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	<title>Markus Wäger &#124; Kreativ fotografieren und gestalten &#187; Kraut &amp; Rüben</title>
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	<description>Fotografie &#38; Grafikdesign &#124; seit 2006</description>
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	<itunes:summary>Im Designworks VideoPodcast erklärt Markus Waeger, Grafikdesigner DA, Trainer, Buchautor und Blogger, die Grundlagen zu InDesign, Illustrator und Photoshop der Adobe Creative Suite.</itunes:summary>
	<itunes:author>Markus Waeger</itunes:author>
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	<managingEditor>blog09@markuswaeger.com (Markus Waeger)</managingEditor>
	<copyright>2006-2011</copyright>
	<itunes:subtitle>Tipps, Tricks und Tutorials zu Photoshop, InDesign, Illustrator und Grafikdesign</itunes:subtitle>
	<itunes:keywords>Adobe, Apple, Mac, Bridge, Grafik, Fotografie, Typografie, Gestaltung</itunes:keywords>
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		<title>Markus Wäger | Kreativ fotografieren und gestalten &#187; Kraut &amp; Rüben</title>
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		<title>Photoshop CS6: Buch mit gestalten und gewinnen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 09:58:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Suite]]></category>
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		<description><![CDATA[Noch sind die Hüllen über Photoshop CS6 nicht gefallen, aber es wird gemunkelt, dass der sechste Streich der Creative Suite im Frühjahr folgen wird. Zeit für uns, Galileo und mich, uns in die Startlöcher zu begeben. Wie bei jeder Auflage meines Workshop-Buchs zum Bildbearbeitungsprogramm möchte ich das Konzept auch diesmal weiter entwickeln und verbessern. Vielleicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch sind die Hüllen über Photoshop CS6 nicht gefallen, aber es wird gemunkelt, dass der sechste Streich der Creative Suite im Frühjahr folgen wird. Zeit für uns, Galileo und mich, uns in die Startlöcher zu begeben. Wie bei jeder Auflage meines Workshop-Buchs zum Bildbearbeitungsprogramm möchte ich das Konzept auch diesmal weiter entwickeln und verbessern. Vielleicht könnt ihr mir dabei helfen.</p>
<p>Schreibt mir eine <a href="mailto:blog09@markuswaeger.com">E-Mail</a> oder einen Kommentar zu diesem Artikel welche Aufgaben ihr immer schon einmal gerne in einem Workshop gelöst hättet und gerne lernen würdet. Wer ein Bild mit einem konkreten Problem in seiner Sammlung hat kann mir das Bild auch zukommen lassen. Wenn es für sie/ihn OK ist und ihr mir das Recht gebt es im Buch zu verwenden, werde ich es vielleicht auch gerne einsetzen. Natürlich unter Nennung eures Namens (falls jemand auf die Idee kommt ich wolle nur billig an Material kommen: Ich kann das Buch wahrscheinlich wieder zu 90% selbst mit Bildern ausstatten und der Rest kostet bei Bildagenturen auch nicht die Welt).</p>
<p>Damit sich das mitmachen auch lohnt soll es natürlich etwas zu gewinnen geben. Alle, die eine Idee für einen neuen Workshop beisteuern, bekommen das neue Workshop-Buch sobald es aus der Druckerpresse fällt. Den ›Einsendeschluss‹ kann ich euch im Moment natürlich noch nicht nennen, weil ich selbst noch nicht so genau weiß, wann es wirklich in die konkrete Umsetzungsphase geht.</p>
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		<title>Fotografie und Urheberrecht</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 19:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema Urheberrecht und Bilderklau erhitzt derzeit die Gemüter bloggender Fotografen. Persönlich mache ich mir wenig Gedanken wer meine Bilder für was auch immer verwendet. Es gibt Vieles, was mich mehr bewegt. Tatsächlich mache ich mir zum Beispiel mehr Sorgen über intime Momente, die ich gerne Passanten in der Street Photography klauen würde, die ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Urheberrecht und Bilderklau erhitzt derzeit die Gemüter bloggender Fotografen. Persönlich mache ich mir wenig Gedanken wer meine Bilder für was auch immer verwendet. Es gibt Vieles, was mich mehr bewegt. Tatsächlich mache ich mir zum Beispiel mehr Sorgen über intime Momente, die ich gerne Passanten in der Street Photography klauen würde, die ich ihnen aber lasse, weil ich Skrupel vor diesem Raub habe.</p>
<p>Generell beschäftigt mich das Thema Urheberrecht jedoch. Ein Artikel mit dem Titel »<a href="http://www.blendwerk-freiburg.de/2012/01/bilderklau-die-konsequenzen/">Bilderklau – die Konsequenzen</a>«, auf <a href="http://www.blendwerk-freiburg.de">blendwerk-freiburg.de</a>, hat meine grauen Zellen nun wieder einmal darum joggen lassen.</p>
<h4>Wie gehen wir mit geistigem Eigentum um?</h4>
<p>Bevor man sich graue Haare um Selbstbedienungsmentalität im Internet wachsen lässt, sollte man zunächst den eigenen Umgang mit den geistigen Werken Anderer hinterfragen: Nutze ich Software, Musik, Videos, Spiele, Schriften, etc., die auf Wegen zu mir gekommen sind, die nicht ganz den rechtlichen Lizenzvorstellung der Produzenten entsprechen?</p>
<p>Wer bei dieser Frage ins Stocken gerät sollte sich überlegen, ob er nicht zweierlei Maß ansetzt, wenn er über Bilder, die ihm geklaut wurden, echauffiert ist, und sich gleichzeitig bei den Werken Anderer bedient.</p>
<p>Ich nehme an, dass viele Leser diese Zeilen jetzt mit einem ›ja, aber …‹ auf den geistigen Lippen lesen werden. Nach meinem Gefühl haben etwa 90 Prozent kein Problem damit Musik, Filme, Software, Schriften, etc. bei Wunsch einfach aus dem Internet oder von den Festplatten von Freunden zu saugen. Wieso auch nicht: Eine Datei zu kopieren ist schließlich einfach und es macht ja eh jeder.</p>
<p>Belastet hat die seltsame Beziehung zwischen Content-Anbietern und Content-Konsumenten sicher der patscherte Umgang der Musik-Industrie mit manischen Vielkopierern. Die Millionenklagen gegen Jugendliche und Hausmütterchen haben diese Branche in den Augen der Öffentlichkeit zum geldgierigen Darth Vader gemacht, der eingefleischte Musikfans mit ihrer geballten dunklen Macht einfach platt macht. Es darf sich deshalb als Robin Hood fühlen, wer das Imperium um ein paar Titel erleichtert. Man nimmt es ja Quasi von den Reichen und verteilt es unter dem Armen, der man selbst ist.</p>
<p>Software Firmen, wie Microsoft und Adobe, die ihr Monopol nutzen, Software überteuert und zu sittenwidrigen Lizenzbedingungen an den Verbraucher zu bringen, entlasten das Verhältnis Produzent–Konsument auch nicht unbedingt.</p>
<h4>Aber!</h4>
<p>Ich gehe jede Wette ein, dass der überwiegende Teil der privaten Anwender von Photoshop mit illegalen Kopien arbeitet. Für die breite Masse scheint das selbstverständlich und es in Frage zu stellen erntet Stirnrunzeln und Kopfschütteln. Schließlich seien die Programme so teuer – das könne man sich ja nicht leisten!</p>
<p>Verstehe ich das richtig? Wenn etwas teurer ist, als ich es mir leisten kann oder will, dann darf ich es mir einfach und selbstverständlich nehmen?</p>
<p>Ein Mercedes SLK ist ein schönes Auto. Aber er ist mir zu teuer. Darf ich dann zum Händler gehen und ihn vom Platz flatzen?</p>
<p>Speziell bei Hobby-Fotografen kann ich diese Mentalität nicht nachvollziehen. Mancher fotografiert da mit einer Nikon D3 um 5.000 bis 6.000 Euro und hat Objektive davor, die im Stück ebenso 1.000, 2.000 und 3.000 Euro kosten. Da sollten doch die 1.000 Euro für Photoshop nicht zum Ruin führen. Verzichtet man halt auf ein Objektiv.</p>
<p><em>Aber Photoshop ist doch völlig überteuert!</em></p>
<p>Stimmt. Aber wenn mir jemand ein Auto anbietet und zu viel Geld dafür verlangt, kann ich es ja auch nicht mit gutem Recht klauen! Ich muss halt bei Jemandem einen Wagen kaufen, der ein akzeptables Angebot macht, auch wenn es dann vielleicht nicht genau <em>das</em> Modell ist.</p>
<p>Es gibt Alternativen zu Photoshop. Angefangen vom kostenlosen Gimp (zwar hässlich wie Sau, aber kann fast alles, was Photoshop kann) bis hin zu Pixelmator am Mac (kann zwar nicht alles, was Photoshop kann, kostet aber nur einen Bruchteil davon, ist flink wied er Blitz und fast schon <em>zu schön</em> gestaltet).</p>
<h4>Sprechen wir noch von Bilderklau?</h4>
<p>Genau. Darum ging es ja. Um Fotografen, die es nicht lieben, wenn sich Andere ihre Bilder unter den Nagel reißen.</p>
<p>Meine Software ist zu 100% lizensiert, meine Musik zu über 95% legal, ich setze in Grafik-Projekten nur lizensierte Schriften ein und bin mir nicht sicher, ob ich schon jemals einen raubkopierten Film gesehen hat. Ich bilde mir deshalb ein nicht mit zweierlei Maß zu messen, würde ich mich darüber aufregen, wenn sich jemand an meinen Bilder bedient und ich sauer wäre. Mach ich aber nicht. Ist nicht gesund und interessiert mich auch nicht. Ich habe Besseres zu tun.</p>
<p>Oder anders gesagt: Ich halte es mit Depeche Mode. Diese wurden einmal gefragt, ob sie nicht verärgert sind, wenn andere Musiker ihre Sounds klauen. Sie antworteten, dass sie sich im Gegenteil geschmeichelt fühlten; denn würden <em>diesen Anderen</em> ihre Sounds nicht gefallen, würden sie sich auch nicht daran bedienen.</p>
<p>Natürlich ist zu unterscheiden, ob ein schlichter Konsument, der sein Leben lang kaum etwas über Urheberrechte gehört hat, ein Foto für sein Facebook-Profil verwendet, weil es ihm gefällt, oder ob ein Unternehmen es in einem Folder oder der Internet-Präsentation einsetzt, weil sie die Kosten für einen Fotografen bzw. für Stock- oder Agenturbilder sparen wollen. Erstens darf man im Bereich der Marktkommunikation Professionalität und Wissen um Urheberrechte erwarten und zweitens ist es dann einfach Bereicherung an den Leistungen anderer.</p>
<p>Im Grunde ist das nichts anderes als Software-Piraterie. Jemand anders investiert Zeit (und wir wissen ja: Zeit ist Geld) um eine Leistung zu erbringen und jemand anderes reißt sich das unter den Nagel um damit selbst, ohne viel Aufwand, abzusahnen. Wobei ich gestehen muss, dass ich den Kunden dieser Piraten nicht sonderlich besser finde, als den Piraten selbst. Ohne Kunden keine Piraten. So einfach ist das.</p>
<p>Persönlich verzichte ich nicht deshalb auf Raubkopien, weil ich Angst vor Verfolgung und Strafe habe, sondern weil ich es es einfach für unrecht halte. Es ist schlicht eine Frage der Haltung.</p>
<h4>Recht, aber mit Augenmaß</h4>
<p>So traurig es klingt: Wer sich ärgert, wenn sich Leute an seinen Werken einfach bedienen, sollte keine ins Internet stellen. Stelle ich etwas Brauchbares oder gar Wertvolles vor das Haus oder an einen öffentlichen Platz, darf ich mich auch nicht wundern, wenn es eines Tages weg ist. Dabei ist das Bewusstsein, dass <em>Hardware</em> nicht gestohlen werden darf, relativ hoch – sieht man einmal von Seifen und Badetüchern in Hotels ab, die bei Gelegenheit viele Zeitgenossen zu Dieben zu machen scheinen. Geht es hingegen um Software – und nichts anderes sind digitale Bilder – ist Unrechtsbewusstsein offensichtlich mehr Ausnahme als Regel. Sogar Jene, die selbst von der Erstellung geistiger Werke leben, haben oft keinen Respekt vor den geistigen Leistungen anderer.</p>
<p>Nun gibt es auch Leute die resolut und konsequent gegen die Selbstbedienung im Internet vorgehen. So hörte ich von einer Künstlerin, die Google auf Unterlassung geklagt hat, weil Ihre Kunstwerke von irgendeiner Galerie-Website in die Bilder-Suchergebnisse der Suchmaschine geraten waren. Grundsätzlich ist dieses Ansinnen sicher rechtens; wer etwas schafft, sollte auch bestimmen dürfen, was damit geschehen darf und was nicht. Doch was würde aus dem Internet, wenn sämtliche Urheberrechtsbestimmungen so scharf exekutiert würden würden, wie sie geschrieben wurden?</p>
<p>Es würde verstopfen und zusammenbrechen!</p>
<p>Mein Blog <a href="http://markuswaeger.wordpress.com/">visuelle Inspiration</a> als Beispiel: In diesem Blog veröffentliche ich interessante Designs, Fotos, Werbung, etc. Alles, was ich visuell inspirierend finde, für mich als Lesezeichen ablegen und mit Anderen teilen möchte.</p>
<p>Ich sehe das als Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Mein Blog bekommt durch die Fundstücke Traffic und mein Name vielleicht etwas Bekanntheit, was den Absatz meiner Bücher fördern könnte. Der Gestalter der präsentierten Fundstücke bekommt Aufmerksamkeit. Der Besucher bekommt Inspiration. Grundsätzlich gehe ich aber davon aus, dass sich dieser Blog aber am Rande der Legalität bewegt und ich jederzeit mit einer Abmahnung rechnen muss.</p>
<p>Ich denke, dass der Blick auf Urheberrechte von Augenmaß, Toleranz und Verständnis getragen werden sollte. Nicht jeder, der ein Bild in seinem Facebook-Profil postet, ist von krimineller Energie geleitet. Viel wichtiger ist aber vor allem zunächst vor der eigenen Haustüre zu kehren und sich selber an der Nase zu nehmen. Es geht um Haltung. Es geht darum, die Leistungen und Werke anderer zu respektieren. Dann kann man auch Respekt für die eigenen Werke verlangen.</p>
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		<title>E-Book: Lighting101</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 06:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sich für Lichtführung mit Blitzen interessiert, sollte auch einmal das E-Book ‘Lighting101’ von Krolop und Gärst ansehen. Darin wird zwar das Beleuchten mit entfesselten Systemblitzen erklärt; aber abgesehen davon, dass Studioblitze kräftiger beleuchten, dürften sich die Grundlagen nicht wesentlich von der Lichtführung mit den kleinen Aufsteckblitzen unterscheiden. Das PDF sollte demnach für alle interessant [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://img26.imageshack.us/img26/6528/upshotbqnuac7o.png" alt="" width="580" height="580" /></p>
<p>Wer sich für Lichtführung mit Blitzen interessiert, sollte auch einmal das E-Book ‘<a href="http://www.krolop-gerst.com/blog/general/ebook-lighting101-pdf/">Lighting101</a>’ von Krolop und Gärst ansehen. Darin wird zwar das Beleuchten mit entfesselten Systemblitzen erklärt; aber abgesehen davon, dass Studioblitze kräftiger beleuchten, dürften sich die Grundlagen nicht wesentlich von der Lichtführung mit den kleinen Aufsteckblitzen unterscheiden. Das PDF sollte demnach für alle interessant sein, die sich für Blitzlicht interessieren und einsteigen wollen.</p>
<p>Für 9,99 kann man das E-Book bei <a href="http://www.krolop-gerst.com/blog/general/ebook-lighting101-pdf/">Krolop und Gerst</a> einkaufen. Wer Mitglied bei <a href="http://www.fototv.de">FotoTV</a> ist, oder mit dem Gedanken spielt eine Mitgliedschaft zu testen, kann sich den Preis auch sparen, denn Mitglieder von FotoTV bekommen das E-Book als Weihnachtsgeschenk gratis.</p>
<p>Für alle, die <a href="http://www.fototv.de">FotoTV</a> noch nicht kennen: FotoTV ist eine Lernplattform für Fotografen mit mittlerweile wohl hunderten Videos und Tutorials zum Thema Fotografie. Für eine Abbo-Gebühr ab etwa 15 Euro im Monat kann man sich Fotografie-Info rein ziehen bis zum Abwinken.</p>
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		<title>Selbständig als Fotograf</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 08:48:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit ich begonnen habe Bücher zu »Photoshop«, der »Nikon D700«, »Grafik und Gestaltung« und »Kreativ fotografieren« zu schreiben, war Zeit, meinen Blog und meine Kontakte in den sozialen Netzwerken zu pflegen, Mangelware. Seit »Kreativ fotografieren« fertig ist ist der permanente Zeitdruck zu Ende. Ich genieße das und bin wieder aktiver am Bloggen, Feed-Abbos durchstöbern, bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ich begonnen habe Bücher zu »Photoshop«, der »Nikon D700«, »Grafik und Gestaltung« und »Kreativ fotografieren« zu schreiben, war Zeit, meinen Blog und meine Kontakte in den sozialen Netzwerken zu pflegen, Mangelware. Seit »Kreativ fotografieren« fertig ist ist der permanente Zeitdruck zu Ende. Ich genieße das und bin wieder aktiver am Bloggen, Feed-Abbos durchstöbern, bei Facebook, Google+ und bei Twitter. Vor allem die Foto-Blogger-Szene ist ja besonders aktiv und wie mir scheint auch sehr kontaktfreudig.</p>
<p>Diese Woche bin ich mit Jana Mänz von <a href="http://www.janasworld.de/">www.janasworld.de</a> – als Frau zur Minderheit der Foto-Blogger zählend – in Kontakt uns ins Gespräch gekommen. Ich hatte Sie mit der Bitte kontaktiert ihr »Kreativ fotografieren« als Rezensionsexemplar zusenden zu dürfen. Wir haben uns während der Woche einmal via Skype verbunden, über Fotobücher, Fotografie, Fotoschulen, die unterschiedlichen Zugänge von Frauen und Männern zur Fotografie und die Foto-Blogger-Szene unterhalten.</p>
<p>Jana betreibt auf ihrem Blog eine eigene <a href="http://www.janasworld.de/category/foto/fotografie/fotoschule/">Fotoschule</a>, die völlig anders funktioniert als meine. Sie veröffentlicht keine Artikelserie in Form eines Buches, sondern betreut und berät ihre Fotoschüler – besser gesagt meist Schülerinnen – direkt und aktiv, zum Beispiel in Form von Bildbesprechungen. Ein interessanter Ansatz, wie ich meine; nicht nur für Fotograf<em>innen</em>.</p>
<p>Für das kommende Jahr steht bei ihr ein Webinar zum Thema »selbständig machen als Fotograf« in der Pipeline. Ich habe mir die Sache einmal angesehen und finde sie sieht sehr interessant aus. Vor allem hat mich der Preis von 390 Euro überrascht. Wäre bei mir der Jahresbeginn 2012 nicht schon ziemlich dicht hätte ich mich gleich angemeldet. Ich bin zwar schon seit langem (als Grafiker) selbständig, aber man lernt nie aus.</p>
<p>Anbei eine gekürzte Beschreibung Janas des Webinars.</p>
<h4>Kreative Wege, sich als Fotograf/Fotodesigner selbständig zu machen.</h4>
<p><em>Sie wollen aus Ihrem Hobby, der Fotografie einen Beruf machen, Sie haben das Gefühl, dass nichts anderes Ihnen so viel erfüllte Zeit bieten kann? Aus diesem Grund haben wir unser Webinar unter dieses Motto gestellt: »Tue das, was du liebst und liebe das,was du tust! – ›Kreative Wege, sich als Fotograf/Fotodesigner selbständig zu machen‹«.</em></p>
<p><em>Wir haben Dozenten aus dem Fotografie-Business eingeladen. Dabei sind u.a. der erfolgreiche Werbefotograf und Autor Jens Brüggemann, der Justizar des Deutschen Verbandes für Fotografie e.V. (DVF) Wolfgang Rau sowie Business Coach Petra Rexroth aus London, der CEO der Bildagentur westend61, Gerald Staufer, sowie weitere Dozenten, die unsere Webinare mit ihrem Fachwissen und Know-How begleiten werden.</em></p>
<p>Mehr Informationen findet ihr <a href="http://fotografie-webinar.de/">hier</a>.</p>
<p><a title="Fotografie Webinar: Selbstständig machen als Fotograf" href="http://fotografie-webinar.de" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-219" title="300x300" src="http://fotografie-webinar.de/wp-content/uploads/2011/11/300x300.jpg" alt="Fotografie Webinar: Selbstständig machen als Fotograf" width="300" height="300" /></a></p>
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		<title>Hinterlässt die Bilderflut Spuren?</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 07:32:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>

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		<description><![CDATA[Digitalfotografie hat Bilder den Kosten enthoben. Du kaufst eine Kamera, eine Speicherkarte und einen Computer, und irgendwie: Je mehr Bilder du machst, desto besser fällt das Preis-per-Bild-Verhältnis aus. Wenn deine Kamera 100 Euro kostet und du machst ein Bild damit, hat dich dieses Bild 100 Euro gekostet. Zwei Bilder kosten dich je 50 Euro, 4 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Digitalfotografie hat Bilder den Kosten enthoben. Du kaufst eine Kamera, eine Speicherkarte und einen Computer, und irgendwie: Je mehr Bilder du machst, desto besser fällt das Preis-per-Bild-Verhältnis aus. Wenn deine Kamera 100 Euro kostet und du machst ein Bild damit, hat dich dieses Bild 100 Euro gekostet. Zwei Bilder kosten dich je 50 Euro, 4 Bilder je 25 und 40 Bilder je 2,50.</p>
<p>Die Rechnung ist natürlich Unsinn. Niemand wird so denken. Aber es zeigt, dass ein Bild nichts mehr kostet. Sind Bilder deshalb nichts mehr wert?</p>
<h4>Die omnipräsente Kamera</h4>
<p>Ich habe die beliebteste Kamera bei Flickr: Ein iPhone. Ich habe auch einige Apps mit denen man Fotos machen und gleich mit coolen Effekten versehen und direkt zu Flickr, Twitter oder Facebook hochladen kann. Ich habe in den letzten Tagen auch überlegt ob ich auf den Instagram-Zug aufspringen soll. Immerhin: Jedes Bild, das du bewusst aufnimmst, trägt zu deiner Entwicklung als Fotograf bei.</p>
<h4>Älter als die Zeitung von gestern</h4>
<p>Aber was dann? Sind diese, in den sozialen Netzwerken publizierten Schnappschüsse, jemandem mehr als einen flüchtigen Blick wert? Ist der Tweet oder der Facebook-Status von vor fünf Minuten nicht schon älter als die Zeitung von gestern und die damit geposteten Bilder mit ihm? Dabei kann man noch nicht einmal Fisch darin einwickeln!</p>
<p>Sicher: Wenn ich das Glück habe mit meinem iPhone eine bemerkenswerte Szene zu erwischen, dann ist es die Publikation sicher wert. Was aber ist mit den 99,9% restlicher Aufnahmen, die nichts Spektakuläres darstellen? Wenn sie schon jetzt  niemandem <em>mehr</em> als eine Sekunde Aufmerksamkeit entlocken können – werde ich sie selbst in einem Monat, einem Jahr oder in der Pension noch einmal anschauen wollen? Oder vergrößern sie nur einen gigantischen Haufen visueller Eindrücke in digitalen Quadraten festgehalten?</p>
<h4>Digitalfotografie ist Freiheit (für mich)</h4>
<p>Ich liebe die digitale Fotografie, weil sie es mir ermöglicht frei zu probieren und zu experimentieren und zu lernen, ohne, dass jedes Bild meine Geldtasche plündert. Ich genieße den Luxus Bilder zu machen, von denen ich schon vor dem Fotografieren weiß, dass das Licht, der Hintergrund oder andere Rahmenbedingungen eine gelungene Aufnahme unmöglich machen. Wenn ich mit meiner Einschätzung richtig lag, ist das Foto schnell gelöscht. Doch manchmal täuscht meine Einschätzung und das Resultat hat doch etwas reizendes. Das ist für mich auch eine Form der Freiheit.</p>
<p>Sicher: Analoge Fotografen können jetzt einwerfen, dass das eine feige Einstellung ist. Ich möchte, dass mich das Scheitern nichts kostet. Für den Analogfotografen ist jede Aufnahme eine Investition. 36 Aufnahmen machen einen Film voll, die Entwicklung kostet Geld und den Film kann man nach der Bildentwicklung icht wieder leeren und für die nächsten 36 Aufnahmen nutzen.</p>
<p>Es ist legitim diese Herausforderung zu suchen. In meinen Augen ist das weder besser noch schlechter als digital zu Fotografieren und ich würde mir <em>den</em> Respekt von Analogfotografen gegenüber der Digitalfotografie wünschen, den Digitalfotografen der analogen entgegen bringen. Was zählt ist die Freude an der Fotografie und Resultate, die den Betrachter berühren. Egal ob die Bilder chemisch oder elektronisch zustande gekommen sind.</p>
<h4>Nicht jede Aufnahme ist bemerkenswert</h4>
<p>Digitalfotografie heißt für mich aber nicht, dass ich jeden Schnappschuss und jede Aufnahme einer Serie von zwei Dutzend Ansichten einer Blume aus verschiedenen Perspektiven behalten muss, geschweige sie ins Internet stellen. Nicht jede Aufnahme ist bemerkenswert und man muss deshalb auch nicht jedes Bild archivieren. Bilder löschen ist auch ein Teil des kreativen Prozesses, dem sich der Fotograf stellen muss.</p>
<p>Ich werde es deshalb es wohl auch unterlassen mich mit täglich zehn Bildern an Instagram zu beteiligen und jeden Schritt den ich mache, durch unscharfe und mit Effekten versehene Bilder öffentlich zu dokumentieren.</p>
<h4>‘Just because we can’ ist keine ausreichende Begründung für ein Bild</h4>
<p>Digitalfotografie sollte nicht heißen, gedankenlos Speicherkarten voll zu stopfen und jeden Kuhmist zu digitalisieren. ‘Just because we can’ ist kein Ausreichendes Argument für eine Aufnahme. Wenn es mir ausschließlich ums Fotografieren geht, ohne dass mich die Resultate noch interessieren, ist das legitim – eine Speicherkarte brauche ich dazu aber nicht. Noch nicht einmal eine Batterie.</p>
<p>Gute Bilder sind Resultat von Kreativität, offener Augen und der aktiven Auseinandersetzung mit dem Motiv. Und das wird auch so bleiben, egal welche Ästhetik- und Kreativitätsautomatismen die Marketingabteilungen von Kameraherstellern in ihre Geräte einpflanzen. Welchen Sinn hätte Fotografie überhaupt noch, wenn am vorderen Ende der Fotograf beim Fotografieren nur mehr den Auslöser drücken muss und die Kamera alles, bis auf den Bildausschnitt und die Schärfentiefe automatisch wählt, und am hinteren Ende die Resultate eh niemand mehr sehen will?</p>
<p>Nicht jedes Bild ist es wert archiviert zu werden. Das meiste ist weder persönlich noch historisch eine Katastrophe, wenn man es so schnell wieder löscht, wie man es aufgenommen hat. Publizieren muss man es schon gar nicht – auch nicht ‘just because we can’.</p>
<h4>Die Flut, die keine Spuren hinterlässt</h4>
<p>Wir werden ohnehin von viel zu vielen Bildern überflutet. Die Welt der neuen Medien beschießt uns mit einem Dauerfeuer visueller Reize, denen wir nirgends entgehen können. Schon die guten Bilder sind um Tonnen mehr, als wir registrieren können – an Genuss kann ich dabei gar nicht denken. Wir schwimmen in einer Flut an Eindrücken die immer schneller an uns vorbei zieht.</p>
<p>Aber wird dieses Dauerfeuer an Bildeindrücken Fotografie überhaupt gerecht? Ist Fotografie nicht viel eher das Einfrieren der Zeit das Stille braucht die Werke zu betrachten und wirken zu lassen?</p>
<p>Etwas Entschleunigung, aktive Auseinandersetzung mit den Resultaten unserer fotografischen Aktivitäten und der Mut zu löschen, was nicht be<em>merkenswert</em> ist, würde uns sicher  gut tun. Denn die Bilderflut die aktuell an uns vorbei schwappt hinterlässt doch im Wesentlichen eines: keine Spuren.</p>
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		<title>Über Fotografie</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/uber-fotografie/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 08:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>

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		<description><![CDATA[Steffen Böttchers Buch »Abenteuer Fotografie«, das ich gerade lese, ein Artikel auf knusperfarben.de, Diskussionen über Kunst und Fotografie und die generelle Frage nach meiner eigenen fotografischen Identität, lassen mich darüber nachdenken, was denn ein Fotograf eigentlich ist. Qualität und Berufung Auf kusperfarben.de werden Fotografen in Ebenen-Schubladen untergebracht. Ich muss gleich einmal sagen, dass ich den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stilpirat.de/">Steffen Böttchers</a> Buch »Abenteuer Fotografie«, das ich gerade lese, ein Artikel auf <a href="http://www.knusperfarben.de/2011/12/05/kritik-und-ebenen-was-machen-wir-hier-eigentlich/">knusperfarben.de</a>, Diskussionen über Kunst und Fotografie und die generelle Frage nach meiner eigenen fotografischen Identität, lassen mich darüber nachdenken, was denn ein Fotograf eigentlich ist.</p>
<h4>Qualität und Berufung</h4>
<p>Auf kusperfarben.de werden Fotografen in Ebenen-Schubladen untergebracht. Ich muss gleich einmal sagen, dass ich den Artikel durchaus mit Wohlwollen gelesen habe. Ich mag differenzierte Meinungen und sie sind mir lieber, als Ansichten die sich nach dem Wind richten und im Mainstream verlaufen. Ich respektiere das, auch wenn ich eine andere Ansicht dazu haben mag. In dem Artikel heißt es unter anderem, dass die Qualität (in Deutschland) darunter gelitten hat, dass Fotografie zum freien Gewerbe geworden ist.</p>
<p>Bei uns in Österreich ist Fotografie noch immer ein geschütztes Gewerbe. Nur ein <em>amtlich</em> anerkannter Fotograf darf fotografische Leistungen verkaufen – ob er nun fotografieren kann oder nicht! Und hier, in unseren Landen, darf noch nicht einmal jeder, der als Fotograf anerkannt ist, Hochzeitsfotograf sein.</p>
<p>Ob das der Qualität hilft? Nach meinem Eindruck nicht. Ich kenne zu viele ausgezeichnete Fotografen, die Autodidakten sind, und habe schon zu viele Bilder von <em>›amtlich anerkannten‹ </em>Fotografen gesehen, die lausig waren. Es ist im Grunde wie auch im Grafikdesign.</p>
<p>Grafiker, die ihren Beruf einfach als Job von ‘nine to five’ ausüben und sich ab 17:00 mit Sesamstraße, Häkeln, Briefmarken sammeln oder Lokal-Touren befassen, leisten in der Regel an guten Tagen Durchschnittliches. Die guten Grafiker mit den Layouts, die dir die Augen und den Mund aufmachen und ein Boa! und Wow! entlocken, sind die besessenen Spinner. Leute, die sich mit viel Leidenschaft für Gestaltung begeistern. Berufsgrafiker, für die ihr Beruf Berufung ist.</p>
<p>Ich glaube das ist in jedem Bereich so. Ein Lehrer, der ganz Lehrer ist, und nicht nur vom Vormittag zum Nachmittag unterrichtet, wird ein besserer Lehrer sein. Ein Koch, der auch nach Feierabend noch mit Leidenschaft kocht, wird wohl bessere Suppen servieren. Ein Berater, der mit Leidenschaft berät, wird der bessere Berater sein. Von Sportlern und Musikern wollen wir hier gar nicht anfangen.</p>
<p>Doch um eine Tätigkeit – egal ob fotografieren, gestalten oder kochen – mit Leidenschaft ausführen zu können, braucht es keinen Gewerbeschein. Und auch anders herum: Mir wäre nicht bekannt, dass man für den Erwerb einer Gewerbeberechtigung Leidenschaft vorweisen müsste. In der Regel reicht es doch Ausbildungszeit abzusitzen und bei einer Prüfung durch zu kommen.</p>
<p>Dass eine Gewerberegelung die Qualität verbessert, kann ich nicht glauben. Ein Auftraggeber, der seine Aufträge davon abhängig macht, ob eine Gewerbeberechtigung vorhanden ist oder nicht, ob der Fotograf in einem Berufsverband ist oder nicht, kann sich wohl kaum beschweren, sollten die Ergebnisse nicht das Gelbe vom Ei sein. Vielmehr sollte er sich Referenzen des Fotografen ansehen und entscheiden, ob ihm Stil und Qualitätsanmutung zusagen. Das sehe ich fürs Grafikdesign genau so.</p>
<p>Aber wir wissen ja wo oft das Entscheidungskriterium hängt: Am Preis! Und wenn das auf Kosten der Qualität geht sollte es einen nicht wundern.</p>
<p>Anders gesagt: Es sollte am Ende Qualität sein, die entscheidet. Und die wird nicht durch Gewerbescheine bestätigt sondern allein durch Referenzen.</p>
<h4>Von Förstern und Fischern</h4>
<p>Als Grafikdesigner ärgert es mich besonders, dass ich in Österreich keine fotografischen Leistungen anbieten kann. Denn Grafikdesign ist <em>kein</em> geschütztes Gewerbe. So darf also der Fotograf grafische Leistungen verkaufen – ob er dazu fähig ist oder nicht –, aber ich Grafiker darf keine fotografischen Leistungen in Rechnung stellen – ob ich fotografieren kann oder nicht. Das heißt der Förster darf in meinem Teich fischen, aber wenn ich im Wald einen Bock schieße nennt ich das wildern (ok, die Böcke brauchen sich nicht zu fürchten: Ich bin Vegetarier).</p>
<h4>Der Nabel der Welt</h4>
<p>Profession und Berufung sind aber nur die eine Seite der Medaille, die mich nachdenklich stimmt und über die ich mich regelmäßig echauffieren kann. Die andere Seite ist die Wichtigkeit, mit der sich Kreative und Gestalter gerne nehmen. Man starrt sich voller Ehrfurcht auf den eigene Nabel und hält ihn für den Mittelpunkt der Welt. Damit meine ich nicht unbedingt Selbstverliebtheit in die eigene Arbeit – obwohl das bei besonders egozentrischen Subjekten durchaus der Fall ist – sondern viel mehr die Bedeutung, die man dem Bereich, in dem man tätig ist, beimisst.</p>
<p>Als erstes fallen mir dazu Architekten ein. Als außenstehender Beobachter habe ich den Eindruck diese Profession halte sich oft für den Architekten der Welt und der Gesellschaft, nicht nur von Gebäuden. Wer dann in ihren Werken leben und arbeiten muss und in der Praxis alltäglich gegen die Ecken und Kanten der genialen Entwürfe rennt und Kritik äußert ist nichts anderes als ein unverständiger Banause.</p>
<p>Grafiker sind da nicht anders. Grafikdesign wird nicht selten zum Allerwichtigsten. Botschaften, die man transportieren soll, und Produkte, die man verpacken, oder für die man werben soll, sind doch eher lästiges Beigemüse. Was zählt ist vor allem das ultimative Design.</p>
<p>Ebenso habe ich schon Kommentare von Werbern – auch Kreative – gehört und gelesen, die ihre Branche als Mittelpunkt des Marktes verstehen und behaupten, Werbung wäre der Motor der Wirtschaft.</p>
<p>Und auch Fotografen fallen in den Topf jener, die sich <em>sehr</em> wichtig nehmenden. Im Mittelpunkt steht vor allem die Genialität kreativer Einfälle und vielleicht die Qualität der handwerklichen Umsetzung.</p>
<p>So wichtig sind unsere Ergüsse, dass sich keiner darüber befremdet, dass grafische Werke und Fotografien für Millionen gehandelt werden, während Menschenleben nicht einmal einen Euro wert sind. Ganz im Gegenteil: Um ein paar Euro kann man locker einen Menschen opfern. Schließlich lässt sich die verdiente Kohle ja in Kunst investieren. Gut angelegtes Geld.</p>
<p>Entweder ist unsere Welt abartig, oder ich bin es, wenn ich das pervers finde und nicht nachvollziehen kann.</p>
<p>Boa. Jetzt kommt der auch noch mit der Moral-Keule, mag manch Leser jetzt denken. Aber der Blick auf das Ganze relativiert etwas die Bedeutung der Details. Eine zu starke Fokussierung auf einen bestimmten Bereich kann man auch als engstirnig bezeichnen. Scheuklappen haben noch nie zu einem objektiv weiten Horizont verholfen.</p>
<h4>Die schönste Nebensache der Welt</h4>
<p>Nein ich spreche jetzt nicht von Sex. Sex ist keine Nebensache. Für mich ist Gestaltung die schönste und wichtigste Nebensache der Welt. Ich liebe Gestaltung und manchmal kann mich ein perfekt geschwungener Bogen vor Begeisterung beinahe zu tränen rühren – ohne Scheiß jetzt!</p>
<p>Aber Gestaltung <em>bleibt</em> Nebensache.</p>
<p>Gestaltung ist inso fern von großer Bedeutung, dass sie unser Leben mit Schönheit und Ästhetik bereichern kann. Ästhetik ist ein wichtiges Gewürz für unsere Augen. Es ist quasi das Salz in unserer visuellen Suppe. Aber nicht das einzelne Salzkorn ist von Bedeutung, sondern Salz an sich. Man darf ein Salzkorn also nicht überbewerten. Satt würden wir auch ohne.</p>
<p>Oder ziehen wir eine Analogie zur Natur. Auch sie ist wichtig. Um vieles wichtiger als Gestaltung. Als Architektur. Als perfekt designte Werbung. Und als Fotografie. Aber auch sie ist vor allem als Ganzheit von Bedeutung. Eine blühende Blume, ein kraftvoller Hengst, eine schleichende Katze, Nebelfelder, herbstliche Wälder und fallende Blätter bereichern Momente unseres Lebens. Aber die Blume wird spätestens im Herbst verwelkt sein. Dann werden neue Blumen kommen und neue Augenblicke bereichern.</p>
<p>Genau so sehe ich Design, Architektur und Fotografie – auch wenn vielleicht nicht alles dieselbe Halbwertszeit hat. Beinahe alle Fotografien, so toll sie auch gemacht sein mögen, werden in einigen Jahren vergessen sein. Selbst die, über die man noch nach Jahrzehnten spricht, finden nur deshalb Beachtung, weil sie mit einem Fotografen verbunden sind, dessen Name zu Berühmtheit gelangt ist, oder weil sie einen historischen Moment zeigen.</p>
<p>Wir Menschen arbeiten hart daran uns vom Erdboden verschwinden zu lassen oder uns zumindest zurück in die Höhlen zu treiben. Es mag noch Jahrhunderte, Jahrtausende oder aber auch nur Jahrzehnte dauern. Danach wischt sich mit heutigen Kunstwerken bestenfalls der Höhlenmensch seinen Hintern.</p>
<p>Und wenn die Erde eines Tages ›paff‹ macht lösen sich auch monumentale Baukunstwerke in Sand, Partikel und Atome auf.</p>
<p>Extrem gezeichnet? Wie gesagt: Der Blick aufs Ganze relativiert die Bedeutung des Details. Das Weltall besteht seit Milliarden von Jahren. Die Erde seit ein paar Millionen (oder so). Der Mensch seit einigen Tausend. Alles, außer dem Menschen, wird nach uns wahrscheinlich noch ein paar Milliarden Jährchen halten. Vor diesen Relationen wird selbst die Mona Lisa zum Furz in der Unendlichkeit.</p>
<p>Fotos sind wichtig und von großer Bedeutung. Für den Moment. Für diesen und vielleicht noch viele in der Zukunft. Immer dann, wenn wir uns an ihnen erfreuen. Aber man sollte dem Foto und der Fotografie nicht <em>zu viel</em> Bedeutung beimessen. Man sollte das alles etwas lockerer und im passenden Maßstab sehen. Nicht so ernst.</p>
<h4>Fotografen sind Dienstleute</h4>
<p>Interessant finde ich, dass geistig und akustisch Kreative, ihre Bedeutung nicht ganz so zu überschätzen scheinen, wie visuell Kreative. Mir scheint, dass sich Musiker, zum Beispiel, bei weitem nicht so wichtig nehmen, wie Architekten. Dabei erreichen sie eine um ein Vielfaches größere Öffentlichkeit. Und ich will hier einmal ganz frech unterstellen, dass die Beatles mehr ‘impact’ auf unsere Gesellschaft hatten, als irgendein Architekt, Fotograf oder Grafikdesigner. Nun ja: John Lennon war vielleicht auch <em>nicht ganz</em> bescheiden, als er behauptete die Beatles wären größer als Jesus.</p>
<p>Kurt Weidemann sagte einst »Typografen sind Dienstleute«. Ich habe mich als Grafiker immer nach diesem Motto verstanden. Ich habe meine Arbeit nie besonders wichtig genommen. Das darf nicht falsch verstanden werden: Für mich gehört Gestaltung zu den wichtigsten Dingen in meinem Leben. Ohne Gestaltung fehlte mir nicht nur das Salz, sondern die ganze Suppe in der ich schwimme. Doch was für mich Essenziell ist muss nicht unbedingt das Zentrum des Weltalls sein.</p>
<p>Grafikdesign, und die Werbung, für die ich selbst viel gestalte, ist letzten Endes nur Beigemüse. Produkte verkaufen sich nicht <em>vor allem</em> wegen der Werbung und ihrer Gestaltung. Produkte verkaufen sich über Qualität, Quantität, Kundennutzen, Preis und Vertriebskanäle. Und, ob sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. Werbung und Gestaltung kann bestenfalls Zünglein an der Waage sein. Ein bisschen Zusatzdrive, der es einem Produkt ermöglicht ein vergleichbares Konkurrenzprodukt zu überholen. Dieser kleine Vorteil kann oft entscheidend sein. Aber Werbung und Gestaltung sind eben nicht der Hauptgrund für den Erfolg eines Produkts.</p>
<p>Schon richtig. Mit ordentlich Werbemasse und massiver Präsenz kann ein Produkt auch auf dem Markt <em>gepuscht</em> werden. Aber dann ist es meist eher die Masse der Finanzmittel, die es anschiebt, und nicht die Kreativität und die Gestaltung der Werber.</p>
<h4>Und was hat das mit Fotografie zu tun?</h4>
<p>Es hat vor allem mit mir zu tun. Als gelernter und besessener Grafikdesigner kann ich aus keinem anderen Blickwinkel, als der Perspektive eines Grafikers, über Fotografie nachdenken und philosophieren. Auch Fotografen sind Dienstleute. Auftragsfotografen stehen im Dienst ihrer Auftraggeber.</p>
<p>Auch wer nicht beruflich fotografiert, steht im Dienst. Im Dienst der Betrachter seiner Bilder. Das sollte man immer im Hinterkopf behalten. Schließlich fotografiert man ja nicht zuletzt auch <em>dafür</em>, die Resultate her zu zeigen.</p>
<p>Es ist natürlich auch nicht verwerflich zu sagen »Ich fotografiere nur für mich alleine. Was Andere davon halten ist mir Wurst.« Das ist zwar irgendwie Selbstbefriedigung (also durchaus mit Onanieren zu vergleichen und onanieren ist ja nichts ›Böses‹), aber durchaus legitim. Nur muss ich dann die Resultate nicht unbedingt zur Schau stellen und mich mit meiner eigenen Philosophie über die Werke anderer Fotografen her machen. Ersteres wäre dann ein bisschen wie Exhibitionismus, nach dem Motto: Ich habe hier zwar ein verschrumpeltes kleines Teil aber ihr schaut euch das jetzt gefälligst an, ob ihr wollt oder nicht.</p>
<h4>Von Zen und Wabi Sabi</h4>
<p>Ich selbst fotografiere vor allem aus Spaß an der Freude. Und weil ich diese Leidenschaft gut auch für meinen Lebensunterhalt nutzen kann. Wenn schon nicht als Auftragsfotograf (hier in unserer schönen Alpenrepublik), so zumindest für meine Bücher über Photoshop, Gestaltung und Fotografie. (Eigentlich lustig: Ich darf zwar keine Foto-Aufträge annehmen, aber ich darf Fotografie unterrichten.)</p>
<p>Mein Ziel ist immer auch, dass ich mit meinen Bildern auch einen Betrachter erreiche. Ich möchte, dass er das sieht, was ich gesehen habe. Dass er die Schönheit auch alltäglicher Dinge so sieht, wie ich sie im Moment wahrnehme. Ich möchte, dass ein Betrachter die Schönheit in einer Person erkennt, die nicht dem Mainstream visueller Medien entspricht und die nicht mit Farbe, Styling und Photoshop auf Perfektion getrimmt ist (womit ich jetzt wiederum keine Kritik an der Fashion &#038; Beauty Fotografie üben will – auch <em>sie</em> kann mich begeistern).</p>
<p>Egal was ich fotografiere; für mich zählt dabei etwas, das ich als Wabi Sabi verstehe. Wabi Sabi ist eine japanische Philosophie, die die Schönheit im Alltäglichen, auch Gebrauchten, verehrt. Es geht davon aus, dass die Dinge erst mit der Zeit – wenn man ihnen den Gebrauch, ihre Geschichte, den Zahn der Zeit, ansieht – zu wahrer Schönheit erwachen.</p>
<p>Es ist so ungefähr das Gegenteil von unserem westlichen Wahn alles möglichst neu und unversehrt zu behalten. Ein Wahn, der viele einen Kratzer im iPhone oder im neuen Wagen empfinden lässt, als hätte man sie selbst tief ins Fleisch geschnitten . Ein Wahn, weswegen viele Leute die hässlichen Folienüberzüge, mit denen ihre elektronischen Gadgets geliefert werden, auf den glatten Flächen lassen. Auch wenn das tausendmal hässlicher aussieht, als ein natürlicher Kratzer.</p>
<p>Mir geht es darum die Dinge so zu fotografieren, wie sie sind, oder besser gesagt, so, wie ich sie sehe. Ohne sie maßgeblich zu manipulieren. Egal ob Menschen, Tiere, Dinge, Landschaften oder was auch immer. Auch ich greife natürlich gelegentlich ein und schiebe ein Blatt zur Seite um eine bessere Perspektive auf eine Blüte zu erhalten. Ich retuschiere auch Stromleitungen aus Landschaftsaufnahmen. Ich sage zu Modellen auch, nimm doch die Hand einmal dahin und richte die Augen dorthin.</p>
<p>Am Ende bin ich aber vor allem Beobachter, der in der Tätigkeit des Fotografierens versinken kann. Auch wenn ich dabei nicht mehr daran denke, ist dann vor allem der Weg das Ziel. Es ist wohl ein bisschen wie Zen. Wir können es auch <em>westlicher</em> als ›Flow‹ bezeichnen.</p>
<h4>Den Spaß ernst nehmen, aber nicht für zu wichtig</h4>
<p>Und dabei bin ich dann dabei angekommen, was Fotografie für mich ist: Eine Tätigkeit, die den Fotografen erfüllen, eventuellen Modellen Freude (und im professionellen Bereich auch Geld) bringen und dem Betrachter etwas geben soll. Das ist ungeheuer wichtig und ich nehme das ernst! Doch die Fotografie im übergeordneten Kontext und das einzelne Foto im untergeordneten, sollte man nicht <em>zu</em> ernst nehmen. Es ist wie mit der schönsten Blüte des Sommers: Spätestens im Herbst wird sie wieder verblüht sein.</p>
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		<title>Was für eine Art Fotograf bin ich eigentlich?</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/was-fur-eine-art-fotograf-bin-ich-eigentlich/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 15:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>

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		<description><![CDATA[Habt ihr euch das auch schon einmal gefragt? Eigentlich bin ich ja gar kein Fotograf. Ich bin Grafikdesigner. Grafikdesign hat meinen Blick auf Fotos geprägt. Ich suche immer nach Achsen, Proportionen, Harmonien und Kontrasten. Gestalterisch wichtige Parameter. Parameter, die sich nicht an Schaltern an irgendeiner Kamera einstellen lassen. Noch viel wichtiger ist für mich als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habt ihr euch das auch schon einmal gefragt?</p>
<p>Eigentlich bin ich ja gar kein Fotograf. Ich bin Grafikdesigner.</p>
<p>Grafikdesign hat meinen Blick auf Fotos geprägt. Ich suche immer nach Achsen, Proportionen, Harmonien und Kontrasten. Gestalterisch wichtige Parameter. Parameter, die sich nicht an Schaltern an irgendeiner Kamera einstellen lassen.</p>
<p>Noch viel wichtiger ist für mich als Grafiker – als Kommunikationsdesigner – aber die Botschaft, die in einem Bild steckt. Grafikdesign ist visuelle Kommunikation. Und in jedem grafischen und fotografischen Detail steckt eine Geschichte. Fotos sind voller Geschichten. Oft braucht es mehr als tausend Worte sie zu erzählen, heißt es.</p>
<p>Was Fotos erzählen, ist viel wichtiger, als ihre technische Brillanz in der Umsetzung. Sicher: Gute Werbung verlangt nach guten Fotos. Fotos, die auch technisch professionell umgesetzt sind. Unprofessionelle Fotos assoziieren nur einen unprofessionellen Betrieb hinter einer Werbung. Doch, abgesehen von der reinen Produktfotografie, sind technisch brillante Fotos die keine Emotionen wecken, verschwendete Farbe.</p>
<p><em>So</em> gesehen bin ich als Fotograf ein Geschichtenerzähler und Emotionenfänger. Allerdings keiner der Geschichten erfindet und Emotionen inszeniert.</p>
<p>Eigentlich wäre ich der klassische Street Photographer. Nirgends begegnen einem mehr Geschichten als auf einer Straße voller Menschen. Leider bin ich zu feige und zu schüchtern Menschen mit dem Fotoapparat zu überfallen und ihnen ihre Geschichten zu klauen. Zwar schleiche ich trotzdem gelegentlich über Plätze und durch Gassen und stehle mir unbemerkt ein paar Impressionen. Aber was ich publiziere muss die Privatsphäre der Abgebildeten wahren. Wegen dieser Skrupel entgehen mir zwar dauernd wunderbare Motive. Aber man kann halt nicht aus seiner Haut. Ich bin kein Henri Cartier Bresson.</p>
<p>Ich funktioniere als Fotograf nach einem Zitat von Emile Zola: <em>»Nach meiner Ansicht kann man nicht behaupten, etwas gesehen zu haben, bevor man es fotografiert hat.«</em> Es fasziniert mich die Welt mit der Kamera aus Blickwinkeln zu sehen, aus denen ich sie selbst normalerweise nicht sehe. Blickwinkel, aus denen ich sie niemals sehen könnte, weil ich meine Augen weder auf Weitwinkel noch auf Makro stellen kann.</p>
<p>Also verlasse ich meine vier Wände und halte meine Augen nach Geschichten offen. Geschichten von Türklopfern, von Bäumen, die ihre Wurzeln in Treppen schlagen, verlassenen Weingläsern, fleißigen Bienen, schiefen Häusern, verwilderten Gärten, etc. Und wenn sie mir begegnen suche ich nach der passenden Perspektive (und den Dingen mit der Schärfe, der Belichtung und der Komposition, um unauffällig auch mein Buch ein bisschen ins Licht zu rücken).</p>
<p>Und immer suche ich nach Leuten, die meine Freude an der Fotografie teilen. Allerdings von der anderen Seite des Suchers aus gesehen.</p>
<p>Mein letztes Privatprojekt war ein Fotoalbum meiner Familie. Aber ich habe die Idee nach einem Shooting wieder gecancelt. Fotografieren macht mir einfach keinen Spaß, wenn die Modelle es nicht erwarten können, bis der Spaß wieder vorbei ist.</p>
<p>Also suche ich nach freiwilligen Opfern. Laien, die sich gerne ablichten lassen. Meist kommt dann die Frage: Was soll ich (als Modell) machen? Welche Idee hast du (lieber Fotograf)?</p>
<p>Keine! Die traurige Wahrheit ist: Ich habe keine Vorstellung. Ich habe keine Ideen im Kopf, die ich unbedingt fotografisch umsetzen muss. Nun ja. Manchmal schon. Aber es ist nicht mein grundsätzliches Interesse Motive <em>zu inszenieren</em>.</p>
<p>Fotografie ist für mich eine Entdeckungsreise. Ich setze die Segel und lass mich von meinen Modellen überraschen. Mich interessiert Chareaktere. Authentizität. Oder wie er oder sie sich sieht und sich selbst inszenieren will.</p>
<p>Ich halte mich als Fotograf gerne im Hintergrund. Beobachte und versuche im richtigen Moment einen Hauch der Wirklichkeit einzufangen. Oft habe ich den Eindruck die besten Aufnahmen entstehen dann, wenn das Modell vergisst, dass ich und meine Kamera anwesend sind. Ich versuche also unsichtbar zu werden.</p>
<p>Das mag an meinem Background als Typograf liegen. Als Typograf versuchst du auch nicht den Geschichten deiner Autoren deinen eigenen Stempel aufzudrücken. Du hast deinen Job dann am besten gemacht, wenn der Leser dich überhaupt nicht mehr wahrnimmt sondern sich voll auf die Geschichte konzentrieren kann.</p>
<p>Aber vielleicht bin ich auch Typograf weil ich bin wie ich bin. Und deshalb bin ich auch die Art Fotograf die ich bin. Es passt so gut zu meinen Lebensmottos: Der Weg ist das Ziel. Der Weg eröffnet sich beim gehen. Und: Wer kein Ziel hat kann es auch nicht verfehlen.</p>
<p>Und welche Art Fotograf bist du?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>3.6. Unter- und Überbelichtung am Histogramm erkennen</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/unter-und-ueberbelichtung-am-histogramm-erkennen/</link>
		<comments>http://www.markuswaeger.com/unter-und-ueberbelichtung-am-histogramm-erkennen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 05:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>
		<category><![CDATA[Belichtung]]></category>
		<category><![CDATA[belichtungskorrektur]]></category>
		<category><![CDATA[Histogramm]]></category>
		<category><![CDATA[kontrastumfang]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Schatten]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.markuswaeger.com/?p=8436</guid>
		<description><![CDATA[In der Abbildung unten sieht man noch einmal ein Histogramm. Darunter habe ich das Zonensystem 90° gedreht platziert. Zone 0 steht für reines Schwarz ohne die geringste Zeichnung. Das ist Unterbelichtung. Zone 10 ist reines Weiß ohne Zeichnung – sprich: Überbelichtung. Histogramm und Zonensystem Aus dem Histogramm lassen sich Unter- und Überbelichtung ganz einfach ablesen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.markuswaeger.com/kreativ-fotografieren_inhalt/"><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2010/10/fotoschule-online.jpg" border="0" alt="Fotoschule onLine - Kreative Digitalfotografie verständlich erklärt" width="580" height="200" /></a></p>
<p>In der Abbildung unten sieht man noch einmal ein Histogramm. Darunter habe ich das <a href="http://www.markuswaeger.com/das-zonensystem/">Zonensystem</a> 90° gedreht platziert. Zone 0 steht für reines Schwarz ohne die geringste Zeichnung. Das ist Unterbelichtung. Zone 10 ist reines Weiß ohne Zeichnung – sprich: Überbelichtung.</p>
<table class="abbildung">
<tbody>
<tr>
<td class="abbildung-bild"><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content//2011/11/500Histogramm-und-Zonensystem.jpg" alt="Histogramm und Zonensystem" title="Histogramm-und-Zonensystem.jpg" border="0" width="580" height="295" /></td>
</tr>
<tr>
<td class="abbildung-legende">
<p>Histogramm und Zonensystem</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Aus dem <a href="http://www.markuswaeger.com/das-histogramm/">Histogramm</a> lassen sich Unter- und Überbelichtung ganz einfach ablesen. Läuft das Tonwertgebirge ins linke Ende des Histogrammfeldes ➀ bedeutet das, dass unterbelichtete ­Bereiche im Bild sind. Je größer die Anhäufung, desto größere Bereiche sind unter­belichtet. Eine Anhäufung am rechten Ende ➁ sagt uns, dass Bildbereiche überbelichtet ausgefallen sind.</p>
<p><strong>Optimaler Kontrastumfang |</strong> Die folgende Abbildung zeigt ein Motiv mit beinahe optimalen Lichtbedingungen, praktisch optimal belichtet. Das Histogramm reicht von ganz links bis ganz rechts. Das heißt, dass das Bild von ganz dunklen zu ganz hellen Tonwerten reicht. Der Tonwertumfang des Digitalbildes wird in voller Breite genützt – das Bild ist Kontrastreich. Mit so einer Vorlage bleiben auch für die Nachbe­arbeitung am Computer alle Wege offen.</p>
<table class="abbildung">
<tbody>
<tr>
<td class="abbildung-bild"><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content//2011/11/500optimal-belichtet.jpg" alt="Optimal belichtet" title="optimal-belichtet.jpg" border="0" width="290" height="218" /></td>
<td class="abbildung-legende">
<p>Das Histogramm zeigt: Dieses Bild ist optimal belichtet.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Histogramm eines unterbelichteten Bildes |</strong> Die nächste Abbildung zeigt ein unterbelichtetes Ergebnis – das Tonwertgebirge hat am ­linken Ende des Histogrammfeldes einen großen ›Haufen‹ ge­bildet. Wenn der Fotograf eine Aufnahme in der Bildrückschau prüft, und das Histogramm sieht so aus, dann sollte er mittels einer Belichtungskorrektur eingreifen und eine neuerliche Aufnahme machen.</p>
<table class="abbildung">
<tbody>
<tr>
<td class="abbildung-bild"><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content//2011/11/500unterbelichtet.jpg" alt="Unterbelichtet" title="unterbelichtet.jpg" border="0" width="290" height="218" /></td>
<td class="abbildung-legende">
<p>Das Histogramm zeigt links einen Haufen und ist angeschnitten: Unterbelichtung!</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Histogramm eines überbelichteten Bildes |</strong> Das folgende Beispiel ist hoffnungslos überbelichtet – der große Haufen türmt sich am weißen Ende des Histogrammfeldes auf. Auch hier sind ein Eingriff über eine Belichtungskorrektur und eine zweite Aufnahme notwendig.</p>
<table class="abbildung">
<tbody>
<tr>
<td class="abbildung-bild"><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content//2011/11/500ueberbelichtet.jpg" alt="Ueberbelichtet" title="ueberbelichtet.jpg" border="0" width="290" height="218" /></td>
<td class="abbildung-legende">
<p>Anhäufung und angeschnittenes Tonwertgebirge auf der rechten Seite: Überbelichtung!</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4>Zu großer Kontrastumfang</h4>
<p>Die beiden vorangegangenen Motive konnte ich auf Grund der Lichtverhältnisse durch eine Belichtungskorrektur dann doch noch relativ gut ­belichtet einfangen. Anders sieht es mit der folgenden Szene aus.</p>
<table class="abbildung">
<tbody>
<tr>
<td class="abbildung-bild"><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content//2011/11/500zu-viel-Kontrast.jpg" alt="Zu viel Kontrast" title="zu-viel-Kontrast.jpg" border="0" width="590" height="431" /></td>
</tr>
<tr>
<td class="abbildung-legende">
<p>Schwierige Lichtsituation: Helle Lichter im Hintergrund und dunkle Schatten in den Ecken im Vordergrund.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Bei diesem Motiv haben wir es mit tiefen Schatten im Vordergrund und sehr hellen Lichtern im Hintergrund zu tun. Der Kontrastumfang der Szene ist deutlich höher als der Kontrastumfang, der für das Digitalbild aufgenommen werden kann. Das Tonwertgebirge des Histogramms ist sowohl am schwarzen Ende als auch am weißen Ende des Histogrammfeldes angeschnitten.</p>
<table class="abbildung">
<tbody>
<tr>
<td class="abbildung-bild"><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content//2011/11/500Histogramm-zeigt-zu-viel-Kontrast.jpg" alt="Histogramm zeigt zu viel Kontrast" title="Histogramm-zeigt-zu-viel-Kontrast.jpg" border="0" width="290" height="218" /></td>
<td class="abbildung-legende">
<p>Histogramm links und rechts angeschnitten: Die Szene beinhaltet mehr Kontrast zwischen hell und dunkel, als der Bildsensor aufzeichnen kann.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Mit Belichtungskorrektur ist hier nicht gleichzeitig weder Über- noch Unterbelichtung zu er­reichen. Würde man dunkler belichten, um der Überbelichtung zu entgehen, würden sich die unterbelichteten Bereiche ausdehnen. Würde man heller belichten, um der Unterbelichtung entgegen zu wirken, ­dehnen sich die überbelichteten Bereiche aus. Die Frage nach der technisch optimalen Belichtung stellt sich hier nicht mehr, sondern lediglich: Bei welcher Einstellung sieht es besser aus? Keine Unterbelichtung, dafür große, überbelichtete Bereiche? Keine Überbelichtung, dafür große, unterbelichtete Schatten? Oder ein bisschen von Beidem?</p>
<p>Eine pauschale Antwort gibt es nicht. Man muss von Bild zu Bild entscheiden. Doch Unterbelichtung fällt meist weniger negativ auf, als Überbelichtung.</p>
<p>Das menschliche Wahrnehmungssystem in der Lage ist, etwa zehn <a href="http://www.markuswaeger.com/licht-und-blendenwert/">Lichtwerte</a> von Schwarz bis Weiß auf einmal zu unterscheiden – eine Digitalkamera etwa zehn bis zwölf. Die Natur jedoch umfasst etwa zwanzig Lichtwerte.</p>
<p>Glücklicher Weise ist der Kontrastumfang der meisten Szenen nicht wesentlich größer als zehn Lichtwerte. So lange die hellsten Bereiche in einem Bild nicht mehr als zehn Mal heller sind als die dunkelsten, haben wir kein Problem, sowohl die Lichter der Szene als auch die Schatten in <em>einer</em> Belichtung einzufangen. ­Problematischer wird es jedoch mit Szenen, in denen der Unterschied zwischen ganz dunkel und ganz hell deutlich mehr als das Zehn­fache beträgt.</p>
<p><strong>Mehr als zehn Lichtwerte |</strong> Eine Vollmondnacht repräsentiert eine solche Problemszene. Der Mond ist Reflektor des Sonnenlichts und ist hell erleuchtet. Der Nachthimmel hingegen ist rabenschwarz.</p>
<table class="abbildung">
<tbody>
<tr>
<td class="abbildung-bild"><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content//2011/11/500Vollmondnacht-Histogramm.jpg" alt="Vollmondnacht Histogramm" title="Vollmondnacht-Histogramm.jpg" border="0" width="580" height="117" /></td>
</tr>
<tr>
<td class="abbildung-legende">
<p>Eine Vollmondnacht weist einen hohen Kontrastumfang auf.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Unserer Wahrnehmung nach ist die Szene etwa so, wie in der Abbildung oben. Zwar sind wir nicht in der Lage den natürlichen Kontrast­umfang von mehr als zehn Lichtwerten mit einem einzigen Blick auf­zunehmen, doch unsere Wahrnehmung baut sich die ­Ein­drücke einfach aus mehreren Blicken zusammen. Deshalb scheint es, als könnten wir sowohl die helle Topographie des Mondes als auch das Muster der Wolken am Himmel zugleich wahrnehmen.</p>
<p>In der Fotografie ist es nicht möglich mit einer einzigen Belichtung Szenen von Schwarz bis Weiß zu erfassen, die den Kontrast­umfang des Bildsensors (die Anzahl an Lichtwerten) überschreiten. Die Konsequenz ist, dass wir uns entscheiden müssen, ob wir die dunklen Bereiche korrekt belichten wollen oder die hellen oder einen Bereich da­zwischen. Letzteres hat natürlich zur Folge, dass wir sowohl im Dunkeln Unterbelichtung, als auch im Hellen Überbelichtung in Kauf nehmen müssen.</p>
<p>Entscheiden wir uns, die dunklen Bereiche korrekt zu belichten, können wir zwar den Wolkenhimmel gut belichtet einfangen, der helle Bereich jedoch, der den Kontrastumfang des ­Sensors überschreitet, muss abgeschnitten werden. Deshalb erscheint der Mond nur mehr als weiße Scheibe (überbelichtet).</p>
<table class="abbildung">
<tbody>
<tr>
<td class="abbildung-bild"><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content//2011/11/500Belichtung-auf-dunkle-Bereiche.jpg" alt="Belichtung auf dunkle Bereiche" title="Belichtung-auf-dunkle-Bereiche.jpg" border="0" width="580" height="117" /></td>
</tr>
<tr>
<td class="abbildung-legende">
<p>Auf die dunklen Bereiche belichtet.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Entscheiden wir uns, den Mond korrekt zu belichten, können wir die Struktur im Mond abbilden, doch die dunklen Be­reiche des Wolkenhimmels fallen aus dem Kontrastumfang des Sensors und werden abgeschnitten – sie erscheinen im Bild als schwarze Flächen ohne Kontrast (unterbelichtet).</p>
<table class="abbildung">
<tbody>
<tr>
<td class="abbildung-bild"><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content//2011/11/500Belichtung-auf-helle-Bereiche.jpg" alt="Belichtung auf helle Bereiche" title="Belichtung-auf-helle-Bereiche.jpg" border="0" width="580" height="117" /></td>
</tr>
<tr>
<td class="abbildung-legende">
<p>Auf die hellen Bereiche belichtet.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Kein Kraut gegen zu hohen Kontrastumfang |</strong> Leider gibt es kein Mittel gegen zu hohen Kontrastumfang. Der Fotograf versucht deshalb in der Regel Situationen zu meiden, in denen der Kontrast zu hoch ausfällt. Weitaus häufiger als in der Vollmondnacht tritt das Problem unter direktem Sonnenlicht auf. Direkt unter der Sonne ist der Kontrastumfang von Licht zu Schatten sehr hoch und sorgt für harte Kontraste. Unter bedecktem Himmel, mit einer Wolke vor der Sonne oder im Schatten, verringert sich der Kontrast hingegen, sorgt für weicheres Licht und sanftere Kontraste.</p>
<table class="abbildung">
<tbody>
<tr>
<td class="abbildung-bild"><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content//2011/11/500in-der-Sonne.jpg" alt="In der Sonne" title="in-der-Sonne.jpg" border="0" width="290" height="206" /></td>
<td class="abbildung-legende">
<p>Zu hoher Kontrastumfang entsteht auch bei direktem Sonnenlicht.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td class="abbildung-bild"><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content//2011/11/500im-Schatten.jpg" alt="Im Schatten" title="im-Schatten.jpg" border="0" width="290" height="206" /></td>
<td class="abbildung-legende">
<p>Deshalb wenn möglich lieber im Schatten fotografieren.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<ul class="fotoschulenavi">
<li class="fsnback"><a href="http://www.markuswaeger.com/das-histogramm/">Zurück</a></li>
<li class="fsnindex"><a href="http://www.markuswaeger.com/kreativ-fotografieren_inhalt/">Kreativ fotografieren | Inhalt und Einleitung</a></li>
<li class="fsnnext"><a href="http://www.markuswaeger.com/ohne-verwackeln-fotografieren/">Weiter</a></li>
</ul>
<table class="abbildung">
<tbody>
<tr>
<td class="abbildung-bild"><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content//2011/10/titel.jpg" alt="Titel" title="titel.jpg" border="0" width="150" height="203" /></td>
<td class="abbildung-legende">
<p>Der Inhalt dieser Online-Fotoschule ist in erweiterter Form auch als Buch erhältlich:<br />
<strong>»Kreativ fotografieren – Digitalfotografie verständlich erklärt«</strong><br />
Books on Demand, 1. Auflage Oktober 2011;<br />
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ISBN: 9783842373938;<br />
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</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		</item>
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		<title>Tipps für bessere Fotos</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/tipps-fur-bessere-fotos/</link>
		<comments>http://www.markuswaeger.com/tipps-fur-bessere-fotos/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 08:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.markuswaeger.com/?p=8419</guid>
		<description><![CDATA[Digital Photograph School hat 21 Tipps Ihrer Leser für besseres Fotografieren herausgegriffen und gepostet. Ich möchte mal die, die mir am besten gefallen herausgreifen und frei interpretiert ins Deutsche übersetzen. Kauf nicht die Kamera zusammen mit dem Standard-Objektiv im Kit (diese Pakete sind meist so geschnürt, dass das Kit billiger wird – Sinnhaftigkeit spielt da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.digital-photography-school.com/21-readers-tell-what-they-wish-theyd-known-about-photography">Digital Photograph School</a> hat 21 Tipps Ihrer Leser für besseres Fotografieren herausgegriffen und gepostet. Ich möchte mal die, die mir am besten gefallen herausgreifen und frei interpretiert ins Deutsche übersetzen.</p>
<ul>
<li>Kauf nicht die Kamera zusammen mit dem Standard-Objektiv im Kit (diese Pakete sind meist so geschnürt, dass das Kit billiger wird – Sinnhaftigkeit spielt da meist weniger eine Rolle).</li>
<li>Lern erst mal was Blende, Belichtungszeit und ISO ist. Stell die Belichtung manuell (M) ein. Fotografier im Raw-Format.</li>
<li>Glaub nicht, dass eine bessere Kamera und bessere Ausrüstung dir helfen bessere Bilder zu machen. Du brauchst vor allem Inspiration und Ideen.</li>
<li>Eine lichtstarke Festbrennweite mit 35mm oder 50mm (KB) wird dir ganz neue Möglichkeiten eröffnen.</li>
<li>Schlepp immer eine Kamera mit.</li>
<li>Nur weil ein Effekt cool aussieht, braucht man ihn nicht auf jedes Bild anwenden.</li>
<li>Mach ein Projekt, bei dem du über einen bestimmten Zeitraum jeden Tag ein Bild aufnimmst.</li>
<li>Man kann nicht alles am Computer <em>richten</em>. Eine vermurkste Aufnahme wird nie zum Meisterwerk.</li>
<li>Mach 300 Bilder und zeig eines davon.</li>
<li>Man kann’s nicht jedem recht machen.</li>
</ul>
<p>Eine Ergänzung meinerseits: Mach Fotosafaris, bei denen du dir ein Thema vornimmst: Punkt, Linie, Fläche, Rot, Kontrast, Komplementärfarbe, Liebe, Musik, … was auch immer dir einfällt. Konzentriere dich auf genau dieses Thema und widersteh der Versuchung auch nur ein einziges Bild zu machen, das nicht zum Thema passt. Es wird deinen fotografischen Blick enorm schulen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie viel Belichtungsmodus braucht eine Kompaktkamera?</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/wie-viel-belichtungsmodus-braucht-eine-kompaktkamera/</link>
		<comments>http://www.markuswaeger.com/wie-viel-belichtungsmodus-braucht-eine-kompaktkamera/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 18:39:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.markuswaeger.com/?p=8409</guid>
		<description><![CDATA[© Nikon GmbH Schon tolle Geräte, Kameras wie die P7000 von Nikon, die Lumix LX5 oder die Canon PowerShot G12. Scheinen alles zu können, was eine Spiegelreflexkamera kann, außer Objektive wechseln. Sie bieten sogar wie DSLRs einen Wahlschalter für Programm ( P ), Zeitvorwahl (S), Blendenvorwahl (A) und manuelle Belichtungseinstellung (M). Aber bringen diese Belichtungsmodi [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="abbildung">
<tbody>
<tr>
<td class="abbildung-bild"><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content//2011/11/500P7000_top_lo.jpg" alt="P7000 top lo" title="P7000_top_lo.jpg" border="0" width="580" height="337" /></td>
</tr>
<tr>
<td class="abbildung-legende">
<p>© Nikon GmbH</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Schon tolle Geräte, Kameras wie die P7000 von Nikon, die Lumix LX5 oder die Canon PowerShot G12. Scheinen alles zu können, was eine Spiegelreflexkamera kann, außer Objektive wechseln. Sie bieten sogar wie DSLRs einen Wahlschalter für Programm ( P ), Zeitvorwahl (S), Blendenvorwahl (A) und manuelle Belichtungseinstellung (M).</p>
<p>Aber bringen diese Belichtungsmodi bei einer Kompakten überhaupt etwas?</p>
<p>Vielleicht sollte ich einmal eine Umfrage dazu starten. Ich würde zwei mögliche Antworten anbieten:</p>
<ul>
<li>Bringt nix!</li>
<li>Weiss nicht?</li>
</ul>
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		<title>And the Winner is …</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 06:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zufalls-Generator-Glücksfee hat heute die Gewinnerin der »Kreativ fotografieren«-Verlosung gezogen. Ideenkind Sabrina darf sich in den nächsten Tagen auf die Zusendung des Buches freuen. Ich wünsche schon mal viel Spaß beim Lesen und Erfolg beim Fotografieren. Tweet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.amazon.de/dp/3842373937/ref=as_li_tf_til?tag=markuswager-21&#038;camp=1410&#038;creative=6378&#038;linkCode=as1&#038;creativeASIN=3842373937&#038;adid=12Q8WFEB38M6KMYPX4FS&#038;"><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content//2011/08/titel-kreativ-fotografieren.jpg" alt="Titel kreativ fotografieren" width="400" height="431" border="0" /></a></p>
<p>Die Zufalls-Generator-Glücksfee hat heute die Gewinnerin der »Kreativ fotografieren«-Verlosung gezogen. <a href="http://www.ideenkind.de/">Ideenkind</a> Sabrina darf sich in den nächsten Tagen auf die Zusendung des Buches freuen. Ich wünsche schon mal viel Spaß beim Lesen und Erfolg beim Fotografieren.</p>
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		<title>Über »Kreativ fotografieren«</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/uber-%c2%bbkreativ-fotografieren%c2%ab/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 08:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einem guten Monat ist »Kreativ fotografieren – Digitalfotografie verständlich erklärt« jetzt im Handel. Gut, ich habe nicht erwartet in wenigen Wochen die Bestseller-Charts zu stürmen. Aber: In fünf Wochen gerade einmal 18 Exemplare zu verkaufen ist schon etwas ernüchternd. Dass mich das Projekt reich machen würde habe ich ja nie erwartet. Ich wollte es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einem guten Monat ist »Kreativ fotografieren – Digitalfotografie verständlich erklärt« jetzt im Handel. Gut, ich habe nicht erwartet in wenigen Wochen die Bestseller-Charts zu stürmen. Aber: In fünf Wochen gerade einmal 18 Exemplare zu verkaufen ist schon etwas ernüchternd.</p>
<p>Dass mich das Projekt reich machen würde habe ich ja nie erwartet. Ich wollte es einfach <em>schreiben</em>. Ich hatte diese Idee mit dem »vier Schritte zum Bild«-Konzept, habe damit in Workshops sehr positives Feedback geerntet und bin überzeugt, dass es Fotografie erklärt, wie sie bislang nicht erklärt wurde. Das heißt nicht, dass ich glaube, dass es das beste Werk ist, das über Fotografie je geschrieben wurde. Gott bewahre! Ich bin zwar überzeugt vom Konzept, aber  nicht größenwahnsinnig. Es gibt viele gute Bücher über Fotografie und ich habe über einige viel über fotografische Theorie, angewandte Fotografie, Landschaft, Natur und Makro und Kameratechnik gelesen. Aber mir ist in meinem autodidaktischen Prozess kein Buch in die Hände gekommen, das diese Dinge im Zusammenhang erklärt. Wie hängen Blende und Porträt zusammen? Welchen Einfluss hat die Brennweite auf Architekturfotogrfie? Und weshalb gehören Beine zu den wichtigsten fotografischen – nein, nicht Motiven – Werkzeugen! Hätte ich dieses Buch bislang gefunden, hätte ich mir die Arbeit zu meinen Werk erspart. Immerhin stecken da mehrere Hundert Stunden und über 1.000 Euro Investition drin.</p>
<p>Aber es ist wie bei »<a href="https://www.amazon.de/dp/3836212064?tag=markuswager-21&#038;camp=1410&#038;creative=6378&#038;linkCode=as1&#038;creativeASIN=3836212064&#038;adid=1R9QXHCBWM81X8BZD573&#038;">Grafik und Gestaltung</a>«: Ich habe <em>das</em> Buch geschrieben, das ich selbst immer gerne gelesen hätte. Eben das Buch, das Fotografie im Zusammenhang erklärt und nicht in theoretischen, praktischen und technischen Einzelteilen, die man sich dann selber zu einem Gesamtbild zusammenbauen muss.</p>
<p>Die Idee dazu war da und sie wollte raus. <em>Deshalb</em> habe ich das Buch geschrieben. Mit der vagen Hoffnung die Einnahen durch den Verkauf könnten die Ausgaben für die Umsetzung decken. Vielleicht sogar einen Gewinn abwerfen. Mal sehen. Der Verkauf ist ja wirklich erst angelaufen, und dass es Zeit brauchen würde, bis der Absatz etwas in Gang kommt war klar.</p>
<p>Ein Handicap ist natürlich, dass das Buch teuer ist. Da gibt’s nichts daran zu leugnen. 45 Euro für 240 Seiten Papier – das gibt es bei den angestammten Verlagen billiger. Und das auch noch in tadelloser Offset-Qualität, hinter der der Digitaldruck meines Buches doch etwas hinterher hinkt.</p>
<p>Nur: Was macht man mit einer Idee, von der man überzeugt und begeistert ist, wenn die Verlage, bei denen man anklopft, es nicht lesen oder wollen? Man sieht sich halt nach Möglichkeiten um, sein Baby trotzdem zur Welt zu bringen. Auch wenn man sich bewusst ist, dass ohne Verlag mit Vermarktungs-Maschinerie ein gesundes Wachstum des Kindes fragwürdig ist.</p>
<p>Dennoch: Mit »Druck auf Bestellung« hat heute jeder die Möglichkeit sein Werk in den Buchhandel zu werfen. Und ich stehe genug hinter der Idee der »vier Schritte«-Didaktik, um überzeugt zu sein, dass das inhaltliche Konzept den Mehrpreis im Verhältnis zu anderen Werken aufwiegt. Dazu haben nicht nur die Feedbacks in meinen Foto-Workshops beigetragen, sondern auch die Rückmeldungen zu meiner online-Fotoschule und meinem <a href="http://www.markuswaeger.com/wer-will-mich_kreativ-fotografieren-mit-g12-s95-fur-lau/">Skript zu Powershot S95/G12</a>.</p>
<p>Allerdings nutzt das tollste Werk (oder die Überzeugung, dass man ein tolles Werk geschrieben hat) wenig es zu verkaufen, wenn kaum jemand weiß, dass es es gibt und noch viel weniger, dass es gut sein soll. Das darf jetzt ruhig als Aufforderung an jene verstanden werden, die das Buch bereits gelesen haben bzw. dran sind und auch glauben, dass es eine Bereicherung für angehende Fotografen darstellt, darüber zu berichten. Hinweise in Blogs und sozialen Netzwerken helfen, Rezensionen bei Amazon noch mehr.</p>
<p>Mag sein, dass so ein Aufruf zum Rezensieren etwas fragwürdig ist, und ich möchte auf gar keinen Fall, dass jetzt jemand eine tolle Rezension schreibt, der das Buch niemals in der Hand hatte, geschweige denn gelesen hat. Das wäre für mich falsch verstandene Freundschaft oder Gefälligkeit. Aber ein bisschen Wind im Netzt durch zufriedene Leser ist die einzige Möglichkeit, damit das Buch einen gewissen Erfolg ernten kann. Ohne Marketing- und Werbebudget und Kontakt zu Medien, die über ein Buch berichten, erreicht man den Leser sonst nicht.</p>
<p>Gerade die Feedbacks der ersten Leser sind jetzt wichtig. Wenn erst einmal ein paar gute Rezensionen geschrieben sind (die mein Buch hoffentlich verdient) sollte der Absatz an Dynamik gewinnen und mit zunehmender Verbreitung erhöht sich hoffentlich auch die positive Mundpropaganda.</p>
<p>Um den Preis für mein Buch nicht zu sehr explodieren zu lassen, habe ich auf Format füllende Aufnahmen verzichtet und ein Layout entworfen, das möglichst effizient mit Platz umgeht. Auch die Verteilung der Bilder auf den Seiten habe ich aus kalkulatorischen Gründen so gewählt, dass sich Seiten mit Bildern und reine Textseiten abwechseln und so das halbe Buch in SW (die Seiten ohne Bilder) gedruckt werden konnte, was den Preis doch deutlich unter 50 Euro gehalten hat. Auf Basis des Layouts entspricht der Inhalt auf meinen 240 Seiten wahrscheinlich etwa 400 bis 500 Seiten im Werk eines klassischen Verlages. Dass dabei eben keine schönen großen Bilder zu sehen sind ist ein Wermutstropfen, aber ich glaube, dass man dennoch etwas für sein Geld bekommt.</p>
<p>Übrigens: Mit dem Preis für das Buch verdiene ich mir keine goldene Nase. Ich habe eine Marge von 10% je Buch gewählt. Das sind knapp über 4 Euro je verkauftem Exemplar und ich glaube, dass das angemessen ist. Der höhere Preis des Werkes ergibt sich einfach aus dem Umstand, dass die Exemplare nicht zu Tausenden gedruckt und auf Lager gelegt werden sondern erst auf Bestellung in den Digitaldrucker gehen. Das nimmt das Risiko von mir, den Auflagendruck und die Lagerkosten vorfinanzieren zu müssen, vor dem fragwürdigen Hintergrund, dass man ohne Verlag und Marketing ohnehin kaum eine Chance hat, tausende Werke an den Mann und die Frau zu bringen. Der Preis dafür ist halt der höhere Preis dafür.</p>
<p>Das schöne an dem Projekt war für mich, neben dem spannenden Prozess den Inhalt zu entwickeln, dass ich einmal alle Fäden der Gestaltung selbst in der Hand halten konnte. Von der Schriftwahl bis zum kompletten Layout und Satz folgt alles meinen Vorstellungen – mit der Einschränkung, dass ich natürlich lieber etwas luftiger und opulenter gelautet hätte. Vielleicht erkläre ich ja bald mal in einem Artikel, wie ich das Layout entwickelt habe und wie das Gestaltungsraster aussieht. Dann wäre auch wieder einmal etwas für die Freunde der Grafik hier im Blog.</p>
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		<title>Kurse zu gewinnen</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 05:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>
		<category><![CDATA[epos|akademie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<description><![CDATA[Die epos&#124;akademie verlost zwei Kurse zu InDesign, Illustrator, Photoshop, »Grafik und Gestaltung« oder Fotografie unter all jenen, die sich bis zum 4.12.2011 als Fan der Facebook Page anmelden und/oder einen Beitrag der Pinnwand mit ihren Freunden teilen. Tweet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.facebook.com/eposAkademie"><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content//2011/10/upshot3n20ioyq.png" alt="Upshot3n20ioyq" title="upshot3n20ioyq.png" border="0" width="580" height="488" /></a></p>
<p>Die epos|akademie verlost zwei Kurse zu InDesign, Illustrator, Photoshop, »Grafik und Gestaltung« oder Fotografie unter all jenen, die sich bis zum 4.12.2011 als Fan der <a href="http://www.facebook.com/eposAkademie">Facebook Page</a> anmelden und/oder einen Beitrag der Pinnwand mit ihren Freunden teilen.</p>
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		<title>Kreativ fotografieren – das dritte Kapitel ist fertig</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/kreativ-fotografieren-%e2%80%93-das-dritte-kapitel-ist-fertig/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 07:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[digitalfotografie veständlich erklärt]]></category>
		<category><![CDATA[kreativ fotografieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Im dritten Kapitel meines Buches »Kreativ fotografieren – Digitalfotografie verständlich erklärt« widme ich mich dem Thema Schärfe, erkläre welchen Einfluss Bildsensor, Brennweite und Aufnahmedistanz auf die Schärfe haben, wie man die Schärfe mit der Blende kreativ beeinflussen kann, welche Möglichkeiten des Fokussierens es gibt und in welchen Situationen man am besten mit welcher Einstellung fotografiert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im dritten Kapitel meines Buches »Kreativ fotografieren – Digitalfotografie verständlich erklärt« widme ich mich dem Thema Schärfe, erkläre welchen Einfluss Bildsensor, Brennweite und Aufnahmedistanz auf die Schärfe haben, wie man die Schärfe mit der Blende kreativ beeinflussen kann, welche Möglichkeiten des Fokussierens es gibt und in welchen Situationen man am besten mit welcher Einstellung fotografiert. Außerdem werden auch Themen Bewegungsunschärfe, Mitziehen und Bokeh behandelt.</p>
<p><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content//2011/07/doppelseite1.jpg" alt="Doppelseite1" border="0" width="580" height="375" /></p>
<p><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content//2011/07/doppelseite2.jpg" alt="Doppelseite2" border="0" width="580" height="375" /></p>
<p><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content//2011/07/doppelseite3.jpg" alt="Doppelseite3" border="0" width="580" height="375" /></p>
<p>Das vierte Kapitel wird sich dann ausgiebig mit dem Thema Belichtung beschäftigen.</p>
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		<title>Gut beraten im Fotofachgeschäft?</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/foto-murer-gut-beraten-im-fachgeschaft/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 14:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>
		<category><![CDATA[beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Bregenz]]></category>
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		<category><![CDATA[fachhandel]]></category>
		<category><![CDATA[foto murer]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>

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		<description><![CDATA[Interessante Informationen bekommt man im Fachhandel: »Ich habe mir gleich gedacht, dass Sie aussehen wie ein Arschloch. Da kann man nichts machen. Wenn man ein Arschloch ist, ist man ein Arschloch.« Aber der Reihe nach. Als vor einigen Jahren digitale Spiegelreflexkameras in Preisregionen sanken, die man sich auch leisten kann, wenn man nicht von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Informationen bekommt man im Fachhandel: »Ich habe mir gleich gedacht, dass Sie aussehen wie ein Arschloch. Da kann man nichts machen. Wenn man ein Arschloch ist, ist man ein Arschloch.« Aber der Reihe nach.</p>
<p>Als vor einigen Jahren digitale Spiegelreflexkameras in Preisregionen sanken, die man sich auch leisten kann, wenn man nicht von der Fotografie lebt, beschloss ich mich nach einer DSLR umzusehen. Mein erstes Interesse galt Sony. Ich begab mich also zum Fachhändler im Zentrum der Lokalmetropole, Foto Murer, in Dornbirn. Ein freundlicher junger Verkäufer händigte mir das begehrte Gerät aus, konnte aber meine Fragen nicht beantworten und rief nach einem älteren Kollegen. Dieser kam, Brille putzend und die Nase hoch erhoben, auf mich zu und eröffnete mir »Ohne konkrete Kaufabsicht gibt es keine Beratung«.</p>
<p>Man kann sich vorstellen, dass mir sich mir zunächst das Unterkiefer aus der Verankerung löste. Ich schluckte kurz durch, legte die Sony A100 auf den Verkaufstisch, sagte »danke« und »auf Wiedersehen« und verließ den Laden (nachzulesen auch in einem <a href="http://www.markuswaeger.com/fachhandel-und-service-oder-wie-corporate-design-garantiert-wirkungslos-wird/">Artikel von 2006</a>).</p>
<p>Glücklicherweise hatte zu der Zeit ganz in der Nähe ein neues Fotogeschäft eröffnet. Bei Digital Willam erregte dann eine Olympus E330 mein Interesse. Eine der ersten Kameras mit Live-View und darüber hinaus auch noch ein Klappdisplay. Ich hätte mir die Kamera schon fast einpacken lassen, da riet mir und bot mir Armin Willam an, die Kamera doch einmal fürs Wochenende zu testen, bevor ich sie fix kaufte.</p>
<p>Ein Segen! Meine anfängliche Begeisterung schwand schnell. Ich kam mit der Bedienung nicht richtig zurecht, der dunkle, kleine Sucher war suboptimal und Live-View, so fand ich schnell heraus, mag bei einer Kompakten eine feine Sache sein, aber bei einer SLR ist es für die meisten Aufnahmesituationen nicht so der Bringer. Jedenfalls für mich nicht. Ich habe bei Armin dann eine Nikon D80 gekauft, eine Wahl für eine Kamera (und viel mehr noch für eine Marke) die ich bislang nicht bereut habe.</p>
<p>Seither habe ich mehrere Tausend Euro für Kameraausrüstung ausgegeben. Einen guten Teil davon bei Digital Willam. Wäre ich bei Foto Murer damals korrekt beraten worden, wäre dieser Umsatz wahrscheinlich dort gelandet.</p>
<p>Schon damals hatte ich aber auch den Wunsch nach einer kompakten Zweitkamera und seit ich mit der D700 fotografiere ist dieser Wunsch noch viel dringlicher geworden. Auch die an sich hervorragenden Kompakten <a href="http://www.markuswaeger.com/canon-g12-–-alternative-zur-spiegelreflex/">G12</a> und <a href="http://www.markuswaeger.com/canon-s95-kompakter-profi/">S95</a> von Canon haben mich nicht glücklich gemacht. Auch wenn diese Geräte außerordentlich benutzerfreundlich sind, die S95 super schick aussieht und die Qualität dank RAW hervorragend ist, selbst bei erhöhten ISO-Werten – der kleine Sensor bietet einfach zu wenig Möglichkeit mit der Schärfentiefe zu spielen.</p>
<p><a href="http://www.markuswaeger.com/die-suche-nach-der-street-und-immer-dabei-kamera/">Systemkamers</a> bieten mittlerweile eine sehr gute Alternative. Deshalb habe ich vor einigen Wochen begonnen, mich in diesem Marktsegment schlau zu machen.</p>
<p>Man darf eine Kamera nicht vom Datenblatt kaufen. Oder weil sie einem von Freunden empfohlen wurde. Man muss sie in die Hand nehmen. Man muss spüren wie sie sich anfühlt und wie sie sich bedienen lässt und ob man mit ihr zurecht kommt. Ob man sich mit ihr wohl fühlt. Eine Kamera muss passen wie ein Schuh, wenn man Freude am Fotografieren haben will. Und Schuhe muss man anprobieren.</p>
<p>Digital Willam hat sich auf die Marken Nikon, Olympus und Fuji spezialisiert. Also musste ich mich für die potenziellen Kandidaten Lumix oder Sony wo anders umsehen. Bei Foto Murer in Bregenz habe ich vor Kurzen bei einem durchaus sehr freundlichen Verkäufer eine Sony NEX in die Hand bekommen. Die paar Minuten, in denen ich probiert habe mit ihr zurecht zu kommen haben mir bestätigt, dass ich mich mit einer, von Sonys NEX-Modellen nicht anfreunden kann. Die Bedienung ist zu sehr auf völlig unerfahrene Fotografen ausgelegt. Eine wichtige Erkenntnis!</p>
<p>Nicht in Betracht gezogen hatte ich bis heute die Lumix G2. Doch als ich sie heute im Schaufenster bei Foto Murer sah, fiel mir auf, dass sie deutlich kleiner ist, als sie auf Fotos erscheint. Ich ging also in den Laden und bat darum das Gerät einmal in die Hand nehmen zu dürfen. Sie ist wirklich außerordentlich kompakt und liegt trotzdem gut in Händen. Klappdisplay – ein Muss für meine Zweitkamera zur D700. Ich begann gerade mich mit der Kamera anzufreunden und spielte bereits mit dem Gedanken das Gerät zu kaufen, da kam eine Dame von hinter dem Ladentresen zu mir und meinte »Sie sehen aus als wenn Sie die Kamera nur ausprobieren wollen.« »Richtig. Ich will sie zunächst einmal nur ausprobieren«, erwiderte ich, »ist das ein Problem«. »Nein«, antwortete Sie in einem Ton, der mich nicht überzeugte.</p>
<p>Es war eine Art des Déjà-vu und erinnerte mich an mein Erlebnis von vor Jahren in der Filiale von Foto Murer in Dornbirn. Nach kurzer Überlegung ging ich auf die Dame zu und sagte: »Ich will Ihnen etwas sagen. Ich wollte mich vor Jahren in Ihrer Filiale in Dornbirn nach einer Kamera erkundigen und man sagte mir ich bekäme keine Beratung, wenn ich keine konkrete Kaufabsicht hätte. Seither habe ich mehrere Tausend Euro für Kameraausrüstung ausgegeben« und wollte mich verabschieden. »Ich habe mir gleich gedacht, dass Sie aussehen wie ein Arschloch. Da kann man nichts machen. Wenn man ein Arschloch ist, ist man ein Arschloch«, sagte die Dame.</p>
<p>Mittlerweile habe ich erfahren, dass ich es offensichtlich mit der Herrin des Hauses zu tun hatte. Offensichtlich war mein Erlebnis von 2006 kein Einzelfall, sondern das Diensteistungsverständnis, dass man nur beraten wird, wenn man sich vorher entscheidet das Produkt zu kaufen, scheint bei Foto Murer offensichtlich zur Unternehmensphilosophie zu gehören.</p>
<p>Ich hätte die Lumix G2 heute wahrscheinlich gekauft. Nun bleibt mir wohl nur das Gerät bei Amazon zu bestellen. Schade. Ich war früher ein so engagierter Freund des Fachhandels.</p>
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		<title>Kreativ fotografieren – das zweite Kapitel ist geschafft</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 14:25:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>
		<category><![CDATA[kreativ fotografieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Das zweite Kapitel »Kreativ fotografieren – Digitalfotografie verständlich erklärt« ist abgeschlossen. Es geht darin um den ersten Schritt meines ›4 Schritte zum Bild‹-Konzepts, das dem Einsteiger, aber auch erfahrenen Fotografen, denen die technischen Zusammenhänge der Fotografie noch nicht ganz klar sind, näher bringen will, wie man Bilder nicht nur einfach knipst, sondern Bilder kreativ gestaltet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das zweite Kapitel »Kreativ fotografieren – Digitalfotografie verständlich erklärt« ist abgeschlossen. Es geht darin um den ersten Schritt meines ›4 Schritte zum Bild‹-Konzepts, das dem Einsteiger, aber auch erfahrenen Fotografen, denen die technischen Zusammenhänge der Fotografie <em>noch nicht ganz</em> klar sind, näher bringen will, wie man Bilder nicht nur einfach knipst, sondern Bilder kreativ gestaltet. Hier sind wieder ein paar exemplarische Doppelseiten zur Ansicht. Später werde ich dann wohl auch ein Teaser-PDF auf meinen Blog stellen, damit ihr nicht nur ansehen sondern auch anlesen könnt.</p>
<p><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content//2011/07/doppelseite5.jpg" alt="Doppelseite5" border="0" width="580" height="375" /></p>
<p><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content//2011/07/doppelseite6.jpg" alt="Doppelseite6" border="0" width="580" height="375" /></p>
<p><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content//2011/07/doppelseite7.jpg" alt="Doppelseite7" border="0" width="580" height="375" /></p>
<p><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content//2011/07/doppelseite8.jpg" alt="Doppelseite8" border="0" width="580" height="375" /></p>
<p><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content//2011/07/doppelseite9.jpg" alt="Doppelseite9" border="0" width="580" height="375" /></p>
<p><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content//2011/07/doppelseite10.jpg" alt="Doppelseite10" border="0" width="580" height="375" /></p>
<p>Braucht es überhaupt noch eine Fotoschule? Ich finde schon. Vor allem dann, wenn sie einen anderen Weg einschlägt, als es für Fotoschulen sonst üblich ist. In der <a href="http://www.markuswaeger.com/kreativ-fotografieren_inhalt/#einleitung">Einleitung meiner online-Fotoschule</a> habe ich meinen Ansatz näher beschreiben. Hier noch einmal in aller Kürze worum es geht:</p>
<p>Als Referent für Gestaltung und Bildbearbeitung und als Autor eines Buches über die Nikon D700 werde ich oft um eine Buchempfehlung für den Einstieg in die Fotografie gebeten. Ich kenne einige gute Bücher, die Fotografie aus unterschiedlichen Perspektiven hervorragend beleuchten. Die Zusammenhänge zwischen den unterschiedlichen Perspektiven muss der Einsteiger leider selbst herstellen, die Lücken dazwischen muss er selbst füllen. Mit diesem Buch möchte ich Lücken füllen und Zusammenhänge zwischen Technik und Kreativität aufzeigen.</p>
<p>Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie lasse sich Bilder kreativ gestalten?</p>
<p>Die Antwort: Indem man bewussten Einfluss auf Perspektive, Schärfeverlauf, Belichtung und Bildkomposition nimmt. Vor dem Hintergrund dieser vier Gestaltungsparameter erkläre ich was Brennweite, Blende, Belichtungskorrektur, Histogramm und so weiter ist und wie man damit umgehen kann, um Motive kreativ in Szene zu setzen.</p>
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		<title>Kreativ fotografieren – Digitalfotografie verständlich erklärt</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/kreativ-fotografieren-%e2%80%93-digitalfotografie-verstandlich-erklart-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 11:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[digitalfotografie veständlich erklärt]]></category>
		<category><![CDATA[fotokurs]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoschule]]></category>

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		<description><![CDATA[Um die Qualität des BoD-Drucks (Books on Demand, der Verlag bei dem mein Buch erscheinen soll) testen zu können, habe ich heute ein Einzelexemplar mit dem ersten Kapitel bestellt. Dazu habe ich auch gleich den Titel entwerfen müssen. Es ist im Moment einmal ein erster roher Entwurf, aber ich gehe davon aus, dass es in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content//2011/07/kreativ-fotografieren.jpg" alt="Kreativ fotografieren" border="0" width="280" height="379" /></p>
<p>Um die Qualität des BoD-Drucks (<a href="http://www.bod.de/index.html">Books on Demand</a>, der Verlag bei dem mein Buch erscheinen soll) testen zu können, habe ich heute ein Einzelexemplar mit dem ersten Kapitel bestellt. Dazu habe ich auch gleich den Titel entwerfen müssen. Es ist im Moment einmal ein erster roher Entwurf, aber ich gehe davon aus, dass es in diese Richtung gehen wird.</p>
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		<title>Sommerpause</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/sommerpause/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 07:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Blog macht jetzt einmal Sommerpause. Die Zeit werde ich nutzen meine Fotoschule »Kreativ fotografieren – Digitalfotografie verständlich erklärt« als Buch zu verlegen. Dabei werde ich diesmal den Weg des Eigenverlages via »Books ond Demand« setzen. Die Preiskalkulation hat ergeben, dass das Werk bei bescheidenem Umfang nicht ganz billig werden wird und bei circa 200 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Blog macht jetzt einmal Sommerpause. Die Zeit werde ich nutzen meine Fotoschule »Kreativ fotografieren – Digitalfotografie verständlich erklärt« als Buch zu verlegen. Dabei werde ich diesmal den Weg des Eigenverlages via »<a href="http://www.bod.de/index.html">Books ond Demand</a>« setzen. Die Preiskalkulation hat ergeben, dass das Werk bei bescheidenem Umfang nicht ganz billig werden wird und bei circa 200 Seiten vierfarbig zwischen 45,– und 50,– Euro kosten muss. Wahrscheinlich keine Voraussetzung für einen Bestseller. Aber ich glaube an das Konzept und will es auf den Markt bringen, auch wenn es mehr aus Leidenschaft geschieht, denn aus Wirtschaftlichkeit.</p>
<p>Die Fotoschule hier im Netz macht mit dem Blog Sommerpause und wird im Herbst fortgesetzt.</p>
<p>Die Karten für den Videopodcast zu InDesign stehen schlecht. Die Umfrage hier im Blog hat ergeben, dass das Interesse an solchen Video-Tutorials bei meinen Besuchern ganz offensichtlich sehr gering ist. Sieht also aus, als wäre es verschwendete Zeit diesen Faden weiter zu verfolgen.</p>
<p>Keine Sommerpause macht mein zweiter Blog »<a href="http://markuswaeger.wordpress.com/">Visuelle Inspiration</a>« – mein Lesezeichenbuch für interessante Fundstücke zu Grafikdesign, Typografie, Schriften, Videos und Gestaltung generell.</p>
<p><a href="http://markuswaeger.wordpress.com/"><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content//2011/06/upshot9pdwpb1i.jpg" border="0" alt="Upshot9pdwpb1i" width="580" height="410" /></a></p>
<p>Ebensowenig macht meine Facebook-Seite »<a href="http://www.facebook.com/mwDesignworks">mwDesignworks</a>« Sommerpause. Dort laufen meine Aktivitäten in meinen beiden Blogs, bei Twitter und Flickr zusammen.</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/mwDesignworks"><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content//2011/06/upshotenzut3ke1.jpg" border="0" alt="Upshotenzut3ke" width="580" height="335" /></a></p>
<p>Eines der Projekte, das mich im Sommer, neben meinem Buch, beschäftigen wird, ist der Ausbau der Kommunikation der epos|akademie im Internet und in sozialen Netzwerken. Die <a href="http://www.facebook.com/eposAkademie">Facebook-Seite der Akademie</a> ist seit einigen Tagen verfügbar und freut sich auf zahlreiche Freunde.</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/eposAkademie"><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content//2011/06/upshotxkbeou6r.jpg" border="0" alt="Upshotxkbeou6r" width="580" height="383" /></a></p>
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		<title>Visuelle Inspiration</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 06:27:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich freue mich über das derzeitige Zwischenergebnis meine Umfrage zu den Themenbereichen die euch, liebe Besucher, interessieren: Fotografie und Grafikdesign liegen etwa gleich auf. Verwirrend ist für mich etwas, dass zwar Interesse an Photoshop und InDesign bekundet wird, nicht aber an Video-Tutorials. Daraus müsste ich schließen, dass ich über die Programme schreiben soll, anstatt Filmchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content//2011/06/upshotc4bglq2c.jpg" alt="Upshotc4bglq2c" border="0" width="580" height="458" /></p>
<p>Ich freue mich über das derzeitige Zwischenergebnis meine Umfrage zu den Themenbereichen die euch, liebe Besucher, interessieren: Fotografie und Grafikdesign liegen etwa gleich auf.</p>
<p>Verwirrend ist für mich etwas, dass zwar Interesse an Photoshop und InDesign bekundet wird, nicht aber an Video-Tutorials. Daraus müsste ich schließen, dass ich über die Programme schreiben soll, anstatt Filmchen zur Anwendung aufzunehmen. Auf der Agenda steht für die mittlere Zukunft zwar, dass ich Photoshop-Video-Tutorials aufnehmen wollte, aber das müsste ich dann wohl noch einmal überdenken.</p>
<p>Für Alle, die generell am Thema Foto, Design und Typografie interessiert sind, möchte ich – falls nicht bekannt – auf mein anderes Blog verweisen: <a href="http://markuswaeger.wordpress.com/">Visuelle Inspiration</a>. Zwar schreibe ich dort nicht selbst, sondern sammle und publiziere lediglich interessante Links. Aber als Sammelsurium und Sprungbrett in die Welt der Bilder, Schriften und Designs sollte es durchaus interessant sein.</p>
<p>Für alle Freunde und Nutzer von Facebook gibt es darüber hinaus eine Seite, in der ich all meine Aktivitäten in meinen beiden Blogs, bei Flickr und Twitter zusammenfließen lasse: <a href="http://www.facebook.com/mwDesignworks">http://www.facebook.com/mwDesignworks</a></p>
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		<title>Welche Themen interessieren euch?</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 06:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Themen meines Blogs haben sich in den Jahren seines Bestehens immer wieder gewandelt. In den letzten Monaten laufen im Wesentlichen zwei Schienen: Der Designworks-Video-Podcasts für InDesign und meine Online-Fotoschule. Im Laufe des Jahres werden die beiden Serien wohl auslaufen und dann werden sich auch wieder andere Themen auftun. Heute möchte ich euch, liebe Leser, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Themen meines Blogs haben sich in den Jahren seines Bestehens immer wieder gewandelt. In den letzten Monaten laufen im Wesentlichen zwei Schienen: Der Designworks-Video-Podcasts für InDesign und meine Online-Fotoschule. Im Laufe des Jahres werden die beiden Serien wohl auslaufen und dann werden sich auch wieder andere Themen auftun.</p>
<p>Heute möchte ich euch, liebe Leser, wieder einmal bitten an einer kleinen Umfrage teilzunehmen und mir zu verraten, welche Themen euch am meisten interessieren. Das Feld zur Teilnahme am Poll findet sich oben in der rechten Seitenleiste.</p>
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		<title>Praxisworkshop Bildbearbeitung für die Photographie</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 15:52:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>
		<category><![CDATA[bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[photographie]]></category>

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		<description><![CDATA[In der aktuellen Ausgabe der Photographie gibt es einen Artikel von mir zum Thema Bildbearbeitung und wie man digitale Fotografien am Computer verbessern kann. Tweet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.photographie.de/page.php?modul=Article&#038;op=read&#038;nid=5412&#038;rub=26"><img src="http://markuswaeger.files.wordpress.com/2011/04/upshotkjnycjsc.jpg" alt="NewImage" border="0" width="361" height="477" /></a></p>
<p>In der aktuellen Ausgabe der Photographie gibt es einen Artikel von mir zum Thema Bildbearbeitung und wie man digitale Fotografien am Computer verbessern kann.</p>
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		<title>CS5.5</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 19:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[cs]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Adobe in den kommenden Tagen CS5.5 (!) rausbringen will, habe ich schon gestern früh von ihrer Pressestelle höchstpersönlich mitgeteilt bekommen. Ich hätte die Pressemitteilung etwas genauer durchlesen sollen, dann hätte ich mitgeschnitten, dass Adobe für dieses Zwischen-Release Geld vom Kunden will. Knappe 500 Euro sollen es sein, wenn man von CS5 Standard (das ist das kleine Paket mit Illu, Photoshop, InDesign und der entfesselten Version von Acrobat) auf CS5.5 upgraden will. Stellt sich die Frage, was der 5.5-Update-Kunde dann für das 6.0-Upgrade berappen darf.</p>
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		<title>Seminar Kreative Fotografie verständlich erklärt</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/seminar-kreative-fotografie-verstandlich-erklart/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 08:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Schulung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 3. Mai startet das erste mal die Epos Fotoschule. An sechs Abenden erkläre ich für maximal zehn Teilnehmer wie kreative Fotografie funktioniert. Ausgehend von der Frage wie Bilder aktiv gestaltet werden, werden Funktionen, wie Brennweite, Blende, Belichtungsprogramme, Fokussierung, Histogramm und so weiter verständlich und im Zusammenhang erklärt. Zwischen den Einheiten erhalten die Teilnehmer fotografische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2010/10/epos-fotoschule1.jpg" border="0" alt="epos-fotoschule.jpg" width="580" height="200" /></p>
<p>Am 3. Mai startet das erste mal die Epos Fotoschule. An sechs Abenden erkläre ich für maximal zehn Teilnehmer wie kreative Fotografie funktioniert. Ausgehend von der Frage wie Bilder aktiv gestaltet werden, werden Funktionen, wie Brennweite, Blende, Belichtungsprogramme, Fokussierung, Histogramm und so weiter verständlich und im Zusammenhang erklärt. Zwischen den Einheiten erhalten die Teilnehmer fotografische Aufgaben. Die Lösungen und die Schwierigkeiten die sich bei der Umsetzung ergeben haben werden im Seminar besprochen.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es <a href="http://www.markuswaeger.com/epos-fotoschule/">hier</a>.</p>
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		<title>My Social History</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/my-social-history/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Mar 2011 09:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>

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		<description><![CDATA[Liest hier ein Software-Entwickler mit? Ich habe nämlich einen Wunsch. Eine App, eine Web-Applikation oder ein Mac OS Klient, der mir meine Aktivitäten in sozialen Netzwerken der Vergangenheit anzeigen kann. Was habe ich vor einem Jahr gepostet? Bei Flickr? In FaceBook? Bei Twitter? Und bei Zootoll? Oder in meinem Blog? Ein Tagebuch, das sich so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liest hier ein Software-Entwickler mit? Ich habe nämlich einen Wunsch. Eine App, eine Web-Applikation oder ein Mac OS Klient, der mir meine Aktivitäten in sozialen Netzwerken der Vergangenheit anzeigen kann. Was habe ich vor einem Jahr gepostet? Bei Flickr? In FaceBook? Bei Twitter? Und bei Zootoll? Oder in meinem Blog?</p>
<p>Ein Tagebuch, das sich so von selbst schreibt. Ein Rückblick mit Erinnerung an bemerkenswerte Momente oder Lapalien. Und auch interessante Infos oder Fundstücke werden dadurch wieder präsent.</p>
<p>Kann es wirklich sein, dass niemand außer mir Interesse an so einem Tool hätte?</p>
<p>Falls jemand Interesse hätte so eine Software zu schreiben und mehr über meine Vorstellungen erfahren möchte, kann er mich gerne Kontaktiren. Via Kommentar oder <a href="mailto:blog09@markuswaeger.com">E-Mail</a>.</p>
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		<item>
		<title>Leipziger Typotage: Die geheime Macht der Buchstaben</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/leipziger-typotage-die-geheime-macht-der-buchstaben/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 05:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Thema: Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst Ort: Museum für Druckkunst Leipzig, Nonnenstraße 38, 04229 Leipzig Zeit: 28. Mai 2011, 9 Uhr Veranstalter: Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig e.V. Die Leipziger Typotage beschäftigen sich am 28. Mai 2011 mit »Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst« Schrift ist nicht nur eine Form der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.typotage.de"><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2010/11/Logo-Leipziger-Typotage-2011.jpg" alt="Logo-Leipziger-Typotage-2011.jpg" border="0" width="600" height="248" /></a></p>
<ul>
<li><strong>Thema:</strong> Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst</li>
<li><strong>Ort:</strong> Museum für Druckkunst Leipzig, Nonnenstraße 38, 04229 Leipzig</li>
<li><strong>Zeit:</strong> 28. Mai 2011, 9 Uhr</li>
<li><strong>Veranstalter:</strong> Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig e.V.</li>
</ul>
<p>Die Leipziger Typotage beschäftigen sich am 28. Mai 2011 mit »Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst«</p>
<p>Schrift ist nicht nur eine Form der Kommunikation, sie kann auch ein gestalterisches Mittel der Kunst werden und gleichzeitig Botschaften transportieren. Einen wissenschaftlichen Blick auf diese spannende Wechselwirkung werfen die Referenten der 17. Leipziger Typotage. Gemeinsam mit einem Fachpublikum diskutieren die acht Referenten aus den Bereichen Kunst, Grafik-Design, Typografie und Psychologie am 28. Mai 2011 im Museum für Druckkunst Leipzig das Thema &#8220;Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst&#8221;. Das traditionsreiche Symposium wird bereits seit 1995 von der Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst e. V. veranstaltet. In diesem Jahr profitiert es insbesondere von der parallel stattfindenden gleichnamigen Sonderausstellung.</p>
<p>Als etabliertes System aus verschiedenen Zeichen ist Schrift im Alltag unverzichtbar geworden. Im Zusammenspiel mit Kunst eröffnet Schrift jedoch neue Deutungsebenen, die aktuelle Trends in Kultur und Gestaltung widerspiegeln. Die scheinbar so fest gefügte Welt der Buchstaben erweist sich hierbei als innovatives künstlerisches Experimentierfeld. Die renommierten Gastredner der 17. Leipziger Typotage beleuchten Funktion und Wirkung der Schrift im westlichen Sprachraum. Fachbeiträge kommen unter anderem von Alexander Branczyk (xplicit, Berlin), Barbara Dechant und Anja Schulze (Buchstabenmuseum, Berlin), Dr. Christian Gutschi (Medienpsychologe und Schriftberater, Wien), Lars Harmsen und Julia Kahl (MAGMA Brand Design, Karlsruhe), Sascha Kittel (Graffitiverein, Leipzig), Pantea Lachin (freie Künstlerin, Berlin/Teheran), Prof. Andrea Tinnes und Jenny Baese (Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle) sowie von Will Hill (Anglia Ruskin University, Cambridge). Die Moderation übernehmen Prof. Sabine Golde (Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle) und Dr. Reinhard Schubert (Celle).</p>
<p>Bei der Sonderausstellung &#8220;Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst&#8221; im Museum für Druckkunst Leipzig präsentieren vom 8. Mai bis 17. Juli rund 40 internationale Künstler und Grafik-Designer ihre Arbeiten verschiedener Genre, darunter Buchkunst, Zeichnungen, Fotografien, Skulpturen, Installationen, Graffiti und Kunst des öffentlichen Raums.</p>
<p>Unterstützt werden die Leipziger Typotage in diesem Jahr von ihren Medienpartnern, den Fachmagazinen PAGE und Slanted. Für Anmeldungen zu den Leipziger Typotagen 2011 wenden sich Interessenten bitte an Steffi Schreier (Tel.: 0341 23162-22/E-Mail: anmeldung@typotage.de).</p>
<ul>
<li><a href="http://www.typotage.de">www.typotage.de</a></li>
<li><a href="http://twitter.com/typotageleipzig">twitter.com/typotageleipzig</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Auftragsarbeit: Mara Eberhard &amp; Partner GmbH</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/auftragsarbeit_mara-eberhard-und-partner-gmbh/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 09:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn das Unterrichten längst einen wichtigen Teil meiner Tätigkeit ausmacht, nehme ich noch immer gerne Grafikaufträge an. Die Praxisarbeit macht Spaß und hält fit für den Unterricht. Unter anderem gehört zu meinem Angebot auch das Erstellen von Websites. Heute habe ich eine kleine Website für Mara Eberhard &#038; Partner GmbH in der Schweiz abgeschlossen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.m-eberhard.ch/"><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2011/03/maraeberhard.jpg" alt="Mara Eberhard und Partner GmbH Homepage" border="0" width="580" height="524" /></a></p>
<p>Auch wenn das Unterrichten längst einen wichtigen Teil meiner Tätigkeit ausmacht, nehme ich noch immer gerne Grafikaufträge an. Die Praxisarbeit macht Spaß und hält fit für den Unterricht. Unter anderem gehört zu meinem Angebot auch das Erstellen von Websites.</p>
<p>Heute habe ich eine kleine Website für <a href="http://www.m-eberhard.ch/">Mara Eberhard &#038; Partner GmbH</a> in der Schweiz abgeschlossen und veröffentlicht.</p>
<p>Nachdem ich nun seit 1997 mit GoLive (damals noch Cyberstudio) gearbeitet habe, habe ich für dieses Projekt das erste Mal <a href="http://www.ragesw.com/products/webdesign.html">Rage WebDesign</a> eingesetzt. Rage WebDesign ist ein einfacher HTML-Editor und das Programm, nach dem ich Jahre lang gesucht habe, nachdem mir die Arbeit mit Adobe GoLive verleidet ist (für Alle, die jetzt fragen, warum man sich GoLive angetan hat: als ich mit Webdesign begann, gab es noch kein Dreamweaver und mit Dreamweaver konnte ich mich nie anfreunden).</p>
<p>Rage WebDesign ist simpel aufgebaut und interessant für WebDesigner, die zwar selbst HTML schreiben wollen, aber mit Programmierung nicht viel am Hut haben. Ich habe <a href="http://macrabbit.com/espresso/">Espresso von MacRabbit</a> und <a href="http://www.panic.com/coda/">Coda von Panic</a> versucht. Beide waren mir etwas zu <em>heavy</em>. Rage Webdesign ist zwar weniger schick, als Espresso aus dem Hasenhaus, und es schmiert (leider) auch gelegentlich ab. Aber es bietet die Möglichkeit wiederkehrende Elemente, wie Kopfleisten, Fußleisten und Navi-Elemente in eigenen Dateien anzulegen, den sogenannten Includes. Man braucht dann nur diese Include-Datei zu ändern und kann die Änderungen dann auf alle anderen Seiten übernehmen. GoLive hatte ein ähnliches Konzept (Coder machen das über PHP). Das war für mich ein Hauptkriterium, nachdem ich bei der Suche nach einem GoLive-Ersatz Ausschau gehalten habe. Eine solche Funktion wird zwar auch vom Wysiwyg-Webdesign-Tool <a href="http://theescapers.com/flux/">Flux</a>, von The Escapers angeboten, aber für ein Tool wie dieses, oder auch Freeway, konnte ich mich auch nicht mehr recht begeistern. </p>
<p>Wer es mit Rage Webdesign probieren möchte, der sollte sich aber für die Gestaltung via CSS ein passendes Werkzeug aussuchen. Diesbezüglich ist für mich nach wie vor <a href="http://macrabbit.com/cssedit/">CSS Edit </a>von Macrabbiet nach wie vor das Maß der Dinge. Die Zusammenarbeit der beiden Werkzeuge geht auf jeden Fall ziemlich Reibungslos. Die Integration von CSS in Rage WebDesign hingegen ist nicht <em>so</em> das Gelbe vom Ei.</p>
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		<title>Wer will mich: Kreativ fotografieren mit G12&#124;S95 für lau</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/wer-will-mich_kreativ-fotografieren-mit-g12-s95-fur-lau/</link>
		<comments>http://www.markuswaeger.com/wer-will-mich_kreativ-fotografieren-mit-g12-s95-fur-lau/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Interesse an einem Skript über Canon PowerShot G12 und S95 hat kann mir ein Mail schreiben, oder hier einen Kommentar hinterlassen (korrekte E-Mail-Adresse nicht vergessen). Ich werde dann eine Antwort mit einem Link zum Download schicken. Der Hintergrund: Ein Buch, das ich über die beiden Kameras geschrieben habe, ist vom Verlag nach Fertigstellung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Interesse an einem Skript über Canon PowerShot G12 und S95 hat kann mir ein <a href="mailto:blog09@markuswaeger.com">Mail</a> schreiben, oder hier einen Kommentar hinterlassen (korrekte E-Mail-Adresse nicht vergessen). Ich werde dann eine Antwort mit einem Link zum Download schicken.</p>
<p>Der Hintergrund: Ein Buch, das ich über die beiden Kameras geschrieben habe, ist vom Verlag nach Fertigstellung des Skripts abgeblasen worden. Nach gründlichem Nachdenken und drüber Schlafen habe ich mich dazu entschlossen derzeit das Werk in der rohen Fassung allen Interessierten zukommen zu lassen. Es ist zwar noch roh, beinhaltet grammatikalische, orthographische und strukturelle Detailfehler, wie auch Wiederholungen – eben all die Fehler, die vor dem Korrekturlesen und der Korrektur in so einem Werk noch drin sein können. Doch ich hoffe, dass der Inhalt auch in der rohen Form gut genug ist dem Leser einen Nutzen zu liefern und ihn Fotografie besser verstehen zu lassen. Denn darum geht es darin: Es geht in erster Linie um das Fotografieren mit den Kameras, nicht um technischen Schnickschnack.</p>
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		<title>Epos Fotoschule – Kreative Digitalfotografie verständlich erklärt</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/epos-fotoschule/</link>
		<comments>http://www.markuswaeger.com/epos-fotoschule/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 06:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>
		<category><![CDATA[digitalfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[kameratechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Kurs]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>

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		<description><![CDATA[Fotografie erfreut sich im Zeitalter digitaler Kameras größerer Beliebtheit als je zuvor. Doch auch wenn die Kameras mehr und mehr Elektronik beinhalten und scheinbare Intelligenz bieten, ist es noch immer der Fotograf, der das Bild macht. Herkömmliche Fotoschulen eröffnen den Weg zur kreativen Fotografie, über das Vermitteln der theoretischen Grundlagen und der technischen Funktionen digitaler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2010/10/epos-fotoschule1.jpg" border="0" alt="epos-fotoschule.jpg" width="580" height="200" /></p>
<p>Fotografie erfreut sich im Zeitalter digitaler Kameras größerer Beliebtheit als je zuvor. Doch auch wenn die Kameras mehr und mehr Elektronik beinhalten und scheinbare Intelligenz bieten, ist es noch immer der Fotograf, der das Bild macht.</p>
<p>Herkömmliche Fotoschulen eröffnen den Weg zur kreativen Fotografie, über das Vermitteln der theoretischen Grundlagen und der technischen Funktionen digitaler Kameras. Die Schlüsse daraus, wie Theorie und Technik in der Praxis einzusetzen sind, muss der Fotograf dann selbst ziehen.</p>
<h4>Kursinhalt</h4>
<p>Die Epos Fotoschule will einen anderen Weg gehen. Nicht Theorie und Technik sollen im Mittelpunkt stehen, sondern Kreativität und Praxis. Dazu habe ich ein Konzept Entwickelt, das den kreativen, fotografischen Prozess in den Mittelpunkt stellt und in vier grundlegende Schritte zerlegt:</p>
<ul>
<li>Wahl der <strong>Perspektive</strong>;</li>
<li>Bestimmen der <strong>Schärfe</strong>;</li>
<li>Einstellen der <strong>Belichtung</strong>;</li>
<li>Einrichten des Bildausschnitts, sprich der <strong>Komposition</strong>.</li>
</ul>
<p>Auf Basis dieser vier Schritte wird die Bedeutung von Distanz, Blickwinkel, Brennweite, Blende, Belichtungszeit, Empfindlichkeit, Messmethode et cetera erläutert und erklärt, wie sich diese Dinge auf Perspektive, Schärfe, Belichtung und Komposition auswirken. Das Konzept erkläre ich auch in der <a href="http://www.markuswaeger.com/category/fotoschule-online/0-start-und-inhalt/">Fotoschule onLine</a> hier im Blog.</p>
<h4>Voraussetzungen</h4>
<p>Die wichtigsten Voraussetzungen sind Interesse und Freude an der kreativen Fotografie. Fotografische Grundkenntnisse sind nicht erforderlich. Der Lerninhalt ist so aufgebaut, dass <strong>ambitionierte Einsteiger</strong> problemlos folgen können und bereits <strong>versiertere Hobbyfotografen</strong> die komplexeren Zusammenhänge der bereits vorhandenen Grundlagen besser verstehen sollten.</p>
<p>Weiters sollten Seminarteilnehmer über eine <strong>eigene Kamera</strong> verfügen und diese zum Seminar, falls vorhanden samt Zubehör, mitbringen. <strong>Spiegelreflexkameras</strong> sind auf Grund der umfangreicheren Funktionen und Möglichkeiten die bevorzugten Arbeitsgeräte, doch auch Fotografen mit <strong>hochwertigen Kompaktkameras</strong>, die Einstellmöglichkeiten für Blende und Zeit ermöglichen und am Besten auch in der Lage sind ein sogenanntes Histogramm anzuzeigen (Angaben dazu sollten in der Gebrauchsanleitung der Kamera zu finden sein), können mit so einem Apparat den Seminarinhalt problemlos mitvollziehen.</p>
<h4>Preise und Termine:</h4>
<ul>
<li>21 Stunden aufgeteilt auf 6 Abende oder 3 Tage</li>
<li><strong>Abendseminar:</strong> 3. Mai bis 19. Mai 2011, Dienstag und Donnerstag, 18:30–22:00</li>
<li><strong>Tagesseminar:</strong> 18.Juni bis 2. Juli 2011, Samstag, 8:30–16:30</li>
<li><strong>Preis:</strong> 360,– inkl. MwSt</li>
<li>Maximal 10 Teilnehmer</li>
<li><a href="http://maps.google.de/?mid=1286549678">epos Akademie, Am Garnmarkt 1, 1. Stock, 6840 Götzis</a></li>
</ul>
<p>Fragen zu Anmeldung, Organisation und Abrechnung der Seminare beantworte ich gerne via  <a href="mailto:blog09@markuswaeger.com">E-Mail</a> oder telefonisch unter 06644135071.</p>
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		<title>Pause</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/pause/</link>
		<comments>http://www.markuswaeger.com/pause/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 05:27:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>

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		<description><![CDATA[Freitag war in der letzten Zeit ›Fotoschule onLine‹-Zeit. Ich vermute (oder hoffe), dass es ein paar Besucher gibt, die auf den nächsten Teil warten. Leider muss ich für diesen und die nächsten Freitage enttäuschen: Ich habe im Moment einfach somit zu tun, dass ich die Zeit für die Fortsetzung im Web nicht finde. Mit Hochdruck [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.markuswaeger.com/2010/10/31/fotoschule-online/"><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2010/10/fotoschule-online.jpg" border="0" alt="Fotoschule onLine - Kreative Digitalfotografie verständlich erklärt" width="580" height="200" /></a></p>
<p>Freitag war in der letzten Zeit ›Fotoschule onLine‹-Zeit. Ich vermute (oder hoffe), dass es ein paar Besucher gibt, die auf den nächsten Teil warten. Leider muss ich für diesen und die nächsten Freitage enttäuschen: Ich habe im Moment einfach somit zu tun, dass ich die Zeit für die Fortsetzung im Web nicht finde. Mit Hochdruck arbeite ich am Buch ›<a href="http://www.amazon.de/Kreativ-fotografieren-mit-Nikon-7000/dp/3941761102/ref=sr_1_6?s=books&#038;ie=UTF8&#038;qid=1294725662&#038;sr=1-6">Kreativ fotografieren mit Nikon D7000</a>‹ (eine tolle Kamera, übrigens). ›<a href="http://www.amazon.de/Kreativ-fotografieren-mit-Canon-Powershot/dp/3941761080/ref=sr_1_4?s=books&#038;ie=UTF8&#038;qid=1294725691&#038;sr=1-4">Kreativ fotografieren mit Canon G12|S95</a>‹ ist praktisch fertig, benötigt aber noch Änderungen.</p>
<p>Weitergehen wird es spätestens Anfang April. Dann sollten beide Bücher bereits im Handel erhältlich sein und ich habe wieder mehr Zeit zur Fortführung der Fotoschule.</p>
<ul class="fotoschulenavi">
<li class="fsnback"><a href="http://www.markuswaeger.com/2011/02/04/brennweiten-fluchtpunkte-und-bilddynamik/">Zurück</a></li>
<li class="fsnindex"><a href="http://www.markuswaeger.com/2010/10/31/fotoschule-online/">Fotoschule onLine | Start und Inhalt</a></li>
<li class="fsnnext">Weiter</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Nützliche und versteckte Shortcuts in Photoshop</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/nutzliche-und-versteckte-shortcuts-in-photoshop/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 06:11:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[CS5]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Shortcut]]></category>
		<category><![CDATA[tastaturkürzel]]></category>

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		<description><![CDATA[Leser meines Workshop-Buches über Photoshop CS5 können mit dem ganz vorne im Buch abgedruckten Registrierungscodes auf den Server von Galileo einloggen und von der Bonus-Seite zum Buch ein PDF mit wichtigen und versteckten Shortcuts für Photoshop herunterladen. Tweet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.amazon.de/dp/383621590X?tag=markuswager-21&#038;camp=1410&#038;creative=6378&#038;linkCode=as1&#038;creativeASIN=383621590X&#038;adid=1WQ2Y8QTWBASX22CVZEM&#038;"><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/mainimages/pscs5.jpg" title="Adobe Photoshop CS5 - Schritt für Schritt zum perfekten Bild" alt="Adobe Photoshop CS5 - Schritt für Schritt zum perfekten Bild" width="150px" height="119px" border="0" /></a></p>
<p>Leser meines Workshop-Buches über <a href="https://www.amazon.de/dp/383621590X?tag=markuswager-21&#038;camp=1410&#038;creative=6378&#038;linkCode=as1&#038;creativeASIN=383621590X&#038;adid=1WQ2Y8QTWBASX22CVZEM&#038;">Photoshop CS5</a> können mit dem ganz vorne im Buch abgedruckten Registrierungscodes auf den Server von Galileo einloggen und von der <a href="https://ssl.galileo-press.de/bonus-seite/?GalileoSession=83963060A45gclNIA68">Bonus-Seite</a> zum Buch ein PDF mit wichtigen und versteckten Shortcuts für Photoshop herunterladen.</p>
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		<item>
		<title>Über Feldkirch</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/uber-feldkirch/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 06:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.markuswaeger.com/2011/02/14/uber-feldkirch/</guid>
		<description><![CDATA[Bildinhalt: Schöner und außerordentlich warmer Sonntag im Februar am Ardetzenberg über Feldkirch. Die junge Frau stand am Aussichtspunkt und führte ein Telefongespräch. Das etwas trübe Wetter, das Aussichtsbilder auf die Stadt unmöglich machte, sorgte in diesem Bild dafür, dass der Fels im Hintergrund den Vordergrund nicht erschlägt, sondern sich eher schemenhaft abzeichnet. Ich liebe die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="flickrsplittr"><a title="photo sharing" href="http://www.flickr.com/photos/markuswaeger/5444556174/"><img class="flickrsplittrimage" src="http://farm6.static.flickr.com/5253/5444556174_5680c00d40.jpg" alt="" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h4>Bildinhalt:</h4>
<p>Schöner und außerordentlich warmer Sonntag im Februar am Ardetzenberg über Feldkirch. Die junge Frau stand am Aussichtspunkt und führte ein Telefongespräch. Das etwas trübe Wetter, das Aussichtsbilder auf die Stadt unmöglich machte, sorgte in diesem Bild dafür, dass der Fels im Hintergrund den Vordergrund nicht erschlägt, sondern sich eher schemenhaft abzeichnet.</p>
<p>Ich liebe die Street Photography. Aber wenn ich Menschen aus dem Hinterhalt abichten und die Bilder dann offizeiell nutzen würde, dann hätte ich das Gefühl die Leute zu bestehlen. Wenn aber das Gesicht nicht zu sehen und die Anonymität der Leute gewahrt bleibt, dann habe ich große Freude mit Fotos, die die Menschen aus dem Leben gegriffen und ungestellt zeigen.</p>
<h4>Daten:</h4>
<ul>
<li><strong>Kamera:</strong> Nikon D7000</li>
<li><strong>Belichtungsmodus:</strong> Blendenvorwahl (A)</li>
<li><strong>Objektiv:</strong> AF-S Nikkor 24-70 mm 1:2,8G ED</li>
<li><strong>Brennweite:</strong> 70mm (105mm KB)</li>
<li><strong>Blende:</strong> ƒ5.6</li>
<li><strong>Zeit:</strong> 1/160 Sekunde</li>
<li><strong>ISO:</strong> 100</li>
<li><strong>Belichtungskorrektur:</strong> ±0 LW</li>
</ul>
<h4>Vier Schritte zum Bild:</h4>
<ol>
<li><strong>Perspektive |</strong> Für den Blickwinkel leicht in die Knie, damit der Blick horizontal über die Mauer hinweg in die Ferne gleitet.<br />
Längste Brennweite. Ich wollte nicht zu nahe ran um unbemekrt zu bleiben. Der Charakter des leichten Tele sorgt auch für den Eindruck die Person aus der ferne zu beobachten. Zu große Nähe, wie es eine Normal- oder Weitwinkelperspektive vermittelt hätte, würde mir hier auch nicht in die Bildstimmung passen. Auch wenn rundum viele Leute unterwegss waren, vermittelt das Bild doch den Eindruck die Frau hätte hier Ruhe gefunden. Dass man nicht sieht, dass sie telefoniert, ist kein Nachteil. <img src='http://www.markuswaeger.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </li>
<li><strong>Schärfe |</strong> Eine ganz offene Blende hätte den Hintergrund wahrscheinlich ›zu‹ unscharf gemacht. Die trübe Atmosphähre sorgt hier dafür, dass der Hintergrund nicht ablenkt. Bei mehr unschärfe durch weiter geöffnete Blende wäre der Hintergrund eventuell so scharf ausgefallen, dass man nicht meher erkannt hätte, dass es sich bei den Strukturen in der ›Ferne‹ um Felsen und den gegenüberliegenden Berg handelt.</li>
<li><strong>Belichtung |</strong> Blende ƒ5.6 sorgt einerseits für ausreichend schärfe, ist aber auch die am weitesten geschlossene Einstellung, bei der die Belichtung noch kurz genug ausfällt, ohne dass die Gefahr der Verwackelung besteht (105mm Brennweite, maximal 1/100 Sekunde belichten = Kehrwert der Brennweite).</li>
<li><strong>Komposition |</strong> Bildkomposition natürlich asymmetrisch. Etwas anderes käme hier nicht in Frage. Anwendung der Drittelregel.</li>
</ol>
<h4>Postproduktion:</h4>
<p><strong>Programm:</strong> Apple Aperture<br />
 Schwarzweiß-Einstellung mit Hilfe des Kanalmixers bei Einstellung 100% Rot, 0% Grün und 0% Blau.</p>
<p><span class="flickrsplittertitel"><a href="http://www.flickr.com/photos/markuswaeger/5444556174/">Über Feldkirch</a>, originally uploaded by <a href="http://www.flickr.com/people/markuswaeger/">Markus Wäger</a>.</span></p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Creative Suite &#8211; schon wieder?</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/creative-suite-schon-wieder/</link>
		<comments>http://www.markuswaeger.com/creative-suite-schon-wieder/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 09:41:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Suite]]></category>
		<category><![CDATA[CS5]]></category>
		<category><![CDATA[cs6]]></category>
		<category><![CDATA[Illustrator]]></category>
		<category><![CDATA[InDesign]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gerüchte-Küche über das nächste Adobe-CS-Upgrade beginnt schon wieder zu kochen. Adobe kündige eine neue Veröffentlichung innerhalb der nächsten drei bis neun Monate an, meldet zum Beispiel macnews.de. Dabei haben sich meine Nerven noch nicht ganz an CS5 gewöhnt. Und ich frage mich, ob ich wirklich Lust habe, das nächste Photoshop-Buch in Angriff zu nehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gerüchte-Küche über das nächste Adobe-CS-Upgrade beginnt schon wieder zu kochen. Adobe kündige eine neue Veröffentlichung innerhalb der nächsten drei bis neun Monate an, meldet zum Beispiel <a href="http://www.macnews.de/software/adobe-hat-grose-plane-fur-creative-suite-6-83672">macnews.de</a>. Dabei haben sich meine Nerven noch nicht ganz an CS5 gewöhnt. Und ich frage mich, ob ich wirklich Lust habe, das nächste Photoshop-Buch in Angriff zu nehmen und Kurse für CS6 vorzubereiten, wo ich mit CS5 noch nicht so recht abgeschlossen habe. Den Anwendern, die gerade erst auf CS5 aufgerüstet haben, dürfte es nicht anders gehen.</p>
<p>Was erwartet uns mit CS6? Wird die Arbeit mit Pfaden in Illustrator noch schlechter und unpräziser? Wird InDesign weiter mit Interaktiv-Funktionen überladen? Brauchen wir wirklich in Photoshop weitere Funktionen zur Bearbeitung von Videos? Brauchte nicht schon die Bisherigen keiner? So, wie die 3D-Edit-Funktionen von Photoshop-Extended?</p>
<p>Was wären für mich wirklich sinnnvolle, bahnbrechende Neuerungen:</p>
<ul>
<li>Stabilität.</li>
<li>Geschwindigkeit (<a href="http://www.pixelmator.com/">Pixelmator</a>, um 24 Euro, lässt Photoshop wie eine lahme Schnecke aussehen).</li>
<li>Ausmerzen von Fehlern – alle, die wir Adobe CS täglich anwenden, wissen wir, dass die Programme voll davon sind.</li>
<li>Modernisieren veralteter Filter: Photoshop beinhaltet Filter, die sich seit Einführung in den frühen 1990ern nicht verändert haben. Vorschau ist dabei zum Beispiel Essig. Außerdem: Angleichung der Filter.</li>
<li>Angleichen der Oberfläche und Befehle. Und zwar wirklich! Eklatantes Beispiel: In Photoshop und InDesign kann man mit <code>strg/cmd</code>+<code>+</code> einzoomen, in Illustrator ist für denselben Befehle <code>strg/cmd</code>+<code>shift</code>+<code>0</code> erforderlich.</li>
<li>Konzentration der Programme auf Kernkompetenz. Auslagern der Video-Funktionen aus Photoshop, in ein Video-Programm. Dasselbe gilt für die 3D-Funktionen.</li>
<li>Ich würde auch überlegen, die Illustrationsfunktionen, in eine separate Umgebung auszulagern und Photoshop auf die Kernkompetenz – Bildbearbeitung – zurückzuführen.</li>
<li>Die Interaktive-Funktionen aus InDesign in ein separates Programm auslagern.</li>
<li>Dafür eine fließende Integration aller Programme untereinander. Was mich zum Beispiel wundert, ist, dass es Adobe noch immer nicht geschafft hat, Lightroom und Photoshop fließend ineinander zu integrieren. Statt dessen würde man noch nicht einmal glauben, dass die Programme vom selben Hersteller stammen. Aber Gott bewahre, das Interface von CS wird an Lightroom angeglichen!</li>
<li>Und wenn wir gerade beim Thema Interface-Design sind: Acrobat ist die Antithese zu professionellem, übersichtlichem, benutzerfreundlichen Interface-Design (weshalb ist der Acrobat-Zyklus noch immer nicht auf Adobe CS abgestimmt?)</li>
</ul>
<p>Und bitte Schnappsideen unterlassen, wie im Dialog ›Kante verbessern‹ in Photoshop, wo man nicht mehr ›Vorschau‹ ausschaltet, um die Vorschau zu deaktivieren, sondern ›Original anzeigen‹ ein.</p>
<p>Am anderen Ende wäre uns Allen etwas (viel) geholfen, wenn Adobe ihren Produktzyklus deutlich entschleunigen würde. Adobe könnte dann vielleicht wieder einmal ausgereifte Produkte auf den Markt bringen und sich Gedanken über wirklich sinnvolle Neuerungen machen. Es gibt sie zwar, aber sie fallen meist recht spärlich aus. Die könnten dann auch ausgereift integriert werden. Nicht so wie Kante verbessern, in Photoshop CS4, oder das perspektivische Raster in Illustrator CS5. Und wir hätten Zeit uns an die neuen Funktionen zu gewöhnen.</p>
<p>Dabei scheint es zu klar zu sein, worum es geht: Nicht um Innovation, sondern lediglich darum, Geld in die Maschinen von Adobe zu spülen. Als Anwender haben wir längst keine Nutzen mehr davon.</p>
<p>Leider geht berechtigte Kritik an Adobe seit längerer Zeit im schicken Trend unter, Apple an den Pranger zu stellen. Ich habe bereits darüber geschrieben, dass ich es nicht gut heiße, dass Apple seinen Kunden nicht die Möglichkeit lässt, sich für oder gegen Flash zu entscheiden. Andererseits wäre es in meinen Augen ein Segen, wenn diese unselige, leistungshungrige Technologie endlich das Zeitliche segnen würde. Vielleicht ist Apples strikte Verweigerung von Flash ja auch eine Retour-Kutsche: Es heißt seit Jahren Adobe würde Flash am Mac stiefmütterlich behandeln. Flash-Animationen im Internet erfordern von unseren MacBooks oft mehr Leistung, als beinahe alles andere, was man machen kann: Auf jeden Fall lässt kein anderes Programm die Lüfter nerviger aufheulen, als der Browser, wenn er aufwändige Flash-Programme darstellen muss.</p>
<p>Bei aller, teilweise auch berechtigten Kritik an Apple: Für mich ist der unsympathischte Konzern mit Abstand Adobe geworden (bedauerlich, aber wahr). Und Adobe ist auch das, was Microsoft nicht mehr ist und Apple nie war: Ein Monopolist. Aus einer anderen Position heraus könnte sich ein Unternehmen nie das herausnehmen, was sich Adobe herausnimmt.</p>
<p>Als Aperture-User musste ich lange auf ein Update des Programms warten, während Adobe eine Lightroom-Version nach der anderen auf den Markt warf. Rückblickend würde ich mir einen Update-Zyklus von zwei bis drei Jahren für ausgereifte Programme wünschen. Alle zwei bis drei Jahre ein ausgereiftes Update für die Creative Suite, das wäre wünschenswert. Und dass es sich auch preislich in eine andere Richtung entwickeln kann, zeigt ebenfalls Apple: Während Lightroom noch immer knapp 300 Euro kostet, gibt es Aperture mittlerweile um 62 Euro.</p>
<p>Skurriles Detail am Rande: Im Adobe-Online-Store scheint die Download-Version von CS5 etwas teurer zu sein, als die Box.</p>
<p>Am Ende bleibt für mich die Hoffnung, dass Apples App Store mehr Bewegung in den Markt bringt, Entwicklern von Alternativen von Adobe Programmen eine bessere Möglichkeit bietet, den Kunden zu erreichen. Würde das Adobe am Ende so unter Druck setzen, dass sie wieder mehr Qualität als Marketing und Gewinn ins Zentrum ihres Strebens stellen müssten, wäre am Ende allen geholfen. Die Kunden von Microsoft haben auf jeden Fall vom Erfolg von Apple und OpenSource profitiert und auch uns Apple-Kunden kommen Android &amp; Co sicher entgegen.</p>
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		<title>Tee oder Kaffee?</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/tee-oder-kaffee/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 10:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>

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		<description><![CDATA[Für mich bitte Kaffee! Am Besten gleich zwei Tassen. Ohne Milch und Zucker, bitte! Lieber Tee? Für mich nicht. Danke. Du kannst aber gerne einen trinken. Mac oder Windows? Für mich bitte Mac. Ich lebe damit seit fast 20 Jahren und habe ihn lieben gelernt. Für dich lieber Windows? Klar. Jeder muss selbst entscheiden womit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für mich bitte Kaffee! Am Besten gleich zwei Tassen. Ohne Milch und Zucker, bitte!</p>
<p>Lieber Tee? Für mich nicht. Danke. Du kannst aber gerne einen trinken.</p>
<p>Mac oder Windows? Für mich bitte Mac. Ich lebe damit seit fast 20 Jahren und habe ihn lieben gelernt. Für dich lieber Windows? Klar. Jeder muss selbst entscheiden womit er sich wohl fühlt.</p>
<p>Es ist vor allem die iPhone-Basherei die mir in der letzten Zeit schwer auf den Keks geht.</p>
<p>iOS oder Android? Das soll doch jeder selbst entscheiden. Ich habe ein iPhone und liebe das Gerät. Aber ich bin froh, dass es Konkurrenz gibt, die mit vergleichbaren Produkten aufwarten kann. Von Konkurrenz profitieren vor allem wir – die Kunden.</p>
<p>Ich habe grässliche Freunde auf FaceBook. »Juhu! Ich habe ein iPad!« »Mein Beileid«. Da scheint sich ja jemand mächtig mit mir zu freuen. Ich kann auf solche Freunde verzichten. Meine SLR ist von Nikon und ich weiß auch wieso. Aber wenn jemand sagt: »Juhu! Ich habe eine neue Canon!« – »Gefällt mir«, denn ich kann mich auch mit jemandem Freuen, der nicht <em>meine Marke</em> nutzt (auch wenn ich <em>Fan</em> genug bin mich noch mehr zu freuen, wenn jemand sagt »Juhu. Ich habe eine neue Nikon.«)</p>
<p>In nächster Zeit werde ich wohl Freunde entfreunden, die sich freuen, wenn ich Troubles mit meinem Mac habe oder mit einer Funktion meines iPhones nicht glücklich bin. Und: Ja, das kommt vor!</p>
<p>Das heißt nicht, dass ironisches Geplänkel unter Freunden nicht möglich sein sollte. »Mein Computer ist abgestürzt« »Windows?« Aber auch: »Mein Mac ist abgeschmiert.« »Ach, das gibt’s auch?« Aber am Ende zählt doch das was man damit macht, nicht das, womit man es macht.</p>
<p>Ja. Ich habe von Mitte der 1990er bis in die letzen Jahre hinein viel gegen Microsoft geschossen. Aber die Situation: Microsoft hatte das absolute Monopol und meine geliebte Mac-Plattform stand kurz vor dem Untergehen. Das war frustrierend. Denn – obwohl ich objektiv der Überzeugung bin, dass es mittlerweile egal ist, ob man mit Mac oder Windows arbeitet – so bevorzuge ich subjektiv den Mac um Längen. Das hat eine rationalen Grund: Am Mac kann ich Sonderzeichen – wie richtige Gedankenstriche und die gewünschten Anführungen – direkt über die Tastatur eingeben. Unter Windows bräuchte ich dazu ANSI-Code. Für mich als Typografen ein entscheidender Vorteil. Dann gibt es noch einen irrationalen Grund: Das Mac OS ist einfach schöner (was natürlich auch subjektiv ist).</p>
<p>2010 ist es Microsoft offensichtlich gelungen ein Betriebssystem auf den Markt zu bringen, das ihre User begeistert und sogar Mac-Anwender überzeugen kann – sofern sie zur Objektivität in der Lage sind, was leider nicht auf alle zutrifft. Seit Windows NT, in den frühen 90ern, scheint das nicht der Fall gewesen zu sein. Das weiß ich zwar nicht aus eigener Erfahrung, aber die Klagen vieler Windows-Nutzer sprachen diesbezüglich eine deutliche Sprache.</p>
<p>Wer Windows liebt, sollte Apple dankbar sein. Der Erfolg des Mac OS – und allem, was sonst so aus dem Hause Apple kommt – hat Microsoft dazu gezwungen, sich nicht alleine auf dem Monopol auszuruhen, sondern wirklich gute Produkte zu entwickeln.</p>
<p>Ich hatte bislang kein Handy mit dem neuen Betriebssystem von Microsoft in der Hand. Aber, he: die Oberfläche sieht cool aus. Ich finde sie schicker als die des iOS.</p>
<p>Ich habe Office 2011 für Mac gesehen und – he – es sieht ja richtig schick aus. Da tut sich was im Hause Microsoft. Vielleicht schaffen sie es ja auch noch den Internet Explorer dahin zu entwickeln, dass er mehr ist, als ein Ärgernis für alle Webentwickler. Hier haben wir noch so eine <em>andere</em> Situation: Wenn jemand Windows nutzt, stört mich das nicht (ist irgendwie so selbstverständlich, dass es gar nicht erwähnt werden sollte). Aber als Webentwickler kämpfe ich immer wieder mit den Unzulänglichkeiten des Micorosoft-Browsers. Während Chrome, FireFox, Opera, Safari und was es sonst noch gibt, CSS-Formatierungen standardgerecht umsetzen können, kämpft die ganze Entwicklergemeinde noch immer mit den Altlasten IE6 und IE7.</p>
<p>Abgesehen davon kann ich nur wiederholen: Jeder soll verwenden, was ihm am Besten liegt.</p>
<p>Zurück zu den iPhone-Bashern. Nein. Apple hat kein Monopol auf Smart Phones. Apple hat vorgemacht wie’s geht, aber die Konkurrenz (zur Erinnerung: die meisten davon sagten dem iPhone zu Beginn voraus, zu floppen) hat nicht geschlafen (oder ist zumindest mehr oder weniger schnell erwacht) und liefert heute Produkte, die in manchen Bereichen wohl auch <em>dem Original</em> voraus sind. In absehbarer Zeit – so sieht es jedenfalls aus – wird das iPhone den Markt wahrscheinlich nicht mehr so dominieren. Und das ist gut so.</p>
<p>Ja. Ich finde es auch nicht toll, dass Apple dem Kunden Flash verwehrt. Ich bin zwar selbst kein Fan von Flash (ich mochte es schon nicht, lange bevor Apple sich dagegen gewandt hat), aber der Nutzer sollte selbst entscheiden, ob er es will oder nicht. Auch wenn Apple es nach Standard für seine mobilen Geräte deaktiviert, so sollte der Nutzer die Möglichkeit haben es zu aktivieren.</p>
<p>Ich glaube übrigens nicht einmal, dass Apple damit eine echte Marketing-Strategie verfolgt, denn makretingtechnisch dürfte es ein Schuss nach hinten sein. Ich vermute: Steve mag kein Flash und deshalb gibt es auch keins.</p>
<p>Nebenbei bemerkt: Ich nutze in Safari eine Extension die alle Flash-Inhalte nur als Box anzeigt. Was für eine Wohltat, ohne das ganze Geflimmer und Gehoppse. Das schöne daran aber: Wenn ich einen Flash-Inhalt doch ansehen will klicke ich auf die Box. Ich habe also die Wahl. Als iPhone-User hat man sie leider nicht. Das ist schade. Wenn Jemand gar nicht ohne Flash kann, dann muss es halt ein anderes Smart Phone sein. Ihr braucht einen perfekten Empfang? Dann ist das iPhone auch nicht die erste Wahl (hat übrigens jemand mitbekommen, dass HTC zuletzt auch ein Antennenproblem hatte? War eine Randnotiz nach der keiner gekräht hat). Ihr habt die Wahl. Aber verschont uns iPhone-User doch bitte mit eurem Gift.</p>
<p>Ich nutze Apple-Produkte seit fast 20 Jahren – sagte ich das schon? Ist alles Licht? Nein. Zweimal Motherboard-Schaden und einmal Display-Tod am MacBook. Der Kalender vom iPhone hat keine Wochenansicht und ist somit Mist und in der Camera Roll purzeln die Bilder durcheinander und es gibt keine Möglichkeit die Anordnung zu definieren. Auf dem iPhone lassen sich keine Schriften installieren. Das ist bitter für mich. Aber unterm Strich bin ich mehr als zufrieden.</p>
<p>Dass ich mir jetzt immer öfters anhören muss, iPhone-User nutzen das iPhone nur, weil die Marke gerade so <em>in</em> ist, nervt, wenn man zwei Jahrzehnte lang dem Underdog die Stange gehalten hat. Ich würde mir wieder etwas weniger Erfolg und etwas mehr Ruhe wünschen. Ich hatte immer Sympathie für die Außenseiter. Wer jetzt Apple-Usern vorwirft, sie wären lediglich auf einen fahrenden Zug aufgesprugnen, sollte sich hinterfragen, ob er nicht in einem voll besetzten Zug fahren, in dem es en Vogue ist, Apple zu bashen.</p>
<p>Dabei finde ich die Heimat, die die iPhone-Hasser gefunden haben, mehr als fragwürdig. Google, Microsoft und Adobe?</p>
<p>Wer Flash das Wort redet und Apple als Monopolist bezeichnet, hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Apple ist ein Smart Phone Hersteller unter vielen. Adobe hingegen hat Monopole: Flash, PDF, InDesign, Illustrator, Photoshop, Dreamweaver … manche der Technologien mögen mittlerweile offen sein. Aber die Fäden hält noch immer Adobe in der Hand. Leider ist die Qualität der Adobe-Produkte seit der Übernahme von Macromedia massiv gesunken. Ich habe vor einiger Zeit schon einen <a href="http://www.markuswaeger.com/2010/10/27/adobe-quo-vadis/">Artikel</a> gepostet, in dem ich meinem Ärger Luft gemacht habe.</p>
<p>Photoshop, Illustrator und InDesign sind hervorragennde Produkte, für deren Leistungsumfang es noch immer keine Alternativen gibt. Leider. Illustrator wird von Version zu Version schlechter, in Photoshop tut sich nichts bewegendes mehr und es ist langsam und InDesign glänzt nicht unbedingt durch Stabilität. Alle zusammen sind in Version CS5 erst beim Kunden nach etlichen Updates einigermaßen gereift. Von der internationalen Preispolitik wollen wir einmal schweigen.</p>
<p>Google? Sieht so ein vertrauenswürdiger Alternativkonzern aus? Besser als Apple. Ich weiß nicht.</p>
<p>Microsoft? Man hat in Redmond offensichtlich gelernt und den Kunden wieder besser im Auge. Aber mein Vertrauen hält sich noch immer in Grenzen. Auf jeden Fall sollten wir uns die Marktposition von Windows und Co nicht zurück wünschen.</p>
<p>Bleibt Open Source. Ein schöner Ansatz. Aber oft habe ich bei Open Source Produkten den Eindruck, dass zu viele Köche den Brei verderben.</p>
<p>Ich will nicht andeuten, dass Apple <em>besser</em> ist. Was ich mir keinesfalls wünschen würde, ist, dass Apple in die Position von Microsoft in den 90er kommt. Da würden, außer Apple, wohl alle verlieren.</p>
<p>Windows oder Mac? iOS oder Android? Canon oder Nikon?</p>
<p>Und obendrauf jetzt noch: Aperture oder Lightroom.</p>
<p>Ich arbeite seit vielen Jahren mit Apples und Adobes RAW-Entwicklungstools parallel. Beides sind professionelle Werkzeuge. Subjektiv gefällt mir Apples Aperture besser. Objektiv betrachtet, ist Aperture deutlich besser, wenn es darum geht, Zeichnung aus unter- und überbelichteten Bereichen zu restaurieren. Objektiv scheinen aber viele die Erfahrung gemacht zu haben, dass Aperture deutlich langsamer ist als Lightroom. Ich kann nicht abstreiten, dass Aperture dem Anwender gelegentlich meditative Zwischenpausen verschafft. Zumindest, wenn man nicht an einem Turbo-Mac arbeitet. Am Ende habe ich aber dennoch den Eindruck in Aperture schneller zu besseren Ergebnissen zu kommen. Aber auch das mag subjektiv sein.</p>
<p>Noch ein objektives Argument: Aperture (jetzt) 63 Euro (im österreichischen App Store), Lightroom 299 Euro.</p>
<p>Ihr habt die Wahl. Freut euch an euren Produkten und lasst anderen die Freude an ihren Produkten.</p>
<p>Jetzt noch einen Kaffee, bitte.</p>
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		<title>Fotografieren lernen als Weihnachtsgeschenk?</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/fotografieren-lernen-als-weihnachtsgeschenk/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>

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		<description><![CDATA[Weihnachten steht vor der Tür, aber das richtige Weihnachtsgeschenk fehlt noch? Für Fotobegeisterte könnte ich etwas anbieten: Am 1. Februar 2011 startet die erste »Epos Fotoschule«. Fotografieren will gelernt sein. Zu wissen, wie Fotografie funktioniert und wie man Bilder kreativ gestaltet, ersetzt die beste Kamera. Schließlich macht nicht der Apparat das Bild, sondern der Fotograf. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2010/10/epos-fotoschule1.jpg" alt="epos-fotoschule.jpg" border="0" width="580" height="200" /></p>
<p>Weihnachten steht vor der Tür, aber das richtige Weihnachtsgeschenk fehlt noch? Für Fotobegeisterte könnte ich etwas anbieten: Am 1. Februar 2011 startet die erste »Epos Fotoschule«.</p>
<p>Fotografieren will gelernt sein. Zu wissen, wie Fotografie funktioniert und wie man Bilder kreativ gestaltet, ersetzt die beste Kamera. Schließlich macht nicht der Apparat das Bild, sondern der Fotograf.</p>
<p>Wer also seinen fotobegeisterten Lieben, oder sich selbst, etwas nettes unter den Christbaum legen möchte, der sehe sich doch einmal das <a href="http://www.markuswaeger.com/category/schulungen/digitalfotografie/">Kursangebot</a> an.</p>
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		<title>17. Leipziger Typotage 2011</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/17-leipziger-typotage-2011/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 08:22:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Typo]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Thema: Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst Ort: Museum für Druckkunst Leipzig, Nonnenstraße 38, 04229 Leipzig Zeit: 28. Mai 2011, 9 Uhr Veranstalter: Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig e.V. Die 17. Leipziger Typotage finden am Samstag, 28. Mai 2011, unter dem Thema »Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst« im Museum für Druckkunst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.typotage.de"><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2010/11/Logo-Leipziger-Typotage-2011.jpg" alt="Logo-Leipziger-Typotage-2011.jpg" border="0" width="600" height="248" /></a></p>
<ul>
<li><strong>Thema:</strong> Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst</li>
<li><strong>Ort:</strong> Museum für Druckkunst Leipzig, Nonnenstraße 38, 04229 Leipzig</li>
<li><strong>Zeit:</strong> 28. Mai 2011, 9 Uhr</li>
<li><strong>Veranstalter:</strong> Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig e.V.</li>
</ul>
<p>Die 17. Leipziger Typotage finden am Samstag, 28. Mai 2011, unter dem Thema »Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst« im Museum für Druckkunst Leipzig statt. Erstmals stehen die Typotage damit in Zusammenhang mit einer gleichnamigen Sonderausstellung im Museum für Druckkunst, die vom 8. Mai bis 17. Juli 2011 gezeigt wird.</p>
<p>Typotage und Ausstellung verfolgen das Ziel, einer größeren Öffentlichkeit ins Bewusstsein zu führen, wie allgegenwärtig Schrift im Alltag ist und damit unsere Wahrnehmung prägt. Schrift und Typografie zudem einmal aus dem Blickwinkel der Kunst zu betrachten, öffnet neue Sichtweisen auf das Thema, für Laien ebenso wie für Kunstkenner und Fachleute aus gestalterischen Berufen.</p>
<p>In der Ausstellung werden 40 Werke internationaler Künstler und Grafik-Designer präsentiert, die sich mit Typografie auseinandersetzen und die Schrift aus ihrem gewohnten Kontext herauslösen. Das Spektrum der gezeigten Arbeiten reicht von Zeichnung, Buchkunst und Papierkunst über Fotografie, Skulptur, Multimedia, Installationen und Graffiti bis zu Kunst im öffentlichen Raum.</p>
<p>Da etliche künstlerische Erscheinungsformen nur bedingt ausstellbar sind, verfolgen die Leipziger Typotage 2011 das Thema in Vorträgen weiter. Eingeladen sind Referenten aus verschiedenen Bereichen wie Design, Typografie, Kunst, Psychologie und Graffitiszene, die ihren Blick auf die Interaktion von Kunst und Schrift vorstellen werden.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="">http://www.typotage.de</a></p>
<p>Verfolgen Sie aktuelle Meldungen zudem über Twitter: <a href="">http://twitter.com/TypotageLeipzig</a></p>
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		<item>
		<title>Stelle frei</title>
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		<comments>http://www.markuswaeger.com/stelle-frei/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 07:22:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>
		<category><![CDATA[arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[DTP & Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[job]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Da ich Gestaltung und Gestaltungsprogramme an der »epos Akdademie« unterrichte, werde ich gelegentlich gefragt ob ich Leute kenne, die auf ein bestimmtes Stellenprofil passen. Dieses Wochenende sind gleich zwei Anfragen hereingekommen, die ich gerne weiter gebe. Marketing und Kommunikation Junges und motiviertes Team in Dornbirn (Vorarlberg, A) sucht ab Dezember 2010 Verstärkung im Bereich Marketing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich Gestaltung und Gestaltungsprogramme an der »epos Akdademie« unterrichte, werde ich gelegentlich gefragt ob ich Leute kenne, die auf ein bestimmtes Stellenprofil passen. Dieses Wochenende sind gleich zwei Anfragen hereingekommen, die ich gerne weiter gebe.</p>
<h3>Marketing und Kommunikation</h3>
<p>Junges und motiviertes Team in Dornbirn (Vorarlberg, A) sucht ab Dezember 2010 Verstärkung im Bereich Marketing &#038; Kommunikation.</p>
<p>Du bist belastbar, flexibel, wißbegierig und auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Dann bewirb dich jetzt!</p>
<p><strong>Aufgabengebiet:</strong></p>
<ul>
<li>Grafische Gestaltung und Ausarbeitung von Broschüren, Folder, Plakate, Schaltungen, Grafiken, einfache Bildbearbeitung, etc.</li>
<li>Wording und Textgestaltung von Presseaussendungen, Newsletter, Ankündigungen, Webseiten, redaktionelle Beiträge, Beschreibungen und Texte für Broschüren, etc.</li>
<li>Newsletter und Aussendungen von Html-Nachrichten, Datenpflege &#038; Versand</li>
<li>Instandhaltung und Pflege der Website sowie von individuellen Veranstaltungs- oder Projekt-Webseiten; Gestaltung und Usability (Ansprechpartner für externe Agenturen)</li>
<li>Marketing- und Kommunikation; Online-Marketing</li>
<li>Corporate Identity Definition und Wahrung • Aufbereitung von Kursunterlagen</li>
<li>Projekte im Zusammenhang mit der IT-Infrastruktur</li>
<li>Projektmitarbeit, Ansprechpartner für externe Dienstleister, interner Ansprechpartner für technische Fragestellungen insbesondere im Bereich Web</li>
<li>Anfallende Administrative Aufgaben.</li>
</ul>
<p>Wir bieten einen sehr interessanten und vielfältigen Aufgabenbereich, außerordentliche Weiterbildungsmöglichkeiten, ein sehr gutes Arbeitsumfeld und tolle Aufstiegsmöglichkeiten.</p>
<h3>Erfahrender Photoshoper</h3>
<p>Für die Ostschweiz in Grenznähe zu Vorarlberg wird in einem Fotostudio ein Bildbearbeiter auf Teilzeit gesucht (gute Photoshop-Kentnisse).</p>
<p>Interessenten können sich gerne mit mir in Verbindung setzen. Ich stelle dann gerne den Kontakt her.</p>
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		<title>Adobe, Quo Vadis?</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/adobe-quo-vadis/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 08:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Suite]]></category>

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		<description><![CDATA[Von 1993 an war ich begeisterter Anwender von Adobe Programmen. Niemals habe ich ernsthaft eine Alternative zu Photoshop gesucht – weshalb auch? Lange Zeit habe ich parallel mit Illustrator und Freehand gearbeitet. Spätestens nachdem die Entwicklung von Freehand einzuschlafen begann, war Illustrator mein Favorit für Vektorbearbeitung. InDesign hat meine Arbeit mit Layoutprogrammen revolutioniert – es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von 1993 an war ich begeisterter Anwender von Adobe Programmen. Niemals habe ich ernsthaft eine Alternative zu Photoshop gesucht – weshalb auch? Lange Zeit habe ich parallel mit Illustrator und Freehand gearbeitet. Spätestens nachdem die Entwicklung von Freehand einzuschlafen begann, war Illustrator mein Favorit für Vektorbearbeitung. InDesign hat meine Arbeit mit Layoutprogrammen revolutioniert – es schaffte Möglichkeiten, von denen man beim 0-Enwicklung-für-viel-Geld-Konkurrenten nur träumen konnte. Ich habe bereits mit der Version 1.5 ausschließlich und begeistert damit gearbeitet. Jahre lang wurde ich in Seminaren regelmäßig gefragt, ob ich von Adobe Bezahlt würde, für meine Werbung und Begeisterung. Nein. Wenn ich von etwas begeistert bin zeige ich es auch.</p>
<p>Doch ich halte mit meiner Meinung auch nicht hinterm Berg, wenn ich etwas kritisch sehe, und mein Blick auf Adobe wurde in den letzten Monaten mehr und mehr genährt. Ich möchte hier diese Kritik einmal zusammenfassen:</p>
<ul>
<li><strong>GoLive | </strong>Als ich begann Webdesign zu erstellen (1997) und umzusetzen, war GoLive Cyberstudio ein revolutionäres Produkt. Die Anwender von Cyberstuio haben Teils große Erwartungen in Adobe gesetzt, als der Konzern GoLive übernommen hat. Den meisten war klar, dass ein kleines Unternehmen wie die Hamburger GoLive gegen die Konzerne aus Amerika auch dann nicht würde bestehen können, wenn sie das bessere Produkt hätten. Dreamweaver befand sich zu der Zeit gerade in der Vorbereitung und hat viel vom Konzept von Cyberstudio übernommen. Unter Adobes Führung wurde der Vorsprung von GoLive in kürzester Zeit verspielt.<br />
Als Adobe Macromedia, und damit Dreamweaver übernahm, war klar, dass Dreamweaver überleben und GoLive sterben würde. Schade darum? Ich denke nicht. Auch wenn ich heute weder mit dem Einen, noch mit dem Anderen arbeiten würde, dürfte Dreamweaver am Ende die Nase absolut vorne gehabt haben.<br />
Ich kann es absolut nachvollziehen, dass Adobe GoLive eingestellt und das weitaus besser etablierte Dreamweaver fortgeführt hat. Wie das allerdings vorgefallen ist, war eine Frechheit treuer Kunden gegenüber:</li>
<ul>
<li>Adobe behauptete man wolle GoLive fortführen – was aber eh niemand ernsthaft glauben wollte.</li>
<li>Adobe hat bald nach der Übernahme von Macormedia Update und Vollversion für GoLive 9 zum Verkauf angeboten.</li>
<li>Auf der Produktseite von GoLive stand zu lesen, dass der Web-Editor ein Programm mit guten WYSWYG-Funktionen zum Layouten von Websites sei, aber – so quasi – wenn man ein vernünftiges Programm suche, solle man sich doch Dreamweaver einmal ansehen.</li>
<li>GoLive 10 ist nie auf dem Markt gekommen!</li>
<li>Der Verdacht drängt sich auf: Adobe hatte GoLive vor der Übernahme von Macromedia bereits weit entwickelt und brachte es auf den Markt, obwohl klar war, dass das »End of Life« unmittelbar bevorstand. Fair, den bisherigen Kunden gegenüber wäre gewesen, GoLive 9 zum Abschiedsgeschenk zu machen und nicht auch noch Geld dafür zu nehmen.</li>
<li>Fair wäre auch gewesen, wenn Adobe für ihre Bestandskunden und GoLive-Nutzer eine reibungslose Möglichkeit integriert hätte, mit alten GoLive-Projekten weiter zu arbeiten. Es gab zwar eine Beschreibung wie vorzugehen sei, wenn man ein GoLive-Prjekt mit Dreamweaver übernehmen wolle, aber der Prozess dazu und das Resultat waren ein Zumutung.</li>
<li>GoLive-Anwender wissen also, was Adobe ihre zahlenden Kunden wert sind.</li>
<li>Falls jetzt einer einwerfen will »wer arbeitete denn schon mit GoLive«: Als ich begann gab es noch kein Dreamweaver. Später hatte der Bereich Webdesign in meinem Büro zu wenig Gewicht, einen Umstieg, und das damit verbundene Umlernen, zu rechtfertigen. Was ich umsetzen wollte, konnte ich in GoLive auch machen ohne, dass das Programm meinen Code verwurstet hat. Heute arbeite ich mit Espresso.</li>
</ul>
<li><strong>Adobe CS |</strong> Seit Adobe Macromedia übernommen hat, mehren sich die Fehler in der Creative Suite. Das Beheben der Fehler dauert oft ewig und zieht sich zum Teil über Versionen hinweg:</li>
<ul>
<li>Mit Version CS3 habe ich begonnen in InDesign mit Indizes zu arbeiten, später auch mit Querverweisen. InDesign CS3 stürzte reproduzierbar ab, wenn Text der Indexmarken enthielt kopiert wurde. In CS4 war dieser Fehler noch immer vorhanden, erst mit CS5 scheint er behoben worden zu sein.<br />
Dass Adobe von diesem Fehler nichts mitbekommen hat, kann sein, müsste aber nicht sein, wenn bei Adobe jemand die Absturzberichte lesen würde, die man ihnen sendet – ich habe das mehr als einmal getan. Kann natürlich sein, dass da zu viele Berichte eintrudeln, als dass man sich mit jedem Fehler befassen kann, was wiederum einiges über die Produktqualität aussagen würde.</li>
<li>InDesign ist in der Lage in numerischen Eingabefeldern zu rechnen. Ich habe diese Fähigkeit in meinen Seminaren immer anhand des Dialogs »Neues Dokument« vorgeführt. Mit CS5 geht das nicht mehr, weil InDesign reproduzierbar auf einem Dutzend Macs abstürzt, wenn eine Rechnung wie »210mm+12pt« eingegeben wird. Ein Detail, das für die Praxis irrelevant wäre, wenn solche Fehler Ausnahmen wären.</li>
<li>InDesign exportiert PDFs nun im Hintergrund. Soweit so gut. Nur aus unerfindlichen Gründen hat der Export nach einigen Wochen bei mir nicht mehr funktioniert und blieb bei verschiedenen Dokumenten (also kein Fehler im Dokument) bei 0% stehen. Abbrechen oder Beenden ließ sich der Export nicht. Einzige Möglichkeit: InDesign abschießen. Lästig übrigens, wenn man Daten gleich einmal zur Belichtung übergeben muss. Das Problem ist mit dem folgenden Update behoben worden, sonst wäre mir nichts anderes als ein Downgrade zu CS4 übrig geblieben.</li>
<li>Das Ausrichten von Objekten ist in InDesign schon immer ein Trauerspiel. Auch wenn ich »Abmessungen enthalten Konturstärke« deaktiviere, werden Objekte meist inklusive Konturstärke aneinander und an Hilfslinien ausgerichtet. Die intelligenten Hilfslinien in InDesing sind eine feine Sache, ebenso das komplexe System an Rastern und Hilfslinien, die das Programm bietet – doch die Präzision dabei ist, vor allem wenn Objekte mit Konturen arbeitet, dermaßen lausig, dass ich mir angewöhnt habe Breite, Höhe und Position immer noch einmal mit einem Blick in die Steuerungspalette zu prüfen.</li>
<li>Ein anderer Langzeitkritikpunkt: InDesign ist nach Standard so eingestellt, dass sich der Zeilenabstand auf einzelne Zeilen innerhalb eines Absatzes einstellen lässt. Das ist Mumpitz und führt nur zu Problemen bei der Formatierung von Absätzen und Zeilenabständen. Ich rate seit Jahren jedem InDesign-Kursteilnehmer über die Voreinstellungen »Zeilenabstand auf ganze Absätze anwenden« zu aktivieren, um sich Nerven zu sparen.</li>
<li>Für Illustrator gab es im Laufe des Sommers ein Update. Leider verweigerten meine beiden Macs die Installation und der Updater empfahl das Programm neu zu installieren. Zähneknirschend habe Illustrator de- und neuinstalliert. Danach hat das Update geklappt. Aber: Wieso sind die Dinge bei Adobe so viel komplizierter, wie bei allen anderen Mac-Anwendungen?</li>
<li>Wenn jemand auch einmal Illustrator deinstallieren möchte, dann findet er im Illustrator-Ordner eine Datei mit dem Titel Illustrator deinstallieren. Danach aber bitte genau lesen, sonst deinstalliert »Illustrator deinstallieren« nicht nur Illustrator, sondern die ganze Creative Suite.</li>
<li>Acorbat nervt mich seit Monaten mit einem Hinweis, dass es ein Update gibt, lässt sich aber ebenfalls nicht installieren und möchte neu installiert werden. Auf zwei Rechnern!</li>
<li>Bridge ließ sich auf einer der letzen Schulungen nicht mehr starten – mitten in der Schulung. Ohne irgendweine Meldung von sich zu geben. Erst eine Neuinstallation hat Bridge wieder zum Laufen gebracht.</li>
<li>Thema ausrichten: In Illustrator CS3 konnte ich effizienter gestalten als in Illustrator CS5. Das neue perspektivische Raster wäre ein Hammer, wenn es nur ein bisschen präzise arbeiten würde. Doch trotz aller Mühe Objekte exakt am Raster auszurichten, werden Sie nur gelegentlich vom Raster eingefangen. Mir scheint, dass mit jeder neuen »intelligenten« Hilfslinienfunktion die Präzision mehr leidet. Für Gelegenheitsgestalter mögen diese Automatismen nett sein um faul und schlampig gestalten zu können. Aber ich bin professioneller Grafikdesigner und erwarte von einem professionellen Programm professionelle Präzision. Ein Unterschied von einem Hundertstel Millimeter ist sehr oft entscheidend, ob sich zwei Vektorobjekte korrekt miteinander verschmelzen lassen, oder Lücken entstehen. Illustrator ist für mich wahrscheinlich das erste CS-Programm bei dem ich für meine Auftragsarbeiten das Downgrade zu CS3 oder CS2 machen würde – wären da nicht die Schulungen, bei denen ich CS5 vorführen muss.</li>
<li>Wenn ich in Illustrator CS5 ein Objekt mit einem Radialen Verlauf versehe und dieses Objekt später drehe, dann stimmt die Anzeige des Verlaufswerkzeugs nicht mehr. Der Verlauf lässt sich nicht mehr bearbeiten.</li>
<li>Wenn ich ein Objekt in InDesign auswähle, in das Feld für die Schriftfamilie klicke und die Pfeiltaste rauf runter drücke, dann wird die Schriftfamilie gewechselt und ich habe eine schöne Vorschau über die installierten Schriften (die Vorschau über das Menü Schriftart ist doch schlechter als keine Vorschau). In Illustrator geht das nicht, seit langem, obschon der Trick mit den Pfeiltasten in allen anderen Eingabefehlern ebenso durchgehend funktioniert wie in InDesign und Photoshop. Fehler!</li>
<li>Öffnet man in Illustrator die Palette Verlauf, werden sehr oft die Verlaufsregler nicht angezeigt. Man muss die Palette erst einklappen und wieder ausklappen, bevor die Regler sichtbar sind. Nicht erst seit CS5!</li>
<li>Zieht man ein Farbfeld in die Palette Farbfelder um einen Verlaufsregler zu ersetzen, entstehen sehr oft zwei Regler direkt übereinander – so sehr man sich auch müht das Verlaufsfeld an der richtigen Stelle loszulassen.</li>
<li>Ein altes Problem in der Anwendungslogik: In Photoshop und InDesign kann ich mit CMD/STRG und + einzoomen, in Illustrator ist CMD/STRG und Shift und 0 einzugeben um einzuzoomen. Warum?</li>
<li>Unglücklich ist übrigens auch, dass ich in InDesign seit jeher Space bei der Objektbearbeitung drücken muss, um das Handwerkzeug zu bekommen und alt bei der Textbearbeitung. Auch ich die Anlehnung an Photoshop und Illustrator verstehe – meine Finger verstehen es nicht und drücken oft die falsche Taste. Intuitives Arbeiten nennt man sowas.</li>
<li>Die Arbeitsgeschwindigkeit von Illustrator CS5 ist auch auf normalen, kaum zwei Jahre alten Macs, ein Jammer hat sich von CS4 auf CS5 deutlich verschlechtert. Muss ich echt alle 18 Monate neue Macs kaufen?</li>
<li>InDesign ist in Sachen Arbeitsgeschwindigkeit nicht viel besser.</li>
<li>Die Ladezeiten der Programme sind eine Zumutung. Vor allem, wenn sie öfter mal abstürzen, und Abstürze nehmen mit jeder CS-Version zu (Programmabstürze, wohl gemerkt, nicht Systemabstürze).</li>
<li>Photoshop ist in meiner Kritik bislang glimpflich davon gekommen. Es läuft weiterhin, im Vergleich zu Illustrator und InDesign stabil, und weist wenig Fehler auf. Ich frage mich aber schon, ob CS5 den Preis für ein volles Upgrade rechtfertigt. Was beinhaltet das Programm denn neues? Eine Funktion zum Freistellen, die mit CS4 halbherzig eingeführt wurde und jetzt endlich so arbeitet, wie sie sollte? Eine Umgebungssensitive-Löschenfunktion, die nur etwas geringfügig komfortabler macht, was seit langem mit Stempel, Ausbessern- und Reparatur-Pinseln beinahe ebenso gut möglich war? Pinselfunktionen und Formgitter, die nur für einen verschwindend geringen Kreis an Anwendern von Photoshop interessant sind? OK. Ich mag die Mini Bridge und alle profitieren von ihr. Aber ein bemerkenswertes Upgrade ist das für mich nicht.</li>
<li>Im Gegenzug hat Adobe dafür das Eingabe-Suchfeld aus der Hilfe von Photoshop heraus operiert. Warum eigentlich?</li>
<li>Die Hilfe selbst ist bei Adobe äußerst schwach und unübersichtlich. Mit CS5 finde ich sogut wie gar nichts mehr. Mit CS4 bin ich wenigstens teilweise noch fündig geworden, auch wenn die Erläuterungen oft kaum verständlich formuliert sind.</li>
<li>Soll ich noch ein Wort zur Preispolitik auf dem Internationalen Markt verlieren. Viele, die Adobe derzeit in Schutz nehmen, schießen auf Apple. Aber eine App oder ein Song die im amerikanischen Store 0,99$ kostet, kostet im europäischen Store 0,79$. Adobe hingegen lässt nicht englisch sprechende Menschen die Entwicklung der Adobe Programme deutliche stärker stützen, als amerikanische Landsleute.</li>
</ul>
</ul>
<p>Diese Liste an Schwächen, Problemen und Fehlern in den Adobe CS Programmen habe ich jetzt über ein paar Tage hinweg gesammelt und zusammengeschrieben. Es gibt sehr tolle Funktionen in CS5, vor allem in InDesign. Was mir weniger behagt ist die Fülle an neuen Funktionen, die in InDesign für das bearbeiten von interaktiven Inhalten, ebenso wenig wie ich mich mit den 3D- und Film-Funktionen in Photoshop-Extended freuen kann. Alle die jetzt fordern, dass am besten alle Funktionen der Creative Suite in einem Programm zusammengefasst werden sollten, bitte ich einmal sich vorstellen, wie schwerfällig ein solcher Moloch wäre, und das ein solches Funktionsmonster gar nicht mehr zu bedienen wäre. Schon jetzt kann man mit den Programmen kaum mehr umgehen, wenn man sie nicht eingehend bis ins Detail studiert und täglich damit arbeitet.</p>
<p>Adobe beschreitet dabei einen gespaltenen Weg, bei dem der Anwender auf der Strecke bleibt: Einerseits versucht man es mit mehr und mehr »intelligenten« Funktionen dem Einsteiger und Gelegenheit möglichst bequem zu machen, andererseits untergraben diese Funktionen das effektive Arbeiten von Spezialisten, die darüber hinaus wieder mit immer mehr Expertenfunktionen bedacht werden, die den Gelegenheitsarbeitern das Leben schwer machen. Das wird nicht gehen! Adobe wird es nicht schaffen ein leicht und intuitiv zu bedienendes Werkzeug mit endlosen Expertenfunktionen zu gestalten. Das wäre die Quadratur des Kreises.</p>
<p>Mir scheint, dass die Experten zu einem guten Teil ihre Begeisterung für die Creative Suite verloren haben. Schon: Das Paket liefert Funktionen, von denen man vor wenigen Jahren nicht geträumt hätte. Aber die Probleme die damit einhergehen, werden in meinen Augen und intuitiv</p>
<p>Mir scheint, dass die Experten zu einem guten Teil ihre Begeisterung für die Creative Suite verloren haben. Schon: Das Paket liefert einen Funktionsumfang, von denen man vor wenigen Jahren nicht einmal geträumt hätte. Aber die Probleme die damit einhergehen, beginnen für mich den kritischen Punkt zu überschreiten. Würde ich Adobe CS nicht unterrichten und wäre ich somit nicht auf angewiesen CS5, würde ich wohl den Schritt zurück machen zu CS4.</p>
<p><strong>Mein Tipp deshalb auch für alle, die CS5 noch nicht haben:</strong> Adobe hat mit CS4, vor allem in InDesign, sehr gute neue Funktionen eingeführt. Die Paletten für Einstellungsebenen (Korrekturen) in Photoshop sind ein sehr guter, wichtiger, sinnvoller Schritt gewesen. Wer vorwiegend mit InDesign und Photoshop arbeitet, wird von einem Upgrade von CS3 aufwärts profitieren. Trotz aller vorbehalte: Das Upgrade auf CS5 für alle, die noch nicht CS4 haben, würde ich vornehmen. Wer CS4 hat, bleibt besser dabei. Er bekommt mit CS5 in erster Linie mehr Fehler und Abstürze. Wer vor allem in Illustrator arbeitet – ich würde auf CS3 oder früher zurück (was aber auch damit zusammenhängt, dass ich viel konstruiere – wer von Hand illustriert wird das anders sehen).</p>
<p>Mein Wunsch an Adobe wäre eine Upgrade-Version, die nicht auf marketingtechnisch gut präsentierbare, spektaktuläre Funktionen baut, die nur geringen praktischen Wert haben (inhaltsensitives Skalieren), sondern eine Version zu veröffentlichen, in der der ganze Misthaufen einmal aufgeräumt wird. Geschwindigkeit, Stabilität, Logik, Durchgängikeit, weitgehende Fehlerfreiheit – dafür würde ich ohne eine einzige neue Funktion den vollen Upgrade-Preis bezahlen.</p>
<p>Ich habe keine Probleme, mit einzelnen Fehlern in Programmen. Aber während all meine Programme außer Adobe CS weitgehend zuverlässig und nur mit Detailfehlern arbeiten, ärgere ich mich über die Probleme von Adobe CS von Tag zu Tag mehr. Und ich fürchte, es wird nicht besser werden.</p>
<p>Meine Motivation der Creative Suite überhaupt noch die Stange zu halten ist, dass ich gerne unterrichte und Adobe CS ein wichtiger Teil davon ist und – und das gilt wahrscheinlich für viele andere Anwender auch – dass es derzeit keine ernstzunehmende Alternative gibt.</p>
<p>PS: Ich hatte eigentlich keine Zeit für diesen Artikel und entsprechen viele Schreibfehler wird er wahrscheinlich enthalten. Aber ich musste das jetzt einfach loswerden.</p>
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		<title>InDesign-Kursteilnehmer aufgepasst!</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 11:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>
		<category><![CDATA[InDesign]]></category>
		<category><![CDATA[Kurs]]></category>
		<category><![CDATA[PDF]]></category>
		<category><![CDATA[Schulung]]></category>
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		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten beiden Wochen habe ich mein Seminarprogramm auf komplett neue Beine gestellt und versucht, die didaktik praktischer aufzubauen. Bisher habe ich die InDesign-Kurse so aufgebaut, dass ich erklärt habe, mit welchen Funktionen sich was ausführen lässt. In den neuen Seminaren habe ich das umgedreht. Nun greife ich Beispiele wie Visitenkarten, Stelleninserate und Poster [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2010/10/indesign-basis.jpg" alt="indesign-basis.jpg" border="0" width="580" height="200" /></p>
<p>In den letzten beiden Wochen habe ich mein <strong>Seminarprogramm auf komplett neue Beine gestellt</strong> und versucht, die didaktik praktischer aufzubauen. Bisher habe ich die InDesign-Kurse so aufgebaut, dass ich erklärt habe, mit welchen Funktionen sich was ausführen lässt.</p>
<p> In den neuen Seminaren habe ich das umgedreht. Nun greife ich Beispiele wie Visitenkarten, Stelleninserate und Poster auf, und erkläre, <strong>welche Funktionen man nutzen kann, um einen Entwurf zu erstellen und ihn zur druckfertigen Reinzeichnung auszuführen.</strong></p>
<p>Einhergehend mit diesem neuen Seminarablauf habe ich alle Workshops, die im Verlauf der Seminare durchgearbeitet werden, als <strong>Screencast</strong> – also sozusagen als <strong>Video-Training</strong> – aufgenommen. Teilnehmer der neuen Seminare bekommen diese kurzen <strong>Videos eingebettet in ein PDF auf DVD zu den gedruckten Unterlagen dazu</strong>.</p>
<p><strong>Teilnehmer meiner bisherigen Kurse zu InDesign</strong> sollen aber auch die Möglichkeit haben auf diese neuen Unterlagen zugreifen zu können. Wer Geduld hat kann die Screencasts im Laufe der nächsten Wochen und Monate Woche für Woche über <strong>YouTube, iTunes oder diesen Blog</strong> ansehen – wobei ich das Abo in iTunes empfehlen würde, da die Qualität der .mp4-Videos dort deutlich besser ist, als bei YouTube. Teilnehmer vergangener InDesign-Seminare, die gerne <strong>das ganze Programm als PDF</strong> hätten, können sich aber auch bei mir melden: Gerne schicke ich einen Link, wo sich das PDF herunterladen lässt. Aber Achtung: Es sind <strong>knapp 2GB</strong>! Wer einen trägen und teuren Internetzugang hat, kann alternativ mit einem USB-Stick bei mir im Büro vorbei schneiden. Bei der Übertragung bleibt sicher etwas Zeit für einen kurzen Schwatz. <img src='http://www.markuswaeger.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Modelle gesucht</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/modelle-gesucht/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 10:22:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<description><![CDATA[Es steht wieder ein neues Buchprojekt in der Pipeline und es wird wieder um eine Kamera gehen. Dafür suche ich nun Modelle, Männer wie Frauen, die Lust auf ein Shooting haben. Da sich so ein Buchprojekt gerade einmal so rechnet (wenn’s gut geht), kann ich nicht mit fetten Honoraren winken. Aber eine Sammlung an profesionell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2010/10/mwFoto_20091216-18-50-11.jpg" alt="mwFoto_20091216-18-50-11.jpg" border="0" width="580" height="385" /></p>
<p>Es steht wieder ein neues Buchprojekt in der Pipeline und es wird wieder um eine Kamera gehen. Dafür suche ich nun Modelle, Männer wie Frauen, die Lust auf ein Shooting haben. Da sich so ein Buchprojekt gerade einmal so rechnet (wenn’s gut geht), kann ich nicht mit fetten Honoraren winken. Aber eine Sammlung an profesionell aufbereiteten Bildern gibt es für die Opfer allemal – Time for Print, Win-Win für beide, möchte ich meinen.</p>
<p>Wenn ihr also Lust und Interesse habt, dann meldet euch einfach. Und wenn ihr schon wisst, wie ihr euch fotografieren lassen möchtet – um so besser. Mit eurem Hund? Super. Oder beim Schmusen mit der Katze? Auch cool. Bei der Arbeit im Garten, in eurem Lieblingslokal, beim Gitarre spielen oder beim Live-Auftritt, beim Ausritt mit dem Mountainbike, der Open-Air-Tour im Cabrio, in der Halfpipe, mit eurem Partner, der ganzen Familie, oder auf dem Rücken eures Gauls – je konkreter eure Wünsche sind, umso besser. Ihr müsst nur einverstanden sein, dass ich die Bilder für meine Bücher nutzen darf – selbstverständlich nur die Bilder, die ihr dazu auch freigebt.</p>
<p>Interesse? Dann meldet euch einfach via <a href="mailto:blog09@markuswaeger.com">E-Mail</a>, hinterlasst hier einen Kommentar oder ruft mich an, unter +43 664 4135071. Ich freu mich mich darauf, mit euch zu arbeiten.</p>
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		<title>Photoshop Shortcuts</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 06:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
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		<description><![CDATA[Leser meines Buchs über Photoshop CS5 sollten einmal in den Download-Bereich zum Buch auf der Website von Galileo schauen. Dort gibt es eine Liste mit den wichtigsten und zahlreichen versteckten Shortcuts zum Download und Ausdrucken. Erforderlich ist dazu der Login-Code der auf ganz vorne im Buch zu finden ist. Tweet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.galileodesign.de/katalog/buecher/titel/gp/titelID-2357?GalileoSession=53881297A4sf88.zd.U"><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2010/09/9783836215909.jpg" alt="9783836215909.jpg" border="0" width="580" height="434" /></a></p>
<p>Leser meines Buchs über <a href="http://www.galileodesign.de/katalog/buecher/titel/gp/titelID-2357?GalileoSession=53881297A4sf88.zd.U">Photoshop CS5</a> sollten einmal in den Download-Bereich zum Buch auf der Website von Galileo schauen. Dort gibt es eine Liste mit den <strong>wichtigsten und zahlreichen versteckten Shortcuts</strong> zum Download und Ausdrucken. Erforderlich ist dazu der Login-Code der auf ganz vorne im Buch zu finden ist.</p>
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		<title>ShortCuts</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 19:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf dem Weg nach oben: mein PS-CS5-Buch auf Platz 3 der Amazon-PS-Charts. http://amzn.to/bbwEju # Tweet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="aktt_tweet_digest">
<li>Auf dem Weg nach oben: mein PS-CS5-Buch auf Platz 3 der Amazon-PS-Charts. <a href="http://amzn.to/bbwEju" rel="nofollow">http://amzn.to/bbwEju</a> <a href="http://twitter.com/markuswaeger/statuses/22776945429" class="aktt_tweet_time">#</a></li>
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		<title>ShortCuts</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 19:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>
		<category><![CDATA[Tweet]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Buch über Photoshop CS5 ist seit gestern bei Amazon verfügbar. http://amzn.to/9PxNvR # Tweet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="aktt_tweet_digest">
<li>Mein Buch über Photoshop CS5 ist seit gestern bei Amazon verfügbar. <a href="http://amzn.to/9PxNvR" rel="nofollow">http://amzn.to/9PxNvR</a> <a href="http://twitter.com/markuswaeger/statuses/22592602531" class="aktt_tweet_time">#</a></li>
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		<title>ShortCuts</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 19:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da ist wohl jemand wenig begeistert von meinem D700-Buch. http://amzn.to/cQvj2U # Tweet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="aktt_tweet_digest">
<li>Da ist wohl jemand wenig begeistert von meinem D700-Buch. <a href="http://amzn.to/cQvj2U" rel="nofollow">http://amzn.to/cQvj2U</a> <a href="http://twitter.com/markuswaeger/statuses/22448767517" class="aktt_tweet_time">#</a></li>
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		<title>ShortCuts</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 19:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tweet]]></category>

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		<description><![CDATA[#Aperture Man lernt nie aus. In Aperture werden bei Bel. und SchwPunkt durch Drücken der ⌘-Taste Überbel. und Unterbel. angezeigt. # Tweet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="aktt_tweet_digest">
<li>#<a href="http://search.twitter.com/search?q=%23Aperture" class="aktt_hashtag">Aperture</a>  Man lernt nie aus. In Aperture werden bei Bel. und SchwPunkt durch Drücken der ⌘-Taste Überbel. und Unterbel. angezeigt. <a href="http://twitter.com/markuswaeger/statuses/21822410169" class="aktt_tweet_time">#</a></li>
</ul>
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		<title>ShortCuts</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 19:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[#Grafik und #Gestaltung Die zweite Rezension für mein Buch ist da: http://amzn.to/bL3Nen # Twittbird ist ein sehr gelungener twitter Client fürs iPhone. # Tweet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="aktt_tweet_digest">
<li>#<a href="http://search.twitter.com/search?q=%23Grafik" class="aktt_hashtag">Grafik</a> und #<a href="http://search.twitter.com/search?q=%23Gestaltung" class="aktt_hashtag">Gestaltung</a>  Die zweite Rezension für mein Buch ist da: <a href="http://amzn.to/bL3Nen" rel="nofollow">http://amzn.to/bL3Nen</a> <img src='http://www.markuswaeger.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  <a href="http://twitter.com/markuswaeger/statuses/21555553214" class="aktt_tweet_time">#</a></li>
<li>Twittbird ist ein sehr gelungener twitter Client fürs iPhone. <img src='http://www.markuswaeger.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  <a href="http://twitter.com/markuswaeger/statuses/21565831824" class="aktt_tweet_time">#</a></li>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 19:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schriftdesign aus Dornbirn: RT @MyFontsDE: Schrift einer 500 Jahre alten Karte, dank Sebastian Nagel jetzt in OpenType http://bit.ly/bM15zK # Tweet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="aktt_tweet_digest">
<li>Schriftdesign aus Dornbirn: RT @<a class="aktt_username" href="http://twitter.com/MyFontsDE">MyFontsDE</a>: Schrift einer 500 Jahre alten Karte, dank Sebastian Nagel jetzt in OpenType <a rel="nofollow" href="http://bit.ly/bM15zK">http://bit.ly/bM15zK</a> <a class="aktt_tweet_time" href="http://twitter.com/markuswaeger/statuses/21474025728">#</a></li>
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		<title>ShortCuts</title>
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		<comments>http://www.markuswaeger.com/shortcuts-154/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 19:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>
		<category><![CDATA[Tweet]]></category>

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		<description><![CDATA[My current location is: dornbirn, austria. Find me and others at http://www.tweetmondo.com # Position # Gibt es keinen Twitter-Desktop-Client für Mac der eine Nearby-Timeline anzeigen kann? # Schriftdesign aus Dornbirn: RT @MyFontsDE: Schrift einer 500 Jahre alten Karte, dank Sebastian Nagel jetzt in OpenType http://bit.ly/bM15zK # Geht Smart Twitter for Pages jetzt? # Es geht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="aktt_tweet_digest">
<li>My current location is: dornbirn, austria. Find me and others at <a href="http://www.tweetmondo.com" rel="nofollow">http://www.tweetmondo.com</a> <a href="http://twitter.com/markuswaeger/statuses/21469973852" class="aktt_tweet_time">#</a></li>
<li>Position <a href="http://twitter.com/markuswaeger/statuses/21472074973" class="aktt_tweet_time">#</a></li>
<li>Gibt es keinen Twitter-Desktop-Client für Mac der eine Nearby-Timeline anzeigen kann? <a href="http://twitter.com/markuswaeger/statuses/21473225455" class="aktt_tweet_time">#</a></li>
<li>Schriftdesign aus Dornbirn: RT @<a href="http://twitter.com/MyFontsDE" class="aktt_username">MyFontsDE</a>: Schrift einer 500 Jahre alten Karte, dank Sebastian Nagel jetzt in OpenType <a href="http://bit.ly/bM15zK" rel="nofollow">http://bit.ly/bM15zK</a> <a href="http://twitter.com/markuswaeger/statuses/21474025728" class="aktt_tweet_time">#</a></li>
<li>Geht Smart Twitter for Pages jetzt? <a href="http://twitter.com/markuswaeger/statuses/21474373263" class="aktt_tweet_time">#</a></li>
<li>Es geht, aber twitter nicht auf meiner Page. :\ <a href="http://twitter.com/markuswaeger/statuses/21474404052" class="aktt_tweet_time">#</a></li>
<li>Inspiration aus dem Norden: <a href="http://wp.me/pVuvZ-9a" rel="nofollow">http://wp.me/pVuvZ-9a</a> <a href="http://twitter.com/markuswaeger/statuses/21513958814" class="aktt_tweet_time">#</a></li>
</ul>
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		<title>ShortCuts</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/shortcuts-152/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 19:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>
		<category><![CDATA[Tweet]]></category>

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		<description><![CDATA[#InDesign ⌘/strg um aus Quadrat, wo sich horizontales und vertikales Lineal treffen, vertikale und horizontale Hilfslinie herausziehen. # #InDesign Auf bestimmte Seite springen: ⌘+J (win: strg+J), Seite eingeben, ↩. Zu Musterseite: ⌘+J, Musterseiten Buchstabe eingeben, ↩. # #InDesign Tipp für Mac: Mit fn+⌥+Pfeiltasten ↑ und ↓ kann man auf der kleinen Tastatur ohne Zehnerblock Bild-auf/Bild-ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="aktt_tweet_digest">
<li>#<a class="aktt_hashtag" href="http://search.twitter.com/search?q=%23InDesign">InDesign</a> ⌘/strg um aus Quadrat, wo sich horizontales und vertikales Lineal treffen, vertikale und horizontale Hilfslinie herausziehen. <a class="aktt_tweet_time" href="http://twitter.com/markuswaeger/statuses/21379466393">#</a></li>
<li>#<a class="aktt_hashtag" href="http://search.twitter.com/search?q=%23InDesign">InDesign</a> Auf bestimmte Seite springen: ⌘+J (win: strg+J), Seite eingeben, ↩. Zu Musterseite: ⌘+J, Musterseiten Buchstabe eingeben, ↩. <a class="aktt_tweet_time" href="http://twitter.com/markuswaeger/statuses/21384137965">#</a></li>
<li>#<a class="aktt_hashtag" href="http://search.twitter.com/search?q=%23InDesign">InDesign</a> Tipp für Mac: Mit fn+⌥+Pfeiltasten ↑ und ↓ kann man auf der kleinen Tastatur ohne Zehnerblock Bild-auf/Bild-ab ersezten. <a class="aktt_tweet_time" href="http://twitter.com/markuswaeger/statuses/21385094769">#</a></li>
</ul>
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		<title>Flattr your Hilfsorganisation</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/flattr-your-hilfsorganisation/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 06:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>
		<category><![CDATA[flattr]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[hilsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[micropayment]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>

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		<description><![CDATA[Flattr ist ein Internet-Bezahldienst, der dazu gedacht ist Anbietern von Inhalten im Internet, einen Obolus für ihr Angebot zukommen zu lassen. Die Idee sieht so aus: Man bezahlt als Internet-Benutzer monatlich einen Betrag in einen eigenen Flattr-Topf ein, zum Beispiel 5,00 Euro. Findet man auf einer Website einen interessanten Artikel, der einem nützlich ist und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://flattr.com/category/all"><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2010/08/26540_407424991254_304871626254_4940925_3324611_n.jpg" alt="26540_407424991254_304871626254_4940925_3324611_n.jpg" border="0" width="200" height="269" /></a></p>
<p><a href="https://flattr.com/category/all">Flattr</a> ist ein <strong>Internet-Bezahldienst</strong>, der dazu gedacht ist Anbietern von Inhalten im Internet, einen <strong>Obolus</strong> für ihr Angebot zukommen zu lassen. Die Idee sieht so aus: Man bezahlt als Internet-Benutzer monatlich einen Betrag in einen eigenen Flattr-Topf ein, zum Beispiel 5,00 Euro. Findet man auf einer Website einen interessanten Artikel, der einem nützlich ist und der einen Flattr-Button anbietet, klickt man darauf, um den Anbieter mit einem Bonus zu bedenken. Hat man mit einem Monatsbudget von 5,00 Euro bei fünf Anbietern auf Flattr geklickt, dann wird das Budget auf diese fünf Anbieter verteilt und jeder bekommt 1,00 Euro (oder ein paar Zerquetschte weniger, weil Flattr und eventuell Paypal ein bisschen mitschneiden wollen).</p>
<p>Auch wenn ich in einer, von »Geiz ist geil« geprägten Welt, skeptisch bin, was eine breite Annahme des Ansatzes angeht, so finde ich die Idee dennoch toll.</p>
<p>Gerade <strong>Hilfsorganisationen</strong> sollten das System schnell adaptieren. Geht es nicht Jedem von uns, der gerne <strong>helfen</strong> will, so, dass er sich überlegt, wo er mit seiner <strong>Hilfe</strong> ansetzt? So Viele bitten um Hilfe, und Viele davon brauchen sie auch dringend. Doch auch wenn man jedem, der Hilfe bräuchte, nur fünf Euro (um nicht knausrig zu sein) zukommen lassen wollte, wäre man schnell bei einem dreistelligen Betrag.</p>
<p>Flattr bietet die Möglichkeit ein Budget einzurichten, und, wenn es von <strong>Hilfsorganisationen</strong> und <strong>Spendensammlern</strong> angenommen wird, dieses Geld gleichmäßig auf beliebig viele Organisationen zu verteilen. Der Benutzer muss sich dann nicht lange hier und da registrieren, seine Kreditkarten Daten abgeben oder eine Banküberweisung veranlassen, sondern <strong>klickt einfach eine Schaltfläche</strong> und hat damit <strong>eine kleine Spende verteilt</strong>.</p>
<p>Schön, wenn es sich etablieren würde.</p>
<p><strong>Link | </strong><a href="https://flattr.com/category/all">Fattr</a></p>
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		<title>Den Mac-Finder verbessern</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/finder-mac-tabs-totalfinder-software-systemerweiterung-divvy-optimal-layout-fenster/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 06:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal geht mir das Rumgeschiebe von Fenstern im Mac-Finder schon etwas auf den Keks. Also habe ich mich in den letzten Jahren immer wieder nach Erweiterungen umgesehen, die den Zustand etwas verbessern können. Zuerst möchte ich die Lösung vorstellen, die mir im Moment am attraktivsten erscheint, auch wenn ich sie noch nicht lange im Einsatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2010/08/finder.jpg" alt="finder.jpg" border="0" width="200" height="214" /></p>
<p>Manchmal geht mir das Rumgeschiebe von Fenstern im Mac-Finder schon etwas auf den Keks. Also habe ich mich in den letzten Jahren immer wieder nach Erweiterungen umgesehen, die den Zustand etwas verbessern können. Zuerst möchte ich die Lösung vorstellen, die mir im Moment am attraktivsten erscheint, auch wenn ich sie noch nicht lange im Einsatz habe.</p>
<h2>Divvy</h2>
<p>Ich will gar nicht lange versuchen, den Divvy-Ansatz zu beschreiben. Am besten ihr seht euch den Screencast des Entwicklers an.</p>
<p><object width="580" height="460"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ctRDIr75sNg?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;hd=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ctRDIr75sNg?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;hd=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="580" height="460"></embed></object></p>
<p>Also abgesehen davon, dass ich die kehlige Stimme des Entwicklers phantastisch finde, gefällt mir auch das Programm sehr gut. Ich war zunächst etwas skeptisch, weil ich mehr auf eine Lösung, die sich über Shortcut bedienen lässt, aus war. Aber Divvy hat seine Stärke in der intuitiven Bedienung.</p>
<h2>Optimal Layout</h2>
<p>Nicht intuitiv erschlossen hat sich mir Opimal Layout. Das Programm folgt zunächst einem ähnlichen Ansatz, wie ein Task-Manager, ermöglicht es aber durch Auswahl über Tastatur Fenster auf unterschiedliche Art auf den Bildschirm zu verteilen.</p>
<p><object width="580" height="460"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/uhFeoD8h8ns?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;hd=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/uhFeoD8h8ns?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;hd=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="580" height="460"></embed></object></p>
<p>Im Screencast fand ich den Ansatz ansprechend und vernünftig. In der Praxis musste ich aber immer darüber nachdenken, was ich denn nun drücken muss – welchen Shortcut – damit am Ende herauskommt, was rauskommen sollte. Für mich hat Optimal Layout den Arbeitsfluss mehr gebremst als beschleunigt und deshalb habe ich es nach wenigen Wochen wieder aufgegeben. Das Programm mag für Benutzer interessant sein, die die Maus kaum mehr zur Hand nehmen, aber als Grafiker ist für mich die Maus so wichtig wie die Tastatur und Optimal Layout ist nicht das Richtige für mich.</p>
<h2>TotalFinder</h2>
<p>TotalFinder brachte das zum Finder, was ich für die Lösung für den Umgang mit Finder-Fenster hielt – Tabs! Leider sind diese Ordner für Fenster, die im Browser so nützlich sind, in meinem Augen im Finder ziemlich überflüssig, da man eher mehrere Fenster nebeneinander benötigt, als verschachtelt hintereinander. Darüber hinaus – ich kann mir nicht helfen – die Tabs sind sowas von hässlich, das ertrage ich in meinem Finder einfach nicht.</p>
<p><embed class="rev3PlayerEmbed" type="application/x-shockwave-flash" src="http://revision3.com/player-v4346" allowFullScreen="true" quality="high" allowScriptAccess="always" width="555" height="312" flashvars="startTime=10&#038;endTime=62" /></p>
<h2>PathFinder</h2>
<p>PathFinder setzt nicht auf dem Finder auf, sondern ist ein eigenständiges Programm, das den Finder ersetzen. PathFinder hat viele nützliche und clevere Funktionen, aber wie das ist mit dem Mehr an Funktionen – sie führen meist zu einem Weniger an Benutzerfreundlichkeit.</p>
<p><object width="580" height="460"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Cv3Swvll4fs?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;hd=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Cv3Swvll4fs?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;hd=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="580" height="460"></embed></object></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Der Finder ist vielleicht nicht perfekt wie er ist, aber für mich ist derzeit keine besser Alternative sichtbar. Divvy scheint mir eine sinnvolle Erweiterung zu sein, die den Mac dort ergänzt, wo er ohnehin schon glänzt: In der intuitiven Bedienung.</p>
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          if (d.getElementById(id)) {return;}
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          js.src = "//connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1";
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        }(document, "script", "facebook-jssdk"));</script>
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