von Adobe und anderen Anbietern plötzlich nicht mehr unterstützt werden, scheint mir ein fadenscheiniges Argument. Müssten Sie dazu nicht die Unterstützung aus neuen Versionen ihrer Software herausoperieren? Und selbst wenn, wäre noch immer Zeit die Konvertierung dann vorzunehmen. Dass diese Daten von heute auf morgen mit keiner Software mehr interpretiert werden können finde ich persönlich mehr als fragwürdig.

Nun gibt es Leute die behaupten DNG wäre ein reines Containerformat und mache gar nichts mit den Dateien. Wo aber ist der Nutzen von etwas das gar nichts macht?

Irgendetwas muss es doch machen, um unterschiedliche RAW-Typen auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Wie erklärt sich sonst, dass RAW-Daten manchmal größer, manchmal kleiner sind als native Originale? Ich habe noch keine schlüssige Erklärung dafür gehört.

2013 veröffentlichte ich einen Artikel mit dem Titel »DNG zerstört RAW«. Der Hintergrund: Ich arbeite immer wieder mit Kameras die von meinen Programmen noch nicht unterstützt werden. Adobe ist zugute zu halten, dass er häufig der erste Hersteller ist der neue Kameras integriert. In solchen Fällen verwende auch ich DNG als Überbrückungsformat.

Außerdem gibt es Modelle die nicht genügend Popularität erreichen um auch bei den kleineren Software-Buden in den Genuss eines Interpretationsrezepts zu kommen. So eine Kamera war auch der Auslöser, dass ich mich damals eingehender mit DNG befasste: Die kompakte Olympus XZ-10 fand in Mac OS und damit in Aperture keine Unterstützung. Adobe hingegen unterstützte das Format, bot über den DNG-Conerter die Option zur Konvertierung und Aperture konnte DNG lesen. Jedenfalls gelegentlich. Diesmal aber leider wieder einmal nicht.

Ich begann zu recherchieren was der Hintergrund sein könnte und fand heraus, dass Apples Systeme keine »linear konvertierten« DNGs unterstützen. Weiter recherchiert und eine Quelle gefunden, die behauptet, dass es bei linearer Konvertierung zu einer Neuanordnung der Pixel und zu Interpolation kommt. Mit »keiner Änderung am Original-RAW« hat das dann aber wohl wenig zu tun.

Nun ließ sich »linear konvertieren« damals beim speichern und konvertieren nach DNG aus ACR (Adobe Camera Raw) und dem Adobe Raw Converter zwar deaktivieren, nur: Die Programme hielten sich nicht an die Vorgaben!

Mittlerweile hat sich einiges getan – die Option zum linearen konvertieren ist aus ACR verschwunden. Dass Mac OS und Aperture DNGs der XZ-10 nun interpretieren können spricht dafür, dass es zu keiner linearen Konvertierung mehr kommt. Die Sache scheint sich zum Besseren zu entwickeln. Dennoch interpretiert immer noch nicht jedes Programm die DNGs – DxO beispielsweise zeigt auch mit der neuesten Version konvertierte DNGs nicht an.

Stellt sich wieder die Frage: Wozu also DNG?

Ernstzunehmende RAW-Entwicklungsprogramme interpretieren heute die nativen RAWs praktisch aller nur einigermaßen populären Kameras und werden das auch nachhaltig tun, egal ob es sich um Kameras von Canon, Nikon, Olympus, Panasonic, Pentax oder Sony oder DNG handelt. Ein konvertieren macht vor diesem Hintergrund keinen Sinn.

Das Argument, dass DNGs kleiner sind bereitet mir eher Bauchschmerzen. Dass der Rat DNG zu nutzen in der Regel den ausgesprochenen oder unausgesprochenen Zusatzhinweis enthält, dass man die Originale aber ja auch archivieren soll führt das Argument der geringeren Dateigröße dann auch umgehend wieder ad Absurdum.

DNG ist als Notlösung und Überbrückungsformat eine feine Sache – keine Frage. Auch bei Kameras die von Haus aus auf DNG bauen steht außer Frage, dass man das Format bedenkenlos nutzen kann. Was ich nicht machen würde wäre allerdings DNG generell bedenkenlos zu nutzen. Wenn es keine wirklich zwingende Notwendigkeit gibt die das Format unumgänglich machen: Ja. Ansonsten einfach fragen wozu und wenn die schlüssigen Argumente fehlen: Nein. Einzig und allein weil Adobe es empfiehlt wäre in meinen Augen töricht. Ein Freund sagte einmal, DNG ist eine Einbahnstraße zu Adobe, und ich sehe keinen Grund herausfinden zu müssen ob er recht damit hat.

Sabrina über meinen Fotokurs

Sabrina war Teilnehmerin in meinem letzten Fotokurs. Bald nach dem letzten Kurstag sandte sie mir ein paar Bilder um ein bisschen Feedback zu bekommen und zu zeigen was sie mit dem Gelernten so macht. Bereits während der Seminartage fiel mir ihr gutes Auge für Szenen und Motive auf und ihre ersten Gehversuche nach der Fotoschule zeigen, dass sie auf einem sehr guten Weg ist.

Ich bat sie ein paar Fotos zeigen zu dürfen und um einen Kommentar über ihre Eindrücke von und Erfahrungen mit meiner kleinen Fotoschule. Hier ist ihr Bericht:

Wer kennt das nicht – eine tolle Kamera mit möglichst vielen Funktionen gekauft und keinen blassen Schimmer, was man damit alles anfangen kann. Fotografiert wird dann meist mit Automatik – aber irgendwie sehen die Fotos dann trotz allem immer noch sehr laienhaft aus. Ärgerlich, hatte man sich von so einem Profi-Ding doch auch Fotos wie vom Profi erwartet. So ist es zumindest mir ergangen. Doch lediglich eine gute Ausrüstung macht noch keinen Fotografen aus dem Besitzer – wenn Fotografieren intuitiv und selbsterklärend wäre, könnte das ja jeder. Nach dieser frustrierenden Erkenntnis fasste ich den Entschluss, einen Fotokurs bei Markus zu besuchen.

In einer Kleingruppe von 5 Personen wurde an drei ganzen Tagen auf jede einzelne Frage eingegangen. Ein roter Faden zog sich durch den gut strukturierten Unterricht, in dem es zu jedem Thema auch gleich Praxisbezug in Form von Übungsfotos gab. So konnte man jede einzelne diskutierte Einstellung oder Aufnahmemöglichkeit sogleich austesten. Markus ist auch mit jeder Markenkamera und ihren Einstellungsmöglichkeiten per Du, sodass ein schnelles Zurechtfinden mit dem eigenen Equipment jeder Teilnehmerin möglich war.

Welche Ausrüstung für welche Art von Fotos erforderlich ist, den richtigen Umgang mit Brennweite, Blende, Verschlusszeiten und ISO oder hilfreiches zum Thema Licht, Perspektiven und interessanter Bildgestaltung füllten die kurzweiligen Kurstage mit richtig wertvollen Inputs, leicht verständlich, selbst für blutige Anfänger wie mich.

Die fundierten Kursunterlagen dienen auch danach noch als Nachschlagewerk, wenn es darum geht, das erworbene Wissen in die Praxis umzusetzen. Und das mach ich nun auch. Gerne und oft. Fotografie, speziell People-Fotografie, entwickelt sich gerade zu einem neuen Hobby für mich. Neuerdings ertappe ich mich auch dabei, alle Umgebungen als potentielle Foto-Location zu sehen und alle Leute, die ich kenne, als potentielle Models – man sieht die Welt plötzlich aus dem Blickwinkel der Fotografie. Fotografie – ein Hobby, das nicht nur mir, sondern auch anderen Freude macht. Man kann seiner Kreativität nun endlich freien Lauf lassen, jetzt, wo das technische geklärt ist.

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Photoshop CC 2015, Kapitel 6: Ausbessern und Retuschieren

Im 6. Kapitel geht es um das Ausbessern und Retuschieren von Bildern. 12 Workshops mit unterschiedlichen Techniken wie störende Elemente entfernt werden können. Und das ist noch nicht alles. Das darauffolgende 7. Kapitel widme ich diesmal vollständig der Beauty-Retusche.

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Im 1. Workshop entferne ich ein paar Touristen aus dieser faszinierenden Landschaftskulisse Islands.
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In dieser Aufnahme liegt ein Haufen Müll auf dem und spazieren noch mehr Tauben über den Platz. Beides soll verschwinden.
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Ein Bild morbide wie ich. Nur die Preispickerl und die Spitze die rechts ins Bild ragen stören. Allerdings nicht lange.
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Urlaub ist so schön. Und wäre noch viel schöner wenn sich nicht an allen Urlaubsorten so schrecklich viele Touristen tummeln würden. Glücklicherweise kann man sie mit Photoshop entfernen. Und nach einigen Jahren hat man dann tatsächlich die Erinnerung wie schön einsam es damals doch war.
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Aus drei mach zwei. Und das mit dem guten alten Stempelwerkzeug.
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Ein guter alter ist auch dieser Workshop, den es bereits in früheren Ausgaben meines Photoshop-Workshop-Buches gab. Bestens bewährt um zu demonstrieren wie Stempel und Protokoll-Pinsel zusammenarbeiten können.
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Schwierig werden Retuschen wenn die zu entfernenden Elemente direkt an einen Bereich anschließen der unverändert bleiben soll. Hier zeige ich wie’s geht.
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In diesem Wirkshop zeige ich wie man mit Hilfe eines Pfades ein Stromkabel entfernen kann.
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Noch ein Workshop den es bereits in früheren Auflagen gab: Ein altes Foto restaurieren.
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Retuschen auf perspektivischen Flächen stellen ein Problem für sich dar. Hier zeige ich wie man damit umgehen kann.
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Die Retusche-Werkzeuge von Photoshop sind phantastisch. Doch häufig macht man damit aufwändige Retuschen die sich mit kopierten Ebenen viel leichter umsetzen ließen.
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Statt aufwändiger oder gar unmöglicher Retuschen ist die Aufnahme mehrerer Belichtungen die dann mit Photoshop zusammengefügt werden die effizientere Lösung. Sind die Aufnahme gemacht dauert das Zusammenbauen nur Sekunden.