Ich habe in den vergangenen Monaten oft gehört und gelesen, dass sich das Update auf CS4 nicht lohnen soll, dass sich zu wenig weiter entwickelt hat. Nun kommt es natürlich darauf an, was man mit der Creative Suite – mit Photoshop, Illustrator und InDesign – macht und wie tief man die Möglichkeiten der Programme überhaupt nutzt. Arbeitet jemand eher gelegentlich und/oder mit den oberflächlichen Funktionen, dann sind Updates schon lange nicht mehr notwendig. Photoshop 7 war ein ausgereiftes Programm (Photoshop CS4 = Photoshop 11). InDesign ist seit CS2 relativ ausgereift und diese Version bietet mehr als wohl 90% aller Anwender brauchen. Mit Illustrator konnte ich in der Version 6 schon alles umsetzen, was mir vorschwebte (Illustrator CS4 = Illustrator 14).
Für mich aber bot jedes Update von Photoshop und InDesign neue Funktionen, auf die ich anschließend nicht mehr verzichten wollte – Illustrator ist da eine andere Sache. Und gerade CS4 ist für mich ein Update das besonders interessante Neuerungen bietet:
- Weiter angeglichene und vereinfachte Benutzeroberfläche;
- Der Anwendungsrahmen hat sich für mich bestens bewährt;
- Tabs sind auch nicht zu verachten;
- Photoshop: Einstellungsebenen als Paletten veränderten für mich den Workflow mit Photoshop generell und das durchaus sinnvoll und effizient;
- Ich liebe die Art wie sich Pinsel jetzt einstellen lassen;
- Alle Werkzeuge durch Drücken und Halten einer Taste auch temporär aufrufen zu können erleichtert die Retusche ungemein;
- Arbeitsfläche drehen ist der Hammer, wenn man mit einem Grafiktablett arbeitet;
- Die Masken-Palette bietet Möglichkeiten die es zuvor noch nicht gab;
- Der Dynamikregler aus Adobe Camera Raw war überfällig;
- Photomerge war in CS3 gut und ist in CS4 der Hammer;
- Abwedeln und Nachbelichten sind sehr sinnvoll weiter entwickelt worden;
- InDesign: Preflight hätte immer schon so sein sollen, wie es jetzt ist;
- Die Palette Verknüpfungen ist sehr deutlich verbessert worden;
- Endlich sind Querverweise möglich;
- Die smarten magnetischen Hilfslinien sind Goldwert für alle die Wert auf Achsen und Proportionen bei Erstellung und Platzierung der Layoutelemente legen;
- Illustrator: Die Aussehen-Palette dürfte die Arbeit mit Illustrator nachhaltig verändern – vor allem Einsteigern werde ich das Programm in meinen Seminaren in Zukunft anders näher bringen;
- Die Arbeit mit Verläufen hat eine echte Revolution mitgemacht;
- Das Tropfenpinselwerkzeug hat zwar einen äußerst blöden Namen bekommen, aber für alle die gerne mit einem Grafiktablett illustrieren eröffnet das neue Welten.
Das sind nur die für mich interessantesten Neuerungen. Ich muss zwar allen Recht geben, dass CS4 in Punkto Stabilität nicht wirklich ein Fels in der Brandung ist, aber das ist nach meiner Erfahrung bei Adobe leider schon länger ein Problem. Beim Einen läuft es gut, beim anderen mäßig. Bei mir stürzen alle CS-Programme ab wenn ich sie beende. Auf zwei Rechnern und fast immer. Aber da das eben in erster Linie beim Beenden passiert und ich dadurch nichts verliere, lässt es mich kalt.
Für mich ist die Frage ob sich das Update auf CS4 gelohnt hat keine Frage: Ich möchte es nicht mehr hergeben. Aber wie gesagt: Es kommt sich sicher drauf an wie tief und professionell man die Programme nutzt. Und wer die Erfahrung gemacht hat, dass die Arbeitseffizienz durch ständige Abstürze nicht mehr gewährleistet ist, wird wohl verständlicherweise abwarten.
Adobe könnte man empfehlen die Entwicklung neuer Funktionen einmal hintan zu stellen und, dem Beispiel von Apple und Microsoft mit ihren Betriebssystemen folgend, unter der Haube aufräumen und für mehr Schnelligkeit, Effizienz und Stabilität im Programm zu sorgen. Für ein solches Update würde ich gerne auch einen moderaten Update-Betrag bezahlen, so wie Apple – wenn mich das jetzt richtig im Kopf habe – für das nächste Betriebsystem Update 29$ verlangen will. Etwas mehr darf es von miraus auch noch sein. Aufzuräumen gibt es genug. Leider wird Adobe das wahrscheinlich nicht machen.
Trotzdem: Adobe CS4 bekommt von mir eine Kaufempfehlung.
Die Aussehen Palette ist die neue Schaltzentrale um in Illustrator CS4 das Aussehen von Objekten zu bearbeiten. Schon vor CS4 ließ sich einiges mit der Palette anstellen, zum Ändern der Attribute, wie beispielsweise Flächenfarbe, musste immer die Palette Farbfelder oder Farbe geöffnet werden (oder man machte die Einstellung über die Steuerungspalette). In CS4 kann ich nun direkt in der Palette Aussehen auf das Farbfeld zum Attribut Fläche klicken um auf die Farbfelder zugreifen zu können.
Möchte ich allerdings keines der vorhandenen Farbfelder zuweisen, sondern eine neue Farbe einstellen, dann kann brauche ich dazu eigentlich die Palette Farbe. Auch diese lässt sich direkt in der Palette Aussehen öffnen und zwar mit einem [⇧]-Klick auf das Farbfeld.
Zwar bietet Illustrator mittlerweile sehr viele Möglichkeiten an um dasselbe auf unterschiedlichen Wegen zu erledigen, doch die neue Methode ist mir durchaus sympathisch und ich denke, dass ich die neuen Kurse zu Illustrator CS4 mehr um die Palette Aussehen herum aufbauen werde.
Für alle die keine MP4-Filme ansehen können, habe ich einen Zusammenschnitt auf YouTube gestellt. Da ich in den letzten Wochen öfters gefragt worden bin, ob denn meine Photoshop CS3 Buch noch irgendwo erhältlich sei (leider nicht), habe ich einen ScreenCast zu den Unterschieden aufgenommen um zu erklären, worauf CS3 Nutzer achten müssen, wenn sie mit meinem CS4 Buch lernen wollen. Der ScreenCast dürfte im Übrigen nicht nur für die Leser meines Buches interessant sein.
Kommentare: 4
Vor Kurzem hat mir Blogger und Fotoproduzent Robert Kneschke angeboten, ein Tutorial für markuswaeger.com zu schreiben. Da ich Roberts Blog schon lange abonniert habe und von der Qualität seiner Artikel überzeugt bin, habe ich mich sehr über das Angebot gefreut und natürlich angenommen. Unten findet ihr die Beschreibung auch als Screencast.
Augen-Retusche in Photoshop
Bei der Stockfotografie ist es wichtig, dass Menschen gut aussehen. Die Gesichtsretusche gehört deshalb zu den Standardaufgaben eines Fotografen.
Vor allem die Retusche der Augen ist wichtig, da diese stark beeinflussen, wie sehr ein Gesicht strahlt.
In diesem Artikel beschreibe ich, wie ich die Augen mit Photoshop bearbeite. Ich nutze Photoshop CS3, aber auch mit CS2 und CS4 sind die beschriebenen Aktionen verfügbar. Für viele Ergebnisse gibt es auch andere Herangehensweisen, die ebenso sinnvoll sein können.
Zur Arbeit nutze ich ein Grafiktablett. Das ist keine zwingende Voraussetzung, aber jedem zu empfehlen, der regelmäßig Retuschearbeiten macht. Zum einen beschleunigt ein Grafiktablett den Arbeitsablauf, da mehrere Funktionen, die mit der Maus nacheinander eingestellt werden müssten, wie Pinseldruck oder Pinselgröße, mit dem Grafikstift zusammen beeinflusst werden können. Außerdem werden Auswahlen genauer, da mit dem Stift wie auf Papier »nachgezeichnet« werden kann.
Kommen wir zu den einzelnen Abläufen einer Augenretusche:
1. Die Augenbrauen
Augenbrauen sehen dann schön aus, wenn sie gut konturiert und, vor allem bei Frauen, nicht zu dick sind. Ich nutze hier zuerst das Ausbessern-Werkzeug, um einzelne Häärchen an den Rändern und zwischen beiden Brauen zu entfernen.
Danach kommt der Kopierstempel zum Einsatz mit ca. 40–60% Deckkraft, um bei Bedarf die Augenbrauen dünner werden zu lassen. Die Pinselränder sind mit 0% sehr weich, manchmal ist es aber sinnvoll, die Ränder härter zu setzen (40–50%), um einen ausgefransten Look zu vermeiden.
2. Die Augenringe
Das Entfernen der Augenringe ist einfach, erzielt aber einen deutlich jüngeren und frischen Look im Gesicht. Ich nutze wieder den Kopierstempel mit relativ großem Radius (meist ungefähr so groß wie die Iris) und geringer Deckkraft (30–45%), um die die Augenringe mit hellerer Wangenhaut zu ersetzen.
Hier wird ein großer Vorteil des Grafiktabletts sichtbar. Damit kann ich je nach Druck des Stifts die Deckkraft des Kopierstempels vergrößern und so die Ränder leicht auslaufen lassen, damit keine harten Übergänge zu sehen sind.
Ein Wort zur Warnung: Die meisten Models finden es sehr gut, wenn ihre Augenringe wie von Zauberhand verschwinden. Instinktiv wirkt es aber seltsam, Personen ganz ohne Augenringe zu sehen. Wir nehmen das Gesicht dann als »künstlich« wahr, wie meist die Frauen auf Titelbildern von Fernsehzeitschriften. Um das zu vermeiden, sollten immer ganz leichte Augenringe gelassen werden.
3. Die Falten
Bei den Fältchen unter und neben den Augen (Krähenfüße) gilt ähnliches wie für die Augenringe. Die Falten sollten höchstens verkürzt und aufgehellt werden.
Dazu nutze ich ebenfalls den Kopierstempel mit kleinerem Radius und geringer Deckkraft. Vor allem die Falten, die beim Lachen entstehen, sollten mindestens andeutungsweise erkennbar bleiben.
4. Das Weiß der Augen
Um das Weiß der Augen heller zu machen, nutzen viele Kollegen den Abwedler. Das funktioniert gut. Ich hingegen mache aber eine Auswahl des Augenweiß. Den Vorteil erkläre ich später.
Je nachdem, was einfacher ist, markiere ich das Weiß links und rechts von der Pupille separat mit dem Auswahlwerkzeug. Oder ich markiere das ganze Weiß inklusive der Pupille und mache dann mit dem Kreis-Auswahlwerkzeug eine negative Auswahl, um sie wieder auszuschneiden. Dadurch wird der Rand um die Pupillen schön rund und gleichmäßig.
Wenn ich das Weiß von beiden Augen markiert habe (Um mehrere Auswahlen zu machen, wird die Umschalt-Taste gedrückt gehalten), erstelle ich eine Tonwertkorrektur als Ebenenmaske. Meist ziehe ich die den rechten Weiß-Regler von 255 auf ca. 250 und den mittleren Grau-Regler von 1,00 auf ca. 1,15.
Bei einigen Personen sind dicke rote Äderchen in den Augen zu sehen. Die werden entweder mit dem Kopierstempel entfernt. Da das oft aber an den Rändern schnell “gestempelt” aussieht, nutze ich oft nur den »Entsättigen-Schwamm«, um das kräftige Rot abzumildern.
5. Die Pupille
Das Schwarz in der Pupille verstärke ich mit einem Abwedler-Werkzeug. Der Kreisumfang wird ungefähr der Pupillengröße angepasst, mit 0% Randdichte und ca. 10% Belichtung.
6. Die Iris
Die bunte Iris ist für die Farbe der Augen verantwortlich. Hier greife ich selten ein, meist nur bei Menschen mit brauner Iris, die oft dunkel aussieht und sich dadurch kaum von der Pupille abhebt. Diese helle ich dann mit dem Abwedle-Werkzeug auf
Wer die Augenfarbe verstärken will, kann dafür den Sättigen-Schwamm nehmen und mit einer Pinselgröße, die ungefähr der Breite der Iris entspricht, einmal den Kreis nachfahren.
7. Kontaktlinsen
Bei Models, die Kontaktlinsen tragen, ist oft der Rand der Linsen zu sehen, der wie ein dunkler Halbring auf beiden Seiten der Iris liegt. Um diesen zu entfernen, nehme ich den Kopierstempel, markiere vorsichtig diesen Halbkreis und ziehe ihn auf die weiße Augenfläche daneben, um den Rand damit zu ersetzen.
Das Ganze noch einmal – nur schneller
In der Stockfotografie geht es auch um Schnelligkeit. In der Regel müssen zig bis hunderte Fotos von einem Model bearbeitet werden, die während einer Fotosession entstanden sind.
Um sich die immer gleichen Retuscheschritte zu ersparen und damit Zeit zu gewinnen, nutze ich gerne Aktionen. Das sind im Vorfeld gespeicherte Handlungsabläufe, die auf Knopfdruck wiederholt werden.
Ich habe bei mir die Tasten F4 bis F8 mit Retuscheschritten belegt, die ich auch in dieser Reihenfolge abarbeite. Im Bereich der Augen ist das der Schritt 4, um die Augen zu weißen.
Ich brauche nur das Augenweiß zu markieren, drücke F6 und meine gespeicherte Aktion läuft ab. Diese besteht im Grunde nur aus dem Befehl »Ebenenmaske mit Tonwertkorrektur erstellen« mit den oben beschriebenen Werten.
Das ist auch der Vorteil der Markierungsmethode: Mit dem Abwedler-Werkzeug wäre so eine Automatisierung nicht möglich. Den (Um)weg über die Ebenenmaske wähle ich, falls bei einigen Fotos aufgrund der Lichtsituation die Werte keinen glaubwürdigen Look erzeugen. Mit einem Klick auf die Ebenenmaske kann ich im Nachhinein schnell die Werte individuell verschieben. Erst vor dem Abspeichern reduziere ich alle Ebenen auf die Hintergrundebene.
Robert Kneschke
(www.robertkneschke.de)
Pascal hat mich auf ein kleines Problem bei der Arbeit mit Photoshop am Mac aufmerksam gemacht. Laut Adobe kann man mit Apfel+Space-Taste die Lupe temporär aufrufen. Leider ist seit der Einführung von Spotlight am Mac dieser Tastaturbefehl vom System belegt, und wenn der brave Photoshopper nun Apfel+Space drückt, springt prompt das Spotlight-Suche-Feld am rechten oberen Bildschirmrand auf.
Ich habe das Problem dadurch behoben, dass ich den Tastaturbefehl über die »Systemeinstellungen« im Apfelmenü im Bereich »Spotlight« verändert habe. Man kann ihn auch ganz einfach deaktivieren, wenn man Spotlight nicht nutzt.
Pascal hat herausgefunden, dass sich als Alternative zusätzlich zu Apfel+Space auch noch die Shift-Taste drücken lässt. Die Lupe kommt dann auch, ohne dass Spotlight sich angesprochen fühlt. Aber Vorsicht: Pascal und ich übernehmen keine Verantwortung für die Knoten in Fingern die durch diese Tastenkombination entstehen können.
Anmerkung Pascal: Das Drücken der Shift-Taste hat auch eine Funktion. Wenn mehrere Bilder geöffnet und nebeinandere angeordnet sind, werden gleich alle Bilder vergrössert oder verkleinert.

Nachdem offensichtlich schon die ersten Käufer mitten drin sind, mein neues Buch zu Photoshop durchzuarbeiten, habe ich es nun endlich auch in Händen. Es ist kein schlichter Neuaufguss des Photoshop-CS3-Werks, sondern komplett, auf Basis einjähriger, intensiver Kursarbeit damit neu konzipiertes Buch, mit 100% neuen Workshops und komplett überarbeiteten und erweiterten Grundlagenexkursen.
Ich glaube, dass es mir gelungen ist, das Buch zum einen noch verständlicher zu schreiben, und zum anderen aber auch noch weiter in die Tiefe zu gehen. Liebe Leser! Ich bin ganz gespannt auf euer Feedback und machen meine E-Mail-Portale auch für kritische Anmerkungen ganz weit auf. Lasst mich wissen, was ihr von dem Buch haltet.
ISBN: 978-3-8362-1236-6
Bestellung beim Verlag: www.galileodesign.de
Bestellung über Amazon: www.amazon.de

Habe ich in InDesign ein Bild geladen, dann kann ich es via Klick auf leere Layoutrahmen zuweisen. Bei gedrückter alt-Taste lässt sich auch auf einen Rahmen mit Bild-Inhalt klicken, und der Inhalt wird durch das neue Bild ersetzt.
Die Woche war relativ ruhig. Samstag, Sonntag, Montag: Fasching, oder Karneval, je nach dem. Ist ja auch lustig: Erst die Birne voll schütten, und dann eine auf die Birne hauen. Und ich sitze in meinem Wohnzimmer, von wo aus ich das närrische Treiben mit verfolgen kann. Auf jeden Fall hatte der Spuk offensichtlich auch Auswirkungen auf Twitter, denn es blieb bis zur Wochenmitte recht ruhig. Hier eine Zusammenfassung der für mich interessantesten Tweets, Feeds und News rund um Web, Design, Foto und Mac:
- Zur Abwechslung findet eine nützliche App den Weg auf mein iPhone: MacNews weist auf ein kostenloses Programm für das iPhone hin, das Auskunft über europäische Notrufnummern gibt und Anweisungen für verschiedene gefahren und Erste Hilfe Situationen gibt – sollte wohl auf keinem iPhone fehlen.
- photoappar.at veröffentlicht eine Rezension zu meinem Buch »Nikon D700 – Das Buch zur Kamera«.
- Liege am Dienstag nicht ganz krank, aber alles andere als gesund, im Bett und nutze die Zeit, meinen Delicious Account zu reaktivieren und die paar Links zu sortieren. Wer sich für Schriften interessiert findet hier 72 Foundrys die Fonts anbieten, und wer nichts dafür bezahlen will, findet hier immer noch 16 Quellen für recht ordentliche Freefonts.
- Am Dienstag gibt Adobe eine ganze Reihe an Updates raus, unter anderem auch für InDesign und Photoshop.
- Die Verlosung eines Buches – wahlweise Photoshop CS4 oder Nikon D700 – läuft noch immer. Gebt einfach eure liebsten, versteckten Photoshop-Shortcuts an.
- Apple bietet den schnellsten Browser der Welt in einer Beta-Version an: Safari 4 ist tatsächlich und ganz deutlich spürbar schneller, als der Vorgänger. Wer mehr über versteckte und coole Features von Safari 4 wissen möchte, klickt hier. Mein Favorit ist die Develop-Option, die sich über die Voreinstellungen zuschalten kann, und die beim optimieren von Websites hilft.
- OmniGroup macht den alternativen Profi-Webbrowser OmniWeb zur Freeware (nebst drei weiteren Programmen).
- Scott Kelby startet NikonDTown, ein Podcast mit Tipps und Tricks für Nikon-Fotografen. Am Start ist der Screencast zwar noch nicht in iTunes zu finden, mittlerweile steht aber auch der Link in den iTunes Music Store, wo sich der Podcast kostenlos abonnieren lässt.
- Im Laufe der Woche ist EventBox zum fixen Twitter-Client für mich geworden. Abgesehen von einer klaren, einfachen, übersichtlichen Oberfläche integriert das Programm auch FaceBook. Auch Flickr, Feeds und GoogleReader ließen sich integrieren, doch bei den ersten beiden bin ich mit der Integration noch nicht glücklich, letzteres nutze ich nicht.
- Durch EventBox habe ich mich durchgerungen, mich auch bei FaceBook anzumelden. Also Leute: Ich bin jetzt auch auf dieser Seite für Kontakte offen.
Abschließend wie schon letzte Woche mein Bettelbrief an alle Leser um aktive Unterstützung – durch Links auf eurer Homepage oder moralischen Rückenwind mit einem kurzen Kommentar.
PodCast-Zuseher helfen mir mit einer Rezension bei iTunes (es soll bald mal wieder etwas weiter gehen), und Leser, die von meinen Büchern angetan sind, werfen mir mit einer Buchrezension einen riesigen Stein in den Garten.
Ich möchte meinem kommenden Photosohp-Buch eine Sammlung an versteckten Shortcuts im Programm mitgeben. Nun ist ja die blöde Eigenschaft von versteckten Shortcuts, dass sie versteckt sind. Ich habe zwar ein ganzes Sammelsurium an solchen Befehlen im Kopf, aber ich kenne mit Sicherheit nicht alle, die es gibt. Wenn einer von euch also tolle Shortcuts kennt und gerne teilen möchte, lasst es mich in einem Kommentar wissen.
Unter den Kommentatoren werde ich eines meiner Bücher verlosen, und der Gewinner darf sich aussuchen, ob es ein Photoshop CS4 Buch, ein Nikon D700 Buch (das zu 90% auch für D3 nützlich sollte, zu 80% für D300, zu 65% für alle Nikons und wohl noch etwa 50% generelle Infos für alle SLR-Fotografen mitbringen sollte – zumindest hoffe ich das). Wer beides nicht mag, kann auch auf den Herbst warten – da erscheint mein Praxisbuch Grafik und Gestaltung.
Kommentare: 12





