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Monat: März 2016

Photoshop CC: Eine Illustration kolorieren

Posted in Adobe Photoshop

In diesem Workshop zeige ich ein paar wesentliche Einstellungen und Techniken zum Malen auf Ebenen. Tricks wie das Anpassen von Farbtönen, Schützen transparenter Bereiche, Auswählen von Ebenen oder Einstellen von Pinseln oder das Drehen und Verschieben der Arbeitsfläche haben jedoch Allgemeingültigkeit und sind beispielsweise auch bei Retuschen interessant.

Filter-Klassiker für lau

Posted in Digitale Dunkelkammer

Die legendären Nik-Filter sind jetzt noch günstiger – nämlich gratis!

Die Nik-Filter-Collection ist eine Sammlung an Plugins für Photoshop, Photoshop Elements und Lightroom, unter anderem um Bilder Schwarzweiß, mit Farbeffekten oder im analogen Look zu entwickeln. Besonders das Schwarzweiß-Entwicklungs-Tool »Silver Efex Pro« erfreut sich seit Jahren großer Beliebtheit bei Fotografen.

Ich selbst konnte mich nie so recht durchringen die Collection zu kaufen da ich für analoge Looks und Schwarzweiß Exposure von Alien Skin bevorzuge. Doch jetzt da die Software gratis ist habe ich sie mir nun doch geholt und freue mich damit zu arbeiten. Ich gehe zwar aus, dass Google die Software nur deshalb verschenkt weil das Produkt nicht weiter unterstützt wird. Aber einige Jahre werden die Programme sicher noch laufen und bis dahin kann man den geschenkten Gaul ja nutzen.

Olympus Pen-F: Spiel mit mir!

Posted in Fotografie

Steve Huff schrieb vor einiger Zeit, in seinen Augen sei Olympus für die Fotografie, was Apple für Computer ist. In meinen Augen ist es müßig darüber zu streiten ob die Produkte dieser Marken besser als die der Mitbewerber sind oder nicht – dazu soll sich doch jeder eine eigene Meinung bilden was für ihn/sie am besten ist –, aber es lässt sich sicher nicht leugnen, dass beide in ihrem Business bedeutende Impulsgeber sind.

Olympus brachte als erster Hersteller DSLR-Systemkameras mit LiveView auf den Markt, man verbaute als erstes Sensorreinigung, man begründete gemeinsam mit Panasonic das Segment der spiegellosen Systemkameras, Olympus läutete mit der ersten Pen den Retro-Trend ein, man setzte mit der 5-Achsen-Bildstabilisierung Maßstäbe, beeindruckte unlängst mit Pixelshift den Massenmarkt und bei aller Kritik an den kleinen Bildsensoren des MFT-Systems kann man der strategischen Entscheidung, alte Zöpfe abzuschneiden und ein völlig neues System für das digitale Zeitalter zu entwickeln, Mut nicht absprechen.

Freude am Fotografieren | Ich fotografiere seit meiner Jungend mit Begeisterung, doch nie war mein Spaß größer, als seit ich mit einer Olympus OM-D fotografiere. Zur OM-D E-M5 kam im Laufe der Jahre eine E-M1 für aufwändigere Foto-Sessions, sowie eine E-PL7 als Immer-dabei-Kamera.

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Meine Olympus Pen E-PL7 mit Panasonic G 30mm ƒ2.8 Macro

Die E-PL7 ist eine fantastische kleine Kamera mit den Möglichkeiten einer ganz Großen, deren Qualität sich nicht hinter den Topmodellen E-M1 und E-M5 verstecken muss, und ist mit einem Straßenpreis von unter 500 Euro absolut Preiswert (Amazon-Affiliate-Link) – ich hätte sie gegen keine D5500 oder 700D eintauschen wollen.  Ersetzt habe ich sie jetzt trotzdem: Durch Olympus’ neuesten Streich, die Pen-F.

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Meine neue Immer-dabei-Kamera: Die Pen-F

Rational betrachtet waren die Gründe dünn die E-PL7 durch die F zu ersetzen. Zwar gibt es ein paar Megapixel mehr bei wie man liest gleichem Rauschverhalten, was in Summe eine bessere Maximalqualität ergeben sollte, aber ich bin mit den 16MP meiner OM-Ds und der E-PL7 absolut zufrieden und sehe keinen Bedarf an mehr. Die E-PL7 ließ mich unterwegs nichts missen. Also: Was hat mir an der F den Kopf verdreht?

The Beauty | Es sind nicht so sehr die inneren Werte, als viel mehr die Reize des attraktiven Körpers die mich einnahmen. Die Pen-F ist eine exzellent designte Kamera mit der unübertroffenen Haptik die für Olympus typisch ist und der einzigartigen Leichtigkeit des Handlings von MFT. Mit der F wiederholt sich, was mir bereits bei der E-M5 widerfahren ist: Liebe auf den ersten Blick. Rationale Überlegungen sind daneben nur Beigemüse!

Zwei Einstellräder | Abgesehen davon, dass die E-PL7 für mich alles leistete was ich von einer Immer-dabei-Kamera erwarte, hat die F natürlich einige praktische Vorteile zu bieten. Viele mögen zuerst an den elektronischen Sucher denken – bei der E-PL7 gibt es nur das Display. Doch für mich ist etwas anderes wichtiger: Die umfangreichere Ausstattung an Bedienelementen. Da ich überwiegend im manuellen Belichtungsmodus arbeite ist ein zweites Einstellrad ein nicht zu unterschätzender Pluspunkt.

Das dritte Rad am Wagen | Noch besser fände ich statt des dezidierten Rades für die Belichtungskorrektur ein drittes frei definierbares Einstellrad. Mit drei Einstellrädern könnte ich auf eines die Blende, auf das zweite die Verschlusszeit und auf das dritte die Empfindlichkeit legen. Durch das strikt definierte Belichtungskorrekturrad bin ich bei Blendenvorwahl (A) quasi dazu gezwungen, ein Einstellrad für Blende und eines für ISO zu nutzen, während bei manueller Belichtung eines die Blende und das andere die Zeit steuert und für ISO ist eine Zusatztaste gedrückt werden muss, während das dritte Rad (Belichtungskorrektur) brach liegt. Das fand ich bei der Nikon Dƒ ebensowenig clever wie bei der Fuji T1 und es entzückt mich auch nicht wenn Olympus das macht.

Aus- statt Hochklappen | Ein weiterer Punkt der mir zunächst widerstrebte ist das seitlich ausklappbare Display – bei der E-PL7 wird es wie bei der E-M1 und E-M5 Mk1 hochgeklappt. Ein hochgeklapptes Display scheint mir besser geeignet unauffällig aus der Hüfte zu schießen. Außerdem definiere ich häufig mit dem Daumen der rechten Hand das AF-Messfeld über das Touch-Display – oder löse gleich per Touch aus. Beim hochgeklappten Display kann ich dabei den Zeigefinger nahe am Einstellrad bzw. dem Auslöser belassen – beim links ausgeklappten Display ist das nicht möglich. Darüber hinaus scheint mir das seitlich ausklappende auch fragiler.

Natürlich hat ein seitlich ausklappendes Display auch Vorteile. Neben der Möglichkeit es für Hochformataufnahmen zu nutzen, kann man es auch nach innen drehen und schließen, so dass das Display beim Transport geschützt ist.

In den letzten Wochen habe ich meist mit geschlossenem Display fotografiert und ausschließlich den Sucher genutzt und irgendwie fühlt sich die Arbeit dann noch analoger an. Es überrascht mich wie wenig einem an einer Kamera mit elektronischem Sucher ein Display abgehen kann!

Nase steuert Messfeld | Olympus ermöglicht bei der Pen-F das AF-Messfeld über das Touch-Display auch dann zu verschieben, wenn man durch den Sucher schaut. Für Fotografen die mit dem rechten Auge durch den Sucher blicken (können) mag das gehen. Ich jedoch kann nur mit dem linken Auge arbeiten. Doch mit dem linken Auge am Sucher bedient die Nase die Messfeldsteuerung über das Display (sofern es nicht nach innen geklappt ist). Glücklicherweise lässt sich die Funktion abschalten.

Lautlos | Neben Schönheit, umfangreicherer Ausstattung mit Bedienelementen und elektronischem Sucher reizte mich an der F vor allem die Möglichkeit des lautlosen Auslösens, sowie die Anti-Schock-Funktion für erschütterungsfreie Aufnahmen. Letzteres ist sehr praktisch wenn man mit Stativ arbeitet – es erspart den Fernauslöser.

Wie bereits weiter oben erwähnt: Die gegenüber meinen anderen Olympus-Kameras um 4MP erhöhte Auflösung war kein zugkräftiges Argument für mich. Umso weniger übt Sensor-Shift und die Möglichkeit 50MP- bzw. 80MP-Bilder aufzunehmen einen nennenswerten Reiz auf ich aus.

Sehr kompakt | Ein weiterer Punkt ist noch ausschlaggebend, dass ich die F als Ersatz für die E-PL7 in Betracht ziehen konnte: Sie ist kaum größer und passt somit perfekt in meine kleine Immer-dabei-Tasche. Sie ist wirklich so klein, dass man sie problemlos immer dabei haben kann und trotzdem groß genug, dass sie sich gut und ergonomisch bedienen lässt.

Kleiner ist zu klein. Ich hatte vor der E-PL7 eine Lumix GM1. Die ist (ohne Objektiv) kaum größer als eine Zigarettenschachtel. Seit ich die E-PL7 habe weiß ich aber, dass die paar Millimeter die ein so kleiner Apparat an Breite, Höhe und Tiefe noch einspart für das Immer-dabei-Haben kaum relevant sind, wohingegen das etwas größere Gehäuse beim Handling einen deutlichen Bonus darstellt.

Auf der anderen Seite sind größere Apparate, wie die OM-D-Modelle von Olympus oder die GX7 und GX8 von Panasonic nicht mehr ganz so perfekt taschentauglich. Olympus ist mit der Pen-F in meinen Augen der perfekte Kompromiss aus Kompaktheit und Bedienbarkeit gelungen.

Zweitkamera | Trotz meiner Begeisterung für die F möchte ich nicht unter den Tisch fallen lassen, dass sie nicht meine erste Wahl wäre, wenn ich nur eine Kamera haben wollte bzw. könnte. Sie kann beim Handling niemals mit der E-M1 mithalten, die für mich mit angesetztem Hochformatgriff die Ergonomie schlechthin für ausgedehnte Fotosessions ist.

Doch auch die E-M1 wäre wohl nicht meine erste Wahl, wenn ich mich für eine einzige Kamera entscheiden müsste, denn so sehr ich sie im Studio mag, die perfekte Immer-dabei-Kamera ist sie nicht. Müsste ich mich für eine einzige Kamera entscheiden würde meine Wahl wohl auf die E-M5 Mk2 fallen. Sie scheint mir den Spagat zwischen Studiotauglichkeit und Transportabilität besser zu meistern, als jede andere Kamera. Sie hat den größeren Sucher als die F, ein etwas ergonomischeres Gehäuse und ist gegen Staub und Feuchtigkeit abgedichtet.

Nicht wetterfest | Die F ist nicht gegen Staub und Feuchtigkeit abgedichtet. Viele haben das bereits im Vorfeld kritisiert, zumal sie nicht zum Schnäppchenpreis positioniert wurde. Auch wenn ich nichts gegen Staub- und Spritzwasserschutz einzuwenden hätte, ist es mir am Ende doch relativ egal. Für den Hardcore-Einsatz habe ich meine OM-Ds und die sind aufgrund ihres ergonomischeren Shapings sicher bessere Partner für die doch verhältnismäßig großen und schweren Olympus-Pro-Objektive. Die F macht mit lichtstarken und kompakten Festbrennweiten eine viel bessere Figur und die sind in der Regel auch nicht abgedichtet, also wozu eine wasserfeste Kamera wenn es die Objektive nicht sind?

Spaßgerät | Die Pen-F hat sich als absolutes Spaßgerät erwiesen. Bereits vor einiger Zeit habe ich meine Arbeitsweise vollständig auf manuell umgestellt. Bei der Belichtung ist mir das seit vielen Jahren selbstverständlich, doch seit einiger Zeit experimentiere ich auch mit kreativen Weißabgleichseinstellungen für die Aufnahmen und fokussiere auch häufig manuell. Die F bietet alle Möglichkeiten die erforderlichen Parameter souverän im Griff zu behalten.

Nicht nur das: Über die Programme Color (Farbfilm-Simulation) und Mono (Schwarzweiß) erweitern sich die Möglichkeiten des kreativen Spiels mit der Kamera noch einmal immens. Nicht, dass es einen qualitativen Vorteil hätte oder wesentlich effizienter wäre, mit solchen Programmen zu arbeiten – RAW-Dateien bieten immer das Maximum an Möglichkeiten der Korrektur und Kreativentwicklung, wohingegen sich die Kreativprogramme nur sinnvoll nutzen lassen wenn man in JPEG fotografiert – zumindest wenn man nicht mit Olympus’ RAW-Converter arbeitet (ich gehe davon aus, dass dieser in der Lage ist die Kreativeinstellungen auch aus einer RAW-Datei heraus zu interpretieren).

Zeit und Wetter haben mir in den letzten drei Wochen – seit ich die F habe – noch nicht viel Möglichkeit gegeben sie intensiv einzusetzen, deshalb ist die Auswahl an herzeigenswerten Bildern noch mehr als überschaubar. Die nachfolgenden Bilder sind in den Motivprogrammen Color und Mono entstanden und hier so wiedergegeben wie sie von der Kamera gekommen sind.

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Preiswerte Alternative | Ein Tipp noch für alle die keine 1200 Euro für ein Kameragehäuse (ohne Objektiv) ausgeben wollen: Die OM-D E-M10 gibt es zum halben Preis mit Objektiv (Amazon-Affiliate-Link). Sie ist in meinen Augen die perfekte Einsteigerkamera die – anders als viele Mitbewerber – auch anspruchsvollen Fotografen noch alle Funktionen und Bedienelemente bietet die sie sich wünschen und die dabei trotzdem kompakt genug ist um sie gerne mitzunehmen und liegt dabei qualitativ absolut auf Augenhöhe mit den Spitzenmodellen. Einziger wirklicher Nachteil gegenüber E-M5 und E-M1: Sie ist nicht gegen Spritzwasser und Staub abgedichtet. Und gegenüber der F: Sie hat 16MP statt 20MP.

Weiter zu meinem zweiten Bericht über die F.

PS: Falls euch mein Blog gefällt, euch Artikel und Tutorials helfen und ihr mein Engagement unterstützen wollt, könnt ihr das ohne einen Cent auszugeben. Einfach beim nächsten Amazon-Einkauf über einen Affiliate-Link hier im Blog einsteigen und ich erhalte eine kleine Provision die euch natürlich nichts kostet. Oder ihr habt eines meiner Bücher gelesen und findet es gut und empfehlenswert: Viele Leute informieren sich via Amazon (auch Leute die nicht dort einkaufen) und jede gute Rezension ist eine riesige Hilfe für den Autor (als Kunde kann man auch Produkte rezensieren die man nicht dort gekauft hat). Danke.

Mein neues Buch: Affinity Photo

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Nachdem ein paar Freunde und Vorbesteller mein Buch bereits Mitte der Woche bekommen haben, habe auch ich es heute in die Hände bekommen. Das Thema des neuen Buches ist: Affinity Photo. Dazu ein paar Gedanken aus dem Vorwort:

Man kann nicht über Affinity Photo reden ohne den Vergleich zu Photoshop anzustellen. Unweigerlich stellt sich die Frage: Kann Affinity Photo Photoshop ersetzen? Die Antwort lautet: Jein!

Ja, weil es das erste Programm ist das dem Vorbild wirklich nahe kommt. Ja, weil es so gut wie alles kann, was die meisten Anwender brauchen – und was will man mehr als alles was man braucht!? Ja, weil es in manchen Dingen das Vorbild überflügelt, z. B bei der Retusche. Ja, weil das Programm in vielerlei Beziehung sehr nahe an Photoshop angelehnt ist, so dass Photoshop-Anwender ihre Erfahrungen beinahe 1:1 mitnehmen können. Ja auch, weil es mit einer dauerhaften Lizenz zu einem günstigen Preis vertrieben wird. Und ja, weil der Hersteller Serif ausgesprochen fleißig an der Weiterentwicklung zu arbeitet.

Nein, weil das Programm nicht in jeder Beziehung mit Photoshop auf Augenhöhe ist – beim Freistellen haariger Elemente und bei der RAW-Entwicklung gibt es durchaus Entwicklungspotenzial. Nein, weil mit allen Wassern gewaschene Profis manche Funktionen bei Gradationskurven und Farbton/Sättigung (in Affiniy Photo »HSL« genannt) vermissen werden und die Bearbeitungseffizienz in diesem Bereich nicht mit Photoshop mithalten kann. Nein auch, weil der Funktionsumfang von Photoshop im Moment noch definitiv größer ist.

Legen wir Pro und Contra auf die Waage ergibt sich: Alles hat Vor- und Nachteile! Wir dürfen aber nicht vergessen, dass Photoshop bereits 25 Jahren auf dem Buckel hat während Affinity Photo vor kaum einem Jahr geschlüpft ist. Dabei ist es durchaus ein Vorteil der Jüngere zu sein. Während Photoshop viele Altlasten mit sich herumschleppen muss, können sich die Programmierer von Affinity Photo genau ansehen, was bei anderen Bildbearbeitungsprogrammen gut funktioniert und was man besser machen kann. Und sie können alles auf Basis des neuesten Standes der Technik neu programmieren.

Mir persönlich war Affinity Photo vom Fleck weg sympathisch und es reizte mich sofort ein Buch darüber zu schreiben. Dabei kann ich gut auf die Grundlagen aus sechs Photoshop-Workshop-Büchern und die Erfahrungen mit deren Inhalten in meinen Kursen zurückgreifen.

Mehr Informationen über das Buch gibt es auf dieser Seite zu lesen.

Affinity Photo: Korrekturanmerkung

Posted in Affinity Photo

Ein aufmerksamer Leser hat mich auf einen Fehler in meinem Buch »Affinity Photo – Schritt für Schritt zum perfekten Bild« hingewiesen. Auf Seite 44 heißt es:

»Bei 30 Pixeln per Inch landet jedes einzelne Pixel 1⁄30 Inch groß auf dem Ausdruck; das sind 0,03 Inch oder 0,846 Millimeter. Fast ein ganzer Millimeter je Pixelbausteinchen!«

Die Umrechnung ist nicht korrekt. Tatsächlich müsste es heißen:

»Bei 30 Pixeln per Inch landet jedes einzelne Pixel 1⁄30 Inch groß auf dem Ausdruck; das sind 0,03 Inch oder 0,762 Millimeter. Fast ein ganzer Millimeter je Pixelbausteinchen!«

Besten Dank für die freundliche Information!

Ein anderer Leser hat mich auf die Ursache des vermeintlich falschen Wertes im Buch hingewiesen:

»Die Ergebnisunterschiede ergeben sich durch verschieden eingestellte Nachkommastellen des Rechners. Bei nur zwei Stellen gilt: 1/30 = 0,03; bei Gleitkomma 1/30 = 0,0333333… Mit dem Umrechnungsfaktor multipliziert ergeben sich die genannten 0,762 bzw. 0,846 mm. Der zweite, im Buch genannte Wert ist zweifellos der genauere.«