Schlagwort-Archive: Fotoschule

Leserstimmen: Kreative Fotoschule

Das sagen Rezensenten über mein Buch »Die kreative Fotoschule«:

Marolina Krieger, 27.10.16, via Amazon:

»Herr Wäger erklärt einem alles was man wissen muss als Einsteiger – und zwar verständlich.«

N. Valintini, 21.10.16, via Amazon:

»Fazit: Eine super Fotoschule für den Einstieg. Das Buch kann ich wärmstens empfehlen und ich würde es sofort wieder kaufen.«

Mio via Amazon:

»Es macht einfach Spaß darin zu lesen – und so verständlich erklärt, dass es sofort hängen bleibt und man möchte jeden Tipp sofort austesten.«

Oliver Seidel via Amazon:

»Was ich bislang noch Nie in einem Fotobuch gesehen habe: er hält Abkürzungen der Funktionen von Geräten der gängigen Marken am Buchrand zum entsprechenden Kapitel parat (nicht nur lediglich Nikon und/oder Canon wie bei vielen anderen, sondern auch Olympus, Sony, Fujifilm). Dies macht es dem Anfänger leichter, auch mit diesen Marken, gleich das im Kapitel Angesprochene auszuprobieren.«

Rezension via Amazon:

»Die wohltuend andere Fotoschule: … da ist der geborene Lehrer am Werk …«

Leserrezension von Steffen Wrensch via Amazon:

»Ich persönlich habe schon viele gute und weniger gute Bücher über die Fotografie gelesen. Dieses hat mich begeistert.«

Rezension bei buecherlowe.de:

»Wie auch auf der Rückseite des Buches versichert, ist alles garantiert verständlich und nah an der Fotopraxis.«

Gabriela Weishaupt, via Amazon:

»Auch wer – wie ich – seit vielen Jahren mit der Spiegelreflexkamera (lange analog und seit Ende der ’90er digital) fotografiert, wird dieses Buch gerne lesen. Interessant dargestellt ohne Besserwisserei. Geschrieben von sachkundiger Hand mit Liebe zum Detail.«

prophoto.de:

»Der Buchautor versteht es brillant, Zusammenhänge deutlich zu machen.«

Leser-Feedback via E-Mail:

»Da werde ich als digitaler Laie an die Hand genommen und durch die Wunderwelt der Fotografie geführt. Das muss im Bücherregal jedes ambitionierten Hobbyfotografen stehen.«

Leserrezension via Amazon:

»Ich beschäftige mich als Amateur mit Fotografie und Bildbearbeitung, habe also einige Erfahrung. Dieses Buch hat mir aber für die Fotografie sehr viel gegeben, da es Sachen erklärt, die andere Bücher nur ansprechen.«

Leserrezension via Amazon:

»Das Buch ist genial.«

Leserrezension via Amazon:

»Selten so ein gutes und lehrreiches Sachbuch gelesen!«

Leserrezension via Amazon:

»Habe mehrere Foto-Fachbücher, doch das Buch ist super für Einsteiger und auch erfahrene Hobbyfotografen.«

Leserrezension via Amazon:

»… 5 Sterne vergebe ich selten. Und wenn ich etwas zu kritisieren habe, schreibe ich das auch. Bei dem Buch habe ich keinen negativen Punkt finden können.«

Leserrezension via Amazon:

»Ich hatte eine ganze Menge Aha-Effekte und habe einige Dinge zum ersten Mal richrig verstanden, da alles sehr anschaulich mit passenden Bildern und Skizzen erklärt ist.«

Leser-Feedback von der Website meines Verlags:

»Ein hervorragender Aufbau, umfassend und sehr sympathisch: hohe Kompetenz, Humor, nicht unnötigem Fortschritt verfallen, dezent, extrem praxisorientiert, Komplexes einfach erklärt, geniale Grafiken zum besseren Verständnis, ganz gutes Beispielmaterial, konstantes Detailniveau fotografischer Zusammenhänge, eine tolle Zusammenfassung, pädagogisch extrem sorgfältig!«

Leserrezension via Amazon:

»Das Buch ist wunderbar strukturiert, nie langweilig und einfach verständlich verfasst.«

Leserrezension via Amazon:

»… so verständlich erklärt, dass es sofort hängen bleibt und man möchte jeden Tipp sofort austesten.«

Leser-Rezension via Amazon:

»… Mit diesem Buch sollten Einsteiger unbedingt anfangen.«

Ernst Michalek via Amazon-Rezension:

»Markus Wäger hat auch mit diesem Werk eine Referenz geschaffen, an der sich andere Fotobücher messen lassen müssen (wie einst schon mit ›Grafik und Gestaltung‹).«

Rainer Bocksteger via Amazon-Rezension:

»Für mich ist dieses Buch ein ›must have im Bücherregal‹ geworden. Ganz klare Kaufempfehlung, für mich ist das Buch jeden Cent wert.«

webdigital.de, 03.04.2015:

»Angefangen vom Standpunkt des Fotografen über Perspektive und Brennweite bis hin zu Belichtung, Filtern und Blitztechnik lernt der kommende Fotoenthusiast hier alles, was er für sein Hobby benötigt. Auf über 300 Farbseiten geht es hier vor allem um Kreativität, nicht um die Technik als Selbstzweck.«

Leserfeedback Sabine D.-B., 16.04.2015:

»Markus Wäger hat in diesem Buch Bildgestaltung und Fototechnik hervorragend verbunden. Tolle Grafiken und Bildbeispiele machen das Lesen und das Verstehen leicht. Ein rundum gelungenes Buch, das sehr verständlich geschrieben ist.«

FOTOTEST, 03/2015:

»Wer sich vom einfachen Knipser hin zum kreativ gestaltenden Fotografen entwickeln möchte, hat eine Menge zu lernen. Besonders einfach geht das mit Hilfe dieses Buches.«

Testmania, 28.04.2015:

»Die Sprache des Autors ist für den Anfänger gut zu lesen, nicht zu kompliziert und klar in den Aussagen. Dazu kommen anschauliche Beispiele, die das Gelesene vertiefen. Das Lehrwerk ist modern gestaltet und mit sehr schönen Fotografien bestückt, die Beispiele und Anreize zugleich sind und die ohnehin ansprechende Optik noch veredeln.«

NaturFoto, 05/2015:

»Markus Wäger erklärt die fotografischen und fototechnischen Zusammenhänge ausgesprochen gut nachvollziehbar, besonders gründlich, zudem flüssig geschrieben und mit vielen passenden Bildbeispielen und sonstigen Abbildungen auch anschaulich und ansprechend illustriert. Nach dem Durcharbeiten des Buches wird jeder Leser seine Bildideen überzeugend umsetzen können.«

fotowissen.eu, 11.05.2015:

»Perfekt für den Einstieg und nicht nur für den Anfänger sehr gut als Nachschlagewerk geeignet! Das Buch beleuchtet den Markt und alle wichtigen Themen neutral und auch ein wenig darüber hinaus. Eine gute Ergänzung in jeder Fotobuch-Bibliothek!«

treppenfotografie.de, 15.05.2015:

»Dieses Buch habe ich tatsächlich ›verschlungen‹ ohne mich ein einziges Mal zu langweilen. Selbst die technischen Details sind anschaulich und für Jedermann verständlich erklärt. Wer neu in der Welt der Fotografie ist, kommt nur schwer an diesem Buch vorbei.«

Freies Radio Kassel, 28.04.2015:

»Buchtipp!«

Photoshop Weblog, 01.06.2015:

»Ein perfekter Ratgeber zum Einstieg.«

fotoforum, Juni 2015:

»›Die kreative Fotoschule‹ ist genau das: Eine Fotoschule mit interessanten und kreativen Ansätzen. Obendrein ist das Buch auch für den gestandenen Fotografen spannend – man lernt ja nie aus.«

Lebensart im Norden, 07/2015:

»Autor Markus Wäger erklärt in seinem verständlich geschriebenen Buch alle wesentlichen Aspekte rund ums Fotografieren. Nach dem Lesen hat man einfach viel mehr Freude an seiner Kamera – und beim Fotografieren.«

SCREENGUIDE, 07/2015:

»Das Buch ist locker geschrieben und nicht nur für Anfänger geeignet, sondern durchaus auch für fortgeschrittene Fotografen empfehlenswert.«

prophoto.de, Juli 2015:

»Markus Wäger ist mit ›Die kreative Fotoschule‹ ein umfassendes Werk gelungen, das sich sowohl an fotografische Einsteiger als auch an ambitionierte Fotografen wendet. Der Buchautor versteht es brillant, die grundlegende Fototechnik in Verbindung zum guten Foto zu setzen und die Zusammenhänge deutlich zu machen. Wir können dieses Werk nur empfehlen, denn es inspiriert auch dahingehend, gewohnte Pfade zu verlassen und sich neue fotografische Themengebiete zu erschließen.«

einaugeistgenug.de, 22.07.2015:

»Für alle, die sich ganz neu mit der Kamera beschäftigen und besser fotografieren lernen wollen, ein empfehlenswertes Buch. Durch die vielen Bilder und Beispiele ist alles anschaulich erklärt.«

Meine Beschreibung des Buches ist hier zu finden. Weitere Infos und ein Demokapitel zum Download gibt es bei rheinwerk-verlag.de.

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Kreative Fotoschule für den Deutschen Fotobuchpreis nominiert

kreativ-fotografieren-cover

Mein Buch »Die kreative Fotoschule« darf sich über eine Nominierung für den Deutschen Fotobuchpreis 2016 freuen. Ich freue mich mit. Mehr über das Buch und seinen Inhalt gibt es hier zu lesen.

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Rezensionen zu meiner kreativen Fotoschule

Vor Kurzem erreichte mich eine Zusammenfassung von Rezensionen zu meinem Buch »Die kreative Fotoschule« von meinem Verlag Galileo … äh … Rheinwerk. So viel erfreuliches Feedback muss ich natürlich unbedingt teilen.

webdigital.de, 03.04.2015:

»Angefangen vom Standpunkt des Fotografen über Perspektive und Brennweite bis hin zu Belichtung, Filtern und Blitztechnik lernt der kommende Fotoenthusiast hier alles, was er für sein Hobby benötigt. Auf über 300 Farbseiten geht es hier vor allem um Kreativität, nicht um die Technik als Selbstzweck.«

Leserfeedback Sabine D.-B., 16.04.2015:

»Markus Wäger hat in diesem Buch Bildgestaltung und Fototechnik hervorragend verbunden. Tolle Grafiken und Bildbeispiele machen das Lesen und das Verstehen leicht. Ein rundum gelungenes Buch, das sehr verständlich geschrieben ist.«

FOTOTEST, 03/2015:

»Wer sich vom einfachen Knipser hin zum kreativ gestaltenden Fotografen entwickeln möchte, hat eine Menge zu lernen. Besonders einfach geht das mit Hilfe dieses Buches.«

Testmania, 28.04.2015:

»Die Sprache des Autors ist für den Anfänger gut zu lesen, nicht zu kompliziert und klar in den Aussagen. Dazu kommen anschauliche Beispiele, die das Gelesene vertiefen. Das Lehrwerk ist modern gestaltet und mit sehr schönen Fotografien bestückt, die Beispiele und Anreize zugleich sind und die ohnehin ansprechende Optik noch veredeln.«

NaturFoto, 05/2015:

»Markus Wäger erklärt die fotografischen und fototechnischen Zusammenhänge ausgesprochen gut nachvollziehbar, besonders gründlich, zudem flüssig geschrieben und mit vielen passenden Bildbeispielen und sonstigen Abbildungen auch anschaulich und ansprechend illustriert. Nach dem Durcharbeiten des Buches wird jeder Leser seine Bildideen überzeugend umsetzen können.«

fotowissen.eu, 11.05.2015:

»Perfekt für den Einstieg und nicht nur für den Anfänger sehr gut als Nachschlagewerk geeignet! Das Buch beleuchtet den Markt und alle wichtigen Themen neutral und auch ein wenig darüber hinaus. Eine gute Ergänzung in jeder Fotobuch-Bibliothek!«

treppenfotografie.de, 15.05.2015:

»Dieses Buch habe ich tatsächlich ›verschlungen‹ ohne mich ein einziges Mal zu langweilen. Selbst die technischen Details sind anschaulich und für Jedermann verständlich erklärt. Wer neu in der Welt der Fotografie ist, kommt nur schwer an diesem Buch vorbei.«

Freies Radio Kassel, 28.04.2015:

»Buchtipp!«

Photoshop Weblog, 01.06.2015:

»Ein perfekter Ratgeber zum Einstieg.«

fotoforum, Juni 2015:

»›Die kreative Fotoschule‹ ist genau das: Eine Fotoschule mit interessanten und kreativen Ansätzen. Obendrein ist das Buch auch für den gestandenen Fotografen spannend – man lernt ja nie aus.«

Lebensart im Norden, 07/2015:

»Autor Markus Wäger erklärt in seinem verständlich geschriebenen Buch alle wesentlichen Aspekte rund ums Fotografieren. Nach dem Lesen hat man einfach viel mehr Freude an seiner Kamera – und beim Fotografieren.«

SCREENGUIDE, 07/2015:

»Das Buch ist locker geschrieben und nicht nur für Anfänger geeignet, sondern durchaus auch für fortgeschrittene Fotografen empfehlenswert.«

prophoto.de, Juli 2015:

»Markus Wäger ist mit ›Die kreative Fotoschule‹ ein umfassendes Werk gelungen, das sich sowohl an fotografische Einsteiger als auch an ambitionierte Fotografen wendet. Der Buchautor versteht es brillant, die grundlegende Fototechnik in Verbindung zum guten Foto zu setzen und die Zusammenhänge deutlich zu machen. Wir können dieses Werk nur empfehlen, denn es inspiriert auch dahingehend, gewohnte Pfade zu verlassen und sich neue fotografische Themengebiete zu erschließen.«

einaugeistgenug.de, 22.07.2015:

»Für alle, die sich ganz neu mit der Kamera beschäftigen und besser fotografieren lernen wollen, ein empfehlenswertes Buch. Durch die vielen Bilder und Beispiele ist alles anschaulich erklärt.«

Meine Beschreibung des Buches ist hier zu finden. Weitere Infos und ein Demokapitel zum Download gibt es bei rheinwerk-verlag.de.

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Kurs: Kreative Fotoschule

Auf Basis meines Buches »Die kreative Fotoschule« unterrichte ich seit ein paar Jahren an der epos Akademie auch Fotografie. Die epos Fotoschule ist auf 21 Stunden angesetzt und findet entweder an drei aufeinander folgenden Samstagen oder an sechs Abenden statt.

Am vergangenen Samstag fand wieder einmal ein dritter Tag meines Fotokurses statt. Im sommerlich bedingt sehr kleinen Kreis von fünf Teilnehmerinnen erklärte ich wie man über die vier Schritte Perspektive, Schärfe, Belichtung und Komposition zu kreativ gestalteten Bildern gelangt. Wichtige Theorie gespickt mit andauerndem Ausprobieren des Gehörten an der eigenen Kamera und ein paar Ausflügen ins Freie, diesmal bei mehr als sommerlichen Temperaturen – da kam man gerne zurück in die wohl klimatisierten Räume.

Klein sind die Gruppen immer bei epos, den wir limitieren unsere Kurse auf zehn Teilnehmer. Dadurch kann ich sehr individuell auf Fragen und Anforderungen der Einzelnen eingehen. Und neben aller trockenen Theorie darf auch der Spaß nicht zu kurz kommen.

Die nachfolgenden Bilder liefern einen Einblick in die Kurstage hier in Götzis bei epos. Ich bedanke mich bei den Teilnehmerinnen für die Fotos Erlaubnis sie hier zeigen zu dürfen.

Eine ausführlichere Beschreibung des Kurses findet sich hier, Kurstermine finden sich auf der Seite der epos|akademie.

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Kreative Fotoschule zu gewinnen

Sengende Sonne ist nicht immer ideal zum Fotografieren. Da pflanzt man sich manchmal lieber irgendwo in eine schattige Ecke und liest ein Buch.

Da ich zufällig Bücher schreibe scheint es mir eingebraucht wieder einmal ein Exemplar eines Buches – meiner Kreativen Fotoschule – unter jenen zu verlosen die auch beim Lesen nicht auf Fotografie verzichten wollen.

Die Teilnahme an der Verlosung ist einfach: Schreibt einen Satz mit diesem Inhalt als Kommentar zu diesem Artikel: »Ich … gerne, weil …«.

Also zum Beispiel: »Ich besuche diesen Blog gerne, weil …«, »Ich würde das Buch gerne gewinnen, weil …«, »Ich fotografiere gerne, weil …«, »Ich mag meine Kamera XY, weil …« … was auch immer.

Ziehen möchte ich den Gewinner am 10. Juli – da beginnen bei uns die Sommerferien und mein Vater hat Geburtstag; ein guter Tag ein Buch zu verlosen. Das heißt wer bis zum 9. Juli kommentiert ist dabei.

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Meine kreative Fotoschule

meinefotoschule

Seit letzter Woche ist es verfügbar, mein neues Buch, meine kreative Fotoschule. Aus Kreativ fotografieren – Digitalfotografie verständlich erklärt, das ich via Books on Demand selbst herausgegeben hatte, ist nun Die kreative Fotoschule – Fotografieren lernen mit Markus Wäger beim Rheinwerk Verlag (bisher Galileo) geworden.

Schon Kreativ fotografieren bekam viel Zuspruch und Lob, nachzulesen auch in den Rezensionen bei Amazon. Kritisiert wurde lediglich die Verarbeitungsqualität, die letzten Endes am Print-on-Demand-System des Direct-Publishing-Anbieters lag – zuletzt kam ein Fehler bei Amazon dazu, wodurch minderwertige Exemplare ausgeliefert wurden.

Die vollständig überarbeitete Neuausgabe behebt diese Probleme. Das Buch ist im Hardcover und in gewohnter Galileo-Qualität ausgeführt. Mit 437 Seiten ist es deutlich umfangreicher als der Vorgänger, vollständig in Farbe, enthält viel mehr Abbildungen, ist komplett aktualisiert und erweitert – auch sämtliche Grafiken wurden vollständig aktualisiert und es sind viele neue hinzugekommen. Geändert hat sich auch der Preis: Musste ich die frühere Hardcover-Ausgabe noch mit knapp 45 Euro kalkulieren, kostet die kreative Fotoschule nun nur mehr knapp 30 Euro.

Neben Grafik und Gestaltung ist die kreative Fotoschule ein Werk das mir besonders am Herzen liegt, da ich glaube mit diesen beiden Büchern dem Fachliteraturangebot in den Bereichen Grafikdesign und Fotografie etwas hinzugefügt zu haben, das es so davor nicht gab. Beide Bücher stellen in besonderem Maße Werke dar, die ich mir selbst zum Erlernen der Materien gewünscht hätte.

Nachdem sich Grafik und Gestaltung bereits einen fixen Platz auf den Schreibtischen vieler Gestalter erobert hat und zu den Literaturempfehlungen zahlreicher Ausbildungsstätten gehört, hoffe ich, dass der kreativen Fotoschule ein vergleichbarer Erfolg beschieden ist.

Mehr zum Inhalt inklusive eines Leseauszugs gibt es auf der Seite zum Buch beim Rheinwerk-Verlag.

Empfehlungen helfen | Einmal mehr sei darauf verwiesen, wie wichtig für uns Autoren eure Rezensionen sind, vor allem bei Amazon. Auch wer nicht dort kauft informiert sich doch häufig an dieser Stelle, und Werke mit mehr besseren Rezensionen gehen häufiger über den Ladentisch. Falls nun jemand von euch, liebe Leser, meine kreative Fotoschule schon gelesen hat und eine Rezension dafür abgeben möchte, hier der Link (Rezensionen dürfe auch von Lesern abgegeben werden die nicht bei Amazon gekauft haben, sofern sie als Kunden registriert sind). Und falls sich jemand zu einer Rezension zu einem anderen meiner Bücher inspiriert fühlt, hier sind alle Werke aufgelistet.

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Leserstimmen: Kreativ fotografieren

Amazon-Rezension:

Der Stil des Autors liegt mir da er klar die Problematik beschreibt und auf den Punkt kommt. Aus meiner Sicht eine klare Empfehlung an alle Einsteiger und Aufsteiger der digitalen Fotografie!

Amazon-Rezension:

Dieses Buch bringt alles mit was man als Basis über die Fotografie wissen muss um sie zu verstehen. Es ist sehr persönlich und locker geschrieben … man hat nicht wirklich eine Author -> Leser Stimmung sondern führt mehr ein Gespräch unter Freunden. Selbst die trockensten Theoriethemen werden sehr einfach und mit guten leicht verständlichen Beispielen vermittelt und mit Fragen und Kommentaren in Klammern aufgelockert (ja, man wird auch manchmal selbst zum denken angespornt).

Amazon-Rezension:

Ich habe mir die Version fürs Kindle gekauft. Fazit: Ich denke, wenn man dieses Buch verinnerlicht hat, hat man eine gute Grundlage um zu entscheiden, was man für Equipment braucht. Und schön locker geschrieben ist es auch.

Dietmar Hebenstreit:

Ein perfektes Buch für alle, da es alle Themen abdeckt. Man muss sich nicht durch verschiedene Lektüren kämpfen, denn in dem Buch erfährt man alles, was man wissen sollte und muss.

Amazon-Rezension:

Ich merke, daß meine Bilder sich immer mehr von reinen Schnappschüssen zu einem besseren Foto hin weiterentwickeln.

Sven Maier, www.iso125.de:

Ich werde häufig von Bekannten und Freunden gefragt, welches Buch ich für den Einstieg empfehlen könnte. Bisher konnte ich keines der Bücher am Markt so wirklich empfehlen, doch jetzt bin ich fündig geworden: Das Buch “Kreativ fotografieren: Digitalfotografie verständlich erklärt” von Markus Wäger gehört zu den besten Büchern in dieser Sparte und ich kann es Einsteigern und Fortgeschrittenen, die auf dem Weg zu besseren Bildern sind, uneingeschränkt empfehlen.

Michael Tiedt, via Amazon-Rezension:

Ich habe in meinem Leben schon viele – auch sehr gute – Bücher über Fotografie gelesen. Dieses Buch ist eindeutig das Beste darunter.

Thomas P., via Amazon-Rezension:

Das Buch … unterscheidet sich meiner Meinung nach sehr von den vermeidlich ›ähnlichen‹ Büchern, die ich schon mein Eigen nennen darf. Zum einen findet Markus Wäger eine sehr verständliche Sprache, welche es jedem sehr einfach ermöglicht seinen Gedanken zu folgen. Zum anderen führt er den Leser auf einem sehr interessanten Weg durch das komplette (!) Themengebiet der Digitalen Fotografie. Es hat mich inspiriert diesen ›Weg‹ in der Umsetzung meiner Fotos weiter zu verfolgen.

Ich muss zugeben ich war beim Kauf nicht ganz davon überzeugt ob das Buch die richtige Ergänzung für mich darstellt, da ich mich selber nicht mehr zu den blutigen Anfängern zähle. Umso mehr war ich darüber überrascht, dass es ganz und gar nicht nur für ›Anfänger‹ geschrieben wurde. Zwar werden alle Themen von der Pike auf erklärt, dennoch werden Zusammenhänge und Abhängigkeiten einzelner Parameter sehr verständlich erklärt und mit sehr vielen Bildern hinterlegt, was auch bei mir zu sehr vielen Aha-Effekten geführt hat.

Das Buch stellt für mich keine Ergänzung zu meiner Sammlung dar, sondern ersetzt sehr viele davon. Schade, dass es dieses Buch nicht schon länger gibt. Ich hätte mir sehr viel Geld gespart.

Michael Omori Kirchner, www.fotografr.de:

Dem Buch merkt man die Tätigkeit des Autors als Foto-Trainer an, denn es ist didaktisch sehr klug aufgebaut.

Stefan Neuweger, photowalkingmunich.de:

Schaut man in die Regale sowohl der echten als auch der virtuellen Buchläden, so stellt man fest, dass es angesichts des boomenden Digitalfotografiemarktes eine Unmenge an Literatur zu diesem Thema gibt. Prüft man das Angebot genauer, so fällt in’s Auge, dass viele der angebotenen Werke sich voneinander kaum unterscheiden, da die gleichen Themen in vergleichbarer Art und Weise dargestellt werden. Bei dem vorliegenden Werk »Kreativ fotografieren« von Markus Wäger stelle ich erfreulicherweise eine interessante Herangehensweise an die Aufbereitung des Themas fest, welche ich so noch nicht in einem anderen Buch, das ich zum Thema gelesen habe, angetroffen habe.

Klaus Gröber, Wangen:

Sehr lehrreich und anschaulich erklärt. Mit Freude hab ich es gelesen und konnte sehr viel daraus lernen.

Oliver Schaef, fotolism.us:

Ob das Histogramm, die Schärfentiefe, der Weißabgleich, die ISO-Empfindlichkeit oder das Blitzen mit System – kein Thema wird ausgelassen. Für mich persönlich stellt sich das Buch daher als das ideale Nachschlagewerk dar, das ich nicht mehr vermissen möchte.

Markus Dollinger, nachbelichtet.com:

Egal ob Einsteiger oder fortgeschrittener Fotograf – Markus Wägers Buch ist eine wohltuende Ausnahme unter den Fotobüchern und ein Fachbuch im besten Sinne. Bravo!

Mark Kujath, www.canikon.de/literatur:

Ein durchaus empfehlenswertes Buch für alle Ein- und Aufsteiger, oder alle, die endlich mal verstehen wollen, was da eigentlich in der kleinen schwarzen Kiste passiert, und wie man vom Knipsen zum Fotografieren kommt. Ein Buch, das wir auf jeden Fall ab Sofort unseren Workshopteilnehmern nahelegen werden.

Jana Mänz, www.janasworld.de:

Ein sehr gutes Buch für Anfänger – und wie man in meinem Fall sieht, durchaus auch für Fortgeschrittene Fotografen geeignet. Denn wie heißt es so schön: man lernt nie aus! Das Buch bekommt eine dicke Empfehlung von mir.

Jörg Langer, langeronline.de:

LESENSWERT! • Für Anfänger und Semis sehr gut geeignet • Mit 44,90€ nicht ganz ›Billisch‹ aber es ist es Wert! • KAUFEMPFEHLUNG

Martin Neuhof, farbwolke.de:

Ein gutes Nachschlagewerk auch für fortgeschrittene Fotografen.

Maxemilian Hilbrand, isiCore GmbH, Wipperfürth:

Ich kann das Buch nur empfehlen. Vielleicht kaufe ich auch noch die Kindle Edition, damit ich es leicht mitnehmen kann, wenn ich mit der Kamera losziehe. Es sind viele praxisnahe Tipps zu finden, und man merkt gleich, wie viel Erfahrung in diesem Buch steckt. Endlich verstehe ich, welchen Einfluss die Blende auf die Schärfentiefe hat, und auf was ich bei den Objektiven achten muss. Ich wusste vorher auch nicht so recht, was ich mit dem Histogramm anfangen soll – unglaublich was man da so alles rauslesen kann.

Titel Der Inhalt dieser Online-Fotoschule ist in erweiterter Form auch als Buch erhältlich:
»Kreativ fotografieren – Digitalfotografie verständlich erklärt«
Books on Demand, 1. Auflage Oktober 2011;
240 Seiten, in Farbe, Hardcover;
ISBN: 9783842373938;
Link zu Amazon
Link zu Books on Demand
Ladenpreis: 44,90 (D);
Ladenpreis E-Book: 22,99 (D)
Mehr Info und ein kostenloses Demokapitel.

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Kreativ fotografieren: Inhalt und Einleitung

Fotoschule onLine - Kreative Digitalfotografie verständlich erklärt

Inhalt

Einleitung

Als ich im letzten Jahrtausend zu Fotografieren begann, wollte ich natürlich mehr über die Grundlagen der Fotografie wissen. Wie Viele begann ich meine fotografische Laufbahn mit einer Kompak­tkamera und Urlaubs- und Freizeitbildern. Als ich dann angefangen habe als Grafikdesigner zu arbeiten wuchs auch mein Interesse an der richtigen Fotografie. Meine ersten Erfahrungen mit Spiegelreflex konnte ich mit der analogen Minolta meines Vaters machen. Bald schon wollte ich aber eine eigene Kamera und bin bei Nikon gelandet – und geblieben.

Um mehr über Fotografie zu erfahren habe ich mich als Autodidakt nach Literatur zum Thema umgesehen. Unter anderem bin dich dabei auf ›Das große Buch der Fotografie – Schritt für Schritt zum gelungen Bild‹ von John Freeman gestoßen. Das Buch hat mir gut gefallen und die Basis für mein heutiges Wissen über Fotografie gebildet. Aber habe ich damit fotografieren gelernt? Nicht wirklich. Der allgemeine Charakter des Buches hat dazu geführt, dass alles mögliche beleuchtet wurde, was mit Fotografie in Zusammenhang steht – so auch Dinge wie Mittel- und Großformatkameras. Greifbar vermittelt wie ich meine Spiegelreflex einsetze um bessere Bilder zu machen, hat es mir nicht.

Dann kam die digitale Fotografie und mit ihr eine Schwemme an Büchern. Das erste Buch, das mich wirklich einen entscheidenden Schritt weiter gebracht hat, war ›Das digitale Fotografie Buch‹ von Scott Kelby. Ich kann es noch immer uneingeschränkt jedem empfehlen, der mit Hilfe prägnanter, praxistauglicher Tipps in der Fotografie vorankommen will, wobei ich diese Empfehlung auf den ersten Band beschränke.

Doch abgesehen davon, dass ich bei Kelby viele nützliche Tricks erfuhr, könnte ich nicht sagen, dass ich damit wirklich fotografieren gelernt habe. Kelbys Konzept ein Fotobuch für die Praxis zu schreiben – nach dem Motto »Du willst das und das? Dann mach das so und so!« – ist großartig, bedingt aber auch, dass er bewusst auf theoretische Hintergründe verzichtet. Wer verstehen will weshalb Kelby das und das so und so macht, muss woanders recherchieren.

Ein sehr gutes Werk für diese Recherche ist ›Der große ­Humboldt Fotolehrgang‹ von Tom! Striewisch. Für dieses Buch gilt, was auch für Kelbys Buch gilt: Un­eingeschränkte Empfehlung! Striewisch versteht nicht nur die Materie, er versteht es auch sie so zu erklären, dass es auch ambitionierte Einsteiger gut verstehen (noch eine Gemeinsamkeit mit Kelby).

Aber hat es mir das Fotografieren beigebracht? Ich würde es mit Pink Floyd zum Ausdruck bringen: »It was another brick in the wall«.

Freemans Grundlagen, Kelbys Praxistipps, Striewisch’ theoretische Erläuterungen und meine eigenen Erfahrungen haben mir gemeinsam geholfen, mein Bild der Fotografie vollständig zu bekommen.

Der letzte Initialzünder in meinem Puzzle war ›Hot Shoe Diaries – groß inszenieren mit kleinen Blitzen‹ von Joe McNally. Auch er versteht es, die komplexen Themen der Fotografie einfach und prägnant auf den Punkt zu bringen. Dieses Buch hat meine ablehnende Haltung gegenüber Systemblitzen und Blitzen außerhalb des Studios eliminiert und mich zu einem Blitz-Fan gemacht.

Nachdem ich das Buch über Nikons Profikamera D700 geschrieben hatte und es von den Lesern mit viel Wohlwollen und lobendem Feedback angenommen wurde, kamen zunehmend Anfragen nach Fotografie-Schulungen auf mich zu. Um einen Workshop über die Grundlagen der Fotografie abhalten zu können – mit dem Ziel, dass die Teilnehmer Fotografie anschließend besser verstehen – habe ich mich hin gesetzt und mir überlegt, wie man Fotografie erklären müsste, dass es für Einsteiger und Amateure ein ganz­heitliches Bild ergibt.

Als Erstes habe ich mich an meinen eigenen Werdegang als Autodidakt erinnert. Aus dieser Erfahrung heraus habe ich die didaktischen Konzepte, die ich kennen gelernt hatte, einmal zu vergessen versucht und mich gefragt: Wie lernt man als Einsteiger und Amateur Fotografie?

Normalerweise lernt man in Workshops und Lehrbüchern über Fotografie die theoretischen und technischen Grundlagen und was sie bewirken. In Praxisbüchern und -Workshops wird zwar sehr wohl vermittelt, wie man in bestimmten Situationen vorgehen sollte, doch die Grundlagen von Theorie und Praxis werden dabei vorausgesetzt.

Aber fotografiert man tatsächlich so? Fragt man sich tat­sächlich: Ich habe hier Blende 8 – was könnte ich damit fotografieren?

Nein! Man hat ein Motiv vor Augen und überlegt sich: Wie kann ich es am besten in Szene setzen? Aus welcher Perspektive und mit welchem Blickwinkel kommt es am besten zur Geltung. Brauche ich viel oder wenig Schärfentiefe? Wie ermittle ich die optimale Belichtung? Und ein oft vergessenes Thema: Wie ­komponiere ich die Aufteilung innerhalb des Bildausschnitts? Drittelregel und Goldener Schnitt sind nicht die Antwort auf alle Fragen.

Basierend auf diesen Überlegungen habe ich ein Konzept entwickelt, bei dem ich von eben diesen Fragen ausgehe:

  1. Welchen Blickwinkel und welche Perspektive möchte ich und mit welchen technischen Mitteln erreiche ich das.
  2. Wie kann ich mit Schärfe umgehen um die Bildaussage zu unterstreichen und welche technischen Mittel stehen mir zur Beeinflussung zur Verfügung.
  3. Mit welchen Mitteln und Einstellungen erreiche ich eine optimale Belichtung.
  4. Was gibt es für Grundlagen, die ich bei der Komposition des Bildausschnitts berücksichtigen kann.

Ich glaube, dass diese vier Schritte eine gute Basis bilden, von der ausgehend sich Fotografie gut im Zusammenhang beschreiben und vermitteln lässt. Dieses ›Vier Schritte zum Bild‹-Konzept möchte ich euch, liebe Leser, mit dieser ›Fotoschule OnLine‹ vorstellen. Dabei geht es mir nicht um ein akademisches Lehrkonzept für Profis, sondern darum, dem Ein- und Aufsteiger fotografisches Wissen greifbar, bildlich, praxistauglich und unterhaltsam zu vermitteln. Dem gelernten Fotografen mögen sich ob der teilweise sicher sehr unorthodoxen Herangehensweise die Haare sträuben. Aber ich hoffe, dass ambitionierte Amateure und Hobbyfotografen umso mehr davon profitieren.

Die Idee des Konzepts

Ausgangsbasis zu den Überlegungen die zum Konzept geführt haben, waren meine Erfahrungen bei Workshops, dass die Teilnehmer zwar verstanden haben, wie Blenden, Brennweiten, etc. funktioniert. Doch bei praktischen Versuchen ist mir aufgefallen, dass theoretisches Verstehen nicht unbedingt bedeutet zu sehen wie dieses Wissen praktisch angewendet werden kann. Also habe ich überlegt worum es in der Fotografie eigentlich geht. Nicht um Technik, sondern um Kreativität. Und welche Dinge kann der Fotograf mit Kamera und Objektiv beeinflussen?

Die Antwort hat mich überrascht: Es sind eigentlich nur die vier Parameter, die ich bereits genannt habe – Perspektive, Schärfe, Belichtung und Bildausschnitt. Der Rest – der mindestens genauso wichtig ist – ist einer eine Frage der Grundidee und der Organisation. Also habe ich begonnen ein Diagramm mit diesen vier Parametern als Basis zu erstellen.

Fotografische Zusammenhaenge 1

Als zweiten Schritt habe alle Begriffe notiert, die mit Kamera und Objektiv und deren Einstellungsmöglichkeiten in Zusammenhang stehen. Dabei habe ich Blitz und Stativ mit aufgenommen, allerdings auch Dinge Filter ausgespart – das entstandene Diagramm ist so schon komplex genug.

Fotografische Zusammenhaenge 2

Das daraus entstanden Diagramm zeigt deutlich wie komplex Fotografie eigentlich ist und vermittelt einen Eindruck davon, weshalb es vielen Einsteigern schwer fällt das Thema zu verstehen und die theoretischen Grundlagen praktisch anwenden zu können. Das Problem ist dabei, dass der Hobbyfotograf die theoretischen Grundlagen nicht verstanden hätte, sondern vielmehr das Wissen wie dieses Verständnis in der Praxis und im Zusammenhang angewendet werden kann.

Ich habe deshalb versucht alle technischen Details einem der vier kreativen Grundparameter zuzuordnen. Tatsächlich sind die Zusammenhänge so komplex wie im Diagramm oben, oder eher noch komplexer. Doch als Basisüberlegung kann man schon behaupten, dass die Brennweite als erstes zur Gestaltung der perspektivischen Wirkung einer Aufnahme herangezogen wird, wogegen man die Blende eher dazu nutzt die Schärfentiefe bewusst zu beeinflussen. Also habe ich alle sekundären Zusammenhänge raus gelöscht und jedes technische Element einem der vier kreativen Grundparameter zugeordnet.

Fotografische Zusammenhaenge 3

Nach diesem Konzept werde ich in den folgenden Artikeln, zusammengefasst in vier Kapiteln die technischen und theoretischen Grundlagen der Fotografie erklären. Es darf nicht als Schablone für jede Aufnahmesituation betrachtet werden. Es soll schon gar keine akademische Abhandlung über Fotografie sein. Mir ging es in all meinen Büchern vor allem darum ein Thema für den praktischen Gebrauch einfach zu beschreiben, auch wenn dazu manchmal Vereinfachungen notwendig sind, bei dem es dem Theoretiker die Haare sträubt. Das Vier-Schritte-Konzept ist als Sprungbrett in die Welt der Fotografie gedacht. Wer Fotografie durch und durch verstanden hat und die Anwendung eines solchen, oder ähnlichen Konzepts souverän beherrscht, der wird ohnehin in der Praxis nicht mehr überlegen, ob er jetzt Brennweite oder Blende verwenden soll um die Schärfentiefe zu beeinflussen. Sobald einem der Umgang mit all diesen Parametern einmal in Fleisch und Blut übergangen ist fotografiert man intuitiv und aus dem Bauch heraus. Es ist vielleicht etwas wie Autofahren: Am Anfang muss man noch über Kupplung, Schaltung und Gas nachdenken. Doch hat man einmal eine gewisse Praxis geht das alles von selbst.

Über die Navigationsleiste direkt unterhalb könnt ihr dem Konzept vom Anfang zum Ende folgen, indem ihr am Ende jedes Abschnitts auf ›Weiter‹ klickt. Im Blog selbst erscheinen die Artikel von neu nach alt, also in verkehrter Reihenfolge.

Falls ihr Fragen und Rückmeldungen habt, freue ich mich auf euere Kommentare. Ich wünsche auch viel Spaß beim Lesen und Erfolg in der Umsetzung.

Der Inhalt dieser Online-Fotoschule ist in erweiterter Form auch als Buch erhältlich:
»Die kreative Fotoschule – Fotografieren lernen mit Markus Wäger«
Rheinwerk-Verlag 2015, 437 Seiten, gebunden, komplett in Farbe
ISBN 978-3-8362-3465-8
Buch: 29,90; E-Book: 24,90
Weitere Informationen und Demokapitel auf der Website des Verlags;
Affilate-Link zum Buch bei Amazon.

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Vier Schritte zum Bild – das Konzept

Titel kreativ fotografieren

Um noch einmal die Werbetrommel für mein Buch »Kreativ Fotografieren« zu rühren: Ich habe bereits mehrmals raus trompetet, dass es einen anderen Ansatz verfolgt Fotografie zu erklären, wie klassische Fotoschulen. Dass es vor allem auf die Zusammenhänge zwischen theoretischen Grundlagen vor dem Hintergrund praktischer Bildgestaltung eingeht. Nun möchte ich eine Grafik nachreichen, die zeigt, was der Grundgedanke und die Basis des Konzepts darstellt: Die vier Schritte zum Bild.

Fotografische Zusammenhaenge 3

Alle technischen Grundlagen stehen immer im direkten Zusammenhang mit einer der vier gestalterischen Grundparameter. Und weil sich das Eine in der Praxis nicht immer ganz klar vom Anderen trennen lässt, sondern viele Parameter zwischen sowohl bei einer gestalterischen Frage relevant sind, wie auch bei einer anderen, ist das Buch gespickt mit Querverweisen. Dazu muss nicht der Index bemüht werden, sondern die Querverweise stehen immer direkt auf der Seite.

Der Inhalt dieser Online-Fotoschule ist in erweiterter Form auch als Buch erhältlich:
»Die kreative Fotoschule – Fotografieren lernen mit Markus Wäger«
Rheinwerk-Verlag 2015, 437 Seiten, gebunden, komplett in Farbe
ISBN 978-3-8362-3465-8
Buch: 29,90; E-Book: 24,90
Weitere Informationen und Demokapitel auf der Website des Verlags;
Affilate-Link zum Buch bei Amazon.

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Kreativ fotografieren – Digitalfotografie verständlich erklärt

Titel kreativ fotografieren

Ein Blick ins Buch

Ein Jahr habe ich am Konzept für »Kreativ fotografieren – Digitalfotografie verständlich erklärt«, und dem ›Vier Schritte zum Bild‹-Konzept dahinter, gearbeitet. Nun ist das Buch, das daraus entstanden ist, in den Druck gegangen. Ich hoffe, dass es noch vor Ende des Monats im Online und bei euch um die Ecke verfügbar sein wird.

Kurzbeschreibung

»Um Fotografie verständlich erklären zu können, habe ich mich als erstes gefragt: ›Was ist das Ziel von Fotografie? Bilden Brennweite, Blende, ISO oder Belichtungszeit die Ziellinie? Oder geht es nicht vielmehr darum mit Perspektive, Schärfe, Belichtung und Komposition ein kreatives Bild zu gestalten?‹«

Vor dem Hintergrund dieser vier gestalterischen Grundparameter – Perspektive, Schärfe, Belichtung und Komposition – erklärt dieses Buch, was Brennweite, Blende, Empfindlichkeit, ­Komposition und vieles mehr bedeutet und wie man die Einstellungen dafür praktisch nutzen kann, um Bilder kreativ zu gestalten.

Markus Wäger
»Kreativ fotografieren – Digitalfotografie verständlich erklärt«
Books on Demand, 1. Auflage Oktober 2011;
240 Seiten, in Farbe, Hardcover;
ISBN: 9783842373938;
Link zu Amazon
Link zu Books on Demand
Ladenpreis: 44,90 (D);
Auch als E-Book erhältlich: Amazon Kindle Edition
iTunes E-Book
Ladenpreis E-Book: 22,99 (D).

Demo-Kapitel: Perspektive

Für alle die neugierig sind, gibt es hier das Kapitel »Perspektive« zum testen, schmökern und lesen.

Download: »Kreativ Fotografieren«; Seite 38–79, Kapitel »Perspektive«, 6,9MB.

Ein Blick ins Buch

Fotografieren: Was und womit?

Fragt mich jemand »Was soll ich für eine Kamera kaufen?« kann ich nur antworten »Was willst du fotografieren?«

Im ersten Kapitel von »Kreativ fotografieren« befasse ich mich mit ein paar zentralen, fotografischen Genres um anschließend die wichtigsten Kameratypen samt wesentlichen Vorzügen und Nachteilen zu skizzieren.

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Erster Schritt: Perspektive

Der erste Schritt zur kreativen Gestaltung von Fotografien führt über die Perspektive. In diesem Kapitel erkläre ich, welchen Einfluss Blickwinkel, Distanz und Brennweite auf die perspektivische Wirkung haben.

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Zweiter Schritt: Schärfe

Der zweite zentrale Parameter um Bilder kreativ zu gestalten ist die Schärfe – vor allem die Schärfentiefe. Doch nicht nur diese wird in diesem Kapitel bleichtet, sondern Alles vom schärfsten Punkt, über Autofokus-Systeme bis hin zur Bewegungsunschärfe.

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Dritter Schritt: Belichtung

Weniger Spielraum für gestalterische Kreativität, aber nicht minder wichtig als Schärfe und Perspektive: Die Belichtung. In diesem Kapitel beginne ich mit den Grundlagen, was Farbe, Sättigung, Helligkeit und Tonwertumfang ist, wie man das Zonensystem verstehen kann, weshalb Kameras immer von Durchschnittlichen Lichtsituationen ausgehen und wann der Fotograf die Kamera korrigieren muss. Ich beschreibe vor allem auch was das Histogramm ist und wie man es interpretieren muss um Belichtungskorrekturen durchzuführen.

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Vierter Schritt: Komposition

Gestaltung ist ein riesiges Gebiet. Ich weiß das. Ich habe ein riesiges Buch darüber geschrieben. In diesem Kapitel halte ich mich kurz und und konzentriere mich auf grundlegende Anregungen, worauf man bei der Gestaltung und Komposition achten sollte. Hier geht es mehr um Sensibilisierung, als um das Vermitteln von Theorie und Techniken.

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Entwicklung in der digitalen Dunkelkammer

Die Entwicklung digitaler Negative am Computer ist die Übersetzung der analogen Dunkelkammer ins digitale Zeitalter. In diesem Kaptiel beschreibe ich die Vorteile, die es hat, im Raw-Format zu fotografieren und was man mehr aus Bildern herausholen kann.

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Inhaltsverzeichnis

  1. Kreativ fotografieren : Der Weg zum Buch
  2. Fotografieren : Was und womit?
    • Vier Schritte zum Bild
    • Der fünfte Schritt
    • Kernelemente der Fotografie
    • Welche Kamera ist die richtige?
    • Fotografische Themenbereiche
    • Kameratypen und -konzepte
  3. Erster Schritt: Perspektive
    • Fluchtpunkt und fliehende Linien
    • Architektur und Perspektive
    • Alles aus Augenhöhe fotografieren
    • Brennweite
    • Bildsensor, Kleinbildformat und Formatfaktor
    • Brennweite, Fluchtpunkt und Bilddynamik
    • Normalobjektiv
    • Teleobjektiv
    • Tele und Weitwinkel – die beiden Extreme
    • Weitwinkel
  4. Zweiter Schritt: Schärfe
    • Autofokus, Fokussieren und Schärfepunkt
    • Schärfentiefe
    • Blende
    • Blende und Schärfentiefe
    • Blendenwerte und Blendenreihe
    • Schärfentiefe kreativ gestalten
    • Offenblende
    • Fokussierung
    • Fokussieren und neukomponieren
    • Einzel- und kontinuierlicher Autofokus
    • AF-Messfeldsteuerung
    • Serienbild-Funktion
    • AF über Sondertaste speichern
    • Auslöse- oder Schärfepriorität
    • Mit AF-Unterstützung manuell fokussieren
    • Schärfentiefe ausreichend berechnen
    • Einfrieren und Bewegungsunschärfe
    • Bokeh
  5. Dritter Schritt: Belichtung
    • Was ist eine optimale Belichtung?
    • Grundlegende Eigenschaften von Licht und Farbe
    • Tonwert und Schwarzweiß
    • Das Zonensystem
    • Licht- und Blendenwert
    • Das Histogramm
    • Ohne Verwackeln fotografieren
    • Belichtungszeit
    • ISO-Empfindlichkeit des Bildsensors
    • Bildrauschen
    • Belichtungsmessung und Messmethoden
    • Belichtungsmodi
    • Bildkontrolle und Belichtungskorrektur
    • Belichtungsmesswert speichern
    • Bildstabilisierung
    • Farbtemperatur und Weißabgleich
    • Blitzen mit System
  6. Vierter Schritt: Komposition
    • Gestaltung ist wichtiger als Technik
    • Eine Frage des Formats
    • Drittel-Regel oder Goldener Schnitt
    • Symmetrisch oder asymmetrisch?
    • Inhalt und Rahmen in Beziehung
    • Was soll weg und was darf dran bleiben?
    • Vier Schritte zum Bild
  7. Entwicklung in der digitalen Dunkelkammer
    • Digitale Ausarbeitung: Ausgleich für mangelndes Können?
    • Jpeg oder Raw?
    • Software für die digitale Dunkelkammer
    • Grundlagen der Bildbearbeitung

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