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Markus Wäger Posts

Freefont Stahlbeton

Posted in Grafik

Stahlbeton

Im Grunde bin ich mit lizensierten Schriften zufriedenstellend ausgestattet. Nun ja, man kann natürlich nie genug Schriften haben, aber für alle Alltagsaufgaben komme ich gut über die Runde, ohne auf Diebesgut zurückgreifen zu müssen, und für speziellere Aufträge muss ich dann halt schoppen gehen.

Was ich sagen will, ist, dass ich Freefonts hier meist vorstelle, damit auch Leute, die über kein Schriftenbudget verfügen, ihre Auswahl erweitern können, ohne dabei die Grenze zur Illegalität zu überschreiten.

Bei der Stahlbeton sieht es jedoch etwas anders aus: Ich warte nur darauf, einen Auftrag zu bekommen, bei der ich diese Schrift einmal einsetzen kann.

Zu erhalten ist die Schrift bei Neue Fabrik.

Quelle: [Der Sven]

Goodbye RapidWeaver, Hello WordPress!

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Vor einigen Tagen, habe ich es angekündigt – nun bin ich mit meinem Weblog von [RapidWeaver] zu [WordPress] umgezogen. Noch kämpfe ich mit einigen Problemen und es funktioniert vieles noch nicht so wie es soll. Aber die Möglichkeiten die WordPress bietet werden dem Umfang und den Zielen meines Blogs doch eher gerecht, als RapidWeaver, mit dem ich zwar gerne gearbeitet habe, an dessen Grenzen ich in letzter Zeit aber immer mehr gestoßen bin.

Das Design der Website entspricht auch noch nicht ganz meinen Vorstellungen. Aber ich bin doch froh, das WordPress-Theme »iTheme« von Nik La gefunden zu haben, da es sehr professionell ausgeführt ist und technisch wie funktional eine gute Basis bildet, über die ich dann eine Oberfläche nach meinen Vorstellungen stülpen kann.

Let’s make our own reality. Mehr zum Amazon-Krimi

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Natürlich ist es niederträchtig und für den Betroffenen ärgerlich, wenn ein Mitbewerber es für notwendig erachtet seinen Absatz zu fördern, indem er die öffentliche Meinung derart manipuliert, dass er negative Mundpropaganda in die Welt setzt und positive ausradiert. Ein Freund von mir hat jedoch nach meinem Artikel etwas nachgegoogelt und herausgefunden, dass es dabei nicht nur um übles Geplänkel zwischen Marktteilnehmer geht, sondern das Ganze ein viel bedenklicheres Ausmaß hat.

Der Autor Arne Hoffmann berichtet in seinem Weblog arnehoffman.blogspot.com über seine Erfahrungen mit Amazon im Zusammenhang mit politisch brisanten Publikationen.

Belustigend ist der Bericht den Bernd Röthlingshöfer in seinem Weblog veröffentlichte, mit welcher Willkür Amazon mit einem Rezensenten Katz und Maus gespielt hat. Hut ab, ich hätte wohl nicht den langen Atem so lange am Ball zu bleiben.

Fortsetzung folgt.

🙁

(Dies ist die Fortsetzung der Artikel ›Manipulation bei Amazon?‹ und ›Amazon Krimi – Fortsetzung‹)

Amazon Krimi – Fortsetzung

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Vor einer Woche habe ich über die Manipulation bei Amazon berichtet, wie mein Video-Training zu InDesign CS3 gezielt schlecht geschrieben wird. Das ärgerliche ist dabei, dass nicht nur innerhalb von zwei Tagen vier äußerst negative Rezensionen erschienen sind, die alle in eine ähnliche Richtung gehen und teilweise ganz einfach falsch sind, sondern dass auch alle zuvor erschienenen positiven Rezensionen verschwanden.

Leider kann ich die positiven Rezensionen, die vor dem 2. Oktober erschienen sind nicht wiedergeben, da ich nie auf die Idee gekommen wäre, dass es notwendig sein könnte, diese auf meiner Festplatte zu sichern.

Gesichert habe ich allerdings die Rezension von Reiner H. aus Düsseldorf, der die negativen Kritiken auch nicht ganz nachvollziehen konnte und schrieb:

»Für mich war die DVD ziemlich erleuchtend: selten hab ich die Zusammenhänge der einzelnen Arbeitsabläufe so vereinheitlicht dargestellt gesehen. Seitdem kann ich mit dem Begriff „Workflow“ erst praktisch etwas anfangen.Inhaltlich sind alle Themen zu meiner Zufriedenheit abgedeckt worden: ich kann alles per Mausklick abrufen und nochmal schauhören, was ich brauch und wozu ich fragen hab.Navigation und Funktionen wie Lesezeichen oder der sehr sinnvolle Live-Modus machen die Scheibe zusätzlich zum Inhalt nochmal eine Ecke runder.Die bereits genannten Kritikpunkte kann ich nicht teilen und find ich übertrieben! Gute Scheibe für Indesign für Praktiker, die auf den Punkt kommen wollen (und müssen).«

Diese Rezension ist mit dem heutigen Tag nicht mehr verfügbar – wurde also entfernt. Nicht erschienen ist dafür eine andere Rezension: Am 7. Oktober sprach mir ein Herr aus Deutschland auf die Mobilbox, er habe mein Training gekauft, gesehen und sehr davon profitierte, wandte sich aber nun mit einer technischen Frage zu InDesign an mich. Nachdem ich seine Anfrage via Mail beantwortet hatte, fragte er mich, ob er mir umgekehrt auch einen gefallen tun könne und ich bat ihn doch seine Erfahrungen bei Amazon in einer Rezension zu veröffentlichen.Besagter Herr sandte mir am folgenden Tag diese Nachricht:

Hier mein Text an Amazon.Bin gespannt ob die das überhaupt bringen?»Aufgrund der sehr guten Rezensionen erwarb ich im August 2007 das InDesign-CS3 Praxistraining von Galileo (MAC OS X 10.4). Als Adobe-Neuling habe ich von diesem Produkt sehr viel profitiert und meine Beurteilung deckt sich voll und ganz mit all den positiven Beurteilungen, welche wie von Geisterhand plötzlich bis auf eine Beurteilung verschwunden sind. Ich frage mich: Was wird hier gespielt? Kann man sich auf die Beurteilungen nicht mehr verlassen?«

Und was soll ich sagen: die Rezension ist bislang nicht erschienen.

9 Tipps für bessere Portraits

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Bei cheapshooter.com finden alle Fotointeressierten einen Artikel mit neun Tipps für bessere Portraitaufnahmen.

Kurz zusammengefasst und frei übersetzt:

  1. Positionieren Sie den Portraitierten nicht in der Mitte des Bildausschnittes!
  2. Gehen Sie näher ran. Nein, näher! Noch näher! That’s it!
  3. Analysieren Sie die Lichtsituation
  4. Diffuses Licht ist besser als direktes Sonnenlicht
  5. Nutzen Sie Ihren Blitz (gerade am helllichten Tag!)
  6. Schießen Sie bei offener Blende
  7. Nehmen Sie auch einmal einen anderen Blickwinkel auf Ihr Model ein
  8. Denken Sie darüber nach, was das Portrait erzählen soll
  9. Fotografieren Sie so viel es geht und genießen Sie es

Der komplette Artikel: “Nine Easy Ways to Improve Your Portrait Photography (and they don’t cost a dime… ) ”

10 Fragen die Sie sich vor jeder Aufnahme stellen sollten

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The Digital Photography School hat einen Artikel mit 10 Fragen, die Sie sich bei jeder Aufnahme stellen sollten veröffentlicht. Jede Frage ist mit einer kurzen Beschreibung versehen und durch einen weiterführenden Link ergänzt. Für alle, für die Fotografieren als Gucken und Drucken ist, eine sehr lesenswerter Artikel mit interessanten Denkanstößen.

  1. Welche Geschichte möchte ich mit dem Bild erzählen?
  2. Was ist der wichtigste Blickpunkt?
  3. Welche konkurrierenden Blickpunkte gibt es?
  4. Was ist Hintergrund und was ist Vordergrund?
  5. Bin ich nah genug am Motiv?
  6. Wo und was ist die Hauptlichtquelle?
  7. Ist der Ausschnitt gut gewählt?
  8. Welche andere Perspektive würde die Wirkung des Bildes verbessern?
  9. Welche Auswirkung hätte ein Wechsel des Bildformates auf die Aufnahme?
  10. Auf welchem Weg wird sich das Bild dem Auge des Betrachters erschließen?

Der komplette Artikel: 10 Questions to Ask When Taking a Digital Photo

Quelle: imaginginsider.com

Manipulation bei Amazon?

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Seit August ist mein InDesign-Video-Training nun im Handel verfügbar und natürlich auch via Amazon zu beziehen.

Was ich seit Jahren an Amazon schätze, sind die Rezensionen die Käufer eines Produktes schreiben. Nur selten habe ich eine Bestellung bereut, die bei Amazon gut bewertet war. Da ich mich also selbst immer wieder an den Kundenrezensionen orientiert habe, verfolge ich auch gespannt was Kunden über mein Training sagen und schreiben und natürlich war ich erfreut und auch ein bisschen stolz, dass bis Oktober nur Kundenmeinungen mit bestem Feedback und der höchsten Bewertung von fünf Sternen erschienen sind.

Am 2. Oktober erscheint dann folgende Rezension:

»Bei mir lief es nicht mit Mac OS X 10.4. Komisch. Ich kann nicht sagen ob es gut oder schlecht ist. Ich weiss nur bei mir lief es nicht. Ist wohl nur für Windows. Da ich kein Windows verwende kann ich nichts weiter dazu sagen. Aber für Mac-Anwender ist es wichtig zu wissen, dass es nicht läuft.«

Ich kann natürlich nicht ausschließen, dass sowas in Einzelfällen möglich ist, auch wenn ich – wie auch Freunde – das Training am Mac gesehen habe und natürlich auch der Galileo-Verlag Ihre Trainings am Mac prüft.

Ebenfalls am 2. Oktober erscheint diese Rezension:

»Diese DVD ist primär ein Versuch der Selbstdarstellung ihrer Schaffer. Die Texte werden langweilig und viel zu langsam gesprochen. Die meiste Zeit ist nichts os und man lernt auch nichts.«

Nun freue ich mich über jedes positibe Feedback, muss aber auch zur Kenntnis nehmen, dass meine Arbeit manchen Leuten nicht gefällt (für alle die das Training noch nicht gesehen haben und sich kein eigenes Bild machen können, möchte ich aber noch einmal Wolf Eigner aus München zitieren, der meint, dass man auch als Adobe Certified Expert noch einiges lernen könne).

Am 4. Oktober beschließt dann Andrea K. aus Königswinter folgendes zu schreiben:

Langweilige DVD… Zuviel in epischer Länge gezogen und kaum Aktion am Bildschirm. An 3 von 4 Windows PCs ist mir die DVD grundlos abgestürtzt.Eigentlich wäre es ein Grund das Geld zurück zu verlangen und da es mir zu stressig ist mit der Galileo Press DVD zu arbeiten habe ich sie wieder verkauft. War zuviel Frust und Streß damit zu lernen.

Ebenfalls am 4. Oktober:

»Die DVD ist eine gelungene Selbstpromotion, aber eines ist sie nicht. Es ist nicht ein InDesign CS3-Praxistraining. Zuviel wird hier eine Litanei heruntergelesen zu einem Hintergrundbild, welches nur hin und wieder wechselt. Dafür wackelt der Bildausschnitt und die Maus ruckelt über den Bildschirm. Nicht wirklich eine Empfehlung.«

Nun mögen die Berichte des letzten Rezensenten seiner Wahrnehmung entsprechen und ich kann auch hier nicht ausschließen, dass auch dieser ein Problem mit unserem Video-Training auf seinem Rechner hatte, aber dass sich im Training nichts bewegt entspricht definitiv nicht der Wahrheit! Galileo legt besonderen Wert darauf, dass der Zuseher immer etwas zu sehen bekommt, und keine Längen durch ausschließliches Sprechen entstehen.

Ebenfalls am 4. Oktober waren die bis dahin veröffentlichten postiven Feedbacks allesamt verschwunden und nur mehr negative Rezensionen zu lesen. Die Wertung des Trainings ist innerhalb von zwei Tagen von 5 auf weniger als 3 gesunken.Auch interessant – am 29. August schreibt Reiner H. aus Düsseldorf:

»Für mich war die DVD ziemlich erleuchtend: selten hab ich die Zusammenhänge der einzelnen Arbeitsabläufe so vereinheitlicht dargestellt gesehen. Seitdem kann ich mit dem Begriff „Workflow“ erst praktisch etwas anfangen.Inhaltlich sind alle Themen zu meiner Zufriedenheit abgedeckt worden: ich kann alles per Mausklick abrufen und nochmal schauhören, was ich brauch und wozu ich fragen hab.Navigation und Funktionen wie Lesezeichen oder der sehr sinnvolle Live-Modus machen die Scheibe zusätzlich zum Inhalt nochmal eine Ecke runder.Die bereits genannten Kritikpunkte kann ich nicht teilen und find ich übertrieben! Gute Scheibe für Indesign für Praktiker, die auf den Punkt kommen wollen (und müssen).«

Besten Dank für das positive Feedback, Reiner H. Seltsam nur, dass diese Rezension mit 29. August angezeigt wird, denn vor dem 2. Oktober hatte ich keine Kritik in den Rezensionen gefunden, nur äußerst positive Meldungen.

Bei all dem muss ich fragen: Was ist los bei Amazon? Dass es immer Leute gibt, die Anderen etwas neiden und Dinge am liebsten madig machen, ist mir klar. Ich weiß mittlerweile auch, dass man eine Rezension als unzumutbar melden kann, und diese dann gelöscht wird. Was aber an den zuvor veröffentlichten, positiven Rezensionen unzumutbar gewesen sein soll, ist mir schleierhaft. Somit kann ich auch nicht verstehen, weshalb Amazon einfach ein halbes Dutzend positive Rezensionen raus löscht. Dass hier massive Manipulation betrieben wird, scheint mir offensichtlich (auch wenn Amazon behauptet, dass dies ausgeschlossen sei).

Link: InDesign-Video-Training bei Amazon

Jos Buivenga veröffentlicht neuen Freefont: Anivers

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Jos Buivenga hat bereits sechs Schriften entworfen, die er sowohl für die private, wie auch kommerzielle Nutzung kostenlos zur Verfügung stellt. Er bittet lediglich den Anwender um eine angemessene Donation, also eine freiwillige Spende via PayPal.

Neu hinzugekommen ist nun die ›Anivers‹, eine sehr fein ausgebaute OpenType-Schrift mit allen Schikanen.

Quelle: studio5555.de

Adobe Photoshop CS3; Die Workshops für Einsteiger und Aufsteiger

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Regelmäßige Besucher meines Weblogs wissen ja, dass ich derzeit an einem Buch über Adobe Photoshop CS3 arbeite. Der Titel steht mittlerweile fest: ›Adobe Photoshop CS3 – Die Workshops für Einsteiger und Aufsteiger‹, avisierter Erscheinungstermin: Ende November. Eine etwas ausführlichere Beschreibung findet sich bei Galileo Design, wo das Buch auch schon vorbestellt werden kann.

Adobe InDesign CS3 – Das Praxis-Training

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Schon mehrfach auf meiner Website angekündigt, jetzt endlich im Handel verfügbar: Mein Video-Trainng zu Adobe InDesign CS3.Ein paar Daten: 93 Lektionen, 13 Stunden Spiel- und Lernzeit, 8,5GB auf DVD. Alle Lektionen sind als InDesign-Beispielmaterial in Vorher- und Nachher-Dateien verfügbar um die Lektionen gleich mit- oder nachmachen zu können. Ein kleiner Quiz schließt jedes Kapitel ab und ermöglicht Ihnen Ihren Lernerfolg zu testen. Außerdem gibt es zu jedem Kapitel eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte zum Ausdrucken.

Inhaltsverzeichnis und Trailer gibt es bei Galileo-Press zu sehen, wo das Training auch gleich bestellt werden kann. Selbstverständlich vertreibt auch Amazon mein Training, bzw. kann es über den Fachhandel bestellt werden – ISBN 978-3-8362-1036-2.

Bildbearbeitung: Virtual Reality

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Ein sehr interessantes Beispiel dafür, wie Portraits heutzutage vor der digitalen Bearbeitung aussehen und danach, zeigt jezebel.com in einem Artikel. Ein animiertes Bild zeigt die Verwandlung before and after besonders deutlich.

Neu ist diese Form der Realitätsanpassung allerdings nicht: Schon die Maler des Mittelalters schönten Ihre Auftraggeber in ihren Portraits.

Quelle: Scott Kelby, Photoshop Insider

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