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	<title>Markus Waeger &#187; Fotografie</title>
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		<category>Software-Tutorials</category>
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		<itunes:keywords>Adobe, Apple, Mac, Bridge, Grafik, Fotografie, Typografie, Gestaltung</itunes:keywords>
		<itunes:subtitle>Tipps, Tricks und Tutorials zu Photoshop, InDesign, Illustrator und Design</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Markus Waeger ist Aodobe Certified Expert, Grafikdesigner DA, Softwaretrainer in Oesterreich und Fachbuchautor. Mit diesem VideoPodcast verraet er Tipps, Tricks und Turorials zu Adobe Photoshop, InDesign und Illustrator.</itunes:summary>
		<itunes:author>Markus Waeger</itunes:author>
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			<title>Markus Waeger</title>
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		<title>Reale Spielzeugwelten</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 16:49:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Film]]></category>
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		<description><![CDATA[
The Sandpit from Sam O&#039;Hare on Vimeo.
Das Video hier wurde mit einem so genannten Tilt-Shift-Objektiv aufgenommen. Bei diesen Objektiven lässt sich der Winkel der Linsen kippen und verschieben, wodurch sich eine sehr ungewohnte Optik erzeugen lässt. Die Welt in diesem Video ist keine Spielzeug-Miniaturwelt, sondern unsere reale, auch wenn es aussieht, als spielten sich alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="580" height="326"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9679622&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9679622&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="580" height="326"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/9679622">The Sandpit</a> from <a href="http://vimeo.com/user1639813">Sam O&#039;Hare</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Das Video hier wurde mit einem so genannten Tilt-Shift-Objektiv aufgenommen. Bei diesen Objektiven lässt sich der Winkel der Linsen kippen und verschieben, wodurch sich eine sehr ungewohnte Optik erzeugen lässt. Die Welt in diesem Video ist keine Spielzeug-Miniaturwelt, sondern unsere reale, auch wenn es aussieht, als spielten sich alle Szenen in einer winzig kleinen Modellwelt ab. Der Eindruck entsteht dadurch, dass nur ein kurzer Bereich der Szenen scharf ist, während sowohl der Hintergrund alsbald in Unschärfe verläuft, wie auch der Vordergrund. Unsere Wahrnehmung hat gelernt, dass das typisch für Aufnahmen kleiner Objekte ist, Landschaften hingegen lassen sich mit normalen Objektiven so nie aufnehmen, nur eben mit diesen speziellen Objektiven. Da wir kurze Schärfentiefe nur von Miniaturen her kennen, interpretiert unser Gehirn Aufnahmen mit solcher grundsätzlich als Miniatur.</p>
<p>Quelle | <a href="http://designcove.blogspot.com/2010/02/tilt-shift-video.html?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+DesignCove+%28Design+Cove%29">http://designcove.blogspot.com</a></p>
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		<title>Objektive zu verkaufen</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/2010/02/05/objektive-zu-verkaufen/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 07:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Gebraucht]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon]]></category>
		<category><![CDATA[Objektiv]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei mir liegen seit einigen Monaten zwei Objektive rum, für die ich längst keinen Einsatz mehr habe und die ich verkaufen möchte. Die beiden Objektive haben einen Nikon-Anschluss. Wer Interesse hat, schickt mir einfach ein Angebot an blog09@markuswaeger.com.
Sigma 120-400mm F4.5-5.6 DG OS APO HSM

Das Sigma 120—400 ist ein richtig fettes Teil mit langer Brennweite. Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei mir liegen seit einigen Monaten zwei Objektive rum, für die ich längst keinen Einsatz mehr habe und die ich verkaufen möchte. Die beiden Objektive haben einen Nikon-Anschluss. Wer Interesse hat, schickt mir einfach ein Angebot an <a href="blog09@markuswaeger.com">blog09@markuswaeger.com</a>.</p>
<h3>Sigma 120-400mm F4.5-5.6 DG OS APO HSM</h3>
<p><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2010/02/sigma400.jpg" border="0" alt="sigma400.jpg" width="400" height="600" /></p>
<p>Das Sigma 120—400 ist ein richtig fettes Teil mit langer Brennweite. Auf einer Kamera mit kleinem APS-C-Sensor (also einer Nikon DX-Kamera wie D60, D3000, D5000, D80, D90 und D200/D300) sind damit 600mm Brennweite möglich.</p>
<p>Das Objektiv hat mich vier oder fünf mal aus dem Büro heraus begleitet — ist also so gut wie nicht gebraucht. Der Grund dafür ist, dass ein Objektiv mit diesem Brennweitenbereich natürlich vor allem dann interessant ist, wenn man in der Natur Tiere fotografieren möchte. Hatte ich auch einmal vor, habe allerdings herausgefunden, dass das doch nicht so mein Ding ist, weshalb ich praktisch keine Verwendung für das lange Rohr habe und es zu einem fairen Preis abgeben möchte. Traut euch also zu bieten, wenn es euch interessant erscheint.</p>
<p><a href="http://gallery.me.com/markuswaeger#100603&amp;bgcolor=black&amp;view=grid">Gallerie mit ein paar Bildern des 120—400mm</a>.</p>
<p>Mehr darüber bei <a href="http://www.sigma-foto.de/cms/front_content.php?client=1&amp;lang=1&amp;idcat=36&amp;idart=283">sigma-foto.de</a></p>
<p><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2010/02/sigmaweitwinkel.jpg" border="0" alt="sigmaweitwinkel.jpg" width="450" height="580" /></p>
<h3>Sigma 17-70mm F2.8-4 DC MAKRO OS HSM</h3>
<p>Eigentlich ein Objektiv, das ich sehr gerne hatte. War eine Zeit lang mein ständiger Begleiter. 17—70mm ist ein interessanter Brennweitenbereich für alle Fälle. Bei 17mm kann man auch Landschaften eindrücklich abbilden, und mit 70mm sind auch Portraits kein Problem. Die Anfangslichtstärke von 2.8 ist keine schlechte Marke. Natürlich ist das Objektiv kein echtes Makroobjektiv, doch man kann praktisch bis an die Linse an ein Motiv herangehen, wodurch man sehr nahe am echten Makro dran ist. Für ein immer-dabei-Objektiv eine durchaus interessante Zusatzoption.</p>
<p>Das Teil hat mich wie beschrieben öfters begleitet, ist aber in einwandfreiem Zustand und wird von mir günstig abgegeben. Der Grund: Meine Ausstattung an Objektiven ist mittlerweile sehr umfangreich und als immer-dabei-Objektiv verwende ich heute lieber eine Festbrennweite (ihr wisst schon: Ein Objektiv mit dem man nicht zoomen kann).</p>
<p>Mehr darüber bei <a href="http://www.sigma-foto.de/cms/front_content.php?idcat=53">sigma-foto.de</a></p>
<p>Traut euch also einfach mal zu bieten: <a href="blog09@markuswaeger.com">blog09@markuswaeger.com</a>. Ich erwarte nicht, dass ich für die gebrauchten Objektive an den Neupreis herankomme.</p>
<p>Für alle, die sich Bilder, die damit entstanden sind ansehen wollen, habe ich eine <a href="http://gallery.me.com/markuswaeger#100370">Galerie mit Sigma 17—70mm Bildern</a> online gestellt.</p>
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		<title>ImageView: Das Weinen der Kinder</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/2010/01/25/imageview-das-weinen-der-kinder/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 08:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotograf]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Portrait]]></category>
		<category><![CDATA[Weinen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Über Jill Greenbergs Projekt »End Times« habe ich bereits in der Fotografie gelesen. Ihre Portraits weinender Kinder wurden durchaus kontrovers diskutiert und auch angefeindet. Natürlich mussten die Kinder im Studio für die Aufnahmen zum Weinen gebracht werden. Ich bin kein Kinderpsychologe und maße mir deshalb keinen Kommentar dazu an. Soweit ich weiß wurden den Kindern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2010/01/wpressview2.jpg" alt="wpressview.jpg" border="0" width="487" height="580" /><br />
Über Jill Greenbergs Projekt »End Times« habe ich bereits in der Fotografie gelesen. Ihre Portraits weinender Kinder wurden durchaus kontrovers diskutiert und auch angefeindet. Natürlich mussten die Kinder im Studio für die Aufnahmen zum Weinen gebracht werden. Ich bin kein Kinderpsychologe und maße mir deshalb keinen Kommentar dazu an. Soweit ich weiß wurden den Kindern praktisch Lollies weggenommen — die Mütter waren stets da um die Kleinen nach der Aufnahme zu trösten. Trotzdem kann ich mir vorstellen, dass das für die Kinder kein Spaß war.<br />
Abseits der Diskussion ob man das mit Kindern machen darf oder nicht sind die Portraits jedenfalls großartig.<br />
<strong>Fotograf |</strong> <a href="http://designyoutrust.com/2010/01/24/jill-greenberg-photographer/?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+dyt+%28Design+You+Trust.+World%27s+Most+Famous+Social+Inspiration.%29">Jill Greenberg</a><br />
<strong>Quelle |</strong> <a href="http://designyoutrust.com/2010/01/24/jill-greenberg-photographer/?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+dyt+%28Design+You+Trust.+World%27s+Most+Famous+Social+Inspiration.%29">http://designyoutrust.com</a></p>
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		<title>ImageView: Linienführung</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 18:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Linienführung]]></category>

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		<description><![CDATA[Falls ihr mal jemandem erklären müsst was Linienführung ist: Das ist Linienführung.
Ich habe keine Vorstellung wie das architektonisch vor Ort aussieht. Wenn man da ist, kann es super aufregend aussehen, aber auch voll fad. Aber was der Fotograf da mit Perspektive und Linienführung aufgeführt hat ist atemberaubend!
Quelle &#124; http://designcove.blogspot.com
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2010/01/imageview_hergieuz.jpg" class="image-link"><img class="linked-to-original" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2010/01/imageview_hergieuz-thumb.jpg" height="133" width="200" /></a>Falls ihr mal jemandem erklären müsst was Linienführung ist: Das ist Linienführung.</p>
<p>Ich habe keine Vorstellung wie das architektonisch vor Ort aussieht. Wenn man da ist, kann es super aufregend aussehen, aber auch voll fad. Aber was der Fotograf da mit Perspektive und Linienführung aufgeführt hat ist atemberaubend!</p>
<p><strong>Quelle |</strong> <a href="http://designcove.blogspot.com/2010/01/march-design-concept-by-tender.html?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+DesignCove+%28Design+Cove%29" target="_blank">http://designcove.blogspot.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ImageView: Gregor Collienne</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 19:18:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Bär]]></category>
		<category><![CDATA[Fell]]></category>
		<category><![CDATA[Feuer]]></category>
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		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Kamin]]></category>

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		<description><![CDATA[
Fubiz zeigt Arbeiten des Fotografen Gregor Collienne. Die sind nicht alle in dem Stil, wie das Bild das ich mir für den Hinweis darauf herausgepickt habe. Aber dieses Bild gefällt mir besonders gut. Es ist gleichzeitig, skurril, witzig und nett. Schöne Tiefe.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="image-link" href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2010/01/imageview_he9r9gezur.jpg"><img class="linked-to-original" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2010/01/imageview_he9r9gezur-thumb.jpg" alt="" width="200" height="149" /></a></p>
<p><a href="http://www.fubiz.net/2010/01/15/gregor-collienne/" target="_blank">Fubiz</a> zeigt Arbeiten des Fotografen <a href="http://www.gregorcollienne.com/" target="_blank">Gregor Collienne</a>. Die sind nicht alle in dem Stil, wie das Bild das ich mir für den Hinweis darauf herausgepickt habe. Aber dieses Bild gefällt mir besonders gut. Es ist gleichzeitig, skurril, witzig und nett. Schöne Tiefe.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>ImageView: Fragile!</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 19:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein hervorragendes Bild. Das Frauengesicht. Frauen. Gesicht. Weiche, verletzliche Haut. Sanfte Züge. Blasser Taint. Das Auge. Verletzlich. Sehr sensibel. Das gesprungene Glas. Scherben! Scharf! Vorsicht! Gefährlich!
Unglaublich gutes Bild. Wow!
Quelle &#124; http://vanderengel.tumblr.com
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2010/01/imageview_hpeurhieur.jpg" class="image-link"><img class="linked-to-original" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2010/01/imageview_hpeurhieur-thumb.jpg" height="300" width="200" /></a>Ein hervorragendes Bild. Das Frauengesicht. Frauen. Gesicht. Weiche, verletzliche Haut. Sanfte Züge. Blasser Taint. Das Auge. Verletzlich. Sehr sensibel. Das gesprungene Glas. Scherben! Scharf! Vorsicht! Gefährlich!</p>
<p>Unglaublich gutes Bild. Wow!</p>
<p><strong>Quelle |</strong> <a href="http://vanderengel.tumblr.com/post/323535840" target="_blank">http://vanderengel.tumblr.com</a></p>
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		<title>ImageView</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 19:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Mann]]></category>
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		<description><![CDATA[Quelle &#124; http://yayeveryday.com
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="image-link" href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2010/01/imageview_heoroher.jpg"><img class="linked-to-original" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2010/01/imageview_heoroher-thumb.jpg" alt="" width="200" height="171" /></a><strong>Quelle |</strong> <a href="http://yayeveryday.com/post/8553" target="_blank">http://yayeveryday.com</a></p>
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		</item>
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		<title>ImageView: Verhüllter Akt</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 06:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine schön gestaltete Aktserie des Fotografen Sergei Bizjaev bei designaside.com.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2010/01/imageview_hergheiru.jpg" class="image-link"><img class="linked-to-original" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2010/01/imageview_hergheiru-thumb.jpg" height="149" width="200" /></a>Eine schön gestaltete Aktserie des Fotografen Sergei Bizjaev bei <a href="http://www.designaside.com/2753/fotografia/fotografia-sergei-bizjaev-nsfw?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+designaside+%28Designaside%29" target="_blank">designaside.com</a>.</p>
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		<title>ImageView: White Magazine</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 16:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[designaside.com zeigt vier starke Bilder die für White Magazin entstanden sind.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2010/01/imageview_heorheor.jpg" class="image-link"><img class="linked-to-original" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2010/01/imageview_heorheor-thumb.jpg" height="122" width="200" /></a><a href="http://www.designaside.com/2656/fotografia/white-magazine?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+designaside+%28Designaside%29" target="_blank">designaside.com</a> zeigt vier starke Bilder die für White Magazin entstanden sind.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Projekt 365</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/2010/01/10/projekt-365/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 16:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[

Als ob ich nicht schon genug zu tun hätte. Nun habe ich mir auch noch vorgenommen jeden Tag des Jahres 2010 ein Foto zu machen (mindestens) und auf Flickr hochzuladen. Na ja, geht eh schon nicht mehr, weil ich den 1. Januar ebenso verpasst habe, wie den 8. und den 9.
Trotzdem: Eine interessante Herausforderung ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="flickrsplittr"><a title="photo sharing" href="http://www.flickr.com/photos/markuswaeger/4262927868/"><img class="flickrsplittrimage" src="http://farm5.static.flickr.com/4006/4262927868_9f7da1b30a.jpg" alt="" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Als ob ich nicht schon genug zu tun hätte. Nun habe ich mir auch noch vorgenommen jeden Tag des Jahres 2010 ein Foto zu machen (mindestens) und auf Flickr hochzuladen. Na ja, geht eh schon nicht mehr, weil ich den 1. Januar ebenso verpasst habe, wie den 8. und den 9.</p>
<p>Trotzdem: Eine interessante Herausforderung ist es schon, vor allem, wenn man keine Zeit dafür hat — also wenn man nicht eh jeden Tag Zeit hat sich damit zu beschäftigen. Denn ganz mies soll es ja auch nicht sein, wenn man noch schnell ein Foto aufnehmen sollte um das Tagessoll zu erfüllen, aber einen gerade kein Motiv anspringt.</p>
<p>Mal sehen, wie weit ich es schaffe das Projekt einigermaßen Lückenfrei aufrecht zu erhalten, oder wie lange es dauert bis eine neue Projektidee die Fortführung des 10#365-Projekts weiter zu führen.</p>
<p><span class="flickrsplittertitel"><a href="http://www.flickr.com/photos/markuswaeger/4262927868/">10#010</a>, ursprünglich hochgeladen von <a href="http://www.flickr.com/people/markuswaeger/">Markus Wäger</a></span></p>
</div>
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		<title>ImageView: Schönheit des Verblichenen</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 11:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Alt]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Wabi-sabi]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Schick gestaltete, nagelneue Objekte, attraktives und exzellentes Design faszinieren mich. Design kann mich über alle Maßen begeistern und wie aus dem Ei gepellt schick inszeniert versprühen es gerne einen kühlen Charme.
Doch ich liebe auch die Anmutung verblichener, verbrauchter Dinge und Orten, denen man den Zahn der Zeit ansieht. Sie sind keine unbeschriebenen Blätter sondern können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="image-link" href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2010/01/imageview_ehroehr.jpg"><img class="linked-to-original" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2010/01/imageview_ehroehr-thumb.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>Schick gestaltete, nagelneue Objekte, attraktives und exzellentes Design faszinieren mich. Design kann mich über alle Maßen begeistern und wie aus dem Ei gepellt schick inszeniert versprühen es gerne einen kühlen Charme.</p>
<p>Doch ich liebe auch die Anmutung verblichener, verbrauchter Dinge und Orten, denen man den Zahn der Zeit ansieht. Sie sind keine unbeschriebenen Blätter sondern können dem aufmerksamen Betrachter Geschichten erzählen. Sie bieten viel Projektionsfläche für die Phantasie. Sie erzählen und geben ihre Geschichte doch nicht preis.</p>
<p>Der Japaner bezeichnet den sichtbaren Zahn der Zeit als Wabi-sabi und misst ihm einen besonderen ästhetischen Wert zu, etwas was unsere Kultur nicht kennt, die versucht alles neuen möglichst lange unberührt und makellos zu konservieren – ob es um Produkte, Architektur oder die eigene Haut geht. Schade, denn der Zwang Dinge scheinbar neu zu erhalten schränkt durch die stets gebotene Vorsicht unsere Freiheit und Lockerheit ein und gleichzeitig verwehren wir den Dingen, ihren eigenen Charakter zu entfalten.</p>
<p>Fotograf | <a href="http://www.flickr.com/photos/robesofearth/" target="_blank">http://www.flickr.com/photos/robesofearth/</a></p>
<p>Quelle | <a href="http://designcove.blogspot.com/2009/12/robes-of-earth.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+DesignCove+%28Design+Cove%29" target="_blank">http://designcove.blogspot.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>ImageView: Prominent im Bild</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 10:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Beauty]]></category>
		<category><![CDATA[Cool]]></category>
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		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Prominenz]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspieler]]></category>
		<category><![CDATA[Sexy]]></category>

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		<description><![CDATA[Schöne Galerie mit zehn Bilder prominenter Schauspieler bei mymodernmet.com, in Szene gesetzt von Inez van Lamsweerde &#38; Vinoodh Matadin. Jude Law cool wie immer, Benicio del Toro wirkt zugedröhnt, was wohl zum Image gehört, Natalie Portman wie die hübsche Nachbarin, Reese Witherspoon (ich liebe diesen Namen) einmal gar nicht bieder, und die wandelbare Kate Winslet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="image-link" href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2010/01/imageview_her9eghr.jpg"><img class="linked-to-original" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2010/01/imageview_her9eghr-thumb.jpg" alt="" width="200" height="120" /></a>Schöne Galerie mit <a href="http://www.mymodernmet.com/profiles/blogs/distressed-celebrities-inez" target="_blank">zehn Bilder prominenter Schauspieler</a> bei mymodernmet.com, in Szene gesetzt von Inez van Lamsweerde &amp; Vinoodh Matadin. Jude Law cool wie immer, Benicio del Toro wirkt zugedröhnt, was wohl zum Image gehört, Natalie Portman wie die hübsche Nachbarin, Reese Witherspoon (ich liebe diesen Namen) einmal gar nicht bieder, und die wandelbare Kate Winslet wieder einmal völlig verwandelt (was für eine Frau! Wow! Hätte Kate aber nie erkannt).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>ImageView: 20 Portraits ohne Gesicht</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 10:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotograf]]></category>
		<category><![CDATA[Gesicht]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Portrait]]></category>

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		<description><![CDATA[mymodernmet.com zeigt eine Galerie mit zwanzig Portraits von Menschen, bei denen das Gesicht nicht zu sehen ist. Schön anzusehen und inspirativ.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="image-link" href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2010/01/imageview_ebriegr.jpg"><img class="linked-to-original" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2010/01/imageview_ebriegr-thumb.jpg" alt="" width="200" height="149" /></a>mymodernmet.com zeigt eine Galerie mit zwanzig <em>Portraits</em> von Menschen, bei denen das Gesicht nicht zu sehen ist. Schön anzusehen und <em>inspirativ</em>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>ImageView: 8beinige Freunde</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 05:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotograf]]></category>
		<category><![CDATA[Handschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Spinne]]></category>

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		<description><![CDATA[Wusste ja gar nicht, dass unsere 8beinigen Freunde auch bei Gelegenheit auf Fingerhandschuhe zurückgreifen. Aber der englische Fotograf James Day hat es dokumentiert und da wird es schon stimmen. crephoto.com zeigt eine nette Auswahl seiner Arbeiten.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="image-link" href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2010/01/adview_heroehr.jpg"><img class="linked-to-original" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2010/01/adview_heroehr-thumb.jpg" alt="" width="200" height="100" /></a>Wusste ja gar nicht, dass unsere 8beinigen Freunde auch bei Gelegenheit auf Fingerhandschuhe zurückgreifen. Aber der englische Fotograf <a href="http://www.jamesdayphoto.com/" target="_blank">James Day</a> hat es dokumentiert und da wird es schon stimmen. crephoto.com zeigt eine nette <a href="http://crephoto.com/photography-by-james-day/" target="_blank">Auswahl seiner Arbeiten</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>ImageView: Romain Laurent, Fotograf</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 07:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotograf]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>

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		<description><![CDATA[Witzige Inszenierung des Fotografen Romain Laurent. Auf seiner Website gibt es mehr davon.
Fotograf &#124; http://www.romain-laurent.com
Quelle &#124; http://designyoutrust.com
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="image-link" href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2010/01/imageview_erher.jpg"><img class="linked-to-original" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2010/01/imageview_erher-thumb.jpg" alt="" width="200" height="266" /></a>Witzige Inszenierung des Fotografen Romain Laurent. Auf seiner Website gibt es mehr davon.</p>
<p>Fotograf | <a href="http://www.romain-laurent.com/" target="_blank">http://www.romain-laurent.com</a></p>
<p>Quelle | <a href="http://designyoutrust.com/2010/01/02/creative-photography-by-romain-laurent/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+dyt+%28Design+You+Trust.+World%27s+Most+Famous+Social+Inspiration.%29" target="_blank">http://designyoutrust.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>ImageView: Animalische Bilder</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 17:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mymodernmet zeigt eine Gallerie mit 15 Bildern von Tieren in vermenschlichten Szenen. Da sind ein paar Schmunzler dabei.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2010/01/imageview_heoregur.jpg" alt="imageview_heoregur.jpg" border="0" width="580" height="454" /></p>
<p><a href="http://www.mymodernmet.com/profiles/blogs/the-secret-life-of-everyday">Mymodernmet</a> zeigt eine Gallerie mit 15 Bildern von Tieren in vermenschlichten Szenen. Da sind ein paar Schmunzler dabei.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ImageView: Tim Simmons entfesselt</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/2009/12/26/imageview-tim-simmons-entfesselt/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 16:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Entfesselte Blitze]]></category>
		<category><![CDATA[Fotograf]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Systemblitze]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aufnahmen des Schottischen Fotografen Tim Simmons zeigen, wie man entfesselte Systemblitze nutzen kann um Natur kreativ abzulichten (zumindest gehe ich davon aus, dass er Systemblitze einsetzt).
© http://www.timsimmons.co.uk
Found @ http://designcove.blogspot.com
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="image-link" href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/12/imageview_ajerh.jpg"><img class="linked-to-original" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/12/imageview_ajerh-thumb.jpg" alt="" width="200" height="136" /></a>Die Aufnahmen des Schottischen Fotografen Tim Simmons zeigen, wie man entfesselte Systemblitze nutzen kann um Natur kreativ abzulichten (zumindest gehe ich davon aus, dass er Systemblitze einsetzt).</p>
<p>© <a href="http://www.timsimmons.co.uk/scotland.php" target="_blank">http://www.timsimmons.co.uk</a></p>
<p>Found @ <a href="http://designcove.blogspot.com/2009/12/tim-simmons-photography-scotland.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+DesignCove+%28Design+Cove%29" target="_blank">http://designcove.blogspot.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>ImageView: Markus Müller</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/2009/12/24/imageview-markus-muller/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 20:05:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotograf]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>

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		<description><![CDATA[
Fubiz zeigt sehenswerte Arbeiten meines Namensvetters Markus Müller.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="image-link" href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/12/imageview_neorger1.jpg"><img class="linked-to-original" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/12/imageview_neorger-thumb1.jpg" alt="" width="200" height="133" align="right" /></a><br />
<a href="http://www.fubiz.net/2009/12/10/markus-mueller/" target="_blank">Fubiz</a> zeigt sehenswerte Arbeiten meines Namensvetters Markus Müller.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ImageView: Die Würfel sind gefallen</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/2009/12/17/imageview-die-wurfel-sind-gefallen/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 07:05:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Hand]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Würfel]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
 
© Abel Tonkens
Found @ http://1x.com
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="image-link" href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/12/imageview_heroegh.jpg"><img class="linked-to-original" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/12/imageview_heroegh-thumb.jpg" alt="" width="200" height="161" /> </a></p>
<p><a class="image-link" href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/12/imageview_heroegh.jpg"> </a></p>
<p>© Abel Tonkens</p>
<p>Found @ <a href="http://1x.com/?viewpic=29916" target="_blank">http://1x.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FlickrView: Das Leben der Schachteln</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/2009/12/16/flickrview-das-leben-der-schachteln/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 07:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[


Die endlose Fotoserie über die Danbos ist einer der köstlichen Fotostreams bei Flickr. Darauf hat mich der Farbwolke-Blog wieder einmal aufmerksam gemacht.
Die Danbos machen einen Adventsspaziergang / The Danbos going for an advent walk, ursprünglich hochgeladen von excomedia

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="flickrsplittr"><a title="photo sharing" href="http://www.flickr.com/photos/excomedia/4144105684/"><img class="flickrsplittrimage" src="http://farm3.static.flickr.com/2741/4144105684_4d138b22cb.jpg" alt="" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die endlose Fotoserie über die Danbos ist einer der köstlichen Fotostreams bei Flickr. Darauf hat mich der <a href="http://farbwolke.de/danbo-die-tagliche-verpackungsgeschichte/">Farbwolke-Blog</a> wieder einmal aufmerksam gemacht.</p>
<p><span class="flickrsplittertitel"><a href="http://www.flickr.com/photos/excomedia/4144105684/">Die Danbos machen einen Adventsspaziergang / The Danbos going for an advent walk</a>, ursprünglich hochgeladen von <a href="http://www.flickr.com/people/excomedia/">excomedia</a></span></p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.markuswaeger.com/2009/12/16/flickrview-das-leben-der-schachteln/feed/</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>ImageView #14</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/2009/09/23/imageview-14/</link>
		<comments>http://www.markuswaeger.com/2009/09/23/imageview-14/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 09:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[
© Jeannette Oerlemans
Quelle: http://1x.com
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="image-link" href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/09/imageview_weriuij.jpg"><img class="linked-to-original" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/09/imageview_weriuij-thumb.jpg" alt="" width="198" height="132" /></a></p>
<p>© Jeannette Oerlemans</p>
<p>Quelle: <a href="http://1x.com/?viewpic=27829">http://1x.com</a></p>
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		<title>ImageView #12</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 17:57:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwister]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Portrait]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzweiss]]></category>

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		<description><![CDATA[
© deskounlmtd
Quelle: http://1x.com
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="image-link" href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/09/imageview_aekru1.jpg"><img class="linked-to-original" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/09/imageview_aekru1-thumb2.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a></p>
<p>© deskounlmtd</p>
<p>Quelle: <a href="http://1x.com/?viewpic=27817">http://1x.com</a></p>
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		<title>ImageView #11</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 05:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>

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		<description><![CDATA[
Tolle Afrika-Tierbilder von beindruckender Nähe bei mymodernmet.
© Nick Brandt
Quelle: http://www.mymodernmet.com
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="image-link" href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/09/imageview_elkrusandkf-full.jpg"><img class="linked-to-original" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/09/imageview_elkrusandkf-thumb.jpg" alt="" width="445" height="346" /></a></p>
<p>Tolle Afrika-Tierbilder von beindruckender Nähe bei mymodernmet.</p>
<p>© Nick Brandt</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.mymodernmet.com/profiles/blogs/go-see-nick-brandts-exhibition">http://www.mymodernmet.com</a></p>
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		<title>ImageView #10</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 05:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Beauty]]></category>
		<category><![CDATA[Fasion]]></category>

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		<description><![CDATA[
© Iain Crawford
Quelle: http://www.fubiz.net
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="image-link" href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/09/imageview_wuern-full.png"><img class="linked-to-original" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/09/imageview_wuern-thumb.png" alt="" width="445" height="287" /></a></p>
<p>© Iain Crawford</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.fubiz.net/2009/09/10/iain-crawford/iain4/">http://www.fubiz.net</a></p>
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		<title>ImageView #9</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 05:53:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Romantik]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>

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		<description><![CDATA[
© Gary McParland
Quelle: http://1x.com
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="image-link" href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/09/imageview_eurijlkn-full.jpg"><img class="linked-to-original" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/09/imageview_eurijlkn-thumb.jpg" alt="" width="445" height="312" /></a></p>
<p>© Gary McParland</p>
<p>Quelle: <a href="http://1x.com/?viewpic=27561">http://1x.com</a></p>
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		<title>ImageView #8</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 05:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Beauty]]></category>
		<category><![CDATA[Farben]]></category>
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		<category><![CDATA[Modell]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzweiss]]></category>

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		<description><![CDATA[
© Jens Herrndorff
Quelle: http://designyoutrust.com
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="image-link" href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/09/imageview_euerijkn-full.jpg"><img class="notinline" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/09/imageview_euerijkn-thumb.jpg" alt="" width="296" height="445" /></a></p>
<p>© Jens Herrndorff</p>
<p>Quelle: <a href="http://designyoutrust.com/2009/09/09/photography-by-jens-herrndorff/">http://designyoutrust.com</a></p>
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		<title>ImageView #7</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 05:46:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Langzeitbelichtung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Sehr schöne Langzeitbelichtung.
© Shlomi Nissim
Quelle: http://1x.com
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="image-link" href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/09/imageview_jaksdru-full.jpg"><img class="linked-to-original" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/09/imageview_jaksdru-thumb.jpg" alt="" width="445" height="276" /></a><br />
Sehr schöne Langzeitbelichtung.</p>
<p>© Shlomi Nissim</p>
<p>Quelle: <a href="http://1x.com/?viewpic=27544">http://1x.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>ImageView #5</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/2009/09/06/imageview-5/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 04:56:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Abstrakt]]></category>
		<category><![CDATA[Blur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Unschärfe]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wie gemalt.
© latoday
Quelle: http://1x.com
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="image-link" href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/09/djkfsl.jpg"><img class="linked-to-original" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/09/djkfsl-thumb.jpg" alt="" width="445" height="445" /></a></p>
<p>Wie gemalt.</p>
<p>© latoday</p>
<p>Quelle: <a href="http://1x.com/?viewpic=27446">http://1x.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Schimmelpilz im Wasser</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/2009/03/18/schimmelpilz-im-wasser/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 04:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Farbe]]></category>
		<category><![CDATA[Fliessen]]></category>
		<category><![CDATA[Langzeitbelichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Schimmelpilz]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzweiss]]></category>
		<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Der zweite Teil über Langzeitbelichtung widmet sich der Visualisierung von Bewegung in einem Bild. Da ein Bild statisch ist und keine Bewegung simulieren kann (ansonsten wären wir ja dann beim Video) ist es umso wichtiger, Dynamik in unsere Bilder zu bringen. Hier einige Tipps wie ein Wasserfall oder ein Bach zum Leben erweckt werden kann.


Kamera, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zweite Teil über Langzeitbelichtung widmet sich der Visualisierung von Bewegung in einem Bild. Da ein Bild statisch ist und keine Bewegung simulieren kann (ansonsten wären wir ja dann beim Video) ist es umso wichtiger, Dynamik in unsere Bilder zu bringen. Hier einige Tipps wie ein Wasserfall oder ein Bach zum Leben erweckt werden kann.</p>
<p><a href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/03/20070815-img_0883-2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2169" title="Ruhe und Gelassenheit" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/03/20070815-img_0883-2.jpg" border="0" alt="Ruhe und Gelassenheit" width="400" height="266" /></a></p>
<p><a href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/03/20070815-bearbeitet-2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2170" title="Ruhe und Gelassenheit" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/03/20070815-bearbeitet-2.jpg" border="0" alt="Ruhe und Gelassenheit" width="400" height="266" /></a></p>
<h3>Kamera, Einstellungen und Equipment:</h3>
<p>Canon EOS 400D<br />
 ƒ11, 2.5sec, ISO 100, 27mm (43mm KB)</p>
<p>Fotografiert mit Stativ Manfrotto 190XProB</p>
<p>Spiegelvorauslösung und Fernauslöser</p>
<h3>Wie lange für den Schimmelpilz?</h3>
<p>Wasser fliesst und bewegt sich – Wasser lebt!. Um diese Bewegung zu visualisieren reichen schon wenige Zehntelsekunden, abhängig von der Fliessgeschwindigkeit. Bei einem flachen Bach wie diesem, kann man die Belichtungszeit schon mal etwas nach oben drehen. Je länge belichtet wird, desto drastischer wird der »Schimmelpilzeffekt«. Es sollten auch hier ein paar Aufnahmen gemacht werden, um die ideale Belichtungszeit zu eruieren. Versuche können bei einem kleinen Wasserfall bereits ab einer halben Sekunde beginnen.</p>
<h3>Mittlere Abblendung für optimale Schärfe</h3>
<p>Die Schärfentiefe ist abhängig von der Blendenöffnung. Jo grösser die Öffnung, also je kleiner die Blendzahl, desto geringer ist die Schärfentiefe. Bei Landschaftsaufnahmen empfiehlt es sich deshalb, die Blende etwas zu schliessen. Aber Achtung: die meisten Objektive arbeiten im mittleren Blendenbereich am Besten. Ein Objektiv auf Blende ƒ22 einzustellen ist oftmals Kontraproduktiv. Deshalb mit Blende ƒ8 &#8211; 11 arbeiten. Wenn man dann noch im Weitwinkel und Normalbereich (Brennweite 50mm und kleiner) arbeitet, hat man mit der Schärfentiefe keine Probleme.</p>
<h3>Auf die Knie!</h3>
<p>Der Standpunkt ist ein wichtiges Kriterium für gelungene Aufnahmen. Ein Stativ aufstellen um auf Normalhöhe fotografieren zu können wirkt je nach Aufnahme ziemlich langweilig. Generell gilt: je ungewöhnlicher der Standpunkt, desto interessanter das Bild, da es sich von unserem gewohnten Sehen abhebt. Bei diesem Bild hat sich der Fotograf ganz tief runter gewagt um möglichst Nahe am geschehen zu sein. Durch den tiefen Standpunkt und der fehlenden Live-View Kontrolle ist das Bild auch ein wenig in Schieflage geraten. Solche Fehler lassen sich am Computer problemlos korrigieren.</p>
<h3>Farbe ist dein Freund</h3>
<p>Keine Aufnahmen in Schwarzweiss mit Digitalkameras. Zwar sind viele Kameras mit diversen Softwarefiltern ausgerüstet, doch Farbe die einmal weg ist, kann man nie wieder  zurück holen! Deshalb die Schwarzweissumwandlung in einem Bildbearbeitungsprogramm vornehmen und mit den Farbfiltern experimentieren. Mit der Zeit versteht man die Einflüsse von Rot- Grün- und Blaufilter und kann viel mehr aus den Farbausnahmen heraus holen!</p>
<h3>Morgenstund hat Gold im Mund</h3>
<p>Das Wetter sollte nicht ausser acht gelassen werden. Strahlender Sonnenschein ist nicht umbedingt des Fotografen Lieblingswetter. Zu hart sind die Schatten und Kontraste. Ideal ist ein freundlicher Tag mit grossen Wolken, welche sich wie riesige Softboxen über dem Himmel ausbreiten. Dann ist genügend Licht vorhanden und die Schatten sind schön weich. Wer den harten Schatten am Tag aus dem Weg gehen möchte, sollte früh morgens zur goldenen Stunde oder spät abends, zur blauen Stunde auf Tour gehen. Diese Aufnahme entstand in einem Waldstück im Hochsommermorgens um 07.00 Uhr. Wäre es an diesem Tag nicht leicht bewölkt gewesen, würden die Schatten deutlich stärker auftreten. Für tolle Aufnahmen muss man sich also schon mal morgens um fünf aus dem Bett quälen.</p>
<p><a title="Ruhe und Hast" href="http://farm4.static.flickr.com/3509/3250201232_2f2a220ac0_o.jpg"><img class="alignleft" title="Ruhe und Hast" src="http://farm4.static.flickr.com/3509/3250201232_cbd3bcdab6_m.jpg" alt="" width="240" height="171" /></a>Übrigens hat auch Markus ein äusserst gelungens Bild zu diesem Thema in seinem <a href="http://www.flickr.com/photos/markuswaeger/">Flickrprofil</a> gepostet unter dem Titel «Hast &amp; Ruh»</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Available Light Fotografie</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/2009/03/17/available-light-fotografie/</link>
		<comments>http://www.markuswaeger.com/2009/03/17/available-light-fotografie/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 04:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Availabel Light]]></category>
		<category><![CDATA[Lanzeitbelichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[RAW]]></category>
		<category><![CDATA[Stativ]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie gestern in meinem Bericht «Bedenkliche Praxis» versprochen hier die ersten sechs Tipps für Aufnahmen mit Langzeitbelichtung. Ergänzungen und Anregungen nehme ich natürlich gerne entgegen.


Kamera, Einstellungen und Equipment:
Canon EOS 400D
 ƒ5.6, 30sec, ISO 100, 50mm (80mm KB)
Fotografiert mit Stativ Manfrotto 190XProB
Spiegelvorauslösung und Fernauslöser
1. Ohne Stativ geht nichts
Langzeitbelichtungen erfordern immer ein Stativ oder eine geeignete Unterlage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie gestern in meinem Bericht «<a title="Bedenkliche Praxis" href="http://www.markuswaeger.com/2009/03/16/bedenkliche-praxis/">Bedenkliche Praxis</a>» versprochen hier die ersten sechs Tipps für Aufnahmen mit Langzeitbelichtung. Ergänzungen und Anregungen nehme ich natürlich gerne entgegen.</p>
<p><a href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/03/20071006-img_6976-21.jpg"><img class="alignleft" title="There is a light" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/03/20071006-img_6976-21.jpg" border="0" alt="There is a light" width="195" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/03/langzeitbelichtung.jpg"><img title="There is a Light" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/03/langzeitbelichtung.jpg" border="0" alt="There is a Light" width="197" height="300" /></a></p>
<h3>Kamera, Einstellungen und Equipment:</h3>
<p>Canon EOS 400D<br />
 ƒ5.6, 30sec, ISO 100, 50mm (80mm KB)</p>
<p>Fotografiert mit Stativ Manfrotto 190XProB</p>
<p>Spiegelvorauslösung und Fernauslöser</p>
<h3>1. Ohne Stativ geht nichts</h3>
<p>Langzeitbelichtungen erfordern immer ein Stativ oder eine geeignete Unterlage auf der die Kamera platziert werden kann. Schon ab Belichtungszeiten kleiner dem Kehrwert der Brennweite (also bei Brennweite 50mm Beispielsweise 1/50sec) sind scharfe Freihandaufnahmen nur mit äusserst ruhiger Hand möglich und dann spricht man kaum mehr von Langzeitbelichtung. Billigstative für ein paar Euro taugen relativ wenig, da sie instabil sind und sich die Kamera oftmals nicht wie gewünscht positionieren lässt. Wer etwas kleines und kompaktes für Unterwegs benötigt, ist mit einem <a title="Joby Gorillapod" href="http://joby.com/de/">Gorillapod</a> sehr gut bedient. Für ernsthafte Fotografie lohnt sich die Anschaffung eines guten Stativs mit Kopf und Schnellwechselplatte.</p>
<h3>2. Finger Weg!</h3>
<p>Bei der Aufnahme auf dem Stativ empfiehlt sich der Einsatz eines Fernauslösers und das Zuschalten der Spiegelvorauslösung bei Spiegelreflexkameras. Denn durch das Hochklappen des Schwingspiegels wird die Kamera in Schwingung versetzt, was zu unscharfen Aufnahmen führen kann. Durch die Vorauslösung wird als erstes der Spiegel hoch geklappt und erst 2 Sekunden später das Bild aufgenommen. Dies ist etwa die Zeit, welche die Kamera benötigt um Schwingungen abzubauen wenn die Mittelsäule des Stativs eingefahren ist. Sollte kein Fernauslöser zur Hand sein, kann auch mit dem Selbstauslöser gearbeitet werden, welcher oftmals auf 2sec eingestellt werden kann.</p>
<h3>3. Raw, Raw, Raw</h3>
<p>Eigentlich spielt es keine Rolle, welche Art von Aufnahmen man erstellen will, nutzt , wenn die Kamera die Funktion bietet, das RAW Aufnahmeformat. Wie ihr bei dieser Aufnahme seht, wird das Bild mit automatischem Weissabgleich sehr gelbstichtig. Schuld ist die Wolfram-Strassenbeleuchtung welche eine Farbtemperatur von ca. 2800K besitzt. Der automatische Weissabgleich vieler Kameras arbeitet aber gerade mal bis 3500K. Ein manueller Eingriff ist je nach Kameramodell bis 2500K möglich. Die Beurteilung des »richtigen« Weissabgleichs ist am Kameramonitor nicht ganz so einfach. Mit dem RAW Format lässt sich der Weissabgleich bequem im nachhinein am Computer einstellen und erzielen deutlich bessere Resultate. Auch das aufhellen von dunklen Stellen oder das reduzieren von Spitzlichtern ist mit RAW möglich. Im Allgemeinen spricht man von einer halben Blendenstufe die korrigiert werden kann. Im JPG ist das nicht mehr möglich. Weiss bleibt weiss und schwarz bleibt schwarz.</p>
<h3>4. Langzeit kommt vor ISO</h3>
<p>Die Aufnahme wurde mit ISO 100 erstellt und das bei 30 Sekunden. Nun könnte man den ISO Wert hochschrauben um die Belichtungszeit zu verkürzen. Bei ISO 200 hätte man gerade noch 15 Sekunden, bei ISO 400 noch 7.5 sec belichten müssen. Allerdings steigt mit Erhöhung des ISO Wertes auch das Bildrauschen an. Der Praxisvergleich zeigt, dass die Langzeitbelichtung der Erhöhung des ISO Werts vorzuziehen ist. Allerdings kann bei extrem langen Belichtungszeiten ebenfalls ein Rauschen zu Tage treten. Da durch die lange Belichtungszeit der Sensor sich zu erwärmen beginnt, kann wie bei der Signalverstärkung (Erhöhung des ISO-Werts) ein Rauschen festgestellt werden. 30 Sekunden stellen aber noch keine Probleme dar.</p>
<h3>5.  Konzentration auf die Details</h3>
<p>Grundsätzlich sollte schon bei der Bildaufteilung darauf geachtet werden, dass keine störenden Gegenstände im Bild sind. Bei dieser Aufnahme konnte das parkierte Auto leider nicht verschoben werden. Eine Verschiebung des Fotografen nach links hätte von der Bildaufteilung nicht mehr gepasst und die Lichtquelle wäre nicht mehr so schön zur Geltung gekommen. Da sich das Auto aber in einem dunklen Bereich befindet, lässt sich dieses mühelos in einem Bildbearbeitungsprogramm entfernen.</p>
<h3>6. Ändere den Blickwinkel<br />
</h3>
<p>Wer ein Motiv entdeckt hat, das einen fasziniert und gefällt sollte immer mehrere Aufnahmen machen. Vom gleichen Standpunkt mit verschiedenen Einstellungen und auch von etwas versetzten Standpunkten. So ist die Wahrscheinlichkeit grösser, das dann wirklich DAS Bild dabei raus kommt, welches man an Ort und Stelle gesehen hat. Oftmals sind es eben Kleinigkeiten, welche einem erst zu Hause am Bildschirm ins Auge springen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Slow Light</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/2009/03/09/slow-light/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 04:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Aussergewöhnlich]]></category>
		<category><![CDATA[Belichtungszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Camera Obscura]]></category>
		<category><![CDATA[Justin Quinnell]]></category>
		<category><![CDATA[Pinhole]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Fotografen brauchen Geduld und Beharrlichkeit, denn auf die Schnelle lassen sich oftmals keine aussergewöhnlichen Bilder erstellen (ausser man hat wirklich Glück!). Justin Quinnell definiert aber den Begriff Geduld für die Fotografie neu. Auf seiner Homepage pinholephotography.org bietet er Bilder zum Verkauf, welche – wie es der Name schon sagt – mit einer Camera Obscura erstellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pinholephotography.org/images/3%20months%20in%20the%20death%20of%20Blance,%20Grace,%20and%20Dorcus.sml.jpg"><img class="alignleft" title="3 months in the death of Blance, Grace and Dorcus" src="http://www.pinholephotography.org/images/3%20months%20in%20the%20death%20of%20Blance,%20Grace,%20and%20Dorcus.sml.jpg" border="0" alt="" width="150" height="96" /></a>Fotografen brauchen Geduld und Beharrlichkeit, denn auf die Schnelle lassen sich oftmals keine aussergewöhnlichen Bilder erstellen (ausser man hat wirklich Glück!). <strong><a href="http://www.pinholephotography.org/">Justin Quinnell</a></strong> definiert aber den Begriff Geduld für die Fotografie neu. Auf seiner Homepage <a href="http://www.pinholephotography.org/">pinholephotography.org</a> bietet er Bilder zum Verkauf, welche – wie es der Name schon sagt – mit einer Camera Obscura erstellt worden sind. An einem sicheren Ort platziert, arbeitet Justin mit <strong>Belichtungszeiten</strong> zwischen <strong>3 &#8211; 6 Monaten</strong>! Auf den Bildern kann der <strong>Verlauf der Sonne</strong> nachvollzogen werden, absolut beeindruckend, faszinierend und aussergewöhnlich!</p>
<p><a href="http://www.pinholephotography.org/images/non%20mouth%204%20web/Rcres.jpg"><img class="alignleft" title="The Royal Crescent - Bath" src="http://www.pinholephotography.org/images/non%20mouth%204%20web/Rcres.jpg" border="0" alt="" width="150" height="145" /></a>Aber auch die anderen Bilder sind äusserst gelungen. Besonders gefällt mir das Bild mit dem Namen »The Royal Crescent &#8211; Bath«  oder die Serie »<a href="http://www.pinholephotography.org/MS1%20%27Enter%27.htm">A day in the life of my mout</a>h« So abstrakt und unnatürlich und trotzdem echt und autentisch, absolut gelungen!</p>
<p>Übrigens: am <strong>26. April 2009</strong> ist wieder mal der »<strong>Wolrdwide Pinhole Photography Day</strong>«. Weitere Infos auf der Homepage <a href="http://www.pinholeday.org/">pinholeday.org</a></p>
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		<title>Das Beste daraus machen!</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 04:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Aufnahmen]]></category>
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		<category><![CDATA[Fototechnik]]></category>
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		<description><![CDATA[Zugegeben, das Wetter hätte die letzten paar Tage wirklich besser sein können. Da schaffe ich es endlich mir mal einen Termin zu setzen und Freunde und Verwandte in Köln und Frankfurt zu besuchen und dann macht mir das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Zumal ich neben den Besuchen gerne auch ein wenig fotografiert hätte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegeben, das Wetter hätte die letzten paar Tage wirklich besser sein können. Da schaffe ich es endlich mir mal einen Termin zu setzen und Freunde und Verwandte in Köln und Frankfurt zu besuchen und dann macht mir das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Zumal ich neben den Besuchen gerne auch ein wenig fotografiert hätte. Natürlich lässt sich aber ein Fotograf von miesem Wetter nicht aufhalten und versucht das Beste aus der Situation raus zu holen.</p>
<p>Am Samstag war das Wetter in Köln gar nicht so schlecht. Ein leichter Dunstschleier lag über der Stadt, es war bitterkalt aber soweit eigentlich ganz heiter. Da ich überhaupt noch nie in Köln war und auch Marike »erst« seit einem Jahr in Köln studiert, gingen wir gemeinsam auf Entdeckungsreise. Der Dom musste natürlich fotografiert werden, doch versuche ich stets Dinge die schon zig mal fotografiert wurden, neu zu fotorafieren. Dies ist nicht immer so einfach. Einen Trick den man anwenden kann, ist das eigentliche Subjekt, als Nebendarsteller mit auf Bild zu holen.</p>
<p><a title="Kölner Dom" href="http://farm4.static.flickr.com/3613/3287265997_963f065a9a_o.jpg"><img class="alignleft" title="Kölner Dom" src="http://farm4.static.flickr.com/3613/3287265997_3d1d0b34d4_m.jpg" border="0" alt="Kölner Dom" width="155" height="230" /></a>Als wir am anderen Rheinufer spazieren gingen, sind mir die Kandelaver aufgefallen, welche nahe am Ufer standen. Durch ein wenig Bewegung und Blick durch den Sucher, habe ich dann eine Position gefunden, bei der sich der Dom zwar so richtig wichtig in die Mitte drängt, er doch aber durch die Laternen deutlich an Bedeutung verliert. Die Laternen stehen ganz klar im Vordergrund und ziehen als erstes die Aufmerksamkeit auf uns. Durch die Anordnung im Bild ergibt sich ein Dreieck, welches den Blick umher wandern lässt. Der Kölner Dom in der Mitte agiert dann wieder als Blickfang welche trotz der ziemlich zentralen Anordung, alles andere als langweilig wirkt.</p>
<p>Natürlich durfte auch der Besuch im Dom nicht fehlen. Der Dom ist eine überaus beeindruckende Sehenwürdigkeit. So hoch er von Aussen scheint, das wahre Volumen wird erst im inneren sichtbar. Furchteinflössend und aufregend zugleich, ein gewaltiges Bauwerk mit viel Liebe zum Detail.</p>
<p><a title="Lichtspiel im Dom" href="http://farm4.static.flickr.com/3357/3288814534_5afd0d7c82_o.jpg"><img class="alignleft" title="Lichtspiel im Dom" src="http://farm4.static.flickr.com/3357/3288814534_94eebecc4e_m.jpg" border="0" alt="Lichtspiel im Dom" width="155" height="208" /></a>Wie schon erwähnt hatten wir am Samstag noch einigermassen gutes Wetter und zwischen durch zeigte sich auch mal die Sonne. Ich habe es meienr aufmerksamen Begleitung zu verdanken, dass ich nebenstehendes Foto machen konnte. Durch das Südfenster, welches aus lauter farbigen Punkten bestehet, viel kräftiges Sonnenlicht ein und die sonst so bider und kalt wirkende Innenwand war plötzlich mit wunderschönen Lichtpunkten versehen. Ein Lichtspektakel das sich Abseits der sonst so berühmten Figuren, Säulen, etc. abgespielt hat. Es lohnt sich halt immer Augen im Hinterkopf zu haben und seien es die der wachsamen Begleiterin <img src='http://www.markuswaeger.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Vom Dom aus, welcher direkt beim Hauptbahnhof ist, führ die Eisenbahnbrücke über den Rhein welche auch zu Fuss überquert werden kann. Auch eine kleine Touristenattraktion, denn auf der Brücke sind am Geländer lauter Vorhängeschlösser befestigt, auf denen Name und Datum verliebter Paare eingraviert ist.</p>
<p><a href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/02/20090216-dscf0267.jpg"><img class="alignleft" title="Schlösser auf der Brücke" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/02/20090216-dscf0267.jpg" border="0" alt="Schlösser auf der Brücke" width="155" height="115" /></a>Oft habe ich Touristen gesehen, die Schlösser abknipsen. Ich habe mich dann mal dazu gestellt und so einen Schnappschuss nachgestellt. Der zeigt zwar schön um was es hier geht, nämlich Schlösser an einem Zaun auf einer Brücke auf welcher Züge fahren, doch ist das Foto alles andere als interessant.</p>
<p>Nun gibt es auch hier verschiedenste Varianten wie man ein Bild visuell ansprechender Gestalten könnte. Nachfolgend einfach mal ein paar Ideen kurz beschrieben.</p>
<p><a href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/02/20090214-dscf01901.jpg"><img class="alignleft" title="Schlösser in der Totalen" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/02/20090214-dscf01901.jpg" border="0" alt="Schlösser in der Totalen" width="155" height="116" /></a>Anstelle alles einfangen zu wollen, kann man sich auf einen Ausschnitt beschränken. Die schönen vorhanden Linien kann man nutzen. Man begibt sich dafür einfach ein wenig in die Hocke, auf Augenhöhe des Objekts (sowieso eine gute Möglichkeit ein Bild interessanter zu gestalten, wenn man sich auf Augenhöhe mit dem Objekt befindet). E voila, das Bild wirkt schon deutlich interessanter auch wenn noch nicht ganz überzeugend. Es gibt aber etwas zu entdecken, das Bild erzählt eine Geschichte, denn plötzlich wird man neugierig und man fragt sich vielleicht: Sind Verna und Micha 3 Jahre später wohl noch immer glücklich zusammen?</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3542/3280303860_56c4340363_o.jpg"><img class="alignleft" title="Schloss im Detail" src="http://farm4.static.flickr.com/3542/3280303860_6f9242bb91_m.jpg" border="0" alt="Schloss im Detail" width="155" height="113" /></a>Eine weiter Möglichkeit ist die Beschränkung auf ein Detail. Mit grosser Brennweite und möglichst geringem Abstand habe ich mich einem farblich ansprechenden Schloss angenähert. Durch die grosse Brennweite und der grossen Blendenöffnung, verschwindet trotz des kleineren Sensors der Fuji S100FS, der Hintergrund in der Unschärfe. Der Blick wird auf das Wesentliche gelenkt. Durch die Nahe Distanz und der Grösse sieht man das Schloss im Detail und das ziemlich gross. Der unscharfe Hintergrund mit den riesigen Lichtpunkten bilden einen schönen Gegenpol zum mächtig wirkenden Schloss.</p>
<p><a href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/02/20090216-dscf0272.jpg"><img class="alignleft" title="Schlösser als Farbenspiel" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/02/20090216-dscf0272.jpg" border="0" alt="Schlösser als Farbenspiel" width="155" height="116" /></a>Wenn man es noch weiter treiben möchte, kann man ganz radikal werden und alles in der Unschärfe verschwinden lassen. Dieses Bild eignet sich vielleicht nicht als Erinnerungsfoto an gesehenes oder für eine Präsentation, hat aber durch die verzogene in pastell Farben gehaltene Struktur einen malerischen Charakter und könnte gut seine Wirkung grossformatig an einer Wand verbreiten.</p>
<p>Nachdem ich mich um die Schlösser gekümmert hatte, gingen wir noch zum berühmten Melatenfriedhof. Den Tipp habe ich mir beim <a title="Photospion.de" href="http://photospion.de/">Photospion</a> in seinem Artikel »<a title="Auf Motivsuche - Photospion.de" href="http://photospion.de/auf-motivsuche/">Auf Motivsuche</a>« abgeholt. Der Friedhof ist wirklich eine Augenweide und es ist schade, dass es schon dämmerte und das Wetter so trist war. Nicht dass dies nicht zu einem Friedhof passen würde, doch uns war kalt und der Friedhof wurde dann auch um 17.00 Uhr geschlossen. Schade auch, dass das Wetter am Sonntag und Montag sich nicht mehr besserte. Ich werde dem Melatenfriedhof bei meinem nächsten Kölnaufenthalt aber bestimmt wieder einen Besuch abstatten.</p>
<p><a href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/02/20090216-bearbeitet-2.jpg"><img class="alignleft" title="Frankfurt Towers" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/02/20090216-bearbeitet-2.jpg" border="0" alt="Frankfurt Towers" width="155" height="116" /></a>Am Montag fuhr ich dann mit dem ICE Richtung Frankfurt. Dort war das Wetter noch grausliger als in Köln. Nichts desto trotz habe ich mich am Nachmittag auf die Socken gemacht und bin die Innenstadt von Frankfurt, sowie das Museumsufer etwas abgelaufen. Wenn man dem garstigen Wetter etwas postives abgewinnen kann, dann das sich Bilder erstellen lassen, welche sich vom Kitsch (blauer wolkenloser Himmel zum Beispiel abheben). So tauchen die Wolkenkratzer der Frankfurter Innenstadt bei genügend Abstand in die Nebeldecke ein. Das obere Ende ist nicht mehr zu sehen, was die Wolkenkratzer noch bedrohlicher und grösser erscheinen lässt. Wegen des trüben Wetters, habe ich das Bild mittels Photoshop in ein Schwarzweissbild konvertiert.</p>
<p><a title="Frankfurt Skyline" href="http://farm4.static.flickr.com/3445/3288726202_290ca654c4_b.jpg"><img title="Frankfurt Skyline" src="http://farm4.static.flickr.com/3445/3288726202_290ca654c4.jpg" border="0" alt="Frankfurt Skyline" width="420" height="123" /></a><br />
 In der Nacht wirkt dies durch die Lichter von Häuseren, Strassenlaternen, Autos etc noch viel stärker. Wie bei diesem Panorama, aufgenommen mit 8 Einzelaufnahmen von der Aussichtsplattform des neuen Kaufhauses.</p>
<p>Wegen des schlechten Wetters habe ich aber deutlich weniger Bilder gemacht als ich eigentlich wollte. Trotzdem bin ich mit der Ausbeute schlussendlich ganz zufrieden und finde, ich habe das Beste aus der Situation gemacht <img src='http://www.markuswaeger.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>RAW sei dank!</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 04:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisch]]></category>
		<category><![CDATA[JPEG]]></category>
		<category><![CDATA[Manuell]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[RAW]]></category>
		<category><![CDATA[Weissabgleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist erstaunlich, wieviele Fotografen sich noch gegen Aufnahmen im RAW Format wehren. Schaue ich mir die Teilnehmer aus meinem Kurs an, fotografieren viele noch mit JPEG. Dabei liegt dies vorallem daran, dass viele nicht wissen was für Vorteile das RAW Format bringt.
Ich habe schon mal ausführlich darüber berichtet mit den vier Artikeln »RAW – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist erstaunlich, wieviele Fotografen sich noch gegen Aufnahmen im RAW Format wehren. Schaue ich mir die Teilnehmer aus meinem Kurs an, fotografieren viele noch mit JPEG. Dabei liegt dies vorallem daran, dass viele nicht wissen was für Vorteile das RAW Format bringt.</p>
<p>Ich habe schon mal ausführlich darüber berichtet mit den vier Artikeln »<a title="RAW - Was interessiert mich der Weissabgleich?" href="http://www.markuswaeger.com/2008/07/14/bdf-5-raw-und-der-weissabgleich/">RAW – Was interessiert mich der Weissabgleich?</a>«, »<a title="RAW - Verdecktes sichtbar machen" href="http://www.markuswaeger.com/2008/07/17/bdf-6-raw-und-die-nachbelichtung/">RAW – Verdecktes sichtbar machen</a>«, »<a title="RAW - Schwarzweiss mit Farbe" href="http://www.markuswaeger.com/2008/07/21/bdf-7-raw-und-die-aufnahme/">RAW – Schwarzweiss mit Farbe</a>« und »<a title="RAW - Etwas HDR muss sein" href="http://www.markuswaeger.com/2008/07/24/bdf-7-raw-und-hdr-moglichkeiten/">RAW – Etwas HDR muss sein</a>«. Dennoch möchte ich hier nochmal ein Extrembeispiel aufführen.</p>
<p><a href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/02/20090207-_dsc2547.jpg"><img class="alignleft" title="Amor auf der Bühne" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/02/20090207-_dsc2547.jpg" border="0" alt="Amor auf der Bühne" width="267" height="150" /></a>Letzten Samstag fand in St.Gallen die Ferienmesse statt. Mein Freund und Autor <a title="Amor Ben Hamida" href="http://www.benhamida.ch">Amor Ben Hamida</a> hatte die Ehre auf der Bühne eine Lesung halten zu dürfen zu seinen Büchern »Mit arabischen Grüssen« und »Der träumende Kameltreiber«. Das Lichtverhältnisse waren alles andere als einfach. Neben der relativ geringen Bühnebeleuchtung war es auch nicht weisses Kunstlicht sondern ein Mix aus gelbem und rotem Schweinwerferlicht. Eine echter Herausforderungen für den automatischen Weissabgleich. Den Test hat er leider nicht bestanden, was sich aber wie folgt erklären lässt: <strong>Der automatische Weissabgleich der D700</strong> – welche mir Markus freundlicherweise geliehen hat und ich nur ungern wieder zurück gebe <img src='http://www.markuswaeger.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  – <strong>arbeitet in einem Farbtemperaturbereich von 3500K bis 8000K</strong>.</p>
<p><a href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/02/20090207-_dsc2512-1-1-2.jpg"><img class="alignleft" title="Aufnahme mit automatischem Weissablgeich" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/02/20090207-_dsc2512-1-1-2.jpg" border="0" alt="Aufnahme mit automatischem Weissablgeich" width="220" height="146" /></a>Das gelb-rötliche Licht der Bühnenbeleuchtung kam aber deutlich kälter daher.  Daher fiel das aufgenommene Ergebnis deutlich gelbstichig ja schon fast rotstichig aus. Der Kopf wirkt sogar schon fast feurig rot. Obwohl dies die tatsächlich vorhandene Lichtstimmung wiederspiegelt, ist die Aufnahme wenig schmeichelhaft für den Autor. Im Hemd ergeben sich zudem sehr unschöne gelbe Flecken die auf ein ausbrechen der Farbe hinweisen. Zeichnung versucht man in diesen Stellen vergeblich.</p>
<p><a href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/02/20090207-_dsc2512-2.jpg"><img class="alignleft" title="Mit manuellem Weissablgeich auf 2500K" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/02/20090207-_dsc2512-2.jpg" border="0" alt="Mit manuellem Weissablgeich auf 2500K" width="220" height="148" /></a>Nun hätte ich die Möglichkeit gehabt, den <strong>Weissabgleich der D700 manuell </strong>einzustellen. Der <strong>tiefste</strong> zu erreichende <strong>Wert</strong> liegt bei <strong>der D700 bei 2500K</strong>, was für diese Aufnahme aber immernoch zu warm ist.</p>
<p>Ich habe das in Adobe Photoshop Lightroom mal simuliert, wie das Ergebnis bei manueller Einstellung etwas ausgesehen hätte. Das Ergebnis ist wesentlich besser. Das Hemd wirkt schon deutlich natürlicher und auch die Hautfarbe wirkt deutlich reduzierter. Nur aber weil wir oben ein Vergleicbhild haben, die gelbrötlichen Farben sind noch deutlich auszumachen.</p>
<p><a href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/02/20090207-_dsc2512.jpg"><img class="alignleft" title="Weissabgleich eingestellt in Adobe Photoshop Lightroom" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/02/20090207-_dsc2512.jpg" border="0" alt="Weissabgleich eingestellt in Adobe Photoshop Lightroom" width="220" height="147" /></a>Nun, glücklicherweise habe ich im RAW Format fotografiert und konnte mit der Pipette einen neutralen Graupunkt im Bild anwählen. Ich habe hier das Hemd genommen, welches ein ziemlich gutes Ergenis geliefert hat (war also neu oder mit weisser Riese gewaschen worden <img src='http://www.markuswaeger.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ). Gemäss Lightroom liegt der Weissablgeich nun auf der tiefsten einzustellenden Temperatur von 2000K. Noch eine leichte Verschiebung ins Grün um dem Rotstich entgegen zu wirken. Das Ergebnis wirkt beinahe lichtneutral und deutlich angenehmer.</p>
<p><a href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/02/20090207-_dsc2512-1-1.jpg"><img class="alignleft" title="JPEG Korrektur in Adobe Photoshop Lightroom" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2009/02/20090207-_dsc2512-1-1.jpg" border="0" alt="JPEG Korrektur in Adobe Photoshop Lightroom" width="220" height="146" /></a>Nun hätte ich das erste Bild in JPG aufnommen, wären die Möglichkeiten relativ stark eingeschränkt gewesen. Ich habe ebenfalls mit Lightroom versucht das JPEG Bild zu korrigieren. Das Ergebnis ist aber nicht zufriedenstellend. Das Hemd bekommt man im Farbton noch einigermassen weiss hin, aber die unschönen ausgebrochenen Stellen bleiben und sehen furchtbar aus. Auch der Kopf wurde trotz reduktion der Rot und Gelbtöne in der Sättigung nicht verbessert. Das Ergebnis ist schlicht unbrauchbar!</p>
<p>Wie Anfangs erwähnt ist dies eine Extremsituation und die automatischen Weissablgleiche der Kamera funktionieren inzwischen bei normalen Lichtbedingungen relativ zuverlässig. Trotzdem gibt man einiges aus der Hand, wenn man sich auf JPEG bei der Aufnahme beschränkt.</p>
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		<title>Gute Motive, aber zu welchem Preis?</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/2009/01/28/gute-motive-aber-zu-welchem-preis/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 19:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotograf]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
		<category><![CDATA[Hintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[Rücksicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freunde der Fotografie. Heute durfte ich wieder mal bei einem befreundeten Restaurantbetreiber eine Festlichkeit bildlich dokumentieren. Dies habe ich nun bereits schon mehrmals gemacht und die Nikon D700 mit dem Nikkor 24-70mm 2.8 erwies sich immer als treuer Begleiter. Mit erhöhtem ISO Wert (4000) und offener Blende gelingen auch ohne Blitz einigermassen scharfe Fotos. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde der Fotografie. Heute durfte ich wieder mal bei einem befreundeten Restaurantbetreiber eine Festlichkeit bildlich dokumentieren. Dies habe ich nun bereits schon mehrmals gemacht und die Nikon D700 mit dem Nikkor 24-70mm 2.8 erwies sich immer als treuer Begleiter. Mit erhöhtem ISO Wert (4000) und offener Blende gelingen auch ohne Blitz einigermassen scharfe Fotos. (Der Zweck heiligt die Mittel, die Fotos werden »nur« für die Zeitung verwendet )</p>
<p>Ich wurde bereits im Vorfeld informiert, das ein weiterer Fotograf (engagiert von dem Ensemble) anwesend sein wird. Ich habe mir nichts weiter dabei gedacht, denn oftmals tauchen dann »Knipser« auf mit einer kleinen Kompakten. Als ich aber schon den Raum betrat blitze mir die D3 und das Nikkor 70-200mm 2.8 ins Auge. Aufgeschnallt war ebenfalls das Nikkkor 24-70mm wie auf meiner Kamera. Der Unterschied machte der SB-900 auf dem Boliden. Nunja ich war etwas überraschat ab dem Profiequipment und dachte mir: »Hola, heute hast du mal Konkurenz«.</p>
<p>Doch ich durfte auch heute erfahren, dass gutes Equipment alleine noch keinen guten Fotografen macht. Dabei meine ich jetzt nicht die fotografische Qualität, denn ich habe keines seiner Bilder gesehen. Wer zu leisen Tönen einer Geige und einem Akordeon welches von einer lieblichen und leisen Stimme begleitet wird den Fingern nicht vom Abzug bringt und mit dem Blitzlicht und dem klappernden Spiegel die Stimmung ruiniert, darf sich wohl nicht Fotograf schimpfen. Mir ist solches (Fehl-)Verhalten bei Fotografen übrigens schon des öftern aufgefallen. Zu gross ist die Gier nach DEM perfekten Bild, so dass die Umgebung dabei völlig vernachlässigt wird.</p>
<p>Ein guter Fotograf sollte bei solchen Anlässen stets im Hintergrund agieren, die Dinge passieren lassen und als Beobachter fungieren. Lieber auf einige Motive verzichten und dafür die Gunst des Publikums gewinnen als böse Blicke zu ernten.</p>
<p>So, das musste mal gesagt werden <img src='http://www.markuswaeger.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>Foto der Woche</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/2008/11/24/foto-der-woche/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 03:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzweiss]]></category>
		<category><![CDATA[Spirale]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgenommen mit einer analogen Minolta Dynax 7000i, selber entwickelt, eingescannt und digital versucht dem Original anzugleichen auch wenn dies nur bedingt möglich ist. Das Foto versprüht auf Papier definitiv mehr Charakter als in digitaler Form. Über Feedback und kritische Stimmen würde ich mich freuen  

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgenommen mit einer analogen Minolta Dynax 7000i, selber entwickelt, eingescannt und digital versucht dem Original anzugleichen auch wenn dies nur bedingt möglich ist. Das Foto versprüht auf Papier definitiv mehr Charakter als in digitaler Form. Über Feedback und kritische Stimmen würde ich mich freuen <img src='http://www.markuswaeger.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a title="Spirale" href="http://farm4.static.flickr.com/3279/3053237580_e4e80da22d_o.jpg"><img title="Spirale" src="http://farm4.static.flickr.com/3279/3053237580_c515d4d709.jpg" rel="Lightbox" border="0" alt="Spirale" width="403" height="580" /></a></p>
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		<title>EOS 400D – Den nicht vorhanden 2sec Timer einstellen</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/2008/11/20/eos-400d-%e2%80%93-den-nicht-vorhanden-2sec-timer-einstellen/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 03:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aufnahme]]></category>
		<category><![CDATA[Individualfunktion]]></category>
		<category><![CDATA[Scharf]]></category>
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		<description><![CDATA[Einige werden sich vielleicht Fragen was ein 2sec Timer nützt. Will man ein Selbstportrait erstellen oder sich auf einem Gruppenfoto selbst auch noch einfinden sind die 10sec Vorgabe der EOS 400D gerade richtig. Doch das erste mal vermisst habe ich den 2sec Timer auf einer frühmorgentlichen Fototour mit Markus im letzten Sommer. Ich packte meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einige werden sich vielleicht Fragen was ein 2sec Timer nützt. Will man ein Selbstportrait erstellen oder sich auf einem Gruppenfoto selbst auch noch einfinden sind die 10sec Vorgabe der EOS 400D gerade richtig. Doch das erste mal vermisst habe ich den 2sec Timer auf einer frühmorgentlichen Fototour mit Markus im letzten Sommer. Ich packte meine Kamera auf ein gutes und stabiles Manfrotto 190XPro B Stativ und definierte Bildausschnitt und Schärfentiefe. Da ich noch keinen Kabelauslöser hatte habe ich auf den Selbstauslöser zurück gegriffen, da ich jegliche Verwackelungsunschärfe verhindern wollte. Erst dann wird einem bewusst, wie lange 10sec sein können wenn man warten muss bis die Kamera endlich auslöst.</p>
<p>Nun einen Kabelauslöser kaufen würde Abhilfe schaffen, aber es geht auch anders. Für ein Maximum an Schärfe ist sowieso noch ein weiterer Schritt notwendig, denn es soll jegliche Erschütterung vermieden werden. Ein Problem beim Auslösen einer (D)SLR ist das hochklappen des Schwingspiegels. Die Beschleunigung und das abrupte abbremsen dieser Bewegung lässt die ganze Kamera erzittern. Die Bewegungen sind nur sehr geringfügig und mit blossem Auge nicht zu erkennen. Da wir aber wissen, dass ein Pixel bei der EOS 400D gerade mal 0.005mm gross ist, leuchted auch ein, dass schon sehr feine Bewegungen zu einer Unschärfe führen können.</p>
<p><a href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/11/individualfunktionen_menu.jpg"><img class="alignleft" title="individualfunktionen menu" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/11/individualfunktionen_menu.jpg" alt="" width="150" height="113" /></a>Da dies eine bekannte Problematik ist, haben uns die Ingenieure von Canon eine Funktion zur Verfügung gestellt bei welcher der Schwingspiegel schon vor der eigentlichen Aufnahme hochklappt. Im Einstellungs-Menü 2 findet man bei den Individualfunktionen und Punkt 07 die »Spiegelverriegelung«. Der Name ist etwas unglücklich, da es eigentlich keine Verriegelung sondern eine Auslösung ist. Andere Hersteller nutzen den Begriff »Spiegelvorauslösung« was auch mir wesentlich sympathischer ist. Aber ja Hauptsache wir finden den richtigen Menüpunkt.</p>
<p><a href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/11/spiegelverriegelung.jpg"><img class="alignleft" title="spiegelverriegelung" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/11/spiegelverriegelung.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Stellen wir diesen Menüpunkt auf 01, also eingeschaltet, so wird nun beim ersten Drück des Auslösers der Schwingspiegel hochgeklappt. Erst durch erneutes Drücken wird das Bild aufgenommen.</p>
<p>Es macht natürlich keinen Sinn diese Funktion zu aktivieren, wenn man weiterhin von Hand auslöst. Die Funktion ist gedacht sie mit einem Kabelauslöser zu bedienen. So bleibt die Kamera unberührt und absolut ruhig. Sie funktioniert aber auch in Kombination mit dem Selbstauslöser und hier kommt nun die Überraschung. Im Gegensatz zum normalen Selbstauslöser von 10sec reduziert er sich in Kombination mit der Spiegelvorauslösung auf 2sec. Das Erklärt sich damit, dass die Kamera nach 2sec alle Schwingungen abgebaut hat und wieder ruhig dasteht. Diese Variante ist durchaus eine Alternative zum Kabelauslöser auch wenn er diesen bei gewissen Situationen nicht ersetzten kann.</p>
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		<title>Verzerrungen korrigieren</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 03:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[PTLens]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Verzeichnung]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie sind selten gern gesehen und trotzdem sind sie oftmals das. Die Rede ist nicht von den Schwiergereltern sondern den Verzerrungen und Verzeichnungen die Objektive so mit sich bringen. Bekannt sind die Probleme in fast allen Aufnahmesituationen den nicht einmal Festbrennweiten arbeiten Verzeichnungsfrei. Besonders dramatisch sind Verzerrungen im Weitwinkelbereich und auch Zoomobjektive haben schwer damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind selten gern gesehen und trotzdem sind sie oftmals das. Die Rede ist nicht von den Schwiergereltern sondern den Verzerrungen und Verzeichnungen die Objektive so mit sich bringen. Bekannt sind die Probleme in fast allen Aufnahmesituationen den nicht einmal Festbrennweiten arbeiten Verzeichnungsfrei. Besonders dramatisch sind Verzerrungen im Weitwinkelbereich und auch Zoomobjektive haben schwer damit zu kämpfen.</p>
<p><a href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/11/tonnenform.jpg"><img class="alignleft" title="tonnenform" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/11/tonnenform.jpg" border="0" alt="" width="200" height="134" /></a>Von Verzeichnung sprechen wir, wenn sich das Bild tonnenförmig oder kissenförmig wölbt. Bei der kissenfömigen Verzeichnung werden die Ränder nach innen gedrückt, bei der tonneförmigen passiert genau das Gegenteil. Das Bild links zeigt eine eindeutig tonneförmige Verzeichnung und ist sehr unschön. Markus hat dieses Bild für sein Photoshop CS3 Buch in Photoshop überarbeitet und die Verzeichnung bestmöglich auskorigiert. Das Resultat seht ihr <a title="WOW" href="http://farm3.static.flickr.com/2419/2057782796_0fce506cd4_o.jpg">hier</a>.</p>
<p><a href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/11/weitwinkel.jpg"><img class="alignleft" title="weitwinkel" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/11/weitwinkel.jpg" border="0" alt="" width="200" height="132" /></a>Von Verzerrung sprechen wir, wenn an und für sich paralle verlaufende Linien sich plötzlich in einem Winkel zu einander stehen. Besonders fällt das bei Weitwinkelaufnahmen auf oder bei stürzenden Linien eines Hochhauses das man fotografiert hat. Das Gebäude wirkt, als würde es gleich nach hinten umkippen.</p>
<p>Ich glaube wir sind uns einig, dass wir an solchen Bildern oftmals keinen gefallen finden oder wir zumindest stets etwas daran auszusetzten haben. Nun gibt es ja zum Glück Software, welche uns hilft solche Schönheitsfehler zu korrigieren. Wer nun glaubt mit Photoshop die beste Lösung in den Händen zu halten irrt gewaltig. Die Objektivkorrektur von Photoshop (CS3) ist mehr als dürftig, und Photoshop Elements, welches sich eigentlich an Fotografen wendet, bietet diesen Verzerrungsfilter nicht mal an <img src='http://www.markuswaeger.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Sind wir froh, dass es noch Leute gibt welche für wenig Geld wirklich gute Software herstellen. Auch wenn dies bedeuted das Bild in einem externen Programm zu bearbeiten, kann man sich doch einiges an Zeit und Ärger ersparen. Eines dieser Programme möchte ich hier kurz vorstellen da ich von der Funktionalität überzeugt bin. PTLens ist eine kleine Software und sowohl für Mac als auch PC erhältlich. Getreu nach dem Motto »Try before buy« kann man in der Testversion 10 Bilder bearbeiten und das ohne Einschränkung. Das Programm liest RAW-Files und ermittelt aus den EXIF Daten das Kameramodell, das verwendete Objektiv und die Brennweite (auch wenn das bei mir nicht funktioniert hat?). Dabei werden Verzeichnungen bereits eleminiert und man muss sich nur noch um die Verzerrung kümmern.</p>
<p><a href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/11/ptlens1.jpg"><img class="alignleft" title="ptlens1" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/11/ptlens1.jpg" border="0" alt="" width="200" height="150" /></a>Kurz den Raster einschalten, diese auf eine sinnvolle Grösse einstellen und die Regler betätigen bis das Ergebnis passt. Das geht im Normfallfall innert Sekunden und führ zu hervorragenden Ergebnissen. In den Einstellungen kann man wählen ob das neue Bild als Jpg oder Tiff gespeichert werden soll. Ich denke vom Bearbeitungsprozess macht es Sinn, diese Korrektur am Ende durchzuführen. So kann ich auch mehrere Varianten anlegen, ohne die einzelnen Bildkorrekturen jedesmal von Neuem erstellen zu müssen.</p>
<p><a href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/11/verzerrungsfrei.jpg"><img class="alignleft" title="verzerrungsfrei" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/11/verzerrungsfrei.jpg" border="0" alt="" width="200" height="133" /></a></p>
<p>Die Software kostet 25$ und ist ein wirkliches Schnäppchen. Ein Freund aus meinem M-Art Kurs verbringt Sonntage damit, seine Bilder mit Photoshop gerade zu biegen. Ich denke die 25$ könnte man für dümmeres ausgeben.</p>
<p>Link: <a title="PTLens" href="http://epaperpress.com/ptlens/">http://epaperpress.com/ptlens</a></p>
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		<title>Worldwide Pinhole Photography Day</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/2008/11/18/worldwide-pinhole-photography-day/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 03:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Blende]]></category>
		<category><![CDATA[Fototechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Lochkamera]]></category>
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		<description><![CDATA[Jedes Jahr am letzten Sonntag im April findet der »Worldwide Pinhole Photography Day« statt. Ziel ist es, mit Hilfe einer Camera Obscura (Lochkamera) ein Foto aufzunehmen und es auf der Webseite www.pinholeday.org auszustellen. Das Vorhaben wird seit 2001 praktiziert und eingesendet werden Bilder aus der ganzen Welt. Letztes Jahr haben auch 81 Deutsche, 23 Schweizer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr am letzten Sonntag im April findet der »Worldwide Pinhole Photography Day« statt. Ziel ist es, mit Hilfe einer Camera Obscura (Lochkamera) ein Foto aufzunehmen und es auf der Webseite <a title="Pinhole Day" href="http://www.pinholeday.org">www.pinholeday.org</a> auszustellen. Das Vorhaben wird seit 2001 praktiziert und eingesendet werden Bilder aus der ganzen Welt. Letztes Jahr haben auch 81 Deutsche, 23 Schweizer und 7 Österreicher mitgemacht. Eine ideale Gelegenheit also sich auf einem Parkett zu präsentieren, bei dem die Teilnehmerzahl überschaubar bleibt. Das Ganze ist übrigens kein Wettbewerb, sondern dient lediglich dem Ziel, die Lochkamera (wieder) aufleben zu lassen.</p>
<p>Doch was fasziniert an einer Lochkamera? Ich besuche zurzeit einen Kurs bei der experimentelle Fotografie ein grosses Thema ist. Die Lochkamera ist ein kleines Teilgebiet daraus und fasziniert mich persönlich sehr. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt und es lassen sich verschiedene Materialen einsetzen, halt alles was lichtempfindlich ist. Dies macht auch vor digitalen Spiegelreflexkameras keinen halt. Ohne Objektiv kann die Gehäuseöffnung ebenfalls zu einer Lochkamera umfunktioniert werden.</p>
<p>Das Fotografieren ohne Sammelinse und extrem kleiner Blendenöffnung hat den Vorteil einer beinahe unendlichen Schärfentiefe und verzeichnungsfreier Aufnahme. Eine Lochkamera besitzt, abhängig von der Brennweite (also Abstand Loch bis Filmebene) ein Blendenverhältnis zwischen 1/100 bis 1/500. So ist das Loch bei einer Brennweite von Beispielsweise 50mm gerade mal 0.27mm gross für eine ideale Schärfe. Diese Präzisionslöcher können im Fachhandel gekauft werden. Sie sind Rund und in eine dünne Metallfolie gebohrt oder gefräst. Jegliche Verformung oder Grate würden das Bildergebnis negativ beeinflussen.</p>
<p><a href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/11/lochkamera_prinzip.jpg"><img class="alignleft" title="lochkamera prinzip" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/11/lochkamera_prinzip.jpg" border="0" alt="" width="250" height="157" /></a>Doch weshalb das kleine Loch und wie funktioniert so eine Kamera? Alles was wir sehen basiert darauf, das Licht reflektiert wird. Licht das aber beispielsweise diesen Kirchturm trifft, wird ungerdnet in alle Richtungen reflektiert. Die Lochkamera lässt jetzt aber nur einen kleinen Teil dieses reflektierten Lichts passieren und bildet dieses dann spiegel– und seitenverkehrt ab. Je nachdem wie gross nun das Loch einer Lochkamera ist, wir der Punkt auf dem Filmmaterial schärfer oder weniger scharf abgebildet. Man spricht dann vom sogenannten Unschärfekreis welchen wir ab einer Grösse von ca. 0.03mm als unscharf empfinden. Je grösser also das Loch, desto grösser der Unschärfekreis. Damit erklärt sich im übrigen auch das Verhalten der Blende, was ja nicht anderes ist, als eine Öffnung die Licht passieren lässt. Grosse Öffnung = kleine Schärfentiefe, da schnell grosse Unschärfekreise entstehen. Der Unterschied zur Lochkamera liegt lediglich bei der Sammellinse, welche es uns ermöglicht auf eine gewisse Distanz scharf zu stellen. Diese Möglichkeit haben wir bei der Lochkamera nicht, brauchen wir aber auch nicht, da sowieso praktisch alles scharf abgebildet wird.</p>
<p>Durch das kleine Loch sind aber sehr lange Verschlusszeiten notwendig, auch bei guten Lichtbedingungen. Das kann bis zu Stunden dauern. Die richtige Belichtung zu errechnen ist gar nicht so einfach. Ich habe vor einigen Wochen versucht, den Hauptbahnhof in Zürich in einem 180° Panorama abzulichten. Dies ist im übrigen ein weiterer Vorteil der Lochkamera. Das Aufnahmemedium muss nicht stur wie bei einem Negativfilm oder der Digitalkamera flach aufliegen. Im vorliegendenfall habe ich das Fotopapier in meiner Lochkamera (ein präparierter Schuhkarton) einfach als Bogen eingelegt. Dabei habe ich darauf geachtet, dass der Radius vom Loch möglichst gleich geblieben ist.</p>
<p><a title="Zürich HB 180° Panorama" href="http://farm4.static.flickr.com/3167/2933096431_e9c77cb42c_b.jpg"><img style="border: 0pt none;" title="Zürich HB 180° Panorma" src="http://farm4.static.flickr.com/3167/2933096431_e9c77cb42c.jpg" alt="" width="420" height="156" /></a></p>
<p>Mein erster Versuch lag bei 3 Minuten Belichtungszeit. Das Problem liegt auch darin, dass man bei Fotopapier nicht einfach schnell ein neues einlegen kann. Man benötigt eine Dunkelkamera (also einen völlig abgedunkelten Raum) damit die Lichtempfindliche Schicht nicht angegriffen wird. So musste ich nach meinem Versuch mit dem Tram zurück ins Labor und das Bild entwickeln. Das Bild war viel zu hell, also war die Belichtung nicht ausreichend (Mit Fotopapier erstellt man ein Negativ, da das Licht die Photozellen aktiviert und dunkler werden lässt). Ich machte mich auf den Weg um eine zweite Belichtung zu erstellen. Diesmal mit 8 Minuten. Zurück im Labor merkte ich, dass das Fotopapier unzureichend gesichert war und verrutscht war. Kein brauchbares Resultat. Also nächster Versuch mit 12 Minuten. Resultat überbelichtet. So gingen schon mal 4 Stunden ins Land und ich machte einen weiteren, letzten Versuch mit 9 Minuten. Und siehe da, das Resultat passt einigermassen.</p>
<p><a title="Zürich Tramhaltestelle Limatplatz" href="http://farm4.static.flickr.com/3002/2933096223_4e831fd3d8_b.jpg"><img style="border: 0pt none;" title="Tramhaltestelle Zürich Limmatplatz" src="http://farm4.static.flickr.com/3002/2933096223_4e831fd3d8.jpg" alt="Tramhaltestelle Zürich Limmatplatz" width="420" height="156" /></a></p>
<p>Danach habe ich noch weitere Aufnahmen gemacht an der nächsten Tramhaltestelle und im Skaterpark. Die Belichtungen habe ich nun überraschend gut und richtig abgeschätzt. Die Bilder habe ich danach eingescannt und in Photoshop ins Positiv gedreht. Mit dem Ergebnis der 180° Panoramen in Schwarzweiss bin ich eigentlich zufrieden und ich möchte bald weitere Aufnahmen erstellen.</p>
<p>Diese kleine Story soll die fotointeressierten unter euch ermutigen vielleicht ebenfalls mal mit einer Lochkamera auf den Weg zu gehen. Wer kein eigenes Labor hat (habe ich au nicht) kommt evt. bei einem Freund oder einem Fotoklub unter. Ansonsten auch mal ein Fachgeschäft anfragen, ob die einem die Bilder entwickeln oder man das Labor mitbenutzen darf. Eine Erinnerung zum Worldwide Pinhole Day kommt dann nochmals rechtzeitig Anfang April nächstes Jahr.</p>
<p>Ach ja, in der aktuellen <a title="Photographie online" href="http://www.photographie.de">Photographie</a> Zeitschrift hat es zwei Artikel über dieses Wunderding der Technik. Der eine beschäftigt sich mit den faszinierenden Lochkamera–Bildern von Volkmar Herre( <a title="Volkmar Herre" href="http://www.edition-herre.de/">www.edition-herre.de</a>) und der andere mit der Kamera selbst.</p>
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		<title>EOS 400D – Auto Exposure Bracketing</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/2008/11/17/eos-400d-%e2%80%93-auto-exposure-bracketing/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 04:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[AEB]]></category>
		<category><![CDATA[Belichtungsreihe]]></category>
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		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[EOS 400D]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben, der Titel hört sich ziemlich verwirrend an. Es ist aber immer gut, wenn man die englischen Begriffe kennt, denn diese werden unter Fotografen eigentlich meistens benutzt. Die Auto Exposere Bracketing (AEB) Funktion ist nichts anderes als eine Belichtungsreihe. Eine Belichtungsreihe ist eine Serie von Aufnahmen bei der die Belichtung für ein und das selbe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegeben, der Titel hört sich ziemlich verwirrend an. Es ist aber immer gut, wenn man die englischen Begriffe kennt, denn diese werden unter Fotografen eigentlich meistens benutzt. Die Auto Exposere Bracketing (AEB) Funktion ist nichts anderes als eine Belichtungsreihe. Eine Belichtungsreihe ist eine Serie von Aufnahmen bei der die Belichtung für ein und das selbe Motiv unterschiedlich eingestellt wird.  Dies kann sehr nützlich sein, wenn man sich nicht sicher ist ob die eingestellte Blenden- Verschlusszeitkombination passt. Oder es findet auch Verwendung wenn in Kombination mit einem Stativ mehrere identische Aufnahmen nachträglich zu einer HDR Aufnahme zusammen gefügt werden. Wer sich nicht mehr erinnert, was eine HDR Aufnahme ist, sollte sich <a title="RAW - Etwas HDR muss sein" href="http://www.markuswaeger.com/2008/07/24/bdf-7-raw-und-hdr-moglichkeiten/">diesen Artikel</a> nochmals zu Gemüte führen.</p>
<p><a href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/11/aeb_menu_eingestellt.jpg"><img class="alignleft" title="aeb_menu_eingestellt" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/11/aeb_menu_eingestellt.jpg" border="0" rel="Lightbox" alt="" width="130" height="97" /></a>Die Belichtungsreihe kann nur in den Kreativmodi verwendet werden. Sind die Motivprogramma aktiviert, ist das Menü nicht sichtbar. Es findet sich im zweiten Aufnahmemenü unter dem Kürzel »AEB«. Wählt man diesen Menüpunkt aus, kann mit Hilfe des Wahlrades oder den Cursertasten links und rechts der Abstand der einzelnen Belichtungen eingestellt werden. Die Schritte sind in 1/3 Blendenstufen eingeteilt und reicht bis maximal zwei Blendenstufen. Es können nur drei Belichtungen eingestellt werden (Profikameras lassen bis zu 9 oder noch mehr zu).</p>
<p>Sind die Einstellungen getätigt und mit der Mitteltaste bestätigt worden geht es an die Aufnahme. Ist der »Einzelbild« Modus aktiv, muss für jede der drei Aufnahmen einzeln ausgelöst werden. Ist die Reihenaufnahme eingeschaltet, kann man einfach auf dem Auslöser drauf bleiben und alle drei Aufnahmen werden nacheinander aufgenommen. Das Ganze wird auch auf dem Display visualisiert. Die Belichtungsschritte werden mit schwarzen Balken angezeigt und rechts daneben finden sich drei Rechteckflächen welche übereinander liegen.</p>
<p>Standardmässig geht die Belichtungsreihe von dem »korrekt« belichteten Mittelwert aus. Man kann diesen allerdings auch verschieben, in dem man eine Belichtungskorrektur anbringt. Hält man die AV Taste gedrückt und dreht das Wahlrad, so verschieben sich die Balken nach links oder rechts und mit ihr die Abstände der Belichtungsreihe. So können mit Hilfe eines Stativs auch mehr als drei Aufnahmen von der selben Stelle gemacht werden.</p>
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		<title>EOS 400D – Motivprogramme</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 04:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Landschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Über Sinn und Unsinn von Motivprogrammen an einer DSLR lässt sich sicherlich streiten (wie über so vieles im Leben) aber sie sind nun mal da und es bedarf einiger Erklärungen. Denn gerade wenn man der Kamera die Kontrolle zurück gibt, sollte man wissen was sie macht, damit man bei Nichtgefallen richtig entgegen wirken kann. Schauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über Sinn und Unsinn von Motivprogrammen an einer DSLR lässt sich sicherlich streiten (wie über so vieles im Leben) aber sie sind nun mal da und es bedarf einiger Erklärungen. Denn gerade wenn man der Kamera die Kontrolle zurück gibt, sollte man wissen was sie macht, damit man bei Nichtgefallen richtig entgegen wirken kann. Schauen wir uns die einzelnen Motivprogramme mal im Detail an.</p>
<p><a href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/07/moduswahlrad.jpg"><img class="alignleft" title="Moduswahlrad" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/07/moduswahlrad.jpg" rel="Lightbox" border="0" alt="" width="201" height="87" /></a></p>
<p>Beginnen wir rechts mit dem »Deaktivieren des Blitzes« Dies ist eine wichtige Funktion wenn man in einem Museum, einer Kirche oder sonst wo fotografiert, wo Blitzlicht verboten ist. Es gibt im übrigen mehrere Gründe, weshalb Blitzlicht an gewissen Orten verboten ist. Zum einen schadet Licht den Farben und lässt diese Ausbleichen. Zum anderen kann mit gutem Blitzlicht und Stativ (oft ebenfalls verboten) eine relativ gute Kopie des Originals angefertigt werden. Dies hätte wieder Urheberrechtliche Konsequenzen. Und zu guter letzt wäre es ziemlich lästig wen in einem Museum ständig geblitzt würde.</p>
<p>Das Nachtportrait kombiniert eine längere Belichtung mit dem intergrierten Blitz. Dazu sollte die zu fotografierende Person nicht weiter als 5m von der Kamera entfernt sein, das sonst die Leistung des integrierten Blitzes nicht ausreichend ist. Der Vorteil dieser Einstellung im Gegensatz zu einer normalen Blitzaufnahe liegt darin, dass die Lichtstimmung der Umgebung ebenfalls eingefangen wird und das Bild nicht so flau wirkt.</p>
<p>Der Sportmodus setzt auf besonders kurze Verschlusszeiten. Er wird immer eine Blenden- Verschlusszeitkombination vorschlagen mit der Bewegungen bestmöglich eingefroren werden können. Es wird der AF-Servo aktiviert, welcher ständig das Objekt scharf zu stellen versucht und die Serienaufnahe wird aktiviert. So werden durch Drücke und Halten des Auslösers max. 3 Bilder / sec geschossen.</p>
<p>Im Makromodus liegt die Priorität bei der Blende. Die Blende wird versucht möglichst offen zu behalten um das Subjekt mit geringer Schärfentiefe von der Umgebung abzuheben. Der Blitz wird, wenn die Lichtverhältnisse schlecht sind, automatisch zugeschaltet.</p>
<p>Im Landschaftsmodus liegt die Priorität ebenfalls bei der Blende aber hier möglichst abgeblendet, damit die Schärfentiefe möglichst gross ist und das Bild durchgängig scharf wirkt. Zusätzlich werden die Grün- und Blautöne kräftiger und klarer dargestellt. Dies aber lediglich wenn das Aufnahmeformat ein JPEG ist. Sollte die Aufnahme im RAW–Format gemacht werden, was ich generell empfehle, hat dies keine Auswirkung.</p>
<p>Der Portraitmodus gleicht dem Makromodus und versucht mit möglichst offener Blende zu schiessen. Zudem werden Haut und Haar weicher dargestellt, als in anderen Modi. Auch hier gilt das lediglich fürs JPEG Format.</p>
<p>Zu guter letzt noch der Vollautomatikmodus. Hier versucht die Kamera alles was in ihrer Macht steht, die Aufnahmesituation richtig zu interpretieren und den richtigen Modus selber zu wählen.</p>
<p>In allen Modi wird übrigens der ISO–Wert und der Weissabgleich automatisch bestimmt. Ist eines dieser Motivprogramme aktiv kann auch nicht auf das zweite Aufnahmemenü zugegegriffen werden bei dem der Weissabgleich, der Farbraum, der Bildstil oder die Blitzbelichtungskorrektur eingestellt werden. Die Funktionen sind konsequent darauf ausgelegt sie anzuwählen und zu benutzen für schnelle und einfache Aufnahmen, schränken die Kreativität aber deutlich ein.</p>
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		<title>EOS 400D – Lichtmessung und die Stolpersteine</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/2008/11/10/eos-400d-%e2%80%93-lichtmessung-und-die-stolpersteine/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 04:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Belichtungsmessung]]></category>
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		<category><![CDATA[Mittenbetont]]></category>
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		<description><![CDATA[Lange habe ich mir Zeit gelassen die Serie über die Bedienung der EOS 400D fortzusetzen – viel zu lange eigentlich. Nun bin ich aber zurück auf dem Parkett und ich möchte in diesem Artikel die Lichtmessungsmethoden behandeln. Folgen werden noch die Motivprogramme, Bracketing (Mehrfachbelichtung) und einigie Individualfunktionen (Spiegelvorauslösung, Blitzsynchronisation). Vielleicht fällt mir dann noch das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange habe ich mir Zeit gelassen die Serie über die Bedienung der EOS 400D fortzusetzen – viel zu lange eigentlich. Nun bin ich aber zurück auf dem Parkett und ich möchte in diesem Artikel die Lichtmessungsmethoden behandeln. Folgen werden noch die Motivprogramme, Bracketing (Mehrfachbelichtung) und einigie Individualfunktionen (Spiegelvorauslösung, Blitzsynchronisation). Vielleicht fällt mir dann noch das eine oder andere im laufe der Zeit ein. Schauen wir mal.</p>
<p>Bevor wir uns aber mit den Messmethoden befassen ist es wichtig zu wissen, wie eine Kamera arbeitet. Aus den vorherigen Kapiteln wissen wir, dass eine Kamera immer eine »richtige« Belichtung vorschlägt. Wenn wir zum Beispiel im Av Modus (Blendenvorwahl) arbeiten und die Blende wählen, bestimmt die Kamera automatisch die passende Verschlusszeit für ein »korrekt« belichtetes Bild. Doch was heisst korrekt belichtet, wie kann eine Kamera das wissen?</p>
<p><img class="alignleft" title="Belichtungstest Testaufbau" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/11/belichtungstest01.jpg" border="0" alt="" width="200" height="134" />Nun jede Kamera ist darauf kalibriert, Bilder als richtig belichtet zu erkennen, wenn nach der Reduktion von Farbe und dem Zusammenführen aller Pixel daraus ein 18 prozentiger mittlerer Grauton entsteht. Die Erklärung wie das genau vor sich geht wäre alleine ein ganzer Artikel wert. Ich verzichte hier darauf und behelfe mich mit einem Beispiel. Markus und ich haben mit diversen Kameras Versuche gemacht um zu testen, was es mit dem 18% Grauton auf sich hat. Dabei haben wir drei Kartone in den Farben Weiss, (mittleres) Grau und Schwarz abgelichtet. In unserem Fall haben wir den Kreativmodus Av (Blendenvorwahl) gewählt und die Verschlusszeit der Kamera überlassen.</p>
<p><img class="alignleft" title="Belichtungsresultat" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/11/belichtungstest02.jpg" border="0" alt="" width="111" height="75" />Das Ergebnis ist sehr interessant: Alle drei Aufnahmen lassen sich nicht voneinander unterscheiden. Der weisse Karton wurde ebenso grau aufgenommen wie der schwarze.</p>
<p>Genau darin liegt das Problem. Die Kamera kann nicht wissen ob wir etwas weisses oder etwas schwarzes fotografieren wollen. Sie »weiss« lediglich dass es ihr Ziel sein muss, alles in einem mittleren Grau zu belichten. Deshalb wird halt ein weisses Blatt grau und auch ein schwarzes Blatt ebenfalls grau dargestellt. Dieser Versuch kann gut zu Hause selber ausprobiert werden. Dafür reicht eine weisses und ein schwarzes T-Shirt, wenn nicht gerade ein Karton herumliegen sollte. Beachtet werden muss noch, dass manuell fokussiert wird. Da das Sujet keinen Kontrast bietet welchen die Kamera messen könnte, wird sie auch nicht fokussieren. Auch eine wichtige Erkenntnis nebenbei!</p>
<p>Nun wissen wir dass die Kamera immer versucht auf diesen 18 prozentigen Grauton zu belichten. Das ganze macht sie natürlich aus einem guten Grund, denn in vielen Fällen passt diese Variante ganz gut. Wir haben selten sehr helle oder sehr dunkle Motive, aber wir haben sie! Es gibt jetzt verschiedene Methoden diesem Effekt bewusst entgegen zu wirken. Hier kommen nun die Messmethoden ins Spiel.</p>
<p><a href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/11/selektivmessung.jpg"><img class="alignleft" title="Selektivmessung" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/11/selektivmessung.jpg" border="0" alt="" width="130" height="99" /></a>Beginnen möchte ich mit der Selektivmessung da die als Standard gesetzte Mehrfeldmessung etwas anders arbeitet. Bei der Selektivmessung wird die Helligkeit nur auf einem Zentrumsdurchmesser von ca. 1/3 Bildhöhe gemessen. Alles ausserhalb dieses Kreises wird nicht in die Berechnung miteinbezogen. Diese Messmethode hilft und insbesondere bei starken Gegenlichtsituationen. Hier müssen wir eine Entscheidung treffen und uns festlegen, ob das Gegenlicht richtig belichtet werden soll, oder das Subjekt davor.</p>
<p><a href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/11/20071219-img_8867.jpg"><img class="alignleft" title="Selektivmessung Himmel" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/11/20071219-img_8867.jpg" border="0" alt="" width="130" height="88" /></a>Ein Beispiel. Auf meiner letzjährigen Australienrundreise waren wir zur späten Stunde bei den Pinnacles in Westaustralien. Pinnacles sind Kalksteine, die wie Termitehügel aus dem Boden ragen. Hier musste ich mich entscheiden ob ich die Pinnacles nur als Silhoutte abbilden möchte und dafür dem dramatisch wirkenden Himmel die Hauptrolle geben möchte, oder ich den Spiess umkehre.</p>
<p><a href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/11/20071219-img_8866.jpg"><img class="alignleft" title="Selektivmessung Pinnacle" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/11/20071219-img_8866.jpg" border="0" alt="" width="127" height="85" /></a>Um dem Himmel richtig belichtet zu haben, fokussierte ich auf diesen und habe mit der Sterntaste die Belichtung gespeichert. Danach habe ich das Bild entsprechend komponiert und abgedrückt. Bei der unteren Aufnahme habe ich zuerst auf den Pinnacle fokussiert und mit der Sterntaste den Belichtungsmesswert gespeichert und danach das Bild erneut komponiert.</p>
<p><a href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/11/mittenbetontemessung.jpg"><img class="alignleft" title="Mittenbetonte Messung" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/11/mittenbetontemessung.jpg" border="0" alt="" width="130" height="99" /></a>Gehen wir über zur Mittenbetonten Messung. Sie ist etwas schwierig zu erklären, da das Messfeld nicht überall gleich misst. Das Zentrum wird stärker gewichtet als die Ränder. Das Feld misst aber nicht ganz bis an den Rand (was eigentlich auch nicht notwendig ist). Sie wird auch in der Anleitung nur erfahrenen Benutzern empfohlen. Ich persönlich verzichte gänzlich auf diese Messung, da sie relativ schwer zu interpretieren ist und oft eine Belichtungskorrektur erfordert.</p>
<p><a href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/11/mehrfeldmessung.jpg"><img class="alignleft" title="Mehrfeldmessung" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/11/mehrfeldmessung.jpg" border="0" alt="" width="130" height="99" /></a>Nun noch zur Mehrfeldmessung. Nun sie wiederspricht der eigentlichen Theorie vom simplen messen und reduzieren auf den 18% Grauton. Die Mehrfeldmessung ist eine »intelligente« Messung, welche das Bild in Felder aufteilt. Sie analysiert die Geschehnisse und schlägt dann Aufgrund der programmierten »Erfahrungen« eine korrekte Belichtung vor. Dazu ist sie in der Lage, weil im Hintergrund eine Bilddatenbank mit vielen Aufnahmesituationen hinterlegt sind. Die Kamera sucht ein passendes Bild dass der Aufnahesituation ähnelt, entscheidet dann selbstständig welche Bildbereiche mit Priorität behandelt werden sollen und schlägt eine entsprechende Belichtung vor. Was sich nach Willkür anhört, funktioniert eigentlich ganz gut und der Einsteiger wird mit diesere Messmethode im normalfall bestens Leben können. Mit zunehmender Erfahrung überlässt man aber gerne immer weniger den Faktoren Zufall und Automatismus und greift gerne selber ins Geschehen ein. Deshalb wird mit der Zeit die Selektivmessung wohl zum Standard eines jeden engagierten 400D Fotografen werden.</p>
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		<title>Klecksen oder Klotzen</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 04:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal</dc:creator>
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		<category><![CDATA[5D Mark II]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Ergebnis der letzten Umfrage ist ziemlich eindeutig zweideutig. Die grosse Mehrheit begnügt sich bei DSLR mit den 10 Megapixeln. Dies entspricht in etwa dem Stand vor zwei Jahren als Nikon die D80 und Canon die EOS 400D auf den Markt brachte. Seither ist die Pixelzahl nur langsam gewachsen. Nikon setzt sogar bei der D700, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ergebnis der letzten Umfrage ist ziemlich eindeutig zweideutig. Die grosse Mehrheit begnügt sich bei DSLR mit den 10 Megapixeln. Dies entspricht in etwa dem Stand vor zwei Jahren als Nikon die D80 und Canon die EOS 400D auf den Markt brachte. Seither ist die Pixelzahl nur langsam gewachsen. Nikon setzt sogar bei der D700, obwohl top aktuelle, auf gerade mal 12Megapixel. Canon und Sony fahren weiter auf der Schiene »viel hilft viel«. Doch sind die beiden damit auf dem richtigen Weg? Schliesslich weiss der erfahrene Amateur und Profi, dass die grossen Pixel viel weniger stark zu rauschen beginnen bei höheren ISO-Werten und dass die grossen Pixel feine Strukturen viel besser abbilden können. Zudem macht die hohe Auflösung die Kamera träge da sie länger zum Speichern der Daten benötigt. Dies voll und ganz auf Kosten der Serienbildgeschwindigkeit.</p>
<p>Natürlich gibt es auch nachvollziehbare Gründe für die höhere Anzahl Pixel. Weit entfernte Objekte sollen auch bei einer Ausschnittsvergrösserung noch gut erkennbar sein. Zudem lässt sich das Bild problemlos stark beschneiden und die Qualität ist immernoch ausreichend für grössere Abzüge. Doch auch hier wieder die Frage, braucht, respektive will der anspruchsvolle Amateur oder Profi dieses Möglichkeiten? Soll das Bild nicht möglichst endnahe aus der Kamera ausgelesen werden? Wir – die Autoren dieses Blogs – glauben, dass man zurzeit mit 10 (max. 15MP) bestens bedient ist, wir sind also Ausnahmsweise mal auf der Seite der Mehrheit <img src='http://www.markuswaeger.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a title="Schwanger" href="http://farm4.static.flickr.com/3259/2927900438_4732c44f85_o.jpg"><img title="Schwanger" src="http://farm4.static.flickr.com/3259/2927900438_754b11745d_m.jpg" border="0" alt="" width="155" height="240" /></a>Ich als Canonist stecke nun etwas in der Klemme. Ein Update auf eine Kamera im KB Format wäre demnächst eigentlich fällig. Denn hatte man mal eine semiprofessionelle Kamera in der Hand, erscheint einem die EOS 400D plötzlich klein und mikrig. Ich bin zwar nachwievor davon überzeugt, dass keine Nikon (oder anderere Hersteller) der 400D in diesem Segment den Platz für bestes Preis- Leistungsverhältnis streitig machen kann, doch bei der 5D Mark II sieht das deutlich anders aus. Ich hatte nun eine Woche Zeit die D700 von Nikon zu testen und habe sie auch für ein Schwangerschafts–Shooting eingesetzt. Um es kurz zu halten, die Kamera ist wirklich Klasse. Ich bin mir zwar sicher, dass die EOS 5D Mark II ebenfalls gut ist, aber im Moment sprechen zwei Argumente gegen diese Kamera. 1. Sie hat 21MP, was mir im Moment eigentlich zu viel ist und 2. die EF-S Objektive passen nicht auf die Kamera. Man kann zwar die EF Objektive auf den Kameras mit APS-C Sensoren uneingeschränkt verwenden, leider funktioniert die Aufwärtskompatibiltät aber nicht. Somit wäre der Wechsel auf ein anderes System nicht ganz so schmerzhaft.</p>
<p>Wollen wir aber mal nichts überstürzen und widmen wir uns der nächsten Umfrage <img src='http://www.markuswaeger.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Da sich doch wieder über 100 Personen an der letzten Umfrage beteiligt haben, möchten wir als nächstes gerne von euch wissen, welcher Gruppe ihr euch zuordnen würdet. Die Umfrage wie immer rechts in der Seitenleiste.</p>
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		<title>Welches ist die beste Kamera?</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 04:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Kraut & Rüben]]></category>
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		<category><![CDATA[Kaufen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor ich diese Frage beantworte, respektive dieser Frage auf den Zahn fühle, auch von mir eine kurze Statusmeldung. Es tut mir Leid, mich zurzeit nicht angemessen um den Weblog kümmern zu können. So gern ich auch würde, mir fehlt zum einen die Zeit, zum anderen aber auch die Energie dazu. Ich denke zwar nicht, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor ich diese Frage beantworte, respektive dieser Frage auf den Zahn fühle, auch von mir eine kurze Statusmeldung. Es tut mir Leid, mich zurzeit nicht angemessen um den Weblog kümmern zu können. So gern ich auch würde, mir fehlt zum einen die Zeit, zum anderen aber auch die Energie dazu. Ich denke zwar nicht, dass sich das Zeitproblem so schnell lösen lässt, zumal ich nun neben meinem Job und dem Buchprojekt nun jeden ganzen Samstag den M-Art Fotografiekurs besuchen werde. Aber ich hoffe, nein ich bin guter Dinge, dass sich die Energie, wie auch die fehlenden Motivation bald zurück melden wird <img src='http://www.markuswaeger.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Facebook</h3>
<p>Trotz allem findet man zwischendurch noch Zeit für Kleinigkeiten. Ich bin schon länger <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com" target="_blank">Facebook</a>-Mitglied. Obwohl skeptisch zu Anfang, bin ich nun begeisterter User. Es gibt keine bessere Plattform (zumindest ist mir keine bekannt) um mit seinen Freunden in Kontakt zu bleiben. Sie vereint auch diverse Funktionen, wie z.B. die Statusmeldungen von Twitter, das präsentieren von Bildern wie bei Flickr oder das veröffentlichen von Videos wie bei Youtube. Auch können eigene Gruppen eröffnet werden oder man eröffnet seine eigene Facebook-»Homepage« um seine Arbeiten oder Leistungen zu präsentieren. Ich habe mal eine Seite eröffnet, man weiss ja nie was sich daraus noch ergeben kann <img src='http://www.markuswaeger.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  <a title="Pascal Reis auf Facebook" href="http://www.facebook.com/pages/Pascal-Reis/34944347149" target="_blank">Pascal Reis auf Facebook</a>.</p>
<p>Nun aber genug von mir und zum eigentlichen Thema. Die letzten Wochen wurde ich von mehreren Seiten angefragt (meist Freunde von Freunden), welches denn nun die beste Kamera sei. Die Frage konnte ich natürlich nicht so einfach beantworten, da es DIE beste Kamera nicht gibt. Um aber trotzdem ein wenig beratend zur Seite zu stehen, damit jeder seine beste Kamera findet gebe ich gerne folgende Tipps mit auf den weg.</p>
<p>1. Sind bereits Objektive aus analogen Zeiten vorhanden? Wenn ja, und wenn man mit der Qualität und Handhabung (obwohl sich das Bedienkonzept deutlich verändert hat) zufrieden war, sollte man sich umbedingt die Kamerabodys dieses Herstellers genauer ansehen. Aber Achtung: Nur weil bestehende Objektive vorhanden sind, heisst das noch lange nicht, dass sie (uneingeschränkt) auf dem neuen Kameragehäuse funktionieren. Hier umbedingt recherchieren und beim Fachhandel nachfragen.</p>
<p>2. Die wohl wichtigste, wie auch meist unterschätzte, Tatsache ist die, dass man sich mit der Kamera wohl fühlen muss. Dafür empfehle ich den Besuch in einem grossen Discounter (wie z.B. Mediamarkt) welche diverse Kameramodelle von diversen Herstellern ausgestellt haben. Danach einfach auf sein Gefühl vertrauen. Liegt die Kamera angenehm in der Hand? Ist das Gewicht für mich in Ordnung? Sind die Knöpfe da wo ich sie mir intuitiv vorstelle? Finde ich mich im Menü zurecht? Die Kamera mit der man sich am wohlsten fühlt und welche zum Geldbeutel passt, sollte nun die Kamera der Wahl sein.</p>
<p>3. Nun kann man sich noch beim Fachhändler über Zubehör beraten lassen. Denn Ich wage mal die Aussage, dass die ganze Technik für einen Einsteiger, welcher sich so eine Frage wohl am ehesten stellt, zweitrangig ist. Das (gute) Bild macht nämlich nicht die Kamera sondern der Fotograf und dabei ist es wichtig, dass man sich mit der Kamera schnell vertraut macht und nicht ob bei ISO3200 das Rauschverhalten minim besser ist als bei der Konkurenz.</p>
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		<title>Die Schlacht ist eröffnet</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/2008/08/27/die-schlacht-ist-eroffnet/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 15:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[50D]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[D90]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Rund drei Wochen vor der Photokina in Köln, sind die beiden Grossen im Fotobusiness mit ihren neuesten Kameras für den anspruchsvollen Amateur an die Öffentlichkeit getreten. Beide Kameras basieren auf dem APS-C Format und haben damit Formatfaktoren von 1.5 bei Nikon, respektive 1.6 bei Canon.
Die Canon 50D kommt im edlen Magnesiumgehäuse daher wärend die D90 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund drei Wochen vor der Photokina in Köln, sind die beiden Grossen im Fotobusiness mit ihren neuesten Kameras für den anspruchsvollen Amateur an die Öffentlichkeit getreten. Beide Kameras basieren auf dem APS-C Format und haben damit Formatfaktoren von 1.5 bei Nikon, respektive 1.6 bei Canon.</p>
<p>Die Canon 50D kommt im edlen Magnesiumgehäuse daher wärend die D90 das Aluminiusm-Plastikgehäuse der D80 geerbt hat. Beide trumpfen mit einem 3&#8243; Montior mit 920&#8242;000 Bildpunkten auf. Die 50D macht Bilder mit einer Auflösung von bis zu 15.1MP, die D90 verspricht deren 12.3MP. Die ISO Bereiche können bei der D90 auf bis zu ISO 6400 eingestellt werden, Canon sogar 12500. Canon setzt für die 50D neue Mikrolinsen und einen anderen Signalverstärker ein, mit welchen das Rauschen minimiert werden sollte. Man darf gespannt die ersten Testberichte abwarten.</p>
<p>Die 50D überflügelt die D90 noch bei den Serienbildern. Wärend die D90 mit 4.5 Bilder/Sekunde an ihre Grenzen stösst, schafft die 50D deren 6.5. Ansonsten aber schenken sich die beiden Kameras auf den ersten Blick nicht viel.</p>
<p>Allerdings hat Nikon noch ei Ass im Ärmel und überrascht mit der HD–Movie Funktion, welche es erstmals möglich macht, Filme mit einer DSLR aufzunehmen. Die maximale Auflösung für Filmaufnahmen beträgt 1280&#215;720 und das bei 24Bildern pro Sekunde. Die Aufnahmen werden als AVI (Motion-JPEG) gespeichert. Natürlich darf dann ein HDMI Ausgang nicht fehlen. Wie gross die Dateien werden, konnte ich leider nicht in Erfahrung bringen.</p>
<p>Die Preisempfehlung für die D90 liegt um die 1000€, bei der 50D um die 1300€</p>
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		<title>EOS 400D – Anzeigen, verstehen, verbessern!</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 05:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgefressen]]></category>
		<category><![CDATA[Bedienung]]></category>
		<category><![CDATA[Display]]></category>
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		<category><![CDATA[LCD]]></category>

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		<description><![CDATA[Um es vorweg zu nehmen – Die EOS 400D ist eine tolle Kamera, mit einem hervorragenden Preis- Leistungsverhältnis, aber der Anzeigemodus gehört zu den Schwachstellen dieser Kamera. Gerade für Einsteiger in die digitale Fotografie, würde ich mir mehr Anzeigemodi wünschen. Da es die aber nicht gibt, muss man aus dem bestehenden das Beste heraus holen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um es vorweg zu nehmen – Die EOS 400D ist eine tolle Kamera, mit einem hervorragenden Preis- Leistungsverhältnis, aber der Anzeigemodus gehört zu den Schwachstellen dieser Kamera. Gerade für Einsteiger in die digitale Fotografie, würde ich mir mehr Anzeigemodi wünschen. Da es die aber nicht gibt, muss man aus dem bestehenden das Beste heraus holen und dabei möchte ich euch helfen.</p>
<p><a href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/07/anzeige_vollbild.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1267" title="Anzeige Vollbild" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/07/anzeige_vollbild.jpg" rel="Lightbox" border="0" alt="" width="139" height="100" /></a>Durch drücken der Play-Taste wird das letzte aufgenommene Bild auf dem Display angezeigt und alle blau bedruckten Tasten bekommen nun Gültigkeit. Durch drücken der linken (Messfeldsteuerung) oder rechten (AF) Cursertaste kann zwischen den Bilden hin und her gewechselt werden.</p>
<p><a href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/07/anzeige_vergroesserung.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1268" title="Anzeige Vergrösserung" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/07/anzeige_vergroesserung.jpg" rel="Lightbox" border="0" alt="" width="139" height="100" /></a>Wenn man die Schärfe der Aufnahme kontrollieren möchte, muss man in das Bild hinein »zoomen«, denn eine Schärfebeurteilung ist sonst nicht möglich. Über das + Lupensymbol kann in der Bildausschnitt vergrössert werden. Wer nahe ran will, kann die Taste gedrückt halten. Leider konnte ich keine Informationen finden, wie gross die tatsächliche Vergrösserung ist, sie dürfte aber etwa bei 1:2 liegen. Wenn man nach dem zoomen im Bild verfahren möchte, kann man das über die Cursertasten machen. Auch ein Bildwechsel ist möglich. Dabei dreht man lediglich am Hauptwahlrad und schon wird das nächste Bild eingeblendet.</p>
<p><a href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/07/anzeige_verkleinerung_uebersicht.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1269" title="Anzeige Verkleinerung Übersicht" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/07/anzeige_verkleinerung_uebersicht.jpg" rel="Lightbox" border="0" alt="" width="139" height="100" /></a>Um wieder in die eingepasste Ansicht zurück zu kehren, drückt man entweder das &#8211; Lupensymbol und hält sie gedrückt, oder man drück einmal die Play-Taste. Wenn man in der eingepassten Anzeige das &#8211; Lupensymbol drückt, wird eine Bildübersicht angezeigt mit neun Bildern. Mit dem Curser kann zwischen diesen neun Bildern verfahren werden. Wird das Bild oben links oder unten rechts erreicht und um eine weitere Position zurück oder nach vor gesprungen, werden die nächsten neun Bilder angezeigt.</p>
<p><a href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/07/anzeige_verkleinerung_jump_auswahl.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1270" title="Anzeige Verkleinerung Jump-Modus" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/07/anzeige_verkleinerung_jump_auswahl.jpg" rel="Lightbox" border="0" alt="" width="139" height="100" /></a>Das Ganze kann auch noch beschleunigt werden. Durch drücken der »JUMP«-Taste werden alle Bilder durch einen grünen Rahmen ausgewählt. Wird jetzt mit den Cursertasten vor- oder zurück gesprungen, werden immer die nächsten neun Bilder angezeigt. Hat man die Bildgruppe erreicht mit dem gewünschten Bild, wird über ein erneutes drücken der »JUMP«-Taste die Bildgruppe wieder deselektiert und ein einzelnes Bild kann ausgewählt werden.</p>
<p><a href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/07/anzeige_vollbild_jump_auswahl.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1271" title="Anzeige Vollbild Jump-Modus" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/07/anzeige_vollbild_jump_auswahl.jpg" rel="Lightbox" border="0" alt="" width="139" height="100" /></a>Die »JUMP«-Funktion kann auch im Einzelbildmodus betätigt werden. Unten rechts im Display errscheint dann die Meldung »Spring 10 Aufn«. Man hat nun sogar die Möglichkeit, diese 10 Aufnahmen durch drücken der Cursertasten oben (ISO) oder unten (WB) auf »Spring 100 Aufn« oder auf »Spring Aufn.Dat« zu ändern. Dies ist sehr nützlich um schnell die gewünschten Fotos zu finden.</p>
<p>All diese Funktionen sind aber reiner Bedienkonfort und helfen uns noch nicht, die Aufnahmen zu verstehen und zu verbessern. Deshalb sind die nächsten beiden Anzeigemodi die wichtigeren.</p>
<p><a href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/07/anzeige_vollbild_mit_infos.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1272" title="Anzeige Vollbild mit Infos" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/07/anzeige_vollbild_mit_infos.jpg" rel="Lightbox" border="0" alt="" width="139" height="100" /></a>Wenn man sich nun im Anzeigemodus befindet werden durch ein erneutes drücken der »DISP.«-Taste die wichtigsten Aufnaheparameter angezeigt. Unten links befindet sich zuerst die Verschlusszeit, gefolgt von der Blende. Die anderen Informationen sind für mein Empfinden überflüssig. Ich hätte mir hier anstelle der Bildpositon oder der Dateinummer, den ISO-Wert und die Belichtungskorrektur gewünscht. Deshalb ist die letzte Anzeige, welche durch ein erneutes drücken der »DISP.«-Taste eingeblendet wird, die wichtigste und informativste für uns Fotografen.</p>
<p><a href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/07/anzeige_informationen_histogramm.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1273" title="Anzeige Informationen und Histogramm" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/07/anzeige_informationen_histogramm.jpg" rel="Lightbox" border="0" alt="" width="139" height="100" /></a>Links oben finden wir die Aufnahme und rechts daneben das Histogramm. Zur Erläuterung des Histogrammst komme ich gleich. Unterhalb vom Bild finden wir das Aufnahmedatum sowie die Uhrzeit. Darunter Belichtungszeit, Blende und Belichtungskorrektur. In der untersten Zeile Bildposition, Aufnahmequalität, Speicherplatz auf der Karte und der ISO Wert. Rechts Angaben zum Farbraum, Weissabgleich und welche Messfeldsteuerung eingesetzt wurde. Mit all diesen Werten, welche im Moment wahrscheinlich noch etwas viel ist, lässt sich eine qualitative Beurteilung erstellen.</p>
<p>Wichtig für die qualitative Beurteilung ist in erster Linie die Belichtungszeit, die gewählte Blende und der ISO-Wert! Dabei sollte man sich selbst folgende Frage stellen: »Was will ich mit dem Bild darstellen und stimmen meine Parameter dafür?« Denn wir erinnern uns: Eine kurze Belichtungszeit für Momentaufnahmen, eine lange für Bewegung und Dynamik. Eine offene Blende für eine geringe Schärfentiefe oder eine geschlossene für eine grosse Schärfentiefe und ein möglichst niedriger ISO-Wert wenn es die Lichtbedingungen zulassen. <strong>Wer sich diese Frage nach eine Aufnahme stellt, die Ergebnisse anhand der Lupenfunktion und der Parameter kontrolliert, wird viel berechnbarere Ergebnisse erhalten und sehr viel schneller den Umgang und das Zusammenspiel erlernen!</strong></p>
<h3>Das Histogramm</h3>
<p>Das Histogramm ist neben den Aufnahmeparametern das wichtigste Kontrollorgan für den Fotografen. Mit dem Histogramm, und zwar ausschliesslich mit ihm, lässt sich beurteilen, ob ein Bild richtig belichtet wurde. In diesem wird die Verteilung der Bildpunkte nach Helligkeit sortiert. Ganz links im Histogramm befinden sich die dunklen respektiven schwarzen Bildpunkte. Ganz rechts die hellen, respektive weissen. Ziel einer Aufnahme ist es, eine Verteilung innerhalb dieser Grenzen zu erhalten. Befinden sich die Bildpunkte mehrheitlich auf der linken Seite des Histogramms, ist die Aufnahme zu dunkel und unterbelichtet. Umgekehrtes gilt, wenn die Verteilung zu weit rechts ist. Die Aufnahme ist zu hell und daher überbelichtet. Wer eine ausführlichere Erklärung wünscht kann sich diese auf <a title="Histogramm erklärt auf Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Histogramm">Wikipedia</a> oder bei <a title="Histogramm erklärt von Kwerfeldein" href="http://kwerfeldein.de/index.php/2008/07/01/das-histogramm-verstehen/">Kwerfeldein</a> abholen.</p>
<p>Der grosse Vorteil dieser Grafik ist die Unabhängigkeit von äusseren Einflüssen. Ist es z.B. sehr hell wird das ablesen des Displays sehr schwierig. Auch kann die Display-Beleuchtung falsch eingestellt sein. Das Bild wirkt dann vielleicht auf der Anzeige zu dunkel oder zu hell, ist aber in Tat und Wahrheit richtig belichtet.</p>
<p>Dem aufmerksamen Betrachter dieser Anzeige wird vielleicht aufgefallen sein, dass im Bild gewisse Stellen schwarz aufblinken. Dies sind all jene Stellen, welche so stark überbelichtet sind, dass nur noch reines weiss vorhanden ist und deshalb keine Strukturinformationen mehr vorhanden sind. Generell gilt, dass eine Aufnahme keine ausgebrochenen Stellen aufweisen sollte. Da aber die Kamera nur einen sehr eingeschränken Konstrastumfang abbilden kann (siehe RAW – Ein bisschen HDR muss sein) ist es manchmal unerlässlich, Stellen ausbrechen zu lassen, da ansonsten das ganze Bild zu dunkel würde.</p>
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		<title>Auf einen Blick</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 03:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einem guten Monat bin ich nun Co-Autor auf diesem Weblog. Die Arbeit macht Spass und das bisherige Feedback ermuntert zum Weitermachen. Mit meiner Ankunft auf dieser Seite, habe ich auch meine Artikel über das Basiswissen der Fotografie auf dieser Seite jeweils Montags und Donnerstags veröffentlicht. Inzwischen sind die Grundbegriffe durch und wir können uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einem guten Monat bin ich nun Co-Autor auf diesem Weblog. Die Arbeit macht Spass und das bisherige Feedback ermuntert zum Weitermachen. Mit meiner Ankunft auf dieser Seite, habe ich auch meine Artikel über das Basiswissen der Fotografie auf dieser Seite jeweils Montags und Donnerstags veröffentlicht. Inzwischen sind die Grundbegriffe durch und wir können uns nun der Kamera und dem eigentlichen Fotografieren widmen.</p>
<p>Damit schnell und einfach auf die bisherigen Artikel zurück gegriffen werden kann, habe ich eine neue Seite mit dem Namen »<a title="Virtueller Fotokurs" href="http://www.markuswaeger.com/virtueller-fotokurs/">Virtueller Fotokurs</a>« erstellt. Sie befindet sich oben neben dem Anfahrtsplan und wird laufend ergänzt werden. Zudem plane ich, sämtliche Artikel in einem übersichtlichen Dokument zusammen zu stellen, welches selbstverständlich kostenlos zum Download zur Verfügung stehen wird. Es soll zusammen mit dem letzten Artikel erscheinen. Wann es soweit ist, wird sich zeigen, denn es gibt noch einiges zu erklären <img src='http://www.markuswaeger.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Sony Alpha 900 und Nikon D800?</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 02:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gehöre zwar zu den Canonisten, bin aber über die Seite canonrumors.com auf die logische Seite nikonrumors.com gestossen. Dort wird von einer neuen D800 gesprochen mit 24MP, da Sony scheinbar eine Alpha 900 an der Photokina präsentieren wird. Da Nikon Sony Sensoren verbaut, könnte das gut möglich sein. Auch die D3 soll modifiziert werden und dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gehöre zwar zu den Canonisten, bin aber über die Seite <a title="Canon Rumors" href="http://www.canonrumors.com">canonrumors.com</a> auf die logische Seite <a title="Nikon Rumors" href="http://www.nikonrumors.com">nikonrumors.com</a> gestossen. Dort wird von einer neuen D800 gesprochen mit 24MP, da Sony scheinbar eine Alpha 900 an der <a title="Photokina" href="http://photokina.de.koelnmesse.info/">Photokina</a> präsentieren wird. Da Nikon Sony Sensoren verbaut, könnte das gut möglich sein. Auch die D3 soll modifiziert werden und dem Staub endgültig den Kampf ansagen. Die Gerüchteküche brodelt, nur Canon hält sich weiterhin bedeckt. Man darf also gespannt Richtung Köln blicken wenn dort Ende September an der Photokina das eine oder andere Gerücht vielleicht bestätigt wird.</p>
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		<title>Jung gegen Alt</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 05:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bewegungsunschärfe]]></category>
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		<description><![CDATA[Letzten Samstag war ich mit Markus an den Silvretta-Classic die alten Herren und Damen der Automobilszene fotografieren. Mein Ziel war es in erster Linie Sportbilder zu schiessen, bei denen das bewegte Objekt still steht und die Umgebung diese typische Bewegungsunschärfe aufweist. Das erreicht man, in dem man die Kamera gleichmässig mit dem Objekt mit bewegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Samstag war ich mit Markus an den <a title="Silvretta-Classic" href="http://www.silvretta-classic.de/">Silvretta-Classic</a> die alten Herren und Damen der Automobilszene fotografieren. Mein Ziel war es in erster Linie Sportbilder zu schiessen, bei denen das bewegte Objekt still steht und die Umgebung diese typische Bewegungsunschärfe aufweist. Das erreicht man, in dem man die Kamera gleichmässig mit dem Objekt mit bewegt und wärend der Bewegung auslöst.</p>
<p><a title="Auch Oldtimer können schnell sein" href="http://farm4.static.flickr.com/3164/2638744341_a96b3527b3_o.jpg"><img title="Auch Oldtimer können schnell sein" src="http://farm4.static.flickr.com/3164/2638744341_f816442ed9_t.jpg" border="0" alt="" width="100" height="69" /></a>Wie schwierig das ist, zeigen die vielen Bilder welche unscharf geworden sind und daher nur eine kurze Daseinsberechtigung auf meiner Festplatte hatten. Diejenigen Bilder, welche aber von der grossen Aufräumaktion verschont blieben, sind teilweise doch ziemlich cool geworden. Das liegt zum einen an dem tollen Effekt der Bewegungsunschärfe, welche dem Bild eine schöne Dynamik verleihen und zum anderen sicherlich auch den ehrwürdigen Automobilen und deren Besitzer <img src='http://www.markuswaeger.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Weiter Bilder findet ihr auf meiner <a title="Flickr-Seite von Pascal" href="http://www.flickr.com/photos/paesa/">Flickr-Seite</a>.</p>
<p>Für alle die es interessiert, wie man solche Bilder erstellt. Ich habe einige Einstellungen ausprobiert und bei diesen Geschwindigkeiten mit Blende ƒ9 und einer Verschlusszeit von 1/80sec gearbeitet. Dies ist aber stark abhängig von Geschwindigkeit, Brennweite und natürlich auch den Lichtbedingungen. Am Besten einfach mal ausprobieren <img src='http://www.markuswaeger.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Crop-Faktor – Beschneidung für Arme</title>
		<link>http://www.markuswaeger.com/2008/07/10/crop-faktor-%e2%80%93-beschneidung-fur-arme/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 05:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Zusammenhang mit dem Crop-Faktor sind einige andere Begriff im Umlauf wie z.B. die korrekte Bezeichnung »Formatfaktor« oder die (scheinbare) »Brennweitenverlängerung«. Aus meiner Sicht ist aber der »Crop-Faktor« der geläufigste Begriff.
Was ist aber unter diesen Begriffen zu verstehen? Um schon etwas auf die zukünftigen Artikel über die Canon EOS 400D einzuleiten, die Erläuterung nun anhand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit dem Crop-Faktor sind einige andere Begriff im Umlauf wie z.B. die korrekte Bezeichnung »Formatfaktor« oder die (scheinbare) »Brennweitenverlängerung«. Aus meiner Sicht ist aber der »Crop-Faktor« der geläufigste Begriff.</p>
<p>Was ist aber unter diesen Begriffen zu verstehen? Um schon etwas auf die zukünftigen Artikel über die Canon EOS 400D einzuleiten, die Erläuterung nun anhand dieser Kamera.</p>
<p>Die EOS 400D wird vorwiegend im Paket mit einem EF-S 18-55mm 1:3.5-5.6 Objektiv angeboten. Die Bezeichnung 1:3.5-5.6 steht für die maximale Blendenöffnung bei unterschiedlicher Brennweite. Die 18-55mm bezeichnen den Brennweitenbereich des Objketivs. Dazu ist jetzt ein kleiner Exkurs zum Bildsensor nötig, damit man die Brennweitendefinition richtig versteht.</p>
<p><a href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/07/formatvergleich.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1230" title="Formatvergleich" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/07/formatvergleich.jpg" border="0" alt="" width="160" height="100" /></a>Die EOS 400D besitzt einen sogenannten CMOS Sensor mit den Abmassen 22.2mm Länge und 14.8mm Breite. Auf dieser Fläche wird unser Bild aufgenommen. Die Brennweite bezieht sich aber immer auf das sogenannte Kleinbildformat. Das Kleinbildformat entspricht einem Negativ in der analogen Fotografie, welches die Abmasse 36mm Länge und 24mm Breite besitzt und somit deutlich grösser ist als unser Sensor.</p>
<p><a href="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/07/formatvergleich_aufnahme.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1231" title="Formatvergleich mit einer Aufnahme" src="http://www.markuswaeger.com/wp-content/2008/07/formatvergleich_aufnahme.jpg" border="0" alt="" width="100" height="100" /></a>Das gute beim Wechsel zu einer digitalen Spiegelreflexkamera von Canon ist, dass sämtliche Objektive aus der EF und EF-S Serie weiterhin verwendet werden können und das ohne Einschränkung! Das kreisförmige Bild, welche diese Objketive erzeugen (da eine Linse ja rund ist) decken das Kleinbildformat vollständig ab. Da der Sensor nun kleiner ist als das Kleinbildformat, ergibt sich daraus eine Ausschnittvergrösserung.</p>
<p><strong>Diese Ausschnittvergrösserung kommt einer Brennweitenverlängerung gleich. Denn wir erinnern uns, ein vergrössern der Brennweite verkleinert ebenfalls den Bildausschnitt.</strong></p>
<p>Diese Vergrösserung wird in der Fotografie mit dem sogenannten Crop-Faktor berechnet. Diser Crop-Faktor gibt an, um wieviel sich der Bildausschnitt gegenüber dem Kleinbildformat vergrössert. <strong>Bei der EOS 400D beträgt dieser Faktor 1.6</strong>. Deshalb entsprechen 50mm Brennweite bei einer EOS 400D eigentlich 80mm im Kleinbildformat.</p>
<p>Profi- und Semiprofikamers wie die Canon 5D, 1D Mark oder auch die Nikon D3 und ganz aktuell die D700 haben bereits sogenannte Vollformatsensoren. Diese Sensoren entsprechen in den Abmassen dem Kleinbildformat. Der Crop-Faktor entfällt deshalb und die Brennweitenbezeichnung der Objektive ist wieder korrekt.</p>
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