Wed, 15. Apr. 09
Autor: Markus Kategorien: News Tags: ; ; ; ; ; Kommentare: 0

Nachdem unser Buch über die Nikon D700 nun schon seit Jahresbeginn am Markt ist und wir in der Zeit auch ausgiebig mit der Kamera weitergearbeitet haben, möchte ich für alle D700-Besitzer und Benutzer zwei Tipps nachlegen.

  1. Was mich immer wieder geärgert hat, an der D700, ist der Multifunktionswähler, der sich nicht nur horizontal und vertikal, sondern auch diagonal benutzen lässt. Beim Blättern durch Aufnahmen bei der Bildwiedergabe gerät man bei der Bedienung der Multifunktionstaste immer wieder unbeabsichtigt auf diagonal, statt horizontal und verrutscht prompt in der Wiedergabedarstellung, statt zum nächsten Bild zu blättern. Ärgerlich?
    Abhilfe schafft die Individualfunktion »f9 Einstellräder«: Schaltet man »Menüs und Wiedergabe« auf »On« kann fortan auch mit dem hinteren Einstellrad durch Bilder geblättert werden. Spart echt Nerven!
  2. Im Buch haben wir empfohlen die Einstellungen für »Wiedergabe« > »Nach dem Löschen« auf »Vorheriges Bild anzeigen« einzustellen. Der Grund ist, dass – zumindest ich – nach einigen Bildern gerne die Aufnahmen checke und dabei gleich ein paar Bilder lösche. Das geschieht dann von der jüngsten Aufnahme hin zu älteren. Dabei ist die Einstellung »Nach dem Löschen vorheriges Bild anzeigen« einfach bequemer.
    Doch in der Praxis kommt es auch oft vor, dass man eine ganze Serie an Bildern von der ersten zur letzten Aufnahme durchblättert und die schwachen Fotos löscht. Dabei wäre natürlich die Einstellung »Nächstes Bild anzeigen« besser. Seit einiger Zeit arbeite ich mit der Einstellung »Letzte Reihenfolge«. Dann erscheint nach dem Löschen beim Vorwärtsblättern das nächste, beim Löschen während des Rückwärtsblättern das vorangegangene. Während des Schreibens hatte ich Bedenken, dass diese Einstellung in der Praxis verwirrend sein könnte, und habe sie nicht empfohlen. In der Praxis habe ich nun aber die Erfahrung gemacht, dass das sehr gut funktioniert.
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Sat, 11. Apr. 09
Autor: Markus Kategorien: News Tags: ; ; ; ; ; ; ; ; ; Kommentare: 0

Nikon D700 Buch in Amazon Charts

Seit meiner letzten Designworks Wochenschau sind schon wieder ein vier Wochen vergangen. Ich habe in der zwischenzeit eine viel zu kurze Woche Urlaub auf der Kanareninsel La Gomera verbracht und bei meiner Rückkehr schon wieder mehr als genug Arbeit vorgefunden. Kein gutes Omen für die Wiederaufnahme des »Designworks VideoPodcasts«. Hier wieder ein paar Kurzmeldungen zu News der letzten Tage:

  • Mein Buch über die Nikon D700 hat sich mittlerweile mehr oder weniger fix in den Top10 der Amazon-Nikon-Bücher-Verkaufs-Charts etabliert. Zeitweise erreicht es Platz 2 der Hitliste. Toll wäre nun natürlich auch einmal auf Platz 1 die Liste anzuführen.
  • Bei FontSquirrel gibt es mit Molot einen interessanten, blockigen, neuen Freefont.
  • Apples Service mobileMe wird immer interessanter für mich. Mittlerweile nutze ich ganz intensiv die mobileMe-Galerie um Bilder von Shootings online zu stellen und Modellen und Kunden zum Download anzubieten. Die Möglichkeit Galerien für öffentliche Besucher auszublenden und durch ein Passwort zu schützen, ist dabei besonders hilfreich. Auch die Möglichkeit große Daten rasch und einfach für Kunden zum Download freizuschalten bewährt sich für mich bestens und erleichtert mir das Leben. Das geht natürlich auch mit anderen Services als denen von Apple, aber es ist die Einfachheit die Apples Lösung für mich so attraktiv macht. So kann ich eben aus Aperture heraus in minutenschnelle ein mobileMe-Album erstellen. Und Zeit ist nun einmal ein wichtiger Faktor.
  • Noch ein interessanter, blockiger Freefont: Capricorn (via dersven.de).
  • Am vergangenen Samstag habe ich ein sehr cooles Foto-Shooting mit Sam & Martin. Dabei explodiert mir ein Blitz, wegen Überlastung. Man sollte eben auch beim Einkauf von Blitzen nicht zu sehr sparen. Ein paar Bilder des Shootings habe ich bei Flickr veröffentlicht.
  • Habe auch die Arbeit an meinem nächsten Buch, »Das Praxishandbuch Grafik und Gestaltung«, wieder aufgenommen.
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Sun, 22. Mar. 09

Nach einer sehr schönen, aber viel zu kurzen Woche Urlaub in La Gomera, bin ich wieder in Vorarlberg gelandet. 1600 Bilder habe ich mitgebracht. Derzeit bin ich am Aussortieren und Bearbeiten.

Mit auf Reisen war mein Lowe Pro SlingShot 200 AW Fotorucksack, beladen mit Nikon D700, Nikkor 70–300), Nikkor 24–70, Nikkor 70–200, iPod als Fotospeicher mit Apple-Kamera-Adapter, Ladegerät (natürlich), zwei Ersatzakkus (einer hätte eigentlich gereicht), drei CampactFlash Speicherkarten und Reinungungsstift und Reinigungstücher.

Der Rucksack hat sich entgegen meinen Erwartungen, trotz der schweren Ausrüstung (ca. 6kg) an nur einem Tragegurt auch bei mehrstündigen Ausflügen gut bewährt. Geschwenkt vor den Bauch lassen sich Objektive auch ohne Assistent gefahrlos tauschen. Außerdem fühlt es sich gut an, an stark frequentierten Orten den Rucksack vor dem Bauch tragen zu können. Manchmal habe ich auch einfach den Regenschutz als Diebstahlschutz über den Rucksack gezogen.

Der iPod als Datenspeicher ist eine Notlösung. Würde ich so was öfters als nur zweimal im Jahr im Urlaub brauchen, müsste eine andere Lösung her. Eine 4GB Karte auf den iPod übertragen dauert schon mal eine gute Stunde. Das geht eigentlich nur über Abend und Nacht, wenn die Kamera einmal zuhause bleibt, denn nach der Übertragung einer Karte muss der iPod erst wieder komplett neu geladen werden. Ohne volle Aufladung fällt mitten im Herunterladen der Strom aus. Dennoch: Da das bei mir wie gesagt nur zweimal im Jahr vorkommt, bin ich recht zufrieden mit dieser Lösung.

Was mir gefehlt hat, war ein Stativ. Meine Stative waren mir etwas zu groß und schwer für die Flugreise, am Zielort habe ich es dann aber doch vermisst. Jetzt habe ich mir halt einen Gorillapod Focus bestellt.

Meine D700 hat das Fehlen eines Stativs natürlich einigermaßen wettgemacht, mit den möglichen, hohen ISO-Werten. Die Kamera ist mir mittlerweile echt sehr gut an die Hand gewachsen und die Bedienung aller Elemente und Einstellung funktioniert mittlerweile weitgehend intuitiv – wichtig, wenn es darum geht, schnell Abdrücken zu können.

Am meisten Aufnahmen habe ich mit dem 24–70mm ƒ2.8 Nikkor gemacht. Das ist für mich auf Reisen einfach der wichtigste Brennweitenbereich. Das Objektiv ist echt der Hammer. Ebenso ein Hammer ist natürlich das 70–200mm ƒ2.8, das aber nicht so oft zum Einsatz gekommen ist – In erster Linie am Abend, denn da konnte ich die exzellente Lichtstärke nutzen. (Das Objektiv wird aber bei den Modell-Shootings in den kommenden Wochen sicher oft zum Einsatz kommen).

Unter Tags hatte ich lieber das 70–300mm Nikkor eingesetzt, das zwar erst bei Blende ƒ4.5 beginnt, aber damit doch deutlich mehr Brennweite hat, als das 70–200, leichter ist und dennoch auch bei weit offener Blende eine recht gute Schärfe hergibt. Bei Preisen ab ca. 500 Euro scheint mir dieses, für Kleinbild-Sensor taugliche Objektiv ein absolutes Schnäppchen zu sein, und äußerst empfehlenswert.

Bild: Das regelt die Zeit, ursprünglich hochgeladen von Markus Wäger

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Sat, 07. Mar. 09

Wieder ist eine Woche vorüber und ich fasse die wichtigsten Informationen um diesen Blog und die gelaufenen Tweets über meinen Twitter-Account wieder zusammen:

  • Mitte der Woche erhält mein D700-Buch eine erste, mit fünf Sternen sehr positive Rezension bei Amazon. Prompt springt das Buch dann bis auf Platz 4 der Nikon-Bücher-Bestsellerliste vor. Bei allen Vorbehalten die ich aus eigener Erfahrung gegenüber der Glaubwürdigkeit von solchen Rezensionen habe, zeigt es doch überdeutlich wie wichtig sie für den Verkaufserfolg eines Buchse sind.
  • Im Laufe der Woche gerate ich in eine heftige Diskussion mit einem Twitterfreund, weil er mir quasi rät, den Erfolg meiner Bücher durch in Auftrag gegebene Rezensionen bei Amazon zu fördern. Mir ist Manipulation in dieser Form absolut zuwider, obschon mir klar ist, dass sie längst gang und gäbe ist. Natürlich weise ich Leute die mir ihre Begeisterung für meine Bücher mitteilen darauf hin, dass sie mir einen riesigen Gefallen tun, wenn Sie ihre Meinung in einer Rezension bei Amazon veröffentlichen. Ich gehe sogar einen Schritt weiter und rufe die Besucher des Blogs aktiv dazu auf, mich durch eine Rezension für mein D700- oder Photoshop-Buch zu schreiben. Doch es ist mir wichtig, dass nur Leute die ein Buch auch tatsächlich gelesen und für gut befunden haben, diesem Aufruf folgen. Das Pflegen dieses Weblogs und die laufende Suche nach interessanten Themen und Artikeln macht mir Spaß und ich hoffe, dass ich noch lange Zeit dafür finde und auch mit PodCasts wieder aktiver werden kann. Doch am Ende ist es auch eine flankierende Marketingmaßnahme um den Absatz meiner Publikationen zu unterstützten.
  • Zufälligerweise ist auch beim absolut hörenswerten Brouhaha-Podcast Social-Media-Experten Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach (luebue) und Alex Wunschel (podpimp) das Fälschen von Rezensionen ein Thema bei »Brouhaha 5 – Belkin bezahl Produktbewertungen«.
  • Interessanterweise sind in den letzten Wochen für meine Photoshop-CS3-Buch noch einmal drei oder vier äußerst positive Rezensionen dazugekommen. Da frage ich mich natürlich, ob tatsächlich die Eine oder der Andere meinem Aufruf der letzten Wochen gefolgt ist und mich bewertet hat. Danke auf jeden Fall an alle, die mir eine Rezension schreiben und mir helfen, dass sich mein Engagement besonders sorgfältig an meinen Büchern zu arbeiten und zu recherchieren und der damit verbundene Zeitaufwand auch auszahlt. Es spornt mich natürlich auch an hier aktiv zu bleiben, wenn es dem Verkauf meiner Bücher hilft.
  • Falls sich jemand daran stößt, dass ich mit jeder Wochenschau dazu aufrufe für meinen Podcast und meine Bücher zu voten, oder meine Sichtbarkeit mit Verlinkung zu fördern, dann schreibt mir bitte einen Kommentar. Mir ist auch, und vor allem, kritisches Feedback wichtig und ich nehme mir solche Sachen schon zu Herzen.
  • Weil wir gerade bei Büchern sind: Am letzten Sonntag habe ich das letzte Kapitel zum Photoshop-CS4-Buch fertig geschrieben und mittlerweile sind auch die Korrekturen komplett. Nächste Woche wird gedruckt.
  • Hier findet ihr eine Seite mit 100 sehr coolen Fotos, die mit dem iPhone aufgenommen wurden. :-O
  • Hier findet ihr eine Liste der Digitalkameras mit dem größten Dynamik-Umfang. Nikon-Freunde werden sich freuen, obschon am Stockerl zwei Fujis stehen.
  • Scrivener, das Programm mit dem ich meine Bücher schreibe, erhält nach langer Zeit und einiger Verwirrung ein kostenloses Update auf 1.5 und soll sich im Laufe des Jahres zu 2.0 weiterentwickeln. Am Mac sehe ich im Moment kein besseres Programm, wenn man ein Buch schreiben möchte.
  • Habe in der vergangenen Woche wieder einmal die beiden GTD-Programme OmniFocus und Things mit- und gegeneinder verglichen. Das mächtigere und flexiblere OmniFocus hat für mich noch immer bei weitem die Nase vorne. Damit plane ich z.B. auch Megaprojekte wie meine Bücher. Beide Programme sind so eine Art ToDo-Liste, nach dem »Getting Things Done«-Konzept von David Allen. Wer von GTD noch nie was gehört hat, und auch gelegentlich Probleme hat, seine sieben Sachen auf die Reihe zu kriegen, oder permanent mit dem Gefühl herum läuft »Da war doch noch was!?«, sollte vielleicht einmal David Allens Buch »Wie ich die Dinge geregelt kriege« lesen. Bei mir ist GTD mit OmniFocus das erste System das funktioniert – und das jetzt schon seit Monaten.
  • Mitte der Woche habe ich mich für einen Foto-Workshop bei Happyshooting angemeldet, im Juli in Tübingen. Freu mich schon. :-)
  • Wer iClip nutzt und mit InDesign arbeitet, sollte sich darauf gefasst machen, dass InDesign abschmiert, wenn er eine Index- oder Querverweismarke kopiert oder ausschneidet. Zumindest bei mir ist das so. Man kann dabei auch einen Inhalt in eine Zwischenablage kopieren, sie mit einem Shortcut belegen und hat diesen Inhalt dann permanent über diesen Shortcut zur Verfügung. iClip erlaubt multiple Zwischenablagen am Mac und hat mir die Arbeit am Photoshop-Buch extrem erleichtert.
  • Twittere im übrigen seit einiger Zeit schon vom iPhone aus und in jüngser Zeit mit der kostenlosen App Twitterfon (iTunes Link). Bekommt fünf Sterne von mir. Sehr gutes Programm.


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Sat, 28. Feb. 09


Die Woche war relativ ruhig. Samstag, Sonntag, Montag: Fasching, oder Karneval, je nach dem. Ist ja auch lustig: Erst die Birne voll schütten, und dann eine auf die Birne hauen. Und ich sitze in meinem Wohnzimmer, von wo aus ich das närrische Treiben mit verfolgen kann. Auf jeden Fall hatte der Spuk offensichtlich auch Auswirkungen auf Twitter, denn es blieb bis zur Wochenmitte recht ruhig. Hier eine Zusammenfassung der für mich interessantesten Tweets, Feeds und News rund um Web, Design, Foto und Mac:

  • Zur Abwechslung findet eine nützliche App den Weg auf mein iPhone: MacNews weist auf ein kostenloses Programm für das iPhone hin, das Auskunft über europäische Notrufnummern gibt und Anweisungen für verschiedene gefahren und Erste Hilfe Situationen gibt – sollte wohl auf keinem iPhone fehlen.
  • photoappar.at veröffentlicht eine Rezension zu meinem Buch »Nikon D700 – Das Buch zur Kamera«.
  • Liege am Dienstag nicht ganz krank, aber alles andere als gesund, im Bett und nutze die Zeit, meinen Delicious Account zu reaktivieren und die paar Links zu sortieren. Wer sich für Schriften interessiert findet hier 72 Foundrys die Fonts anbieten, und wer nichts dafür bezahlen will, findet hier immer noch 16 Quellen für recht ordentliche Freefonts.
  • Am Dienstag gibt Adobe eine ganze Reihe an Updates raus, unter anderem auch für InDesign und Photoshop.
  • Die Verlosung eines Buches – wahlweise Photoshop CS4 oder Nikon D700 – läuft noch immer. Gebt einfach eure liebsten, versteckten Photoshop-Shortcuts an.
  • Apple bietet den schnellsten Browser der Welt in einer Beta-Version an: Safari 4 ist tatsächlich und ganz deutlich spürbar schneller, als der Vorgänger. Wer mehr über versteckte und coole Features von Safari 4 wissen möchte, klickt hier. Mein Favorit ist die Develop-Option, die sich über die Voreinstellungen zuschalten kann, und die beim optimieren von Websites hilft.
  • OmniGroup macht den alternativen Profi-Webbrowser OmniWeb zur Freeware (nebst drei weiteren Programmen).
  • Scott Kelby startet NikonDTown, ein Podcast mit Tipps und Tricks für Nikon-Fotografen. Am Start ist der Screencast zwar noch nicht in iTunes zu finden, mittlerweile steht aber auch der Link in den iTunes Music Store, wo sich der Podcast kostenlos abonnieren lässt.
  • Im Laufe der Woche ist EventBox zum fixen Twitter-Client für mich geworden. Abgesehen von einer klaren, einfachen, übersichtlichen Oberfläche integriert das Programm auch FaceBook. Auch Flickr, Feeds und GoogleReader ließen sich integrieren, doch bei den ersten beiden bin ich mit der Integration noch nicht glücklich, letzteres nutze ich nicht.
  • Durch EventBox habe ich mich durchgerungen, mich auch bei FaceBook anzumelden. Also Leute: Ich bin jetzt auch auf dieser Seite für Kontakte offen.

Abschließend wie schon letzte Woche mein Bettelbrief an alle Leser um aktive Unterstützung – durch Links auf eurer Homepage oder moralischen Rückenwind mit einem kurzen Kommentar. :-) PodCast-Zuseher helfen mir mit einer Rezension bei iTunes (es soll bald mal wieder etwas weiter gehen), und Leser, die von meinen Büchern angetan sind, werfen mir mit einer Buchrezension einen riesigen Stein in den Garten.

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Wed, 25. Feb. 09
Autor: Markus Kategorien: News Tags: ; ; ; ; Kommentare: 5

Vor ein paar Wochen bat ich Ralf-Jürgen Stilz ihm mein D700-Buch zur Rezension senden zu dürfen. Da er selbst eine Nikon D700 besitzt, ist ihm dieses Buch natürlich entgegen gekommen und er ist deshalb natürlich auch besonders prädestiniert, ein Buch über die Kamera zu rezensieren. Gestern hat er seine Rezension veröffentlicht und mir damit eine besondere Freude gemacht. Ich hatte zwar auf eine positive Rezension gehofft, das Feedback fiel aber noch besser aus, als ich es mir gewünscht habe.

»Gerade der mittlere und der letzte Teil des Buches, also »Grundlagen für Fortgeschrittene« und »Voreinstellungen und Funktionen« fand ich besonders interessant. Hier wird nämlich richtig Wissen vermittelt, anschaulich kurz, knapp und präzise. Fast schon zu viel Information, um alles auf einmal aufzunehmen. Deswegen werde ich das Buch immer wieder zur Hand nehmen (müssen).«

Die komplette Rezension könnte ihr beim ohnehin lesenswerten Blog photoappar.at lesen.

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Fri, 13. Feb. 09

Ich möchte meinem kommenden Photosohp-Buch eine Sammlung an versteckten Shortcuts im Programm mitgeben. Nun ist ja die blöde Eigenschaft von versteckten Shortcuts, dass sie versteckt sind. Ich habe zwar ein ganzes Sammelsurium an solchen Befehlen im Kopf, aber ich kenne mit Sicherheit nicht alle, die es gibt. Wenn einer von euch also tolle Shortcuts kennt und gerne teilen möchte, lasst es mich in einem Kommentar wissen.

Unter den Kommentatoren werde ich eines meiner Bücher verlosen, und der Gewinner darf sich aussuchen, ob es ein Photoshop CS4 Buch, ein Nikon D700 Buch (das zu 90% auch für D3 nützlich sollte, zu 80% für D300, zu 65% für alle Nikons und wohl noch etwa 50% generelle Infos für alle SLR-Fotografen mitbringen sollte – zumindest hoffe ich das). Wer beides nicht mag, kann auch auf den Herbst warten – da erscheint mein Praxisbuch Grafik und Gestaltung.

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Sat, 07. Feb. 09

Hier die Wochenschau meiner Tweets bei Twitter diese Woche:

  • Hatte in der letzten Zeit Probleme meine Safari-Lesezeichen zwischen meinem iMac, MacBook und iPhone über MobileMe abzugleichen. Auf der Suche nach Hilfe habe entdeckt, dass Apple einen Service-Chat anbietet. Innerhalb einer Minute hatte ich Kontakt zu einem Apple-Mitarbeiter, der mir in fünfzehn Minuten half das Problem zu lösen. Die Lösung war, in iSync den Synchronisations-Verlauf zurück zusetzen. Als Verursacher vermute ich, dass die Namen der beiden Computer (Benutzer) identisch waren;
  • Empfehlung für Fotografen: Uhu Patafix hilft beim einrichten von Stilleben und Produktaufnahmen – ist wie vorgekauter Kaugummi;
  • Ohne Feeds wäre das Internet für mich heute nicht mehr vorstellbar. Feeds machen die Informationsflut einigermaßen handhabbar. Der StyleSpion erklärt wie es geht;
  • heuserkampf.de weist auf einen netten Cola-Spot hin;
  • TwitterSheep zeigt eine Tag-Cloud für meinen Twitter-Account an – irgendwie mager :-( ;
  • Am Dienstag habe ich versucht herauszufinden, wozu FaceBook und MySpace gut ist;
  • Habe mich in die Lesercharts für deutschsprache Blogs eingetragen, wo ich derzeit irgendwo zwischen Platz 40 und 50 rumdümple;
  • Steige am iPhone vom Twitter-Client Twitterrific auf TwitterFon um; gute Entscheidung würde ich meinen;
  • Photoshop Photomerge kann trotz identischer Bilder bei identischer Einstellung am gleichen Computer unterschiedliche Ergebnisse liefern; Beispiele gefällig?
  • Link zu einer informativen, deutschsprachigen Seite mit gängigen Twitter-Befehlen;
  • Mein Nikon D700 Buch knackt die TopTen der Amazon-Nikon-Buchcharts und taucht in die oberen 10.000 der bestverkauften Bücher ein – bin ja nicht anspruchsvoll ;-) ;
  • Studio5555 stellt einmal mehr einen coolen Freefont vor;
  • Für alle, die das nicht wissen: auch von mir gibt es Freefonts; zum Beispiel die Lindau;
  • Habe die Entscheidung gefällt, mir durch Tagebuchschreiben wieder etwas besser zu orientieren. Natürlich schreibe ich elektronisch am Mac. Angesehen: Journler, viJournal, Tagebuch und MacJournal. Journler ist mittlerweile zu überladen und braucht ewig zu starten. Auch die Aufteilung des Fensters ist suboptimal fürs schreiben. Ist aber auf jeden Fall das Funktionsmonster im Reigen. Fürs Tagebuch eben zu viel. viJournal hat angenehme Funktionen und eine iPhone App, ist aber nicht schön (da hab ich als Ästhet meine Mühe damit). Tagebuch ist sympathisch, aufgeräumt, smart und simpel, hat interessante Features, scheint mir aber noch nicht ganz ausgegoren und hat ein schrecklich hässliches Programm-Icon. So bin ich am Ende beim Klassiker gelandet: MacJournal.

Das war wieder einmal eine Übersicht über die interessantesten Tweets, die ich diese Woche von mir gegeben habe. Auf »Guten Morgen liebe Twitter-Gemeinde« und »Ich hol jetzt mal einen Kaffee« verzichte ich, wenn euch das nicht stört. Ich wünsche auch jetzt und für alle Zeit alles Gute ;-) . Solche Tweets machen es nur schwierig bis unmöglich den Überblick über die interessanten Statusmeldungen zu bewahren.

Designworks bekannter machen!?

Ich bin in den letzten Tagen und Wochen wieder etwas engagierter in meinem Blog und in sozialen Netzwerken geworden. Nachdem ich schon fast 1.500 Besucher täglich verzeichne, wäre es schade, diese Plattform einschlafen zu lassen. Wenn ihr Gefallen am Blog und an den Podcasts habt, schreibt doch wieder einmal und öfters einen Kommentar. Wenn Ihr Zuseher meines PodCasts (iTunes) seid und Gefallen daran habt, dann hilft mir eure Rezension und Bewertung meinen PodCast weiter zu verbreiten. Leser, die von meinem Photoshop- oder Nikon-Buch angetan sind, tun mir einen riesigen Gefallen mit einer Rezension bei Amazon. Und natürlich ist jeder Link und Verweis auf diesen Blog und Artikel darin wertvoll.

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Tue, 03. Feb. 09
Autor: Markus Kategorien: News Tags: ; ; ; ; ; ; Kommentare: 0

fotomagazin

Fotomagazin verlost fünf meiner Bücher zur Nikon D700. Mitmachen und gewinnen!

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Sat, 31. Jan. 09

Jetzt habe ich mir doch vor zwei Wochen vorgenommen, am Ende der Woche eine Zusammenfassung meiner relevanten Tweets als Blog-Artikel zusammenzufassen und es hat schon zur zweiten Wochenschau zwei Wochen gedauert.

  • Nikon D700 bekommt Firmware-Update (Mac | Windows) (via photoscala.de);
  • Die Post bringt mein erstes Belegexemplar meines Nikon D700 Buches;
  • DefaultFolder, eines meiner liebsten und wichtigsten Shareware-Programme erfährt Update;
  • Zweites Abo bei lynda.com genommen; Photoshop- und InDesign-Tutorials waren bisher sehr gut; bin aber von Aperture-Tutorials bisher sehr enttäuscht;
  • Studio 5555 stellt mit Sensation wieder einmal einen sehr coolen Freefont vor;
  • Pascal hat die Fuji S100fs für sein Buch bekommen, an dem ich auch etwas mitwirken werde;
  • Melde mein Weblog bei lesercharts.de an;
  • Fürchte Feedburner-Google-Umzug hat mich ein paar Hundert Feedleser gekostet :-\ ;
  • Surf-Tipp: flickr’s finest;
  • Habe die Blogrolls in meiner Sidebar wieder aktiviert;
  • Social Network Buttons in der Sidebar etwas aufgeräumt (im IE sieht es im Moment eher schrecklich aus – da muss noch ein Hack her);
  • Designer-App für iPhone;
  • Von Twitterrific auf TwitterFon (iTunes App Store) umgestiegen.
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