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Kategorie: Adobe Photoshop

Photoshop CC: Farbkorrektur in Farbkanälen mit Histogramm-Kontrolle

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Farbkorrekturen gehen am einfachsten per Klick mit der Mitteltöne-Pipette. Wie das geht, habe ich in einem vorangegangenen Tutorial erklärt. Doch nicht immer hat man eine brauchbare Referenzfläche für neutrales Grau. Fehlt so eine Fläche gibt es alternative Korrekturmethoden. Wie man Farbkorrekturen in den Farbkanälen mit Kontrolle über die Farbhistogramme vornehmen kann, zeige ich in diesem Workshop.

Tutorial über Farbkorrektur mit Mitteltöne-Pipette per Klick

Vortrag über Wahrnehmung und Farbe Weiterlesen

Daniel Scott über New Features & Updates in Adobe CC 2020

Posted in Adobe Illustrator, Adobe InDesign, and Adobe Photoshop

Adobe CC 2020 steht seit einigen Tagen zum Download zur Verfügung. Früher habe ich mir nach Upgrades jeweils bei lynda.com angesehen, was es an Neuerungen gibt. Leider kann ich mich mit der Learning-Plattform nicht mehr so recht anfreunden, seit sie von LinkedIn übernommen wurde. Ist aber euch nicht tragisch, denn in den letzten Jahren hat sich in meinen drei Hauptprogrammen – InDesign, Illustrator und Photoshop – ohnehin nicht besonders viel getan, und die paar Peanuts die den Kunden hingeworfen wurde, ließen sich auch über die What’s-New-Seite von Adobe recht schnell verinnerlichen. Weiterlesen

Photoshop CC 25: Motiv auswählen

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Adobe hat mit einem kleinen Update im Januar Photoshop eine (relativ) große neue Funktion spendiert: Hinter »Motiv« verbirgt sich eine Funktion die auszuwählende Bildelemente automatisch erkennt und markiert. Das funktioniert überraschend gut und erzielt in der Regel bessere Kanten als es das Schnellauswahlwerkzeug vermag. Außerdem ist die Dosierung von »Farben dekontaminieren« zurück gekehrt.

Creative-Cloud-Update 10-2018

Posted in Adobe InDesign, and Adobe Photoshop

Mehr als drei Monate sind seit meinem letzten Blog-Update vergangen. Ich lag weder im Koma noch im Sommerschlaf, obwohl ich mich an besonders heißen Tagen schon gerne einmal verkrieche. Vielmehr ist der Wechsel von Zeiten in denen ich den Blog intensiv pflegen kann, und Zeiten in denen ich ihn weitgehend sich selbst überlassen muss, fast so natürlich geworden wie Ebbe und Flut des Meeres. Das Engagement für den Blog ist schlicht davon abhängig wie sich meine Zeit gerade einteilen lässt. Da ich seit dem Sommer an einem neuen Buch über Adobe InDesign arbeite, und momentan mit der Überarbeitung meines Photoshop-Workshop-Buches beschäftigt bin, blieb wenig Zeit fürs Bloggen, auch wenn die Themen gegeben wären.

Mit InDesign und Photoshop sind wir auch beim Thema, denn Adobe hat mich – und wohl nicht nur mich – am Mittwoch mit einem per sofort verfügbaren Update der Creative Cloud überrascht. Das freut mich besonders, da es bedeutet, dass ich mit der Überarbeitung des Photoshop-Buches noch einmal zurück an den Start darf. Es hätte mich allerdings auch schlimmer treffen können, beispielsweise wenn das Update unmittelbar vor oder nach Ende der Überarbeitung veröffentlicht worden wäre. Darüber hinaus ändert sich dasselbe wie seit Jahren: Nicht viel.

Neu in Photoshop 19

  • Für mich erfreulich, dass sich an der Benutzeroberfläche nichts geändert hat, was heißt, dass nicht jeder Screenshot den ich für mein Buch bislang angefertigt habe ausgetauscht werden muss.
  • Quicktipps für Werkzeuge enthalten jetzt animierte Beschreibungen, die man aber glücklicherweise abschalten kann.
  • Pinsel sind um eine zusätzliche Glättenfunktion ergänzt worden, die helfen soll Pinselstriche zu stabilisieren und weniger verwackelt ausfallen zu lassen, wenn sie mit der Maus gezogen werden.
  • Variable Fonts sind nun nutzbar. Ein Konzept, das mir allerdings für die praktische grafische Gestaltung viel zu kompliziert in der Handhabung scheint. Nach meiner Erfahrung fehlt schon bisher dem Gros der grafisch gestaltenden Menschen die Erfahrung die bestehenden typografischen Möglichkeiten korrekt anzuwenden – Variable Fonts wird die Überforderung nur vergrößern. Allerdings kann ich den Nutzen für das Screendesign nachvollziehen.
  • Ein neuer Zeichenstift soll das Zeichnen von Pfaden erleichtern und ich kann mir durchaus vorstellen, dass Anfänger mit ihm besser zurecht kommen, als mit dem bisherigen Zeichenstift. Präzisere Pfade dürften sich dennoch mit dem klassischen Werkzeug besser und mit etwas Übung auch schneller gestalten lassen. Der Nachteil könnte sein, dass sich viele Anwender die Plage den Zeichenstift zu erlernen nicht mehr antun, und am Ende auf dem zweitbesten Werkzeug hängen bleiben.
  • Die in meinen Augen bedeutendste Verbesserung ist, dass sich nun einstellen lässt, wie Pfade angezeigt werden sollen. Pfade sind seit Jahren von Version zu Version schlechter zu erkennen, finde ich, und deshalb begrüße ich das vor allem, weil ich mir erhoffe, dass die Leser meiner Bücher die Pfade die ich zeichne im neuen Buch auch endlich wieder ausreichend erkennen können. Falls jetzt jemand denkt, das ist jetzt aber wirklich nichts Großartiges, hat er erfasst, was ich über die anderen Neuigkeiten denke.
  • Es gibt jetzt einen Workflow für 360°-Panoramen.
  • Verbesserungen soll es auch beim Auswählen und Maskieren geben, wobei ich die letzte Änderung in Photoshop 18 diesbezüglich als Verschlimmbesserung bezeichnen würde. Ein Urteil muss ich mir erst noch bilden.
  • Adobe zählt auf einer Seite die die Neuerungen seit Photoshop 14 listet noch ein paar weitere Punkte auf, von denen für mich persönlich allerdings keiner nennenswert ist.
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