Meine Bestseller

Ich bin gerade dabei eine Info-Präsentation für den Werbelehrgang den ich  leite zusammenzustellen, und dafür habe ich auch eine Seite mit meinen Büchern gestaltet. So wie hier habe ich das bislang noch nie gesehen: Alle meine (aktuellen) Bücher waren schon Amazon-Bestseller in ihren Themenbereichen. Ein Bisschen stolz bin ich ja schon. Man könnte auch sagen: Ich freu mich einfach. 🙂

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Affinity Photo iPad: Schwarzweiß

Hier zeige ich wie sich ein Bild in Affinity Photo am iPad schwarzweiß entwickeln lässt und was man an Filtern darüber legen kann, um es analoger erscheinen zu lassen.

Telezoom M.Zuiko 40–150mm ƒ2.8

Das Olympus M.Zuiko 40–150mm ƒ2.8 Pro (Olympus | Amazon-Affiliate-Link) gehört hinter dem M.Zuiko 300mm ƒ4 und mit dem M.Zuiko 12–40mm ƒ2.8 zu den Objektiven die ich derzeit am häufigsten einsetze.

Einerseits ist das 40–150mm ƒ2.8 ein exzellentes Zoom für Porträts, vergleichbar mit klassischen 70–200mm Vollformatlinsen, allerdings mit der Hälfte des Gewichts, deutlich kompakteren Maßen, bezogen auf Kleinbild 100mm längerer Brennweite und etwa zur Hälfte des Preises.

Gerade das recht moderate Gewicht und Volumen macht dieses Objektiv aber auch zu einem hervorragenden Begleiter auf Fotosafari. Mit 300mm KB fängt man mit etwas Glück schon einmal das eine oder andere scheue Tier ein, gleichzeitig kann man aber auch beeindruckend verdichtete Landschaftsaufnahmen mit nach Hause nehmen.

Es ist noch nicht lange her, da war ich noch Anhänger der klassischen Schule, dass das Weitwinkel das ideale Objektiv für Landschaftsaufnahmen sei, und dass Brennweiten jenseits von 50mm KB kaum mehr dafür geeignet sei. Mittlerweile ist Bewegung in diese Ansicht gekommen und ich sehe das längst nicht mehr so puristisch.

Zwar lassen sich Weite und Tiefe weitreichender Landstriche vor allem mit Weitwinkeln eindrücklich ablichten, doch gerade dann wenn man immer wieder durch dieselben Landstriche streift, gewinnen längere Brennweiten zunehmend an Wert. Aufgrund der weiten Blickwinkel und des großen Feldes das Weitwinkel einfangen, muss man oft viele Hundert Meter zurücklegen bevor sich die Ansicht deutlich verändert. Zwar hat man unterwegs oft den Eindruck, eine Landschaft eröffne hinter jeden Kurve einen neuen Blickwinkel. Doch sichtet man die Aufnahmen dann am Computer ähneln sich die Motive am Ende dann fast wie ein Ei dem anderen – zumindest reichen die wechselnden Details im Vordergrund meist nicht um mehrere Bilder mit demselben landschaftlichen Hintergrund herzuzeigen.

Gerade auf der Pirsch in der Umgebung nutzt sich das Weitwinkel für Landschaftsaufnahmen mit jedem Mal den man einen Weg geht mehr ab. Längere Brennweite die engere Bildausschnitte aufnehmen gewinnen dann zunehmend an Wert, denn man kann mit ihnen Ausschnitte aus der Landschaft herauslösen und die Elemente darin verdichten. Deshalb begleitet mich neben dem 300mm ƒ4 auch zunehmend häufiger das 40–150mm anstatt des 12–40mm.

Das relativ geringe Gewicht der Linse an der ebenfalls leichten E-M5 erlaubt es darüber hinaus das Duo komfortabel an einem Peak Design Capture Clip am Tragegurt einer Kameratasche oder eines Rucksacks zu tragen – auch Stunden lang und Kilometer weit.

Auch bei Familientreffen, Feiern und für die Fotografie von Kindern ist das 40–150mm mein absolut bevorzugtes Objektiv. Es ist schnell, flexibel und lichtstark.

Da das 40-150mm mit 72mm denselben Filterdurchmesser nutzt wie das 12–100mm ƒ4 kann ich auch dieselben Filter nutzen. Für Langzeitbelichtungen einen ND1000 Filter von Haida (Amazon), sowie einen Polfilter ebenfalls von Hoya (Amazon). Die Frontlinse schütze ich wie bei allen meinen Objektiven einem UV-Filter von Hoya (Amazon) – weshalb habe ich hier geschrieben, und hier habe ich getestet was dabei an Schärfe verloren geht (nichts).

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Capture One: Einstellungen kopieren, Autotonwerte und Backups

In diesem Workshop zeige ich auf welche Arten sich Einstellungen von einem auf andere Bilder kopieren lassen, erkläre die automatische Tonwertkorrektur und beantworte eine Zuseherfrage zum Thema Backup.

Im Ernst, Peak Design?

Zwei Dinge sind mir etwas unverständlich: Erstens, was sich Peak Design beim Design der 3. Version des Capture Clips gedacht hat, und zweitens, wie die überwiegend positiven Rezensionen dafür auf Amazon zustande gekommen sind.

Nun, Letzteres kann ich mir zumindest so erklären, dass all die Rezensenten deutlich dickere Gurten an Ihren Taschen haben als ich. An meinem Lowepro Flipside 250 AW (Amazon-Affiliate-Link) beispielsweise ist es kein Problem, da ich den Clip dort am gepolsterten Teil des Tragegurts befestige. Anders jedoch sieht es am Lowepro Slingshot Edge 250 AW (Amazon-Affiliate-Link) aus, denn dort fixiere ich den Clip am nicht gepolsterten Teil des Gurts und dann stehen, wie im Bild oben zu sehen, die Schrauben deutlich über. Das ist im wahrsten Sinn des Wortes untragbar. Dasselbe gilt, wenn ich den Clip am Lowepro Passport Sling (Amazon-Affiliate-Link) befestige.

Was die 3. Version des Capture Clips eindeutig besser kann als seine Vorgänger, ist, dass die Beschichtung ein widerstandsfreieres Herausnehmen und Einhängen der Bodenplatte erlaubt. Dem steht aber gegenüber, dass die Bodenplatte schmaler ist, wodurch sie auch bei der Gurtbreite schneller an ihre Grenzen stößt – am gepolsterten Gurt des Flipside 250 geht es gerade noch – und die geringere Auflagefläche nicht ganz so angenehm zu tragen ist, und vor allem, dass sich eben die Schrauben im Falle des Überstehens untragbar in den Körper bohren.

Nun mag man ja argumentieren können, dass so eine Schraube rasch abgefeilt ist, aber das Produkt so zu gestalten, dass ein Überstehen erst gar nicht vorkommen kann, ist in meinen Augen Aufgabe des Herstellers. Umso mehr als das Unternehmen Design im Namen trägt und dazu auch noch behaupten an der Spitze dessen zu gestalten. Ich jedenfalls kann den Capture Clip v3 so nicht empfehlen – schade, dass die Vorgänger offensichtlich nicht mehr produziert werden.

Affinity Photo iPad: Bilder kolorieren

In diesem Workshop zeige ich wie sich die Farben von Bildelemente mit Hilfe des Pinsels selektiv umfärben lassen.

M.Zuiko 12–100mm ƒ4 – das Universalzoom

Das Olympus M.Zuiko 12–40 ƒ2.8 ist Olympus’ exzellentes Standardzoom für anspruchsvolle MFT-Fotografen. Allerdings weiß jeder auch nur etwas erfahrene Fotograf, dass man mit 40mm MFT (80mm KB) rasch an die Grenzen des Erreichbaren kommt. Tiere die auch nur die geringste Scheu haben Menschen an sich heran zu lassen, sind kaum einzufangen. Auch beim Sport wird es abseits von Poolbillard und Schach schwer die Distanz zum Sportler zu überbrücken.

Universalzooms sind diesbezüglich deutlich flexibler einsetzbar, reichen sie doch weit in den Tele-Bereich, ohne das beispielsweise für Landschaft oft unverzichtbare Weitwinkel zu vernachlässigen.

Für MFT-Fotografen stellt derzeit das Olympus M.Zuiko 12–100 ƒ4 (Olympus | Amazon) die beste Wahl für ein Universal- bzw. Telezoom dar. Anders als bei anderen Zooms und Festbrennweiten gibt es im Moment noch keine wirkliche Alternative dazu von Panasonic. Auch außerhalb von MFT findet sich Vergleichbares. Weder Canon noch Nikon noch einer der Drittanhersteller bietet ein Zoom mit einem äquivalenten Brennweitenbereich bei vergleichbarer Lichtstärke und mit Abdichtung gegen Staub, Feuchtigkeit und Spritzwasser an. Einzig und allein Sony hat mit dem  FE 24–240mm ƒ3.5–6.3 einen heißen Mitbewerber im Sack – etwas preiswerter, etwas schwerer, ebenso abgedichtet, etwas mehr Zoom, deutlich weniger Lichtstärke.

Wer gerne durch die Natur pirscht, Landschaften ebenso wie Tiere ablichten möchte, nicht aber wie ich zwei Kameras umgehängt haben will, der ist mit dem 12–100 optimal bedient. Zwar bietet das 12–40mm ƒ2.8 etwas mehr Lichtstärke, doch in Sachen universeller Einsetzbarkeit hat das 12–100 in vielen Situationen die Nase vorne. Der Abbildungsmaßstab – 0,3× MFT = 0,6× KB-üquivalent –  ist bei beiden identisch und führt somit auch dieses nahe an den Bereich der Makrofotografie heran. Echtes Makro ist das zwar genau genommen nicht, das hindert Sigma aber nicht daran Objektive mit einem geringeren Abbildungsmaßstab mit dem Label Macro zu versehen.

Abbildungsqualität, Detailschärfe, Bokeh und Haptik des Objektivs sind auf gewohnt tadellos hohem Olympus-Pro-Niveau. Anders als das 12–40mm enthält es eine zusätzliche Bildstabilisierung und unterstützt Sync-IS, will heißen, dass sowohl Objektiv als auch Sensor gemeinsam stabilisiert werden, wodurch laut Olympus 6,5 Blendenstufen kompensiert werden können, und ich hege keinen Zweifel daran, dass das stimmt, habe ich selbst doch bereirs aus freier Hand zwei und drei Sekunden lange Belichtungen mit nur moderater Unschärfe gehalten.

Leider komme ich selbst viel zu selten in den Genuss damit zu Fotografieren. Seit meine Frau einmal damit auf der Pirsch war, kann ich es nur mehr heimlich oder gegen den Protest in ihren Augen an mich nehmen.

Auch für dieses Objektiv nutze ich für Langzeitbelichtungen einen ND1000 Filter von Haida (Amazon) und einen Polfilter von Hoya (Amazon). Die Frontlinse schütze ich mit einem UV-Filter von Hoya (Amazon).

Anmerkung: Sämtliche Produkte die ich vorstelle habe ich selbst erworben und in Verwendung. Es gibt keine von den Herstellern zur Verfügung gestellte oder gesponserte Produkte oder Berichte. Links zu Amazon sind in der Regel Affiliate-Links. Bei Einkäufen die auf die Verlinkung folgen fallen ein paar Prozent für mich ab. Das hilft den Blog und seine Inhalte zu finanzieren. Andere Links sind frei von Provisionen oder Umsatzbeteiligungen, ausgenommen natürlich bei der eingeblendeten Google-Werbung.

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Capture One: Tonwerte

Im ersten Teil dieses Workshops vertiefe ich zunächst noch etwas die bereits in einem früheren Workshop beschriebenen Grundlagen des Kopierens von Einstellung. Anschließend geht es um Capture Ones Tonwerte-Werkzeug und wie man damit Tonwert- und Farbkorrekturen ausführen kann.

Affinity Photo iPad: Farbkorrektur mit Farbmessung

Photoshop und die Desktop-Version von Affinity Photo kennen Farbmesspunkte, die Farbkorrekturen unterstützen können. Affinity Photo am iPad kennt das bedauerlicherweise nicht. Man kann sich allerdings behelfen, indem man zur Kontrolle Farben aus dem Bild entnimmt. Die Methode ist zwar etwas umständlich, funktioniert aber grundsätzlich. Hier zeige ich, wie es funktioniert.

Capture One: Belichtung

Mit diesem Workshop versuche ich alle wissenswerten Grundlagen und Einstellungen des Belichtung- und des HDR-Werkzeugs von Capture One zu vermitteln.