Mo, 03. Nov. 08

von Pascal

Nein, nicht diese Homepage hat eine neus Kleid verpasst bekommen, sondern meine eigene. In den Anfängen habe ich ja einen eigenen Weblog betrieben, der sich hauptsächlich mit Fotothemen beschäftigte. Markus hatte dann die Idee unsere Blogs zusammen zu führen, da das Thema Foto eine sinnvolle Ergänzung zu den Themen Design, Typografie, etc. darstellte. Aber was erzähl ich hier noch lange, ihr kennt die Geschichte.

Mit dem Wechsel des Blogs auf diese Seite war auch klar, dass ich meine Homepage umfunktionieren werde – vom Blog zu einer mehr oder weniger statischen Homepage. Eingeleitet habe ich das Ganze schon vor etwa 6 Monaten. Markus hat mir ein Logo entworfen und entsprechende Visitenkarten anfertigen lassen. Nun hatte ich die letzten zwei Wochen Ferien und intensiv Zeit mich mit meiner Homepage auseinander zu setzten. Immer noch auf Basis von Wordpress habe ich dann das ziemlich edle Template Freshy von der Seite jide.fr herunter geladen und entsprechend meinen Möglichkeiten und Bedürfnissen angepasst.

Neben dem Kleid ist aber auch die Persönlichkeit der Webseite gereift. Wir hier in der Schweiz sind in der glücklichen Lage, Dienstleistungen auch ohne entsprechende Qualifikationen (Diplome) anbieten zu können (in Österreich ist das nicht möglich). Somit biete ich neu auch offiziell Hochzeitsreportagen, Portrait– sowie Akt / Erotik Shootings an. In Planung ist ebenfalls ein Bereich der sich an Werbeagenturen und Firmen wendete, da ich auf diesem Gebiet auch schon das Glück hatte, Aufträge ausführen zu dürfen und Erfahrungen zu sammeln.

Ich lade daher jede und jeden ein, sich auf meiner neu angerichteten Homepage umzusehen und zu verweilen. Sollten Darstellungsproblem mit einigen Browsern auftreten bitte ich euch um Hinweise.

www.pascalreis.com

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So, 02. Nov. 08

von Markus

Autor: Markus Kategorien:
Kraut & Rüben
Kommentare: 0

Danke an alle, die an unserer letzten Umfrage Teil genommen haben. Mich hat dabei vor allem interessiert für welchen Begriff sich die Grafikdesigner unter unseren Besuchern entscheiden. Ich selbst sah mich immer als Kommunikationsdesigner (mit einer starken Leidenschaft für Typografie). Aber wenn mich auf der Straße oder unterwegs jemand fragte, was ich arbeite antwortete ich meist »Grafiker«, weil das alle verstehen und bei Kommunikationsdesigner meist die Frage folgte »Und was macht man da?«

Gestalter: 83 Stimmen

  1. Kommunikationsdesigner: 28 (19%)
  2. Grafikdesigner: 21 (14%)
  3. Grafiker: 12 (8%)
  4. Werbegrafiker: 10 (7%)
  5. Typograf: 7 (5%)
  6. Informationsdesigner: 5 (3%)

Fotografen: 21 Stimmen

  1. Fotografen: 13 (9%)
  2. Fotodesigner: 8 (6%)

Andere: 43 Stimmen

  1. Interessierter: 23 (16%)
  2. Verwirrter: 12 (8%)
  3. Werber: 5 (3%)
  4. Gelangweilter: 5 (3%)
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Fr, 17. Okt. 08

von Pascal

Der aktuelle Animationsfilm von Pixar heisst Wall-E und läuft zumindest in der Schweiz und Österreich zurzeit noch in den Kinos. Wer Pixar kennt freut sich beim Kinobesuch aber nicht nur auf den eigentlichen Film, sondern vorallem auch die für Pixar typischen Kurzanimationsfilme im Vorspann. Ich erinnere mich noch bestens an »For the Birds« als Einstimmung zu »Monster AG«, einer der wohl besten Kurzfilme die es gibt.

Aber auch beim Kurzfilm vor Wall-E habe ich mich fast weg geschmissen. Der Hase erinnert in seiner Art und Weise sowohl an den ständigen Nussjäger Scrat von Ice Age und an die immer hungrige Katze von Simon. Für diejenigen welche die Gelegenheit verpasst haben, Wall-E im Kino anzuschauen, hier der Kurzfilm von Presto dem Magier :)

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Di, 14. Okt. 08

von Markus

Als sich gestern zu »Klotzen statt Kleckern« in den Kommentaren Canon vs. Nikon diskutiert wurde, konnte ich mich nicht halten und habe mich prompt beteiligt. Wer mich kennt, weiß, dass ich mich sehr für eine Marke begeistern kann. Ich bin sowas wie ein Apple-Fan, ein Nikon-Fan und war einmal ein MG-Fan. Bei Letzterem bin ich geläutert.

Ich versuche mich weitestgehend bewußt für ein Produkt und eine Marke zu entscheiden. Für mich ist Apple besser als Windows und Nikon besser als Canon. Das ist aber mein ganz subjektiver Eindruck, der sich zum einen nach meinen subjektiven Anforderungen an Produkte richtet. Außerdem redet wie wir wissen  der Bauch immer auch ein gewichtiges Wörtchen mit - und der schert sich wenig um Objektivität.

Bemühe ich mich Produkte und Marken rational und objektiv zu betrachten, dann glaube ich, dass am Ende fast alle Hersteller in fast allen Marktsegmenten eh nur mit Wasser kochen, und dass es Argumente pro Windows, pro Apple wie auch pro Nikon, pro Canon und nicht zu vergessen auch pro Olympus gibt. In den meisten Fällen lässt sich einem Argument pro einer Marke mit einem Gegenargument pro anderer Marke entgegnen. Was für jeden Einzelnen wichtig ist, muss eben auch jeder individuell für sich selbst entscheiden.

Am Ende darf man aber auch etwas Fan sein, wie ich finde. Und man darf auch zu seiner Manschaft halten, ob das Apple, Microsoft, Canon, Nikon oder der FC Bayern ist. So lange wir uns nicht die Schädeln dabei einschlagen. :-)

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Mo, 13. Okt. 08

von Pascal

Das Ergebnis der letzten Umfrage ist ziemlich eindeutig zweideutig. Die grosse Mehrheit begnügt sich bei DSLR mit den 10 Megapixeln. Dies entspricht in etwa dem Stand vor zwei Jahren als Nikon die D80 und Canon die EOS 400D auf den Markt brachte. Seither ist die Pixelzahl nur langsam gewachsen. Nikon setzt sogar bei der D700, obwohl top aktuelle, auf gerade mal 12Megapixel. Canon und Sony fahren weiter auf der Schiene »viel hilft viel«. Doch sind die beiden damit auf dem richtigen Weg? Schliesslich weiss der erfahrene Amateur und Profi, dass die grossen Pixel viel weniger stark zu rauschen beginnen bei höheren ISO-Werten und dass die grossen Pixel feine Strukturen viel besser abbilden können. Zudem macht die hohe Auflösung die Kamera träge da sie länger zum Speichern der Daten benötigt. Dies voll und ganz auf Kosten der Serienbildgeschwindigkeit.

Natürlich gibt es auch nachvollziehbare Gründe für die höhere Anzahl Pixel. Weit entfernte Objekte sollen auch bei einer Ausschnittsvergrösserung noch gut erkennbar sein. Zudem lässt sich das Bild problemlos stark beschneiden und die Qualität ist immernoch ausreichend für grössere Abzüge. Doch auch hier wieder die Frage, braucht, respektive will der anspruchsvolle Amateur oder Profi dieses Möglichkeiten? Soll das Bild nicht möglichst endnahe aus der Kamera ausgelesen werden? Wir – die Autoren dieses Blogs – glauben, dass man zurzeit mit 10 (max. 15MP) bestens bedient ist, wir sind also Ausnahmsweise mal auf der Seite der Mehrheit ;)

Ich als Canonist stecke nun etwas in der Klemme. Ein Update auf eine Kamera im KB Format wäre demnächst eigentlich fällig. Denn hatte man mal eine semiprofessionelle Kamera in der Hand, erscheint einem die EOS 400D plötzlich klein und mikrig. Ich bin zwar nachwievor davon überzeugt, dass keine Nikon (oder anderere Hersteller) der 400D in diesem Segment den Platz für bestes Preis- Leistungsverhältnis streitig machen kann, doch bei der 5D Mark II sieht das deutlich anders aus. Ich hatte nun eine Woche Zeit die D700 von Nikon zu testen und habe sie auch für ein Schwangerschafts–Shooting eingesetzt. Um es kurz zu halten, die Kamera ist wirklich Klasse. Ich bin mir zwar sicher, dass die EOS 5D Mark II ebenfalls gut ist, aber im Moment sprechen zwei Argumente gegen diese Kamera. 1. Sie hat 21MP, was mir im Moment eigentlich zu viel ist und 2. die EF-S Objektive passen nicht auf die Kamera. Man kann zwar die EF Objektive auf den Kameras mit APS-C Sensoren uneingeschränkt verwenden, leider funktioniert die Aufwärtskompatibiltät aber nicht. Somit wäre der Wechsel auf ein anderes System nicht ganz so schmerzhaft.

Wollen wir aber mal nichts überstürzen und widmen wir uns der nächsten Umfrage :) Da sich doch wieder über 100 Personen an der letzten Umfrage beteiligt haben, möchten wir als nächstes gerne von euch wissen, welcher Gruppe ihr euch zuordnen würdet. Die Umfrage wie immer rechts in der Seitenleiste.

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