Schlagwort-Archive: Retusche

Neu in Affinity Photo 1.5: Perspektivische Retusche

Das Affinity-Team von Serif hat sich für Affinity Photo eine besonders clevere Methode einfallen lassen um Bearbeitungen in der Perspektive auszuführen. Hier zeige ich anhand einer perspektivischen Retusche wie man damit arbeiten kann.

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Neu in Affinity Photo 1.5: HDR und Tonemapping Persona


Im zweiten Teil meiner Serie über Neuerungen in Affinity Photo 1.5 zeige ich wie man mehrere Belichtungen zu einem kontrastreichen HDR-Bild (High Dynamic Range) zusammenfügen, mit der Tone Mapping Persona optimieren und zum Schluss Blendenflecken heraus retuschieren kann.

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Photoshop CC WS12: Einfache Retusche mit Bereichsreparatur

Der Bereichsreparatur-Pinsel ist ein simpel anzuwendendes Retuschewerkzeug in Photoshop das manchmal nahezu Magisches zu vollbringen scheint aber auch seine Ecken, Kanten und Grenzen hat. In diesem Workshop zeige ich wie man damit Unrat beseitigen kann.

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Affinity Photo: Einen Platz säubern

In diesen Workshop demonstriere ich wie man einen Platz in Affinity Photo von Tauben und Müll befreien kann.

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Affinity Photo: Kleine Elemente mit Restaurieren entfernen

In diesem Workshop stelle ich Affinity Photos Restaurieren-Werkzeug vor mit dem sich Störelemente beeindruckend einfach und effizient aus Bildern entfernen lassen.

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Affinity Photo: Kapitel 6, Retusche

Ging es im 6. Kapitel meines Buches »Affinity Photo – Schritt für Schritt zum perfekten Bild« steigen wir in die Retusche ein und das ist ein Bereich in dem Affinity Photo besonders glänzt. Besonders hervorzuheben ist der Restaurieren-Pinsel und die Funktion Inpainting-Füllung, wobei Serif auch bei der Programmierung anderer Retusche-Werkzeuge sehr innovativ war. Aufgrund der Qualität der Retusche-Werkzeuge kann es in meinen Augen durchaus sinnvoll sein Affinity Photo für Retusche-Aufgaben parallel zu Photoshop zu nutzen, auch wenn man ansonsten nicht auf Adobes Bildbearbeitungsprogramm verzichten kann oder möchte.

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Im 1. Workshop demonstriere ich das sogenannte Schönheitsfehler-verbessern-Werkzeug. Bei meinem ersten Versuch wollte ich damit so arbeiten wie mit dem Bereichsreparatur-Pinsel in Photoshop, doch das funktionierte nicht so recht. Das Konzept dieses Werkzeugs ist deutlich anders, macht es aber gerade für Schönheitsfehlerchen wie Pickel besonders effizient einsetzbar. Hier setze ich es ein um Blätter von Betonstufen zu entfernen.
Kap6-2
Affinity Photos Retusche-Wunderwaffe heißt schlicht Restaurieren. Im 2. Workshop des Retusche-Kapitels zeigt es was es kann.
Kap6-3
Natürlich darf auch in Affinity Photo ein klassischer, altmodischer Stempel nicht fehlen. Im 3. Workshop verdreifache ich damit einen Fensterladenhalter.
Kap6-4
Affinity Photos Gegenstück zu Photoshops Ausbessern-Werkzeug heißt etwas ungelenk Flecken entfernen. Auch hier ist die Bedienung zunächst etwas irritierend wenn man das Werkzeug aus Photoshop gewohnt ist, doch nach einem Klick zeigt sich, dass es mehr zu bieten hat als Photoshops Pendant.
Kap6-5
Das Kapitel über Retusche fällt mit 5 Workshops recht kurz aus. Der Grund für die Kürze: Die Werkzeuge sind so gut, dass es eigentlich nicht viel dazu zu sagen gibt. Der letzte Workshop des Kapitels stellt die zweite Retusche-Wunderwaffe von Affinity Photo vor: Inpainting-Füllung. Der Retusche-Algorythmus dahinter dürfte derselbe sein wie beim Restaurieren-Pinsel. In Photoshop nennt sich dieselbe Funktion Inhaltsbasiertes Füllen, kann aber nach meinem Dafürhalten nicht ganz mit Affinity Photo mithalten.

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Angaben zum Buch

304 Seiten,  gebunden und komplett in Farbe;
ISBN 978-3-8362-4031-4;
Buch: 34,90; E-Book: 29,90;
Weitere Infos und Demo-Kapitel auf der Website des Verlags;
Affiliate-Link zur Buch-Seite bei Amazon.
Erscheinungstermin: Februar 2016

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Photoshop CC 2015, Kapitel 7: Beauty-Retusche

Nachdem es im 6. Kapitel um die Grundlagen der Retusche geht widmet sich das 7. ausgiebig dem Thema Beauty-Retusche. Die beste Retusche ist in meinen Augen die, die man den Modellen nicht ansieht. Ich bin kein freund brachialer Verschönerung die interessante Menschen in charakterlose Puppen verwandelt.

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Pickel und Hautunreinheiten suchen praktisch jeden Menschen gelegentlich heim. Glauben Sie nicht Supermodels, Stars und Sternchen hätten keine. Auf Fotos machen sich oft kleinste Rötungen wichtig die man bei alltäglichen Begegnungen niemals wahrnimmt. Da sie ohnehin nur temporär vorhanden sind darf man sie entfernen ohne das Gefühl haben zu müssen man würde Bilder unzulässig manipulieren.
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Die strahlend weißen Zähne der Modelle die uns aus der Werbung entgegen lächelt kommt in der Regel nur zum kleineren Teil aus der Tube. Meist wird mit Photoshop gehörig nachgeholfen. Hier zeige ich wie einfach das geht.
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Das Rote-Augen-Werkzeug gehört nicht zu meinen Favoriten unter den Photoshop-Tools. Ich habe meine eigene Methode, wie ich roten Augen zu Leibe rücke. Hier lasse ich die beiden Methoden gegeneinander antreten.
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Besonders ausgeprägter Glanz, wie er durch den Einsatz direkter Blitze entsteht, lässt sich meist nur mühsam oder kaum mehr reduzieren. Doch ist der Glanz nicht zu ausgeprägt lässt sich Einiges machen. Hier zeige ich wie.
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Sonnenbrand, Erkältungen, Nervosität – all das kann zu roten Flecken auf der Haut führen. Im 6. Kapitel habe ich erklärt was man gegen generell über­sättigte Hauttöne tun kann. Hier zeige ich wie man gegen rote Flecken darauf vorgeht – die Arbeitsweise ist ähnlich.
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Fotografiert man an kühlen Tagen sind Hautrötungen nicht ungewöhnlich – dasselbe gilt für die Schnupfenzeit. Verfügt man nicht über einen Make-up-Artist der das für die Aufnahme kaschieren kann hilft die Retusche in Photoshop.
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Schatten und Ringe unter den Augen können auf durchzechte Nächte hindeuten, Resultat des Lichteinfallswinkels sein oder, wie hier, durch verlaufenes Make-up nach einem langen Tag verursacht sein. Hier zeige ich wie man sie in der Retusche beseitigt.
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In diesem Workshop zeige ich Ihnen einen recht einfachen Trick mit dem sich Bildbereiche aufhellen lassen. Vor allem zum Aufhellen von Augen wende ich ihn häufig an.
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Frequenzseparierte Hautretusche klingt nicht nur kompliziert sondern ist auch nicht ganz einfach. Doch in der Beauty-Retusche ist sie State of the Art und der letzte Schrei.
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Dodge Tool und Burn Tool sind die Originalnamen der Werkzeuge die auf Deutsch Abwedler und Nachbelichter heißen. Mit der »Dodge and Burn«-Technik kann man Schatten aufhellen und Lichter füllen. Oder man macht es umgekehrt: Man macht Schatten noch dunkler und hellt Lichter weiter auf. Das Verstärkt die Plastizität der Objekte.
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Photoshop bietet verschiedene Möglichkeiten Bilder zu formen und zu verformen. Mit Verflüssigen haben ich im zweiten Kapitel auf Seite <?> bereits ein Kätzchen verändert. Hier zeige ich wie man mit derselben Technik Körper modellieren kann, etwas, das in der Modefotografie – allerdings nicht nur – Gang und Gäbe ist. Wie immer gilt: Die Dosis macht das Gift !

Adobe Photoshop CC – Schritt für Schritt zum perfekten Bild

Adobe Photoshop CC – Schritt für Schritt zum perfekten Bild

448 Seiten, gebunden, vollständig in Farbe
ISBN 978-3-8362-3814-4
Weitere Informationen auf der Website des VerlagsAffiliate-Link zur Buchseite bei Amazon.

Beschreibungen der 13 Kapitel:

  1. Kapitel: Grundlagen und Arbeitsbereich
  2. Kapitel: Bildgröße und Auflösung
  3. Kapitel: Filter und Effekte
  4. Kapitel: Helligkeit und Kontrast
  5. Kapitel: Farbanpassung und -korrektur
  6. Kapitel: Ausbessern und Retuschieren
  7. Kapitel: Beauty-Retusche
  8. Kapitel: Freistellen
  9. Kapitel: Montage und Collage
  10. Kapitel: Malen, färben und kolorieren
  11. Kapitel: Photoshop für Fotografen
  12. Kapitel: Text und Schrift
  13. Kapitel: Farbmanagement und Automatisierung

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Photoshop CC 2015, Kapitel 6: Ausbessern und Retuschieren

Im 6. Kapitel geht es um das Ausbessern und Retuschieren von Bildern. 12 Workshops mit unterschiedlichen Techniken wie störende Elemente entfernt werden können. Und das ist noch nicht alles. Das darauffolgende 7. Kapitel widme ich diesmal vollständig der Beauty-Retusche.

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Im 1. Workshop entferne ich ein paar Touristen aus dieser faszinierenden Landschaftskulisse Islands.
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In dieser Aufnahme liegt ein Haufen Müll auf dem und spazieren noch mehr Tauben über den Platz. Beides soll verschwinden.
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Ein Bild morbide wie ich. Nur die Preispickerl und die Spitze die rechts ins Bild ragen stören. Allerdings nicht lange.
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Urlaub ist so schön. Und wäre noch viel schöner wenn sich nicht an allen Urlaubsorten so schrecklich viele Touristen tummeln würden. Glücklicherweise kann man sie mit Photoshop entfernen. Und nach einigen Jahren hat man dann tatsächlich die Erinnerung wie schön einsam es damals doch war.
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Aus drei mach zwei. Und das mit dem guten alten Stempelwerkzeug.
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Ein guter alter ist auch dieser Workshop, den es bereits in früheren Ausgaben meines Photoshop-Workshop-Buches gab. Bestens bewährt um zu demonstrieren wie Stempel und Protokoll-Pinsel zusammenarbeiten können.
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Schwierig werden Retuschen wenn die zu entfernenden Elemente direkt an einen Bereich anschließen der unverändert bleiben soll. Hier zeige ich wie’s geht.
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In diesem Wirkshop zeige ich wie man mit Hilfe eines Pfades ein Stromkabel entfernen kann.
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Noch ein Workshop den es bereits in früheren Auflagen gab: Ein altes Foto restaurieren.
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Retuschen auf perspektivischen Flächen stellen ein Problem für sich dar. Hier zeige ich wie man damit umgehen kann.
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Die Retusche-Werkzeuge von Photoshop sind phantastisch. Doch häufig macht man damit aufwändige Retuschen die sich mit kopierten Ebenen viel leichter umsetzen ließen.
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Statt aufwändiger oder gar unmöglicher Retuschen ist die Aufnahme mehrerer Belichtungen die dann mit Photoshop zusammengefügt werden die effizientere Lösung. Sind die Aufnahme gemacht dauert das Zusammenbauen nur Sekunden.

Adobe Photoshop CC – Schritt für Schritt zum perfekten Bild

Adobe Photoshop CC – Schritt für Schritt zum perfekten Bild

448 Seiten, gebunden, vollständig in Farbe
ISBN 978-3-8362-3814-4
Weitere Informationen auf der Website des VerlagsAffiliate-Link zur Buchseite bei Amazon.

Beschreibungen der 13 Kapitel:

  1. Kapitel: Grundlagen und Arbeitsbereich
  2. Kapitel: Bildgröße und Auflösung
  3. Kapitel: Filter und Effekte
  4. Kapitel: Helligkeit und Kontrast
  5. Kapitel: Farbanpassung und -korrektur
  6. Kapitel: Ausbessern und Retuschieren
  7. Kapitel: Beauty-Retusche
  8. Kapitel: Freistellen
  9. Kapitel: Montage und Collage
  10. Kapitel: Malen, färben und kolorieren
  11. Kapitel: Photoshop für Fotografen
  12. Kapitel: Text und Schrift
  13. Kapitel: Farbmanagement und Automatisierung

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Neu in CS5: Smarterer Bereichsreparatur-Pinsel

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Das Content Aware Füllen habe ich ja bereits vorgestellt und dabei war wohl nicht zu übersehen, dass mich die Funktion nicht wirklich überzeugt.

Bisher weniger laut angekündigt hat diese Technologie wohl auch auf das Bereichsreparatur-Pinsel-Werkzeug abgefärbt (wer verbricht eigentlich solchen Namen). Für dieses Werkzeug lässt sich nun als Arbeits-Option über die Werkzeugeinstellungen Content-Aware aktivieren (scheint standardmäßig voreingestellt zu sein), was die Leistung des Werkzeugs tatsächlich deutlich verbessert, was in den beiden Screenshots unten zu sehen ist.

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Neu in CS5: Content Aware Fill in Photoshop

Eines, der Features, die im Vorfeld zu Photoshop CS5 am meisten Aufmerksamkeit erregt haben, ist das inhaltsbewahrende Füllen (oder wie das auf deutsch heißen wird). Damit lässt sich ein Bereich auswählen, die Löschen-Taste drücken und das ausgewählte Objekt verschwindet und der Bereich innerhalb der Auswahl wird mit derselben Struktur gefüllt, wie im Umfeld zu sehen ist.

In niedrig aufgelösten und deutlich komprimierten Demonstrationsvideos sieht so eine Technologie immer unheimlich beeindruckend aus. In der Praxis machen diese Technologien aber vor allem einen Haufen Mist. Das war schon bei ›der‹ großen Innovation von Photoshop CS4 so: »Skalieren (Inhalt bewahren)«.

Auch diese Funktion löste wohl bei Allen bei der ersten Begegnung beeindrucktes Staunen aus. Aber hat das jemand mal in der Praxis brauchen können? Ich habe es in der vergangenen 15 Monaten einmal eingesetzt und das Resultat war lausig. Obwohl die Aufgabe denkbar einfach gewesen wäre, entstand eine hässliche und unnatürliche Struktur, die zwar nicht besonders auffällig war doch im Druck sicher zu erkennen gewesen wäre. Also musste ich mit Stempeln und Störungen nachbessern. Mit altbewährten Techniken wäre das besser gegangen, allerdings braucht man für diese Techniken natürlich mehr Erfahrung und Kreativität in der Anwendung der Möglichkeiten.

Die neue Funktion scheint mir nicht viel anders zu sein: Sieht auf den ersten Blick beeindruckend aus, bei näherem Hinsehen hinterlässt es aber oft kein Resultat, das professionellen Ansprüchen gerecht wird. Ich habe bereits einige Tests durchgeführt und kann keinen Vorteil der neuen Technik gegenüber den bisherigen Möglichkeiten mit Stempel, Ausbessern-Werkzeug und den beiden Bereichsreparaturpinsel-Werkzeugen feststellen. Innovationen sehen anders aus. Aber der Profi hat eh längst bemerkt, dass es weniger die groß angekündigten, scheinbar spektakulären Weiterentwicklungen von Photoshop sind, die ein Upgrade für ihn rechtfertigen, sondern meist eher die kleinen Detailänderungen.

Die Abbildung unten zeigt einen Test mit einem Bild, das ich bereits im Photoshop CS3 Workshop-Buch eingesetzt habe und das ich noch immer gerne in Seminaren verwende um das Ausbessern-Werkzeug zu erklären.

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Ich habe Auswahlen um die drei Objekte gemacht die ich entfernen möchte und die Löschen-Taste (Backspace) gedrückt und mich für Content-Aware-Löschen entschieden. Das Resultat ist unten zu sehen (im Screenshot natürlich nicht wirklich angemessen wiedergegeben).

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Überrascht war ich vom Resultat links, wo ich die Hütte entfernt habe. Da hätte ich mit einem bedeutend schlechteren Ergebnis gerechnet, doch wenn man nicht genau hinsieht (in meiner hochaufgelösten Vorlage), dann ist das Resultat kaum zu sehen. Schlechter sieht es mit der Heumaschine und dem Pfosten aus. Dort hat Photoshop die Struktur der Wiese vorne in den hinteren Bereich darüber erweitert und das ist auffällig und inakzeptabel. Mit dem Ausbessern-Werkzeug geht das besser, weil ich damit die Definition des Quell- und Zielbereichs nicht der dummen Software überlasse (jede Software ist dumm). Länger dauert es mit dem Ausbessern-Werkzeug auch nicht.

Content-Aware füllen ist sicher kein Grund, weshalb man unbedingt auf CS5 upgraden muss. Es wird aber andere Dinge geben, die das Arbeiten mit der neuen Version angenehmer machen. Außerdem dreht sich das Upgrade-Hamsterrad ohnehin von selbst und wir werden nicht gefragt ob wir mitlaufen wollen, denn wenn wir aussteigen, dann verlieren wir den Anschluss. Und aufgrund der geänderten Upgrade-Preispolitik bei Adobe spart man auch praktisch eine Kohle mehr, wenn man eine Version überspringt. Schade eigentlich. Ich habe das Adobe immer angerechnet, es als Ansporn für den Konzern betrachtet, mit jeder Version Neuerungen zu bringen, für die der Kunde gerne bezahlt und für mich waren sei den Upgrade-Preis auch immer Wert.

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