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InDesign: Anordnen und ausrichten

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InDesign: Mehrere Bilder aus der Mini Bridge

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Photoshop CC 2015, Kapitel 12: Text und Schrift

Die Fähigkeiten von Photoshop in Bezug auf Schrift sind enorm und stehen in vielerlei Beziehung dem was ein Layout-Programm – ein Spezialist für Satz und Typografie – anbietet, kaum hinten nach. In mancherlei Hinsicht übertrifft Photoshop die Fähigkeiten von Adobes InDesign sogar, nämlich beispielsweise dort, wo es um den Mix von Bild und Typografie oder um 3D geht. Genug Stoff für ein eigenes Buch. In 12. Kapitel meines Buches über Photoshop 2015 stelle ich die wichtigsten Funktionen bei der Arbeit mit Text vor.

Beispiel_12-1
Der 1. Workshop baut auf dem Ergebnis eines vorangegangenen Workshops als Hintergrund auf. Er zeigt die wichtigsten Zeichenformatierungsoptionen und wie sich Text auf Basis einiger vorgegebener Formen »verbiegen« lässt.
Beispiel_12-2a
Dieser Workshop schließt ebenfalls an einen vorangegangenen an und verwendet die dort erzeugte Holzstruktur als Hintergrund. Er führt vor wie eine Textfläche erstellt wird, zeigt erweiterte Funktionen der Textformatierung und versieht das Zitat mit einem Prägeeffekt.
Beispiel_12-3a
Macht man eine Ebene zur Schnittmaske, sieht man ihren Inhalt nur auf der Ebene direkt darunter. Damit kann man die Wirksamkeit einer Einstellungsebene auf die Ebene darunter einschränken. Man kann aber auch dafür sorgen, dass ein Bild nur in dem Bereich sichtbar ist, in dem sich in der Ebene darunter Buchstaben befinden.
Beispiel_12-4
In Photoshop CC 2015 ist es nun möglich manche Effekte doppelt auf eine Ebene anzuwenden – früher ging das nur mit »faulen Tricks«. In diesem Workshop nutze ich diese Möglichkeit um einen Text mit einer doppelten Kontur auszustatten. Die Buchstaben selbst blende ich aus – nur der Effekt bleibt sichtbar.
Beispiel_12-5
In diesem Beispiel wird die in einem vorangegangenen Kapitel erzeugte Münze mit Prägung mit Text im Rundsatz versehen und der Text bekommt ebenso einen Prägeeffekt.
Beispiel_12_7a
Im 6. und 7. Workshop des 12. Kapitels optimiere ich den Scan einer Unterschrift und verwende sie dann als »Wasserzeichen« für ein Bild.

 

Adobe Photoshop CC – Schritt für Schritt zum perfekten Bild

Adobe Photoshop CC – Schritt für Schritt zum perfekten Bild

448 Seiten, gebunden, vollständig in Farbe
ISBN 978-3-8362-3814-4
Weitere Informationen auf der Website des VerlagsAffiliate-Link zur Buchseite bei Amazon.

Beschreibungen der 13 Kapitel:

  1. Kapitel: Grundlagen und Arbeitsbereich
  2. Kapitel: Bildgröße und Auflösung
  3. Kapitel: Filter und Effekte
  4. Kapitel: Helligkeit und Kontrast
  5. Kapitel: Farbanpassung und -korrektur
  6. Kapitel: Ausbessern und Retuschieren
  7. Kapitel: Beauty-Retusche
  8. Kapitel: Freistellen
  9. Kapitel: Montage und Collage
  10. Kapitel: Malen, färben und kolorieren
  11. Kapitel: Photoshop für Fotografen
  12. Kapitel: Text und Schrift
  13. Kapitel: Farbmanagement und Automatisierung

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Photoshop CC 2015, Kapitel 11: Photoshop für Fotografen

Als ich begann mit Photoshop zu arbeiten war das Programm noch eher ein Spielzeug mit dem sich Grafikdesigner austobten. Heute ist es aus den Studios von Fotografen nicht mehr wegzudenken. Die chemische Dunkelkammer des 20. Jahrunderts ist von der digitalen Dunkelkammer des 21. weitgehend verdrängt worden. Digitalbilder müssen ebenso wie analoge Filme entwickelt werden. Photoshop ist eines der wichtigsten Programme zur digitalen Bildentwicklung. Im 11. Kapitel meines sechsten Photoshop-Werkshop-Buches über Photoshop CC 2015 widme ich mich vor allem speziellen Arbeitstechniken der digitalen Dunkelkammer und Entwicklungsmethoden die interessant sind wenn man im RAW-Format fotografiert.

kap11-1
Eingangs zu diesem Kapitel beschreibe ich das RAW-Format und seine Vor- und Nachteile gegenüber dem JPEG-Format.
Beispiel_11-2
Beispiel_11-2_fertig
Leichte und moderate Farbstiche lassen sich in der Regel immer recht gut neutralisieren. Doch wenn Sie Bilder im JPEG-, TIFF- oder PSD-Format korrigieren sind den Möglichkeiten Grenzen gesetzt. Bei RAW-Bildern sind die Grenzen um ein Vielfaches weiter gesteckt.
Beispiel_11-3 Beispiel_11-3_fertig
Dieses Beispiel zeigt wie viel Potenzial in RAW steckt, will man die Belichtung von Motiven unter schwierigen Lichtbebingungen in den Griff kriegen.
Beispiel_11-4
Beispiel_11-4-fertig
Wer in RAW fotografiert, hat einigen Spielraum, um Belichtungseinstellungen nachträglich zu ändern. Aber nicht jedes Motiv ermöglicht es, perfekte Einstellungen zu finden die für alle Bildbereiche gleich gut funktionieren. In solchen Fällen kann man mit einem RAW und Smartobjekten auf zwei Ebenen verschiedene Belichtungseinstellungen zusammenmontieren.
Beispiel_11-5a Beispiel_11-5b-2
Beispiel_11-5b-fertig
Für einen exakten Weißabgleich wird häufig mit Graukarten gearbeitet die man im Fotofachhandel erhält. Eine Möglichkeit mit Graukarten zu arbeiten besteht darin eine erste Aufnahme mit Karte im Motiv aufzunehmen und eine (oder mehrere) Weitere ohne. In Adobe Camera Raw oder Photoshop lässt sich der Weißabgleich dann auf diese Karte messen und die Einstellung auf die weiteren Bilder übertragen.
Beispiel_11-6a Beispiel_11-6b
Beispiel_11-6a-fertig Beispiel_11-6b-fertig
Möchte man mehrere unter gleichen Bedingungen entstandene Bilder identisch mit Einstellungen entwickeln, lässt sich das mit diesem Trick leicht bewerkstelligen. Er spart viel Arbeit und garantiert eine identische Entwicklung.
Beispiel_11-7
Beispiel_11-7_fertig
Vignettierung und Verzeichnung sind typische Probleme die sich oft auch bei hochwertigen und teueren Objektiven optisch bedingt nicht vermeiden lassen. Die meisten Digitalkameras rechnen die Fehler bereits intern aus den Bildern heraus. Sollte ein Bild dennoch solche Probleme zeigen lassen sie sich in Photoshop meist gut beheben.
Beispiel_11-8_Panorama1
Photoshop kann Einzelbilder nicht nur in einer Richtung zu Panoramen zusammenrechnen – meist geschieht das entlang der Horizontalen und wird längst von jedem Handy beherrscht – sondern auch zeilenweise neben- und spaltenweise übereinander aufgenommen Teile zu einem Gesamtbild vereinen. Diese Aufnahme besteht aus zehn Einzelbildern.
Beispiel_11-9
Auch diese Aufnahme besteht aus mehreren Einzelaufnahmen, diesmal sogar 19. Auf jedem liegt der Schärfepunkt ein bisschen weiter hinten. Zusammengerechnet ergibt sich eine Aufnahme mit hoher Schärfentiefe. Die Technik wird in der Makrofotografie vor allem in der Makrofotografie angewendet.
HDR2
Dieses Bild besteht aus fünf Aufnahmen die mit unterschiedlichen Belichtungseinstellungen aufgenommen wurden. Zusammengebaut erlauben sie es sowohl in den Lichtern als auch in den Schatten keine Zeichnung an Über- und Unterbelichtung zu verlieren. Man bezeichnet die Technik als High Dynamic Range (HDR) – Aufnahmen mit hohem Dynamik- bzw. Kontrastumfang.
Beispiel_11-11 Beispiel_11-11_fertig
Das letzte Beispiel des 11. Kapitels führt die Möglichkeiten des Schärfens in Adobe Camera Raw vor Augen.

Adobe Photoshop CC – Schritt für Schritt zum perfekten Bild

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ISBN 978-3-8362-3814-4
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Beschreibungen der 13 Kapitel:

  1. Kapitel: Grundlagen und Arbeitsbereich
  2. Kapitel: Bildgröße und Auflösung
  3. Kapitel: Filter und Effekte
  4. Kapitel: Helligkeit und Kontrast
  5. Kapitel: Farbanpassung und -korrektur
  6. Kapitel: Ausbessern und Retuschieren
  7. Kapitel: Beauty-Retusche
  8. Kapitel: Freistellen
  9. Kapitel: Montage und Collage
  10. Kapitel: Malen, färben und kolorieren
  11. Kapitel: Photoshop für Fotografen
  12. Kapitel: Text und Schrift
  13. Kapitel: Farbmanagement und Automatisierung

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Photoshop CC 2015, Kapitel 8: Freistellen

Im 8. Kapitel meines Workshop-Buches über Photoshop CC 2015 geht es um Freistellen. Freistellen ist nicht nur erforderlich wenn man Bildmontagen und Composings erstellen möchte. Auch wenn es lediglich darum geht selektive Bereiche um ein bestimmtes Objekt einzufärben oder zu verändern, ist ein guter Freisteller eine unverzichtbare Basis. In diesem Kapitel führe ich die wichtigsten Techniken zum Freistellen vor und demonstriere schon einmal die wichtigsten Montagemethoden. Tiefer in die Bildmontage gehe ich im folgenden Kapitel ein.

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Gute Bildmontage ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die nicht erst in Photoshop beginnt. Voraussetzung ist, dass die Perspektive passt und das Licht der zu montierenden Bilder annähernd die gleiche Härte hat (Sonnenschein schafft hartes Licht, im Schatten und unter Wolken ist das Licht weich). Der Schatten muss in die gleiche Richtung fallen und die Temperatur des Lichts sollte ähnlich sein – um nur die wichtigsten Parameter anzuführen.
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Dieses Beispiel ist grundsätzlich ähnlich gestrickt wie das vorangegangene. Nur werde ich Ihnen hier eine andere Möglichkeit zeigen, wie Sie den Hintergrund unscharf machen, und zum Schluss werde ich die Farbtöne der Ebenen angleichen, wozu ich Fotofilter und Schnittmasken einsetze.
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Der Fotograf kennt den Begriff Schärfentiefe. Geringe Schärfentiefe führt dazu, dass manche Kanten eines Objekts unschärfer in den Hintergrund übergehen als andere. Unscharfe Kanten jedoch stellen ein Problem beim Freistellen dar. Smartradius und Farben dekontaminieren schaffen in gewissem Maße Abhilfe.
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Mit Schnellauswahl, Ebenenmasken, Maske verbessern und Radius-verbessern-Werkzeug gibt Adobe dem Anwender Werkzeuge in die Hand, haarige Freisteller in den Griff zu bekommen, die auch für den Einsteiger gut zu beherrschen sind.
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Gleichmäßige Flächen machen die Auswahl leichter, als komplexe Muster und Strukturen. Selbst wenn, wie hier, Hintergrund, Haut und Haare recht ähnliche Farbtöne haben.
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Auch im 8. Kapitel gibt es einen Grundalgenexkurs, und zwar zum Thema Masken, Alphakanäle und Pfade
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Ein Freistellungskanal entspricht in der Regel einer Schwarzweiß-Silhouette der freizustellenden Figur, egal ob er als Ebenenmaske oder als Auswahl zum Löschen dienen soll. Als Basis dafür wird häufig ein Farbkanal herangezogen.
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Im 8., 9. und 10. Workshop geht es um die Arbeit im Pfaden. Bei diesem Bild beispielsweise versagen automatische Freistellungswerkzeuge wie Zauberstab, Schnellauswahl oder Farbbereich auswählen. Aufgrund der rundlichen Form ist ein Pfad eine gute Möglichkeit über den Zwischenschritt einer Auswahl zu einer Pixelmaske zu kommen und den Hintergrund von Blau auf Grün umzufärben.
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Der letzte Workshop des Kapitels zeigt, wie man mit den Werkzeugen für geometrische Formen, speziell mit dem Polygon- und Eigene-Form-Werkzeug, Formen erstellen kann, die in Photoshop ansonsten kaum zu realisieren sind.

Adobe Photoshop CC – Schritt für Schritt zum perfekten Bild

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448 Seiten, gebunden, vollständig in Farbe
ISBN 978-3-8362-3814-4
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Beschreibungen der 13 Kapitel:

  1. Kapitel: Grundlagen und Arbeitsbereich
  2. Kapitel: Bildgröße und Auflösung
  3. Kapitel: Filter und Effekte
  4. Kapitel: Helligkeit und Kontrast
  5. Kapitel: Farbanpassung und -korrektur
  6. Kapitel: Ausbessern und Retuschieren
  7. Kapitel: Beauty-Retusche
  8. Kapitel: Freistellen
  9. Kapitel: Montage und Collage
  10. Kapitel: Malen, färben und kolorieren
  11. Kapitel: Photoshop für Fotografen
  12. Kapitel: Text und Schrift
  13. Kapitel: Farbmanagement und Automatisierung

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Photoshop CC 2015, Kapitel 6: Ausbessern und Retuschieren

Im 6. Kapitel geht es um das Ausbessern und Retuschieren von Bildern. 12 Workshops mit unterschiedlichen Techniken wie störende Elemente entfernt werden können. Und das ist noch nicht alles. Das darauffolgende 7. Kapitel widme ich diesmal vollständig der Beauty-Retusche.

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Im 1. Workshop entferne ich ein paar Touristen aus dieser faszinierenden Landschaftskulisse Islands.
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In dieser Aufnahme liegt ein Haufen Müll auf dem und spazieren noch mehr Tauben über den Platz. Beides soll verschwinden.
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Ein Bild morbide wie ich. Nur die Preispickerl und die Spitze die rechts ins Bild ragen stören. Allerdings nicht lange.
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Urlaub ist so schön. Und wäre noch viel schöner wenn sich nicht an allen Urlaubsorten so schrecklich viele Touristen tummeln würden. Glücklicherweise kann man sie mit Photoshop entfernen. Und nach einigen Jahren hat man dann tatsächlich die Erinnerung wie schön einsam es damals doch war.
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Aus drei mach zwei. Und das mit dem guten alten Stempelwerkzeug.
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Ein guter alter ist auch dieser Workshop, den es bereits in früheren Ausgaben meines Photoshop-Workshop-Buches gab. Bestens bewährt um zu demonstrieren wie Stempel und Protokoll-Pinsel zusammenarbeiten können.
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Schwierig werden Retuschen wenn die zu entfernenden Elemente direkt an einen Bereich anschließen der unverändert bleiben soll. Hier zeige ich wie’s geht.
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In diesem Wirkshop zeige ich wie man mit Hilfe eines Pfades ein Stromkabel entfernen kann.
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Noch ein Workshop den es bereits in früheren Auflagen gab: Ein altes Foto restaurieren.
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Retuschen auf perspektivischen Flächen stellen ein Problem für sich dar. Hier zeige ich wie man damit umgehen kann.
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Die Retusche-Werkzeuge von Photoshop sind phantastisch. Doch häufig macht man damit aufwändige Retuschen die sich mit kopierten Ebenen viel leichter umsetzen ließen.
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Statt aufwändiger oder gar unmöglicher Retuschen ist die Aufnahme mehrerer Belichtungen die dann mit Photoshop zusammengefügt werden die effizientere Lösung. Sind die Aufnahme gemacht dauert das Zusammenbauen nur Sekunden.

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Beschreibungen der 13 Kapitel:

  1. Kapitel: Grundlagen und Arbeitsbereich
  2. Kapitel: Bildgröße und Auflösung
  3. Kapitel: Filter und Effekte
  4. Kapitel: Helligkeit und Kontrast
  5. Kapitel: Farbanpassung und -korrektur
  6. Kapitel: Ausbessern und Retuschieren
  7. Kapitel: Beauty-Retusche
  8. Kapitel: Freistellen
  9. Kapitel: Montage und Collage
  10. Kapitel: Malen, färben und kolorieren
  11. Kapitel: Photoshop für Fotografen
  12. Kapitel: Text und Schrift
  13. Kapitel: Farbmanagement und Automatisierung

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Photoshop CC 2015, Kapitel 4: Helligkeit und Kontrast

Im 4. Kapitel komme ich zu den Dingen die für die meisten Anwender bei der Arbeit mit Photoshop wohl am wichtigsten sind: Es geht um Helligkeits- und Kontrastanpassungen.

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Eingeleitet wird das 4. Kapitel mit einem ausführlichen Grundlagenexkurs über Tonwerte, Kontrastumfang und Farbtiefe.
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An zweiter Stelle kommt nach dem Grundlagenexkurs ein Workshop in dem ich zeige wie man mit der Einstellung Helligkeit/Kontrast sehr einfach ein unterbelichtetes Bild enorm verbessern kann.
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Zweiter Workshop, anderes Bild, gleiches Problem, andere Lösung. Diesmal erkläre ich wie man mit der etwas eigenartigen Einstellung »Belichtung« ein Bild aufhellen und seinen Kontrast verbessern kann.
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An vierter Stelle folgt der zweite Grundlagenexkurs in dem ich erkläre was ein Histogramm ist und wieso das für eine Tonwertkorrektur interessant ist.
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Das Bild für dieses Beispiel ist gar nicht so sehr unterbelichtet sondern krankt viel mehr an geringem Kontrast und müden Farben. Mit einer Tonwertkorrektur erhöhe ich den Kontrast und mache den Farben Beine.
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An sechster Stelle folgt wieder ein Workshop mit einem recht dunklen Bild. Hier geht es schon tiefer in die professionelle Bildentwicklung. Ich führe vor wie man mittels Tonwertkorrektur kontrolliert Schwarz- und Weißpunkt einstellen kann um Unter- und Überbelichtung zu vermeiden und das Ergebnis mit einer passenden Füllmethode und reduzierter Deckkraft verbessern kann.
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Der dritte und letzte Grundlagenexkurs des Kapitels erklärt was Gradationskurven bewirken und wie man durch Bearbeitung einzelner Kanäle Farbstiche beeinflussen und neutralisieren kann.
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Geht es um Helligkeit und Kontrast in Bildern werden die meisten Profis in den meisten Fällen wohl zu Gradationskurven greifen. Im diesem Beispiel zeige ich wie man eine Gradationskurve einstellt und mit Hilfe der Histogramme in der Histogramm-Palette kontrolliert, dass durch die Bearbeitung keine übersteuerten Bildbereiche ausbrechen.
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In diesem Workshop erkläre ich wie sich mit der Maus im Bild Gradationskurven bearbeiten lassen. Auch hier hilft der Blick auf die Histogramme fehlerhafte Einstellungen zu vermeiden.
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Ekelhafter als zu dunkle Bilder oder Aufnahmen mit zu geringem Kontrast sind Fotos mit zu großem Kontrast, in der Regel Resultat eines Motivs mit zu großem Dynamikumfang. Perfekte Kunstwerke lassen sich aus solchen Vorlagen nicht mehr generieren aber ein bisschen auf Vordermann bringen geht immer. Das Geheimnis solcher Verbesserungen sind verkehrte S-Kurven und Ebenenmasken.
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Bei Aufnahmen im extremen Gegenlicht oder unter extrem hartem Licht helfen die bislang vorgestellten Werkzeuge meist nicht mehr viel. Doch mit Tiefen/Lichter lassen sich sogar solche Problemfälle meist verbessern. Hier zeige ich wie man diese mit Hilfe von Smartfiltern darüber hinaus auch noch nicht-destruktiv anwendet.
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Viele Wege führen nach Rom. Im letzten Workshop des 4. Kapitels zeige ich wie man mit HDR-Tonung Bilder verbessern kann, für die man normalerweise Tonwertkorrektur und Gradationskurven einsetzt.

Adobe Photoshop CC – Schritt für Schritt zum perfekten Bild

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448 Seiten, gebunden, vollständig in Farbe
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Beschreibungen der 13 Kapitel:

  1. Kapitel: Grundlagen und Arbeitsbereich
  2. Kapitel: Bildgröße und Auflösung
  3. Kapitel: Filter und Effekte
  4. Kapitel: Helligkeit und Kontrast
  5. Kapitel: Farbanpassung und -korrektur
  6. Kapitel: Ausbessern und Retuschieren
  7. Kapitel: Beauty-Retusche
  8. Kapitel: Freistellen
  9. Kapitel: Montage und Collage
  10. Kapitel: Malen, färben und kolorieren
  11. Kapitel: Photoshop für Fotografen
  12. Kapitel: Text und Schrift
  13. Kapitel: Farbmanagement und Automatisierung

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Photoshop CC 2015, Kapitel 3: Filter und Effekte

Das dritte Kapitel meines neuen Photoshop-Workshop-Buchs widmet sich Filtern und Effekten. Von der Bedeutung her rangiert dieser Bereich für viele Anwender – auch für mich – eher weiter hinten. Doch nach dem etwas trockenen zweiten Kapitel über Auflösung und Dateiformate ist so eine spielerische Thematik bestens zur Auflockerung geeignet.

Dabei geht es in diesem Kapitel nicht nur um Filter die per Klick angewendet werden, sondern ich zeige wie man verschiedene miteinander und mit anderen Arbeitstechniken kombinieren kann um Resultate zu erzielen, zu denen jene nicht kommen, die nur an der Oberfläche herum klicken. Dabei kommen auch Techniken ins Spiel die auch für die ernsthaftere Bildbearbeitung eingesetzt werden.

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Im ersten Workshop zeige ich wie man mit Hilfe der Filtergalerie aus einem Foto ein Gemälde machen kann.
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Auch im zweiten Workshop nutze ich die Filtergalerie, diesmal um ein Foto wie eine Zeichnung aussehen zu lassen.
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Und noch einmal Filtergalerie: Diesmal um einem Foto einen Kupferstich-Charakter zu verleihen.
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Die Filter der Filtergalerie sind nicht Photoshops einzige. Im vierten Workshop verleihe ich einem Foto einen Druckraster-Effekt.
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Der Miniatur-Effekt der sich mit Tilt-Shift-Filter erzielen lässt hat zwar sein Blütezeit schon hinter sich, das heißt aber nicht, dass man ihn nicht mehr einsetzen darf.
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Mit dem Filter »Verflüssigen« werden unter Anderem die überirdischen Figuren von Models geformt (wahrscheinlich kommt »Model« deshalb von »Modellieren«). Man kann aber auch Kätzchen große Augen und kleine Ohren machen.
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Der Radiale Weichzeichner ist das lebende Fossil unter Photoshops Filtern und einer der wenigen an dem ich mich nicht wirklich satt sehe (wahrscheinlich auch deshalb weil er nicht so inflationär eingesetzt wird wie manch anderer). Im siebten Workshop zeige ich wie man ihn mit Smartobjekten, Smartfilter und Filtermasken kombiniert.
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Kompaktkameras tun sich schwer mit geringer Schärfentiefe; Photoshop nicht.
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Im neunten Workshop des ditten Kapitels zeige ich wie ich die süße Eva vergolde.
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Mit HDR-Tonung kann man Bildern dramatische Kontraste verleihen. In diesem Workshop erkläre ich wie es geht.
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In den beiden letzten Workshops des Kapitels über Filter und Effekte geht es um Hintergründe. Im ersten der beiden zeige ich wie man in drei Schritten zu einer Holzstruktur gelangt.
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Im letzten Workshop erstelle ich mit Hilfe von Muster, Filtern, Smartobjekten und Füllmethoden einen Hintergrund den man beispielsweise für ein Retro-Design einsetzen könnte.

Adobe Photoshop CC – Schritt für Schritt zum perfekten Bild

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448 Seiten, gebunden, vollständig in Farbe
ISBN 978-3-8362-3814-4
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Beschreibungen der 13 Kapitel:

  1. Kapitel: Grundlagen und Arbeitsbereich
  2. Kapitel: Bildgröße und Auflösung
  3. Kapitel: Filter und Effekte
  4. Kapitel: Helligkeit und Kontrast
  5. Kapitel: Farbanpassung und -korrektur
  6. Kapitel: Ausbessern und Retuschieren
  7. Kapitel: Beauty-Retusche
  8. Kapitel: Freistellen
  9. Kapitel: Montage und Collage
  10. Kapitel: Malen, färben und kolorieren
  11. Kapitel: Photoshop für Fotografen
  12. Kapitel: Text und Schrift
  13. Kapitel: Farbmanagement und Automatisierung

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Photoshop CC 2015, Kapitel 2: Bildgröße und Auflösung

Das zweite Kapitel meines Buches über Photoshop CC2015 ist fertig. Ging es im ersten um die wichtigsten Grundlagen und den Arbeitsbereich erkläre ich nun alle wesentlichen Aspekte im Zusammenhang mit Auflösung und Bildgröße.

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Am Beginn des zweiten Kapitels steht ein achtsteitiger Grundlagenexkurs über das Thema Bildgröße und Auflösung – essenziell in einem Buch über ein Bildbearbeitungsprogramm
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Im ersten Workshop wird die Theorie aus dem Grundlagenexkurs zu Beginn in die Praxis umgesetzt und ich erkläre wie man herausfindet wie sich ein Bild bei einer bestimmten Ausgabeauflösung drucken lässt.
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Im zweiten Workshop zeige ich wie ein Bild für ein kleineres Ausgabeformat neuberechnet wird.
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Dieser Workshop zeigt wie ein Bild auf einen kleineren Bildbereich zugeschnitten und gleichzeitig gerade ausgerichtet werden kann.
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Häufig ist es sinnvoll ein Bild auf ein kleineres Format zuzuschneiden und gleichzeitig die Auflösung anzupassen. Hier zeige ich wie’s geht.
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Architekturaufnahmen mit stürzenden Linien (oben) wirken unprofessionell und sind bei erfahrenen Fotografen verpönt. In diesem Workshop zeige ich eine Methode wie man das korrigieren kann, so, dass senkrechte Linien auch senkrecht abgebildet erscheinen (unten).
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Werden Motive mit nicht ganz scharfen Objektiven abgelichtet oder Aufnahmen interpoliert (neuberechnet) sollten die Bilder nachgeschärft werden – und nicht nur dann! In diesem Workshop zeige ich eine einfache Methode wie man das machen kann.
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In diesem Workshop führe ich Schritt für Schritt vor, wie ein Bild um einen Bereich erweitert werden kann.
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In Workshop 9 und 10 zeige ich wie man ein Bild  weich verlaufenden »freistellen« kann und wie man es fürs Web exportiert.
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Zum Schluss folgt noch ein kurzer Exkurs über Dateiformate der die wichtigsten für Bilder vorstellt.

Adobe Photoshop CC – Schritt für Schritt zum perfekten Bild

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Beschreibungen der 13 Kapitel:

  1. Kapitel: Grundlagen und Arbeitsbereich
  2. Kapitel: Bildgröße und Auflösung
  3. Kapitel: Filter und Effekte
  4. Kapitel: Helligkeit und Kontrast
  5. Kapitel: Farbanpassung und -korrektur
  6. Kapitel: Ausbessern und Retuschieren
  7. Kapitel: Beauty-Retusche
  8. Kapitel: Freistellen
  9. Kapitel: Montage und Collage
  10. Kapitel: Malen, färben und kolorieren
  11. Kapitel: Photoshop für Fotografen
  12. Kapitel: Text und Schrift
  13. Kapitel: Farbmanagement und Automatisierung

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Photoshop CS5 – Schritt für Schritt zum perfekten Bild

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Das letzte Wort ist geschrieben und meine Arbeit an der Neuauflage meines Photoshop-Workshop-Buchs ist mehr oder weniger erledigt.

Eigentlich war eine schlichte Neuauflage geplant und natürlich ist es kein völlig neues Buch. Wer bereits eine der Vorgänger-Ausgaben besitzt wird hier zu wenig Neues finden. Wer aber noch ein Buch sucht um Photoshop von Grund auf bis in die Tiefe zu erlernen, der dürfte mit dem Buch sehr gut beraten sein.

Die Ausgabe zu Photoshop CS5 ist komplexer als das Werk zu CS3, aber weniger kompliziert als die Ausgabe zu CS4. In den Jahren in denen ich seit der Erstauflage mit den Beispielen und Workshops aus den Büchern gearbeitet habe, habe ich gelernt was gut funktioniert, was gut verstanden wird und welche Beispiele nicht so optimal zum Erlernen geeignet sind. »Photoshohp CS5 – Schritt für Schritt zum perfekten Bild« verbindet das Beste aus zwei Welten – aus den beiden vorangegangenen Auflagen zu CS3 und CS4.

Noch ist das Buch im Handel nicht erhältlich, denn der Verlag kümmert sich jetzt um die letzten Korrekturen und der Druck steht noch bevor. Aber ab Ende August sollte es im Buchhandel, bei Galileo, Amazon oder anderen Online-Händlern verfügbar sein.

Adobe Photoshop CS5 – Schritt für Schritt zum perfekten Bild
Galileo Design
ca. 440 Seiten, gebunden, komplett in Farbe und mit DVD
ca. 39,90 Euro
ISBN 978-3-8362-1590-9
erscheint Ende 08/2010

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