Schlagwort-Archive: bildbearbeitung

Photoshop CC WS24: Professionelle Farbkorrekturen mit Kurven

In diesem Workshop zeige ich wie man in Photoshop Farben mit Hilfe von Histogramm, Gradationskurven, Kanälen und RGB-Werten korrigiert.

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Neu in Affinity Photo 1.5: Stapelverarbeitung

Nachdem ich in den vergangenen Videos gezeigt habe wie man in Affinity Photo Makros aufnehmen kann erkläre ich hier wie man mit Hilfe der Stapelverarbeitung Makros auf einen ganzen Ordner Bilder anwendet.

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Photoshop CC 2015.5 und 2017: Änderungen seit Erscheinen meines Buches, Teil 2

Die wesentlichste Änderung in Photoshop von CC2015 zu CC2015.5 und CC2017 stellt die Art dar, wie man Maskenkanten verbessern kann. Die Funktion ist vor allem interessant wenn es darum geht haarige oder unscharfe Freisteller vom Hintergrund zu trennen. Hier führe ich sowohl die alte als auch die neue Methode vor.

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Neu in Affinity Photo 1.5: Makro bearbeiten

Nachdem ich im vorangegangenen Tutorial gezeigt habe wie man in Affinity Photo Makros aufnehmen kann, zeige ich hier wie man sie editiert.

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Neu in Affinity Photo 1.5: Makro Aufnehmen

Photoshop kennt Aktionen mit denen sich Aufgaben aufnehmen und automatisiert abspielen lassen. In Affinity nennt sich das so wie beispielsweise in Word Makro. In 1.5 wurde Affinity Photo um diese Funktion erweitert. In diesem Workshop zeige ich wie ein Makro zum nachschärfen im Lab-Modus aufgenommen wird.

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Neu in Affinity Photo 1.5: Perspektivische Retusche

Das Affinity-Team von Serif hat sich für Affinity Photo eine besonders clevere Methode einfallen lassen um Bearbeitungen in der Perspektive auszuführen. Hier zeige ich anhand einer perspektivischen Retusche wie man damit arbeiten kann.

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Neu in Affinity Photo 1.5: Farbsäume entfernen

Chromatische Aberration ist ein optisches Phänomen bzw. ein Abbildungsfehler von Linsen der dadurch entsteht, dass unterschiedliche Wellenlängen in optischen Gläsern unterschiedlich stark abgelenkt werden. Zwar versuchen die Objektivhersteller die Entstehung weitgehend zu unterbinden, doch selbst bei exzellenten Linsen lässt es sich vollständig vermeiden. Sichtbar wird sie an drastischen Kontrastkanten, beispielsweise wenn eine schwarze dunkle Fläche direkt eine eine weiße Lichtfläche stößt – entlang der Kanten treten dadurch rote und cyanfarbene bzw. gelbe und blaue Säume zu Tage. Durch extreme Bearbeitungseinstellung, wie sie beispielsweise häufig mit HDR vorgenommen werden, wird das Phänomen betont bzw. überhaupt erst sichtbar. In diesem Video zeige ich wie man es in Affinity Photo eliminieren kann.

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Neu in Affinity Photo 1.5: Geisterbilder entfernen

Bei Aufnahmen die aus mehreren Belichtungen zusammengesetzt werden kann es immer wieder zu sogenannten Geisterbildern kommen, wenn sich von einer Belichtung zur nächsten etwas im Bildausschnitt bewegt. In diesem Workshop zeige ich wie sich Geisterbilder in Affinity Photo aus einer HDR-Aufnahme entfernen lassen.

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Neu in Affinity Photo 1.5: HDR und Tonemapping Persona


Im zweiten Teil meiner Serie über Neuerungen in Affinity Photo 1.5 zeige ich wie man mehrere Belichtungen zu einem kontrastreichen HDR-Bild (High Dynamic Range) zusammenfügen, mit der Tone Mapping Persona optimieren und zum Schluss Blendenflecken heraus retuschieren kann.

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Das ABC der Farbe

Aus dem Kapitel »Farbe« in meinem Buch »Grafik und Gestaltung« heraus ist die Idee entstanden das Thema zu einem eigenen Buch auszubauen. Nun interessiert es mich immer am meisten Bücher zu schreiben die es so noch nicht gibt. Tatsächlich gibt es zwar viele Bücher die sich mit Farbe befassen, doch Vieles davon richtet sich an Künstler, bereitet das Thema von der psychologischen oder spirituellen Seite her auf oder ist generell sehr breit und wenig spezifisch für Grafikdesigner und Fotografen aufbereitet. Zwar gibt es Werke die in speziellen Themen in die Tiefe reichen, zum Beispiel über Farbmanagement, doch ein wirkliches Grundlagenwerk für die genannten Professionen sucht man am Markt vergeben. Eine gefundene Herausforderung für mich  der ich mich gerne und mit voller Leidenschaft angenommen habe.

Bereits früh in der Vorbereitungsphase hat sich die Vision eines Buches entwickelt, das nicht typisch Fachbuch ist.

Zum einen schwebte mir bereits früh vor das Buch als Bilderbuch zu gestalten und den Text möglichst kurz und knapp auf den Punkt zu bringen. Es ist interessant, dass die meisten Bücher über Farbe überwiegend aus Text bestehen. Doch wie könnte man Farbe besser transportieren als sie wirken zu lassen? Deshalb entschied ich mich auch nicht für ein klassisches Buch-Layout, sondern orientierte mich eher an der Gestaltung hochwertiger Magazine wie z.B. Geo.

Nicht nur über Farbe lesen, sondern sie erleben

Jedes Thema sollte mit einem oder möglichst wenigen Bildern auf einer Doppelsteite dargestellt werden und so weit als Möglich im Mittelpunkt stehen. Den Text habe ich zwingend der Farb- und Bildwirkung untergeordnet, weshalb er häufig negativ auf schwarzem oder grauem Hintergrund bzw. direkt auf der Abbildung steht. Die Gefahr, dass Puristen unter den Fachbuchlesern diese Gestaltung wahrscheinlich nicht durchgehend wohlwollend zur Kenntnis nehmen, wollte ich eingehen. 1. sind die Texte wie gesagt so weit als möglich auf das Wesentliche komprimiert, 2. ist es eine Gestaltungspraxis die in Magazinen – und zwar auch in den angesehensten – Gang und Gäbe ist, und 3. war es mir auch ein Anliegen dem Leser im Sinne erlebter Erfahrung einen Eindruck davon vermitteln wie sich Text auf farbigen Hintergründen verhält – er soll sich aus Erfahrung ein Urteil bilden, was er bei eigenen Gestaltungsaufgaben für tragbar hält oder nicht, und nicht sturen Lehrmeinungen, wie »negativer Text ist nicht gut lesbar« folgen.

Lesebuch und Lexikon

Während die Idee das Werk als Bilderbuch zu gestalten schon sehr früh bestand, entwickelte sich die zweite eher ungewöhnliche Lösung erst im Laufe der ersten Kapitel: Es stellte sich heraus, dass sich jede Seite, jedes Thema, statt als Titel als Stichwort gestalten ließ. Was hier entstand war eine Art Lexikon in der der Reihe nach weitgehend alle für Grafiker und Fotografen relevanten Begriffe beschrieben wurden.

Natürlich werden die Begriffe in einem richtigen Lexikon in alphabetischer Reihenfolge erklärt. Als Lesebuch, das dem Leser eine Gesamtthematik didaktisch nachvollziehbar näher bringt, kann natürlich nicht dem Alphabet folgen. Vielmehr habe ich einen Stein auf den anderen gelegt um ausgehend von Licht, der Physik und den Eigenschaften von Farbe, der Wahrnehmung, der Wirkung, Farbgestaltung und für Grafiker und Fotografen relevanten Farbsysteme bis hin zu den Grundlagen für die Praxis ein anschauliches Gesamtbild aufzubauen.

Dem lexikalischen Charakter wird dadurch Rechnung getragen, dass zu Beginn auf das herkömmliche Inhaltsverzeichnis ein Alphabetisches folgt.

Weitere Informationen über das Buch finden sich hier.

Getreu dem Motto Farbe für den Leser möglichst erfahrbar zu machen, finden sich zu beginn drei Doppelseiten zu den Themen Schwarz, Weiß und Grau die neben einem kurzen Text nichts anderes zeigen.
Davon lebt die Schwarzweißfotografie: Vom Kontrast
Das zweite Kapitel widmet sich der Physik der Farbe.
Primärfarben in RGB und CMYK
Bunte und unbunte Farben
Farbtemperatur
Im dritten Kapitel geht es um Farbwahrnehmung.
Im vierten Kapitel werden die Farben der Reihe nach im Einzelnen beschrieben.
Das fünfte Kapitel handelt von Farbsystemen.
CMY, RGB, Lab und HSL
Der Unterschied zwischen HSB und HSL.
Die Bedeutung von Lab.
Das sechste Kapitel handelt von Farbkontrasten und -harmonien.​
Harmonien auf einen Blick
Harmonische Dreiklänge
Im letzten Kapitel geht es um Grundlagen für die Praxis. Diese Seite beispielsweise erklärt was RAW-Converter machen.
Wie man mittels Farbkanälen Farbstiche korrigiert.
Farbkorrektur mittels neutralen Graus.
RAW-Workflow

Mehr über das Buch

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