Diesmal beglückt uns typetogether mit zwei kostenlosen Schnitten einer Schriftfamilien. Erreichen könnt ihr das Giveaway über fontsquirrel.com.
Kommentare: 0Ein unscheinbare, und doch interessante Neuerung, bringt InDesign CS5 im Umgang mit Fonts mit sich. Wird eine InDesign-Datei in CS5 über Verpacken gesammelt, dann heißt der Folder für die Fonts jetzt nicht mehr »Fonts«, sondern »Document Fonts«. Der neue Name für den Ordner ist natürlich nicht die Neuerung, sondern die Funktion, die sich dahinter verbirgt: Wird das verpackte InDesign-Dokument auf einem anderen Rechner geöffnet, dann sieht CS5 im Ordner, in dem sich das Dokument befindet nach, ob sich da möglicherweise ein »Document Fonts«-Ordner mit Schriften befindet und, wenn ja, dann werden die Schriften temporär installiert. Schließt man das InDesign Dokument wieder, werden auch die Schriften wieder aus dem System genommen.
Natürlich geht das nicht problemlos auf unterschiedlichen Plattformen, speziell Windows wird mit vielen Mac-Fonts keine Freude haben. Dennoch ist der Ansatz interessant und dürfte für viele Anwender eine Erleichterung Arbeit darstellen. Zum Einen natürlich Dienstleister, die InDesign-Dateien aus vielen verschiedenen Quelle verarbeiten müssen. Zum Anderen aber auch für Leute, die mit Betriebssystemen und dem Installieren von Fonts wenig am Hut haben.
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Die zweite Schrift einer Teilnehmerin des Werbelehrgangs ist da: Hasenfuß. Ich bin schon gespannt was sonst noch kommt. Aber der Name dürfte kaum zu übertreffen sein.
Das Angebot freier, attraktiver Schriften wird immer größer. Da gibt es heute aber wirklich nur mehr schwer Ausreden zum Schriftenklau.
Einen besonders attraktiven und professionellen Charakter vermittelt PT-Sans, einmal mehr zu finden beim Fonteichhörnchen.
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creativenerds.co.uk zeigt »50 Best Free Fonts From 2009«. Besonders gut gefällt mir dabei Quicksand, eine mir bisher unbekannte Schrift mit sehr attraktivem Charakter.









