Di, 18. Nov. 08

von Pascal

Jedes Jahr am letzten Sonntag im April findet der »Worldwide Pinhole Photography Day« statt. Ziel ist es, mit Hilfe einer Camera Obscura (Lochkamera) ein Foto aufzunehmen und es auf der Webseite www.pinholeday.org auszustellen. Das Vorhaben wird seit 2001 praktiziert und eingesendet werden Bilder aus der ganzen Welt. Letztes Jahr haben auch 81 Deutsche, 23 Schweizer und 7 Österreicher mitgemacht. Eine ideale Gelegenheit also sich auf einem Parkett zu präsentieren, bei dem die Teilnehmerzahl überschaubar bleibt. Das Ganze ist übrigens kein Wettbewerb, sondern dient lediglich dem Ziel, die Lochkamera (wieder) aufleben zu lassen.

Doch was fasziniert an einer Lochkamera? Ich besuche zurzeit einen Kurs bei der experimentelle Fotografie ein grosses Thema ist. Die Lochkamera ist ein kleines Teilgebiet daraus und fasziniert mich persönlich sehr. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt und es lassen sich verschiedene Materialen einsetzen, halt alles was lichtempfindlich ist. Dies macht auch vor digitalen Spiegelreflexkameras keinen halt. Ohne Objektiv kann die Gehäuseöffnung ebenfalls zu einer Lochkamera umfunktioniert werden.

Das Fotografieren ohne Sammelinse und extrem kleiner Blendenöffnung hat den Vorteil einer beinahe unendlichen Schärfentiefe und verzeichnungsfreier Aufnahme. Eine Lochkamera besitzt, abhängig von der Brennweite (also Abstand Loch bis Filmebene) ein Blendenverhältnis zwischen 1/100 bis 1/500. So ist das Loch bei einer Brennweite von Beispielsweise 50mm gerade mal 0.27mm gross für eine ideale Schärfe. Diese Präzisionslöcher können im Fachhandel gekauft werden. Sie sind Rund und in eine dünne Metallfolie gebohrt oder gefräst. Jegliche Verformung oder Grate würden das Bildergebnis negativ beeinflussen.

Doch weshalb das kleine Loch und wie funktioniert so eine Kamera? Alles was wir sehen basiert darauf, das Licht reflektiert wird. Licht das aber beispielsweise diesen Kirchturm trifft, wird ungerdnet in alle Richtungen reflektiert. Die Lochkamera lässt jetzt aber nur einen kleinen Teil dieses reflektierten Lichts passieren und bildet dieses dann spiegel– und seitenverkehrt ab. Je nachdem wie gross nun das Loch einer Lochkamera ist, wir der Punkt auf dem Filmmaterial schärfer oder weniger scharf abgebildet. Man spricht dann vom sogenannten Unschärfekreis welchen wir ab einer Grösse von ca. 0.03mm als unscharf empfinden. Je grösser also das Loch, desto grösser der Unschärfekreis. Damit erklärt sich im übrigen auch das Verhalten der Blende, was ja nicht anderes ist, als eine Öffnung die Licht passieren lässt. Grosse Öffnung = kleine Schärfentiefe, da schnell grosse Unschärfekreise entstehen. Der Unterschied zur Lochkamera liegt lediglich bei der Sammellinse, welche es uns ermöglicht auf eine gewisse Distanz scharf zu stellen. Diese Möglichkeit haben wir bei der Lochkamera nicht, brauchen wir aber auch nicht, da sowieso praktisch alles scharf abgebildet wird.

Durch das kleine Loch sind aber sehr lange Verschlusszeiten notwendig, auch bei guten Lichtbedingungen. Das kann bis zu Stunden dauern. Die richtige Belichtung zu errechnen ist gar nicht so einfach. Ich habe vor einigen Wochen versucht, den Hauptbahnhof in Zürich in einem 180° Panorama abzulichten. Dies ist im übrigen ein weiterer Vorteil der Lochkamera. Das Aufnahmemedium muss nicht stur wie bei einem Negativfilm oder der Digitalkamera flach aufliegen. Im vorliegendenfall habe ich das Fotopapier in meiner Lochkamera (ein präparierter Schuhkarton) einfach als Bogen eingelegt. Dabei habe ich darauf geachtet, dass der Radius vom Loch möglichst gleich geblieben ist.

Mein erster Versuch lag bei 3 Minuten Belichtungszeit. Das Problem liegt auch darin, dass man bei Fotopapier nicht einfach schnell ein neues einlegen kann. Man benötigt eine Dunkelkamera (also einen völlig abgedunkelten Raum) damit die Lichtempfindliche Schicht nicht angegriffen wird. So musste ich nach meinem Versuch mit dem Tram zurück ins Labor und das Bild entwickeln. Das Bild war viel zu hell, also war die Belichtung nicht ausreichend (Mit Fotopapier erstellt man ein Negativ, da das Licht die Photozellen aktiviert und dunkler werden lässt). Ich machte mich auf den Weg um eine zweite Belichtung zu erstellen. Diesmal mit 8 Minuten. Zurück im Labor merkte ich, dass das Fotopapier unzureichend gesichert war und verrutscht war. Kein brauchbares Resultat. Also nächster Versuch mit 12 Minuten. Resultat überbelichtet. So gingen schon mal 4 Stunden ins Land und ich machte einen weiteren, letzten Versuch mit 9 Minuten. Und siehe da, das Resultat passt einigermassen.

Tramhaltestelle Zürich Limmatplatz

Danach habe ich noch weitere Aufnahmen gemacht an der nächsten Tramhaltestelle und im Skaterpark. Die Belichtungen habe ich nun überraschend gut und richtig abgeschätzt. Die Bilder habe ich danach eingescannt und in Photoshop ins Positiv gedreht. Mit dem Ergebnis der 180° Panoramen in Schwarzweiss bin ich eigentlich zufrieden und ich möchte bald weitere Aufnahmen erstellen.

Diese kleine Story soll die fotointeressierten unter euch ermutigen vielleicht ebenfalls mal mit einer Lochkamera auf den Weg zu gehen. Wer kein eigenes Labor hat (habe ich au nicht) kommt evt. bei einem Freund oder einem Fotoklub unter. Ansonsten auch mal ein Fachgeschäft anfragen, ob die einem die Bilder entwickeln oder man das Labor mitbenutzen darf. Eine Erinnerung zum Worldwide Pinhole Day kommt dann nochmals rechtzeitig Anfang April nächstes Jahr.

Ach ja, in der aktuellen Photographie Zeitschrift hat es zwei Artikel über dieses Wunderding der Technik. Der eine beschäftigt sich mit den faszinierenden Lochkamera–Bildern von Volkmar Herre( www.edition-herre.de) und der andere mit der Kamera selbst.

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Mo, 07. Jul. 08

von Pascal

BrennweitendefinitionDie Brennweite bezeichnet den Abstand vom Brennpunkt (F) zu einem Hauptpunkt (H) auf der Linse (Quelle: Wikipedia). Den Brennpunkt kennt man von den Pfadfindern, wenn die mit ihrer Lupe und der Sonne versuchen ein Feuer zu entfachen. Der Brennpunkt ist der Punkt, bei dem das gebündelte Licht der Sonne sich auf einen Punkt konzentriert respektive die Brennweite entspricht dem Abstand von der Linse bis zum Brennpunkt. Da ein Objektiv aus mehreren Linsensgruppen besteht, kann die Brennweite nicht so einfach gemessen werden. Ein komplexes Zusammenspiel von bündeln und umlenken verkürzt die Bauweise, was uns aber in der Fotografie ins Sachen Handhabung nur entgegen kommt.

In der Fotografie wollen wir ja aber nicht die Kamera in Brand setzen, sondern ein Bild schiessen. Was also bewirkt die Brennweite? Die Brennweite definiert uns den Bildausschnitt, welchen wir danach als Foto vor uns sehen. Dabei bewirkt ein vergrössern der Brennweite, also auch ein vergrössern des Abstands von Sensor zum Brennpunkt, ein verkleinern des Bildausschnittes. Umgangssprachlich reden wir hier dann vom »zoomen«

Das Ganze kann man anhand eines Tunnels erklären. Stellt euch vor, ihr steht im Tunnel und schaut nach draussen. Wenn ihr ziemlich nahe am Tunnelausgang steht, ist euer Sichtfeld und somit der Sichtwinkel relativ gross. Ihr seht wahrscheinlich noch den Himmel, sowie was links und rechts vom Tunnelausgang steht. Wenn ihr euch nun rückwärts bewegt, wird der Bildausschnitt den ihr seht, immer kleiner. Das Sichtfeld wird immer stärker eingeschränkt und der Sichtwinkel verkleinert sich zunehmend.

Für das menschliche Auge, ist die zunehmende Distanz ein Problem, da wir die Details nicht mehr erkennen können. Für die Optik im Objektiv und unsere Kamera ist es aber ein Leichtes diesen kleinen Bildausschnitt so darzustellen, also würde man gerade davor stehen. Deshalb können wir mit dem vergrössern der Brennweite, die Dinge scheinbar näher ran holen.

Noch ein Nachtrag zu Blende – Wie scharf hätten Sie’s denn gerne.
Dort habe ich erwähnt, dass die Brennweite ebenfalls einen Einfluss auf die Lichtmenge hat. Dies kann man sich anhand des Tunnels auch wieder gut vorstellen. Jeh weiter ich in den Tunnel hinein gehe, desto schwieriger ist es für das Licht nach hinten zu dringen. Deshalb ist es wichtig, das man bei Teleobjketiven mit grossen Brennweiten, eine möglichst grosse Blendenöffnung hat.

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Mo, 30. Jun. 08

von Pascal

Die Blende und alles was mit ihr zu tun hat, wird von den meisten Einsteigern nicht oder nur kaum verstanden. Da wird von abblenden geredet und das ein Objektiv mit Blende ƒ2.8 oder noch weniger einfach Gold Wert ist. Um hier nun Wort wörtlich etwas Licht ins Dunkel zu bringen wird dies ein ausführlicher Blogeintrag.

Der Aufbau und die Funktion

Beginnen wir mal bei der eigentlich Funktion und widmen wir uns erst später der technischen Erklärung. Stellen wir uns vor, der Sensor (oder auch das Filmmaterial) sei eine leere Badewanne und das Licht ist unser Wasser. Damit wir uns in der Badewanne wohl fühlen, muss diese mit einer gewissen Wassermenge gefüllt werden. Es macht keinen Spass wenn nur der Badewannenboden mit Wasser bedeckt ist, oder? Ich muss aber auch aufpassen, dass ich nicht zuviel einfülle und die Badewanne überläuft. Genau gleich verhält es sich mit dem Licht und dem Sensor. Nur die richtige Menge an Licht ergibt eine korrekt belichtete Aufnahme. Zu wenig Licht bedeutet, dass die Aufnahme zu dunkel wirkt und bei zu viel Licht, wirkt sie zu hell.
Im ersten Artikel habe ich darüber berichtet, dass die Belichtungszeit und die Blende untrennbar miteinander verbunden sind. Die Verschlusszeit ist in unserem Beispiel die Zeit die wir benötigen um die Badewanne einlaufen zu lassen. Die einzige Möglichkeit die ich nun noch habe um die Badewanne schneller oder weniger schnell zu füllen ist der Wasserhahn. Drehe ich ihn voll auf, geht es sehr schnell, lasse ich Tropfen für Tropfen einlaufen, kann das unter Umständen sehr lange dauern :)

Die Blende hat genau diese Aufgabe. Sie steuert die Lichtmenge, welche auf den Sensor (Film) fallen soll.

Mit diesem Wissen, dass wir mit der Öffnung der Blende die Lichtmenge steuern können, wird es auch einleuchten, dass bei offener Blende, viel Licht in die Kamera eindringen kann. Jeh grösser diese Öffnung ist, desto kürzer werden meine Verschlusszeiten. Das kann einem am hellichten Tag ja egal sein mag man denken. Wenn man aber Abends, drinnen, im Schatten oder einfach sonst irgendwo fotografiert wo Licht Mangelware ist (und das ist öfters der Fall als ihr denkt), wird man über eine möglichst grosse Blendenöffnung froh sein.
Nun reicht uns dieses Wissen alleine aber noch nicht aus, die Kamera bedienen zu können. Denn eine grosse Blendenöffnung verbindet man automatisch auch mit einer grossen Zahl. Ab diesem Punkt sind jetzt viele Leute verwirrt.

Ganz ganz Wichtig: Jeh kleiner die Blendenzahl, desto grösser die Blendenöffnung.

Das hört sich komisch an, ist aber so ;) Die Erklärung findet sich in der Mathematik. Keine Angst, es wird nicht kompliziert. Um wieder auf unser Wasserbeispiel zu kommen. Die Brennweite eines Objektivs (Brennweite wird in einem separaten Thema erläutert) wird in mm angegeben und kann in unserer Metapher als Rohrdurchmesser betrachtet werden. Die Blende ist immernoch unser Ventil, das den Durchfluss steuert. Die Blendenzahl ist nun ein Verhältnis von Rohrdurchmesser zum Ventildurchmesser. Hat also unser Rohr einen Durchmesser von 100mm unser Ventil einen Durchmesser von 25mm, so bekommen wir als Ergebnis den Wert 4! Machen wir das Ventil zu und verkleinern so den Durchmesser auf Beispielsweise 10mm, so bekommen wir als Ergebnis 10. Oder umgekehrt, öffnen wir das Ventil und lassen wieder viel Wasser einströmen bei Beispielsweise 50mm so bekommen wir als Ergebnis 2!

Wenn man dieses Rechenbeispiel nun noch etwas weiter verfolgt, sieht man auch schnell, weshalb eine kleine Blendenzahl soviel bringt. Gehen wir wieder mal davon aus, dass unser Ventildurchmesser 25mm beträgt und wir diesen auf 50mm erweitern. Wieviel mehr Licht wird nun in der gleichen Zeit in die Kamera geleitet? Ich bin mir sicher, dass einige von euch spontan auf den doppelten Wert gekommen sind, da der Durchmesser ja doppelt so gross ist. Da sich aber der Querschnitt aus r2*Pi errechnet, ergibt sich dadurch nicht die doppelte, sondern die vierfache Menge!

Ich kann also bei doppeltem Durchmesser, respektiver halbierter Blendenzahl die Verschlusszeit vierteln.

Oder wieder in der Metapher gesprochen. Wenn ich das Ventil im Durchmesser verdopple brauche ich nur noch einen viertel der Zeit, bis meine Badewanne mit Wasser gefüllt ist. Es ist jetzt nicht schlimm, wenn ihr diesem Rechenbeispiel nicht ganz folgen konntet (auch wenn ich mir aller grösste Mühe gegeben habe, es verständlich zu erklären ;) Ich werde bei den Aufnahmemodi Zeit– und Blendenautomatik nochmals darauf eingehen. Wichtig ist nur, das ihr folgendes mitnehmt:

Es gibt selten zu viel Licht aber oftmals zu wenig! Deshalb kann ein Objektiv nie eine zu kleine Blendenzahl haben.

Kommen wir nun kurz zu den unterschiedlichen Bezeichnungen. Ob jetzt 1:2.8, oder ƒ2.8 oder ƒ/2.8 irgendwo geschrieben steht spielt eigentlich keine Rolle. Der Wert ist entscheidend und wird immer gleich berechnet. Durchnittliche Objketive haben Blendenzahlen von 3.5-5.6. Hochwertige Objektive beginnen mit 2.8 und gehen rauf bis 1.2 (das heisst, der Öffnungsdurchmesser bei einem 50mm Objektiv beträgt 41.6mm!). In der Grafik zu den Blendenöffnungen wird es noch etwas deutlicher, wieviel eine grosse Blendenöffnung tatsächlich bewirkt.

Die Blende wurde dem menschlichen Auge nachempfunden und öffnet oder schliesst sich kreisförmig. Da wir aber mit der Mechanik nicht das komplizierte Zusammenspiel von Muskeln nachbilden können wird das öffnen und schliessen einer Blende mit Lamellen erreicht, welche ringförmig angelegt sind. Durch das Verschieben verkleinert oder vergrössert sich der Öffnungsdurchmesser.

Die Blende als Gestaltungsmittel

Drei MädelsDie Blende hat neben der Steuerung der Lichtmenge noch einen weiteren grossen Vorteil. Mit ihr lässt sich die Schärfentiefe gezielt beeinflussen. Die Schärfentiefe (oftmals fälschlicherweise Tiefenschärfe genannt!) bezeichnet den Bildbereich, welchen wir als scharf wahrnehmen. Das Zusammenspiel von Blende und Schärfentiefe ist ziemlich komplex in der Erklärung und lasse ich deshalb aussen vor. Dafür ist die Anwendung sehr einfach und ihr müsst euch nur merken:

Jeh kleiner die Blendenzahl, desto kleiner die Schärfentiefe, also der Bereich der von uns als scharf wahr genommen wird.

ZaunDieses Gestaltungsmittel wird oftmals in der Portraitfotografie eingesetzt um Personen klar von der Umgebung abzugrenzen. Es kann aber auch kreativ genutzt werden um alltägliche Dinge, wie z.B. diesen Zaun, interessant wirken zu lassen. Man konzentriert sich dabei auf Details, welche die Neugier des betrachters Wecken. Der Kreativität sind natürlich keine Grenzen gesetzt und es ist eine wunderbare Möglichkeit sich auszutoben :)

Wurzelstrunk im WasserNatürlich gilt für die Blende auch das genaue Gegenteil. Also je grösser die Blendenzahl, desto grösser ist die Schärfentiefe, also der Bereich der von uns als Scharf empfunden wird. Hier spricht man dann auch von dem so genannten »abblenden«. Also das gezielte verkleinern der Blendenöffnung um das Bild über einen grossen Bereich scharf wirken zu lassen. Dies findet oft in der Landschaftsfotografie Verwendung, bei der man oftmals die Landschaft als Ganzes abbilden möchte und nicht nur einzelne Details davon.

Wenn ihr jetzt verstanden habt, dass:

  • die Blende die Lichtmenge reguliert
  • eine kleine Blendenzahl eine grosse Blendenöffnung bedeutet und deshalb viel Licht rein lässt und dass
  • man damit die Schärfentiefe beeinflussen kann, habt ihr das Rüstzeug für die nächsten Kapitel :)

Nachtrag

Toasti hat mich darauf Aufmerksam gemacht, dass die Schärfe oder besser gesagt die Abbildungsleistung von Objketiven bei der Start– und Endblende schlechter ist, als bei einem Mittelwert. Damit hat er völlig recht. Ich selbst habe meine Objektive mittels eines Tests auf der Traumflieger Homepage getestet. Dabei wird die 5 der rechten unteren Ecke einer 5 Euro Note abgelichtet und Anhand einer Referenzdatei verglichen.

Herausgekommen sind dabei folgende Grafiken für meine Objektive welche alle die Aussage von Toasti unterstreichen. Deshalb lieber ein bis zwei Blendenstufen über den Extremwerten arbeiten. Eine Liste mit jeder menge getesteten Objektiven von Canon, Sigma und Tamron befindet sich ebenfalls auf der Traumflieger Homepage und ist hier zu finden.

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