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Affinity Photo – nächster Kurs: 12.10.–19.10.16

Affinity Photo ist angetreten um Adobe Photoshop Konkurrenz zu machen und in allen wesentlichen Bereichen gelingt das überraschend gut. Mit meinem Basiskurs vermittle ich die Grundlagen der Bildbearbeitung mit Affinity Photo und zeige wie man Fotos verbessern und retuschieren kann.

Zielgruppe sind Hobby-Fotografen und alle die an Bildbearbeitung interessiert sind sowie Berufsfotografen und Grafikdesigner die sich einen Eindruck von den leistungsfähigen Werkzeugen des Photoshop-Herausforderers machen wollen.

Kursinhalt: Bildgröße und Auflösung, auswählen und maskieren, Farb- und Tonkorrekturen an Bildern, Arbeiten mit Ebenen und Ebenenmasken sowie Bild- und Beauty-Retusche. Basis für die Beispiele des Workshops bildet mein Buch »Affinity Photo – Schritt für Schritt zum perfekten Bild«.

Kursdauer: 7 Stunden aufgeteilt auf 2 Abendkurse

Kursbeitrag: EUR 249,– inkl. MwSt., maximal zehn Teilnehmer.

Termine
Abendseminar: 12.10. – 19.10.16, Mittwoch, 18.30–22.00
Abendseminar: 27.04. – 04.05.17, Donnerstag, 18.30–22.00

Anmeldungen sind über die Website der epos Akademie möglich, ich leite Anmeldungen die via Mail bei mir einlangen aber auch gerne an die Akademie weiter.

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Mein neues Buch: Affinity Photo

Nachdem ein paar Freunde und Vorbesteller mein Buch bereits Mitte der Woche bekommen haben, habe auch ich es heute in die Hände bekommen. Das Thema des neuen Buches ist: Affinity Photo. Dazu ein paar Gedanken aus dem Vorwort:

Man kann nicht über Affinity Photo reden ohne den Vergleich zu Photoshop anzustellen. Unweigerlich stellt sich die Frage: Kann Affinity Photo Photoshop ersetzen? Die Antwort lautet: Jein!

Ja, weil es das erste Programm ist das dem Vorbild wirklich nahe kommt. Ja, weil es so gut wie alles kann, was die meisten Anwender brauchen – und was will man mehr als alles was man braucht!? Ja, weil es in manchen Dingen das Vorbild überflügelt, z. B bei der Retusche. Ja, weil das Programm in vielerlei Beziehung sehr nahe an Photoshop angelehnt ist, so dass Photoshop-Anwender ihre Erfahrungen beinahe 1:1 mitnehmen können. Ja auch, weil es mit einer dauerhaften Lizenz zu einem günstigen Preis vertrieben wird. Und ja, weil der Hersteller Serif ausgesprochen fleißig an der Weiterentwicklung zu arbeitet.

Nein, weil das Programm nicht in jeder Beziehung mit Photoshop auf Augenhöhe ist – beim Freistellen haariger Elemente und bei der RAW-Entwicklung gibt es durchaus Entwicklungspotenzial. Nein, weil mit allen Wassern gewaschene Profis manche Funktionen bei Gradationskurven und Farbton/Sättigung (in Affiniy Photo »HSL« genannt) vermissen werden und die Bearbeitungseffizienz in diesem Bereich nicht mit Photoshop mithalten kann. Nein auch, weil der Funktionsumfang von Photoshop im Moment noch definitiv größer ist.

Legen wir Pro und Contra auf die Waage ergibt sich: Alles hat Vor- und Nachteile! Wir dürfen aber nicht vergessen, dass Photoshop bereits 25 Jahren auf dem Buckel hat während Affinity Photo vor kaum einem Jahr geschlüpft ist. Dabei ist es durchaus ein Vorteil der Jüngere zu sein. Während Photoshop viele Altlasten mit sich herumschleppen muss, können sich die Programmierer von Affinity Photo genau ansehen, was bei anderen Bildbearbeitungsprogrammen gut funktioniert und was man besser machen kann. Und sie können alles auf Basis des neuesten Standes der Technik neu programmieren.

Mir persönlich war Affinity Photo vom Fleck weg sympathisch und es reizte mich sofort ein Buch darüber zu schreiben. Dabei kann ich gut auf die Grundlagen aus sechs Photoshop-Workshop-Büchern und die Erfahrungen mit deren Inhalten in meinen Kursen zurückgreifen.

Mehr Informationen über das Buch gibt es auf dieser Seite zu lesen.

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Capture One: Bildimport und Basisentwicklung

In diesem spontanen und improvisierten Workshop zeige ich wie ich die Bilder einer Fotosafari in einen Capture-One-Katalog importiere und dann die wichtigsten Grundeinstellungen vornehme, sowie Einstellungen von einem Bild auf andere Bilder kopiere. Die Shortcuts die ich mir für Capture One eingerichtet habe finden sich in meinem Blog zum Download.

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Affinity Photo: Kapitel 9, Bildbearbeitung für Fotografen

Im vorletzten Kapitel von  »Affinity Photo – Schritt für Schritt zum perfekten Bild« geht es unter dem Titel »Bildbearbeitung für Fotografen« um die sogenannte digitale Dunkelkammer. Das Kapitel beginnt mit einem Grundlagenexkurs über die Vorzüge des sogenannten RAW-Formats und endet mit einem Exkurs über Farbmanagement. Dazwischen finden sich sieben Workshops zu Themen die vor allem Anwender interessieren dürften die selbst fotografieren.

Kap9_WS01
Der 1. Workshops vermittelt kurz die wichtigsten Grundlagen der RAW-Entwicklung die in Affinity Photo in der sogenannten Develop Persona stattfindet.
Kap9_WS02
Der 2. Workshop zeigt wie man sogenannte Overlays nutzt um in der Develop Persona RAW-Bilder selektiv zu bearbeiten.
Kap9_WS03
Im 3. Workshop entwickle ich ein dunkles, verrauschtes Bild und reduziere dabei das Bildrauschen so gut es geht.
Kap9_WS04
Das Beispielbild des zum 4. Workshop zeigt kräftige Objektivverzerrungen die ich in der Develop Persona korrigiere.
Kap9_WS05
Im 5. Workshop füge ich drei Einzelbilder zu einem Panorama zusammen.
Kap9_WS06
Affinity Photo verfügt (bislang) über keine Funktion für echtes HDR. Trotzdem lassen sich mehrere Belichtungen zu einer Aufnahme mit ausgewogener Helligkeitsverteilung vereinen.
Kap9_WS07
Im letzten Workshop führe ich vor wie man mehrere Belichtungen in denen immer irgendein Passant zu sehen ist zu einem Bild mit einem menschenleeren Platz vereint.

affinityphoto-cover

Angaben zum Buch

304 Seiten,  gebunden und komplett in Farbe;
ISBN 978-3-8362-4031-4;
Buch: 34,90; E-Book: 29,90;
Weitere Infos und Demo-Kapitel auf der Website des Verlags;
Affiliate-Link zur Buch-Seite bei Amazon.
Erscheinungstermin: Februar 2016

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Alien Skin beamt Exposure in eine neue Dimension

Alien Skin ist bekannt für Photoshop-Plugins so lange ich Photoshop kenne (oder zumindest annähernd so lange). Ich war aber nie ein Fan von Eye Candy, TypeMagic und anderen Dingen die ich eher als Spielerei betrachtete. Man kann nette Dinge damit machen, ja, aber diese Dinge sind nicht mein Ding. Lieben lernte ich Alien Skin erst als ich Exposure für mich entdeckte.

Alien Skin Exposure verleiht digitalen Bildern einen analogen Look und das macht es besser als alles andere was ich kenne. Alles was man damit machen kann lässt sich natürlich auch mit Photoshop verwirklichen, allerdings mit vielfachem Aufwand. In Exposure klicke ich mich rasch durch dutzende Presets und finde so rasch eine passende Richtung für ein Bild.

Das heißt aber nicht, dass man dann auf dieses Preset festgelegt ist. Jede einzelne Zutat dieser Entwicklungsrezepte lässt sich durch den Benutzer beliebig verändern. Das Preset ist die Basis von der aus der Benutzer seine kreativen Aus- und Höhenflüge gestalten kann. Dabei ist es wesentlich intuitiver als die populären NIK-Filter die mir immer etwas undurchschaubar schienen.

Schon Exposure 7 lief nicht mehr nur als Plug-In für Photoshop, Lightroom und Aperture, sondern auch als Standalone-Programm. Exposure X geht einen deutlichen Schritt weiter und bietet eine komplette Bildverwaltungsumgebung samt Ratings, Flags und Etiketten (allerdings ohne Stichworte soweit ich gesehen habe) und arbeitet bei meinem ersten kurzen Test sogar unglaublich schnell. Und dabei kann es nicht nur TIFFs und JPEGs verarbeiten sondern versteht sich sogar auf die RAW-Dateien einer sehr umfangreichen Kollektion an Kameras. Wer keinen besonderen Exoten in Verwendung hat sollte eine Unterstützung für seine Kamera finden.

Da Exposure alle wesentlichen Einstellfunktionen zur Bildentwicklung mitbringt hat es durchaus das Potenzial neben Programmen wie Capture One Pro und DxO Optics gegen Lightroom anzutreten, auch wenn die Verwaltungsmöglichkeiten im Vergleich zu Lightroom und dem neuen Capture One Pro 9 eher grundlegender Natur sind und der Schwerpunkt bei Exposure sicher nach wie vor auf der Entwicklung eines Retro-Looks liegt.

Aufmerksamkeit hat sich Alien Skin mit Exposure X auf jeden Fall verdient. Eine kostenlose und voll funktionsfähige Demoversion steht zur Verfügung.

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Phase One veröffentlicht Capture One Pro 9

Phase One stellt Capture One Pro 9 vor. Das überrascht mich wirklich denn eigentlich hätte ich mit einem längeren Produktzyklus gerechnet (habe in letzter Zeit wohl die einschlägigen Gerüchteküchen zu selten besucht). Ich bin jedenfalls gespannt was sich für mich ändert. Oberflächlich fällt vor die allem verbesserte Verwaltung von Stichworten auf, aber das ist ein Thema das an mir eher vorüber geht. Ich würde gerne schon bald ein bisschen über das Upgrade berichten, doch die aktuellen Baustellen werden wohl kaum zulassen, dass das schnell geschieht.

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Capture One Pro: Katalog erstellen, Bildimport und Bildverwaltung

Nachdem ich vor einiger Zeit ein Video mit einem groben Gesamtüberblick über Capture One veröffentlicht habe geht es diesmal um die Details der Bildverwaltung, der Anwendung von Filtern, des Erstellens und Einrichtens eines Kataloges, des Bildimports von einer Speicherkarte und der automatischen Bildentwicklung. Außerdem zeige ich wie Register ein- und ausgeblendet und mit eigenen Werkzeugen (Phase Ones Bezeichnung für Paletten) verstehen werden. Die geänderte Benutzeroberfläche wird dann als Arbeitsumgebung gespeichert.

PS: Falls euch mein Blog gefällt, euch Artikel und Tutorials helfen und ihr mein Engagement unterstützen wollt, könnt ihr das ohne einen Cent auszugeben. Einfach beim nächsten Amazon-Einkauf über einen Affiliate-Link hier im Blog einsteigen und ich erhalte eine kleine Provision die euch natürlich nichts kostet. Oder ihr habt eines meiner Bücher gelesen und findet es gut und empfehlenswert: Viele Leute informieren sich via Amazon (auch Leute die nicht dort einkaufen) und jede gute Rezension ist eine riesige Hilfe für den Autor (als Kunde kann man auch Produkte rezensieren die man nicht dort gekauft hat). Danke.

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Ein kompakter Überblick über Capture One

Seit Monaten trage ich die Idee mit mir herum einen Screencast zu Capture One aufzunehmen. Doch so einen Workshop vorzubereiten und aufzunehmen bedeutet viel Arbeit und braucht Zeit die ich im Moment nicht frei zur Verfügung habe. Neben zahlreichen Tagesseminaren habe ich ein Buch über Affinity Photo in Vorbereitung – da müssen Projekte die mehr oder weniger non-profit sind hinten anstehen.

Obwohl ich an der Statistik meines Blogs sehe, dass das Interesse an C1 groß ist – ein einziger Capture-One-Beitrag führt beinahe jeden Tag die Liste der Zugriffe auf Themen des Blogs an – blieb es aus beschriebenem Zeitmangen bislang bei der Idee. Ein Tweet von Boris (@bnSonic) Nienke von happyshooting.de über erste Eindrücke zu Phase Ones Digital-Darkroom-Software veranlasste mich nun heute Morgen zu der Entscheidung, mir spontan ein paar Stunden frei zu nehmen und einen improvisierten Workshop aufzunehmen.

So spontan mich die Entscheidung überfallen hat so unvorbereitet bin ich den Workshop angegangen, habe einfach mein Headset eingestöpselt und nach vier Fehlstarts ging es dann frei Schnauze und ohne Plan munter drauf los. Ich hoffe, dass dabei trotzdem etwas raus gekommen ist das euch einen Eindruck von dem Programm zu vermitteln vermag und vielleicht dem Einen oder der Anderen einen guten Einstieg in Capture One und eventuell einen Umstieg von Lightroom ermöglicht.

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Photoshop CC 2015, Kapitel 11: Photoshop für Fotografen

Als ich begann mit Photoshop zu arbeiten war das Programm noch eher ein Spielzeug mit dem sich Grafikdesigner austobten. Heute ist es aus den Studios von Fotografen nicht mehr wegzudenken. Die chemische Dunkelkammer des 20. Jahrunderts ist von der digitalen Dunkelkammer des 21. weitgehend verdrängt worden. Digitalbilder müssen ebenso wie analoge Filme entwickelt werden. Photoshop ist eines der wichtigsten Programme zur digitalen Bildentwicklung. Im 11. Kapitel meines sechsten Photoshop-Werkshop-Buches über Photoshop CC 2015 widme ich mich vor allem speziellen Arbeitstechniken der digitalen Dunkelkammer und Entwicklungsmethoden die interessant sind wenn man im RAW-Format fotografiert.

kap11-1
Eingangs zu diesem Kapitel beschreibe ich das RAW-Format und seine Vor- und Nachteile gegenüber dem JPEG-Format.
Beispiel_11-2
Beispiel_11-2_fertig
Leichte und moderate Farbstiche lassen sich in der Regel immer recht gut neutralisieren. Doch wenn Sie Bilder im JPEG-, TIFF- oder PSD-Format korrigieren sind den Möglichkeiten Grenzen gesetzt. Bei RAW-Bildern sind die Grenzen um ein Vielfaches weiter gesteckt.
Beispiel_11-3 Beispiel_11-3_fertig
Dieses Beispiel zeigt wie viel Potenzial in RAW steckt, will man die Belichtung von Motiven unter schwierigen Lichtbebingungen in den Griff kriegen.
Beispiel_11-4
Beispiel_11-4-fertig
Wer in RAW fotografiert, hat einigen Spielraum, um Belichtungseinstellungen nachträglich zu ändern. Aber nicht jedes Motiv ermöglicht es, perfekte Einstellungen zu finden die für alle Bildbereiche gleich gut funktionieren. In solchen Fällen kann man mit einem RAW und Smartobjekten auf zwei Ebenen verschiedene Belichtungseinstellungen zusammenmontieren.
Beispiel_11-5a Beispiel_11-5b-2
Beispiel_11-5b-fertig
Für einen exakten Weißabgleich wird häufig mit Graukarten gearbeitet die man im Fotofachhandel erhält. Eine Möglichkeit mit Graukarten zu arbeiten besteht darin eine erste Aufnahme mit Karte im Motiv aufzunehmen und eine (oder mehrere) Weitere ohne. In Adobe Camera Raw oder Photoshop lässt sich der Weißabgleich dann auf diese Karte messen und die Einstellung auf die weiteren Bilder übertragen.
Beispiel_11-6a Beispiel_11-6b
Beispiel_11-6a-fertig Beispiel_11-6b-fertig
Möchte man mehrere unter gleichen Bedingungen entstandene Bilder identisch mit Einstellungen entwickeln, lässt sich das mit diesem Trick leicht bewerkstelligen. Er spart viel Arbeit und garantiert eine identische Entwicklung.
Beispiel_11-7
Beispiel_11-7_fertig
Vignettierung und Verzeichnung sind typische Probleme die sich oft auch bei hochwertigen und teueren Objektiven optisch bedingt nicht vermeiden lassen. Die meisten Digitalkameras rechnen die Fehler bereits intern aus den Bildern heraus. Sollte ein Bild dennoch solche Probleme zeigen lassen sie sich in Photoshop meist gut beheben.
Beispiel_11-8_Panorama1
Photoshop kann Einzelbilder nicht nur in einer Richtung zu Panoramen zusammenrechnen – meist geschieht das entlang der Horizontalen und wird längst von jedem Handy beherrscht – sondern auch zeilenweise neben- und spaltenweise übereinander aufgenommen Teile zu einem Gesamtbild vereinen. Diese Aufnahme besteht aus zehn Einzelbildern.
Beispiel_11-9
Auch diese Aufnahme besteht aus mehreren Einzelaufnahmen, diesmal sogar 19. Auf jedem liegt der Schärfepunkt ein bisschen weiter hinten. Zusammengerechnet ergibt sich eine Aufnahme mit hoher Schärfentiefe. Die Technik wird in der Makrofotografie vor allem in der Makrofotografie angewendet.
HDR2
Dieses Bild besteht aus fünf Aufnahmen die mit unterschiedlichen Belichtungseinstellungen aufgenommen wurden. Zusammengebaut erlauben sie es sowohl in den Lichtern als auch in den Schatten keine Zeichnung an Über- und Unterbelichtung zu verlieren. Man bezeichnet die Technik als High Dynamic Range (HDR) – Aufnahmen mit hohem Dynamik- bzw. Kontrastumfang.
Beispiel_11-11 Beispiel_11-11_fertig
Das letzte Beispiel des 11. Kapitels führt die Möglichkeiten des Schärfens in Adobe Camera Raw vor Augen.

Adobe Photoshop CC – Schritt für Schritt zum perfekten Bild

Adobe Photoshop CC – Schritt für Schritt zum perfekten Bild

448 Seiten, gebunden, vollständig in Farbe
ISBN 978-3-8362-3814-4
Weitere Informationen auf der Website des VerlagsAffiliate-Link zur Buchseite bei Amazon.

Beschreibungen der 13 Kapitel:

  1. Kapitel: Grundlagen und Arbeitsbereich
  2. Kapitel: Bildgröße und Auflösung
  3. Kapitel: Filter und Effekte
  4. Kapitel: Helligkeit und Kontrast
  5. Kapitel: Farbanpassung und -korrektur
  6. Kapitel: Ausbessern und Retuschieren
  7. Kapitel: Beauty-Retusche
  8. Kapitel: Freistellen
  9. Kapitel: Montage und Collage
  10. Kapitel: Malen, färben und kolorieren
  11. Kapitel: Photoshop für Fotografen
  12. Kapitel: Text und Schrift
  13. Kapitel: Farbmanagement und Automatisierung

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Capture One 8.3

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Der dänische Hersteller von Mittelformatkameras Phase One, hat gestern sein Programm zur RAW-Entwicklung Capture One auf die Version 8.3 aktualisiert – ein Anlass für mich wieder einmal auf die Software hinzuweisen. Wer sich wie ich mit Adobe Photoshop Lightroom nicht so recht anfreunden kann findet darin eine exzellente Alternative.

Capture One ist zwar (für nicht Sony-Fotografen) ein ordentliches Stück teurer als Lightroom, bietet dafür aber eine wesentlich flexiblere Oberfläche mit Massig Möglichkeiten die Bedienung an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Darüber hinaus bin ich auch der Meinung, dass Capture One Lightroom in Sachen Qualität schlägt.

Ein etwas ausführlicherer Bericht über meinen Eindruck von Capture One findet sich hier. Wer das Programm kennenlernen möchte kann es kostenlos bei phaseone.com herunterladen und einen Monat lang ohne jegliche Einschränkung testen.

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