Thu, 22. Jul. 10

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Freie Plätze für die beste Vorbereitung auf eine Designerkarriere

Leipzig School of Design startet erstes Semester mit völlig neuem Konzept

Die Leipzig School of Design (LSOD) bietet in diesem Jahr ein völlig neues Programm für zukünftige Design- und Grafikstudenten an. Am 2. August beginnt für 40 junge Kreative das Vorstudium in den Grundlagen der visuellen Gestaltung. Kurzentschlossene können sich auch jetzt noch für das sechsmonatige Vorbereitungssemester an der Schule in Leipzig-Plagwitz eintragen.

»Die Hochschulen beklagen seit Jahren die gesunkene Eignung der Bewerber und leiden zusätzlich unter den verkürzten Studienzeiten. Deshalb wollen wir Abiturienten und Studien- oder Berufswechslern die Grundlagen visueller Gestaltung vermitteln. Pro Semester werden maximal 40 Personen aufgenommen. Das schafft günstige Lernvoraussetzungen«, erklärt Geschäftsführer Thomas Schneider das Hauptanliegen der LSOD. Dank der kontinuierlichen Arbeit in kleinen Gruppen entstehen individuelle Abschlussmappen, die die Grundlage für die Hochschul-Aufnahmeprüfungen bilden. Während des intensiven Kurses beschäftigen sich die Teilnehmer zudem mit der gängigen Software und werden auf Aufnahmetests und -gespräche vorbereitet. »Damit sind wir mehr als eine bloße Mappenschule. Bei uns können sich die Schüler mit ihren Fähigkeiten auseinandersetzen und zielgerichtet an sich arbeiten. Damit machen wir sie fit für die Hochschule«, resümiert Geschäftsführer Steve Hauswald. Die LSOD verfolgt mit dem Vorstudium ein für Deutschland völlig neues Konzept der Vorbereitung auf ein Studium.

Erfahrene Dozenten aus verschiedenen Bereichen der Gestaltung und Kommunikation sorgen für ein breites Fächerangebot an der Leipzig School of Design, darunter unter anderem: Industrie-, Medien-, Kommunikations-, Mode- und Schmuckdesign, Buchkunst, Architektur, Malerei, Freie Grafik, Bildhauerei sowie Fotografie. Montag bis Freitag studieren die Schüler ganztägig in der LSOD, zusätzlich stehen ihnen die Räume samstags für Übungen zur Verfügung. Die Kurse vermitteln Grundlagen wie Zeichenlehre, Scribblen, Naturstudien, Farb- und Formlehre sowie Typografie. Darüber hinaus beschäftigen sich die Vorstudenten mit Designgeschichte und -theorie, Präsentations- und Layouttechniken sowie 2-D- und 3-D-Software.

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Anmeldungen für das Vorstudium:
Steve Hauswald
Telefonnummer: 0341 33755-130
E-Mail: info@leipzigschoolofdesign.de
Adresse: Weißenfelser Straße 84, 04229 Leipzig

www.leipzigschoolofdesign.de

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Thu, 01. Jul. 10

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Ich wurde wieder einmal um einen Hinweis auf eine Design-Veranstaltung gebeten und will dem gerne nachkommen.

Vom 16.07. bis 18.07.2010 findet an der Hochschule Hof/Standort Münchberg erstmals die “Designblick 2010″ statt.

In dieser Werkschau stellen Studierende der Studiengänge Textildesign und Mediendesign ihre Arbeiten vor. Es werden Arbeiten aus allen 7 Semestern der Studiengänge gezeigt, inkl. Bachelor-Arbeiten.

Ausstellungseröffnung: 16.07.2010 um 18:00 Uhr, Kulmbacher Str. 76, 95213 Münchberg.

http://design-hof.de/content/ausstellungen-0

Das Spektrum der Arbeiten erstreckt sich bei Mediendesign von Grundlagen der Gestaltung über Illustrationen, Fotografie, Video, Print- und Webgestaltung bis hin zu Editorial Design, Corporate Design, Informationsvisualisierung und Interfacedesign. Textildesign bietet die gesamte Vielfalt textiler Stoffe, Muster, Materialien bis hin zu textilen Produkten und Modedesign. Die Studierenden sind anwesend und stehen für Fragen zur Verfügung.

Die Designblick wird von nun an jedes Jahr stattfinden.
An der Hochschule Hof/Standort Münchberg haben sich die Bachelor-Studiengänge Mediendesign und Textildesign zu erfolgreichen Lehrangeboten etabliert, deren Absolventen bundesweit und international tätig sind. Der Studiengang Mediendesign wird zudem neue Impulse entfalten, seitdem er in der Fakultät Wirtschaft integriert ist und ab Oktober 2010 mit einer neuen Studienordnung fortgesetzt wird. Für die Lehre von Mediendesign steht die gestalterische Kompetenz zwar weiterhin im Vordergrund, aber parallel zu den Gestaltungsprojekten wird ebenso die Bedeutung von Design als Marketingfaktor, Projektmanagement und Strategien ökonomischer Prozesse gelehrt.
Ziel der Werkschau ist es, den Campus Münchberg und insbesondere den Bekanntheitsgrad der Designstudiengänge zu stärken, die Hochschule Hof als wichtigen Ausbildungsstandort für die Kreativwirtschaft zu etablieren und der Region Oberfranken einen ergänzenden Fokus für die Zukunft zu bieten.

Da die Kreativwirtschaft nach einer aktuellen Studie des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologien die drittwichtigste Brache Deutschlands ist, wird deutlich, dass sich Design längst vom Berufszweig zum Wirtschaftszweig gewandelt hat. Die Kreativwirtschaft beschäftigt insgesamt fast 1 Millionen Beschäftigte. In Deutschland wird immer weniger hergestellt. Daher zählt nicht länger der Leitspruch “Made in Germany”, sondern “Designed in Germany”. Schließlich werden 69% des Bruttoinlandproduktes von Deutschland mit der Service- und Dienstleistungsbranche erwirtschaftet. Diese und die Kreativbranche benötigen sich gegenseitig und es ist erstrebenswert, diese Branchen und ihre Mitarbeiter in die Region Oberfranken anzusiedeln.

Weitere Informationen zu den Studiengängen und zur Ausstellung: http://www.design-hof.de und bei Twitter @designblick

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Tue, 19. Jan. 10
Autor: Markus Kategorien: Uncategorized Tags: ; ; ; ; Kommentare: 0

Falls ihr mal jemandem erklären müsst was Linienführung ist: Das ist Linienführung.

Ich habe keine Vorstellung wie das architektonisch vor Ort aussieht. Wenn man da ist, kann es super aufregend aussehen, aber auch voll fad. Aber was der Fotograf da mit Perspektive und Linienführung aufgeführt hat ist atemberaubend!

Quelle | http://designcove.blogspot.com

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Sun, 17. Jan. 10
Autor: Markus Kategorien: Kraut & Rüben Tags: ; ; ; ; ; ;

Ein Jahr ist es nun her, dass ich begonnen habe kurze Splitter zu veröffentlichen. Zuerst einmal interessante Fotos, die ich bei Flickr gefunden habe, unter dem Titel »Flickr Splittr«. Daraus sind im Laufe des Jahres Kurzartikel und Posts mit Fundstücken entstanden, unter den Titeln »DesignView«, für alles um Design, »ImageView« für Interessante Fotos und bemerkenswerte Fotografen und »AdView« für clever gemachte Werbung in Wort, Bild und Film.

Leider wenig eigene Artikel | Bedauerlich ist auch für mich, dass ich kaum mehr Zeit finde wirklich eigene Artikel über Typo, Design und die Anwendungsprogramme zu verfassen. Ich weiß, dass Viele in der Vergangenheit genau wegen dieser Artikel zu Freunden des Blogs geworden sind und die Abos verraten mir, dass ich wohl viele Leser bereits verloren habe, weil sich die Inhalte des Blogs verändert haben.

Schade. Weniger schade ist natürlich der Grund: Während rundum viele Freunde über zu wenig Arbeit klagen oder gar ihren Job verloren haben, kann ich mich vor Aufträgen kaum retten. Neben der vielen Arbeit soll ja auch, wie einige von euch wissen, im Frühjahr endlich mein Buch über »Grafik und Gestaltung« auf den Markt kommen (wir avisieren den März, es kann aber auch noch April werden) — eine Mammutaufgabe, die umso schwerer ist, da ich mit Grafikaufträgen und Trainings alleine schon ausgelastet wäre. Die Kehrseite der Medaille ist, dass ich mich kurz vor dem Ausbrennen fühle. :(

Quelle der Inspiration | Ich habe in den letzten 20 Jahren viele Dutzend Bücher, hunderte Zeitschriften und X-Tausend Seiten über Gestaltung und Anwendungsprogramme gelesen. Ich habe den Punkt überschritten, an dem mir die meisten Bücher in der Richtung noch mehr als 20 oder 25 Prozent neues Wissen liefern (es gibt natürlich Ausnahmen) — das macht das Lesen etwas ineffizient, wenn man an Zeit ohnehin knapp ist, und oft auch langweilig.

Was mich heute weiterbildet, ist die Inspiration durch das blättern und stöbern in den Archiven von Fotografen und Designern. Einige Dutzend Websites und Blogs, die sich dem Sammeln und Zeigen gut gemachter Werke verschrieben habe, habe ich abonniert. Das ist wirklich phantastisch am Internet: Früher bezahlte man viel Geld um Bücher mit vielleicht 200 guten Beispielen aus Design, Typografie und Werbung zu bekommen. Heute kann man die Quellen gratis anzapfen und bekommt jede Woche tausend und mehr Beispiele exzellenter Arbeit herein.

Inspiration teilen | Der Sprung von meinem BlogAbo-Programm in meinen eigenen Blog ist nur ein kleiner. Deshalb habe ich begonnen, Werke, die ich besonders inspirierend finde, hier meinen lieben Besuchern zu zeigen und auf die Quellen zu verweisen, wo ich über die Fundstücke gestolpert bin und wo meist auch weitere Beispiele zu finden sind.

Auch für mich selbst wird mein eigener Blog damit zu einem wichtigen Archiv, in dem ich Fundstücke, die mir Gefallen haben, meist schnell wieder finde.

Allen, denen Bücher über Gestaltung noch nicht zu den Ohren raus quellen, kann ich nur raten viele zu lesen. Aber die Theorie, die ihr demnächst auch auf 600 Seiten Papier komprimiert von mir beschrieben im Handel erwerben könnt, ist nicht alles. Beinahe wichtiger ist die Inspiration. Die oberste Gestaltungsregel lautet: Schauen! Und durch schauen kann man auch viel aus den Glanzleistungen und Missgeschicken anderer Gestalter lernen.

Ich hoffe, das euch mein Blog als Inspirationsquelle gefällt und euch die Beispiele inspirieren.

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Wed, 13. Jan. 10

Bei designcove ist eine sehr schön und aufwändig gestaltete Illustration reinaus Zeichen und Buchstaben zu sehen. Sieht sehr aufwändig aus. designcove zeigt auch ein paar Detailaufnahmen.

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