Ich halte meinen Blog Werbefrei und das soll auch so bleiben. Den Banner hier habe ich aufgenommen, weil ich das Projekt interessant finde und ich interessante Initiativen unterstützen möchte.
In den letzten beiden Wochen habe ich mein Seminarprogramm auf komplett neue Beine gestellt und versucht, die didaktik praktischer aufzubauen. Bisher habe ich die InDesign-Kurse so aufgebaut, dass ich erklärt habe, mit welchen Funktionen sich was ausführen lässt.
In den neuen Seminaren habe ich das umgedreht. Nun greife ich Beispiele wie Visitenkarten, Stelleninserate und Poster auf, und erkläre, welche Funktionen man nutzen kann, um einen Entwurf zu erstellen und ihn zur druckfertigen Reinzeichnung auszuführen.
Einhergehend mit diesem neuen Seminarablauf habe ich alle Workshops, die im Verlauf der Seminare durchgearbeitet werden, als Screencast – also sozusagen als Video-Training – aufgenommen. Teilnehmer der neuen Seminare bekommen diese kurzen Videos eingebettet in ein PDF auf DVD zu den gedruckten Unterlagen dazu.
Teilnehmer meiner bisherigen Kurse zu InDesign sollen aber auch die Möglichkeit haben auf diese neuen Unterlagen zugreifen zu können. Wer Geduld hat kann die Screencasts im Laufe der nächsten Wochen und Monate Woche für Woche über YouTube, iTunes oder diesen Blog ansehen – wobei ich das Abo in iTunes empfehlen würde, da die Qualität der .mp4-Videos dort deutlich besser ist, als bei YouTube. Teilnehmer vergangener InDesign-Seminare, die gerne das ganze Programm als PDF hätten, können sich aber auch bei mir melden: Gerne schicke ich einen Link, wo sich das PDF herunterladen lässt. Aber Achtung: Es sind knapp 2GB! Wer einen trägen und teuren Internetzugang hat, kann alternativ mit einem USB-Stick bei mir im Büro vorbei schneiden. Bei der Übertragung bleibt sicher etwas Zeit für einen kurzen Schwatz.
Tolle Dokumentation die irre Lust auf Street Photography macht. Leider bin ich zu schüchtern, um Leute auf der Straße anzuquatschen und Sie um eine Aufnahme zu bitten. Und aus dem Hintergrund zu schießen, ohne zu fragen, ohne um Erlaubnis zu bitten – da habe ich Skrupel. Ich empfinde es, als würde ich den Abgelichteten damit einen Teil ihrer Privatsphäre und damit ihrer Seele stehlen. Und hier ist auch nicht New York, wo die Leute dem fotografiert werden gegenüber gleichgültig bleiben.
Ein weiterer Film über Simon’s Cat. Den letzten, »Fly Guy«, fand ich ja etwas müde. Aber dieses neue Filmchen über Simons Katze finde ich wirklich wieder zum Brüllen. Für mich vielleicht sogar das beste der bischerigen Filmchen.
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