2.10. Scharfstellen und Messfeldsteuerung

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29. April 2011
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6 Kommentare

Fotoschule onLine - Kreative Digitalfotografie verständlich erklärt

Scharfstellen und neu komponieren

Ein Bild kann immer nur auf einen bestimmten Bereich scharf eingestellt sein. Welcher Bereich das ist entscheidet der Fotograf. Entweder über manuelle Fokussierung, oder mit Hilfe des AF-Messsystems. Diese elektronischen Systeme können nicht wissen, auf welchen Bereich scharf gestellt werden soll. Zwar gibt es mittlerweile bei Kameras für point-and-shoot-Fotografen Automatiken, die Gesichter erkennen und darauf scharf stellen können, aber in der Regel ist es ein kleines Messfeld innerhalb des Bildbereichs, über das scharf gestellt wird (siehe auch ›Fokussierung, Messfelder, Sucher und Live-View‹).

Normalerweise liegt dieses Messfeld in der Mitte des Sichtfeldes der Kamera, aber wie ihr im letzten Artikel erfahren habt, lässt sich dieser Bereich bei den meisten Kameras verschieben.

Point-and-shoot-Fotografen passiert es gelegentlich, dass dieses Messfeld neben dem Objekt liegt, das sie fotografieren wollen. Häufig, wenn zwei oder mehr Personen vor der Kamera stehen, liegt dieses Feld nicht auf einer Person, sondern auf dem Hintergrund. Die Kamera macht dann was sie soll: Sie stellt auf den Hintergrund innerhalb des Messfeldes scharf.

Focus recompose Bei diesem gestellten Motiv enthält der Bereich zwischen den beiden Motiven keine Zeichnung. In so einem Fall kann die Kamera überhaupt nicht scharf stellen. Canons Powershot G12 signalisiert durch ein gelb dargestelltes Messfeld und ein Rufezeichen. Spiegelreflexkameras lösen in so einem Fall in der Gegel einfach nicht aus. Würde die Kamera im Messfeld etwas erkennen, würde sie darauf scharf stellen und die eigentlichen Motive kämen unscharf aufs Bild.

Die meisten Gelegenheitsfotografen kommen diesem Problem sehr rasch auf die Schliche. In den Bedienungsanleitungen zu den Geräten wird in der Regel auf den ersten paar Seiten schon erklärt, wie man in solchen Fällen vorgehen muss, um scharf zu stellen.

  1. Die Kamera so geschwenkt, dass das Messfeld auf dem Hauptmotiv liegt (oder einem der Hauptmotive),
  2. der Auslöser wird bis zum ersten Druckpunkt etwa zur Hälfte durchgedrückt,
  3. die Kamera misst und speichert dadurch die Schärfe,
  4. bei halb gedrücktem Auslöser wird nun der Bildausschnitt so eingerichtet, wie es eigentlich beabsichtigt ist
  5. und dann wird mit komplettem Durchdrücken des Auslösers das Bild aufgenommen.
Focus Das ausgewählte AF-Messfeld wird über den Bereich gelegt, der am schärfsten abgebildet werden soll. Bei einem Porträt natürlich die Augen. Der Auslöser wird zur Hälfte durchgedrückt und damit die Fokussierung gemessen und gespeichert.
Recompose Der Bildausschnitt wird neu komponiert und dann wird der Auslöser durchgedrückt.

Man bezeichnet das englisch als ›focus and recompose‹, was man mit ›Scharfstellen und neu komponieren‹ übersetzen kann.

Fokus recompose1 Am Display einer Kompaktkamera sieht das nicht viel anders aus: Focus …
Fokus recompose2 … and recompose.

Durch das Schwenken der Kamera zum neu Komponieren ändert sich die Distanz zum Fokuspunkt natürlich etwas. Manche Fotografen raten deshalb von dieser Technik ab. Vor allem bei kurzen Brennweiten auf geringe Distanz und mit sehr geringer Schärfentiefe entstehen durchaus sichtbare Unschärfen an ­Punkten, die eigentlich scharf sein sollten. Es empfiehl sich also bei solchen Aufnahmesituationen ein AF-Messfeld zu nutzen, das dem gewünschten Schärfepunkt nahe ist, um die Kamera nur möglichst gering schwenken zu müssen.

Einzel- und kontinuierlicher Autofokus

Zur Fokussierung stehen bei den meisten Kameras verschiedene Autofokus-Modi zur Verfügung. In der Regel sind das: Einzel- oder statischer Autofokus und kontinuierlicher Autofokus.

Einzel AF | Beim ­statischen AF ändert sich die Fokussierung nicht mehr, nachdem einmal scharf gestellt wurde. Sollte sich nach dem Scharfstellen die Distanz zum Objekt verändern, wird es beim Auslösen unscharf abgebildet. Diese Einstellung ist optimal für alles, was sich nicht bewegt.

Kontinuierlicher AF | Der kontinuierliche AF hingegen reagiert auf eine Veränderung der Distanz innerhalb des AF-Messfeldes. Fokussiert man bei dieser Einstellung auf ein Objekt und dieses entfernt sich oder bewegt sich auf den Fotografen zu, bevor der Auslöser ganz durchgedrückt wird, dann wird die Schärfe angepasst. Man spricht auch von Schärfenachführung.

So sehr diese Funktion empfehlenswert ist, für alles was sich bewegt, so ungeeignet ist sie für das Arbeiten nach dem ›Focus and recompose‹-Prinzip. Denn stellt man auf ein Bildelement scharf und komponiert dann neu, dann wird die Schärfe auf den Bereich innerhalb des AF-Messfeldes angepasst. Anders gesagt: ›Focus and recompose‹ funktioniert mit kontinuierlichem AF nicht.

Viele Kameras bieten als dritte Alternative einen Modus an, der automatisch erkennt, ob im Moment gerade kontinuierlicher oder Einzel-AF angesagt ist. Allerdings täuscht sich dieser Modus relativ häufig. Zumindest bei meinen Nikons bevorzuge ich es deshalb manuell zwischen statischem und kontinuierlichem AF zu wechseln und den automatischen AF (AF-A) zu meiden.

Messfeldsteuerung

In den bisherigen Erklärungen bin ich von der sogenannten Einzelfeldsteuerung ausgegangen. Dabei wählt man wie gesagt ein bestimmtes AF-Messfeld aus und stellt mit ihrer Hilfe scharf. Die Kamera setzt dabei eben ein einziges AF-Messfeld ein.

Dynamische Messfeldsteuerung | Während man bei der Einzelmessfeldsteuerung ein einziges Messfeld nutzt, arbeitet die Kamera bei einer dynamischen Messfeldsteuerung mit allen AF-Messfeldern. Die Namen, die die verschiedenen Kameraherstellern einer solchen Funktion geben, mögen sich unterscheiden, aber man darf davon ausgehen, dass sie zumindest bei jeder Spiegelreflexkamera vorhanden ist.

Eine dynamische Messfeldsteuerung darf nicht mit einer automatischen Messfeldsteuerung verwechselt werden. Bei der automatischen Messfeldsteuerung sucht die Kamera selbst die Punkte aus auf die sie scharf stellt. Das ist im Grunde die Blindflugmethode für Point-and-shoot-Fotografen, die einfach nur auf ein Motiv draufhalten und dann abdrücken.

Mit der dynamischen Messfeldsteuerung hingegen wählt der Fotograf zunächst einmal über das ausgewählte AF-Messfeld den Punkt aus auf den fokussiert werden soll. Das heißt der Start der Aufnahme erfolgt wie gewohnt indem der Fotograf mit dem gewählten AF-Messfeld auf sine Motiv zielt und den Auslöser halb durchdrückt. Verlässt das Motiv dieses Messfeld und erscheint in einem andere, bevor der Fotograf durchgedrückt hat, dann wird die Schärfe an dieses Feld angepasst. Auch hier geschieht also eine Schärfenachführung.

Dynamische messfeldsteuerung 1 Der Fotograf fängt ein bewegtes Objekt mit dem AF-Messfeld das er vorgewählt hat ein und rückt den Auslöser halb durch. Die Kamera stellt scharf und speichert die Schärfe.
Dynamische messfeldsteuerung 2 Da sich das Motiv schneller bewegt als der Fotograf mit der Kamera nachzieht verlässt das Objekt das ursprüngliche Messfeld und taucht in einem anderen auf. Die Kamera passt die Schärfe auf dieses Feld an.
Dynamische messfeldsteuerung 3 Und das macht sie über den gesamten Messfeldbereich und alle 9, 11, 39 oder 51 Messfelder hinweg.

Der Unterschied zwischen kontinuierlichem AF und dynamischem AF ist der: Ersterer passt die Fokussierung an, wenn sich ein Objekt auf den Fotografen zu oder von ihm weg bewegt. Letzteres passt die Fokussierung an, wenn sich das Objekt entlang der horizontalen, vertikalen oder diagonalen zum Fotografen bewegt. Für alle Motive die sich einigermaßen rasch bewegen empfiehlt sich die Aktivierung sowohl von kontinuierlichem AF als auch von dynamischer Messfeldsteuerung.

Serienaufnahme

Zusätzlich zu kontinuierlichem AF und dynamischer Messfeldsteuerung empfiehlt sich darüber hinaus die Aktivierung einer Serienbildfunktion. Spiegelreflexkameras schaffen oft drei, fünf oder gar zehn Aufnahmen in der Sekunde – wobei eine schnelle Speicherkarte dabei meist eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Mit einer Serienbildfunktion braucht der Fotograf den Auslöser nur mehr durchzudrücken und die Kamera feuert aus vollem Rohr ein Bild nach dem anderen. Diese Kombination – Serienbildaufnahme, dynamische Messfeldsteuerung und kontinuierlicher Autofokus – helfen bei allen Motiven, die sich schneller bewegen, als unsere Wahrnehmung noch folgen kann, Bilder einzufangen, aus denen sich dann meist ein paar ganz besonders gute Treffer auswählen lassen. Sinnvoll sind sie für spielende Kinder, tollende Hunde, fliegende Vögel, Fußballspieler, Rennfahrer und was auch immer sich rasch bewegt.

AF-On

Normalerweise aktiviert der Fotograf die Schärfemessung durch Drücken des Auslösers zum ersten Druckpunkt. So lange er die Taste gedrückt hält bleibt bei Einzel-AF die Schärfe gespeichert. Drückt er den Auslöser durch wird das Bild mit der gespeicherten Schärfe aufgenommen. Lässt er den Auslöser los wird der Schärfespeicher gelöscht.

Kameras für ambitionierte Fotografen erlauben es in der Regel die Schärfemessung auf eine andere Taste zu legen. Die Schärfe wird dann nicht mehr am ersten Druckpunkt des Auslösers gemessen, sondern durch drücken dieser Taste. Kameras mit professionellem Anspruch haben dazu sogar eine eigene Taste. Bei Canon und Nikon sind diese Tasten mit AF-On beschriftet.

AE L AF L Taste AF-On-Taste einer Nikon D700.

Nach Werksvoreinstellung sind diese Tasten in der Regel mit keiner Funktion belegt. Aktiviert der Fotograf die Schärfemessung über die Taste AF-On, dann wird dieselbe Funktion normalerweise automatisch vom Auslöser entfernt. Das heißt der Fotograf kann dann nicht mehr durch halbes Drücken des Auslösers scharf stellen (er kann gar nicht mehr über den Auslöser scharf stellen), sondern nur mehr durch Drücken dieser AF-On-Taste.

Was soll das bringen?

Ganz einfach: Wenn ich ein Modell oder ein Objekt vor der Kamera habe, dann werde ich meist mit einem AF-Messfeld auf einen bestimmten Punkt fokussieren – beim Modell mit aller Wahrscheinlichkeit auf die Augen – und anschließend den Bild­ausschnitt komponieren.

Möchte ich eine zweite Aufnahme mit derselben Bildkomposition erstellen, muss ich mit der normalen Einstellung mit Schärfemessung über den Auslöser, zum gewünschten Schärfepunkt (Augen) zurück schwenken, durch halbes Durchdrücken des Auslösers die Schärfe neu aufnehmen und speichern, die Kamera zurück in den gewünschten Bildausschnitt schwenken und neuerlich drücken.

Möchte ich eine weitere Aufnahme folgt das Spiel ein drittes Mal. Und dann ein viertes Mal. Und dann …

Bei Foto-Shootings, bei denen man ganze Serien von Aufnahmen schießt, ist es sehr mühsam vor jedem Auslösen die Schärfe neu an einem bestimmten Punkt zu messen. Aber wenn die Schärfemessung am halben Druckpunkt des Auslösers liegt geht das gar nicht anders. Mit dieser Einstellung wird die Schärfe vor jedem Auslösen gemessen – schließlich liegt der erste Druckpunkt des Auslösers ja auf halbem Weg zum zweiten und einen Weg darum herum gibt es nicht. Also muss der Fotograf vor jedem Auslösen neu auf den gewünschten Schärfepunkt messen.

Arbeitet man statt dessen mit AF-On sieht die Arbeitsweise anders aus: Man speichert die Schärfe einmal, indem man mit dem AF-Messfeld auf den gewünschten Schärfepunkt zielt und die AF-On-Taste drückt. Durch das Drücken der AF-On Taste wird die Schärfe gemessen und gespeichert. Nun schwenkt man die Kamera um den Bildausschnitt zu komponieren und schießt die erste Aufnahme durch drücken des Auslösers. Die Schärfe bleibt nach dem Auslösen gespeichert und man kann eine zweite Aufnahme machen, ohne neu messen zu müssen. So lange das Motiv den Abstand zum Fotografen nicht deutlich verändert, kann man ganze Serien an Aufnahmen machen, ohne dass man neu Fokussieren muss.

Besonders bei Modell-Shootings erweist sich das als äußerst hilfreich. Oft verändert das Modell nach einer Aufnahme lediglich den Gesichtsausdruck etwas, oder die Handhaltung. Wenn die Kamera nicht auf eine extrem kurze Schärfentiefe eingestellt ist, dann kann das Modell den Kopf auch verlagern oder drehen oder die Körperhaltung ändern, ohne dass jedes mal neu fokussiert werden muss.

Man gewöhnt sich sehr schnell an die Arbeit mit der AF-On-Taste und ich für meinen Teil Fokussiere jede Aufnahme die ich mache auf diese Art. Fokusmessung am ersten Druckpunkt gibt es bei mir schon lange nicht mehr.

Auch Kameras die nicht mit einer AF-On-Taste ausgestattet sind, lassen sich oft so bedienen. Man muss halt eine andere Taste mit dieser Funktion belegen. Die Elektronik vieler Kameras erlaubt es sehr oft die Funktion verschiedener Tasten zu individualisieren. So erlauben zum Beispiel Nikon D80 und Nikon D7000 das Legen der AF-On-Funktion auf die Taste AE-L/AF-L-Taste (diese Taste kennen Canon-Fotografen als *-Taste).

AE L AF L Taste Die AE-L/AF-L-Taste vieler Nikons lässt sich mit einer AF-On-Funktion belegen.

Normalerweise lässt sich über AE-L/AF-L- (Nikon) beziehungsweise *-Taste (Canon) die Belichtung messen und speichern. Legt man AF-On auf diesen Knopf muss diese Funktion natürlich weichen. Es ist also eine Frage der persönlichen Vorliebe, der Art des Fotografierens und am Ende der Priorität, was einem wichtiger ist. Mir ist es bedeutend wichtiger die Schärfemessung vom Auslöser weg zu bekommen, als einen Knopf zur Messung der Belichtung an der Kamera zu haben. Deshalb liegt bei meiner D80 AF-On auf der AE-L/AF-L-Taste.

Auslöse- oder Schärfepriorität

Die AF-Automatiksysteme digitaler Kameras brauchen immer eine gewisse Zeit um scharf stellen zu können. Je nach Situation kann es schon einmal vorkommen, dass das bis zu einer Sekunde oder länger dauert. Für manche Motive ist das einfach zu langsam.

Erwartet der Fotograf von seiner Kamera vor allem scharfe Bilder, ganz egal wie die Kamera zum korrekten Fokussieren benötigt, dann kann er seine Kamera auf Schärfepriorität stellen. Die lässt sich dann so viel Zeit wie sie braucht um sich sicher zu sein, dass es ihr gelungen ist korrekt scharf zu stellen.

Der Fotograf kann aber auch sagen, ich brauche auf jeden Fall so rasch als möglich nach dem Drücken des Auslösers eine Aufnahme. Wenn das Resultat nicht zu 100% scharf ist, ist das immer noch besser als gar keine Aufnahme. Dann kann er seine Kamera auf Auslösepriorität stellen. Die Kamera versucht dann so rasch als möglich auszulösen, auch wenn sich die AF-Messautomatik noch nicht ganz sicher ist, dass die optimale Schärfe schon erreicht wurde.

Display screenshot 028 Bei den meisten Nikon-SLRs lässt sich für kontinuierlichen AF (AF-C) und Einzel-AF (AF-S) separat wählen …
Display screenshot 029 … ob man Auslöse- oder Schärfepriorität vorzieht.

Wer oft und gerne bewegte Objekte fotografiert wird eventuell Auslösepriorität vorziehen. Wer statische Motive bevorzugt bekommt mit Schärfeprirität mehr Sicherheit für mehr scharfe Bilder. Und bei Architektur und Landschaft sind Auslöseverzögerungen von wenigen Zehntel Sekunden in der Regel auch kein Problem. Am besten versucht ihr es einfach und testet an eurer Kamera aus, mit welcher Einstellung ihr eher zufrieden seid. Ob euch Schärfepriorität zu oft zu sehr verzögert um die Motive rasch genug im Kasten zu haben. Oder ob auch Auslösepriorität zu viele unscharfe Ergebnisse liefert.

Der Inhalt dieser Online-Fotoschule ist in erweiterter Form auch als Buch erhältlich:
»Die kreative Fotoschule – Fotografieren lernen mit Markus Wäger«
Rheinwerk-Verlag 2015, 437 Seiten, gebunden, komplett in Farbe
ISBN 978-3-8362-3465-8
Buch: 29,90; E-Book: 26,90
Weitere Informationen und Demokapitel auf der Website des Verlags;
Affilate-Link zum Buch bei Amazon.

Antworten

  1. Wo bitte kann ich das genannte ebook kaufen?
    Preis war 24€

    1. Da stimmt dann wohl der Preis nicht mehr.

  2. Hallo
    bei meiner Nikon 7100 lässt sich trotz verschiedenen AF
    Einstellungen ( AF A – AF S -AF C ) u. Schärfen Priorität
    keine 100% Schärfe erreichen.mit dem Objektiv Sigma 18-50 – 1:2,8. Das Bild muss mit View VX 2 nachgeschärft werden. Was mache ich falsch?

    1. Hallo Wolfgang. Ferndiagnosen sind da schwierig, aber wenn nur ein Objektiv davon betroffen ist klingt es schon danach, dass das Problem dort zu suchen ist. Ich würde den Fachhändler bzw. Sigma kontaktieren.

      1. Hallo zusammen
        Leider ist die Schärfe auch bei Originalen Objektive von NIKON (10-200 u. Fest Obj. 40 u. auch 80 )der Fall. dass die Schärfe fehlt. Auch bei manuell AF sind die Nahbereich bzw .Fernbereiche unscharf, auch wenn die Belichtung stimmt. Die Camera verstellt sich immer wieder. Soll ich diese zur Überprüfung evt. Rep. geben?
        Für Ihre Nachricht im Voraus vielen Dank. Wolfgang

      2. Hallo Wolfgang, klingt für mich schon ein bisschen nach einem Fall für den Service, sofern korrekt fokussiert worden ist und die Unschärfe nicht durch Verwackeln durch zu lange Verschlusszeiten zustande gekommen ist.

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