Fotomagazin verlost fünf Nikon D700 Bücher

Fotomagazin verlost fünf meiner Bücher zur Nikon D700. Mitmachen und gewinnen!
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Fotomagazin verlost fünf meiner Bücher zur Nikon D700. Mitmachen und gewinnen!
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Heute Mittag war’s soweit: Ich konnte endlich das erste Exemplar meines Nikon D700 Buches in Händen halten. Leider habe ich jetzt keine Zeit hier meine Kamera auf ein Stativ zu bauen, und deshalb habe ich einfach schnell mit iSight ein Foto von mir und meinem jüngsten Baby gemacht, und das ganze in Photoshop etwas gepimpt.
Interessenten können das Buch in Deutschland bei Buch & Video bestellen (versandkostenfrei innerhalb Deutschlands), für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei Amazon, und natürlich im Buchhandel, ISBN 978-3925334917.
Mir macht das Schreiben eines solchen Buches verdammt viel Spaß, aber es ist eine unheimliche Hackn (österreichisch für viel Arbeit
). Jetzt hoffe ich natürlich auf reißenden Absatz, damit sich der Aufwand auch einigermaßen lohnen wird. Wenn einer von euch das Buch liest und so gut findet, wie ich hoffe, dass es ist, dann kann er mir einen riesigen Stein in den Garten schmeißen, indem er seine Meinung durch eine Rezension bei Amazon (und den anderen üblichen verdächtigen) weiterverbreitet. Das könnte für dieses Buch besonders wichtig werden, denn wie es scheint, werden Bücher des Verlages derzeit gezielt durch extrem schlechte Rezensionen diskreditiert. Es steht wohl zu befürchten, dass diese Form des unlauteren Wettbewerbs auch mein Buch wieder treffen wird.
Ich habe ja leider letztes Jahr bereits bei meinem Photoshop-Buch und InDesign-Training damit Erfahrung sammeln dürfen (mehr darüber ist über die Links unten zu erfahren).
Bitte aber meinen Aufruf nicht missverstehen: Ich möchte nicht, dass jetzt jemand eine Rezension schreibt, der das Buch gar nicht gelesen hat, nur um mir einen Gefallen zu tun. Das wäre dann sicher gut gemeint, aber ich halte nichts vom Schummeln und möchte mich nicht auf das Niveau von Mitbewerbern herablassen, die glauben ihre Werke durch manipulierte Rezensionen puschen, und Mitbewerber durch ebenso falsche Rezensionen schlecht machen zu müssen. Ich hoffe, dass mir möglichst viel Leute, die vom Buch angetan sind, helfen, das Buch besser zu verkaufen. Und gute Rezensionen bei Amazon helfen echt! Das gilt natürlich auch für meine Photoshop-Werke.
Links zu den Artikeln zu den Ereignissen bei Amazon im letzten Jahr:
Noch ist es nicht ganz fertig. Die letzten Korrekturen stehen noch aus und dann muss es erst gedruckt werden. Bei Amazon kann es aber bereits vorbestellt werden: »Nikon D700 – Das Buch zur Kamera«.
Ursprünglich hätte das Werk eine Gemeinschaftsproduktion zwischen mir und Pascal werden sollen. Zu meiner Schande muss ich aber gestehen, dass mich die Kamera so sehr fasziniert hat, dass ich das Projekt sehr stark an mich gezogen habe. Es hat sich auch herausgestellt, dass das gemeinsame Schreiben gar nicht so einfach ist, wie vorgestellt. Wahrscheinlich bin ich auch nicht der geeignete Team-Player dafür. Ich habe doch gerne alles unter eigener Kontrolle.
Auch wenn am Ende aus dem geplanten 50:50-Projekt ein 80:20-Projekt geworden ist, hat Pascal großen Anteil am Resultat. Wir haben viele Fotoshootings und Tests gemeinsam durchgeführt, mit Ausnahme des letzten Kapitels, war er immer der erste, der ein Kapitel las und seinen Input gegeben hat, und wir haben viele Themen gemeinsam diskutiert.
Zum Buch: Es war mir wichtig, dass es keine Zweitausgabe des Handbuchs der D700 wird, sondern ein Buch aus der Praxis für die Praxis. Im ersten Kapitel erkläre ich einiges zur Technik, zum Sensor, zum Autofokus-System usw. Das zweite Kapitel heißt »Grundlagen für Fortgeschrittene«. Natürlich sind die D700-Anwender nicht an Fotobasics interessiert. Doch wer kein mit allen Wassern gewaschener Vollprofi ist, hat sehr oft Löcher in seinem Know-how. Ich erkläre was es mit Farben und Tonwerten auf sich hat, was ein Tonwertumfang ist und wie er sich auf Aufnahmen auswirkt, wie man die Histogramme während des Fotografierens für optimal belichtete Aufnahmen nutzt, was das Zonensystem mit dieser optimalen Belichtung zu tun hat, und weshalb der Fotograf gelegentlich gegensteuern muss. Im dritten Kapitel erkläre ich alle wichtigen Einstellungen an und über die Menüs der Kamera: Von Voreinstellungen zum Sichten und
Beurteilen, über Einstellungen für richtig belichtete Aufnahmen, Einstellungen für scharfe Aufnahmen und LiveView. Zum Abschluss des Kapitels beschreibe ich in einem längeren Kapitel das Fotografieren mit System Blitzen bis hin zur Arbeit mit dem Nikon Advanced Wireless Lighting. Das letzte Kapitel gibt dem Leser über ca. 60 Seiten hinweg einen Einblick in die digitale Dunkelkammer. Ich stelle kurz Programme wie Nikon Capture NX2, Adobe Photoshop und Photoshop Lightroom, Apple Aperture etc. vor. Nachfolgend beschreibe ich die Grundlagen der Arbeit in der digitalen Dunkelkammer, die wichtigsten Möglichkeiten und vor allem den Umgang mit Raw-Dateien, bei Nikon NEF.
Das Buch kann selbstverständlich auch über den Buchhändler um die Ecke bestellt werden. ISBN 978-3-925334-91-7
Falls einer von euch, liebe Leser, das Buch liest, freue ich mich über Feedback von euch.
Nachdem dieses Projekt praktisch abgeschlossen ist, arbeite ich bereits mit Vollgas an »Photoshop CS4 – Die Workshops«.
Kommentare: 0 (schreib einen ersten Kommentar)Das Ergebnis der letzten Umfrage ist ziemlich eindeutig zweideutig. Die grosse Mehrheit begnügt sich bei DSLR mit den 10 Megapixeln. Dies entspricht in etwa dem Stand vor zwei Jahren als Nikon die D80 und Canon die EOS 400D auf den Markt brachte. Seither ist die Pixelzahl nur langsam gewachsen. Nikon setzt sogar bei der D700, obwohl top aktuelle, auf gerade mal 12Megapixel. Canon und Sony fahren weiter auf der Schiene »viel hilft viel«. Doch sind die beiden damit auf dem richtigen Weg? Schliesslich weiss der erfahrene Amateur und Profi, dass die grossen Pixel viel weniger stark zu rauschen beginnen bei höheren ISO-Werten und dass die grossen Pixel feine Strukturen viel besser abbilden können. Zudem macht die hohe Auflösung die Kamera träge da sie länger zum Speichern der Daten benötigt. Dies voll und ganz auf Kosten der Serienbildgeschwindigkeit.
Natürlich gibt es auch nachvollziehbare Gründe für die höhere Anzahl Pixel. Weit entfernte Objekte sollen auch bei einer Ausschnittsvergrösserung noch gut erkennbar sein. Zudem lässt sich das Bild problemlos stark beschneiden und die Qualität ist immernoch ausreichend für grössere Abzüge. Doch auch hier wieder die Frage, braucht, respektive will der anspruchsvolle Amateur oder Profi dieses Möglichkeiten? Soll das Bild nicht möglichst endnahe aus der Kamera ausgelesen werden? Wir – die Autoren dieses Blogs – glauben, dass man zurzeit mit 10 (max. 15MP) bestens bedient ist, wir sind also Ausnahmsweise mal auf der Seite der Mehrheit
Ich als Canonist stecke nun etwas in der Klemme. Ein Update auf eine Kamera im KB Format wäre demnächst eigentlich fällig. Denn hatte man mal eine semiprofessionelle Kamera in der Hand, erscheint einem die EOS 400D plötzlich klein und mikrig. Ich bin zwar nachwievor davon überzeugt, dass keine Nikon (oder anderere Hersteller) der 400D in diesem Segment den Platz für bestes Preis- Leistungsverhältnis streitig machen kann, doch bei der 5D Mark II sieht das deutlich anders aus. Ich hatte nun eine Woche Zeit die D700 von Nikon zu testen und habe sie auch für ein Schwangerschafts–Shooting eingesetzt. Um es kurz zu halten, die Kamera ist wirklich Klasse. Ich bin mir zwar sicher, dass die EOS 5D Mark II ebenfalls gut ist, aber im Moment sprechen zwei Argumente gegen diese Kamera. 1. Sie hat 21MP, was mir im Moment eigentlich zu viel ist und 2. die EF-S Objektive passen nicht auf die Kamera. Man kann zwar die EF Objektive auf den Kameras mit APS-C Sensoren uneingeschränkt verwenden, leider funktioniert die Aufwärtskompatibiltät aber nicht. Somit wäre der Wechsel auf ein anderes System nicht ganz so schmerzhaft.
Wollen wir aber mal nichts überstürzen und widmen wir uns der nächsten Umfrage
Da sich doch wieder über 100 Personen an der letzten Umfrage beteiligt haben, möchten wir als nächstes gerne von euch wissen, welcher Gruppe ihr euch zuordnen würdet. Die Umfrage wie immer rechts in der Seitenleiste.
Meine Verfolger bei Twitter und Besucher unseres Weblogs mit dem wachsamen Blick in die linke Seitenleiste konnten am Sonntag, den 28. September live mit verfolgen, wie ich am Pfänder in Vorarlberg die Leistungsfähigkeit zweier Objektive getestet habe – zumindest konntet ihr mitlesen (gut, ihr hattet hoffentlich besseres zu tun
).
Beim Foto-Shooting kamen zum Einsatz: Nikon D700, Nikon D80, Nikkor 70–300mm, und das noch sehr frische Sigma 120–400mm, das uns freundlicherweise von Sigma-Deutschland zur Verfügung gestellt wurde. Grundsätzlich hätte ich Sigmas Freundlichkeit hier auch mit einem positiven Feedback belohnt, aber wir wollen ja objektiv bleiben. Während sich das Nikkor beim Fotografieren pfeilschneller Greifvögel wacker geschlagen hat, habe ich mit dem Sigma-Objektiv lediglich ein paar Versuche gestartet. Leider kam der recht träge Autofokus mit dem Scharfstellen auf die fliegenden Vögel nicht mit. Zwar musste bei auf mich zuschießenden Falken – wie nicht anders zu erwarten – auch der AF des Nikon-Objektivs passen, aber in Situationen, in denen das Subjekt nicht mit Hochgeschwindigkeit direkt auf mich zuraste, schaffte dieses Objektiv eine beachtliche Trefferquote.
Bei Ausstattung und Feeling lässt das, mit knapp 900 Euro Listenpreis sehr preiswerte Sigma nichts zu wünschen übrig. Das Objektiv kommt wie bei Sigma gewohnt, in einer widerstandsfähigen Tasche daher, die Streulichtblende muss nicht extra gekauft werden, und mit Bildstabilisierung in zwei Stufen, sowie einer Verriegelung gegen ungwolltes Ausfahren des Zooms (was ich mir bei Nikon auch öfters wünschen würde) lässt sich von dieser Seite an Preis/Leisung nicht mosern.
Grundsätzlich hat sich mir nach diesem Shooting auch die Frage gestellt, in wie fern eine so große Brennweite – an meiner D80 immerhin 600mm umgerechnet auf KB – für die gestellte Aufnahme überhaupt richtig gewählt ist. Es muss schon ein außerordenltich klarer Tag sein, um bei Distanzen, die damit möglich werden, keine athmosphärisch getrübten Bilder heraus schauen. Die 300mm des Nikon-Objektivs waren für diesen Einsatz eigentlich absolut ausreichend – ohne Brennweitenverlängerung.
Dass das Sigma-Objektiv bei diesem Test versagt hat, sagt für mich aber noch nichts über die Qualität des Objektivs aus. Es mag für die Aufgabe pfeilschnelle Vögel zu fotografieren zwar nicht geeinet sein, aber wir werden es wohl in Bälde in einer gemächlicheren Situation testen, und uns ansehen, was es am KB-Sensor der D700 und dem DX-Sensor der D80 zu leisten in der Lage ist.
Allen, die die Leistungsfähigkeit ihrer AF-Systeme testen wollen, kann ich übrigens den Besuch der Adlerwarte am Pfänder nur empfehlen. Die flinken Räuber stellen höchste Anfoderungen an AF und Fotograf, und ganz nebenbei fallen bei passender Witterung auch noch sehr schöne Bilder ab. Für dieses Jahr ist es aber leider zu spät, denn von heute an ist Winterpause.
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