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Vielleicht haben Sie in den vergangenen Tagen schon einmal meine Website besucht. Ein paar Wochen war alles ganz Blau hier.

Nachdem ich WordPress installiert hatte, um mein Weblog weiterhin zu betreiben, habe ich mich für das phantastische iTheme von n.design studio als Oberfläche entschieden. Allerdings wurde diese Thema schon von zigtausend WordPress-Usern geladen, und dementsprechend einzigartig wirkt so ein Design von der Stange dann. Ganz abgesehen davon, dass Blau ohnehin nicht meine Farbe ist, war also auch deshalb klar, dass ich meiner Site eigene Kleider schneidern würde. Und da kommt nun eben CSS ins Spiel. Die Programmierung, die für die Funktionen der Website notwendig sind, kann ich nicht selbst übernehmen, aber die Gestaltung der Oberfläche lässt sich mit CSS beinahe beliebig verändern.

Was mit CSS möglich ist, zeigt am eindrücklichsten die Website css Zen Garden. Was man da vorfindet ist eine einzige Internetseite. Für diese kann jeder ein Stylesheet schreiben und über die Site veröffentlichen. Sie, als Besucher, können sich durch all die unterschiedlichen Kleider, die die Designer im Laufe der Jahre für die Seite geschneidert haben, anzeigen lassen, indem Sie das Aussehen jeweils mit einem Klick auf ein Design verändern. Sie werden staunen, auf welch ausgefallene, clevere, schöne, schaurige, üppige, spartanische … Art, die Webdesigner die Gestalt des Inhalts immer wieder neu erfunden haben.

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