Schlagwort-Archive: Pfad

Illustrator CC WS21: Ankerpunkte konvertieren 2

Im vorangegangenen Tutorial habe ich die verschiedenen Charaktere von Ankerpunkten gezeigt. Während gerade Segmente von Pfaden durch Eckpunkte begrenzt werden sind für sanfte Kurven Übergangspunkte erforderlich und für gebogene Segmente die in eine Ecke münden gebrochene Ankerpunkte. Hier zeige ich wie man auf Basis geometrischer Grundformen mit dem Ankerpunkt- und dem Direktauswahl-Werkzeug eine Blume und ein fünfblättriges Kleeblatt gestalten kann. Wichtig an diesem Beispiel ist mir eben die Funktion des Ankerpunkt-Werkzeuges zu beschreiben und wie man damit einen Ankerpunktcharakter in einen anderen umwandeln kann.

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Illustrator CC WS18: Gerade Pfade zeichnen

Pfade zeichnet man in Illustrator mit dem Zeichenstift (in InDesign und Photoshop übrigens ebenso). In diesem Workshop zeige ich ein erstes einfaches Beispiel bei dem ein Wort bestehend aus lauter gerade Freihand gezeichnet wird. Anschließend versehe ich das Wort mit Mustern und Effekten und führe vor wie beides editiert werden kann.

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Illustrator CC WS09: Pfadverlauf ändern

In diesem Workshop zeige ich wie man die Form eines Rechtecks ändern kann indem man Ankerpunkte verschiebt und dadurch den Pfadverlauf modifiziert. Dabei arbeite ich mit dem Dokumentraster. (Und, ja, es ist mir nachträglich aufgefallen, dass ich die Farben verkehrtherum angeordnet habe.)

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Photoshop CC 2015, Kapitel 8: Freistellen

Im 8. Kapitel meines Workshop-Buches über Photoshop CC 2015 geht es um Freistellen. Freistellen ist nicht nur erforderlich wenn man Bildmontagen und Composings erstellen möchte. Auch wenn es lediglich darum geht selektive Bereiche um ein bestimmtes Objekt einzufärben oder zu verändern, ist ein guter Freisteller eine unverzichtbare Basis. In diesem Kapitel führe ich die wichtigsten Techniken zum Freistellen vor und demonstriere schon einmal die wichtigsten Montagemethoden. Tiefer in die Bildmontage gehe ich im folgenden Kapitel ein.

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Gute Bildmontage ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die nicht erst in Photoshop beginnt. Voraussetzung ist, dass die Perspektive passt und das Licht der zu montierenden Bilder annähernd die gleiche Härte hat (Sonnenschein schafft hartes Licht, im Schatten und unter Wolken ist das Licht weich). Der Schatten muss in die gleiche Richtung fallen und die Temperatur des Lichts sollte ähnlich sein – um nur die wichtigsten Parameter anzuführen.
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Dieses Beispiel ist grundsätzlich ähnlich gestrickt wie das vorangegangene. Nur werde ich Ihnen hier eine andere Möglichkeit zeigen, wie Sie den Hintergrund unscharf machen, und zum Schluss werde ich die Farbtöne der Ebenen angleichen, wozu ich Fotofilter und Schnittmasken einsetze.
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Der Fotograf kennt den Begriff Schärfentiefe. Geringe Schärfentiefe führt dazu, dass manche Kanten eines Objekts unschärfer in den Hintergrund übergehen als andere. Unscharfe Kanten jedoch stellen ein Problem beim Freistellen dar. Smartradius und Farben dekontaminieren schaffen in gewissem Maße Abhilfe.
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Mit Schnellauswahl, Ebenenmasken, Maske verbessern und Radius-verbessern-Werkzeug gibt Adobe dem Anwender Werkzeuge in die Hand, haarige Freisteller in den Griff zu bekommen, die auch für den Einsteiger gut zu beherrschen sind.
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Gleichmäßige Flächen machen die Auswahl leichter, als komplexe Muster und Strukturen. Selbst wenn, wie hier, Hintergrund, Haut und Haare recht ähnliche Farbtöne haben.
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Auch im 8. Kapitel gibt es einen Grundalgenexkurs, und zwar zum Thema Masken, Alphakanäle und Pfade
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Ein Freistellungskanal entspricht in der Regel einer Schwarzweiß-Silhouette der freizustellenden Figur, egal ob er als Ebenenmaske oder als Auswahl zum Löschen dienen soll. Als Basis dafür wird häufig ein Farbkanal herangezogen.
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Im 8., 9. und 10. Workshop geht es um die Arbeit im Pfaden. Bei diesem Bild beispielsweise versagen automatische Freistellungswerkzeuge wie Zauberstab, Schnellauswahl oder Farbbereich auswählen. Aufgrund der rundlichen Form ist ein Pfad eine gute Möglichkeit über den Zwischenschritt einer Auswahl zu einer Pixelmaske zu kommen und den Hintergrund von Blau auf Grün umzufärben.
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Der letzte Workshop des Kapitels zeigt, wie man mit den Werkzeugen für geometrische Formen, speziell mit dem Polygon- und Eigene-Form-Werkzeug, Formen erstellen kann, die in Photoshop ansonsten kaum zu realisieren sind.

Adobe Photoshop CC – Schritt für Schritt zum perfekten Bild

Adobe Photoshop CC – Schritt für Schritt zum perfekten Bild

448 Seiten, gebunden, vollständig in Farbe
ISBN 978-3-8362-3814-4
Weitere Informationen auf der Website des VerlagsAffiliate-Link zur Buchseite bei Amazon.

Beschreibungen der 13 Kapitel:

  1. Kapitel: Grundlagen und Arbeitsbereich
  2. Kapitel: Bildgröße und Auflösung
  3. Kapitel: Filter und Effekte
  4. Kapitel: Helligkeit und Kontrast
  5. Kapitel: Farbanpassung und -korrektur
  6. Kapitel: Ausbessern und Retuschieren
  7. Kapitel: Beauty-Retusche
  8. Kapitel: Freistellen
  9. Kapitel: Montage und Collage
  10. Kapitel: Malen, färben und kolorieren
  11. Kapitel: Photoshop für Fotografen
  12. Kapitel: Text und Schrift
  13. Kapitel: Farbmanagement und Automatisierung

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