Fri, 03. Feb. 12
Autor: Markus Kategorien: Leserstimmen Tags: ; ; ;

Kreativ fotografieren – Digitalfotografie verständlich erklärt

Schaut man in die Regale sowohl der echten als auch der virtuellen Buchläden, so stellt man fest, dass es angesichts des boomenden Digitalfotografiemarktes eine Unmenge an Literatur zu diesem Thema gibt. Prüft man das Angebot genauer, so fällt in’s Auge, dass viele der angebotenen Werke sich voneinander kaum unterscheiden, da die gleichen Themen in vergleichbarer Art und Weise dargestellt werden. Bei dem vorliegenden Werk »Kreativ fotografieren« von Markus Wäger stelle ich erfreulicherweise eine interessante Herangehensweise an die Aufbereitung des Themas fest, welche ich so noch nicht in einem anderen Buch, das ich zum Thema gelesen habe, angetroffen habe.

Stefan Neuweger, photowalkingmunich.de

Sehr lehrreich und anschaulich erklärt. Mit Freude hab ich es gelesen und konnte sehr viel daraus lernen.

Klaus Gröber, Wangen

Ob das Histogramm, die Schärfentiefe, der Weißabgleich, die ISO-Empfindlichkeit oder das Blitzen mit System – kein Thema wird ausgelassen. Für mich persönlich stellt sich das Buch daher als das ideale Nachschlagewerk dar, das ich nicht mehr vermissen möchte.

Oliver Schaef, fotolism.us

Egal ob Einsteiger oder fortgeschrittener Fotograf – Markus Wägers Buch ist eine wohltuende Ausnahme unter den Fotobüchern und ein Fachbuch im besten Sinne. Bravo!

Markus Dollinger, nachbelichtet.com

Ein durchaus empfehlenswertes Buch für alle Ein- und Aufsteiger, oder alle, die endlich mal verstehen wollen, was da eigentlich in der kleinen schwarzen Kiste passiert, und wie man vom Knipsen zum Fotografieren kommt. Ein Buch, das wir auf jeden Fall ab Sofort unseren Workshopteilnehmern nahelegen werden.

Mark Kujath, www.canikon.de/literatur

Ein sehr gutes Buch für Anfänger – und wie man in meinem Fall sieht, durchaus auch für Fortgeschrittene Fotografen geeignet. Denn wie heißt es so schön: man lernt nie aus! Das Buch bekommt eine dicke Empfehlung von mir.

Jana Mänz, www.janasworld.de

LESENSWERT! • Für Anfänger und Semis sehr gut geeignet • Mit 44,90€ nicht ganz ›Billisch‹ aber es ist es Wert! • KAUFEMPFEHLUNG

Jörg Langer, langeronline.de

Ein gutes Nachschlagewerk auch für fortgeschrittene Fotografen.

Martin Neuhof, farbwolke.de

Ich kann das Buch nur empfehlen. Vielleicht kaufe ich auch noch die Kindle Edition, damit ich es leicht mitnehmen kann, wenn ich mit der Kamera losziehe. Es sind viele praxisnahe Tipps zu finden, und man merkt gleich, wie viel Erfahrung in diesem Buch steckt. Endlich verstehe ich, welchen Einfluss die Blende auf die Schärfentiefe hat, und auf was ich bei den Objektiven achten muss. Ich wusste vorher auch nicht so recht, was ich mit dem Histogramm anfangen soll – unglaublich was man da so alles rauslesen kann.

Maxemilian Hilbrand, isiCore GmbH, Wipperfürth

Grafik und Gestaltung — das umfassende Handbuch

Eine umfassende und gründliche Einführung in die Themen Grafik und Design, interessant geschrieben und nicht nur für Grafiker, sondern auch für Fotografen mit hohem Nutzwert.

Michael Omori Kirchner, www.fotografr.de

Vor allem für Neulinge ist »Grafik und Gestaltung – Das umfassende Handbuch« von Markus Wäger Inspiration und überlebensnotwendiges Praxiswissen in einem. Für alte Designhasen ist das Buch mehr als nur ein optimales Nachschlagewerk für die tägliche Arbeit – es regt an, gewohnte Prozesse und Sichtweisen zu überdenken.

Rezension mackauf.de

Unser Jahrgang lernt grad für die anstehende Prüfung zum Mediengestalter. Mit ›uns‹ spreche ich von den Schülern
der da! in Rostock. Wir haben Ihr Buch »Grafik und Gestaltung« erhalten. Vielen Dank für das Werk. Im Gegensatz zu anderen Fachbüchern sticht es vor allem dadurch hervor, dass es das Beschriebene anwendet – das macht es um Welten angenehmer, als manche Bleiwüste.

Friedemann Ohse, Designakademie Rostock

Der Verfasser hat ein Handbuch vorgelegt, das sowohl dem Einsteiger wie dem Profi eine Vielzahl äußerst nützlicher Informationen zum Umgang mit den verschiedenen Mitteln des Grafikdesigns an die Hand gibt. Zudem ist es so geschrieben, dass man sich gerne versehentlich festliest. Ein Muss für jeden spezialisierten Kreativen, der über den Tellerrand seiner Disziplin
hinausblicken will.

Pressestimme aus der Zeitschrift Docma

Super Buch, wirklich sehr schön erklärt.
Die Kapitel lassen sich super am Stück lesen, was nicht
oft vorkommt bei ›Lernbüchern‹.

Semih Morel, Gaissau

Weitere Leserstimmen gibt es in Rezensionen bei Amazon.

Adobe Photoshop CS5 — Schritt für Schritt zum perfekten Bild

Bislang hatte ich Photoshop ohne Fachwissen genutzt und doch den einen/anderen Fotowettbewerb gewonnen. Und dennoch: Es wurde mal Zeit, sich mit diesem Programm näher zu befassen. Da erschien mir dein Buch Adobe Photoshop CS5 genau als richtig. Was mir auffiel, ist die geniale Erklärungsschiene, die es einem wirklich leicht macht zu lernen/begreifen. Es macht Spaß, die Theorie des Buches mit der Praxis zu verknüpfen.

Wolfgang Stemme

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Nikon D700 – das Buch zur Kamera

Ich studiere und genieße seit ein paar Tagen ihr Buch über die Nikon D700. Habe es im norditalienischen Triest entdeckt, in einer Buchhandlung bei deutschsprachigen Büchern. Das war die Botschaft!

Selber habe ich die Sony Alpha 900. Aber ihr Buch ist für mich auch ein Schlüssel Funtionen meiner Sony und fotografische Themen besser zu verstehen. Sie haben die Gabe gut und spannend zu unterrichten.

Bernhard Weishaupt, Innsbruck

Im 2006 habe ich meine erste Speigelreflexkamera gekauft (Nikon D80) – dieses Jahr habe mein Sortiment mit Nikon D700 erweitert. Ihr Buch zur Kamera war und ist mir einer der wichtigsten Lehrer bezüglich Fototechnik.

Durch die genauen, gut aufgebauten Beispiele und der sehr verständlichen Beschreibung (z.B. Histogramm, Tonwerte, Farbkanäle und wie die Blitzaufnahmen funktionieren), habe ich jetzt als vorweigende Autodidaktin Vieles begriffen, was für mich durch vorheriges Literaturstudium oft zu wenig nachvollziehbar war. Echt Spitze!

Annemarie Leiser, Zürich

Gerade den mittleren und den letzte Teil des Buches, also »Grundlagen für Fortgeschrittene« und »Voreinstellungen und Funktionen«, fand ich besonders interessant. Hier wird nämlich richtig Wissen vermittelt, anschaulich kurz, knapp und präzise. Fast schon zu viel Information, um alles auf einmal aufzunehmen. Deswegen werde ich das Buch immer wieder zur Hand nehmen (müssen).

Ralf-Jürgen Stilz

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Kreativ fotografieren mit Canon Powershot G12|S95

Rohskript das als PDF bei mir angefordert werden kann.

Endlich verstehe ich die wichtigen Funktionen wie Blende, ISO, Belichtung, und, und, und. Ich habe ja schon so Einiges gelesen, habe aber als blutiger Laie nicht wirklich etwas verstanden und wenn, dann nur Bruchteile. In diesem Buch ist Alles so gut und einleuchtend erklärt, dass selbst ich als Einsteigerin es verstehen und umsetzen kann.

Andrea Thiemann

Ich unterrichte an der Hochschule der Medien Stuttgart Fotografie und stelle das Skript über G12|S95 meinen Studenten zur Verfügung. Die Bibliothek hier hat zwar auch Bücher, doch es fasst die wichtigen Punkte so einfach zusammen, dass ich glaube, dass es den Studenten mehr bringt.

Petra Rösch, Baden-Württemberg

Danke. :)

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Wed, 15. Apr. 09

Nachdem unser Buch über die Nikon D700 nun schon seit Jahresbeginn am Markt ist und wir in der Zeit auch ausgiebig mit der Kamera weitergearbeitet haben, möchte ich für alle D700-Besitzer und Benutzer zwei Tipps nachlegen.

  1. Was mich immer wieder geärgert hat, an der D700, ist der Multifunktionswähler, der sich nicht nur horizontal und vertikal, sondern auch diagonal benutzen lässt. Beim Blättern durch Aufnahmen bei der Bildwiedergabe gerät man bei der Bedienung der Multifunktionstaste immer wieder unbeabsichtigt auf diagonal, statt horizontal und verrutscht prompt in der Wiedergabedarstellung, statt zum nächsten Bild zu blättern. Ärgerlich?
    Abhilfe schafft die Individualfunktion »f9 Einstellräder«: Schaltet man »Menüs und Wiedergabe« auf »On« kann fortan auch mit dem hinteren Einstellrad durch Bilder geblättert werden. Spart echt Nerven!
  2. Im Buch haben wir empfohlen die Einstellungen für »Wiedergabe« > »Nach dem Löschen« auf »Vorheriges Bild anzeigen« einzustellen. Der Grund ist, dass – zumindest ich – nach einigen Bildern gerne die Aufnahmen checke und dabei gleich ein paar Bilder lösche. Das geschieht dann von der jüngsten Aufnahme hin zu älteren. Dabei ist die Einstellung »Nach dem Löschen vorheriges Bild anzeigen« einfach bequemer.
    Doch in der Praxis kommt es auch oft vor, dass man eine ganze Serie an Bildern von der ersten zur letzten Aufnahme durchblättert und die schwachen Fotos löscht. Dabei wäre natürlich die Einstellung »Nächstes Bild anzeigen« besser. Seit einiger Zeit arbeite ich mit der Einstellung »Letzte Reihenfolge«. Dann erscheint nach dem Löschen beim Vorwärtsblättern das nächste, beim Löschen während des Rückwärtsblättern das vorangegangene. Während des Schreibens hatte ich Bedenken, dass diese Einstellung in der Praxis verwirrend sein könnte, und habe sie nicht empfohlen. In der Praxis habe ich nun aber die Erfahrung gemacht, dass das sehr gut funktioniert.
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Sun, 22. Mar. 09

Nach einer sehr schönen, aber viel zu kurzen Woche Urlaub in La Gomera, bin ich wieder in Vorarlberg gelandet. 1600 Bilder habe ich mitgebracht. Derzeit bin ich am Aussortieren und Bearbeiten.

Mit auf Reisen war mein Lowe Pro SlingShot 200 AW Fotorucksack, beladen mit Nikon D700, Nikkor 70–300), Nikkor 24–70, Nikkor 70–200, iPod als Fotospeicher mit Apple-Kamera-Adapter, Ladegerät (natürlich), zwei Ersatzakkus (einer hätte eigentlich gereicht), drei CampactFlash Speicherkarten und Reinungungsstift und Reinigungstücher.

Der Rucksack hat sich entgegen meinen Erwartungen, trotz der schweren Ausrüstung (ca. 6kg) an nur einem Tragegurt auch bei mehrstündigen Ausflügen gut bewährt. Geschwenkt vor den Bauch lassen sich Objektive auch ohne Assistent gefahrlos tauschen. Außerdem fühlt es sich gut an, an stark frequentierten Orten den Rucksack vor dem Bauch tragen zu können. Manchmal habe ich auch einfach den Regenschutz als Diebstahlschutz über den Rucksack gezogen.

Der iPod als Datenspeicher ist eine Notlösung. Würde ich so was öfters als nur zweimal im Jahr im Urlaub brauchen, müsste eine andere Lösung her. Eine 4GB Karte auf den iPod übertragen dauert schon mal eine gute Stunde. Das geht eigentlich nur über Abend und Nacht, wenn die Kamera einmal zuhause bleibt, denn nach der Übertragung einer Karte muss der iPod erst wieder komplett neu geladen werden. Ohne volle Aufladung fällt mitten im Herunterladen der Strom aus. Dennoch: Da das bei mir wie gesagt nur zweimal im Jahr vorkommt, bin ich recht zufrieden mit dieser Lösung.

Was mir gefehlt hat, war ein Stativ. Meine Stative waren mir etwas zu groß und schwer für die Flugreise, am Zielort habe ich es dann aber doch vermisst. Jetzt habe ich mir halt einen Gorillapod Focus bestellt.

Meine D700 hat das Fehlen eines Stativs natürlich einigermaßen wettgemacht, mit den möglichen, hohen ISO-Werten. Die Kamera ist mir mittlerweile echt sehr gut an die Hand gewachsen und die Bedienung aller Elemente und Einstellung funktioniert mittlerweile weitgehend intuitiv – wichtig, wenn es darum geht, schnell Abdrücken zu können.

Am meisten Aufnahmen habe ich mit dem 24–70mm ƒ2.8 Nikkor gemacht. Das ist für mich auf Reisen einfach der wichtigste Brennweitenbereich. Das Objektiv ist echt der Hammer. Ebenso ein Hammer ist natürlich das 70–200mm ƒ2.8, das aber nicht so oft zum Einsatz gekommen ist – In erster Linie am Abend, denn da konnte ich die exzellente Lichtstärke nutzen. (Das Objektiv wird aber bei den Modell-Shootings in den kommenden Wochen sicher oft zum Einsatz kommen).

Unter Tags hatte ich lieber das 70–300mm Nikkor eingesetzt, das zwar erst bei Blende ƒ4.5 beginnt, aber damit doch deutlich mehr Brennweite hat, als das 70–200, leichter ist und dennoch auch bei weit offener Blende eine recht gute Schärfe hergibt. Bei Preisen ab ca. 500 Euro scheint mir dieses, für Kleinbild-Sensor taugliche Objektiv ein absolutes Schnäppchen zu sein, und äußerst empfehlenswert.

Bild: Das regelt die Zeit, ursprünglich hochgeladen von Markus Wäger

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Sat, 07. Mar. 09

Wieder ist eine Woche vorüber und ich fasse die wichtigsten Informationen um diesen Blog und die gelaufenen Tweets über meinen Twitter-Account wieder zusammen:

  • Mitte der Woche erhält mein D700-Buch eine erste, mit fünf Sternen sehr positive Rezension bei Amazon. Prompt springt das Buch dann bis auf Platz 4 der Nikon-Bücher-Bestsellerliste vor. Bei allen Vorbehalten die ich aus eigener Erfahrung gegenüber der Glaubwürdigkeit von solchen Rezensionen habe, zeigt es doch überdeutlich wie wichtig sie für den Verkaufserfolg eines Buchse sind.
  • Im Laufe der Woche gerate ich in eine heftige Diskussion mit einem Twitterfreund, weil er mir quasi rät, den Erfolg meiner Bücher durch in Auftrag gegebene Rezensionen bei Amazon zu fördern. Mir ist Manipulation in dieser Form absolut zuwider, obschon mir klar ist, dass sie längst gang und gäbe ist. Natürlich weise ich Leute die mir ihre Begeisterung für meine Bücher mitteilen darauf hin, dass sie mir einen riesigen Gefallen tun, wenn Sie ihre Meinung in einer Rezension bei Amazon veröffentlichen. Ich gehe sogar einen Schritt weiter und rufe die Besucher des Blogs aktiv dazu auf, mich durch eine Rezension für mein D700- oder Photoshop-Buch zu schreiben. Doch es ist mir wichtig, dass nur Leute die ein Buch auch tatsächlich gelesen und für gut befunden haben, diesem Aufruf folgen. Das Pflegen dieses Weblogs und die laufende Suche nach interessanten Themen und Artikeln macht mir Spaß und ich hoffe, dass ich noch lange Zeit dafür finde und auch mit PodCasts wieder aktiver werden kann. Doch am Ende ist es auch eine flankierende Marketingmaßnahme um den Absatz meiner Publikationen zu unterstützten.
  • Zufälligerweise ist auch beim absolut hörenswerten Brouhaha-Podcast Social-Media-Experten Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach (luebue) und Alex Wunschel (podpimp) das Fälschen von Rezensionen ein Thema bei »Brouhaha 5 – Belkin bezahl Produktbewertungen«.
  • Interessanterweise sind in den letzten Wochen für meine Photoshop-CS3-Buch noch einmal drei oder vier äußerst positive Rezensionen dazugekommen. Da frage ich mich natürlich, ob tatsächlich die Eine oder der Andere meinem Aufruf der letzten Wochen gefolgt ist und mich bewertet hat. Danke auf jeden Fall an alle, die mir eine Rezension schreiben und mir helfen, dass sich mein Engagement besonders sorgfältig an meinen Büchern zu arbeiten und zu recherchieren und der damit verbundene Zeitaufwand auch auszahlt. Es spornt mich natürlich auch an hier aktiv zu bleiben, wenn es dem Verkauf meiner Bücher hilft.
  • Falls sich jemand daran stößt, dass ich mit jeder Wochenschau dazu aufrufe für meinen Podcast und meine Bücher zu voten, oder meine Sichtbarkeit mit Verlinkung zu fördern, dann schreibt mir bitte einen Kommentar. Mir ist auch, und vor allem, kritisches Feedback wichtig und ich nehme mir solche Sachen schon zu Herzen.
  • Weil wir gerade bei Büchern sind: Am letzten Sonntag habe ich das letzte Kapitel zum Photoshop-CS4-Buch fertig geschrieben und mittlerweile sind auch die Korrekturen komplett. Nächste Woche wird gedruckt.
  • Hier findet ihr eine Seite mit 100 sehr coolen Fotos, die mit dem iPhone aufgenommen wurden. :-O
  • Hier findet ihr eine Liste der Digitalkameras mit dem größten Dynamik-Umfang. Nikon-Freunde werden sich freuen, obschon am Stockerl zwei Fujis stehen.
  • Scrivener, das Programm mit dem ich meine Bücher schreibe, erhält nach langer Zeit und einiger Verwirrung ein kostenloses Update auf 1.5 und soll sich im Laufe des Jahres zu 2.0 weiterentwickeln. Am Mac sehe ich im Moment kein besseres Programm, wenn man ein Buch schreiben möchte.
  • Habe in der vergangenen Woche wieder einmal die beiden GTD-Programme OmniFocus und Things mit- und gegeneinder verglichen. Das mächtigere und flexiblere OmniFocus hat für mich noch immer bei weitem die Nase vorne. Damit plane ich z.B. auch Megaprojekte wie meine Bücher. Beide Programme sind so eine Art ToDo-Liste, nach dem »Getting Things Done«-Konzept von David Allen. Wer von GTD noch nie was gehört hat, und auch gelegentlich Probleme hat, seine sieben Sachen auf die Reihe zu kriegen, oder permanent mit dem Gefühl herum läuft »Da war doch noch was!?«, sollte vielleicht einmal David Allens Buch »Wie ich die Dinge geregelt kriege« lesen. Bei mir ist GTD mit OmniFocus das erste System das funktioniert – und das jetzt schon seit Monaten.
  • Mitte der Woche habe ich mich für einen Foto-Workshop bei Happyshooting angemeldet, im Juli in Tübingen. Freu mich schon. :-)
  • Wer iClip nutzt und mit InDesign arbeitet, sollte sich darauf gefasst machen, dass InDesign abschmiert, wenn er eine Index- oder Querverweismarke kopiert oder ausschneidet. Zumindest bei mir ist das so. Man kann dabei auch einen Inhalt in eine Zwischenablage kopieren, sie mit einem Shortcut belegen und hat diesen Inhalt dann permanent über diesen Shortcut zur Verfügung. iClip erlaubt multiple Zwischenablagen am Mac und hat mir die Arbeit am Photoshop-Buch extrem erleichtert.
  • Twittere im übrigen seit einiger Zeit schon vom iPhone aus und in jüngser Zeit mit der kostenlosen App Twitterfon (iTunes Link). Bekommt fünf Sterne von mir. Sehr gutes Programm.


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Sat, 28. Feb. 09


Die Woche war relativ ruhig. Samstag, Sonntag, Montag: Fasching, oder Karneval, je nach dem. Ist ja auch lustig: Erst die Birne voll schütten, und dann eine auf die Birne hauen. Und ich sitze in meinem Wohnzimmer, von wo aus ich das närrische Treiben mit verfolgen kann. Auf jeden Fall hatte der Spuk offensichtlich auch Auswirkungen auf Twitter, denn es blieb bis zur Wochenmitte recht ruhig. Hier eine Zusammenfassung der für mich interessantesten Tweets, Feeds und News rund um Web, Design, Foto und Mac:

  • Zur Abwechslung findet eine nützliche App den Weg auf mein iPhone: MacNews weist auf ein kostenloses Programm für das iPhone hin, das Auskunft über europäische Notrufnummern gibt und Anweisungen für verschiedene gefahren und Erste Hilfe Situationen gibt – sollte wohl auf keinem iPhone fehlen.
  • photoappar.at veröffentlicht eine Rezension zu meinem Buch »Nikon D700 – Das Buch zur Kamera«.
  • Liege am Dienstag nicht ganz krank, aber alles andere als gesund, im Bett und nutze die Zeit, meinen Delicious Account zu reaktivieren und die paar Links zu sortieren. Wer sich für Schriften interessiert findet hier 72 Foundrys die Fonts anbieten, und wer nichts dafür bezahlen will, findet hier immer noch 16 Quellen für recht ordentliche Freefonts.
  • Am Dienstag gibt Adobe eine ganze Reihe an Updates raus, unter anderem auch für InDesign und Photoshop.
  • Die Verlosung eines Buches – wahlweise Photoshop CS4 oder Nikon D700 – läuft noch immer. Gebt einfach eure liebsten, versteckten Photoshop-Shortcuts an.
  • Apple bietet den schnellsten Browser der Welt in einer Beta-Version an: Safari 4 ist tatsächlich und ganz deutlich spürbar schneller, als der Vorgänger. Wer mehr über versteckte und coole Features von Safari 4 wissen möchte, klickt hier. Mein Favorit ist die Develop-Option, die sich über die Voreinstellungen zuschalten kann, und die beim optimieren von Websites hilft.
  • OmniGroup macht den alternativen Profi-Webbrowser OmniWeb zur Freeware (nebst drei weiteren Programmen).
  • Scott Kelby startet NikonDTown, ein Podcast mit Tipps und Tricks für Nikon-Fotografen. Am Start ist der Screencast zwar noch nicht in iTunes zu finden, mittlerweile steht aber auch der Link in den iTunes Music Store, wo sich der Podcast kostenlos abonnieren lässt.
  • Im Laufe der Woche ist EventBox zum fixen Twitter-Client für mich geworden. Abgesehen von einer klaren, einfachen, übersichtlichen Oberfläche integriert das Programm auch FaceBook. Auch Flickr, Feeds und GoogleReader ließen sich integrieren, doch bei den ersten beiden bin ich mit der Integration noch nicht glücklich, letzteres nutze ich nicht.
  • Durch EventBox habe ich mich durchgerungen, mich auch bei FaceBook anzumelden. Also Leute: Ich bin jetzt auch auf dieser Seite für Kontakte offen.

Abschließend wie schon letzte Woche mein Bettelbrief an alle Leser um aktive Unterstützung – durch Links auf eurer Homepage oder moralischen Rückenwind mit einem kurzen Kommentar. :-) PodCast-Zuseher helfen mir mit einer Rezension bei iTunes (es soll bald mal wieder etwas weiter gehen), und Leser, die von meinen Büchern angetan sind, werfen mir mit einer Buchrezension einen riesigen Stein in den Garten.

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