Wed, 04. Feb. 09

Einstellungsebene KuvenNach ursprünglichem Unverständnis darüber, weshalb Adobe zur Bearbeitung von Einstellungsebene eine eigene Palette eingeführt hat, habe ich mich mittlerweile so an die Arbeit damit gewöhnt, dass ich mir nicht mehr vorstellen kann, wieder auf die alte Art damit zu arbeiten. Zwar wird damit nichts möglich, was vorher nicht auch schon möglich gewesen wäre, dennoch hat die neue Palette meine Arbeit mit Photoshop revolutioniert und dazu geführt, dass mein Buch zu CS4 ganz anders aufgebaut sein wird und die neue Arbeitsweise propagiert.

Ob nun Einstellungsebene oder Korrektur-Dialog: Wenn ich mit Gradationskurven arbeite, ist es oft schwierig, eine subtile Manipulation mit der Maus vorzunehmen. Wie gut, dass sich die Punkte mit denen die Kurve sich steuern lässt, über Tastatur bedient werden kann. Mit + und - lassen sich die Steuerungspunkte anwählen, und mit den Pfeiltasten dann verschieben.

Kommentare: 1
Wie findest du den Artikel: Nicht gutGutSehr gut (Artikel bisher ohne Wertung)
Loading ... Loading ...
Sat, 17. Jan. 09

Hier einmal eine Zusammenfassung meiner interessantesten Statusmeldungen dieser Woche bei twitter:

  • Mein erstes, mit Aperture zusammengestelltes Buch von Apple erhalten. Qualität wie gewohnt sehr gut. Ich bin mit dem Umstieg von Lightroom auf Aperture sehr glücklich.
  • Jos Buivengas Schriften Museo und Museo Sans gehören zu den Top 10 Fonts of 2008 bei MyFonts. Darüber freue ich mich besonders, denn schließlich verwöhnt Jos mit exljbris seit Jahren die leidenschaftliche Typografenwelt mit vielen kostenlosen Fonts.
  • Das Designtagebuch berichtet über Design vom Discounter. Logos ab 79 Euro. Meine Meinung dazu: Jeder kriegt, was er verdient. :-D
  • Apple iWork 2009 heruntergeladen, installiert und iwork.com getestet. Sehr cool. Wenn ich nur einen Einsatzzweck dafür hätte!
  • Einen Blick auf iPhoto Places und Faces geworfen. Warum habe ich das im viel teureren Aperture noch nicht?
  • Selbst herausgefunden, wie man aus einer langen URL eine Kurze macht: http://tinyurl.com/ :-P
  • Darüber mokiert, dass Nikon vor Weihnacht furchtbar uncoole Werbespots geschalten hat. Noch zehrt Nikon von Qualität, Tradition und guten Produkten. Aber bei den coolen Spots von Sony und Canon, mit denen die Kids heute groß werden, muss sich Nikon mit Ihren Peinlichkeiten in 20 Jahren warm anziehen. :-(
  • Heise meldet, dass das Sundance Festival von einem mit SLR gedrehten Film eröffnet wurde.
  • The Online Photographer meint, dass Nikon in Punkt Qualität bei High-End-Kameras the Leader of the Pack ist. Wusst ich’s doch. ;-)
  • Absteiger: Seit Monaten zum ersten mal, sehe ich mein Photoshop-CS3-Buch an dritter Stelle, der bestverkauften Photoshop-Titel bei Amazon. :-(
  • Aufsteiger: Während ich an der 260. Seite schreibe, notiert mein Photoshop-CS4-Buch auf Platz 22 der Amazon-Photoshop-Charts. :-)
  • Ach ja: Für mein Nikon D700-Buch liegen 800 Vorbestellungen vor. Ich kann kaum erwarten, ein Exemplar in Händen zu halten.
Kommentare: 4
Wie findest du den Artikel: Nicht gutGutSehr gut (Artikel bisher ohne Wertung)
Loading ... Loading ...
Thu, 17. Jul. 08
Autor: Pascal Kategorien: News Tags: ; ; ; ; ; ;

Oftmals kommt es vor, dass beim genaueren betrachten eines Bildes dunkle Stellen im nachhinein aufgehellt werden möchten. Im RAW-Format werden hier diverse Möglichkeiten geboten, welche im .jpg Format nur mit erheblichem Qualitätsverlust erreicht werden.

Bei diesem Bild, aus einem kürzlichen Shooting, wurde die Person bewusst seitlich angestrahlt. Es sollte der Effekt erreicht werden, dass sich das Gesicht in der Hälfte teilt. So sieht der betrachter die eine Hälfte des Gesichts und die andere bleibt im dunklen verborgen.

Man erkennt, dass sich um das Auge der ausgeleuchteten Seite ein dunkler Schatten bildet. Im RAW-Format und mit passender Software, kann ich nun das Auge problemlos nachbelichten ohne merklichen Qualitätsverlust. Im .jpg Format ist das nicht möglich, da beim Komprimierungsverfahren solche Informationen gelöscht werden.

Das Ergebnis sieht dann so aus. Man erkennt deutlich, dass die Nachbelichtung beim .jpg auf der rechten Seite völlig daneben ging. Noch deutlicher sieht man das, wenn man sich mal auf das Ganze Portrait konzentriert.

Zwar hat hier die neu aufgehellte Gesichtshälfte ebenfalls an Qualität verloren. Das liegt aber lediglich darin, dass ich zur Veranschaulichung gleich vier Blendenstufen nachbelichtet habe. Dies entspricht im Normalfall aber nicht der Realität.

Portraitaufnahme fertig bearbeitetGezielt eingesetzt kann die Nachbelichtung also ein nützliches Werkzeug sein. In diesem Falle habe ich das Auge nachträlich noch aufgehellt und dem Bild noch noch einen nostalgischen Touch verliehen. Dies passt gut zum Ausdruck des Gesichts und der Aufnahmeart.

Kommentare: 1
Wie findest du den Artikel: Nicht gutGutSehr gut (Artikel bisher ohne Wertung)
Loading ... Loading ...
Mon, 14. Jul. 08

Viele meiner Freunde fotografieren (noch) mit einem komprimierten Dateiformat (meist .jpg) ohne dabei genau zu wissen, was sie eigentlich an Möglichkeiten in der Nachbearbeitung verschenken. Um hier ein wenig Licht ins Dunkle zu bringen gibt es heute Teil 1 des mehrteiligen Artikels der sich ausschliesslich mit den Vorteilen des RAW Formats auseinander setzt. Als erstes möchte ich mich dem Weissabgleich (und der Farbtemperatur) widmen da dies ohnehin ein wichtiges Thema ist.

Licht ist nicht gleich Licht

Das Wichtigste zu diesem Thema: Licht ist nicht gleich Licht. Das Licht der Sonne unterscheidet sich zum Licht das eine Glühbirne abstrahlt. Auch ist das Licht einer Glühbirne anders als das einer Leuchtstoffröhre und es macht einen Unterschied ob es bewölkt ist, bei welcher Tageszeit fotografiert wird und ob ich im Schatten stehe. Das Licht einer Glühbirne wird durch seinen gelblichen Ton als »warm« empfunden, während an einem bewölkten Tag die Bilder bläulich erscheinen und daher eher »kalt« wirken. Mit dem Weissabgleich wird genau dem entgegen gewirkt. Ziel ist es, ein Bild immer natürlich wirken zu lassen. Dem Bild sollte man also im Normalfall nicht ansehen, welche Lichtverhältnisse vorhanden waren (ausser es wird gestalterisch genutzt).

Bei diesem Beispiel kann man gut den Unterschied zwischen der bewölkten Aufnahme (links) und der Aufnahme im Sonnenlicht (rechts) erkennen. Die Bilder sind mit automatischem Weissabgleich aufgenommen und unbearbeitet so von der Kamera übernommen worden.

Automatikmodus oder Manuell?

Für die meisten ist der Weissabgleich aber ein leidiges Thema und wird auch nicht richtig verstanden. Oftmals wird auf automatischen Weissabgleich geschaltet, in der Hoffnung die Kamera mache dann schon das Richtige. Zuhause am Bildschirm ist dann die Entäuschung oftmals gross. Die Bilder decken sich nicht mit den Erinnerungen und haben im schlimmsten Fall auch einen Farbstich, der das ganze Foto ruiniert.Die Fortgeschrittenen unter euch werden den Weissabgleich evt. auch manuel setzen. Dabei ist die Auswahl in den meisten Kameras aber sehr bescheiden gehalten und es lassen sich zwischen 5–7 Lichtsituationen auswählen, einen Automatikmodus und noch der manuelle Weissabgleich. Oft habe ich auch schön gehört, das der Weissabgleich generell auf »bewölkt« eingestellt wird, da dies dem Foto eine warme Note gibt. Auch das ist aber keine zufriedenstellende Lösung für den anspruchsvollen Fotografen.

Deshalb RAW!

Nun die gute Nachricht: Wer im RAW-Format fotografiert muss sich um den Weissabgleich nicht kümmern. Dieser kann bequem nachträglich am Bildschirm angepasst werden und zwar stufenlos! Der Grund ist schnell erklärt. Jedes Bild, dass die Kamera aufnimmt wird als erstes im RAW-Format aufgenommen. Habe ich nun als Standardformat .jpg ausgewählt, durchläuft das Bild Kameraintern einen Komprimierungsprozess. Die Datenmenge wird verringert und (scheinbar) nicht mehr benötigtes gelöscht. Auch der Weissabgleich wird durchgeführt und unwiederruflich in das .jpg Bild integriert. Man hat zwar mit entsprechenden Programmen auch beim .jpg Bild noch Möglichkeiten Farbstiche zu entfernen aber immer auf Kosten der Qualität. Auch wer diese Programme nicht zur Verfügung hat muss mit dem falsch abgeglichenen Bild leben.

RAW bedeuted also nichts anders, als dass die Bilddaten roh und unkomprimiert von der Kamera ausgegeben werden und ich die Möglichkeit habe, mein Bild selber zu entwickeln. So konnte ich auch durch einfaches Anpassen des Weissabgleiches das linke (bläuliche) Bild retten. Hier noch der vorher/nachher Vergleich.

Nachteil von RAW

Das RAW-Format hat zwei Nachteile. Nr. 1, ein RAW-Bild benötigt etwa den 2.5-fachen Speicherplatz eines .jpg Bildes. Bei den heutigen Speichermedien ist dies aber eigentlich kein Thema mehr. Nr. 2, es gibt kein einheitliches RAW-Format. Jeder Kamerahersteller hat sein eigenes Format respektive eigene Formate! Deshalb wird oftmals spezielle Software benötigt welche die Dateien anzeigen können. Da aber jeder Kamerahersteller eine entsprechende Software mitliefert, ist auch dies eigentlich kein Problem.

Kommentare: 22
Wie findest du den Artikel: Nicht gutGutSehr gut (Artikel bisher ohne Wertung)
Loading ... Loading ...
Mon, 16. Jun. 08

PascalIst schon jemandem aufgefallen, dass es derzeit sehr ruhig ist hier? Ach ja, ich hatte das ja angekündigt. Damit es aber nicht zu ruhig wird, und ihr euch nach lebhafteren Weblogs umschaut, habe ich mich um Verstärkung umgesehen, und mit Pascal einen vielversprechenden Co-Moderator gefunden.

[Pascal] wird sich weniger bis kaum und die Themen InDesign, Illustrator Typografie und Design kümmern. Sein Focus liegt auf der digitalen Fotografie – es würde mich aber auch nicht überraschen, wenn ihr von ihm einiges über Lightroom und Photoshop-Elements erfahrt. Ich möchte ja seit Monaten mehr vom Thema ins Weblog einbringen, aber bisher fand ich einfach nicht die Zeit dazu, und es haben sich auch immer grafische Themen vorgedrängt. Dabei bin ich seit zwei Jahren recht intensiv mit der digitalen Fotografie beschäftigt.

Pascal und ich haben in den letzten Monaten einige gemeinsame Fotoprojekte umgesetzt, wir tauschen laufend unsere Erfahrungen aus und wir haben noch einiges vor für die Zukunft. Wir ergänzen uns vor allem auch für das Weblog recht gut, da Pascal ein Canonisti ist, und ich eher der Nikon-Freak. Dadurch können wir über beide Welten berichten. Ich bin schon gespannt, mit welchen Themen er hier einsteigen wird, und hoffe, dass er seine hervorragende Einführung zum Thema digitale Fotografie von seinem eigenen Weblog zu diesem hier überträgt.

Ich hoffe außerdem, dass die Erweiterung des Themenbereichs dieses Weblogs um das Thema digitale Fotografie in eurem Sinn ist. Für mich ist es aus meiner Gestaltungspraxis nicht mehr wegzudenken, und jeder Photoshopper profitiert immens von der Erfahrung, die er als digitaler Fotograf sammelt.

Kommentare: 7
Wie findest du den Artikel: Nicht gutGutSehr gut (Artikel bisher ohne Wertung)
Loading ... Loading ...
Mon, 09. Jun. 08

Hallo, liebe Leser, und herzlich willkommen ihr Besucher aus dem Cyberspace. Wie vor einiger Zeit angekündigt, ist es (leider) recht ruhig geworden in meinem Weblog. Damit jetzt meine 22 Leser ( ;-) ) nicht befürchten müssen ich sei verschieden, sende ich euch hiermit wieder einmal ein Lebenszeichen.

Gewinner der Verlosung

Es wurde bereits nachgefragt, wer denn nun Buch und DVDs gewonnen habe – die fairen »Verlierer« wollen gratulieren (so ist’s recht :-) ).

Buch: Georg Chyba
DVDs: Andi Mehltretter, Uli Thiel und Kirstin Dörr

Die Pakete sind seit Freitag unterwegs und sollten demnach im Laufe der Woche bei den – hoffentlich glücklichen – Gewinnern eintreffen.

Nikon-Workshops

SeerosenWeil mir meine derzeitige 50–60-Stundenwoche nicht reicht, war ich am Wochenende in München auf zwei Seminaren der Nikonschool. Zum einen war das ein Workshop zur D80, zum anderen Blitzen und Portrait. Seminarleiter des Blitzen-Workshops war Benedikt Frings-Neß, für dessen Makrofotografie-Workshop ich mich dann auch gleich wieder angemeldet habe (wobei ich auch den Link zum Referenten Hendrik Mallmann des sehr interessanten D80-Workshops nicht aussparen möchte).

Leider ist es uns nach den Vorschriften von Nikon nicht vergönnt Fotos der Blume, die wir im Rahmen des Blitzen-Praxisteils portraitieren durften, zu veröffentlichen (was ich ja auch verstehe), weshalb ich mich hier oben bei der Abbildung auf eine Seerose in einem Brunnen des Holiday Inn in München beschränken muss.

Models gesucht

SamFalls einer oder eine meiner geschätzten Leserinnen und Leser sich zum Modeln berufen fühlt, oder einfach Spaß an der Arbeit vor der Kamera hat, möchte ich hiermit noch einmal dazu aufrufen, euch bei mir zu melden. Zum einen sind neue Bücher von mir in Vorbereitung, wofür ich nicht genug Aufnahmen zur Auswahl haben kann, zum anderen möchte ich einfach auch das am Wochenende gelernte möglichst bald in der Praxis vertiefen.

Wie eben angedeutet sind sowohl weibliche wie männliche Interessenten herzlich eingeladen zu einem Shooting. Auch und gerade eine kleine Gruppe wäre mal interessant, Geschwister, Freunde/Freundinnen, eine Band, Zwillinge (Drillinge wären doch ein Traum :-) ), Kinder, Erwachsene, Greise, …

Der Deal läuft TfP – Time for Prints. D.h. wir verbringen beim Fotografieren eine unterhaltsame »Time« miteinander, und ihr bekommt von mir eine CD mit den gelungenen Bildern. Ich bekomme im Gegenzug eure Erlaubnis, die Bilder für meine Publikationen zu nutzen.

Wer zuerst einmal ein paar Bilder meines ersten Model-Shootings ansehen will, kann sich bei Flickr meine Bilder von Sam ansehen.

Interessenten senden einfach eine Nachricht an markus@designworks.at.

Laufende Projekte

Wie bereits (ich glaube schon mehrfach) erwähnt, haben [Pascal] und ich eine Flickr-Gruppe mit dem Titel »Kritische Perspektiven« gegründet, in der es darum geht, Bilder kritisch zu betrachten, zu zerlegen, zu kommentieren und zu lernen. Falls jemand gerne Fotografiert und den Mut dazu hat, ehrliche Meinungen abzugeben und zu ernten, möchte ich hiermit auch dazu noch einmal eine Einladung aussprechen.

Models die gerne mit Fotografen arbeiten (ok, das sollten wohl alle Models tun), und Fotografen, die immer wieder nach Models suchen, lade ich hiermit zur Xing-Gruppe »Model-Kontakt« ein – mehr dazu, auf der verlinkten Seite.

Link-Tipp

Alle Freunde der Canon EOS400D, sowie derzeit auch alle, die an fotografischen Grundlagen interessiert sind, möchte ich noch einmal auf die Seite von [Pascal] verweisen, der sehr interessante Artikel auf seiner Website für alle fotobegeisterten Einsteiger veröffentlicht. Ich bin zwar kein blutiger Anfänger mehr, und als Nikonianer auch nicht an der 400D interessiert, aber es ist auch für mich noch Interessantes mit dabei, und das ganze ist sehr klar strukturiert und leicht verständlich geschrieben (ich glaube, da wartet ein schriftstellerisches Talent auf seine Entdeckung ;-) ). Überzeugt euch selbst davon, dass ich das nicht nur schreibe, weil [Pascal] mein Neffe ist.

Und was kommt jetzt?

Zunächst einmal noch Ruhe bis zum 23.6. Bis dahin habe ich die Hucke voll, mit laufenden, gut ausgebuchten Seminaren. Danach werde ich hoffentlich wieder etwas mehr Raum für mein Weblog und den Designworks-VideoPodcast haben. Geplant sind für den Podcast einige Episoden zum Thema Typografie, und dann soll es auch einmal um Lightroom gehen.

So long, viel Spaß und lasst gelegentlich was von euch hören. Ich kann es nicht oft genug sagen: Manchmal hat man als Blogger das Gefühl, nur für eine Hand voll Leute zu schreiben. Aber erst mit wachsendem Publikum bekommt der Spaß auch einen Sinn.

Kommentare: 6
Wie findest du den Artikel: Nicht gutGutSehr gut (Artikel bisher ohne Wertung)
Loading ... Loading ...
Tue, 08. Apr. 08
 
 QT4: Adobe Lightroom 2 Beta: Play Now | Play in Popup | Download

Letzte Woche hat Adobe eine öffentliche Beta-Version von Lightroom 2 zum Download online gestellt. Angenehmerweise lässt sich das Programm Parallel zu Lightroom 1.x installieren und betreiben. Die Version läuft bei mir anstandslos und stabil, und es gibt einige Neuerungen, über die ich mich sehr freue, und die mir das Leben als Fotograf in Zukunft wohl noch angenehmer machen. 8-)

Get Quicktimein iTunes abonnieren

Kommentare: 2
Wie findest du den Artikel: Nicht gutGutSehr gut (Artikel bisher ohne Wertung)
Loading ... Loading ...
Sun, 09. Dec. 07

Wie meine regelmäßigen Leser wissen, bin ich – unter anderem – Jäger und Sammler in Sachen Software. In Zukunft möchte ich unter der Rubrik »Updates der Woche«, regelmäßig über Software-Updates berichten, und zwar von Programmen, die ich selber kenne, nutze und gerne weiter empfehle.

  • Wacom hat seinen Grafik-Tabletts ein Update spendiert. Wenn Sie viel in Photoshop arbeiten, Ihnen aber der Begriff Grafik-Tablett nichts sagt, dann sollten Sie einmal auf die Website von Wacom surfen, und sich deren Produkte ansehen. Mit einem Grafiktablett bearbeiten Sie Ihre Fotos auf einer Unterlage mit einem Stift, ganz so, wie Sie es vom Zeichnen und Malen her gewohnt sind. Das Schöne dabei: Der Stift ist drucksensitiv, d.h. je fester Sie ihn auf die Unterlage drücken, desto stärker wird der Strich, den Sie damit auftragen, und umgekehrt.
    Wacom hat übrigens vor kurzem mit dem Cintiq 12WX ein neues, kleineres Grafiktablett vorgestellt, mit dem Sie direkt auf den Bildschirm – also direkt auf das Bild – malen können. Steht bei mir schon auf der Weihnachtswunschliste. ;-)
  • Scooby-Soft hat endlich, nach langer Zeit, ein Update für viJournal veröffentlicht. Wenn Sie schon einmal mit dem Gedanken gespielt haben, ein Tagebuch zu schreiben, oder ein Papier-Tagebuch führen, dann sollten Sie einmal die digitale Variante testen. Sie können Bilder direkt ins Tagebuch einfügen, sogar QuickTime filme können Sie direkt in die Seiten kleben. Glauben Sie mir – da macht Tagebuchlesen gleich viel mehr Spaß. Ich habe andere Software, die auf Tagebücher und Journale spezialisiert sind, getestet, und fand viJournal am angenehmsten.
    viJournal gibt es übrigens auch in einer kostenlosen Light-Variante.
  • Skype hat ein Update erfahren. Skype ist, wie telefonieren von Computer zu Computer, und das gratis. Wer das noch nicht probiert hat, sollte unbedingt einmal einen Test starten.
  • Adobe hat ein Update für Lightroom auf 1.3.1 veröffentlicht – ich gehe davon aus, dass Lightroom bereits selbst alle Benutzer darüber informiert hat.

Einen schönen Sonntag wünsche ich noch. :-)

Kommentare: 2
Wie findest du den Artikel: Nicht gutGutSehr gut (Artikel bisher ohne Wertung)
Loading ... Loading ...
Tue, 04. Dec. 07
Autor: Markus Kategorien: News Tags: ; ; ; ; ; ; ; ;

lightroomflickr_tmb.jpg

Bisher habe ich meine Bilder für die Übertragung auf Flickr von Lightroom nach iPhoto übernommen, um es komfortabel mit dem – bei Flickr angebotenen – iPhoto-Plugin übertragen zu können. Auf der Website von [John Nack] habe ich nun ein Lightroom Export Plugin for Flickr entdeckt und sogleich getestet. Es funktioniert in der Tat sehr benutzerfreundlich, und hält umfangreiche Export-Optionen für den User bereit – beispielsweise lassen sich direkt im Export-Dialog neue Alben anlegen.

Das Plugin ist sowohl für Mac als auch für Windows verfügbar und offenbar kostenlos. :-)

Kommentare: 1
Wie findest du den Artikel: Nicht gutGutSehr gut (Artikel bisher ohne Wertung)
Loading ... Loading ...