Unter http://gallery.me.com/markuswaeger habe ich gestern einige Impressionen der »Tour de Autriche 2008«, die ich im August/September-Urlaub mit meiner frecheren Hälfte gefahren bin. Für Freunde klassischer Karosserien gibt es auch einige Bilder, die ich auf der »Silvretta Classic 2008« geschossen habe.
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Synchronisation Kommentare: 1
Seit rund drei Wochen, genauer am 11. Juli, ersetzte Apple den .mac-Dienst offiziell durch den neuen mobileme Dienst. Obwohl ich erst den Nutzen für mich in dieser Dienstleistung nicht gesehen habe, entschloss ich mich trotzdem eine Testlizenz für zwei Monate zu lösen.
Erstes Resume nach kurzer Zeit: sehr geil! Aber was kann dieser Dienst eigentlich. Mobileme synchronisiert wahlweise den eigenen Kalender, Kontakte, Mail-Account (E-Mails, Aufgaben, Notizen), Lesezeichen, die Objekte im Dock, Systemeinstellungen und noch einiges mehr. Damit habe ich von jedem Rechner mit Internetzugang zugriff auf meine persönlichen Daten. Toll an der ganzen Sache ist aber, dass ich nicht nur Leserecht, sondern auch schreibrecht habe mit dem auf den mobileme befindlichen Daten. Ändere ich etwas im Kalender, lösche ich eine E-Mail oder ergänze ich einen Kontakt online, so findet die synchronisation rückwärts statt und mein MacBook übernimmt diese aktuelleren Daten.
Damit noch nicht genug, funktioniert die Synchronisation auch mit dem iPhone, dem iPod Touch und sogar mit Microsoft Outlook! Was für mich besonders interessant ist, da ich in meiner Firma in einer Windowsumgebung arbeite. Leider konnte ich den Dienst bisher noch nicht installieren, da unsere IT immernoch auf IE6.0(!) und erst in den kommenden Wochen umstellen wird. IE6.0 wird von der Mobileme Seite nicht unterstützt wie ich feststellen musste.
Neben den Synchronisationsdiensten, bietet mobileme 20GB Onlinespeicher. Damit lassen sich Backups oder andere Daten online verwalten. Auf der sogenannten iDisk können Ordner auch für andere Benutzer freigegeben werden.
10GB dieses Onlinespeichers kann für eine Onlinegallerie verwendet werden. Über iPhoto oder auch über Aperture (leider nicht über Lightroom, wird vielleicht noch kommen), können Alben freigeschaltet werden. Wahlweise für jeden oder Passwortgeschützt für beliebig definierbare Benutzer. Ich habe mal eine kleine Testgallerie erstellt, welche ihr hier erreicht. Leider gibt es für die Onlinegallerie noch keine Kommentarfunktion, ich hoffe das wird irgendwann noch kommen.
Die Medaillie hat natürlich auch eine Kehrseite. Nach der zweimonatigen Testversion wird man mit 79€ für die Einzellizen oder 119€ für die Familienlizenz zur Kasse gebeten. Zusätzlicher Speicherplatz von 20GB oder 40GB schlägt mit weiteren 40€ respektive 79€ zu buche. Zudem muss man schon bei der Registrierung der Testversion seine Kreditkartendetails angeben. Wer sich nach diesen 60 Tagen nicht meldet, akzeptiert Stillschweigend die Vertragsbedingung und der Betrag wird der Kreditkarte belastet. Ich hoffe, dass ich dann zumindest ein Erinnerungsmail erhalte. Auch lassen sich E-Mails nur bedingt synchronisieren. Es funktioniert zwar problemlos mit einer @mac oder @me Adresse, doch werden externe Provider nur bedingt unterstützt. Die E-Mails lassen sich zwar downloaden, doch kann nicht über diese E-Mailadresse geantwortet werden. Da ich im Moment keine zusätzliche Adresse möchte, bleibe ich bei meiner anderen Onlinelösung (E-Mail Webaccsess von meinem Provider) auch wenn ich dann auf ein paar tolle Funkionen verzichten muss.
Die ausführliche Demonstration überlasse ich aber gerne den Profis. Hier kann man sich das Einführungsvideo anschauen.
Link: mobileme
Computer;
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Technologie Kommentare: 0
Das Video ist zwar schon über ein Jahr alt, doch noch immer ist es für mich mit einem riesigen Wow-Effekt behaftet. Obwohl ich inzwischen die Fronten gewechselt habe bin ich von dieser Technologie begeistert und bin gespannt wie das Apple toppen wird.
Auch Microsoft ist über die Testphase bis jetzt noch nicht hinaus gekommen. Auf der Photosynth-Webpage kann man bisher lediglich eine Preview angeschaut werden. Windows XP SP 2 oder Vista sind dafür unumgänglich.
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MacRoumors zeigt einen ersten Screenshot von Photoshop CS4. Ich würde meinen, dass das recht interessant aussieht. Vor Allem begrüße ich auch die Einführung von Tabs (wer jetzt nicht weiss, sollte mal schleunigst bei seinem Browser nach »Tabs« suchen – Tabs haben meine Arbeit mit dem Internet-Browser revolutioniert). Dieser erste Blick verspricht ein etwas aufgeräumteres Screendesign, als es bei CS3 der Fall ist. Der grundsätzliche Umgang mit den Paletten war zwar noch nie so gut, wie in der aktuellen Version, allerdings ist die Gestaltung etwas zu verspielt geworden, und wichtige Bedienelemente sind winzig klein, und zu unauffällig gestaltet.
Ich warte ja derzeit schon auf eine erste Demo und bin schon sehr gespannt. Jetzt aber keine Fragen stellen – Beta-Tester in nicht öffentlichen Betas sind verpflichtet, nichts über die Software zu veröffentlichen, vor einem bestimmten, von Adobe definierten Datum.
Quelle: macnews.de
Nachtrag: Peter hat mich darauf hingewiesen, dass es schon mehr zum Thema CS »Next« zu sehen gibt:
https://admin.connectpro.acrobat.com/_a791863308/p40652716/
Der ganze Film dürfte wohl etwa eine Stunde lang sein, und beinhaltet einen ganzen Haufen an Informationen zu Verkaufszahlen etc. Interessant wird es für uns Gestalter ab der 18. Minute. Da wird ein bisschen über neue Funktionen von Photoshop, After Effects und Flash berichtet. Zu InDesign und Illustrator habe ich nichts gesehen, kann aber auch sein, dass ich beim Vorspulen was übersehen hatte – mir fehlt nach wie vor die Zeit, eine Stunde lang fernsehen zu können.
Danke auf jeden Fall für den Tipp.
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Zeichenformate Kommentare: 0
Gerald Singelmann hat auf seiner Site InDesign-FAQ ein Script veröffentlicht, mit dem sich herausfinden lässt, wie Absatzformate in InDesign aufeinander aufbauend angelegt sind (Stichwort: Format basiert auf). Das ist eine interessante Sache, wenn man ein InDesign-Dokument mit vielen Formaten erhält, und die Struktur durchschauen will, aber auch, wenn man ein eigenes, etwas älteres Dokument öffnet, von dem man nicht mehr genau weiss, wie man es aufgebaut hat.




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