Mon, 16. Aug. 10

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Vor einer Woche habe ich in einem Artikel die eine Hälfte des Geheimnisses meiner flotten Publikation von Fundstücken auf Visuelle Inspiration vorgestellt, den Feedreader Vienna. Hier ist die zweite Hälfte, die es mir ermöglicht Fundstücke in oft weniger als einer Minute zu publizieren, der WordPress-Editor MarsEdit.

Schnell erklärt läuft das Ganze so: Entdecke ich beim Stöbern in Vienna in meinen Feed-Abos ein interessantes Fundstück, brauche ich das JPEG-Bild lediglich auf ein sogenanntes Dropplet zu ziehen, das ich in Photoshop erstellt und im Dock meines Macs abgelegt habe – Photoshop wandelt das in ein für mein Blog optimales Format um und legt es im Download-Ordner ab, der ebenfalls im Dock positioniert ist. Von da aus kann ich es dann direkt in einen MarsEdit-WordPress-Artikel ziehen und mit weiteren Informatinen ergänzen.

Etwas HTML-Kenntnisse sind notwendig, um mit MarsEdit sinnvoll arbeiten zu können, aber wer ein WordPress-Blog betreibt, bringt wahrscheinlich auch das Bisschen HTML zusammen. Für mich ist jedenfalls klar, dass ich ohne MarsEdit Visuelle Inspiration nicht so betreiben könnte (und ohne Vienna).

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Mon, 02. Aug. 10

wpressview.jpg

Ebenso wie DragThing gehört auch Default Folder seit ewigen Zeiten zur Grundausstattung meiner Macs.

DefaultFolder bietet eine sehr gute Vorschau auf Bilder, erlaubt es mir über die Shortcuts + und + zwischen zuletzt genutzten Foldern zu springen. Außerdem kann ich aus Öffnen- und Laden-Dialogen auch Dateien umbenennen und löschen. Es bietet noch viele weitere Funktionen wie Favoriten, oder das Vergeben von Tags – aber die zuvor genannten Fäzigkeiten sind der Grund weshalb ich DefaultFolder schon so lange verwende.

DefaultFolder: Unverzichtbar für mich.

DefaultFolder kostet € 32,95 und ist von St. Clair Software.

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Mon, 26. Jul. 10

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Eines meiner wichtigsten Mac-Zusatzprogramme ist sicherlich DragThing. Ich weiß schon gar nicht mehr wie lange es schon zu meiner fixen Ausstattung auf all meinen Macs gehört.

DragThing ist zuerst einmal ein Programm, über das man Programme, aber auch Ordner und Dokumente, mit einem Klick aus einem Dock (oder auch aus mehreren Docks heraus, wenn man will) starten kann. Da ich aber sehr viel mit Shortcuts und über Tastatur arbeite, wäre das noch lange kein Grund für mich DragThing zu nutzen. Was DragThing jedoch unverzichtbar für mich macht, ist der Umstand, dass man jedem DragThing-Objekt – also Programmen, Ordnern, Dokumenten, etc. – einen Shortcut zuweisen kann.

Ich nutze dabei meist, die am Mac nur in wenigen Programmen genutzte ctrl-Taste um Programme jederzeit schnellstens öffnen zu können. ctrl+S öffnet so zum Beispiel Safari, ctrl+D öffnet InDesign, ctrl+T iTunes, ctrl+M Mail ctrl+U MarsEdit, ctrl+L TwitterFone und so weiter.

Natürlich kann ich über diese Shortcuts auch zwischen Programmen springen, ohne mich unter einem dutzend offener Applikationen im Dock orientieren zu müssen.

DragThing kostet $ 29,– und ist jeden einzelnen Cent wert.

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Sun, 11. Apr. 10

GTD — Getting Things Done — ist ein hervorragendes Konzept die Dinge auf die Reihe zu bekommen.

Computer sind hervorragend dazu geeignet mit GTD zu arbeiten. Oder wären es. Wenn es endlich ein vernünftiges Programm dazu für den Mac gäbe — eines, mit einer guten iPhone App.

Über ein Jahr lang habe ich jetzt mit der Beta von The Hit List gearbeitet. So sollte ein GTD-Programm aussehen und funktionieren. Aber seit einem Jahr gibt es praktisch keine Weiterentwicklung, eine 1.0-Version scheint nicht in Sicht, von der längst angekündigten iPhone-App keine Spur und der Entwickler schweigt — nachdem er von den Anwendern 50$ für die Beta genommen hat. Das hat so keine Zukunft.

Das meistverwendete GTD-Programm am Mac scheint Things zu sein. Ich habe es damit jetzt schon drei oder vier mal versucht und habe es nach ein paar Tagen immer wieder entnervt aufgegeben. Zwar kann ich Aufgaben systemweit via Shortcut erstellen, ich kann Tags einsetzen und To-Dos planen. Aber wenn ich meine wiederkehrenden Aufgaben für meinen täglichen Morgencheck anlegen will, stellt das Programm Grenzen auf, mit denen ich nicht arbeiten kann. Für meinen Morgencheck am Computer gibt es einen fixen Ablauf: Zeitverwaltung aufräumen und Aufzeichnung beginnen, E-Mails checken, ein paar Websites checken, GTD-Eingang checken, Kalender checken, ein paar Software Abgleiche machen, etc. Die Aufgaben lassen sich in Things zwar als wiederholend anlegen, aber das Programm verweigert, dass ich die erstellten Aufgaben in eine Sinnvolle Reihenfolge bringe. Die Reihenfolge in der Zeitplanung entspricht der Reihenfolge, in der man die To-Dos erstellt hat. OK. Zur Not könnte man damit Leben, wenn nicht am ersten Tag, an dem die wiederholenden Aufgaben Alphabetisch (!) im Ordner für die aktuellen Aufgabe liegen würden.

Things bietet nicht die Möglichkeit Projekte in Unterordnern zu gruppieren. Es gibt keine intelligenten Folder. Und weshalb zeigt die Übersichtsspalte in Things ein Icon für Projekte und darunter ein Verzeichnis für Projekte?

Begonnen habe ich mit GTD am Mac mit OmniFocus, aber, während Things zu strikt und unflexibel ist, scheint mir OmniFocus zu offen angelegt, zu viele Möglichkeiten zu bieten und den GTD-Prozess von sich aus zu wenig in klare Kanäle zu leiten. Darüber hinaus ist das Programm schlicht hässlich — sowohl The Hit List als auch Things sind wesentlich ansprechender gestaltet. Trotzdem: Vielleicht sollte ich OmniFocus noch einmal eine Chance geben. :\

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Tue, 13. Oct. 09

Sketch2Photo: Internet Image Montage from Tao Chen on Vimeo.

Das ist eine wirklich faszinierende Technologiedemonstration aus China. Beeindruckende Ergebnisse. Dass das in der Realität auch so funktionieren kann, kann ich mir nicht gut vorstellen. Wo sollen die Bilder in hoher Auflösung und guter Qualität herkommen um brauchbare Ergebnisse zu liefern.

Doch eine Botschaft ist klar: Die Chinesen kommen. Auch bei Software.

Quelle: http://www.macnews.de

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