Wieder ist eine Woche vorüber und ich fasse die wichtigsten Informationen um diesen Blog und die gelaufenen Tweets über meinen Twitter-Account wieder zusammen:
- Mitte der Woche erhält mein D700-Buch eine erste, mit fünf Sternen sehr positive Rezension bei Amazon. Prompt springt das Buch dann bis auf Platz 4 der Nikon-Bücher-Bestsellerliste vor. Bei allen Vorbehalten die ich aus eigener Erfahrung gegenüber der Glaubwürdigkeit von solchen Rezensionen habe, zeigt es doch überdeutlich wie wichtig sie für den Verkaufserfolg eines Buchse sind.
- Im Laufe der Woche gerate ich in eine heftige Diskussion mit einem Twitterfreund, weil er mir quasi rät, den Erfolg meiner Bücher durch in Auftrag gegebene Rezensionen bei Amazon zu fördern. Mir ist Manipulation in dieser Form absolut zuwider, obschon mir klar ist, dass sie längst gang und gäbe ist. Natürlich weise ich Leute die mir ihre Begeisterung für meine Bücher mitteilen darauf hin, dass sie mir einen riesigen Gefallen tun, wenn Sie ihre Meinung in einer Rezension bei Amazon veröffentlichen. Ich gehe sogar einen Schritt weiter und rufe die Besucher des Blogs aktiv dazu auf, mich durch eine Rezension für mein D700- oder Photoshop-Buch zu schreiben. Doch es ist mir wichtig, dass nur Leute die ein Buch auch tatsächlich gelesen und für gut befunden haben, diesem Aufruf folgen. Das Pflegen dieses Weblogs und die laufende Suche nach interessanten Themen und Artikeln macht mir Spaß und ich hoffe, dass ich noch lange Zeit dafür finde und auch mit PodCasts wieder aktiver werden kann. Doch am Ende ist es auch eine flankierende Marketingmaßnahme um den Absatz meiner Publikationen zu unterstützten.
- Zufälligerweise ist auch beim absolut hörenswerten Brouhaha-Podcast Social-Media-Experten Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach (luebue) und Alex Wunschel (podpimp) das Fälschen von Rezensionen ein Thema bei »Brouhaha 5 – Belkin bezahl Produktbewertungen«.
- Interessanterweise sind in den letzten Wochen für meine Photoshop-CS3-Buch noch einmal drei oder vier äußerst positive Rezensionen dazugekommen. Da frage ich mich natürlich, ob tatsächlich die Eine oder der Andere meinem Aufruf der letzten Wochen gefolgt ist und mich bewertet hat. Danke auf jeden Fall an alle, die mir eine Rezension schreiben und mir helfen, dass sich mein Engagement besonders sorgfältig an meinen Büchern zu arbeiten und zu recherchieren und der damit verbundene Zeitaufwand auch auszahlt. Es spornt mich natürlich auch an hier aktiv zu bleiben, wenn es dem Verkauf meiner Bücher hilft.
- Falls sich jemand daran stößt, dass ich mit jeder Wochenschau dazu aufrufe für meinen Podcast und meine Bücher zu voten, oder meine Sichtbarkeit mit Verlinkung zu fördern, dann schreibt mir bitte einen Kommentar. Mir ist auch, und vor allem, kritisches Feedback wichtig und ich nehme mir solche Sachen schon zu Herzen.
- Weil wir gerade bei Büchern sind: Am letzten Sonntag habe ich das letzte Kapitel zum Photoshop-CS4-Buch fertig geschrieben und mittlerweile sind auch die Korrekturen komplett. Nächste Woche wird gedruckt.
- Hier findet ihr eine Seite mit 100 sehr coolen Fotos, die mit dem iPhone aufgenommen wurden. :-O
- Hier findet ihr eine Liste der Digitalkameras mit dem größten Dynamik-Umfang. Nikon-Freunde werden sich freuen, obschon am Stockerl zwei Fujis stehen.
- Scrivener, das Programm mit dem ich meine Bücher schreibe, erhält nach langer Zeit und einiger Verwirrung ein kostenloses Update auf 1.5 und soll sich im Laufe des Jahres zu 2.0 weiterentwickeln. Am Mac sehe ich im Moment kein besseres Programm, wenn man ein Buch schreiben möchte.
- Habe in der vergangenen Woche wieder einmal die beiden GTD-Programme OmniFocus und Things mit- und gegeneinder verglichen. Das mächtigere und flexiblere OmniFocus hat für mich noch immer bei weitem die Nase vorne. Damit plane ich z.B. auch Megaprojekte wie meine Bücher. Beide Programme sind so eine Art ToDo-Liste, nach dem »Getting Things Done«-Konzept von David Allen. Wer von GTD noch nie was gehört hat, und auch gelegentlich Probleme hat, seine sieben Sachen auf die Reihe zu kriegen, oder permanent mit dem Gefühl herum läuft »Da war doch noch was!?«, sollte vielleicht einmal David Allens Buch »Wie ich die Dinge geregelt kriege« lesen. Bei mir ist GTD mit OmniFocus das erste System das funktioniert – und das jetzt schon seit Monaten.
- Mitte der Woche habe ich mich für einen Foto-Workshop bei Happyshooting angemeldet, im Juli in Tübingen. Freu mich schon.
- Wer iClip nutzt und mit InDesign arbeitet, sollte sich darauf gefasst machen, dass InDesign abschmiert, wenn er eine Index- oder Querverweismarke kopiert oder ausschneidet. Zumindest bei mir ist das so. Man kann dabei auch einen Inhalt in eine Zwischenablage kopieren, sie mit einem Shortcut belegen und hat diesen Inhalt dann permanent über diesen Shortcut zur Verfügung. iClip erlaubt multiple Zwischenablagen am Mac und hat mir die Arbeit am Photoshop-Buch extrem erleichtert.
- Twittere im übrigen seit einiger Zeit schon vom iPhone aus und in jüngser Zeit mit der kostenlosen App Twitterfon (iTunes Link). Bekommt fünf Sterne von mir. Sehr gutes Programm.















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