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Affinity Photo 1.5 – Update, Windows und Buch

Das Bildbearbeitungsprogramm Affinity Photo für Mac des britischen Software-Hauses Serif hat dieser Tage ein Update auf die Version 1.5 erfahren. Gleichzeitig wurde Affinity Photo für Windows veröffentlicht, ebenfalls mit der Versionsnummer 1.5. Was Serif dem Anwender mit der neuen Versionsnummer hinter dem Komma kostenlos offeriert ist heute bei anderen Anbietern auch bei voll zu bezahlenden Updates nicht selbstverständlich (wobei man fairerweise sagen muss, dass der Platzhirsch sehr ausgereift ist und AP noch einiges aufzuholen hat um wirklich auf Augenhöhe zu kommen, so gut es auch ist).

Wesentliche Neuerungen sind eine Funktion für Fokus-Stacking, was wohl vor allem Makrofotografen freuen wird (sie ist wirklich gelungen), echtes HDR und eine Tone-Mapping-Persona, 32-Bit Bildbearbeitung und RAW-Entwicklung, Macros (bei Adobe heißt das Aktionen), Stapelverarbeitung, erweiterte Unterstützung für Plugins, 70 neue RAW-Formate, Textstile, Objektivprofile und einiges mehr.

Zum Update und der Einführung der Windows-Version beträgt der Preis 39,90 statt 49,90. Mehr Infos und Links zum Einkauf der Software bietet die AP-Seite bei Serif.

Für mich ergibt sich durch die Veröffentlichung der Windows-Version eine Planänderung. Habe ich seit dem Sommer an einem Buch mit dem Titel »Das ABC der Farbe« gearbeitet hat das Affinity-Photo-Buch nun Vorrang – wir rechnen einmal mit einem Veröffentlichungstermin für Ende Februar 2017.

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Leserstimmen: Kreative Fotoschule

Das sagen Rezensenten über mein Buch »Die kreative Fotoschule«:

Marolina Krieger, 27.10.16, via Amazon:

»Herr Wäger erklärt einem alles was man wissen muss als Einsteiger – und zwar verständlich.«

N. Valintini, 21.10.16, via Amazon:

»Fazit: Eine super Fotoschule für den Einstieg. Das Buch kann ich wärmstens empfehlen und ich würde es sofort wieder kaufen.«

Mio via Amazon:

»Es macht einfach Spaß darin zu lesen – und so verständlich erklärt, dass es sofort hängen bleibt und man möchte jeden Tipp sofort austesten.«

Oliver Seidel via Amazon:

»Was ich bislang noch Nie in einem Fotobuch gesehen habe: er hält Abkürzungen der Funktionen von Geräten der gängigen Marken am Buchrand zum entsprechenden Kapitel parat (nicht nur lediglich Nikon und/oder Canon wie bei vielen anderen, sondern auch Olympus, Sony, Fujifilm). Dies macht es dem Anfänger leichter, auch mit diesen Marken, gleich das im Kapitel Angesprochene auszuprobieren.«

Rezension via Amazon:

»Die wohltuend andere Fotoschule: … da ist der geborene Lehrer am Werk …«

Leserrezension von Steffen Wrensch via Amazon:

»Ich persönlich habe schon viele gute und weniger gute Bücher über die Fotografie gelesen. Dieses hat mich begeistert.«

Rezension bei buecherlowe.de:

»Wie auch auf der Rückseite des Buches versichert, ist alles garantiert verständlich und nah an der Fotopraxis.«

Gabriela Weishaupt, via Amazon:

»Auch wer – wie ich – seit vielen Jahren mit der Spiegelreflexkamera (lange analog und seit Ende der ’90er digital) fotografiert, wird dieses Buch gerne lesen. Interessant dargestellt ohne Besserwisserei. Geschrieben von sachkundiger Hand mit Liebe zum Detail.«

prophoto.de:

»Der Buchautor versteht es brillant, Zusammenhänge deutlich zu machen.«

Leser-Feedback via E-Mail:

»Da werde ich als digitaler Laie an die Hand genommen und durch die Wunderwelt der Fotografie geführt. Das muss im Bücherregal jedes ambitionierten Hobbyfotografen stehen.«

Leserrezension via Amazon:

»Ich beschäftige mich als Amateur mit Fotografie und Bildbearbeitung, habe also einige Erfahrung. Dieses Buch hat mir aber für die Fotografie sehr viel gegeben, da es Sachen erklärt, die andere Bücher nur ansprechen.«

Leserrezension via Amazon:

»Das Buch ist genial.«

Leserrezension via Amazon:

»Selten so ein gutes und lehrreiches Sachbuch gelesen!«

Leserrezension via Amazon:

»Habe mehrere Foto-Fachbücher, doch das Buch ist super für Einsteiger und auch erfahrene Hobbyfotografen.«

Leserrezension via Amazon:

»… 5 Sterne vergebe ich selten. Und wenn ich etwas zu kritisieren habe, schreibe ich das auch. Bei dem Buch habe ich keinen negativen Punkt finden können.«

Leserrezension via Amazon:

»Ich hatte eine ganze Menge Aha-Effekte und habe einige Dinge zum ersten Mal richrig verstanden, da alles sehr anschaulich mit passenden Bildern und Skizzen erklärt ist.«

Leser-Feedback von der Website meines Verlags:

»Ein hervorragender Aufbau, umfassend und sehr sympathisch: hohe Kompetenz, Humor, nicht unnötigem Fortschritt verfallen, dezent, extrem praxisorientiert, Komplexes einfach erklärt, geniale Grafiken zum besseren Verständnis, ganz gutes Beispielmaterial, konstantes Detailniveau fotografischer Zusammenhänge, eine tolle Zusammenfassung, pädagogisch extrem sorgfältig!«

Leserrezension via Amazon:

»Das Buch ist wunderbar strukturiert, nie langweilig und einfach verständlich verfasst.«

Leserrezension via Amazon:

»… so verständlich erklärt, dass es sofort hängen bleibt und man möchte jeden Tipp sofort austesten.«

Leser-Rezension via Amazon:

»… Mit diesem Buch sollten Einsteiger unbedingt anfangen.«

Ernst Michalek via Amazon-Rezension:

»Markus Wäger hat auch mit diesem Werk eine Referenz geschaffen, an der sich andere Fotobücher messen lassen müssen (wie einst schon mit ›Grafik und Gestaltung‹).«

Rainer Bocksteger via Amazon-Rezension:

»Für mich ist dieses Buch ein ›must have im Bücherregal‹ geworden. Ganz klare Kaufempfehlung, für mich ist das Buch jeden Cent wert.«

webdigital.de, 03.04.2015:

»Angefangen vom Standpunkt des Fotografen über Perspektive und Brennweite bis hin zu Belichtung, Filtern und Blitztechnik lernt der kommende Fotoenthusiast hier alles, was er für sein Hobby benötigt. Auf über 300 Farbseiten geht es hier vor allem um Kreativität, nicht um die Technik als Selbstzweck.«

Leserfeedback Sabine D.-B., 16.04.2015:

»Markus Wäger hat in diesem Buch Bildgestaltung und Fototechnik hervorragend verbunden. Tolle Grafiken und Bildbeispiele machen das Lesen und das Verstehen leicht. Ein rundum gelungenes Buch, das sehr verständlich geschrieben ist.«

FOTOTEST, 03/2015:

»Wer sich vom einfachen Knipser hin zum kreativ gestaltenden Fotografen entwickeln möchte, hat eine Menge zu lernen. Besonders einfach geht das mit Hilfe dieses Buches.«

Testmania, 28.04.2015:

»Die Sprache des Autors ist für den Anfänger gut zu lesen, nicht zu kompliziert und klar in den Aussagen. Dazu kommen anschauliche Beispiele, die das Gelesene vertiefen. Das Lehrwerk ist modern gestaltet und mit sehr schönen Fotografien bestückt, die Beispiele und Anreize zugleich sind und die ohnehin ansprechende Optik noch veredeln.«

NaturFoto, 05/2015:

»Markus Wäger erklärt die fotografischen und fototechnischen Zusammenhänge ausgesprochen gut nachvollziehbar, besonders gründlich, zudem flüssig geschrieben und mit vielen passenden Bildbeispielen und sonstigen Abbildungen auch anschaulich und ansprechend illustriert. Nach dem Durcharbeiten des Buches wird jeder Leser seine Bildideen überzeugend umsetzen können.«

fotowissen.eu, 11.05.2015:

»Perfekt für den Einstieg und nicht nur für den Anfänger sehr gut als Nachschlagewerk geeignet! Das Buch beleuchtet den Markt und alle wichtigen Themen neutral und auch ein wenig darüber hinaus. Eine gute Ergänzung in jeder Fotobuch-Bibliothek!«

treppenfotografie.de, 15.05.2015:

»Dieses Buch habe ich tatsächlich ›verschlungen‹ ohne mich ein einziges Mal zu langweilen. Selbst die technischen Details sind anschaulich und für Jedermann verständlich erklärt. Wer neu in der Welt der Fotografie ist, kommt nur schwer an diesem Buch vorbei.«

Freies Radio Kassel, 28.04.2015:

»Buchtipp!«

Photoshop Weblog, 01.06.2015:

»Ein perfekter Ratgeber zum Einstieg.«

fotoforum, Juni 2015:

»›Die kreative Fotoschule‹ ist genau das: Eine Fotoschule mit interessanten und kreativen Ansätzen. Obendrein ist das Buch auch für den gestandenen Fotografen spannend – man lernt ja nie aus.«

Lebensart im Norden, 07/2015:

»Autor Markus Wäger erklärt in seinem verständlich geschriebenen Buch alle wesentlichen Aspekte rund ums Fotografieren. Nach dem Lesen hat man einfach viel mehr Freude an seiner Kamera – und beim Fotografieren.«

SCREENGUIDE, 07/2015:

»Das Buch ist locker geschrieben und nicht nur für Anfänger geeignet, sondern durchaus auch für fortgeschrittene Fotografen empfehlenswert.«

prophoto.de, Juli 2015:

»Markus Wäger ist mit ›Die kreative Fotoschule‹ ein umfassendes Werk gelungen, das sich sowohl an fotografische Einsteiger als auch an ambitionierte Fotografen wendet. Der Buchautor versteht es brillant, die grundlegende Fototechnik in Verbindung zum guten Foto zu setzen und die Zusammenhänge deutlich zu machen. Wir können dieses Werk nur empfehlen, denn es inspiriert auch dahingehend, gewohnte Pfade zu verlassen und sich neue fotografische Themengebiete zu erschließen.«

einaugeistgenug.de, 22.07.2015:

»Für alle, die sich ganz neu mit der Kamera beschäftigen und besser fotografieren lernen wollen, ein empfehlenswertes Buch. Durch die vielen Bilder und Beispiele ist alles anschaulich erklärt.«

Meine Beschreibung des Buches ist hier zu finden. Weitere Infos und ein Demokapitel zum Download gibt es bei rheinwerk-verlag.de.

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Affinity-Photo-Buch: Korrektur

In meinem Buch über Affinity Photo auf Seite 220 ist mir ein Fehler unterlaufen: In Schritt 2 habe ich vergessen zu erwähnen, dass nach dem Erstellen die Maske die Auswahl aufzuheben ist, bevor mit dem Umkehren der Maske fortgefahren werden kann. In diesem Workshop führe ich den gesamten Arbeitsablauf des Beispiels vor.

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Mein neues Buch: Affinity Photo

Nachdem ein paar Freunde und Vorbesteller mein Buch bereits Mitte der Woche bekommen haben, habe auch ich es heute in die Hände bekommen. Das Thema des neuen Buches ist: Affinity Photo. Dazu ein paar Gedanken aus dem Vorwort:

Man kann nicht über Affinity Photo reden ohne den Vergleich zu Photoshop anzustellen. Unweigerlich stellt sich die Frage: Kann Affinity Photo Photoshop ersetzen? Die Antwort lautet: Jein!

Ja, weil es das erste Programm ist das dem Vorbild wirklich nahe kommt. Ja, weil es so gut wie alles kann, was die meisten Anwender brauchen – und was will man mehr als alles was man braucht!? Ja, weil es in manchen Dingen das Vorbild überflügelt, z. B bei der Retusche. Ja, weil das Programm in vielerlei Beziehung sehr nahe an Photoshop angelehnt ist, so dass Photoshop-Anwender ihre Erfahrungen beinahe 1:1 mitnehmen können. Ja auch, weil es mit einer dauerhaften Lizenz zu einem günstigen Preis vertrieben wird. Und ja, weil der Hersteller Serif ausgesprochen fleißig an der Weiterentwicklung zu arbeitet.

Nein, weil das Programm nicht in jeder Beziehung mit Photoshop auf Augenhöhe ist – beim Freistellen haariger Elemente und bei der RAW-Entwicklung gibt es durchaus Entwicklungspotenzial. Nein, weil mit allen Wassern gewaschene Profis manche Funktionen bei Gradationskurven und Farbton/Sättigung (in Affiniy Photo »HSL« genannt) vermissen werden und die Bearbeitungseffizienz in diesem Bereich nicht mit Photoshop mithalten kann. Nein auch, weil der Funktionsumfang von Photoshop im Moment noch definitiv größer ist.

Legen wir Pro und Contra auf die Waage ergibt sich: Alles hat Vor- und Nachteile! Wir dürfen aber nicht vergessen, dass Photoshop bereits 25 Jahren auf dem Buckel hat während Affinity Photo vor kaum einem Jahr geschlüpft ist. Dabei ist es durchaus ein Vorteil der Jüngere zu sein. Während Photoshop viele Altlasten mit sich herumschleppen muss, können sich die Programmierer von Affinity Photo genau ansehen, was bei anderen Bildbearbeitungsprogrammen gut funktioniert und was man besser machen kann. Und sie können alles auf Basis des neuesten Standes der Technik neu programmieren.

Mir persönlich war Affinity Photo vom Fleck weg sympathisch und es reizte mich sofort ein Buch darüber zu schreiben. Dabei kann ich gut auf die Grundlagen aus sechs Photoshop-Workshop-Büchern und die Erfahrungen mit deren Inhalten in meinen Kursen zurückgreifen.

Mehr Informationen über das Buch gibt es auf dieser Seite zu lesen.

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Affinity Photo, Kapitel 10: Text und Effekte

Das abschließende Kapitel von  »Affinity Photo – Schritt für Schritt zum perfekten Bild« dreht sich um die Arbeit mit Texten und Effekten.

AP-Kap10-WS01
Im 1. Workshop platziere ich ein Bild in einem Text.
AP-Kap10-WS02
Der 2. Workshop zeigt wie ich Text so mit einem Effekt versehen kann, dass er aussieht wie geprägt bzw. in diesem Fall wie in Beton geschliffen.
AP-Kap10-WS03
Im 3. Workshop versehe ich einen Text mit Verlauf und Kontur uns speichere ihn dann als Stil.
AP-Kap10-WS04
Im 4. Workshop montiere ich einen Text verlaufenden hinter einen Horizont.
AP-Kap10-WS05
Wovon träumen Katzen? Diese hier davon ein Eichhörnchen zu sein. In diesem Workshop zeige ich wie man ein Foto in einer Wolke platziert und sie mit Ellipsen zur »Denkblase« erweitert.
AP-Kap10-WS06
In Workshop Nr. 6 des 10 Kapitels verleihe ich einem Porträt mit einem Filter einen Glow-Effekt und verfremde die Farben ein bisschen.
AP-Kap10-WS07
Ein radialer Weichzeichner – in Affinity Photo »Zoomeffekt« genannt – verleiht Bildern einen Action Effekt. Im vorletzten Workshop des Buches zeige ich wie man dabei vorgehen kann.
AP-Kap10-WS08
Beim abschließenden Workshop meines Buches über Affinity Photo verleihe ich dem Umfeld eines Schlauchboots einen Bewegungsunschärfe- Effekt und vermittle damit den Eindruck von ziemlich viel Speed.

affinityphoto-cover

Angaben zum Buch

304 Seiten,  gebunden und komplett in Farbe;
ISBN 978-3-8362-4031-4;
Buch: 34,90; E-Book: 29,90;
Weitere Infos und Demo-Kapitel auf der Website des Verlags;
Affiliate-Link zur Buch-Seite bei Amazon.
Erscheinungstermin: Februar 2016

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Affinity Photo: Kapitel 9, Bildbearbeitung für Fotografen

Im vorletzten Kapitel von  »Affinity Photo – Schritt für Schritt zum perfekten Bild« geht es unter dem Titel »Bildbearbeitung für Fotografen« um die sogenannte digitale Dunkelkammer. Das Kapitel beginnt mit einem Grundlagenexkurs über die Vorzüge des sogenannten RAW-Formats und endet mit einem Exkurs über Farbmanagement. Dazwischen finden sich sieben Workshops zu Themen die vor allem Anwender interessieren dürften die selbst fotografieren.

Kap9_WS01
Der 1. Workshops vermittelt kurz die wichtigsten Grundlagen der RAW-Entwicklung die in Affinity Photo in der sogenannten Develop Persona stattfindet.
Kap9_WS02
Der 2. Workshop zeigt wie man sogenannte Overlays nutzt um in der Develop Persona RAW-Bilder selektiv zu bearbeiten.
Kap9_WS03
Im 3. Workshop entwickle ich ein dunkles, verrauschtes Bild und reduziere dabei das Bildrauschen so gut es geht.
Kap9_WS04
Das Beispielbild des zum 4. Workshop zeigt kräftige Objektivverzerrungen die ich in der Develop Persona korrigiere.
Kap9_WS05
Im 5. Workshop füge ich drei Einzelbilder zu einem Panorama zusammen.
Kap9_WS06
Affinity Photo verfügt (bislang) über keine Funktion für echtes HDR. Trotzdem lassen sich mehrere Belichtungen zu einer Aufnahme mit ausgewogener Helligkeitsverteilung vereinen.
Kap9_WS07
Im letzten Workshop führe ich vor wie man mehrere Belichtungen in denen immer irgendein Passant zu sehen ist zu einem Bild mit einem menschenleeren Platz vereint.

affinityphoto-cover

Angaben zum Buch

304 Seiten,  gebunden und komplett in Farbe;
ISBN 978-3-8362-4031-4;
Buch: 34,90; E-Book: 29,90;
Weitere Infos und Demo-Kapitel auf der Website des Verlags;
Affiliate-Link zur Buch-Seite bei Amazon.
Erscheinungstermin: Februar 2016

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Affinity Photo, Kapitel 4: Farbanpassungen

Nachdem sich das 3. Kapitel meines Affinity-Photo-Buches mit Helligkeits- und Kontrastanpassungen befasste, geht es im 4. um Farbkorrekturen. Deshalb steht zu Beginn des Kapitels auch ein achtseitiger Grundlagenexkurs über Farbe.

AP_Kap4_WS-1
Eine Anhebung des Kontrasts führt meist auch zu einer Erhöhung der Sättigung. Im 1. Workshop zeige ich wie man mit Gradationskurven den Kontrast anhebt ohne, dass es zu einer Übersättigung kommt.
AP_Kap4_WS-2
Der 2. Workshop nimmt das Thema des 1. auf: Kontrastanhebung ohne zu übersättigten Farben zu kommen. Nur die Methode ist hier anders.
AP_Kap4_WS-3
Im 3. Workshop zeige ich wie man mit Affinity Photos Weißabgleichs-Einstellungseben arbeiten kann. Kein Werkzeug für höchste Ansprüche aber wenn es schnell und einfach gehen soll eine Möglichkeit.
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Professionelle Bildbearbeiter korrigieren den Weißabgleich meist mit demselben Werkzeug mit dem sie auch Helligkeit und Kontrast anpassen. Meist sind das Gradationskurven. Hier gehe ich es noch etwas einfach an und zeige die Methode anhand der etwas simpleren Tonwertkorrektur.
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Das Ausgangsbild zum 5. Workshop bildet ein dunstiges Urlaubsbild. Hier zeige ich wie man Helligkeit, Kontrast und Weißabgleich mit Gradationskurven einstellen kann.
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Der 6. Workshop demonstriert wie man eine professionelle Farbkorrektur mit Unterstützung von Farbmesspunkten vornehmen kann.
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So wie der 6. zeigt auch der 7. Workshop wie anspruchsvolle Farbkorrekturen mit Hilfe von Farbmesspunkten vorgenommen werden und geht dabei speziell auf die Besonderheiten bei der Korrektur von Hauttönen ein.
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Im 8. Workshop zeige ich wie sich bestimmte Farben selektiv beeinflussen lassen. Hier habe ich aus den Blautönen die Intensität herausgenommen und die Sättigung stark reduziert, die Rottöne habe ich zu einem gelblicheren Ton geändert.
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Eine Selektive Farbkorrektur kann man auch vornehmen um übersättigte Hauttöne zu entsättigen. Eine Maske sorgt dafür das die Reduzierung der Sättigung nur dort wirkt wo sie soll.
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Im 10. Workshop demonstriere ich die fortgeschrittenen Möglichkeiten selektiver Farbkorrektur.
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Im letzten Workshop des 4. Kapitels zeige ich wie man Einstellungen von einem Bild auf andere kopieren kann.

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Angaben zum Buch

304 Seiten,  gebunden und komplett in Farbe;
ISBN 978-3-8362-4031-4;
Buch: 34,90; E-Book: 29,90;
Weitere Infos und Demo-Kapitel auf der Website des Verlags;
Affiliate-Link zur Buch-Seite bei Amazon.
Erscheinungstermin: Februar 2016

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Affinity Photo, Kapitel 3: Helligkeit- und Kontrastanpassungen

Im dritten Kapitel von »Affinity Photo – Schritt für Schritt zum perfekten Bild« geht es um Helligkeits- und Kontrastanpassungen, also alles was gemeinhin so unter dem Begriff »Tonwertkorrektur« zusammenfällt.

Kap3_WS1
Das erste Beispiel zeigt wie man ein Bild mit zwei schlichten Klicks verbessern kann (wenn’s nur immer so einfach wäre!).
Kap3_WS2
Helligkeit/Kontrast wird wohl auch in Affinity Photo nicht des »Professionalisten« liebstes Kind, doch für manche Arbeiten ist die Anpassung durchaus geeignet. Dabei zeige ich gleich auch schon wie man Histogramme nutzt um Einstellungen zu überwachen.
Kap3_WS3
Mit dem Werkzeug des 3. Workshops kommen wir professioneller Bildkorrektur schon näher: Tonwertkorrektur. Auch hier wird das Histogramm zur Kontrolle eingesetzt. Am Ende zeige ich welchen Unterschied der passende Mischmodus ausmachen kann.
Kap3_WS4
Tonwertkorrekturen kann man nicht nur per Histogramm kontrollieren; die Tonwertkorrektur kennt auch eine sogenannten Clipping-Warnung. Hier zeige ich wie man sie nutzt.
Kap3_WS5
Des Profis liebstes Kind und wichtigstes Werkzeug ist die Gradationskurve. Ganz erreicht Affinity Photo in dieser Beziehung noch nicht den Komfort und die Effizienz Photoshop. Trotzdem lässt sich damit schon alles machen was im großen Vorbild möglich ist.
Kap3_WS6
Wer lieber im Bild herumwerkt als Kurven zu verbiegen kann in den Gradationskurven dafür zur Pipette greifen. Nicht meine Methode aber ich sehe auch keinen Grund die Option zu verschweigen.
Kap3_WS7
Photoshops Belichtung-Einstellung gehört nicht zu meinen Favoriten und grundsätzlich habe ich mich auch in Affinity Photos Gegenstück nicht auf den ersten Blick verliebt. In Kombination mit den sogenannten Mischberichen ergeben sich jedoch interessante Möglichkeiten.
Kap3_WS8
Schatten/Lichter ist Affinity Photos Gegenstück zu Photoshops Tiefen/Lichter. Dieses Werkzeug ist Gold wert wenn es gilt Gegenlichtaufnahmen oder Fotos die unter zu harten Licht aufgenommen wurden zu verbessern. Selbst aus dem tiefschwarzen Gefieder des Raben bringt das noch Zeichnung hervor. In Acht nehmen muss man sich dabei es nicht zu übertreiben: Ein Rabe ist Schwarz. Er soll nicht zu Grau korrigiert werden.
Kap3_WS9
Im 9. Workshop zeige ich wie man die Struktur eines Bildes durch Anheben des Mittenkontrasts verstärken kann.
Kap3_WS10
Eine Alternative Möglichkeit der Kontrastverstärkung bietet der Filter Unscharf maskieren. Hier zeige ich wie ich dabei vorgehe.
Kap3_WS11
Mit Dunst reduzieren ist so eine Sache: Genau wie beim digitalen Nachschärfen darf man sich keine Wunder erwarten. Man macht aus keiner Nebelsuppe einen Sonnentag. Ein bisschen lichten lassen sich Dunstschleier aber allemal.
Kap3_WS12
Die Develop Persona dient in Affinity Photo an sich der Entwicklung von RAW-Bildern. Beim letzten Workshop des Kapitels mache ich mit einem JPEG einen Ausflug in diese Bearbeitungsumgebung verleihe einer Bild mehr Biss in den Strukturen.

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Angaben zum Buch

304 Seiten,  gebunden und komplett in Farbe;
ISBN 978-3-8362-4031-4;
Buch: 34,90; E-Book: 29,90;
Weitere Infos und Demo-Kapitel auf der Website des Verlags;
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Erscheinungstermin: Februar 2016

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Affinity Photo, Kapitel 1: Grundlagen und Arbeitsbereich

Das 1. Kapitel von »Affinity Photo – Schritt für Schritt zum perfekten Bild« erklärt die Grundlagen des Programms und zeigt wie man sich die Arbeitsoberfläche einrichten kann.

Kap1-WS1
Im 1. Workshop des 1. Kapitels erkläre ich kurz Affinity Photos Medienbrowser und wie man mit ihm arbeiten kann.
Kap1-WS2
Im 2. Workshop zeige ich wie man die Oberfläche individualisieren kann indem man zunächst einmal alle Panele schließt und die Werkzeuge an die eigenen Anforderungen anpasst.
Kap1-WS3
Im 3. Workshop führe ich das erste Panel ein: den Navigator. Außerdem erkläre ich welche Methoden es gibt die Darstellungsgröße zu ändern.
Kap1-WS4
Zu den Grundlagen gehören auch die Methoden mit denen sich der Bildausschnitt im Dokumentfenster verschieben lässt – in Affinity Photo heißt das »schwenken«.
Kap1-WS5
Affinity Photo kennt ebenso verschiedene Methoden Farben auszuwählen wie Farbräume. In diesem Workshop vermittle ich die wichtigsten Grundlagen rund um Farbsysteme und die Auswahl von Farben.
Kap1-WS6
Im 6. Workshop geht es um das Aufnehmen von Farben und das Speichern als Farbfelder. Außerdem erkläre ich anhand des Zurückstellens von Farben auf Schwarz und Weiß wie man eigenen Tastatenkürzen definiert.
Kap1-WS7
Im 7. Kapitel steige ich ein in das Bearbeiten von Bildern. Ich zeige wie eine einfache Auswahl erstellt wird und wie man einen ausgewählten Bereich mit einer durchscheinenden Farbe füllt.
Kap1-WS8
Anhand des (mühevollen) Malens einer Sprechblase mit ein paar Buchstaben zeige ich wie sich der Malpinsel in Affinity Photo einstellen und einsetzen lässt.
Kap1-WS9
Der 9. Workshop des 1. Kapitels zeigt wie mit dem Protokoll-Panel Schritte rückgängig gemacht werden können.
Kap1-WS10
Der letzte Workshop des 1. Kapitels zeigt wie man mittels des Rückgängig-Pinsels zuvor ausgeführte Arbeitsschritte wieder ausblenden kann.

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Angaben zum Buch

304 Seiten,  gebunden und komplett in Farbe;
ISBN 978-3-8362-4031-4;
Buch: 34,90; E-Book: 29,90;
Weitere Infos und Demo-Kapitel auf der Website des Verlags;
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Erscheinungstermin: Februar 2016

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Affinity Photo: Schritt für Schritt zum perfekten Bild

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Es ist soweit; Rheinwerk hat mein neues Buch angekündigt: »Affinity Photo: Schritt für Schritt zum perfekten Bild«.

Mein 16. Werk habe ich inhaltlich und didaktisch stark an meine Photoshop-Workshop-Bücher angelehnt.  Diese Reihe wird seit Jahren an vielen Ausbildungsstätten als Grundlagenbuch empfohlen und verwendet und wurde von mir laufend überarbeitet und verbessert. Dadurch kann das Buch zum neuen Bildbearbeitungsprogramm auf ein seit Jahren bewährtes Konzept aufbauen, das gerade in seiner letzten vollständige Überarbeitung zum Photoshop CC 2015 noch eimal besonders viel positives Feedback erhalten hat (was unter anderem den Rezensionen bei Amazon zu entnehmen ist). Was mich persönlich überrascht: Wie nahe Affinity Photo an das seit 25 Jahren gereifte Photoshop heranreicht.

Für die erste Auflage ist ein Umfang von 270 Seiten geplant, der Preis wird für das in Hardcover gebundene Buch 34,90 betragen, für das E-Book 29,90. Erscheinungstermin ist auf 28. März 2016 festgelegt, vorbestellt werden kann schon jetzt via Amazon oder direkt beim Verlag.

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