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Unterwegs mit der OM-D

Posted in Erfahrungsberichte

Eigentlich müsste es heißen unterwegs mit den OM-Ds, denn es begleiten mich im Moment die OM-D E-M1 und die OM-D E-M5. Aber »unterwegs mit den OM-Ds« klingt ein bisschen doof, finde ich.

Nachdem die komplett überarbeitete Neuauflage von »Grafik und Gestaltung« praktisch abgeschlossen ist genieße ich ein paar ruhige Urlaubstage mit meiner Frau, zur Abwechslung im Ländle, wie wir Vorarlberger unser Bundesland nennen. Fernreisen sind schön, doch wir entdecken immer wieder die schönsten Wege und Plätze vor der eigenen Haustür die uns bislang verborgen geblieben sind. Und das Essen ist bei uns ja auch nicht zu verachten. Zu empfehlen ist beispielsweise das Frühstück im Dogana in Feldkirch und das Essen im Fischerheim am Schleienloch in Hard sowie im Schützenhaus in Feldkirch, wo wir gerade gestern nach einer Wanderung ein leckeres Abendessen im Garten genossen. Urlaub wie im Urlaub ohne in Urlaub zu fahren. Weiterlesen

Welche Kamera soll ich kaufen?

Posted in etc., and Fotografie

Zu einem meiner Artikel erhielt ich den folgenden Kommentar (von mir gekürzt):

»Für jemanden wie mich, der eher zu den unbedarften ab-und-zu-Knipsern zählt, ist das Durchwühlen unzähliger Testseiten, Blogs und Berichte sehr verwirrend. Man möchte als unerfahrener Amateur mit kleinem Budget eigentlich eine Hilfe, die man so nicht bekommt. Da werden Testfotos von guten und schlechten Kameras nebeneinander gestellt, wo ich mich frage, wo ist der Unterschied? Da wird sich in technischen Details und Laborwerten verloren, die einen als Laien eher verwirren. Und dann liest man ›Ja die Kompakte ist nicht schlecht, aaaaber für richtig vernünftige Bilder brauchst Du DLSR. Weiterlesen

OM-D E-M1 – die perfekte Kamera

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Olympus OM-D E-M5; © Olympus Corporation

E-M5 • Seit Februar fotografiere ich nun mit der OM-D E-M5. Nach langem überlegen und checken aller verfügbaren Systeme von Fuji, über Nikon, Panasonic und Samsung bis Sony habe ich mich für die Olympus-MFT als kompaktes Zweitsystem neben Nikon-Vollformat, entschieden. Als ich ab Frühjahr dann auch dazu kam ausgiebig mit ihr zu Fotografieren hatte ich von Anfang an besonderen Spaß an der Arbeit mit ihr. Niemals zuvor hat mir manuell fokussieren mehr Spaß gemacht und die Vorzüge elektronischer Sucher, wie zum Beispiel die Bildkontrolle nach der Aufnahme samt Histogramm direkt im Sucher, hatte mich schon bei der Lumix G3 vom Mäusekino überzeugt. Weiterlesen

Auf zu neuen Systemwelten

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Jetzt hat es mich also auch erwischt. Ich habe immer mit Kopfschütteln zur Kenntnis genommen wenn jemand seine ganze Fotoausrüstung verscherbelt hat um zu einem anderen System zu wechseln. Und jetzt wechsle ich selbst von Nikon zu Olympus.

Nun erfolgt der Wechsel nicht, weil ich mit Nikon unzufrieden bin. Für viele stellt die Marke ja eine Glaubensfrage dar. Ich jedoch habe schon immer mit Kameras von Canon, Nikon, Sony, Panasonic und Olympus fotografiert und stehe Pentax, Samsung & Co positiv gegenüber, obwohl ich zugeben muss, dass es Marken gibt die mir besonders sympathisch sind – Fuji zum Beispiel beobachte ich mit viel Interesse – und andere, die ich nicht so mag – Sony ist zwar der innovativste Konzern und ich habe immer ein besseres Gefühl wenn meine Kameras Sensoren von Sony enthalten, aber es gibt auch Vieles was mir dort gar nicht gefällt. Weiterlesen

FourThirds. Nicht schlechter. Nicht besser. Aber anders!

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Olympus OM-D E-M1; © Olympus 2013

Olympus stellte diese Woche sein neues Flaggschiff – die OM-D E-M1 – vor und prompt steht wieder einmal das Format des FourThirds-Formats zur Debatte. Da fragen Kommentatoren bei dpreview.com und anderswo, was denn um alles in der Welt einen Preis von 1500 Euro für eine Kamera mit einem FourThirds-Sensor rechtfertigt? Schließlich gibt es ja anderswo für schlappe 500 Euro mehr schon Kameras mit APS-C-Sensor!

Nun, zunächst einmal ist eine Kamera kein Wurstaufschnitt der umso mehr kostet je mehr Gramm man aufschneiden lässt. Und: Selbst da gibt es die Ramschware in die alles rein kommt, was keine Sau mehr fressen würde, und den Feinschmeckeraufschnitt. Das heißt die Rechnung, dass es für einen höheren Preis eine größere Kamera geben muss ist etwas für Milchmädchen. Viele – vor allem meine werten Geschlechtsgenossen – scheinen aber nach wie vor der Überzeugung, dass es noch immer auf die Größe ankommt. Weiterlesen

Es kommt nicht auf die Größe an!

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Panasonic Lumix GX7; © Panasonic Deutschland

Der geschätzte Blogger-Kollete Stefan Groenveld publizierte gestern seine Gedanken zum Thema »Micro FourThirds ist tot«. Der Artikel dreht sich um Panasonics neue Lumix GX7, eine Kamera, die auch schon meine Aufmerksamkeit auf sich zog. Am Ende steht das Fazit, dass Micro FourThirds alles andere als tot ist – ein Fazit, dem ich mich nur anschließen kann, und einmal mehr ein Grund meine Begeisterung für Olympus’ OM-D zum Ausdruck zu bringen. Ich habe das zunächst mit einem Kommentar in Stefans Blog gemacht, denn ich hier etwas ergänzt wiedergeben möchte. Weiterlesen

OM-D – die Wahl des Sensors

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Ich habe gestern über meine Suche nach einer kompakten Systemkamera und darüber geschrieben, dass ich mich am Ende für die Olympus OM-D entschieden habe. Mit ein Grund für meine Entscheidung für die OM-D ist der Micro-FourThirds-Sensor. Dieser ist kleiner als zum Beispiel die APS-C-Sensoren in den Sony NEX-Geräten.

Sensorformate
Die Grafik zeigt die Größenverhältnisse verschiedener Sensoren. Die goldenen Grundfläche repräsentiert das Kleinbildformat mit 36×24mm. Der zweite Rahmen zeigt das Format eines APS-C-Sensors, der dritte steht für das Micro-FourThirds-Format mit 17,3×13mm. Die innere Box zeigt die Größe eines Nikon-CX-Sensors mit 13,2×8,8mm, wie er auch in der Sony RX100 steckt.

Dem kleineren Sensor den Vorzug geben? Wieso das denn?

Weil ein anderes Sensorformat andere Eigenschaften mitbringt!

Mit meiner D600 erhalte ich auf eine Distanz von 50cm bei 50mm Brennweite und Blende ƒ1.8 eine Schärfentiefe von 9,7mm. Das ist für Porträts eigentlich oft zu wenig. Mit einem APS-C-Sensor ergibt 50mm (KB) auf 50cm Distanz bei Blende ƒ1.8 eine Schärfentiefe von 15,6mm, was bei seitlichen Aufnahmen noch immer dazu führt, dass ein Auge scharf, das andere unscharf abgebildet wird. Bei MFT erziele ich auf dieselbe Distanz bei denselben Einstellung und bei 50mm KB-Brennweite eine Schärfentiefe von 20,5mm. Das ist mehr als das Doppelte wie bei der D600. Weiterlesen

Welche Kamera kaufen, Teil 6: Systemkameras

Posted in Fotografie

Was bisher geschah

Diesem Artikel gingen bereits ein paar Teile voraus, in denen ich ein paar essenzielle Grundgedanken zum Kamerakauf skizziert, über Megapixel und so philosophiert, Kompaktkameras und etwas exzentrischere Kompaktkameras, sowie Bridge-Kameras vorgestellt habe. Zweck und Ziel der langen Geschichte ist es, dem angehenden Kamerakäufer und -aufsteiger eine Orientierung zu bieten, was es für unterschiedliche Konzepte gibt, wo die Vor- und Nachteile der verschiedenen Konzepte liegen, und bei welchen Herstellern man was für Kameras finden kann. Weiterlesen

Welches Objektiv kommt mit auf die Reise?

Posted in Theorie & Technik

Seit einigen Wochen denke ich darüber nach, welche Fotoausrüstung mich auf die nächste Reise nach La Palma begleiten wird. Nicht weil die Auswahl an Kameras und Objektiven so groß wäre. In Frage kommt als Kamera entweder die Nikon D700 oder die Panasonic Lumix G3. Schwieriger ist die Frage nach dem Objektiv der Wahl.

Meine Auswahl an Objektiven für die Nikon D700 ist groß, aber das meiste ist entweder groß und schwer, oder Festbrennweite. Auch wenn ich im letzten Urlaub auf den Kanaren ausschließlich eine 24mm Festbrennweite eingesetzt habe und viel Spaß damit hatte, wünsche ich mir diesmal doch wieder etwas mehr Gestaltungsspielraum mit Brennweiten. Weiterlesen

FreeFont: Twelve Bricks

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Ein zweiter, mit FontStruct erstellter FreeFont. Bei diesem Experiment wollte ich herausfinden ob es mit der stark begrenzen Anzahl an Grundformen und einem Raster von drei mal vier Feldern möglich ist einen ganzen Font samt Sonderzeichen aufzubauen. Hat fast funktioniert, wenn man davon absieht, dass Akzente und Umlaute bei Versalien drei weitere Felder nutzen und ich manche nicht deutsche Sonderzeichen beim besten Willen nicht mehr umsetzen konnte.

Download TrueType Twelve Bricks

FreeFont: Sanstag

Posted in Grafik

Der eine verbringt seine Zeit auf virtuellen Bauernhöfen, oder mit virtuellen Aquarien, der andere bastelt Schriften. Ich gehöre zu letzteren und habe mir ein paar Stunden Zeit genommen mit dem Baukastensystem von FontStruct wiedereinmal einen Font zusammen zu basteln.

Die Arbeit mit FontStruct erinnert mich etwas an das Spielen mit Tangram. Man hat einen Satz an Grundformen zur Verfügung und kann innerhalb eines Rasters seine eigenen Buchstaben bauen. Das ganze ist sehr simpel, aber die Beispiele bei FontStruct zeigen, was kreative Köpfe mit geringsten Mitteln zu schaffen in der Lage sind. Weiterlesen

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