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Photoshop CC 2015, Kapitel 13: Farbmanagement und Automatisierung

Im letzten Kapitel meines Photoshop-CC-2015-Buches möchte ich mich noch dem Thema Farbmanagement, Farbkonvertierung, Drucken und Automatisierung zuwenden. Dieses Kapitel bildet zusammen mit dem 2. wichtige technische Rahmenbedingungen bei der Bildbearbeitung ab und flankiert den kreativen Teil der Entwicklung und Gestaltung die in den Kapiteln 3 bis 12 beschrieben sind.

Das Kapitel beginnt mit einem achtseitigen Exkurs über Farbmanagement, erklärt wie man in Photoshop einen Softproof einrichtet, wie Bilder korrekt in andere Farbräume konvertiert werden, was beim Drucken auf dem eigenen Fotodrucker zu beachten ist, wie sich Arbeitsschritte automatisieren lassen, wie man Aktionen über eine sogenannte Stapelverarbeitung auf zahlreiche Bilder anwenden kann und wie man alle Bilder in einem Ordner kleinerrechnen kann.

Abgerundet wird das Buch am Ende mit einem sehr umfangreichen Index, mit dem ich mich bei dieser Auflage besondere Mühe gegeben habe um sicherzustellen, dass der Leser eine gesuchte Funktion oder Arbeitsmethode möglichst schnell und sicher finden kann.

Adobe Photoshop CC – Schritt für Schritt zum perfekten Bild

Adobe Photoshop CC – Schritt für Schritt zum perfekten Bild

448 Seiten, gebunden, vollständig in Farbe
ISBN 978-3-8362-3814-4
Weitere Informationen auf der Website des Verlags. Affiliate-Link zur Buchseite bei Amazon.

Beschreibungen der 13 Kapitel:

  1. Kapitel: Grundlagen und Arbeitsbereich
  2. Kapitel: Bildgröße und Auflösung
  3. Kapitel: Filter und Effekte
  4. Kapitel: Helligkeit und Kontrast
  5. Kapitel: Farbanpassung und -korrektur
  6. Kapitel: Ausbessern und Retuschieren
  7. Kapitel: Beauty-Retusche
  8. Kapitel: Freistellen
  9. Kapitel: Montage und Collage
  10. Kapitel: Malen, färben und kolorieren
  11. Kapitel: Photoshop für Fotografen
  12. Kapitel: Text und Schrift
  13. Kapitel: Farbmanagement und Automatisierung

Photoshop CC 2015, Kapitel 12: Text und Schrift

Die Fähigkeiten von Photoshop in Bezug auf Schrift sind enorm und stehen in vielerlei Beziehung dem was ein Layout-Programm – ein Spezialist für Satz und Typografie – anbietet, kaum hinten nach. In mancherlei Hinsicht übertrifft Photoshop die Fähigkeiten von Adobes InDesign sogar, nämlich beispielsweise dort, wo es um den Mix von Bild und Typografie oder um 3D geht. Genug Stoff für ein eigenes Buch. In 12. Kapitel meines Buches über Photoshop 2015 stelle ich die wichtigsten Funktionen bei der Arbeit mit Text vor.

Beispiel_12-1
Der 1. Workshop baut auf dem Ergebnis eines vorangegangenen Workshops als Hintergrund auf. Er zeigt die wichtigsten Zeichenformatierungsoptionen und wie sich Text auf Basis einiger vorgegebener Formen »verbiegen« lässt.
Beispiel_12-2a
Dieser Workshop schließt ebenfalls an einen vorangegangenen an und verwendet die dort erzeugte Holzstruktur als Hintergrund. Er führt vor wie eine Textfläche erstellt wird, zeigt erweiterte Funktionen der Textformatierung und versieht das Zitat mit einem Prägeeffekt.
Beispiel_12-3a
Macht man eine Ebene zur Schnittmaske, sieht man ihren Inhalt nur auf der Ebene direkt darunter. Damit kann man die Wirksamkeit einer Einstellungsebene auf die Ebene darunter einschränken. Man kann aber auch dafür sorgen, dass ein Bild nur in dem Bereich sichtbar ist, in dem sich in der Ebene darunter Buchstaben befinden.
Beispiel_12-4
In Photoshop CC 2015 ist es nun möglich manche Effekte doppelt auf eine Ebene anzuwenden – früher ging das nur mit »faulen Tricks«. In diesem Workshop nutze ich diese Möglichkeit um einen Text mit einer doppelten Kontur auszustatten. Die Buchstaben selbst blende ich aus – nur der Effekt bleibt sichtbar.
Beispiel_12-5
In diesem Beispiel wird die in einem vorangegangenen Kapitel erzeugte Münze mit Prägung mit Text im Rundsatz versehen und der Text bekommt ebenso einen Prägeeffekt.
Beispiel_12_7a
Im 6. und 7. Workshop des 12. Kapitels optimiere ich den Scan einer Unterschrift und verwende sie dann als »Wasserzeichen« für ein Bild.

 

Adobe Photoshop CC – Schritt für Schritt zum perfekten Bild

Adobe Photoshop CC – Schritt für Schritt zum perfekten Bild

448 Seiten, gebunden, vollständig in Farbe
ISBN 978-3-8362-3814-4
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Beschreibungen der 13 Kapitel:

  1. Kapitel: Grundlagen und Arbeitsbereich
  2. Kapitel: Bildgröße und Auflösung
  3. Kapitel: Filter und Effekte
  4. Kapitel: Helligkeit und Kontrast
  5. Kapitel: Farbanpassung und -korrektur
  6. Kapitel: Ausbessern und Retuschieren
  7. Kapitel: Beauty-Retusche
  8. Kapitel: Freistellen
  9. Kapitel: Montage und Collage
  10. Kapitel: Malen, färben und kolorieren
  11. Kapitel: Photoshop für Fotografen
  12. Kapitel: Text und Schrift
  13. Kapitel: Farbmanagement und Automatisierung

Photoshop CC 2015, Kapitel 11: Photoshop für Fotografen

Als ich begann mit Photoshop zu arbeiten war das Programm noch eher ein Spielzeug mit dem sich Grafikdesigner austobten. Heute ist es aus den Studios von Fotografen nicht mehr wegzudenken. Die chemische Dunkelkammer des 20. Jahrunderts ist von der digitalen Dunkelkammer des 21. weitgehend verdrängt worden. Digitalbilder müssen ebenso wie analoge Filme entwickelt werden. Photoshop ist eines der wichtigsten Programme zur digitalen Bildentwicklung. Im 11. Kapitel meines sechsten Photoshop-Werkshop-Buches über Photoshop CC 2015 widme ich mich vor allem speziellen Arbeitstechniken der digitalen Dunkelkammer und Entwicklungsmethoden die interessant sind wenn man im RAW-Format fotografiert.

kap11-1
Eingangs zu diesem Kapitel beschreibe ich das RAW-Format und seine Vor- und Nachteile gegenüber dem JPEG-Format.
Beispiel_11-2
Beispiel_11-2_fertig
Leichte und moderate Farbstiche lassen sich in der Regel immer recht gut neutralisieren. Doch wenn Sie Bilder im JPEG-, TIFF- oder PSD-Format korrigieren sind den Möglichkeiten Grenzen gesetzt. Bei RAW-Bildern sind die Grenzen um ein Vielfaches weiter gesteckt.
Beispiel_11-3 Beispiel_11-3_fertig
Dieses Beispiel zeigt wie viel Potenzial in RAW steckt, will man die Belichtung von Motiven unter schwierigen Lichtbebingungen in den Griff kriegen.
Beispiel_11-4
Beispiel_11-4-fertig
Wer in RAW fotografiert, hat einigen Spielraum, um Belichtungseinstellungen nachträglich zu ändern. Aber nicht jedes Motiv ermöglicht es, perfekte Einstellungen zu finden die für alle Bildbereiche gleich gut funktionieren. In solchen Fällen kann man mit einem RAW und Smartobjekten auf zwei Ebenen verschiedene Belichtungseinstellungen zusammenmontieren.
Beispiel_11-5a Beispiel_11-5b-2
Beispiel_11-5b-fertig
Für einen exakten Weißabgleich wird häufig mit Graukarten gearbeitet die man im Fotofachhandel erhält. Eine Möglichkeit mit Graukarten zu arbeiten besteht darin eine erste Aufnahme mit Karte im Motiv aufzunehmen und eine (oder mehrere) Weitere ohne. In Adobe Camera Raw oder Photoshop lässt sich der Weißabgleich dann auf diese Karte messen und die Einstellung auf die weiteren Bilder übertragen.
Beispiel_11-6a Beispiel_11-6b
Beispiel_11-6a-fertig Beispiel_11-6b-fertig
Möchte man mehrere unter gleichen Bedingungen entstandene Bilder identisch mit Einstellungen entwickeln, lässt sich das mit diesem Trick leicht bewerkstelligen. Er spart viel Arbeit und garantiert eine identische Entwicklung.
Beispiel_11-7
Beispiel_11-7_fertig
Vignettierung und Verzeichnung sind typische Probleme die sich oft auch bei hochwertigen und teueren Objektiven optisch bedingt nicht vermeiden lassen. Die meisten Digitalkameras rechnen die Fehler bereits intern aus den Bildern heraus. Sollte ein Bild dennoch solche Probleme zeigen lassen sie sich in Photoshop meist gut beheben.
Beispiel_11-8_Panorama1
Photoshop kann Einzelbilder nicht nur in einer Richtung zu Panoramen zusammenrechnen – meist geschieht das entlang der Horizontalen und wird längst von jedem Handy beherrscht – sondern auch zeilenweise neben- und spaltenweise übereinander aufgenommen Teile zu einem Gesamtbild vereinen. Diese Aufnahme besteht aus zehn Einzelbildern.
Beispiel_11-9
Auch diese Aufnahme besteht aus mehreren Einzelaufnahmen, diesmal sogar 19. Auf jedem liegt der Schärfepunkt ein bisschen weiter hinten. Zusammengerechnet ergibt sich eine Aufnahme mit hoher Schärfentiefe. Die Technik wird in der Makrofotografie vor allem in der Makrofotografie angewendet.
HDR2
Dieses Bild besteht aus fünf Aufnahmen die mit unterschiedlichen Belichtungseinstellungen aufgenommen wurden. Zusammengebaut erlauben sie es sowohl in den Lichtern als auch in den Schatten keine Zeichnung an Über- und Unterbelichtung zu verlieren. Man bezeichnet die Technik als High Dynamic Range (HDR) – Aufnahmen mit hohem Dynamik- bzw. Kontrastumfang.
Beispiel_11-11 Beispiel_11-11_fertig
Das letzte Beispiel des 11. Kapitels führt die Möglichkeiten des Schärfens in Adobe Camera Raw vor Augen.

Adobe Photoshop CC – Schritt für Schritt zum perfekten Bild

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448 Seiten, gebunden, vollständig in Farbe
ISBN 978-3-8362-3814-4
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Beschreibungen der 13 Kapitel:

  1. Kapitel: Grundlagen und Arbeitsbereich
  2. Kapitel: Bildgröße und Auflösung
  3. Kapitel: Filter und Effekte
  4. Kapitel: Helligkeit und Kontrast
  5. Kapitel: Farbanpassung und -korrektur
  6. Kapitel: Ausbessern und Retuschieren
  7. Kapitel: Beauty-Retusche
  8. Kapitel: Freistellen
  9. Kapitel: Montage und Collage
  10. Kapitel: Malen, färben und kolorieren
  11. Kapitel: Photoshop für Fotografen
  12. Kapitel: Text und Schrift
  13. Kapitel: Farbmanagement und Automatisierung

Photoshop CC 2015, Kapitel 10: Malen, färben und kolorieren

Dieser Tage ist mein sechstes Workshohp-Buch über Adobe Photoshop in die Druckerei gegangen und in etwas mehr als zwei Wochen sollte es ausgeliefert werden und in den Regalen der Buchhandlungen stehen. Im zehnten Kapitel geht es ums Malen, Färben und Kolorieren.

Farbe ist grundlegend für Gestaltung. Photoshop bietet zahlreiche Möglichkeiten, Farbe einzustellen, aufzutragen, zu manipulieren und zu verändern. Dabei spielen nicht nur die Werkzeuge eine Rolle, mit denen Sie malen und Farben ändern, sondern auch Einstellungsebenen und Korrekturen-Dialoge helfen Ihnen, Ihren Bildern die Farbe zu geben, die Ihnen vorschwebt.

Beispiel_10-1 Beispiel_10-1-fertig
Das Ändern des Farbtons einer besonders gleichmäßig gefärbten Fläche ist meist eine recht einfache und dankbare Angelegenheit.
Beispiel_10-2 Beispiel_10-2-fertig
Aus Gelb mach Rot. Die Aufgabe ist an sich identisch mit jener im 1. Workshop, nur die Auswahl lässt sich nicht per »Knopfdruck« erstellen.
Beispiel_10-3
Beispiel_10-3-fertig
In diesem Workshop zeige ich wie man die Farben zweier Flächen selektiv und rasch ändern kann.
Beispiel_10-4
Beispiel_10-4_fertig
Mit dem Nachbelichter-Werkzeug lassen sich Bildbereiche abdunkeln. Hier habe ich es eingesetzt um den Hintergrund sehr schnell ganz Schwarz zu bekommen.
Beispiel_10-5
Beispiel_10-5_fertig
Dieser Workshop ist das Gegenstück zum vorangegangenen.
Beispiel_10-6
Beispiel_10-9-fertig
Zur Entwicklung eines Schwarzweißbildes einfach den Modus von Farbe auf Graustufen zu stellen ist zwar Gang und Gäbe, macht aber leider keine schönen Bilder. Im 6. Workshop des 10. Kapitels zeige ich bessere Alternativen.
Beispiel_10-7
Beispiel_10-7-fertig
Diesen Effekt hier bezeichnet man als Colorkey. Bei Fotografen die etwas auf sich halten ist er »sowas von verpönt«. Ich persönlich finde, »es kommt drauf an was man draus macht«. Wer sich einer Technik verweigert nur weil sie gerade nicht besonders »in« ist schränkt nur seine kreativen Möglichkeiten unnötig ein.
Beispiel_10-8
Beispiel_10-8-fertig
Ich hatte vor wenigen Jahren meine »Ein Hauch von Farbe«-Phase. Glücklicherweise ist sie wieder vorbei gegangen. Wobei auch dafür gilt: Es kommt drauf an was man draus macht!
Beispiel_10-9
Beispiel_10-9_fertig
Nicht meiner, nein. Nur die Methode wie aus dem Farbbild ein Zweitonbild wird ist von mir.
Beispiel_10-10
Beispiel_10-1_fertig
Auch wenn es in diesem Workshop um Malen geht ist er nicht nur für Illustratoren interessant. Die Techniken die ich darin zeige können bei vielen Aufgaben Anwendung finden.
Beispiel_10-11 Beispiel_10-11_fertig
Beim vorletzten Workshop des 10. Kapitels raube ich einer Aufnahme die Farbe und koloriere danach die Tattoos von Hand. Die Technik dahinter lässt sich bei allem einsetzen was umgefärbt werden soll.
Beispiel_10-12 Beispiel_10-12-fertig
Zum Abschluss noch einmal ein Workshop der eine alternative Arbeitstechnik demonstriert. Während ich beim 11. Workshop »destruktiv« arbeitete, bin ich hier »nicht-destruktiv« vorgegangen.

Adobe Photoshop CC – Schritt für Schritt zum perfekten Bild

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ISBN 978-3-8362-3814-4
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Beschreibungen der 13 Kapitel:

  1. Kapitel: Grundlagen und Arbeitsbereich
  2. Kapitel: Bildgröße und Auflösung
  3. Kapitel: Filter und Effekte
  4. Kapitel: Helligkeit und Kontrast
  5. Kapitel: Farbanpassung und -korrektur
  6. Kapitel: Ausbessern und Retuschieren
  7. Kapitel: Beauty-Retusche
  8. Kapitel: Freistellen
  9. Kapitel: Montage und Collage
  10. Kapitel: Malen, färben und kolorieren
  11. Kapitel: Photoshop für Fotografen
  12. Kapitel: Text und Schrift
  13. Kapitel: Farbmanagement und Automatisierung

Photoshop CC 2015, Kapitel 9: Montage und Collage

Bildbearbeitung macht heute alles möglich. Zwar nicht so einfach und mühe­los, nicht so perfekt und nicht völlig ohne jegliche Einschränkungen, wie es uns manchmal Fernsehen und Kino glauben lassen wollen, doch die Grenzen stecken weniger die technischen Möglichkeiten als der verfügbare Zeitrahmen, das Budget und das Know-how des Anwenders. In diesem ­Kapitel meines sechsten Photoshop-Workshop-Buches möchte ich das Know-how des Lesers über Bildmontage ausweiten, nachdem er im 8. einiges über das Freistellen erfahren hat.

Beispiel_9-1b
Beispiel_9-1a
Beispiel_9-1a-fertig
Ebenen ineinander überlaufen zu lassen, ist ein Effekt der zwar uralt ist aber noch immer cool aussehen kann. Im ersten Workshop des 9. Kapitels zeige ich wie simpel sich zwei Bilder mit Hilfe von Ebenenmasken zu einem Composing vereinen lassen.
Beispiel_9-2b
Beispiel_9-2a
Beispiel_9-5a-fertig
Zu Präsentations- und Werbezwecken werden häufig Screenshots und Fotos auf Bildschirme der Aufnahmen von Fernsehern, Computermonitoren und Tablet-PCs montiert. Im zweiten Workshop zeige ich wie so eine Montage vor sich geht.
Beispiel_9-3b
Beispiel_9-3a
Beispiel_9-3a-fertig
Der dritte Workshop greift die Aufgabenstellung des vorangegangenen auf, nur dass ich statt eines Bildes einen Text montiere und statt frei transformieren den Fluchtpunkt-Filter nutze.
Beispiel_9-4
Beispiel_9-4-fertig
Produkte und Objekte, die sich auf der Grundfläche spiegeln, kennen wir seit Jahren. Auch wenn der Effekt somit längst nicht mehr taufrisch und neu ist, bleibt er dennoch irgendwie interessant. Seine Stärke liegt darin, dass er, wie ein Schatten auch, eine Beziehung zwischen freigestelltem Objekt und Grundfläche, auf der es steht, herstellt.
Beispiel_9-5
Beispiel_9-3-fertig
Für die Auswahl dieser drei DVDs sind sechs Kreise notwendig – das ist eine durchaus knifflige Aufgabe die nicht nur Know-how sondern auch Übung in der Umsetzung erfordert. Außerdem zeigt der Workshop wie sich ein natürlicher Schatten übernehmen lässt, was meist besser aussieht, als einen künstlichen zu generieren.
Beispiel_9-5
Beispiel_9-3_2-fertig
Viele Aufgaben die ich im Buch als Beispiele heranziehe lassen sich auf verschiedene Arten lösen. Manchmal ist eine bestimmte die schnellere oder bessere. Manchmal sind es einfach nur zwei gleich gute Wege zum Ziel. Und manchmal ist es schlicht und einfach Geschmacksache welchen Weg man gehen möchte. Hier löse ich die vorangegangene Aufgabe auf andere Art.
Beispiel_9-7
Beispiel_9-7
Elemente die den eigentlichen Rahmen einer Abbildung sprengen wirken immer sehr dynamisch und ziehen die Aufmerksamkeit auf sich. Mit solchen Gestaltungselementen verleiht man Layouts leben.
Beispiel_9-8b
Beispiel_9-8a
Beispiel_9-8a-fertig
Den Workshop mit dem »Orapfel« gab es schon in mehreren früheren Auflagen, wie ein paar andere auch. Beispiele die sich im Unterricht besonders bewährt haben habe ich beibehalten, allerdings nicht ohne sie weiter zu entwickeln und zu verbessern.
Beispiel_9-9 Beispiel_9-9-fertig
Es kommt immer wieder vor, dass eine Beschriftung oder ein Logo auf eine Form zu legen ist. Im 3. Workshop habe ich gezeigt wie man einen Text auf eine perspektivische Fläche montieren kann. Ist die Montagefläche nicht plan wird es etwas schwieriger. Hier zeige ich einen Lösungsansatz.
Beispiel_9-10c
Beispiel_9-10d
Beispiel_9-10b
Beispiel_9-10a
Beispiel_9-2a-fertig
Auch ein Workshop den es so ähnlich bereits in früheren Auflagen gab, allerdings mit anderen Bildern und Teilweise anderen Methoden.
Beispiel_9-11a
Beispiel_9-11b
Beispiel_9-11a-fertig
Für dieses Beispiel erstellte ich eine Langzeitbelichtung für den verwischten Effekt im Wasser und eine Aufnahme mit kurzer Belichtungszeit bei der sich das Modell in der Szene befindet.

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Beschreibungen der 13 Kapitel:

  1. Kapitel: Grundlagen und Arbeitsbereich
  2. Kapitel: Bildgröße und Auflösung
  3. Kapitel: Filter und Effekte
  4. Kapitel: Helligkeit und Kontrast
  5. Kapitel: Farbanpassung und -korrektur
  6. Kapitel: Ausbessern und Retuschieren
  7. Kapitel: Beauty-Retusche
  8. Kapitel: Freistellen
  9. Kapitel: Montage und Collage
  10. Kapitel: Malen, färben und kolorieren
  11. Kapitel: Photoshop für Fotografen
  12. Kapitel: Text und Schrift
  13. Kapitel: Farbmanagement und Automatisierung

Photoshop CC 2015, Kapitel 7: Beauty-Retusche

Nachdem es im 6. Kapitel um die Grundlagen der Retusche geht widmet sich das 7. ausgiebig dem Thema Beauty-Retusche. Die beste Retusche ist in meinen Augen die, die man den Modellen nicht ansieht. Ich bin kein freund brachialer Verschönerung die interessante Menschen in charakterlose Puppen verwandelt.

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Pickel und Hautunreinheiten suchen praktisch jeden Menschen gelegentlich heim. Glauben Sie nicht Supermodels, Stars und Sternchen hätten keine. Auf Fotos machen sich oft kleinste Rötungen wichtig die man bei alltäglichen Begegnungen niemals wahrnimmt. Da sie ohnehin nur temporär vorhanden sind darf man sie entfernen ohne das Gefühl haben zu müssen man würde Bilder unzulässig manipulieren.
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Die strahlend weißen Zähne der Modelle die uns aus der Werbung entgegen lächelt kommt in der Regel nur zum kleineren Teil aus der Tube. Meist wird mit Photoshop gehörig nachgeholfen. Hier zeige ich wie einfach das geht.
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Das Rote-Augen-Werkzeug gehört nicht zu meinen Favoriten unter den Photoshop-Tools. Ich habe meine eigene Methode, wie ich roten Augen zu Leibe rücke. Hier lasse ich die beiden Methoden gegeneinander antreten.
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Besonders ausgeprägter Glanz, wie er durch den Einsatz direkter Blitze entsteht, lässt sich meist nur mühsam oder kaum mehr reduzieren. Doch ist der Glanz nicht zu ausgeprägt lässt sich Einiges machen. Hier zeige ich wie.
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Sonnenbrand, Erkältungen, Nervosität – all das kann zu roten Flecken auf der Haut führen. Im 6. Kapitel habe ich erklärt was man gegen generell über­sättigte Hauttöne tun kann. Hier zeige ich wie man gegen rote Flecken darauf vorgeht – die Arbeitsweise ist ähnlich.
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Fotografiert man an kühlen Tagen sind Hautrötungen nicht ungewöhnlich – dasselbe gilt für die Schnupfenzeit. Verfügt man nicht über einen Make-up-Artist der das für die Aufnahme kaschieren kann hilft die Retusche in Photoshop.
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Schatten und Ringe unter den Augen können auf durchzechte Nächte hindeuten, Resultat des Lichteinfallswinkels sein oder, wie hier, durch verlaufenes Make-up nach einem langen Tag verursacht sein. Hier zeige ich wie man sie in der Retusche beseitigt.
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In diesem Workshop zeige ich Ihnen einen recht einfachen Trick mit dem sich Bildbereiche aufhellen lassen. Vor allem zum Aufhellen von Augen wende ich ihn häufig an.
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Frequenzseparierte Hautretusche klingt nicht nur kompliziert sondern ist auch nicht ganz einfach. Doch in der Beauty-Retusche ist sie State of the Art und der letzte Schrei.
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Dodge Tool und Burn Tool sind die Originalnamen der Werkzeuge die auf Deutsch Abwedler und Nachbelichter heißen. Mit der »Dodge and Burn«-Technik kann man Schatten aufhellen und Lichter füllen. Oder man macht es umgekehrt: Man macht Schatten noch dunkler und hellt Lichter weiter auf. Das Verstärkt die Plastizität der Objekte.
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Photoshop bietet verschiedene Möglichkeiten Bilder zu formen und zu verformen. Mit Verflüssigen haben ich im zweiten Kapitel auf Seite <?> bereits ein Kätzchen verändert. Hier zeige ich wie man mit derselben Technik Körper modellieren kann, etwas, das in der Modefotografie – allerdings nicht nur – Gang und Gäbe ist. Wie immer gilt: Die Dosis macht das Gift !

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  1. Kapitel: Grundlagen und Arbeitsbereich
  2. Kapitel: Bildgröße und Auflösung
  3. Kapitel: Filter und Effekte
  4. Kapitel: Helligkeit und Kontrast
  5. Kapitel: Farbanpassung und -korrektur
  6. Kapitel: Ausbessern und Retuschieren
  7. Kapitel: Beauty-Retusche
  8. Kapitel: Freistellen
  9. Kapitel: Montage und Collage
  10. Kapitel: Malen, färben und kolorieren
  11. Kapitel: Photoshop für Fotografen
  12. Kapitel: Text und Schrift
  13. Kapitel: Farbmanagement und Automatisierung

Photoshop CC 2015, Kapitel 6: Ausbessern und Retuschieren

Im 6. Kapitel geht es um das Ausbessern und Retuschieren von Bildern. 12 Workshops mit unterschiedlichen Techniken wie störende Elemente entfernt werden können. Und das ist noch nicht alles. Das darauffolgende 7. Kapitel widme ich diesmal vollständig der Beauty-Retusche.

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Im 1. Workshop entferne ich ein paar Touristen aus dieser faszinierenden Landschaftskulisse Islands.
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In dieser Aufnahme liegt ein Haufen Müll auf dem und spazieren noch mehr Tauben über den Platz. Beides soll verschwinden.
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Ein Bild morbide wie ich. Nur die Preispickerl und die Spitze die rechts ins Bild ragen stören. Allerdings nicht lange.
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Urlaub ist so schön. Und wäre noch viel schöner wenn sich nicht an allen Urlaubsorten so schrecklich viele Touristen tummeln würden. Glücklicherweise kann man sie mit Photoshop entfernen. Und nach einigen Jahren hat man dann tatsächlich die Erinnerung wie schön einsam es damals doch war.
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Aus drei mach zwei. Und das mit dem guten alten Stempelwerkzeug.
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Ein guter alter ist auch dieser Workshop, den es bereits in früheren Ausgaben meines Photoshop-Workshop-Buches gab. Bestens bewährt um zu demonstrieren wie Stempel und Protokoll-Pinsel zusammenarbeiten können.
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Schwierig werden Retuschen wenn die zu entfernenden Elemente direkt an einen Bereich anschließen der unverändert bleiben soll. Hier zeige ich wie’s geht.
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In diesem Wirkshop zeige ich wie man mit Hilfe eines Pfades ein Stromkabel entfernen kann.
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Noch ein Workshop den es bereits in früheren Auflagen gab: Ein altes Foto restaurieren.
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Retuschen auf perspektivischen Flächen stellen ein Problem für sich dar. Hier zeige ich wie man damit umgehen kann.
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Die Retusche-Werkzeuge von Photoshop sind phantastisch. Doch häufig macht man damit aufwändige Retuschen die sich mit kopierten Ebenen viel leichter umsetzen ließen.
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Statt aufwändiger oder gar unmöglicher Retuschen ist die Aufnahme mehrerer Belichtungen die dann mit Photoshop zusammengefügt werden die effizientere Lösung. Sind die Aufnahme gemacht dauert das Zusammenbauen nur Sekunden.

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Beschreibungen der 13 Kapitel:

  1. Kapitel: Grundlagen und Arbeitsbereich
  2. Kapitel: Bildgröße und Auflösung
  3. Kapitel: Filter und Effekte
  4. Kapitel: Helligkeit und Kontrast
  5. Kapitel: Farbanpassung und -korrektur
  6. Kapitel: Ausbessern und Retuschieren
  7. Kapitel: Beauty-Retusche
  8. Kapitel: Freistellen
  9. Kapitel: Montage und Collage
  10. Kapitel: Malen, färben und kolorieren
  11. Kapitel: Photoshop für Fotografen
  12. Kapitel: Text und Schrift
  13. Kapitel: Farbmanagement und Automatisierung

Photoshop CC 2015, Kapitel 5: Farbanpassung und -korrektur

Im 5. Kapitel geht es um Farbanpassungen und Farbkorrekturen, die neben der Bearbeitung von Helligkeit und Kontrast wohl zu den wichtigsten und am häufigsten ausgeführten Arbeiten in Photoshop gehören.

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Eingeleitet wird das Kapitel mit einem ausführlichen, 10-seitigen Grundlagenexkurs über Farbe, Farbräume und Farbkanäle.
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Der erste Workshop des Kapitels zeigt wie man mit der Auto-Funktion von Gradationskurven bzw. Tonwertkorrektur zu guten Ergebnissen kommen kann und wie man sie noch besser hin bekommt.
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Workshop 2 demonstriert wie man Zieltonwerte für Schwarz- und Weißpunkt-Pipette definiert und wie man sie zusammen mit der Mitteltöne-Pipette anwendet um Kontraste anzupassen und Farbstiche zu eliminieren.
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Im 3. Workshop zeige ich wie man kontrollierte Kontrastanpassungen zusammen mit der Mitteltöne-Pipette einsetzt um Aufnahmen zu korrigieren.
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In Workshop 5 zeige ich wie man Farbkorrekturen individuell in Farbkanälen vornimmt und wie man die Histogramme einsetzt um diese Korrekturen kontrollieren, damit keine Unter- oder Überbelichtung entsteht.
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Es wird immer professioneller und anspruchsvoller: Workshop 6 demonstriert wie man Lichter und Tiefen im Bild findet, sie mit Farbmesspunkten versieht und die einzelnen Farbkanäle gezielt so bearbeitet, dass man damit gezielt Richttonwerte erreicht um einen neutralen Weißabgleich zu erzielen.
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Workshop 7 wendet die vorangegangene Technik auf Hauttöne an.
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An 8. Stelle kommt der erste Workshop dieses Kapitels der nicht mit Gradationskurven arbeitet sondern Farbton/Sättigung als Einstellung verwendet. Der Einsteiger darf hier etwas durchatmen, denn die Technik ist relativ simpel.
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Schon im 9. Workshop steigt der Anspruch wieder. Hier demonstriere ich, dass Farbton/Sättigung nicht nur die Farbbereiche Rot, Grün, Blau, Gelb, Magenta und Cyan kennt, wie man herausfindet welche Bereiche genau beeinflusst werden und wie man die Bereiche gezielt eingrenzt.
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Anhand des 10. Beispiels zeige ich wie man Farben mit Selektiver Farbkorrektur statt Farbton/Sättigung editiert und Farbbereiche neutralisieren kann.
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Viele Wege führen nach Rom. Was ich im 11. Workshop zeige ließe sich auch mit Arbeitstechniken der vorangegangen Workshops ausführen, demonstriere ich hier aber kurz anhand der sehr mächtigen Einstellung Camera Raw-Filter.
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Der abschließende Workshop des 5. Kapitels nimmt eine Arbeitsweise vorweg die ebensogut ins 10. Kapitel über Malen und einfärben passen würde.

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  1. Kapitel: Grundlagen und Arbeitsbereich
  2. Kapitel: Bildgröße und Auflösung
  3. Kapitel: Filter und Effekte
  4. Kapitel: Helligkeit und Kontrast
  5. Kapitel: Farbanpassung und -korrektur
  6. Kapitel: Ausbessern und Retuschieren
  7. Kapitel: Beauty-Retusche
  8. Kapitel: Freistellen
  9. Kapitel: Montage und Collage
  10. Kapitel: Malen, färben und kolorieren
  11. Kapitel: Photoshop für Fotografen
  12. Kapitel: Text und Schrift
  13. Kapitel: Farbmanagement und Automatisierung

Photoshop CC 2015, Kapitel 4: Helligkeit und Kontrast

Im 4. Kapitel komme ich zu den Dingen die für die meisten Anwender bei der Arbeit mit Photoshop wohl am wichtigsten sind: Es geht um Helligkeits- und Kontrastanpassungen.

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Eingeleitet wird das 4. Kapitel mit einem ausführlichen Grundlagenexkurs über Tonwerte, Kontrastumfang und Farbtiefe.
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An zweiter Stelle kommt nach dem Grundlagenexkurs ein Workshop in dem ich zeige wie man mit der Einstellung Helligkeit/Kontrast sehr einfach ein unterbelichtetes Bild enorm verbessern kann.
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Zweiter Workshop, anderes Bild, gleiches Problem, andere Lösung. Diesmal erkläre ich wie man mit der etwas eigenartigen Einstellung »Belichtung« ein Bild aufhellen und seinen Kontrast verbessern kann.
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An vierter Stelle folgt der zweite Grundlagenexkurs in dem ich erkläre was ein Histogramm ist und wieso das für eine Tonwertkorrektur interessant ist.
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Das Bild für dieses Beispiel ist gar nicht so sehr unterbelichtet sondern krankt viel mehr an geringem Kontrast und müden Farben. Mit einer Tonwertkorrektur erhöhe ich den Kontrast und mache den Farben Beine.
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An sechster Stelle folgt wieder ein Workshop mit einem recht dunklen Bild. Hier geht es schon tiefer in die professionelle Bildentwicklung. Ich führe vor wie man mittels Tonwertkorrektur kontrolliert Schwarz- und Weißpunkt einstellen kann um Unter- und Überbelichtung zu vermeiden und das Ergebnis mit einer passenden Füllmethode und reduzierter Deckkraft verbessern kann.
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Der dritte und letzte Grundlagenexkurs des Kapitels erklärt was Gradationskurven bewirken und wie man durch Bearbeitung einzelner Kanäle Farbstiche beeinflussen und neutralisieren kann.
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Geht es um Helligkeit und Kontrast in Bildern werden die meisten Profis in den meisten Fällen wohl zu Gradationskurven greifen. Im diesem Beispiel zeige ich wie man eine Gradationskurve einstellt und mit Hilfe der Histogramme in der Histogramm-Palette kontrolliert, dass durch die Bearbeitung keine übersteuerten Bildbereiche ausbrechen.
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In diesem Workshop erkläre ich wie sich mit der Maus im Bild Gradationskurven bearbeiten lassen. Auch hier hilft der Blick auf die Histogramme fehlerhafte Einstellungen zu vermeiden.
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Ekelhafter als zu dunkle Bilder oder Aufnahmen mit zu geringem Kontrast sind Fotos mit zu großem Kontrast, in der Regel Resultat eines Motivs mit zu großem Dynamikumfang. Perfekte Kunstwerke lassen sich aus solchen Vorlagen nicht mehr generieren aber ein bisschen auf Vordermann bringen geht immer. Das Geheimnis solcher Verbesserungen sind verkehrte S-Kurven und Ebenenmasken.
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Bei Aufnahmen im extremen Gegenlicht oder unter extrem hartem Licht helfen die bislang vorgestellten Werkzeuge meist nicht mehr viel. Doch mit Tiefen/Lichter lassen sich sogar solche Problemfälle meist verbessern. Hier zeige ich wie man diese mit Hilfe von Smartfiltern darüber hinaus auch noch nicht-destruktiv anwendet.
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Viele Wege führen nach Rom. Im letzten Workshop des 4. Kapitels zeige ich wie man mit HDR-Tonung Bilder verbessern kann, für die man normalerweise Tonwertkorrektur und Gradationskurven einsetzt.

Adobe Photoshop CC – Schritt für Schritt zum perfekten Bild

Adobe Photoshop CC – Schritt für Schritt zum perfekten Bild

448 Seiten, gebunden, vollständig in Farbe
ISBN 978-3-8362-3814-4
Weitere Informationen auf der Website des VerlagsAffiliate-Link zur Buchseite bei Amazon.

Beschreibungen der 13 Kapitel:

  1. Kapitel: Grundlagen und Arbeitsbereich
  2. Kapitel: Bildgröße und Auflösung
  3. Kapitel: Filter und Effekte
  4. Kapitel: Helligkeit und Kontrast
  5. Kapitel: Farbanpassung und -korrektur
  6. Kapitel: Ausbessern und Retuschieren
  7. Kapitel: Beauty-Retusche
  8. Kapitel: Freistellen
  9. Kapitel: Montage und Collage
  10. Kapitel: Malen, färben und kolorieren
  11. Kapitel: Photoshop für Fotografen
  12. Kapitel: Text und Schrift
  13. Kapitel: Farbmanagement und Automatisierung

Photoshop CC 2015, Kapitel 3: Filter und Effekte

Das dritte Kapitel meines neuen Photoshop-Workshop-Buchs widmet sich Filtern und Effekten. Von der Bedeutung her rangiert dieser Bereich für viele Anwender – auch für mich – eher weiter hinten. Doch nach dem etwas trockenen zweiten Kapitel über Auflösung und Dateiformate ist so eine spielerische Thematik bestens zur Auflockerung geeignet.

Dabei geht es in diesem Kapitel nicht nur um Filter die per Klick angewendet werden, sondern ich zeige wie man verschiedene miteinander und mit anderen Arbeitstechniken kombinieren kann um Resultate zu erzielen, zu denen jene nicht kommen, die nur an der Oberfläche herum klicken. Dabei kommen auch Techniken ins Spiel die auch für die ernsthaftere Bildbearbeitung eingesetzt werden.

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Im ersten Workshop zeige ich wie man mit Hilfe der Filtergalerie aus einem Foto ein Gemälde machen kann.
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Auch im zweiten Workshop nutze ich die Filtergalerie, diesmal um ein Foto wie eine Zeichnung aussehen zu lassen.
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Und noch einmal Filtergalerie: Diesmal um einem Foto einen Kupferstich-Charakter zu verleihen.
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Die Filter der Filtergalerie sind nicht Photoshops einzige. Im vierten Workshop verleihe ich einem Foto einen Druckraster-Effekt.
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Der Miniatur-Effekt der sich mit Tilt-Shift-Filter erzielen lässt hat zwar sein Blütezeit schon hinter sich, das heißt aber nicht, dass man ihn nicht mehr einsetzen darf.
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Mit dem Filter »Verflüssigen« werden unter Anderem die überirdischen Figuren von Models geformt (wahrscheinlich kommt »Model« deshalb von »Modellieren«). Man kann aber auch Kätzchen große Augen und kleine Ohren machen.
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Der Radiale Weichzeichner ist das lebende Fossil unter Photoshops Filtern und einer der wenigen an dem ich mich nicht wirklich satt sehe (wahrscheinlich auch deshalb weil er nicht so inflationär eingesetzt wird wie manch anderer). Im siebten Workshop zeige ich wie man ihn mit Smartobjekten, Smartfilter und Filtermasken kombiniert.
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Kompaktkameras tun sich schwer mit geringer Schärfentiefe; Photoshop nicht.
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Im neunten Workshop des ditten Kapitels zeige ich wie ich die süße Eva vergolde.
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Mit HDR-Tonung kann man Bildern dramatische Kontraste verleihen. In diesem Workshop erkläre ich wie es geht.
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In den beiden letzten Workshops des Kapitels über Filter und Effekte geht es um Hintergründe. Im ersten der beiden zeige ich wie man in drei Schritten zu einer Holzstruktur gelangt.
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Im letzten Workshop erstelle ich mit Hilfe von Muster, Filtern, Smartobjekten und Füllmethoden einen Hintergrund den man beispielsweise für ein Retro-Design einsetzen könnte.

Adobe Photoshop CC – Schritt für Schritt zum perfekten Bild

Adobe Photoshop CC – Schritt für Schritt zum perfekten Bild

448 Seiten, gebunden, vollständig in Farbe
ISBN 978-3-8362-3814-4
Weitere Informationen auf der Website des VerlagsAffiliate-Link zur Buchseite bei Amazon.

Beschreibungen der 13 Kapitel:

  1. Kapitel: Grundlagen und Arbeitsbereich
  2. Kapitel: Bildgröße und Auflösung
  3. Kapitel: Filter und Effekte
  4. Kapitel: Helligkeit und Kontrast
  5. Kapitel: Farbanpassung und -korrektur
  6. Kapitel: Ausbessern und Retuschieren
  7. Kapitel: Beauty-Retusche
  8. Kapitel: Freistellen
  9. Kapitel: Montage und Collage
  10. Kapitel: Malen, färben und kolorieren
  11. Kapitel: Photoshop für Fotografen
  12. Kapitel: Text und Schrift
  13. Kapitel: Farbmanagement und Automatisierung