Direkt zum Inhalt

Schlagwort: Natur

The Gold Bug

Posted in Fotografie & Gedanken

The Gold Bug
Olympus OM-D E-M1 MarkII | M.Zuiko 40-150mm ƒ2.8 + MC-20 | 300mm (600mm KB) | ƒ5.6 | 1/250s | ISO250 | Capture One Pro

»The Gold Bug« ist ein Stück von Alan Parsons Project auf dem Album »The Turn of a Friendly Card« von 1990. Daran muss ich bei der Aufnahme dieses Käfers denken. Der Goldglänzende Rosenkäfer trägt seinen Namen nicht von ungefähr – er glänzt tatsächlich als bestünde er aus Gold. Leider habe ich ihn nur von hinten erwischt. Bevor ich mich versah klappte er seine Flügel auf und flog von dannen, was mich etwas überrascht, hatte ich doch nicht erwartet, dass der große goldglänzende Käfer – laut Wikipedia immerhin 20–30mm groß – auch noch fliegen kann. Auf Wikipedia ist außerdem zu lesen, dass er in Deutschland geschützt ist und 2000 Käfer des Jahres war. Weiterlesen

Valiseraalpe

Posted in Fotografie & Gedanken

Wer es gerne ruhig mag, dem darf eine Wanderung zur Valiseraalpe empfohlen werden. Als wir zunächst in Gargellen an der Talstation der Schafbergbahn eintrafen, traf uns nahezu der Schlag, ob der Massen die sich hier tummelten. Zum Glück für uns fuhren die meisten Wanderer mit der Bahn zum Schafberg hoch. Auf der Wanderung zur Valiseraalpe trafen wir dann nur mehr auf ein einziges Pärchen.

Die Wanderung habe ich auf meinem Bergfex-Account freigegeben. Die lange Dauer von knapp 5 Stunden rührt daher, dass wir sehr gemütlich wandern und immer wieder stehen bleiben, um Fotos zu machen. Außerdem beinhaltet der Zeitraum eine Rast auf der Alpe von etwa einer halben Stunde. Weiterlesen

Hochalpen-Apollo

Posted in Fotografie & Gedanken

Hochalpen-Apollo
Hochalpen-Apollofalter | Olympus OM-D E-M1MarkI | M.Zuiko 40-150mm ƒ2.8 + MC-20 |
300mm (600mm KB) | ƒ5.6 | 1/640s | Capture One Pro

Es ist ein ausgesprochenes Glück dem Alpenapollofalter einmal zu begegnen. Man findet ihn in erster Linie in den Zentralalpen Europas oberhalb von 1600m, laut Wikipedia bevorzugt zwischen 1800m und 2200m. Er hat eine Flügelspannweite von 50mm bis 60mm. Der Apenapollo gilt wie viele andere Schmetterlinge als bedroht und steht unter strengem Naturschutz.

Die Aufnahme ist kein ausgesprochen gelungenes Foto, der wunderschöne und seltene Schmetterling ist meines Erachtens nach aber dennoch herzeigenswert. Weiterlesen

Perlmuttfalter

Posted in Fotografie & Gedanken

Perlmuttfalter
Perlmuttfalter | Olympus OM-D E-M1 MarkII | M.Zuiko 40-150mm ƒ2.8 + MC-20 | 300mm (600mm KB) | ƒ5.6 | 1/250s | ISO400 | Capture One Pro
Perluttfalter
Perlmuttfalter | Olympus OM-D E-M1 MarkII | M.Zuiko 40-150mm ƒ2.8 + MC-20 | 300mm (600mm KB) | ƒ5.6 | 1/250s | ISO250 | Capture One Pro

Perlmuttfalter gibt es viele Arten. Mir fehlt die Fachkunde diesen hier genauer bestimmen zu können. Sie alle gehören zur Gruppe der Edelfalter (Wikipedia). Wunderschöne Schmetterlinge, denen man hier in Vorarlberg glücklicherweise noch oft begegnen kann.

Fotogalerie

Posted in Fotografie

Seit sich bei mir Fotografie mit Internet getroffen haben, habe ich zunächst Flickr getestet, dann 500px und nebenher auch Instagram. Flickr macht neben 500px keinen Sinn und letzteres gefiel mir einfach besser. Instagram habe ich mit Facebook und allem anderen vom Zuckerberg hinter mir gelassen.

Die sozialen Fotonetzwerke sind irgendwie nicht so mein Ding. Das läuft meist so nach dem Prinzip »gefällt dir mein Bild, gefällt mir auch deines« und werd nur liked aber nicht kommentiert, erzielt auch keinen nennenswerten Impact. Grundsätzlich ist mir das zwar egal, so dass ich auch ohne großartige Zustimmung weiterhin gelegentlich Fotos auf 500px geladen habe, doch am Ende hinterließ das immer das Gefühl als würde ich meine Bilder ein einen bodenlosen Abgrund werfen. Weiterlesen

Mit der OM-D E-M1 II auf Vogeljagd

Posted in Fotogalerie

Der Rotmilan ist nach meiner Meinung einer der schönsten und edelsten Greifvögel – nicht umsonst nennt man ihn auch Königsweihe. Auch wenn er aktuell nicht vom aussterben bedroht ist, wird er in verschiedenen Regionen auf der roten Liste geführt. Im Vorarlberger Rheindelta sieht man ihn relativ häufig, obwohl es im ganzen Bundesland nur etwa 20 Tiere geben soll.

Bilder wie dieses blieben mir längere Zeit verwehrt, nachdem ich den Umstieg von Nikon zu Olympus gemacht habe. Spiegellose Kameras arbeiten beim Autofokus mit Kontrasterkennung, und die ist bislang kaum in der Lage der Phasenerkennung von DSLRs das Wasser zu reichen.

Die Olympus OM-D E-M1 II (Amazon-Affiliate-Link) hat Vögel im Flug wieder erreichbar für mich gemacht. Anders als die meisten anderen Spiegellosen hat Olympus bei ihr Sensoren zum Phasenvergleich auf dem Bildsensor untergebracht und sie ins Spitzenfeld der rasch fokussierenden Kameras gebracht. Der deutlich bessere AF war bei Erscheinen der E-M1 II ausschlaggebend, dass ich das Upgrade von der ersten E-M1 gemacht habe. Und ich habe es nicht bereut – Seit ich die Kamera habe bin ich, wenn immer Zeit und Wetter es zulassen, draußen auf der Vogeljagd.

Olympus OM-D E-M1 Mark II | M.Zuiko 300mm ƒ4 + 1.4 Telekonverter | 420mm | ƒ5.6 | 1/5000s | ISO800 | Software: DxO PhotoLab

Schneefall, Wasserfall

Posted in Fotogalerie

schneefall-wasserfall
Kamera: Olympus OM-D E-M1 | Objektiv: M.Zuiko 12–40mm ƒ2.8 | Brennweite: 35mm (70mm KB) | Blende: ƒ5.6 | Zeit: 1/160 S | ISO: 800 | Fokus: Manuell | Belichtungsmodus: Manuell | Belichtungsmessung: Mittenbetont | Weißabgleich: Manuell |  Selbstauslöser mit Anti-Shock und 15S Vorlaufzeit | Stativ | Entwicklung: Capture One Pro

Fotografieren kann man nicht nur im Sonnenschein. Ganz im Gegenteil! Gerade das was man landläufig als schlechtes Wetter bezeichnet, kann manchmal fotografisch spannender sein als Postkartenwitterung. Meiner E-M1 und den Olympus-Pro-Zooms machen Schnee, Regen oder Gischt Gott sei Dank nicht viel aus, so dass ich mir deshalb keine Sorgen machen muss.

Dia Aufnahme entstand mit Stativ um maximale Detailschärfe zu garantieren. ISO habe ich angehoben um eine ausreichend kurze Verschlusszeit zu erhalten die Schneeflocken im Fall einzufrieren. Ich machte auch Aufnahmen mit Langzeitbelichtungen bei denen die Flocken nur mehr als blassweiße Striche abgebildet wurden aber am Ende gefiel mir diese Variante am besten.

Olympus Anti-Shock-Funktion ist für die Arbeit mit Stativ sehr angenehm. Dabei stellt man eine Vorlaufzeit bis zum Auslösen ein, vergleichbar mit einem Selbstauslöser, allerdings wird der Verschluss bereits zu Beginn dieser Zeit geöffnet. Das sollte eine wirklich erschütterungsfreie Aufnahme garantieren. Der Vorteil daran ist, dass man nicht mit einem Fernauslöser (in meinem Fall mit dem iPhone und Olympus App) herumhantieren muss.