Wow! Wer hätte das gedacht? Ein halbes Jahr liegt zwischen dem letzten Designworks VideoPodcast und heute. Endlich habe ich es wieder einmal geschafft eine neue Episode aufzunehmen. Wäre das Leben ein Wunschkonzert, dann würde ich euch wie im Frühjahr geplant jede Woche mit einer neuen Episode versorgen. Aber es gibt zu viel zu tun. Doch heute habe ich mir einen Tag Auszeit von meinen regulären Jobs genommen, um euch über die coolsten und heißesten Neuerungen in Photoshop CS4 zu informieren.
Ich hoffe es dauert keine sechs Monate mehr, bis ich euch einen ähnlichen Einblick in InDesign CS4 und Illustrator CS4 offerieren kann.
Wieder einmal ist es ruhig geworden in meinem Blog. Zwar habe ich seit einiger Zeit ja einen Co-Autor zur Verstärkung, aber wenn der auch keine Zeit hat …
Dass er keine Zeit hat, bin ich nicht unschuldig – wir arbeiten zur Zeit an einem gemeinsamen Buch-Projekt. Um was es genau geht möchte ich im Moment noch nicht verraten, nur so viel: Es hat mit Fotografie zu tun (hätte jetzt keiner gedacht, oder
)
iPhone
Ich muss ja zugeben, dass ich das iPhone, als es raus kam, nicht verstanden habe – Telefon mit Spielsachen. Hätte mir in absehbarer Zeit wohl kaum eines gekauft. Vor allem auch deshalb, weil ich kein Telefonierer bin und für mich Handys überhaupt keine Bedeutung haben. Vor ein paar Wochen hatte ich dann eines gewonnen und bin deshalb jetzt glücklicher Besitzer eines iPhone G3. Ich will mein Fazit kurz fassen: Ich bin begeistert. Habe das iPhone bereits benutzt, um mit der Karten-Funktion auf Fotosafari herauszufinden, wohin welche Wege führen, habe mich vom GPS im Auto an Ziele führen lassen (was aber nur mit Beifahrer geht, und wenn das GPS grad mal funktioniert, was nicht immer der Fall ist), checke unterwegs mit Safari meinen Kontostand, habe im Urlaub auf Cabrio-Tour Hotels gecheckt und via Mail gebucht, und vor allem das wichtigste: Ich habe OmniFocus auf dem iPhone und weiss deshalb jetzt auch unterwegs und ohne Computer immer, was gerade zu tun ansteht. In den nächsten fünf freien Minuten werde ich vielleicht auch mal das Bloggen mit WordPress vom iPhone aus versuchen – die App dazu habe ich ja schon.
Ebenfalls eine neue App auf dem iPhone: Twitteriffic. Schon vor einem halben Jahr habe ich Twitter einmal ausprobiert. Um ehrlich zu sein: Ich habe nicht verstanden, für was es gut sein soll, laufend jedem zu erzählen was ich gerade wo mache. Daran hat sich nicht viel geändert – ich versteh Twitter noch immer nicht. Aber in letzter Zeit habe ich auch bei ernst zu nehmenden Leuten über Twitter läuten hören, und dachte mir »schau dir’s doch noch mal an. Wer also auch Twittert und Tweetet kann mir jetzt auf twitter.com/markuswaeger folgen. Vielleicht kann mir ja sogar jemand verraten, wozu es gut sein soll, und ich gewinne Twitter genau so lieb, wie ich mein iPhone lieb gewonnen habe.
Und was ist mit weiteren Interviews?
Weitere Interviews stehen in der Pipeline. Vier oder fünf warten noch bei den Kollegen darauf ausgefüllt zu werden (haben wohl so viel Zeit wie ich). Ein gutes Dutzend muss von mir noch vorbereitet und versandt werden.
Wird es noch weitere Podcasts geben?
Ich hoffe schon, dass ich wieder einmal Podcasts aufzeichnen und veröffentlichen kann. In den kommenden Monaten sehe ich aber schwarz dafür.
Ich habe vier Bücher die ich bis zum Herbst alleine und als Co-Autor schreibe, und um nicht vor Abgabetermin unter Druck und in Stress zu geraten, nutze ich jede Arbeitsminute die zwischen aktuellen Projekten zur Verfügung steht, diese Projekte voran zu treiben. Daraus ergibt sich, dass das Projekt Podcasting mit höchster Wahrscheinlichkeit bis zum Herbst 2009 ruhen wird.
Fazit
Es ist vieles in Bewegung. Zu vieles, um nebenher Zeit für meine Aktivitäten in Foren, bei Xing und eben auch für mein Blog zu finden. Deshalb wird es hier in absehbarer Zeit wohl eher bei Statusmeldungen bleiben. Eingestellt wird das Blog aber noch lange nicht. Also einfach connected bleiben.
Hallo, liebe Leser, und herzlich willkommen ihr Besucher aus dem Cyberspace. Wie vor einiger Zeit angekündigt, ist es (leider) recht ruhig geworden in meinem Weblog. Damit jetzt meine 22 Leser (
) nicht befürchten müssen ich sei verschieden, sende ich euch hiermit wieder einmal ein Lebenszeichen.
Gewinner der Verlosung
Es wurde bereits nachgefragt, wer denn nun Buch und DVDs gewonnen habe – die fairen »Verlierer« wollen gratulieren (so ist’s recht
).
Buch: Georg Chyba
DVDs: Andi Mehltretter, Uli Thiel und Kirstin Dörr
Die Pakete sind seit Freitag unterwegs und sollten demnach im Laufe der Woche bei den – hoffentlich glücklichen – Gewinnern eintreffen.
Nikon-Workshops
Weil mir meine derzeitige 50–60-Stundenwoche nicht reicht, war ich am Wochenende in München auf zwei Seminaren der Nikonschool. Zum einen war das ein Workshop zur D80, zum anderen Blitzen und Portrait. Seminarleiter des Blitzen-Workshops war Benedikt Frings-Neß, für dessen Makrofotografie-Workshop ich mich dann auch gleich wieder angemeldet habe (wobei ich auch den Link zum Referenten Hendrik Mallmann des sehr interessanten D80-Workshops nicht aussparen möchte).
Leider ist es uns nach den Vorschriften von Nikon nicht vergönnt Fotos der Blume, die wir im Rahmen des Blitzen-Praxisteils portraitieren durften, zu veröffentlichen (was ich ja auch verstehe), weshalb ich mich hier oben bei der Abbildung auf eine Seerose in einem Brunnen des Holiday Inn in München beschränken muss.
Models gesucht
Falls einer oder eine meiner geschätzten Leserinnen und Leser sich zum Modeln berufen fühlt, oder einfach Spaß an der Arbeit vor der Kamera hat, möchte ich hiermit noch einmal dazu aufrufen, euch bei mir zu melden. Zum einen sind neue Bücher von mir in Vorbereitung, wofür ich nicht genug Aufnahmen zur Auswahl haben kann, zum anderen möchte ich einfach auch das am Wochenende gelernte möglichst bald in der Praxis vertiefen.
Wie eben angedeutet sind sowohl weibliche wie männliche Interessenten herzlich eingeladen zu einem Shooting. Auch und gerade eine kleine Gruppe wäre mal interessant, Geschwister, Freunde/Freundinnen, eine Band, Zwillinge (Drillinge wären doch ein Traum
), Kinder, Erwachsene, Greise, …
Der Deal läuft TfP – Time for Prints. D.h. wir verbringen beim Fotografieren eine unterhaltsame »Time« miteinander, und ihr bekommt von mir eine CD mit den gelungenen Bildern. Ich bekomme im Gegenzug eure Erlaubnis, die Bilder für meine Publikationen zu nutzen.
Wer zuerst einmal ein paar Bilder meines ersten Model-Shootings ansehen will, kann sich bei Flickr meine Bilder von Sam ansehen.
Interessenten senden einfach eine Nachricht an markus@designworks.at.
Laufende Projekte
Wie bereits (ich glaube schon mehrfach) erwähnt, haben [Pascal] und ich eine Flickr-Gruppe mit dem Titel »Kritische Perspektiven« gegründet, in der es darum geht, Bilder kritisch zu betrachten, zu zerlegen, zu kommentieren und zu lernen. Falls jemand gerne Fotografiert und den Mut dazu hat, ehrliche Meinungen abzugeben und zu ernten, möchte ich hiermit auch dazu noch einmal eine Einladung aussprechen.
Models die gerne mit Fotografen arbeiten (ok, das sollten wohl alle Models tun), und Fotografen, die immer wieder nach Models suchen, lade ich hiermit zur Xing-Gruppe »Model-Kontakt« ein – mehr dazu, auf der verlinkten Seite.
Link-Tipp
Alle Freunde der Canon EOS400D, sowie derzeit auch alle, die an fotografischen Grundlagen interessiert sind, möchte ich noch einmal auf die Seite von [Pascal] verweisen, der sehr interessante Artikel auf seiner Website für alle fotobegeisterten Einsteiger veröffentlicht. Ich bin zwar kein blutiger Anfänger mehr, und als Nikonianer auch nicht an der 400D interessiert, aber es ist auch für mich noch Interessantes mit dabei, und das ganze ist sehr klar strukturiert und leicht verständlich geschrieben (ich glaube, da wartet ein schriftstellerisches Talent auf seine Entdeckung
). Überzeugt euch selbst davon, dass ich das nicht nur schreibe, weil [Pascal] mein Neffe ist.
Und was kommt jetzt?
Zunächst einmal noch Ruhe bis zum 23.6. Bis dahin habe ich die Hucke voll, mit laufenden, gut ausgebuchten Seminaren. Danach werde ich hoffentlich wieder etwas mehr Raum für mein Weblog und den Designworks-VideoPodcast haben. Geplant sind für den Podcast einige Episoden zum Thema Typografie, und dann soll es auch einmal um Lightroom gehen.
So long, viel Spaß und lasst gelegentlich was von euch hören. Ich kann es nicht oft genug sagen: Manchmal hat man als Blogger das Gefühl, nur für eine Hand voll Leute zu schreiben. Aber erst mit wachsendem Publikum bekommt der Spaß auch einen Sinn.
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Schon wieder Mittwoch, und damit Designworks VideoPodcast-Tag. In der 20. Ausgabe zeige ich euch heute, weshalb es für mich in Photoshop nur eine Sekunde dauert, ein Bild mit einem dünnen weissen Rahmen, einem schwarzen Passepartout und meiner Internetadresse samt Subline zu versehen. Um nicht nur in Rätseln zu sprechen: Ich zeige euch, wie ihr ein Bild auf eine bestimmte Größe anpasst, in den passenden Farbraum konvertiert, scharfzeichnet, die Fläche vergrößert, die Kontur hinzufügt, den Text einfügt, das Ganze ausrichtet und dabei die ganze Arbeit als Aktion aufzeichnet, um den Rahmen anschließend nur einen Klick entfernt zu haben.
Einen Haufen Bilder mit diesem Rahmen seht ihr in meinem Flickr-Account.
Kommentare: 2In der letzten Woche, habe ich die Basis-Funktionen von Bridge erklärt. Heute gehe ich einen Schritt weiter, und zeige einige Funktionen, die vor allem einmal für Leute interessant sind, die viel Fotos zu verwalten haben, und wohl oder vielleicht auch viel Fotografieren, jedoch noch nicht ein Programm wie Adobe Photoshop Lightroom einsetzen wollen. Bilder von der Kamera laden, suchen und mit Schlüsselworten versehen. Hier zeige ich im schnellen Durchlauf, wie’s geht.
Kommentare: 2Hallo, werte Leser, und seid gegrüßt, ihr Besucher aus dem Cyberspace. Es ist schon wieder Mittwoch und deshalb Zeit für die neue Ausgabe, des Designworks VideoPodcast. Ich kann es kaum glauben, dass ich es im Moment schaffe, neue Episoden auf die Welt zu bringen, denn mit Seminaren, Bücherschreiben und Grafikdesign-Jobs bin ich derzeit so ausgelastet, dass sich meine Freizeit immer mehr ins Nirvana verflüchtigt.
In dieser Ausgabe des Designworks VideoPodcast, möchte ich euch im schnellen Überblick durch die Funktionen der Adobe Bridge verschaffen – der zweite Teil dazu folgt dann nächste Woche. Ich mache eigentlich keinen Hehl daraus, dass ich mich nie allzu sehr für die Bridge erwärmen konnte. Das mag zuerst daran liegen, dass ich Fotos mit Adobe Photoshop Lightroom bearbeite und dann dass das Mac OS mit der neuen CoverFlow-Funktion eine nette Alternative bietet. Aber mein Wort ist ja nicht die Alleinseeligmachendewahrheit, und deshalb zeige ich euch hier mal was’s kann, und ihr entscheidet dann, ob ihr das super oder käse findet. Gut?
Kommentare: 1In meinem VideoTraining zu InDesign CS3 aus dem Hause Galileo, habe ich euch gezeigt, wie man mit den Bordmitteln von InDesign einen Serienbrief gestaltet. Hier zeige ich euch, dass ihr damit noch viel mehr machen könnt.
Kommentare: 2In dieser Episode des Designworks VideoPodcast, geht es darum, wie man effizient mit Absatz- und Zeichenformaten in InDesign CS3 arbeiten kann. Ich importiere ein Word-Dokument und bearbeite direkt die Formatvorlagen daraus, weise dem Dokument mit Suchen/Ersetzen Formate zu – wozu ich auch GREP einsetze – und formatiere dann noch einzelne Stichworte wie von Geisterhand mit verschachtelten Formaten.
Nach einigen Episoden, bei denen eher die Einsteiger ihre Freude gehabt haben dürften, geht es hier also wieder etwas mehr um’s Eingemachte, damit mir auch die Profis nicht davon laufen.
(Ach ja: Smileys in einem Internet-Auftritt sollen uncool und wenig vertrauenserweckend sein – ich verwende sie trotzdem
)
Zum Zeichnen von Pfaden und zu gebrochenen Ankerpunkten, habe ich von einem Zuseher die Frage erhalten, wie man einen gebrochenen Ankerpunkt wieder einen Übergangspunkt machen kann. Die Episode spielt in Illustrator.
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