In der letzten Woche, habe ich die Basis-Funktionen von Bridge erklärt. Heute gehe ich einen Schritt weiter, und zeige einige Funktionen, die vor allem einmal für Leute interessant sind, die viel Fotos zu verwalten haben, und wohl oder vielleicht auch viel Fotografieren, jedoch noch nicht ein Programm wie Adobe Photoshop Lightroom einsetzen wollen. Bilder von der Kamera laden, suchen und mit Schlüsselworten versehen. Hier zeige ich im schnellen Durchlauf, wie’s geht.
Hallo, werte Leser, und seid gegrüßt, ihr Besucher aus dem Cyberspace. Es ist schon wieder Mittwoch und deshalb Zeit für die neue Ausgabe, des Designworks VideoPodcast. Ich kann es kaum glauben, dass ich es im Moment schaffe, neue Episoden auf die Welt zu bringen, denn mit Seminaren, Bücherschreiben und Grafikdesign-Jobs bin ich derzeit so ausgelastet, dass sich meine Freizeit immer mehr ins Nirvana verflüchtigt.
In dieser Ausgabe des Designworks VideoPodcast, möchte ich euch im schnellen Überblick durch die Funktionen der Adobe Bridge verschaffen – der zweite Teil dazu folgt dann nächste Woche. Ich mache eigentlich keinen Hehl daraus, dass ich mich nie allzu sehr für die Bridge erwärmen konnte. Das mag zuerst daran liegen, dass ich Fotos mit Adobe Photoshop Lightroom bearbeite und dann dass das Mac OS mit der neuen CoverFlow-Funktion eine nette Alternative bietet. Aber mein Wort ist ja nicht die Alleinseeligmachendewahrheit, und deshalb zeige ich euch hier mal was’s kann, und ihr entscheidet dann, ob ihr das super oder käse findet. Gut?
In meinem VideoTraining zu InDesign CS3 aus dem Hause Galileo, habe ich euch gezeigt, wie man mit den Bordmitteln von InDesign einen Serienbrief gestaltet. Hier zeige ich euch, dass ihr damit noch viel mehr machen könnt.
In dieser Episode des Designworks VideoPodcast, geht es darum, wie man effizient mit Absatz- und Zeichenformaten in InDesign CS3 arbeiten kann. Ich importiere ein Word-Dokument und bearbeite direkt die Formatvorlagen daraus, weise dem Dokument mit Suchen/Ersetzen Formate zu – wozu ich auch GREP einsetze – und formatiere dann noch einzelne Stichworte wie von Geisterhand mit verschachtelten Formaten.
Nach einigen Episoden, bei denen eher die Einsteiger ihre Freude gehabt haben dürften, geht es hier also wieder etwas mehr um’s Eingemachte, damit mir auch die Profis nicht davon laufen.
(Ach ja: Smileys in einem Internet-Auftritt sollen uncool und wenig vertrauenserweckend sein – ich verwende sie trotzdem
)
Zum Zeichnen von Pfaden und zu gebrochenen Ankerpunkten, habe ich von einem Zuseher die Frage erhalten, wie man einen gebrochenen Ankerpunkt wieder einen Übergangspunkt machen kann. Die Episode spielt in Illustrator.
Kommentare: 6Im dieswöchigen Designworks VideoPodcast geht es um das Erstellen eine Inhaltsverzeichnisses in Adobe InDesign CS3, und wie man daraus beim Export direkt ein PDF mit Lesezeichen generiert.
Kommentare: 3Peter Riedweg aus Dietikon, in der Schweiz (Grüezi an alle Hörer, Seher und Leser aus der Schweiz
), hat mir ein Mail geschrieben, mit einer interessanten Ergänzung zu meinen Pfadgrundlagen – besten Dank, lieber Peter. In einem kurzen QuickTipp (endlich ein Tipp, der echt Quick ist) zeige ich euch diesen interessanten Zusatz-Tipp.
Im dritten und letzten Teil der Serie über das Zeichnen von Pfaden, verlasse ich Illustrator, und beschreibe die Besonderheiten des Umgangs mit Pfaden in Photoshop und InDesign. Die ersten beiden Episoden der Miniserie richteten sich mit Sicherheit in erster Linie an die Einsteiger unter den Pfadzeichnern. In dieser Episode allerdings, sollte auch versiertere Benutzer wieder Neuigkeiten finden.
Kommentare: 2Letzte Woche hat Adobe eine öffentliche Beta-Version von Lightroom 2 zum Download online gestellt. Angenehmerweise lässt sich das Programm Parallel zu Lightroom 1.x installieren und betreiben. Die Version läuft bei mir anstandslos und stabil, und es gibt einige Neuerungen, über die ich mich sehr freue, und die mir das Leben als Fotograf in Zukunft wohl noch angenehmer machen.
Im zweiten Teil meiner Mini-Serie über das Zeichnen von Pfaden, zeige ich euch, wie ihr Ankerpunkte konvertieren könnt. Im ersten Teil habe ich auch die beiden Ankerpunkt-Charaktere Eckpunkt und Übergangspunkt vorgestellt. Nun lernt ihr das kennen, was ich als »gebrochenen Ankerpunkt« bezeichne. Ihr seht, wie man alleine mit dem Zeichenstift-Werkzeug Pfade zeichnen und editieren kann, und wie man die dazugehörigen Werkzeuge Direkt-Auswahl und Ankerpunkt-konvertieren über einen Tastenkürzel temporär aufrufen kann.
Wie schon bei der ersten Ausgabe dieses Dreiteilers, gilt alles was ich hier in Illustrator demonstriere fast genau so, auch in Photoshop und InDesign.
Die Bilder mit denen ich arbeite, finden sich in den Shownotes zur Episode 12 zum Download.
Kommentare: 4



