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Capture One: Katalogsammlungen

In diesem Workshop erkläre ich Alben, Projekte und Gruppen in einem Capture One Katalog.

Capture One: Systemordner und Katalogsammlungen

In diesem Workshop erkläre ich, was es in Affinity Photo mit benutzerdefinierten Sammlungen und dem was Phase One »Systemordner« nennt zu tun hat.

Capture One: Katalog und Bildimport

Nachdem ich in den ersten beiden Episoden die Arbeit mit Sitzungen beschrieben habe, steige ich in dieser in die Arbeit mit Katalogen ein und starte mit der Beschreibung des Bildimports.

Capture One: Sitzungsordner

In der zweiten Episode der Serie zu den Grundlagen von Capture One erkläre ich das Prinzip der Sitzungsordner und wie man mit einer Sitzung Bilder verwalten kann.

Capture One: Sitzung einrichten

Mit diesem Video starte ich eine Workshop-Serie zur Vermittlung der Capture One Grundlagen. In der ersten Episode geht es um das Einrichten einer Sitzung.

Capture One: Bildimport und Basisentwicklung

In diesem spontanen und improvisierten Workshop zeige ich wie ich die Bilder einer Fotosafari in einen Capture-One-Katalog importiere und dann die wichtigsten Grundeinstellungen vornehme, sowie Einstellungen von einem Bild auf andere Bilder kopiere. Die Shortcuts die ich mir für Capture One eingerichtet habe finden sich in meinem Blog zum Download.

Alien Skin beamt Exposure in eine neue Dimension

Alien Skin ist bekannt für Photoshop-Plugins so lange ich Photoshop kenne (oder zumindest annähernd so lange). Ich war aber nie ein Fan von Eye Candy, TypeMagic und anderen Dingen die ich eher als Spielerei betrachtete. Man kann nette Dinge damit machen, ja, aber diese Dinge sind nicht mein Ding. Lieben lernte ich Alien Skin erst als ich Exposure für mich entdeckte.

Alien Skin Exposure verleiht digitalen Bildern einen analogen Look und das macht es besser als alles andere was ich kenne. Alles was man damit machen kann lässt sich natürlich auch mit Photoshop verwirklichen, allerdings mit vielfachem Aufwand. In Exposure klicke ich mich rasch durch dutzende Presets und finde so rasch eine passende Richtung für ein Bild.

Das heißt aber nicht, dass man dann auf dieses Preset festgelegt ist. Jede einzelne Zutat dieser Entwicklungsrezepte lässt sich durch den Benutzer beliebig verändern. Das Preset ist die Basis von der aus der Benutzer seine kreativen Aus- und Höhenflüge gestalten kann. Dabei ist es wesentlich intuitiver als die populären NIK-Filter die mir immer etwas undurchschaubar schienen.

Schon Exposure 7 lief nicht mehr nur als Plug-In für Photoshop, Lightroom und Aperture, sondern auch als Standalone-Programm. Exposure X geht einen deutlichen Schritt weiter und bietet eine komplette Bildverwaltungsumgebung samt Ratings, Flags und Etiketten (allerdings ohne Stichworte soweit ich gesehen habe) und arbeitet bei meinem ersten kurzen Test sogar unglaublich schnell. Und dabei kann es nicht nur TIFFs und JPEGs verarbeiten sondern versteht sich sogar auf die RAW-Dateien einer sehr umfangreichen Kollektion an Kameras. Wer keinen besonderen Exoten in Verwendung hat sollte eine Unterstützung für seine Kamera finden.

Da Exposure alle wesentlichen Einstellfunktionen zur Bildentwicklung mitbringt hat es durchaus das Potenzial neben Programmen wie Capture One Pro und DxO Optics gegen Lightroom anzutreten, auch wenn die Verwaltungsmöglichkeiten im Vergleich zu Lightroom und dem neuen Capture One Pro 9 eher grundlegender Natur sind und der Schwerpunkt bei Exposure sicher nach wie vor auf der Entwicklung eines Retro-Looks liegt.

Aufmerksamkeit hat sich Alien Skin mit Exposure X auf jeden Fall verdient. Eine kostenlose und voll funktionsfähige Demoversion steht zur Verfügung.

Phase One veröffentlicht Capture One Pro 9

Phase One stellt Capture One Pro 9 vor. Das überrascht mich wirklich denn eigentlich hätte ich mit einem längeren Produktzyklus gerechnet (habe in letzter Zeit wohl die einschlägigen Gerüchteküchen zu selten besucht). Ich bin jedenfalls gespannt was sich für mich ändert. Oberflächlich fällt vor die allem verbesserte Verwaltung von Stichworten auf, aber das ist ein Thema das an mir eher vorüber geht. Ich würde gerne schon bald ein bisschen über das Upgrade berichten, doch die aktuellen Baustellen werden wohl kaum zulassen, dass das schnell geschieht.

Capture One Pro: Katalog erstellen, Bildimport und Bildverwaltung

Nachdem ich vor einiger Zeit ein Video mit einem groben Gesamtüberblick über Capture One veröffentlicht habe geht es diesmal um die Details der Bildverwaltung, der Anwendung von Filtern, des Erstellens und Einrichtens eines Kataloges, des Bildimports von einer Speicherkarte und der automatischen Bildentwicklung. Außerdem zeige ich wie Register ein- und ausgeblendet und mit eigenen Werkzeugen (Phase Ones Bezeichnung für Paletten) verstehen werden. Die geänderte Benutzeroberfläche wird dann als Arbeitsumgebung gespeichert.

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Ein kompakter Überblick über Capture One

Seit Monaten trage ich die Idee mit mir herum einen Screencast zu Capture One aufzunehmen. Doch so einen Workshop vorzubereiten und aufzunehmen bedeutet viel Arbeit und braucht Zeit die ich im Moment nicht frei zur Verfügung habe. Neben zahlreichen Tagesseminaren habe ich ein Buch über Affinity Photo in Vorbereitung – da müssen Projekte die mehr oder weniger non-profit sind hinten anstehen.

Obwohl ich an der Statistik meines Blogs sehe, dass das Interesse an C1 groß ist – ein einziger Capture-One-Beitrag führt beinahe jeden Tag die Liste der Zugriffe auf Themen des Blogs an – blieb es aus beschriebenem Zeitmangen bislang bei der Idee. Ein Tweet von Boris (@bnSonic) Nienke von happyshooting.de über erste Eindrücke zu Phase Ones Digital-Darkroom-Software veranlasste mich nun heute Morgen zu der Entscheidung, mir spontan ein paar Stunden frei zu nehmen und einen improvisierten Workshop aufzunehmen.

So spontan mich die Entscheidung überfallen hat so unvorbereitet bin ich den Workshop angegangen, habe einfach mein Headset eingestöpselt und nach vier Fehlstarts ging es dann frei Schnauze und ohne Plan munter drauf los. Ich hoffe, dass dabei trotzdem etwas raus gekommen ist das euch einen Eindruck von dem Programm zu vermitteln vermag und vielleicht dem Einen oder der Anderen einen guten Einstieg in Capture One und eventuell einen Umstieg von Lightroom ermöglicht.