Direkt zum Inhalt

Kategorie: etc.

Weshalb ich Captcha in die Kommentare eingebaut habe

Posted in etc.

Vor wenigen Wochen las ich in einem Kommentar ich würde manche Kommentare unterschlagen, was wohl unterstellte, dass ich Meinungen lösche die mir nicht gefallen. Tatsächlich habe ich das noch nie gemacht. Ich würde es natürlich tun, wenn ein Kommentar beispielsweise beleidigend wäre, aber nicht weil ich eine formulierte Ansicht nicht teile. Da noch weitere Leser anmerkten, dass ihnen das auch schon passiert sei, habe ich begonnen die Sache im Auge zu behalten und meinen Spam-Ordner täglich zu checken. Tatsächlich fand sich daran jeweils zwischen ein paar Hundert Spam-Kommentaren ein echter.

In der Zwischenzeit nutze ich einen anderen Spam-Filter in dessen Spam-Ordner ich seither keinen echten Kommentar mehr fand. Allerdings ist es bei Ein- bis Zweihundert Spam-Einträgen täglich etwas mühsam zu überprüfen, dass nicht doch einmal ein Kommentar unter die Räder kommt. Deshalb habe ich zusätzlich ein Captcha vor das Absenden eines Kommentars gesandt und seither hatte ich nur mehr einen Hand voll Spam-Einträge.

Wie denkt ihr darüber? Lieber riskieren, dass gelegentlich ein Kommentar im Spam-Filter versandet, oder ist Captcha für euch akzeptabel, wenn es sicher stellt, dass eure Kommentare auch wirklich durchkommen?

Experte für Vortrag zu Affinity Photo in München gesucht

Posted in etc.

Vor ein paar Wochen meldete sich die Typografische Gesellschaft München (TGM) bei mir, wegen eines Vortrags um Thema »Affinity Photo vs. Adobe Photoshop«. Zwar bin ich im Herzen immer auch Typograf, weshalb ich zunächst zögerlich zugesagt habe, aber die weite Fahrt wegen eines Abendvortrags lag mir dann doch etwas im Magen. Falls jemand von euch, liebe Leser, näher an München lebt, wie ich selbst, Experte für Bildbearbeitung, Photoshop und Affinity Photo ist, und so einen Vortrag im Februar übernehmen kann und möchte, kann sich gerne bei mir per Mail melden – ich stelle dann gerne den Kontakt her.

YouTube-Video: Robin Wong über die neue Olympus Lens-Roadmap

Posted in etc.

Vor etwas mehr als einer Woche bin ich über das Gerücht gestolpert, dass Olympus in einigen Monaten den Laden dicht machen soll. Da das Thema diesmal nicht nur von einschlägigen Gerüchteseiten und in Kommentaren verbreitet, sondern auch von den eher seriösen Portalen aufgenommen wurde, bin ich in Sorge geraten das Gerücht könnte Substanz haben und habe daraufhin diesen Artikel geschrieben, sowie ein paar weitere, die sich um das Thema drehen. Inzwischen hat Olympus die Gerüchte dementiert und eine vermeintliche Relativierung des CEO scheint sich inzwischen auch als falsch zitiert herausgestellt zu haben. Vorgestern hat Olympus dann eine aktualisierte Roadmap für neue Objektive veröffentlicht, worin für 2020 vier neue Produkte angekündigt sind.

Robin Wong, dessen Kommentare ich mittlerweile sehr schätze, hat vor ein paar Stunden ein Video hochgeladen, in dem er über die Gerüchte, Kameramarken-Bashing, die neue Roadmap sowie das angekündigte 12–45mm ƒ4 im speziellen spricht. Da ich das Thema der Gerüchte vor einigen Themen hier im Blog aufgenommen habe, ist es mir wichtig, es mit diesem Video nun auch wieder abzuschließen. Wie schon im am 23.11. geteilten Video, kann ich mich Robin Wong auch diesmal nur voll und ganz anschließen.

Der Kameramarkt – eine Branche in der Krise?

Posted in etc.

Zu meinem Artikel von gestern möchte ich ergänzen: Olympus hat laut meinen Recherchen klar dementiert, dass es irgendeinen Plan gibt, die Kamerasparte 2020 zu schließen und dass man das auch langfristig nicht in Betracht ziehe. Die Kamerabranche ist aber generell in der Krise. Ich erwarte zwar, dass sich das Gerücht um Olympus’ Rückzug nicht bewahrheiten wird, aber es auszuschließen würde ich nicht wagen. Auch 2005 hätte wohl kaum jemand geglaubt, dass sich Minolta 2006 vom Kameramarkt verabschiedet.

Leider geht es auch Nikon kaum besser als Olympus. Mit dem Unterschied, dass Nikon die Kamerasparte ist, während Olympus-Imaging Teil eines Konzerns ist der mit Medizintechnik gut zu verdienen scheint. Dabei muss Nikon in der Krise das tun, was Olympus hinter sich hat: Für das Z-System ein brauchbares Angebot an Objektiven aufbauen. Dass Nikon das gleich auf zwei Schienen machen will – für Vollformat und APS-C – ist mir rätselhaft. Zu allem Überfluss soll das auch noch mit einem gekürzten Budget für Forschung und Entwicklung vonstatten gehen. Zwar kann ich mir nicht vorstellen, dass die Traditionsmarke in absehbarer Zeit vom Kameramarkt verschwindet, aber wer könnte es vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen ausschließen?

Pentax hängt wohl nur mehr an der Druckersparte von Ricoh. Auch Canon steckt mit der Kamerasparte in der Krise. Allerdings ist Canon wohl breit genug aufgestellt, die Probleme des Kamerasektors mit anderen Produktbereichen etwas abzufedern.

Breit aufgestellt ist auch Sony. Deren Aktien galten vor ein paar Jahren zwar auch als Ramsch, aber derzeit scheint es für Sony gut zu laufen. Allerdings betreibt der Konzern eine aggressive Preispolitik und ich vermute, dass das auch mit Risiko verbunden ist.

Recht gut dazustehen scheint FujiFilm. Mir persönlich ist das ja rätselhaft, denn über Fuji lese ich zwar in den Fachmedien viel, in Kursen oder auf den Straßen sehe ich allerdings selten Fuji-Kameras. Möglicherweise sind sie auf Märkten außerhalb Europas erfolgreich. Oder es verhält sich wie bei Canon, Pentax und Olympus: Die Kamerasparte wird von anderen Produktbereichen mitgetragen. Ich bin kein Business-Insider. Ich kann nur raten.

Bleibt Panasonic. Ich nehme an, dass deren MFT-Spare ähnlich läuft, wie die von Olympus. Gerüchte Panasonic könnte sich von MFT verabschieden, gibt es schon lange. Aber was dann? Auch wenn Panasonic für seine Vollformat-Lumix auf zwei Partner verweisen kann, frage ich mich schon, weshalb das neue L-System in absehbarer Zeit Gewinn abwerfen soll, während eine Marke wie Nikon um das Überleben kämpft.

Ich halte den Gedanken, dass es in einigen Jahren keine Kameras mehr geben und jeder nur mehr mit Handys fotografieren wird, für ziemlich abstrus. Allerdings werden die smarten Alleskönner den Markt der Konsumenten die nichts anderes wollen, als ihr Leben in Bildern festzuhalten früher oder später komplett übernehmen. Fotografie wird dann eine Sparte für Fotografen sein – eine Nische mit Leuten die fotografieren, statt Bilder machen wollen. Ich vermute, dass sich ein paar Kamerahersteller in dieser Nische erholen und wieder gewinnbringend operieren können werden. Ich vermute auch, dass Berufs- und Hobbyfotografen dann für ihre Ausrüstung wieder Preise zahlen müssen, mit denen ein Hersteller etwas mehr als rote Zahlen schreiben kann. Ich vermute auch, dass das Feuerwerk an mehrmals neuen Produkten im Jahr dann vorüber sein wird. Wenn Kameras den Massenmarkt verlassen, wird ein Preis- und Innovationskrieg wie er seit Jahren tobt, für das Marketing nicht mehr notwendig sein. Das ist gut so! Weniger gut finde ich, dass wahrscheinlich nicht alle Hersteller die heute operieren, in dieser Nische ankommen werden. Ich hoffe, dass es nicht Olympus ist, der auf der Strecke bleibt. Für mich ist Olympus die beste Alternative!

TopazLabs Gigapixel AI

Posted in etc.

Ich habe immer behauptet, es würde niemals möglich sein gering aufgelöste Bilder drastisch zu vergrößern und dabei brauchbare Resultate zu erzielen. Dieser Überzeugung bin ich noch immer, doch Gigapixel AI von TopazLabs erzielt bessere Resultate, als ich es bislang für jemals erreichbar gehalten hätte.

Ich habe Tests mit einigen Hundert Bildern durchgeführt und bin beeindruckt, was Topaz da möglich macht. Zwar darf man nicht erwarten, dass beim kräftigen Aufblasen von Bildern plötzlich Details sichtbar werden, die vorher einfach nicht da waren – was uns die forensischen Kriminologen in CSI vorführen hat etwa den Realitätsgehalt von Harry Potters Zaubereien –, doch was es mit den vorhandenen Strukturen macht, ist beachtlich. Das Programm erkennt sehr clever, wo Strukturen durch Kantenbetonung verstärkt werden sollen, und wo es besser ist die Flächen glatt zu halten. AI scheint hier kein ganz leeres Versprechen zu sein. Vor allem für Bildern mit Personen funktioniert das ausgesprochen gut.

Zum Testen habe ich meine Originalbilder in einer Größe von 800px exportiert. Diese habe ich dann mit Gigapixel AI bearbeitet und vierfach vergrößern lassen. Das entspricht nicht ganz der Auflösung der meisten Originalbilder. Feine Details, beispielsweise an Flügeln und Körpern meiner Schmetterlingsaufnahmen, die im Original sichtbar jedoch in der geringen Exportauflösung verloren gegangen sind, werden durch die Vergrößerung natürlich nicht wieder sichtbar. Eine brauchbare Qualitätsverbesserung die der 100%-Ansicht am Bildschirm und aufmerksamem Pixelpeepen stand hält, ist nicht erreichbar. Bei einer Videoshow auf einem 4K-Fernseher hingegen ist ein Unterschied zwischen im Original hoch aufgelösten Bildern und mit Gigapixel AI von 800px auf 3200px aufgeblasenen Bildern meist kaum auszumachen.

Anders gesagt: Die Resultate eigenen sich nicht für ein Vergrößern zu gering aufgelöster Bilder, wenn sie auch aus nächster Nähe betrachtet werden – ich würde keines der aufgeblasenen Bilder einrahmen und zuhause an die Wand hängen. Ab einem gewissen Betrachtungsabstand jedoch – ich würde sagen bei 1m und mehr – gewinnen die vergrößerten Bilder absolut durch den intelligenten Algorithmus dahinter.

Bei einem Preis von knapp 100$ wird Gigapixel AI auch nichts für Jedermann sein. Da das Bild vor allem den Stapelmodus in den Mittelpunkt rückt, vermute ich aber, dass der Anwender der gelegentlich ein Bild aufblasen will gar nicht die Zielgruppe ist, die TopazLabs im Auge hat. Vielmehr dürfte das Programm für Leute interessant sein, die häufig größere Bestände an Aufnahmen deutlich vergrößern müssen. Ich wäre nicht überrascht, wenn auch die eine oder andere Bildagentur die Aufnahmen die sie verbreiten auflösungsmäßig etwas pimpen würden.

Exportbild mit 800px Breite
Mit Gigapixel AI auf 3200px Breite interpoliertes Bild
Exportbild mit 800px Breite
Mit Gigapixel AI auf 3200px Breite interpoliertes Bild
Exportbild mit 800px Höhe
Mit Gigapixel AI auf 3200px Höhe interpoliertes Bild
Exportbild mit 800px Breite
Mit Gigapixel AI auf 3200px Breite interpoliertes Bild
Exportbild mit 800px Breite
Mit Gigapixel AI auf 3200px Breite interpoliertes Bild
Exportbild mit 800px Breite
Mit Gigapixel AI auf 3200px Breite interpoliertes Bild
Exportbild mit 800px Breite
Mit Gigapixel AI auf 3200px Breite interpoliertes Bild

Umbau

Posted in etc.

Wieder einmal befindet sich mein Blog in einer Umbauphase. Obwohl es mir immer Freude bereitet hat Fachartikel für den Blog zu verfassen und Videotutorials aufzunehmen, ist die Pflege meines Blogs und meines Youtube-Kanals in den letzten Monaten wieder einmal ordentlich unter die Räder gekommen. Da sind zum Einen die Projekten die zu meinem Lebensunterhalt beitragen – Bücher schreiben, unterrichten, Artikel für Magazine schreiben – und die ihre Zeit fordern. Dann hatten wir in den letzten Monaten viel schönes und trockenes Wetter, bei dem ich die Zeit lieber mit der Kamera in der Natur verbringe, als hinter dem Computer. Und natürlich will man dann, wenn man mit voller Speicherkarte nachhause kommt, das Bildmaterial auch sichten und ausarbeiten.

Darüber hinaus gibt es natürlich noch andere Dinge im Leben die nicht zu kurz kommen dürfen, wozu für mich nicht nur Ausflüge und Unterhaltung gehören, sondern auch mein Interesse an dem was politisch, gesellschaftlich und ökologisch in der Welt vor sich geht, und womit ich mich auch nahezu täglich ausgiebig befasse. Irgendwo muss man am Ende die Abstriche machen, und bei mir leiden halt Blog und Videokanal darunter. Das freut mich nicht, geht aber nicht anders.

Selbst ein kurzes Video fordern meist mindestens eine Stunde bis sie online sind, ein Artikel mit Hand und Fuß dauert selbst dann mehrere Stunden, wenn er am Ende nur ein paar Absätze hat. Da mir das vermitteln von Wissen, das Bloggen und das Aufnehmen von Tutorials ja an sich Spaß macht, möchte ich den Blog bis auf Weiteres nicht stilllegen. Damit er nicht ganz verstaubt, möchte ich schauen ob es mir gelingt in nächster Zeit zumindest etwas mit Bildern zu füttern. Dafür ist allerdings das Magazin-Layout das ich zuletzt nutzte nicht gut geeignet, weshalb ich wieder zu einem klassischen Blog-Theme zurück kehre.

Farbe in c’t Fotografie

Posted in etc.

Im Frühjahr durfte ich wieder einmal einen Artikel für ein Magazin schreiben, diesmal für die c’t Fotografie. Es geht um das Thema Farbe in der Fotografie: Womit verbinden wir Farben, welche Bedeutungen tragen sie, was sagen sie uns, was können wir mit ihnen kommunizieren.

In einem zweiten Artikel im selben Heft geht es um die technischen und theoretischen Grundlagen von Farbe für den Fotografen. c’t Fotografie sollte in jedem besser sortierten Zeitungskiosk zu bekommen sein.

Mein neues schönstes Buch ist da: Fotoschule 2.0

Posted in etc.

Letzte Woche bei mir eingetroffen: Die zweite und vollständig überarbeitete Auflage von »Die kreative Fotoschule – Fotografieren lernen mit Markus Wäger« (Buchseite des Verlags | Amazon Affiliate-Link). Auf Basis der Erfahrungen die mich den Inhalten der ersten Auflage in den letzten Jahren in meinen Kursen machte, habe ich versucht es noch besser zu machen. Schon das vorherige Buch hat auf Amazon 61 Rezensionen und eine Durchschnittswertung von 4,8 Sternen erhalten. Ich bin gespannt wie die neue Version bei den Lesern ankommt.

Zum zweiten Mal, nach »Das ABC der Farbe«, habe ich bei der Gestaltung weitgehend freie Hand bekommen. So konnte ich es in allen Details so gestalten, wie ich es mir vorstellte und musste das Design nicht in ein vorgegebenes Korsett zwängen. Ich finde, dass sich diese Freiheit gelohnt hat, und hoffe, dass der Leser das ebenso empfindet.

Die kreative Fotoschule – Fotografieren lernen mit Markus Wäger

Falls ihr es lest und es euch hilft und gefällt, freue ich mich auf weitere positive Rückmeldungen. Leider muss 2.0 ohne Rückenwind so vieler positiver Feedbacks an den Start gehen und wieder bei 0 anfangen. Falls ihr findet, dass es eure Empfehlung verdient, schreibt doch eine Rezension beim Buchhändler eures Vertrauens! Ich sag schon einmal vorab danke!

Natürlich wird Lob und Tadel gerne auch über die Kommentarfunktion hier im Blog entgegen genommen. Konstruktiv kritische Leser helfen mir als Autor meine Bücher weiter zu entwickeln und zu verbessern. Und Lob hilft ohnehin um auch in Zukunft mit Enthusiasmus an weiteren Werken zu arbeiten.

Verkaufe: TTL-Funkfernsteuerung für Olympus und Panasonic

Posted in Zu verkaufen

Olympus’ und Panasonics RC-Blitzsystem erlaubt es, mehrere Blitze von der Kamera aus fernzusteuern. Leider funktionierte es bislang nur über Lichtsignale, was nicht besonders zuverlässig ist. Ein TTL-Funksystem suchte man bislang vergebens – erst 2019 hat Olympus entsprechende Geräte vorgestellt.

Das chinesische Unternehmen Aokatech hat sich dafür eine clevere Lösung einfallen lassen: Ein Sender nimmt an der Kamera die TTL-Lichtsignale auf, wandelt sie in Funksignale um, sendet sie an einen Funkempfänger, der wandelt sie in Lichtsignale zurück und übergibt sie an das Infrarot-Auge des Blitzes. Klingt abenteuerlich, funktioniert aber perfekt. 2015 habe ich einen Bericht darüber verfasst.

Ich habe mehrere Dutzend Foto-Sessions damit bestritten und hatte nie die geringsten Probleme mit der Zuverlässigkeit. Das Gros der Aufnahmen in dieser 500px-Galerie entstand mit diesem System. Da ich allerdings schon länger keine Fotosessions mehr gemacht habe, macht es wenig Sinn, das System weiter zu bunkern. Falls jemand Interesse hat, bitte gerne eine Mail an blog19@markuswaeger.com. Ich verkaufe einen Sender und sechs Empfänger, drei der Empfänger noch Originalverpackt.

Adobe CS2 kostenlos? Ein Mythos!

Posted in etc.

Auch wenn selbst große Nachrichtenportale (Chip, Computerbild, Focus) die Legende verbreiten, Adobe verschenke CS2: Es stimmt nicht. Adobe bietet die Version lediglich deshalb auf einem offenen Server zum Download an, weil es sich technisch wohl nicht anders machen ließ diese Version den ehemaligen Käufern nach wie vor online zur Verfügung zu stellen. Legal nutzen kann sie nur, wer diese Version lizensiert – sprich: gekaut – hatte. Wer sie dennoch herunterlädt und nutzt, kann gleich eine Raubkopie installieren. Als eines der wenigen Medien hat heise.de die Bedingungen zur Nutzung korrekt wiedergegeben.

Ich bin gespannt, wie lange sich der Mythos von der Gratis-Creative-Cloud noch halten wird, dürfte die Software doch auf aktuellen Betriebssystemen kaum mehr zum Laufen zu bringen sein.

Blog in Arbeit

Posted in etc.

Nach mehreren Jahren im selben Gewand, ist es Zeit geworden meinem Blog neue Kleider anzulegen. Keine leichte Aufgabe, für einen über 15 Jahre alten Blog ein neues Theme zu finden, es einzurichten und an die eigenen Wünsche, sowie die über Jahre gewachsenen Anforderungen anzupassen. Das geht nicht von heute auf morgen. Da ich die Operation am wachen Patienten durchführe, kann es für Besucher heute und in den kommenden Tagen etwas holprig werden. Auch ist noch nicht beschlossene Sache, dass ich beim Theme für das ich mich zunächst entschieden habe, bleibe. Ich bitte deshalb um Verständnis und Geduld, bis die Renovierung abgeschlossen ist.