
Sieht interessant und nett aus, die Waratah Gothic. Obwohl: Wenn man die Dax nicht mag …

Sieht interessant und nett aus, die Waratah Gothic. Obwohl: Wenn man die Dax nicht mag …

Webdesignerdepot hat einen Artikel zur Entstehung des Ampersands, des Kaufmannsunds, gepostet. Es sind auch einige schöne Beispiele dargestellt, die zeigen, wie viel kreativen Freiraum dieses Zeichen dem Schriftdesigner bietet.
Falls jemandem das hier abgebildete Ampersand gefällt, es gerhört zur genialen und freien Aller.

MyFonts verwöhnt registrierte Kunden (man muss dazu nicht vorher schon was gekauft haben) wieder einmal mit einem kostenlosen Schmankerl. Diesmal ist es die Schrift Logofontik, gleich in vier Schnitten.
Quelle | www.behance.net
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Österreich ist ja nun nicht unbedingt für Schriftgestaltung berühmt. Schön, dass es auch bemerkenswerte Ausnahmen gibt, wie die Typejockeys aus Wien, die mit Ingeborg eine wunderschöne Schrift vorlegen. Auch die Premiéra ist einen Blick wert, wenn auch nur mit drei Schnitten zu haben. Man darf gespannt sein, was da noch kommt.
Link | http://www.typejockeys.com
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Bei designcove ist eine sehr schön und aufwändig gestaltete Illustration reinaus Zeichen und Buchstaben zu sehen. Sieht sehr aufwändig aus. designcove zeigt auch ein paar Detailaufnahmen.
Klassizistische Antiqua und SansSchrift nach Vorbild der Renaissance-Antiqua sollte nach SchriftenMisch-Faustregel eigentlich nicht gehen. Diese These vertrete ich auch im gerade in Arbeit befindlichen Praxisbuch »Grafik und Gestaltung«.
Die stolze Königin Didot kann hier aber ganz gut mit dem etwas raubeinigen Handwerker Gill Sans. Allerdings hat der Gestalter die Gill hier nur versal eingesetzt, und die Versalien der Gill sind sehr liniear gezeichnet, erinnern fast etwas an eine Konstruierte und harmonieren deshalb gut mit der ebenfalls kühl und linear anmutenden Didot.
Es kommt eben immer drauf an!
Quelle: http://www.mymodernmet.com
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Das Angebot freier, attraktiver Schriften wird immer größer. Da gibt es heute aber wirklich nur mehr schwer Ausreden zum Schriftenklau.
Einen besonders attraktiven und professionellen Charakter vermittelt PT-Sans, einmal mehr zu finden beim Fonteichhörnchen.
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creativenerds.co.uk zeigt »50 Best Free Fonts From 2009«. Besonders gut gefällt mir dabei Quicksand, eine mir bisher unbekannte Schrift mit sehr attraktivem Charakter.
Der eine verbringt seine Zeit auf virtuellen Bauernhöfen, oder mit virtuellen Aquarien, der andere bastelt Schriften. Ich gehöre zu letzteren und habe mir ein paar Stunden Zeit genommen mit dem Baukastensystem von FontStruct wiedereinmal einen Font zusammen zu basteln.
Die Arbeit mit FontStruct erinnert mich etwas an das Spielen mit Tangram. Man hat einen Satz an Grundformen zur Verfügung und kann innerhalb eines Rasters seine eigenen Buchstaben bauen. Das ganze ist sehr simpel, aber die Beispiele bei FontStruct zeigen, was kreative Köpfe mit geringsten Mitteln zu schaffen in der Lage sind.
Ich habe mir zuerst überlegt daraus eine Übung für die Teilnehmer unseres Werbelehrgangs zu machen. Aber ich denke für einen Intensivkurs unter dem Motto »Werben und Gestalten« ist es doch etwas sehr spezifisch und in die Tiefe gehend. Ich überlege noch.
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