Schon wieder Mittwoch, und damit Designworks VideoPodcast-Tag. In der 20. Ausgabe zeige ich euch heute, weshalb es für mich in Photoshop nur eine Sekunde dauert, ein Bild mit einem dünnen weissen Rahmen, einem schwarzen Passepartout und meiner Internetadresse samt Subline zu versehen. Um nicht nur in Rätseln zu sprechen: Ich zeige euch, wie ihr ein Bild auf eine bestimmte Größe anpasst, in den passenden Farbraum konvertiert, scharfzeichnet, die Fläche vergrößert, die Kontur hinzufügt, den Text einfügt, das Ganze ausrichtet und dabei die ganze Arbeit als Aktion aufzeichnet, um den Rahmen anschließend nur einen Klick entfernt zu haben.
Einen Haufen Bilder mit diesem Rahmen seht ihr in meinem Flickr-Account.
In der letzten Woche, habe ich die Basis-Funktionen von Bridge erklärt. Heute gehe ich einen Schritt weiter, und zeige einige Funktionen, die vor allem einmal für Leute interessant sind, die viel Fotos zu verwalten haben, und wohl oder vielleicht auch viel Fotografieren, jedoch noch nicht ein Programm wie Adobe Photoshop Lightroom einsetzen wollen. Bilder von der Kamera laden, suchen und mit Schlüsselworten versehen. Hier zeige ich im schnellen Durchlauf, wie’s geht.
Hallo, werte Leser, und seid gegrüßt, ihr Besucher aus dem Cyberspace. Es ist schon wieder Mittwoch und deshalb Zeit für die neue Ausgabe, des Designworks VideoPodcast. Ich kann es kaum glauben, dass ich es im Moment schaffe, neue Episoden auf die Welt zu bringen, denn mit Seminaren, Bücherschreiben und Grafikdesign-Jobs bin ich derzeit so ausgelastet, dass sich meine Freizeit immer mehr ins Nirvana verflüchtigt.
In dieser Ausgabe des Designworks VideoPodcast, möchte ich euch im schnellen Überblick durch die Funktionen der Adobe Bridge verschaffen – der zweite Teil dazu folgt dann nächste Woche. Ich mache eigentlich keinen Hehl daraus, dass ich mich nie allzu sehr für die Bridge erwärmen konnte. Das mag zuerst daran liegen, dass ich Fotos mit Adobe Photoshop Lightroom bearbeite und dann dass das Mac OS mit der neuen CoverFlow-Funktion eine nette Alternative bietet. Aber mein Wort ist ja nicht die Alleinseeligmachendewahrheit, und deshalb zeige ich euch hier mal was’s kann, und ihr entscheidet dann, ob ihr das super oder käse findet. Gut?
Zum Zeichnen von Pfaden und zu gebrochenen Ankerpunkten, habe ich von einem Zuseher die Frage erhalten, wie man einen gebrochenen Ankerpunkt wieder einen Übergangspunkt machen kann. Die Episode spielt in Illustrator.
Peter Riedweg aus Dietikon, in der Schweiz (Grüezi an alle Hörer, Seher und Leser aus der Schweiz ), hat mir ein Mail geschrieben, mit einer interessanten Ergänzung zu meinen Pfadgrundlagen – besten Dank, lieber Peter. In einem kurzen QuickTipp (endlich ein Tipp, der echt Quick ist) zeige ich euch diesen interessanten Zusatz-Tipp.