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Autor: Markus Waeger

Adobe Photoshop CS3; Die Workshops für Einsteiger und Aufsteiger

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Regelmäßige Besucher meines Weblogs wissen ja, dass ich derzeit an einem Buch über Adobe Photoshop CS3 arbeite. Der Titel steht mittlerweile fest: ›Adobe Photoshop CS3 – Die Workshops für Einsteiger und Aufsteiger‹, avisierter Erscheinungstermin: Ende November. Eine etwas ausführlichere Beschreibung findet sich bei Galileo Design, wo das Buch auch schon vorbestellt werden kann.

Adobe InDesign CS3 – Das Praxis-Training

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Schon mehrfach auf meiner Website angekündigt, jetzt endlich im Handel verfügbar: Mein Video-Trainng zu Adobe InDesign CS3.Ein paar Daten: 93 Lektionen, 13 Stunden Spiel- und Lernzeit, 8,5GB auf DVD. Alle Lektionen sind als InDesign-Beispielmaterial in Vorher- und Nachher-Dateien verfügbar um die Lektionen gleich mit- oder nachmachen zu können. Ein kleiner Quiz schließt jedes Kapitel ab und ermöglicht Ihnen Ihren Lernerfolg zu testen. Außerdem gibt es zu jedem Kapitel eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte zum Ausdrucken.

Inhaltsverzeichnis und Trailer gibt es bei Galileo-Press zu sehen, wo das Training auch gleich bestellt werden kann. Selbstverständlich vertreibt auch Amazon mein Training, bzw. kann es über den Fachhandel bestellt werden – ISBN 978-3-8362-1036-2.

Bildbearbeitung: Virtual Reality

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Ein sehr interessantes Beispiel dafür, wie Portraits heutzutage vor der digitalen Bearbeitung aussehen und danach, zeigt jezebel.com in einem Artikel. Ein animiertes Bild zeigt die Verwandlung before and after besonders deutlich.

Neu ist diese Form der Realitätsanpassung allerdings nicht: Schon die Maler des Mittelalters schönten Ihre Auftraggeber in ihren Portraits.

Quelle: Scott Kelby, Photoshop Insider

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Galileo

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Ich habe immer geglaubt, dass sympathische Bücher von sympathischen Menschen gemacht werden. Meine letzten zwei Wochen bei den netten Leuten von Galileo in Bonn haben dieses Vorurteil bestätigt.

Das Video-Training zu InDesign CS3 ist nun im Kasten und in wenigen Wochen im Handel verfügbar. Ich weiss noch nicht, wie viel Material es am Ende sein wird, aber den Rahmen der geplanten zehn Stunden habe ich ganz locker gesprengt. Zusammen mit über 2GB an Begleitmaterial zum Mitmachen und Nachbauen ist der Workshop sicher eine ausgezeichnete Anschaffung für alle, die sich in das Programm einarbeiten und es auch mal etwas genauer wissen möchten.

Schon ist das nächste Projekt, das ich mit den Galileos aushecken darf in Planung. Näheres verrate ich noch nicht (man soll ja nicht über ungelegten Eier gackern), aber ich freue mich schon tierisch auf die Arbeit daran und bin sicher, dass das eine ganz tolle Sache wird.

🙂

Leider werden an den Projekten der kommenden Wochen und Monate sowohl mein Weblog wie auch mein Podcast leiden. Hier kann ich alle Freunde meiner Tipps und Trainings nur um Geduld bitten. Ich habe fest vor den Faden nicht ganz fallen zu lassen. Aber die Zeit! Kann mich vielleicht mal jemand klonen?

😉
Anmerkung zum Bild: 7 Uhr Früh — so früh am Morgen steht nur mein Auto im ganzen Gewerbepark ›Rheinwerke‹.

Pixelmator

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Wenn Schönheit siegt, dann sehen so Gewinner aus! Bei page-online.de habe ich den Hinweis auf Pixelmator entdeckt. Die Oberfläche ist Mac-Like und umwerfend schön gestaltet. Dagegen sieht das klobige Interface, mit dem uns Adobe derzeit mit Lightroom erschlagen will schon sehr alt aus. Wenn hinterm schönen Schein auch ordentliches Sein steht, dann ist das was da in der Entwicklung steckt ein kleiner Hammer. Ankündigung und Screenshot sehen jedenfalls — nicht nur visuell — viel versprechend aus.

Noch lässt sich Pixelmator nicht herunterladen — man kann lediglich seine Mail-Adresse angeben um sich über die Veröffentlichung informieren zu lassen. Auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, dass hier eine Alternative zu Photoshop wachsen könnte, bin ich doch neugierig genug mir dieses Teil einmal ansehen zu wollen und habe mich gleich vormerken lassen.

Gratis-Software für Windows?

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Heute gibz das ›Wort zum Sonntag‹ schon Freitags!

Wie vielleicht unschwer zu erkennen ist, bin ich Mac-Maniac. Das ist meine private wie subjektive Sicht der Computer-Dinge. Auch wenn ich Jedem der’s hören will von Apple vorschwärme (und viel zu oft auch jenen die es nicht hören wollen) — eine Diskussion darüber ob nun Mac oder Windows besser ist, halte ich so sinnvoll wie eine Debatte ob nun Audi oder BMW die besseren Autos baut.

Über das Klischee, Apple-Computer seien teuer mag ich mich jetzt nicht auslassen. Aber was mich oft ärgert, ist das Killerargument: »Für Windows bekommen ich die Software umsonst.«

Bei Leuten die ihr Brot a) schöpferisch verdienen und/oder sogar b) noch selbständig sind, habe ich besonders wenig Verständnis dafür.

Wer ein Produkt kaufen will, soll den dafür veranschlagten Preis bezahlen (Raubkopien aus China sind da keine gerechtfertigte Alternative!) Ist einem das Produkt zu teuer, kann man entweder beim Konkurrenten nachschauen, oder auf den Kauf verzichten.

Das Wort zum Sonntag: Stille

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»Die größte Offenbarung ist die Stille.«

Laotse

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Das heutige Wort zum Sonntag schreibe ich aus Tirol. Im Bergort Grän im schönen Tannheimer Tal verbringe ich ein verlängertes Wochenende unter der Sonne bei Wandern, Walken, Laufen und Flanieren. Wer selbigem auch etwas abgewinnen kann, dem kann ich unsere Unterkunft, das Vier-Sterne-Hotel Engel hier in Grän nur empfehlen. Das Wellnessangebot ist hervorragend und inklusive, das Personal äußerst freundliche, die Lage ruhig, das Buffet üppigst, das Essen ausgezeichnet und das Hotel vermittelt dennoch ein heimeliges Flair, da die Größe architektonisch schlau kaschiert ist. Und W-LAN bietet mir die Möglichkeit auch einmal vom Urlaubsort eine Eintragung an mein Weblog zu senden.

Link: www.engel-tirol.com

Obenohne

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Über zwei Jahre musste ich unter der Haube eines verlöteten Fortbewegungsmittels schmachten. Für einen Frischluftfetischisten wie mich besonders an sonnigen Tagen eine Qual.

Nun aber hat die Atemnot ein Ende. Gestern haben wir, mein Schatz und ich, unser Baby bekommen. Es ist ein kleiner japanischer Reiskocher mit abnehmbarem Stoffdeckelchen. Zwar sehr spartanisch nur mit zwei hautengen Sesseln eingerichtet, aber diese Reduzierung auf das Wesentlichste — vier Räder, alle rund, ein Motor und ein Bose-Sound-System — entspricht genau der asketischen Zurückhaltung die einem zurückgezogen lebenden Zen-Mönch entspricht. Also, Sonne, Wind und Kurven: Wir kommen!

2007-03-13 - 13-33-25🙂

Free Quality Font Lybrary

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Es soll Verrückte auf diesem Planeten beben, die Stunden, Tage, Wochen ihrer Zeit in Ihre Steckenpferde investieren und die Endergebnisse dann kostenlos jedem zur Verfügung stellen. Der Nachteil davon ist vielleicht: bei der tumben Masse entsteht der Eindruck was im Internet steht, kopiert oder geladen werden kann müsse zwangsläufig kostenlos sein und jeder der für eine Leistung eine Hand voll — oder auch nur einen Fingerhut voll — Kohle sehen will, sei ein Halunke man selber ist Robin Hood wenn man ihm seine Leistung einfach nimmt ohne zu zahlen (das nannte man einmal stehlen).

Aber bevor ich hier endlos ins Moralisieren komme und wieder einen Angriff gegen die Windmühlen der Ignoranz reite, möchte ich Ihnen, liebe Leser, gestehen, dass ich Leute die nicht nur in Zahlen und Moneten denken besonders schätze und bewundere.

So wie diesen Verrückten Niederländer, Jos Buivenga, der endlose Stunden in die Gestaltung von offensichtlich sehr ordentlichen, gut ausgebauten Schriften steckt um diese dann im Internet zu verschenken — auch für kommerzielle Anwendungen!

Also nichts wie hin zu ›exljbris‹ und die Schnäppchen schnappen. Und wenn Ihnen die Schriften gefallen: Kaufen Sie doch ein oder zwei der coolen T-Shirts. Freigiebigkeit will unterstützt werden.

Gefunden habe ich diesen Hinweis bei ›Fontwerk‹ und der wieder bei ›Sven‹.

🙂

Ausgezeichneter Ideenklau

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Wer mich kennt, weiss wie ich zur kostenlosen Nutzung geistigen Eigentums stehe — sei es wenn es um Software, Schriften oder Musik geht. Für jeden Song, jeden Buchstaben in jeder Schrift, jedes kleine Hilfsprogramm hat irgendwo in der Welt Einer oder eine Gruppe von Leute gearbeitet. Nach meiner bescheidenen Meinung steht es Niemandem zu sich eine solche Leistung einfach unter den Nagel zu reißen.

Ich habe auch schon erlebt, dass ein Unternehmen das Design einer meiner Internet-Projekte einfach 1:1 abgekupfert hat — sogar ein Teil der Grafiken hatte man sich von der Website meines Auftraggebers gezogen.

Ich persönlich kann über solche Ignoranz und Unverfrorenheit nur den Kopf schütteln, denn meine Leistung war durch meinen Auftraggeber ja honoriert worden. Aber dieser hat sich einen Designer engagiert um sich einen einzigartigen Internet-Auftritt gestalten zu lassen, und dann geht Einer her und denkt sich »he, ich bin doch nicht Blöd, Mann! Was soll ich meine Moneten für einen Designer ausgeben, wenn das ein anderer schon gemacht hat?«

Besonders dreister Ideenklau wird seit einigen Jahren mit dem Plagiarius ausgezeichnet.

Gestoßen bin ich auf die Meldung zum diesjährigen Plagiarius im Fontblog — seit langem einer meiner Lieblingsblogs.

Und wie Jürgen Siebert sagt, sind nicht nur Händler und Hersteller plagierter Produkte für den Ideenklau verantwortlich, sondern vor allem auch die Konsumenten. Oder würden Sie bedenkenlos wissentlich Hehlerware erwerben?