Sat, 11. Apr. 09
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Nikon D700 Buch in Amazon Charts

Seit meiner letzten Designworks Wochenschau sind schon wieder ein vier Wochen vergangen. Ich habe in der zwischenzeit eine viel zu kurze Woche Urlaub auf der Kanareninsel La Gomera verbracht und bei meiner Rückkehr schon wieder mehr als genug Arbeit vorgefunden. Kein gutes Omen für die Wiederaufnahme des »Designworks VideoPodcasts«. Hier wieder ein paar Kurzmeldungen zu News der letzten Tage:

  • Mein Buch über die Nikon D700 hat sich mittlerweile mehr oder weniger fix in den Top10 der Amazon-Nikon-Bücher-Verkaufs-Charts etabliert. Zeitweise erreicht es Platz 2 der Hitliste. Toll wäre nun natürlich auch einmal auf Platz 1 die Liste anzuführen.
  • Bei FontSquirrel gibt es mit Molot einen interessanten, blockigen, neuen Freefont.
  • Apples Service mobileMe wird immer interessanter für mich. Mittlerweile nutze ich ganz intensiv die mobileMe-Galerie um Bilder von Shootings online zu stellen und Modellen und Kunden zum Download anzubieten. Die Möglichkeit Galerien für öffentliche Besucher auszublenden und durch ein Passwort zu schützen, ist dabei besonders hilfreich. Auch die Möglichkeit große Daten rasch und einfach für Kunden zum Download freizuschalten bewährt sich für mich bestens und erleichtert mir das Leben. Das geht natürlich auch mit anderen Services als denen von Apple, aber es ist die Einfachheit die Apples Lösung für mich so attraktiv macht. So kann ich eben aus Aperture heraus in minutenschnelle ein mobileMe-Album erstellen. Und Zeit ist nun einmal ein wichtiger Faktor.
  • Noch ein interessanter, blockiger Freefont: Capricorn (via dersven.de).
  • Am vergangenen Samstag habe ich ein sehr cooles Foto-Shooting mit Sam & Martin. Dabei explodiert mir ein Blitz, wegen Überlastung. Man sollte eben auch beim Einkauf von Blitzen nicht zu sehr sparen. Ein paar Bilder des Shootings habe ich bei Flickr veröffentlicht.
  • Habe auch die Arbeit an meinem nächsten Buch, »Das Praxishandbuch Grafik und Gestaltung«, wieder aufgenommen.
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Sat, 07. Mar. 09

Wieder ist eine Woche vorüber und ich fasse die wichtigsten Informationen um diesen Blog und die gelaufenen Tweets über meinen Twitter-Account wieder zusammen:

  • Mitte der Woche erhält mein D700-Buch eine erste, mit fünf Sternen sehr positive Rezension bei Amazon. Prompt springt das Buch dann bis auf Platz 4 der Nikon-Bücher-Bestsellerliste vor. Bei allen Vorbehalten die ich aus eigener Erfahrung gegenüber der Glaubwürdigkeit von solchen Rezensionen habe, zeigt es doch überdeutlich wie wichtig sie für den Verkaufserfolg eines Buchse sind.
  • Im Laufe der Woche gerate ich in eine heftige Diskussion mit einem Twitterfreund, weil er mir quasi rät, den Erfolg meiner Bücher durch in Auftrag gegebene Rezensionen bei Amazon zu fördern. Mir ist Manipulation in dieser Form absolut zuwider, obschon mir klar ist, dass sie längst gang und gäbe ist. Natürlich weise ich Leute die mir ihre Begeisterung für meine Bücher mitteilen darauf hin, dass sie mir einen riesigen Gefallen tun, wenn Sie ihre Meinung in einer Rezension bei Amazon veröffentlichen. Ich gehe sogar einen Schritt weiter und rufe die Besucher des Blogs aktiv dazu auf, mich durch eine Rezension für mein D700- oder Photoshop-Buch zu schreiben. Doch es ist mir wichtig, dass nur Leute die ein Buch auch tatsächlich gelesen und für gut befunden haben, diesem Aufruf folgen. Das Pflegen dieses Weblogs und die laufende Suche nach interessanten Themen und Artikeln macht mir Spaß und ich hoffe, dass ich noch lange Zeit dafür finde und auch mit PodCasts wieder aktiver werden kann. Doch am Ende ist es auch eine flankierende Marketingmaßnahme um den Absatz meiner Publikationen zu unterstützten.
  • Zufälligerweise ist auch beim absolut hörenswerten Brouhaha-Podcast Social-Media-Experten Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach (luebue) und Alex Wunschel (podpimp) das Fälschen von Rezensionen ein Thema bei »Brouhaha 5 – Belkin bezahl Produktbewertungen«.
  • Interessanterweise sind in den letzten Wochen für meine Photoshop-CS3-Buch noch einmal drei oder vier äußerst positive Rezensionen dazugekommen. Da frage ich mich natürlich, ob tatsächlich die Eine oder der Andere meinem Aufruf der letzten Wochen gefolgt ist und mich bewertet hat. Danke auf jeden Fall an alle, die mir eine Rezension schreiben und mir helfen, dass sich mein Engagement besonders sorgfältig an meinen Büchern zu arbeiten und zu recherchieren und der damit verbundene Zeitaufwand auch auszahlt. Es spornt mich natürlich auch an hier aktiv zu bleiben, wenn es dem Verkauf meiner Bücher hilft.
  • Falls sich jemand daran stößt, dass ich mit jeder Wochenschau dazu aufrufe für meinen Podcast und meine Bücher zu voten, oder meine Sichtbarkeit mit Verlinkung zu fördern, dann schreibt mir bitte einen Kommentar. Mir ist auch, und vor allem, kritisches Feedback wichtig und ich nehme mir solche Sachen schon zu Herzen.
  • Weil wir gerade bei Büchern sind: Am letzten Sonntag habe ich das letzte Kapitel zum Photoshop-CS4-Buch fertig geschrieben und mittlerweile sind auch die Korrekturen komplett. Nächste Woche wird gedruckt.
  • Hier findet ihr eine Seite mit 100 sehr coolen Fotos, die mit dem iPhone aufgenommen wurden. :-O
  • Hier findet ihr eine Liste der Digitalkameras mit dem größten Dynamik-Umfang. Nikon-Freunde werden sich freuen, obschon am Stockerl zwei Fujis stehen.
  • Scrivener, das Programm mit dem ich meine Bücher schreibe, erhält nach langer Zeit und einiger Verwirrung ein kostenloses Update auf 1.5 und soll sich im Laufe des Jahres zu 2.0 weiterentwickeln. Am Mac sehe ich im Moment kein besseres Programm, wenn man ein Buch schreiben möchte.
  • Habe in der vergangenen Woche wieder einmal die beiden GTD-Programme OmniFocus und Things mit- und gegeneinder verglichen. Das mächtigere und flexiblere OmniFocus hat für mich noch immer bei weitem die Nase vorne. Damit plane ich z.B. auch Megaprojekte wie meine Bücher. Beide Programme sind so eine Art ToDo-Liste, nach dem »Getting Things Done«-Konzept von David Allen. Wer von GTD noch nie was gehört hat, und auch gelegentlich Probleme hat, seine sieben Sachen auf die Reihe zu kriegen, oder permanent mit dem Gefühl herum läuft »Da war doch noch was!?«, sollte vielleicht einmal David Allens Buch »Wie ich die Dinge geregelt kriege« lesen. Bei mir ist GTD mit OmniFocus das erste System das funktioniert – und das jetzt schon seit Monaten.
  • Mitte der Woche habe ich mich für einen Foto-Workshop bei Happyshooting angemeldet, im Juli in Tübingen. Freu mich schon. :-)
  • Wer iClip nutzt und mit InDesign arbeitet, sollte sich darauf gefasst machen, dass InDesign abschmiert, wenn er eine Index- oder Querverweismarke kopiert oder ausschneidet. Zumindest bei mir ist das so. Man kann dabei auch einen Inhalt in eine Zwischenablage kopieren, sie mit einem Shortcut belegen und hat diesen Inhalt dann permanent über diesen Shortcut zur Verfügung. iClip erlaubt multiple Zwischenablagen am Mac und hat mir die Arbeit am Photoshop-Buch extrem erleichtert.
  • Twittere im übrigen seit einiger Zeit schon vom iPhone aus und in jüngser Zeit mit der kostenlosen App Twitterfon (iTunes Link). Bekommt fünf Sterne von mir. Sehr gutes Programm.


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Sat, 07. Feb. 09

Hier die Wochenschau meiner Tweets bei Twitter diese Woche:

  • Hatte in der letzten Zeit Probleme meine Safari-Lesezeichen zwischen meinem iMac, MacBook und iPhone über MobileMe abzugleichen. Auf der Suche nach Hilfe habe entdeckt, dass Apple einen Service-Chat anbietet. Innerhalb einer Minute hatte ich Kontakt zu einem Apple-Mitarbeiter, der mir in fünfzehn Minuten half das Problem zu lösen. Die Lösung war, in iSync den Synchronisations-Verlauf zurück zusetzen. Als Verursacher vermute ich, dass die Namen der beiden Computer (Benutzer) identisch waren;
  • Empfehlung für Fotografen: Uhu Patafix hilft beim einrichten von Stilleben und Produktaufnahmen – ist wie vorgekauter Kaugummi;
  • Ohne Feeds wäre das Internet für mich heute nicht mehr vorstellbar. Feeds machen die Informationsflut einigermaßen handhabbar. Der StyleSpion erklärt wie es geht;
  • heuserkampf.de weist auf einen netten Cola-Spot hin;
  • TwitterSheep zeigt eine Tag-Cloud für meinen Twitter-Account an – irgendwie mager :-( ;
  • Am Dienstag habe ich versucht herauszufinden, wozu FaceBook und MySpace gut ist;
  • Habe mich in die Lesercharts für deutschsprache Blogs eingetragen, wo ich derzeit irgendwo zwischen Platz 40 und 50 rumdümple;
  • Steige am iPhone vom Twitter-Client Twitterrific auf TwitterFon um; gute Entscheidung würde ich meinen;
  • Photoshop Photomerge kann trotz identischer Bilder bei identischer Einstellung am gleichen Computer unterschiedliche Ergebnisse liefern; Beispiele gefällig?
  • Link zu einer informativen, deutschsprachigen Seite mit gängigen Twitter-Befehlen;
  • Mein Nikon D700 Buch knackt die TopTen der Amazon-Nikon-Buchcharts und taucht in die oberen 10.000 der bestverkauften Bücher ein – bin ja nicht anspruchsvoll ;-) ;
  • Studio5555 stellt einmal mehr einen coolen Freefont vor;
  • Für alle, die das nicht wissen: auch von mir gibt es Freefonts; zum Beispiel die Lindau;
  • Habe die Entscheidung gefällt, mir durch Tagebuchschreiben wieder etwas besser zu orientieren. Natürlich schreibe ich elektronisch am Mac. Angesehen: Journler, viJournal, Tagebuch und MacJournal. Journler ist mittlerweile zu überladen und braucht ewig zu starten. Auch die Aufteilung des Fensters ist suboptimal fürs schreiben. Ist aber auf jeden Fall das Funktionsmonster im Reigen. Fürs Tagebuch eben zu viel. viJournal hat angenehme Funktionen und eine iPhone App, ist aber nicht schön (da hab ich als Ästhet meine Mühe damit). Tagebuch ist sympathisch, aufgeräumt, smart und simpel, hat interessante Features, scheint mir aber noch nicht ganz ausgegoren und hat ein schrecklich hässliches Programm-Icon. So bin ich am Ende beim Klassiker gelandet: MacJournal.

Das war wieder einmal eine Übersicht über die interessantesten Tweets, die ich diese Woche von mir gegeben habe. Auf »Guten Morgen liebe Twitter-Gemeinde« und »Ich hol jetzt mal einen Kaffee« verzichte ich, wenn euch das nicht stört. Ich wünsche auch jetzt und für alle Zeit alles Gute ;-) . Solche Tweets machen es nur schwierig bis unmöglich den Überblick über die interessanten Statusmeldungen zu bewahren.

Designworks bekannter machen!?

Ich bin in den letzten Tagen und Wochen wieder etwas engagierter in meinem Blog und in sozialen Netzwerken geworden. Nachdem ich schon fast 1.500 Besucher täglich verzeichne, wäre es schade, diese Plattform einschlafen zu lassen. Wenn ihr Gefallen am Blog und an den Podcasts habt, schreibt doch wieder einmal und öfters einen Kommentar. Wenn Ihr Zuseher meines PodCasts (iTunes) seid und Gefallen daran habt, dann hilft mir eure Rezension und Bewertung meinen PodCast weiter zu verbreiten. Leser, die von meinem Photoshop- oder Nikon-Buch angetan sind, tun mir einen riesigen Gefallen mit einer Rezension bei Amazon. Und natürlich ist jeder Link und Verweis auf diesen Blog und Artikel darin wertvoll.

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Thu, 22. Jan. 09
Autor: Markus Kategorien: News Tags: ; ; ; ; ; ; ; Kommentare: 2

Nikon D700 Das Buch zur Kamera

Heute Mittag war’s soweit: Ich konnte endlich das erste Exemplar meines Nikon D700 Buches in Händen halten. Leider habe ich jetzt keine Zeit hier meine Kamera auf ein Stativ zu bauen, und deshalb habe ich einfach schnell mit iSight ein Foto von mir und meinem jüngsten Baby gemacht, und das ganze in Photoshop etwas gepimpt.

Interessenten können das Buch in Deutschland bei Buch & Video bestellen (versandkostenfrei innerhalb Deutschlands), für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei Amazon, und natürlich im Buchhandel, ISBN 978-3925334917.

Mir macht das Schreiben eines solchen Buches verdammt viel Spaß, aber es ist eine unheimliche Hackn (österreichisch für viel Arbeit :-) ). Jetzt hoffe ich natürlich auf reißenden Absatz, damit sich der Aufwand auch einigermaßen lohnen wird. Wenn einer von euch das Buch liest und so gut findet, wie ich hoffe, dass es ist, dann kann er mir einen riesigen Stein in den Garten schmeißen, indem er seine Meinung durch eine Rezension bei Amazon (und den anderen üblichen verdächtigen) weiterverbreitet. Das könnte für dieses Buch besonders wichtig werden, denn wie es scheint, werden Bücher des Verlages derzeit gezielt durch extrem schlechte Rezensionen diskreditiert. Es steht wohl zu befürchten, dass diese Form des unlauteren Wettbewerbs auch mein Buch wieder treffen wird.

Ich habe ja leider letztes Jahr bereits bei meinem Photoshop-Buch und InDesign-Training damit Erfahrung sammeln dürfen (mehr darüber ist über die Links unten zu erfahren).

Bitte aber meinen Aufruf nicht missverstehen: Ich möchte nicht, dass jetzt jemand eine Rezension schreibt, der das Buch gar nicht gelesen hat, nur um mir einen Gefallen zu tun. Das wäre dann sicher gut gemeint, aber ich halte nichts vom Schummeln und möchte mich nicht auf das Niveau von Mitbewerbern herablassen, die glauben ihre Werke durch manipulierte Rezensionen puschen, und Mitbewerber durch ebenso falsche Rezensionen schlecht machen zu müssen. Ich hoffe, dass mir möglichst viel Leute, die vom Buch angetan sind, helfen, das Buch besser zu verkaufen. Und gute Rezensionen bei Amazon helfen echt! Das gilt natürlich auch für meine Photoshop-Werke. :-)

Links zu den Artikeln zu den Ereignissen bei Amazon im letzten Jahr:

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Sat, 03. Jan. 09

Adobe Photoshop CS4 - Die Workshops für Einsteiger Followers meiner Tweets haben längst mitbekommen, dass ich seit Dezember am Buch »Photoshop CS4 – Die Workshops für Einsteiger« arbeite. Schon jetzt sind über 200 Seiten geschrieben und der Verlag und ich hoffen, das Buch noch im März in die Buchhandlungen zu bringen.

Es wird kein schlichter Neuaufguss des CS3-Werkes, in dem lediglich ein paar Screenshots angepasst wurden, sondern ist ein komplett neues Werk, das nur in kleinen Teilen der Grundlagenexkurse auf meinem ersten Photoshop-Buch aufbaut. Fast alles ist komplett neu geschrieben. Der Kapitel-Aufbau des Buches ist auf Basis meiner Erfahrungen bei der Arbeit mit dem CS3-Buch in Workshops und Seminaren komplett neu überdacht worden. Ich glaube, dass die Didaktik schon im CS3-Buch sehr gut gewesen ist, dennoch bin ich sicher, dass sie im neuen Werk noch einmal ganz wesentlich verbessert worden ist bzw. bis zur Veröffentlichung noch wird.

Vorbestellungen werden schon jetzt bei Amazon oder Galileo-Design angenommen (die Bestellung beim Verlag direkt wirft für mich als Autoren einen höheren Anteil ab :-) ). Und für alle, die lieber beim freundlichen Buchhändler um die Ecke bestellen: ISBN 978-3-8362-1236-6.


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Wed, 09. Jul. 08
Autor: Markus Kategorien: News Tags: ; ; ; ; Kommentare: 0

Amazon-ListeIch habe mich in den vergangenen Wochen ja bereits darüber gefreut, dass mein Buch »Photoshop CS3 – Die Workshops für Einsteiger und Aufsteiger« Platz 1 in der Rubrik »Photosop-Bücher« bei Amazon eingenommen hat. Nun hat es auch die Führung in den Rubriken »Hardware & Technik« und »PC Einsteiger« übernommen. Aktuell steht das Buch auf Rang 1.692 aller über Amazon verkauften, deutschen Bücher. :-)

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Wed, 25. Jun. 08
Autor: Markus Kategorien: News Tags: ; ; ; ; ; Kommentare: 8

Photoshop CS3 Workshops ist SpitzenreiterEndlich habe ich es geschafft! Mein Buch »Photoshop CS3 – Die Workshops für Einsteiger und Aufsteiger« belegt Platz 1 der Amazon-Charts für Photoshop-Bücher. Eine besondere Freude ist mir natürlich, dass ich damit direkt vor der Nase eines meiner Vorbilder, Scott Kelby, stehe.

Natürlich ist das nur ein kleiner Ausschnitt des Gesamtbuchprogrammes von Amazon. In der Gesamtliste liege ich 6.763 Ränge hinter der aktuellen Nr. 1 »Feuchtgebiete« (hat allerdings nur 2,5 Sterne, ich volle 5 ;-) ). Aber erstens soll ja alles unter 10.000 bereits ein toller Erfolg sein, und zweitens ist es einfach cool einmal eine Bestseller-Liste anzuführen. :-D

Das Buch kann entweder direkt beim Verlag bestellt werden, was für mich eine bessere Gewinnbeteiligung bedeutet :-) , bei Amazon, natürlich auch bei verschiedenen anderen Online-Buchhändlern oder bei eurem Buchhändler um die Ecke.

PS: Sorry für die vielen Smileys, aber das musste jetzt einfach sein.

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Fri, 29. Feb. 08
Autor: Markus Kategorien: News Tags: ; ; Kommentare: 0

Wäger, Photoshop CS3Mein Buch, »Adobe Photoshop CS3 – die Workshops für Einsteiger und Aufsteiger«, belegt derzeit den 5. Platz der Bücher-Bestseller »Computer & Internet • Einführungen • Photoshop«. Nachdem Amazon ja vor wenigen Wochen die Konditionen für das Rezensieren von Produkten geändert hat, hat sich mein Verhältnis zum Internet-Buchhändler wieder etwas gebessert, und ich kann mich somit auch herzlich über die Platzierung freuen. :-)

Schön wäre natürlich der erste Platz in den Charts. Alle Leser meines Blogs, die gleichzeitig auch Leser meines Buches und Amazon-Kunden sind, möchte ich hiermit noch einmal daran erinnern, dass positive Rezensionen den Verkaufserfolg eines Werkes außerordentlich fördern können. Wenn Sie also fünf Minuten Zeit haben, dem Absatz meines Buches helfen, und damit nicht zuletzt auch die Arbeit an diesem Blog und weiteren Publikationen unterstützen möchten – nichts wie hin zur Buchseite bei Amazon.

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Tue, 12. Feb. 08

Nein, Amazon hat jetzt nichts mit Farbmanagement zu tun. Aber es treffen sich heute zwei Meldungen, bzw. Nachträge, die ich hier kurz vermerken möchte.

Amazon ändert Bedingungen für Rezensionen

Wie ich gestern erfahren habe, ändert Amazon nun endlich die Bedingungen, unter denen Buchrezensionen geschrieben werden können. In Zukunft können nur mehr Kunden, die bereits einmal ein Buch bei Amazon gekauft haben, Rezensionen verfassen. Dadurch ist es dann nicht mehr möglich, dass sich jemand unter verschiedenen Pseudonymen einloggen, und mit mehreren Rezensionen das gleiche Buch bewerten kann. Außerdem kann sich der Rezensent auch nicht mehr davor drücken, im äußersten Fall für seine Aussagen gerade stehen zu müssen.

Ich habe im Zuge der Kommentare zu den Vorkommnissen bei Amazon, einiges über Meinungsfreiheit gelesen. Ich bin auch ein absoluter Befürworter der Meinungsfreiheit. Ich kann es auch verstehen, wenn in totalitären Systemen Menschen ihr Leben zu schützen suchen, indem sie versuchen die Spur von einer kritischen Verlautbarung zu ihrem Namen durch ein Pseudonym zu verwischen.

Wenn aber jemand in einem deutschen Forum über Meinungsfreiheit schwadroniert, die Rezension von EDV-Büchern mit dem Widerstand gegen Diktaturen vergleicht, und sich dabei hinter einem Decknamen versteckt, dann versüßt mir das lediglich den Tag mit einem amüsierten Lächeln. :-D

Ich finde es gut, dass nun niemand mehr die Unwahrheit über Amazon verbreiten kann, ohne mit seinem Namen dafür gerade stehen zu müssen (und wenn jemand schreibt – wie im Herbst geschehen –, dass in meinem Training zu InDesign über die meiste Zeit absolut nichts am Bildschirm passiert, dann kann das jeder als Unwahrheit verifizieren).

Falls Sie nun, liebe Leser dieses Blogs, auch Leser meines Photoshop-Buches oder Zuseher meines InDesign-Video-Trainings sind, Ihnen das Werk gefällt und Sie der Meinung sind, dass es etwas Unterstützung verdient hat, dann surfen Sie doch rasch zu Amazon und schreiben Sie eine Rezension dazu – mich würde es freuen, und es würde mir helfen weitere Bücher und Publikationen auch wirtschaftlich zu rechtfertigen. :-)

Farbmanagement

Einen Nachtrag habe ich auch zum Artikel »Achtung Profile« geschrieben. Monika Gause hat mich nach Veröffentlichung des Artikels via E-Mail kontaktiert, und wir haben eine lebhafte Diskussion über das Thema geführt, und daraus schien es mir notwendig, meinen Artikel noch etwas zu ergänzen und einzugrenzen.

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Sun, 10. Feb. 08
Autor: Markus Kategorien: News Tags: ; ; ; Kommentare: 5

Falsche Rezensionen

Bereits gestern habe ich über die Wendung in der Angelegenheit gefälschte Rezensionen bei Amazon berichtet. Positiv an der Angelegenheit ist zu vermerken, dass das Problem mittlerweile von der Öffentlichkeit wahrgenommen und darüber berichtet wird. Schade allerdings, wenn ein Bericht dermaßen den Manipulatoren in die Hände spielt, wie das der bereits gestern erwähnte Artikel von Peter Riedlberger macht. Ich hatte heute etwas Zeit mir die Kommentare zum Artikel noch einmal durchzulesen. Natürlich ist für mich nachvollziehbar, dass einige Kommentare der Argumentation des Autors folgen, und schließen, dass hinter den gefälschten positiven Rezensionen ja nur Verlag oder Autoren stehen können. Allerdings halte ich die Fälschungen für dermaßen offensichtlich und plump, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass ein vernunftbegabter Mensch bei näherer Betrachtung allen Ernstes diese Ansicht aufrecht halten kann.

Der obere Screenshot zeigt drei Rezensionen, die im Moment für mein Werk »Adobe Photoshop CS3 – Die Workshops für Einsteiger« bei Amazon zu lesen sind. Die obere Rezension ist einfach aus dem Klappentext, der weiter oben auf der Seite zu finden ist, kopiert worden. Die zweite Rezension ist echt – hier steht auch Martin Schwartz mit seinem Namen für seine Rezension ein (den Namen habe ich im Screenshot bewusst unleserlich gemacht, damit nicht der oberflächliche Eindruck entstehen kann, Herr Schwartz wäre Teil der Negativ-Kampagne). Die dritte Rezension wiederholt den Text der ersten. Wer, der Rezensionen fälschen wollte, sollte so dämlich sein?

Falsche Rezensionen

Aber, Herr Riedlberger, oft kann man gar nicht so schnell schauen, wie man vom Aufdecker einer fiesen Tour, zu deren Werkzeug wird. Schon verweist ein Kommentar einer der beiden gefälschten Rezensionen zu meinem Buch, auf Ihren Artikel. Und wie die Kommentare teilweise zeigen, geht die Rechnung der Manipulatoren, den Ruf von Galileo zu beschädigen, auf.

Ich gestehe, dass ich mich auch gefragt habe, ob wohl Galileo dahinter steckt, als ich die erste, offensichtlich falsche, Positiv-Rezension für mein Buch gesehen habe. Immerhin: Nachdem im Herbst innerhalb weniger Tage alle zuvor erschienenen, und wohl authentischen Rezensionen als »Bedenklich« aus Amazon raus reklamiert worden waren, und statt dessen eine Flut von Negativ-Rezensionen publiziert wurden, die für jeden, der das Training einmal gesehen hat, leicht als Unrichtig zu verifizieren gewesen wären, hätte ich es sogar noch verstehen können.

Im Zuge dieser Negativ-Kampagnen hatte sich die Verlagsführung von Galileo über die Möglichkeiten, rechtlich gegen diese Praktiken vorzugehen, erkundigt, und beschieden bekommen, dass es keine Handhabung dagegen gäbe. Auch wenn ich persönlich nicht dafür eintreten würde, so könnte ich es doch in gewisser Weise nachvollziehen, wenn sich ein Unternehmen wehrt, indem es mit den selben Waffen zurück schlägt, anstatt sich tatenlos demontieren zu lassen – sofern es keine redlicheren Mittel gibt.

Diese Überlegungen beschäftigten mich die erste Sekunde, nachdem ich zum ersten mal eine Rezension sah, die positiv gefälscht zu sein schien. Aber, auch wenn ich die Verlagsleitung von Galileo zu wenig gut kenne, um meine Hand für die Geschäftsführer ins Feuer legen zu können, so bin ich mir absolut sicher, dass sich meine Lektorin keinesfalls für eine solche Praxis hergegeben hätte. Auch beim restlichen Mitarbeiterstab, den ich im Sommer des vergangenen Jahres kennenlernen durfte, kann ich mir nicht vorstellen, dass Ihnen wohl dabei wäre, die Kunden und Leser auf diese Art zu hintergehen – auch wenn es rein darum geht, sich gegen unlautere Angriffe zur Wehr zu setzen. Und ich glaube schon, dass man meist von den Mitarbeitern eines Unternehmens, auf deren Geschäftsführung schließen kann.

Spätestens aber in der dritten Sekunde war mir klar, dass unmöglich Galileo hinter den Fälschungen stecken kann, weil sie einfach absolut offensichtlich sind. Ich glaube, wer klug genug ist, einen Verlag wie Galileo zu gründen und aufzubauen, dem darf man schon etwas mehr taktisches und strategisches Kalkül zutrauen, wenn er Meinungen manipulieren wollte. Ach ja: Und mir dürfen Sie das übrigens auch.

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