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Schlagwort: Nikon

Kauft euch eine Festbrennweite!

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Im Rahmen meiner Fotokurse weise ich auch auf die Vorteile lichtstarker Festbrennweiten hin. Den Einsteiger befremdet natürlich die Vorstellung auf den Luxus des Zoomens verzichten zu müssen. Heranzoomen geht damit nicht! Man muss herangehen.

Im Grunde ist das schon der erste Vorteil einer Festbrennweite: Näher dran sieht einfach oft auch besser aus. Es vermittelt dem Betrachter den Eindruck ganz nah dran, mitten im Geschehen, Hautnah dabei zu sein. Brennweiten von 50mm und weniger vermitteln Authentizität. Weiterlesen

Megapixel ersetzen Zoomobjektive?

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Gestern stellte Sony seine neue spiegellose Systemkamera α7r MkII vor. Mit an Bord: Ein 42,3-Megapixel-Sensor. Eigentlich ein Bisschen mau nachdem Canon ja jetzt 50 Megapixel anbietet.

Es war natürlich  klar, dass das kommen würde – ich schreib bereits vor ein paar Wochen: Das Megapixel-Rennen geht in die zweite Runde, nachdem es in den letzten Jahren wegen das High-ISO-Rennens in die Pause ging.

Allerdings habe ich mir noch gestern vorgenommen das Thema Megapixel die nächste Zeit ruhen zu lassen, schließlich habe ich mich schon oft genug dazu geäußert. Heute las ich dann bei thephoblographer.com einen Artikel mit der Überschrift “How Many Megapixels Do You Need”. Weiterlesen

Fotografische Qualität und Ausrüstung

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In den letzten Tagen habe ich die Fujifilm X-T1 und die Olympus OM-D E-M5II einem persönlichen Praxis-Check unterzogen. Im Moment checke ich die Olympus Pen E-PL7. Anschließend soll noch eine Sony α7 folgen und danach … man wird sehen.

Eine Nikon wird es eher nicht werden. Ich habe lange mit Nikon fotografiert, weiß, dass deren Kameras ein exzellentes Handling bieten und Nikon hervorragende Kameras bauen kann. Ich brauche keine D7200 oder D750 zu checken um zu wissen, dass auch sie vorzügliche Kameras sind. Weiterlesen

Zwei Jahre OM-D und MFT

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Im vorangegangenen Artikel habe ich beschrieben wie ich von Nikon zu Olympus gekommen bin. Nun möchte ich meine Eindrücke und Ansichten über MFT und die OM-Ds zusammenfassen.

Die beste Kamera gibt es nicht

Fragt man mich wer die besten Kamerasysteme baut müsste ich wohl antworten »Nikon«. Sollte die Nikon D7100 und in ihrer Nachfolge die D7200 nicht die im Verhältnis Preis zu Funktion/Qualität beste Kamera am Markt sein, so spielt sie doch sicherlich ganz vorne mit. Nummer 1 des Kameramarktes ist aber Canon und die Profis die sich für diese Marke entschieden haben sind sicher keine Deppen – sie hatten sicher gute Gründe Canon zu wählen. Weiterlesen

Mein Weg zu OM-D und MFT

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Als ich mich 2006 für meine erste digitale Spiegelreflexkamera interessierte hätte es eigentlich eine Olympus werden sollen. Ich hatte mich beim Fotografieren mit digitalen Kompaktkameras an das Arbeiten mit Display gewohnt und dachte ich wollte auch mit einer DSLR so arbeiten. Olympus war damals der einzige Anbieter von Spiegelreflexkameras der LiveView anbot.

Der Kauf einer Olympus E-330 war eigentlich beschlossene Sache doch der Händler überredete mich sie doch zunächst einmal übers Wochenende zu testen. Dafür bin ich ihm sehr dankbar, denn an diesem Wochenende entdeckte ich, dass Knipsen mit Display als Sucher bei einer Kompakten OK sein mag aber nicht der Arbeitsweise entspricht wie ich mit einer DSLR arbeiten will. Weiterlesen

Nikon Df – ein Vorurteil

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Nikon Df; © Nikon 2013

Ich mag mich ja normalerweise nicht an Spekulationen über ein Produkt beteiligen, bevor ich es in der Hand hatte oder, im Falle des Designs, ich mir etwas Zeit gelassen habe mich an Neues zu gewöhnen – eine Meinung muss sich bilden. Normalerweise verurteile ich Vorverurteilungen von Produkten bevor sie den Markt erreicht haben. Aber machen wir einmal eine Ausnahme. Vor allem deshalb, weil ich mir in meinem Vorurteil sicher bin.

Erstens sei gesagt, dass ich – entgegen dem aktuell grassierenden Retrotrend – nicht alles schick finde was in alten Tagen gebaut wurde. Manche Produkte waren schick, doch lausiges Design gab es gestern wie heute. Das soll nicht heißen, dass ich die vermeintlichen Väter und Mütter mit klingenden Nikon-F-Namen misslungen finde – im Gegenteil! Ich will nur sagen, dass nicht alles was heute nach damals aussieht gelungen ist. Weiterlesen

Nikon D7100

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Ich bin ein emotionaler Mensch und kann mich überschwänglich für Dinge begeistern wenn sie mir gefallen. Ich kann sie aber auch in Grund und Boden zerreissen wenn sie mir missfallen. Die D7100 ist eine Kamera die mich begeistert. Überschwänglich! Ich halte sie in Sachen Preis/Leistung für das Beste das sich aktuell am DSLR-Markt befindet. Wer nicht glaubt er müsse unbedingt eine Vollformatkamera haben findet mit ihr ein Modell das absolut auf Augenhöhe mit Nikons FX-Kamera D600 liegt und dabei nur etwa die Hälfte kostet. Ist natürlich auch deshalb eine absolut subjektive Aussage, weil mit der Vergleich mit Canon, Pentax und Sony fehlt. Weiterlesen

Kreativ fotografieren mit Nikon D600

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Wenn es still wird in meinem Blog arbeite ich meist an einem Buch. Ok. Es ist seit längerer Zeit immer still in meinem Blog. Ich arbeite mittlerweile sehr oft an einem Buch. Mein aktuelles Projekt heißt »Kreativ fotografieren mit der Nikon D600« und ist mittlerweile offiziell angekündigt. Es wird noch einige Zeit dauern bis es verfügbar ist – der Veröffentlichungstermin steht auf 27. Februar 2013. Damit wird es lange nicht das erste Buch zur D600 am Markt sein, aber ich hoffe das beste. 🙂 Weiterlesen

Die Crux mit der großen Auflösung

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Seit einigen Tagen bin ich jetzt mit der Sony Cybershot RX100 unterwegs, der aktuell besten Kompaktkamera der Welt ;). Insgesamt rundum begeistert, fehlt es vor allem am Weitwinkel – 28mm ist für Landschaften halt doch oft recht eng (wenn ihr nicht die RX100 kaufen wollt, dann schaut darauf, dass eure Kompakte 24mm Weitwinkel zusammen bringt). Wofür ich mich außerdem nicht begeistern kann, ist die hohe Auflösung von 20 Megapixel. Bei Sony scheint sich im Zweifelsfall immer die Marketing-Abteilung gegen die Technik durchzusetzen (naja, wo ist das nicht so?). Weiterlesen

Mein Reiseobjektiv: Nikkor 24–85mm

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Nikkor24 85
AF NIKKOR 24–85mm 1:2,8–4D

FourThirds ist nicht genug | Meine letzte Reise unternahm ich mit meiner Panasonic Lumix G3 mit 20mm ƒ1.7 Festbrennweite als einzige Kamera und einziges Objektiv. Nach meiner knapp einjährigen Erfahrung mit der Micro FourThirds-Kamera bin ich ein bisschen enttäuscht von dem Möglichkeiten der recht kleinen Bildsensoren dieses Kamerasystems. In Kombination mit den zumeist relativ lichtschwachen Objektiven, die für das System verfügbar sind, ist das Spiel mit Schärfentiefe doch nur eingeschränkt möglich. Deshalb entschloss ich mich auf meinen diesjährigen Urlaubsflug zur Kanaren-Insel La Palma wieder meine D700 einzupacken. Weiterlesen

Welches Objektiv kommt mit auf die Reise?

Posted in Theorie & Technik

Seit einigen Wochen denke ich darüber nach, welche Fotoausrüstung mich auf die nächste Reise nach La Palma begleiten wird. Nicht weil die Auswahl an Kameras und Objektiven so groß wäre. In Frage kommt als Kamera entweder die Nikon D700 oder die Panasonic Lumix G3. Schwieriger ist die Frage nach dem Objektiv der Wahl.

Meine Auswahl an Objektiven für die Nikon D700 ist groß, aber das meiste ist entweder groß und schwer, oder Festbrennweite. Auch wenn ich im letzten Urlaub auf den Kanaren ausschließlich eine 24mm Festbrennweite eingesetzt habe und viel Spaß damit hatte, wünsche ich mir diesmal doch wieder etwas mehr Gestaltungsspielraum mit Brennweiten. Weiterlesen

Nikon SB-900 Praxisguide

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Einst war ich ein erklärter Available-Light-Fan und stand Blitzen skeptisch gegenüber. Aber ich denke, das ist normal, wenn man von etwas keine Ahnung hat. Dann habe ich The Hot Shoe Diarys von Joe MacNally gelesen und habe begonnen mich für das Thema zu begeistern. Ich habe verstanden, dass Systemblitze ganz Anderes leisten können, wenn man sie von der Kamera entfernt.

Da Nikon ein hervorragendes Wireless Lighting System in ihren Kameras eingebaut hat und man damit die Systemblitze, die man im Raum oder im Freien verteilt aufgestellt hat, bequem über das Kameramenü einstellen kann, ohne jeden Blitz zu Fuß zu besuchen, macht die Arbeit damit besonders viel Spaß. Außerdem sind Systemblitze ja klein und leicht und man kann sie ganz bequem überall hin mitnehmen. Dabei steckt in dem System mittlerweile so viel Intelligenz und es lässt sich so einfach anwenden, dass man auch als Anfänger sehr rasch zu beeindruckenden Ergebnissen kommt. Weiterlesen