Mon, 09. Aug. 10

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Ich werde immer wieder gefragt, wie ich Bücher schreiben, Seminare halten, Grafikdesign-Jobs unter einen Hut bringe, und dabei noch Zeit finde visuelle Glanzstücke aufzuspüren und zu publizieren, Artikel zu schreiben und zu posten, und Podcasts aufzunehmen und online zu stellen.

In einem 8-Stunden-Tag geht es natürlich nicht. Doch neben Begeisterung an der Sache ist vor allem effiziente Software ausschlaggebend es auf die Reihe zu bekommen. Für das Sammeln von Inspiration und das Aufspüren von Fundstücken für meinen zweiten Blog, Visuelle Inspiration, ist für mich vor allem der Feedreader Vienna unverzichtbar.

Wer Inhalte im Internet publiziert kann diese, neben der visuellen Aufbereitung für die normale Website oder den Blog, auch als Feed zur Verfügung stellen. Mit Feedreadern lassen sich diese Feeds von Besuchern abonnieren. Feedreader erkennen neue Veröffentlichungen der Quellen und stellen sie in roher, unformatierter Darstellung Brocken für Brocken, Artikel für Artikel dem Abonnenten zur Verfügung.

Ein solcher Feedreader ermöglicht es also den Überblick über Dutzende Quellen zu behalten, weil man immer nur die Meldungen dargestellt bekommt, die seit dem letzten Aufruf des Readers neu veröffentlicht wurden.

Vienna ist ein großer Teil des Geheimnisses, weshalb es mir gelingt, trotz der vielen Projekte die ich verfolge, immer noch Zeit für Visuelle Inspiration zu haben – ich muss nicht den ganzen Tag durch’s Internet surfen, meine Fundstücke zu ergattern, sondern widme mich ein paar mal die Woche eine halbe Stunde der Inspiration. Ich habe einige andere Möglichkeiten Feeds zu abonnieren versucht, habe ursprünglich mit der Feedreader-Funkton von Safari begonnen (Opera und Firefox können es übrigens auch), aber die Effizienz mit der ich mit Vienna die Quellen durchstöbern kann, bleibt bisher unerreichbar – und besser kann ich’s mir auch kaum vorstellen.

Im angehängten Screecast zeige ich ein paar der Funktionen des Programms.

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Wed, 13. Jan. 10
Autor: Markus Kategorien: Uncategorized Tags: ; ; ; ; Kommentare: 0

designaside.com zeigt vier starke Bilder die für White Magazin entstanden sind.

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Mon, 05. Oct. 09

Robert Kneschke hat vor einigen Tagen in seinem Blog einen Artikel veröffentlicht, den ich so interessant fand, dass ich ihn gebeten habe, diesen Artikel auch in meinem eigenen Blog posten zu dürfen. Es geht dabei darum, dass beim Thema Internet und Computer die landläufige Meinung herrscht, alles was im Internet zu finden ist müsse gratis sein. In Roberts Artikel geht es um Stock-Fotografie, mit der Robert seinen Lebensunterhalt verdient. Doch die Selbstbedienungsmentalität bei Dingen die von Menschen kreativ geschaffen wurden, betrifft nicht nur Fotos. Es ist dasselbe beim Thema Schriften, Software, Design, Illustration, Musik und Text. Für die meisten Computer-Anwender ist es selbstverständlich, sich tausende Songs bei Freunden besorgen, Soft- und Shareware vom Internet saugen und ohne Lizenzgebühr nutzen, für Schriften zu bezahlen ist ohnehin ein absurder Gedanke und interessante Artikel einfach aus Blogs zu kopieren ist mittlerweile sogar bei professionellen Verlagen Gang und Gäbe.

Doch Leute wie Robert und ich möchten ebenso von ihrer Arbeit leben, wie Schriftdesigner, Softwareprogrammierer und Musiker. Ich spreche hier nicht nur von Microsoft, Adobe und Sony Entertainment – wer deren Leistung raubkopiert mag sich noch als Robin Hood fühlen. Ich spreche von den vielen Kreativen für die die Lizenzen ihrer Werke das wirtschaftliche Überleben bedeuten. Ich will auch über niemanden urteilen, der einmal ein paar Songs mit Freunden tausch, ein paar nicht lizensierte Schriften auf seiner Festplatte archiviert oder eine Software eine Zeit lang unter Umgehung einer Sperre testet. Doch die Selbstverständlichkeit mit der das Gros der Leute glaubt ein Recht darauf zu haben, die Leistung Anderer konsumieren zu dürfen, ohne den Schöpfern derselben eine Entschädigung für ihre Arbeit zukommen zu lassen, stimmt mich bedenklich.

Liebe Leute: Stellt euch vor, es wäre eure Leistung und Andere würden sich bedienen ohne euch einen müden Cent zukommen zu lassen. Ja andere würden eure Leistung sogar kostenlos nützen um ihren eigenen Umsatz zu erhöhen und ihr bekommt keinen Cent. (Und bitte klammert die Vorstellung aus, dass den kreativ Schaffenden ohnehin nichts abgeht, da alle Millionäre sind. Die meisten können gerade mal davon leben)

Hier nun Roberts Geschichte:

»Vor zwei Wochen hatte ich im Blog einen Artikel mit dem Titel »Bilderklau im Internet – Strafen oder sein lassen« geschrieben, bei dem die Kommentare nur so einprasselten. Der Tenor der Aussagen: Man muss nicht immer sofort mit dem Anwalt kommen. Sehe ich genauso. Aber reicht eine freundliche Mail?

Folgender Fall:

Ich habe wieder im Internet gesucht, wo meine Fotos benutzt werden. Dafür gibt es verschiedene Methoden, die ich im Artikel “10 Tipps zum Finden der eigenen Fotos” beschrieben habe. Diesmal wurde ich wieder fündig, aber auf einem anderen Weg.

In den Logdateien meiner Webseite verzeichnete ich auffällig viele Besucher von der Social-Networking-Webseite www.jappy.de. Ich habe mir die Webseite genauer angesehen und gemerkt, dass es dort ein Sport zu sein scheint, Bilder mit ganz vielen anderen Menschen zu tauschen, bzw. diese in den Gästebüchern der Freunde zu zeigen. Leider schert es die meisten überhaupt nicht, ob die Fotos urheberrechtlich geschützt sind oder nicht.

Da gibt es Screenshots von Filmen, kommerzielle Bilder aus Bildagenturen, Fotos von Flickr und eben auch Fotos von anderen Webseiten, zum Beispiel meiner. Innerhalb einiger Minuten habe ich drei meiner Fotos in den Gästebüchern und Foren von jappy.de gefunden. Die meisten der Fotos werden auch nicht kopiert, sondern per Hotlinking eingefügt. Das führt neben der Urheberrechtsverletzung noch zu zusätzlichem Traffic bei den Originalseiten, von wo die Fotos kommen, für den die Betreiber meist Geld zahlen müssen. Sie werden damit also doppelt geschädigt.

Weil das bei jappy.de keine einmaligen Ausrutscher sind, weil die Bilder als Hotlink genutzt werden und weil mehrere meiner Bilder betroffen waren, wollte ich nicht nur eine nette Mail schreiben, sondern mich für meine Arbeitszeit, in der ich die Bilder suchen musste, entschädigen lassen.

Immerhin: jappy.de hat eine gut findbare eigene Emailadresse für Rechtsverletzungen und ich bekam innerhalb einer Stunde Antwort von der Rechtsabteilung. Der Mitarbeiter teile mir mit, dass die betreffenden User informiert wurden und sich bei mir melden sollen.

Am nächsten Tag bekam ich einen Anruf von der Frau, die eins der Bilder geklaut hatte. Es handelt sich um ein Obstfoto, was bei einer Google Images-Suche nach »Obst« relativ weit vorne auftaucht. Das Obstfoto sieht vielleicht dahingeworfen aus, erforderte aber einen sorgfältigen Aufbau und Obst im Wert von über 30 Euro.

Die Dame argumentierte nach diesem Muster:

  • das sei total üblich bei Jappy
  • das Bild habe sie nicht von mir, sondern das gab es bei Google
  • sie wusste nicht, dass das verboten sei
  • wenn das bei Google angezeigt wird, muss das doch kostenlos sein

Nach einer Weile sah sie ein, dass ihre Handlung nicht rechtens war. Ich bot ihr schlicht an, das Foto in der kleinsten Web-Auflösung nachträglich über meine Bildagentur zu lizensieren und fertig. Fand ich fair. Kostenpunkt: 20 Euro. (Ja, da hat sie etwas Pech gehabt: Andere Fotos von mir werden auch für 5 Euro in der Web-Auflösung angeboten bzw. sehr ähnliche Obst-Fotos gäbe es als Microstock-Fotos auch für 1 Euro, aber das betreffende Foto wird von mir ausschließlich über eine etwas teurere Agentur vertrieben).

Daraufhin meinte sie zu mir, dass das doch nicht mein Geschäftsmodell sein könne, die Leute über Google zu meinen Fotos zu locken und dann Geld zu kassieren. Da war ich baff. Ich erinnerte sie daran, dass ich erstens niemanden gezwungen habe, mein Foto ohne meine Erlaubnis zu kopieren und zweitens sowohl im Foto selbst als auch auf der Seite, wo mein Foto gezeigt wird, deutlich ein Copyright-Zeichen zu sehen ist, was mich als Urheber des Fotos ausweist. Mit allen dazugehören Rechten, wie bei der Nutzung Geld zu verlangen.

Ich erinnerte auch daran, dass ich mit meiner Mail ihr Anwaltskosten in Höhe von mehreren hundert Euro sparen würde. Aber statt Dankbarkeit erntete ich Wut. Finde ich ehrlich gesagt verständlich, aber was soll ich machen? Alles ignorieren? Meine Zeit dafür opfern, nette E-Mails an die Bilderdiebe zu schreiben, ohne dafür entschädigt zu werden? Was meint ihr dazu? Ich bin gespannt auf Eure Kommentare.

Ich habe mich für die Variante »nette Mail plus Rechnung« entschieden. Die 20 Euro wurden bezahlt. Eine regelmäßige Bildkäuferin wird die Frau sicher trotzdem nicht werden. Der Kontakt zu den zwei anderen Usern steht noch aus.«

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Wed, 11. Mar. 09

Wie würde das Internet in Real-Life aussehen? Witzig dargestellt von britischen Komikern.

und vielleicht sogar noch besser «Facebook in real life»

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Tue, 30. Sep. 08

Kai Müllers Weblog stylespion.de über »… Design, Inneneinrichtung, Wohndesign, Möbel …« gehört seit langem zu meinen Alltime-Favorites in der Bloggosphäre. Sein Blog kaimueller.org über Fotografie, Web- und Grafikdesign ist nicht minder interessant. In der Beschreibung zu kaimueller.org steht »Seit Beginn dieses Jahrtausends arbeite ich an Websites – Websites deren Ziel klar definiert ist: Nutzen für den Besucher und Nutzen für den Auftraggeber«, womit er ziemlich genau mein eigenes Design-Verständnis trifft.
Kai lebt und arbeitet in Köln als Webdesigner.

Frage: Hallo Kai. Kannst du kurz deinen Werdegang beschreiben – wie du zum Webdesign gekommen bist, welche Leidenschaft du damit verknüpfst und womit du heute im Wesentlichen dein Einkommen bestreitest?

Kai: Ich verdiene mein Geld  als Web Designer in Festanstellung bei einem Kölner Unternehmen, das auf SEO spezialisiert ist. Weitere Einnahmen generiere ich aus meinem Blog stylespion.de. Hin und wieder arbeite ich an weiteren Projekten, allerdings ist stylespion.de in der Zwischenzeit zu einem sehr arbeitsintensiven “Job” angewachsen, was toll ist, aber leider keine Zeit für weitere Projekte lässt.

Mein Weg bis hierher verlief recht kurvig: Ausbildung zum Speditionskaufmann, Zivildienst, Praktikum in einer Online Redaktion und erster Kontakt mit dem Internet als Arbeitsplatz (2000), Unternehmensgründung, Arbeit als Freelancer und nun Festanstellung. Eine klassische Ausbildung in diesem Bereich besitze ich nicht, ich habe fast keine Erfahrung im Print-Bereich – dafür aber die Erfahrung von wahrscheinlich inzwischen 200 realisierten Websites.

Leidenschaft ist ein schönes Wort, und darauf basiert eigentlich alles, was ich mache. Ich mag schöne Sachen. Egal, ob das Webseiten, Magazine, Wohnungseinrichtung, Musik oder Fotografien sind. Entdecke ich ein neues Gebiet für mich (wie zuletzt die Fotografie), setze ich viel daran es zu erlernen. Ich bin es gewohnt, in Themen autodidaktisch einzutauchen. Über das Netz ist das mittlerweile ein Kinderspiel – vorausgesetzt man hat hat den Willen dazu – und vielleicht auch ein wenig Talent.

Frage: Gestaltung lebt im Spannungsfeld zwischen Kreativität und Funktionalität. Wo liegen bei dir die Prioritäten, und: Beinhaltet ein Gestaltungprozess für dich mehr Inspiration oder Transpiration?

Kai: Ich sehe mich nicht als Kreativen. Das ist mir zu klischeeüberladen. Schwarze Rollkragenpullover? Bei mir Fehlanzeige.

Der weitaus größte Part meiner Arbeit besteht in der Anwendung etablierter Maßnahmen. Selbstverständlich muss man innerhalb des recht engen Korsetts seinen Weg finden, eine Website unique zu gestalten. Doch zuvorderst stehen ganz klar Usability und Accessibility. Eine Website ist dann gut, wenn der Nutzer sich darin zurechtfindet und sich wohl fühlt. Klingt banal, ich weiß.

Frage: Wie gehst du ein Gestaltunsprojekt an? Wie kommst du zu kreativen Lösungen und was machst du, wenn sich die Inspiration einmal nicht bis zur Deadline einstellt?

Kai: Ein neues Projekt entsteht bei mir meistens wie ein Puzzle. Ich habe Elemente, von denen ich weiß, dass ich sie unterbringen will, es gibt weitere Elemente, die es eventuell schaffen könnten. In der Regel werden grobe Layouts von mir nach und nach von allem befreit, was nicht unbedingt da sein muss. Schmuckelemente mag ich nicht so sehr. Und  in letzter Zeit habe ich nach einem groben Skizzieren auch direkt angefangen, den Quelltext zu schreiben, um die Seite danach mit CSS zu gestalten. Das hat eigentlich sehr gut funktioniert und ich werde das weiter ausbauen. Während des Gestaltungsprozesses erlaube ich niemandem auf meinen Monitor zu sehen – ein Tick von mir, und eine Vorsichtsmaßnahme, damit niemand sehen kann, dass meine Layouts bis kurz vor Fertigstellung oft komplett gekippt werden.

Bei ausbleibenden Ideen helfen mir meine Bookmarks weiter. Ein wenig surfen, adaptieren, weiterentwickeln oder reduzieren …

Frage: Welche Bedeutung hat Schrift und Typografie für deine Arbeit?

Kai: Da ich am liebsten mit sehr reduzierten Layouts arbeite, hat die Typografie wohl die größte Rolle in der Gestaltung. Darüber hinaus liebe ich typografische Arbeiten im Print.

Frage: Und welche Bedeutung haben Bilder für dich? Woher beziehst du sie in der Regel?
Kai: Bilder erfüllen für mich zwei wesentliche Zwecke: Stimmung und schnell erfassbare Illustration des Inhaltes. Ich habe viele Quellen, aus denen ich Fotos wähle. In letzter Zeit greife ich auch gerne auf eigene Arbeiten zurück.

Frage: Ich bin der Ansicht, dass das Thema »Corporate Design« (bei kleineren Unternehmen ein stringentes Erscheinungsbild) in der Ausbildung von Gestaltern recht stiefmütterlich behandelt wird. In der späteren Berufspraxis wird es dann oft vernachlässigt, nicht verstanden um nicht zu sagen: ignoriert. Natürlich verengt es den Rahmen, in dem Kreativität statt finden kann. Doch ein guter Gestalter sollte in der Lage sein, auch unter klar abgegrenzten Rahmenbedingungen gute Lösungen zu erarbeiten.
Wie stehst du zu diesem Thema?

Kai: Corporate Design sollte schon sein, aber ich kann mir ein Schmunzeln nicht verkneifen, wenn große Agenturen 100-seitige Styleguides für Websites  präsentieren und Unternehmen dafür viel Geld bezahlen. Ruft man die Website  dann in 3 verschiedenen Browsern auf, sieht man, wie absurd manche Vorgaben sind, da sie oft nicht browserübergreifend umgesetzt werden können. Im Print ist die Lage natürlich etwas anders, klar.

Frage: Gibt es ein Buch für dich, von dem du sagst: »Das muss jeder Gestalter gelesen haben!«
Kai: Nein. Als Autodidakt bin ich eher der Meinung, dass ein Gestalter mit offenen Augen durch die Welt gehen sollte, und sich an der Praxis orientieren sollte. Das schult das Auge und sorgt für ständig neue Inspiration.
Bücher über Gestaltung im Internet empfinde ich oft bereits bei Erscheinen als veraltet.

Frage: Hast du noch weitere Informationstipps? Zeitschriften? Websites? Blogs? Oder: Wie informierst du dich und was sind deine Lern- und Inspirationsquellen?
Kai: Schwieriges Thema. Ich würde mich selbst als generalinteressiert bezeichnen. In meinem Feedreader tickern knapp 600 Blogs und Websites. Die Ausrichtung ist unterschiedlich. Webdesign, Webworking, Grafikdesign, Musik, Mode, Fotografie, Einrichtung usw. Inspiration kommt aus allen Ecken – man muss es nur entdecken.

Frage: Was würdest du Neueinsteigern raten, die Gestalter werden möchten: Wie wird man Gestalter und wie schafft man den Einstieg in die Branche?
Kai: Praxis. Ich mag theoretische Ansätze nicht allzu sehr. Klar, man muss die Basics kennen, aber das beste was man tun kann, um gut zu werden ist anwenden, anwenden, anwenden. Wer sich über die Zeit ein gutes Portfolio aufbaut, sollte wenig Probleme haben, einen Job zu finden.

Frage: Gibt es sonst noch einen besonderen Rat oder Tipp, den du allen aufstrebenden Gestaltern mit auf den Weg geben möchtest?
Kai: Dran bleiben. Sich nicht auf alten Arbeiten ausruhen.

Frage: Aus persönlichem Interesse: Ich bin über deine Aktivitäten im Internet auf dich aufmerksam geworden. Weshalb engagierst du dich auf diese Weise?
Kai: Ok, naiv formuliert: Ich freue mich, wenn ich durch meine Beiträge anderen etwas geben kann. Das Internet ist zwar ein kostenloses Medium, doch darf man nicht vergessen, dass all die Inhalte irgendwer, irgendwann erstellt hat. Mir reicht da schon ein kurz eingeworfenes “Danke” als Anerkennung. Der weniger naive Kai sagt: Die Kontakte, die in den zwei Jahren des Bloggens entstanden sind, sind wunderbar. Es ergibt sich vieles, was ohne diese beiden Websites nie zustande gekommen wäre. Und ja, man kann mit Bloggen auch Geld verdienen.

Danke, Kai, dass du dir die Zeit genommen hast, unsere Fragen zu beantworten. Und Dank auf für deinen Einsatz als Blogger.

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