Leserstimmen

Thu, 29. Mar. 12

Nikon D700 – das Buch zur Kamera

Ich studiere und genieße seit ein paar Tagen ihr Buch über die Nikon D700. Habe es im norditalienischen Triest entdeckt, in einer Buchhandlung bei deutschsprachigen Büchern. Das war die Botschaft!

Selber habe ich die Sony Alpha 900. Aber ihr Buch ist für mich auch ein Schlüssel Funtionen meiner Sony und fotografische Themen besser zu verstehen. Sie haben die Gabe gut und spannend zu unterrichten.

Bernhard Weishaupt, Innsbruck

Im 2006 habe ich meine erste Speigelreflexkamera gekauft (Nikon D80) – dieses Jahr habe mein Sortiment mit Nikon D700 erweitert. Ihr Buch zur Kamera war und ist mir einer der wichtigsten Lehrer bezüglich Fototechnik.

Durch die genauen, gut aufgebauten Beispiele und der sehr verständlichen Beschreibung (z.B. Histogramm, Tonwerte, Farbkanäle und wie die Blitzaufnahmen funktionieren), habe ich jetzt als vorweigende Autodidaktin Vieles begriffen, was für mich durch vorheriges Literaturstudium oft zu wenig nachvollziehbar war. Echt Spitze!

Annemarie Leiser, Zürich

Gerade den mittleren und den letzte Teil des Buches, also »Grundlagen für Fortgeschrittene« und »Voreinstellungen und Funktionen«, fand ich besonders interessant. Hier wird nämlich richtig Wissen vermittelt, anschaulich kurz, knapp und präzise. Fast schon zu viel Information, um alles auf einmal aufzunehmen. Deswegen werde ich das Buch immer wieder zur Hand nehmen (müssen).

Ralf-Jürgen Stilz

Weitere Leserstimmen gibt es in Rezensionen bei Amazon.

Kreativ fotografieren mit Canon Powershot G12|S95

Rohskript das als PDF bei mir angefordert werden kann.

Endlich verstehe ich die wichtigen Funktionen wie Blende, ISO, Belichtung, und, und, und. Ich habe ja schon so Einiges gelesen, habe aber als blutiger Laie nicht wirklich etwas verstanden und wenn, dann nur Bruchteile. In diesem Buch ist Alles so gut und einleuchtend erklärt, dass selbst ich als Einsteigerin es verstehen und umsetzen kann.

Andrea Thiemann

Ich unterrichte an der Hochschule der Medien Stuttgart Fotografie und stelle das Skript über G12|S95 meinen Studenten zur Verfügung. Die Bibliothek hier hat zwar auch Bücher, doch es fasst die wichtigen Punkte so einfach zusammen, dass ich glaube, dass es den Studenten mehr bringt.

Petra Rösch, Baden-Württemberg

Danke. :)

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Nachdem unser Buch über die Nikon D700 nun schon seit Jahresbeginn am Markt ist und wir in der Zeit auch ausgiebig mit der Kamera weitergearbeitet haben, möchte ich für alle D700-Besitzer und Benutzer zwei Tipps nachlegen.

  1. Was mich immer wieder geärgert hat, an der D700, ist der Multifunktionswähler, der sich nicht nur horizontal und vertikal, sondern auch diagonal benutzen lässt. Beim Blättern durch Aufnahmen bei der Bildwiedergabe gerät man bei der Bedienung der Multifunktionstaste immer wieder unbeabsichtigt auf diagonal, statt horizontal und verrutscht prompt in der Wiedergabedarstellung, statt zum nächsten Bild zu blättern. Ärgerlich?
    Abhilfe schafft die Individualfunktion »f9 Einstellräder«: Schaltet man »Menüs und Wiedergabe« auf »On« kann fortan auch mit dem hinteren Einstellrad durch Bilder geblättert werden. Spart echt Nerven!
  2. Im Buch haben wir empfohlen die Einstellungen für »Wiedergabe« > »Nach dem Löschen« auf »Vorheriges Bild anzeigen« einzustellen. Der Grund ist, dass – zumindest ich – nach einigen Bildern gerne die Aufnahmen checke und dabei gleich ein paar Bilder lösche. Das geschieht dann von der jüngsten Aufnahme hin zu älteren. Dabei ist die Einstellung »Nach dem Löschen vorheriges Bild anzeigen« einfach bequemer.
    Doch in der Praxis kommt es auch oft vor, dass man eine ganze Serie an Bildern von der ersten zur letzten Aufnahme durchblättert und die schwachen Fotos löscht. Dabei wäre natürlich die Einstellung »Nächstes Bild anzeigen« besser. Seit einiger Zeit arbeite ich mit der Einstellung »Letzte Reihenfolge«. Dann erscheint nach dem Löschen beim Vorwärtsblättern das nächste, beim Löschen während des Rückwärtsblättern das vorangegangene. Während des Schreibens hatte ich Bedenken, dass diese Einstellung in der Praxis verwirrend sein könnte, und habe sie nicht empfohlen. In der Praxis habe ich nun aber die Erfahrung gemacht, dass das sehr gut funktioniert.
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Nach einer sehr schönen, aber viel zu kurzen Woche Urlaub in La Gomera, bin ich wieder in Vorarlberg gelandet. 1600 Bilder habe ich mitgebracht. Derzeit bin ich am Aussortieren und Bearbeiten.

Mit auf Reisen war mein Lowe Pro SlingShot 200 AW Fotorucksack, beladen mit Nikon D700, Nikkor 70–300), Nikkor 24–70, Nikkor 70–200, iPod als Fotospeicher mit Apple-Kamera-Adapter, Ladegerät (natürlich), zwei Ersatzakkus (einer hätte eigentlich gereicht), drei CampactFlash Speicherkarten und Reinungungsstift und Reinigungstücher.

Der Rucksack hat sich entgegen meinen Erwartungen, trotz der schweren Ausrüstung (ca. 6kg) an nur einem Tragegurt auch bei mehrstündigen Ausflügen gut bewährt. Geschwenkt vor den Bauch lassen sich Objektive auch ohne Assistent gefahrlos tauschen. Außerdem fühlt es sich gut an, an stark frequentierten Orten den Rucksack vor dem Bauch tragen zu können. Manchmal habe ich auch einfach den Regenschutz als Diebstahlschutz über den Rucksack gezogen.

Der iPod als Datenspeicher ist eine Notlösung. Würde ich so was öfters als nur zweimal im Jahr im Urlaub brauchen, müsste eine andere Lösung her. Eine 4GB Karte auf den iPod übertragen dauert schon mal eine gute Stunde. Das geht eigentlich nur über Abend und Nacht, wenn die Kamera einmal zuhause bleibt, denn nach der Übertragung einer Karte muss der iPod erst wieder komplett neu geladen werden. Ohne volle Aufladung fällt mitten im Herunterladen der Strom aus. Dennoch: Da das bei mir wie gesagt nur zweimal im Jahr vorkommt, bin ich recht zufrieden mit dieser Lösung.

Was mir gefehlt hat, war ein Stativ. Meine Stative waren mir etwas zu groß und schwer für die Flugreise, am Zielort habe ich es dann aber doch vermisst. Jetzt habe ich mir halt einen Gorillapod Focus bestellt.

Meine D700 hat das Fehlen eines Stativs natürlich einigermaßen wettgemacht, mit den möglichen, hohen ISO-Werten. Die Kamera ist mir mittlerweile echt sehr gut an die Hand gewachsen und die Bedienung aller Elemente und Einstellung funktioniert mittlerweile weitgehend intuitiv – wichtig, wenn es darum geht, schnell Abdrücken zu können.

Am meisten Aufnahmen habe ich mit dem 24–70mm ƒ2.8 Nikkor gemacht. Das ist für mich auf Reisen einfach der wichtigste Brennweitenbereich. Das Objektiv ist echt der Hammer. Ebenso ein Hammer ist natürlich das 70–200mm ƒ2.8, das aber nicht so oft zum Einsatz gekommen ist – In erster Linie am Abend, denn da konnte ich die exzellente Lichtstärke nutzen. (Das Objektiv wird aber bei den Modell-Shootings in den kommenden Wochen sicher oft zum Einsatz kommen).

Unter Tags hatte ich lieber das 70–300mm Nikkor eingesetzt, das zwar erst bei Blende ƒ4.5 beginnt, aber damit doch deutlich mehr Brennweite hat, als das 70–200, leichter ist und dennoch auch bei weit offener Blende eine recht gute Schärfe hergibt. Bei Preisen ab ca. 500 Euro scheint mir dieses, für Kleinbild-Sensor taugliche Objektiv ein absolutes Schnäppchen zu sein, und äußerst empfehlenswert.

Bild: Das regelt die Zeit, ursprünglich hochgeladen von Markus Wäger

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Vor ein paar Wochen bat ich Ralf-Jürgen Stilz ihm mein D700-Buch zur Rezension senden zu dürfen. Da er selbst eine Nikon D700 besitzt, ist ihm dieses Buch natürlich entgegen gekommen und er ist deshalb natürlich auch besonders prädestiniert, ein Buch über die Kamera zu rezensieren. Gestern hat er seine Rezension veröffentlicht und mir damit eine besondere Freude gemacht. Ich hatte zwar auf eine positive Rezension gehofft, das Feedback fiel aber noch besser aus, als ich es mir gewünscht habe.

»Gerade der mittlere und der letzte Teil des Buches, also »Grundlagen für Fortgeschrittene« und »Voreinstellungen und Funktionen« fand ich besonders interessant. Hier wird nämlich richtig Wissen vermittelt, anschaulich kurz, knapp und präzise. Fast schon zu viel Information, um alles auf einmal aufzunehmen. Deswegen werde ich das Buch immer wieder zur Hand nehmen (müssen).«

Die komplette Rezension könnte ihr beim ohnehin lesenswerten Blog photoappar.at lesen.

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Ich möchte meinem kommenden Photosohp-Buch eine Sammlung an versteckten Shortcuts im Programm mitgeben. Nun ist ja die blöde Eigenschaft von versteckten Shortcuts, dass sie versteckt sind. Ich habe zwar ein ganzes Sammelsurium an solchen Befehlen im Kopf, aber ich kenne mit Sicherheit nicht alle, die es gibt. Wenn einer von euch also tolle Shortcuts kennt und gerne teilen möchte, lasst es mich in einem Kommentar wissen.

Unter den Kommentatoren werde ich eines meiner Bücher verlosen, und der Gewinner darf sich aussuchen, ob es ein Photoshop CS4 Buch, ein Nikon D700 Buch (das zu 90% auch für D3 nützlich sollte, zu 80% für D300, zu 65% für alle Nikons und wohl noch etwa 50% generelle Infos für alle SLR-Fotografen mitbringen sollte – zumindest hoffe ich das). Wer beides nicht mag, kann auch auf den Herbst warten – da erscheint mein Praxisbuch Grafik und Gestaltung.

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