Leserstimmen: Grafik und Gestaltung

Rezension via Amazon:

Ein Highlight in diesem Buch ist für mich ganz klar das Kapitel über »Farbe«. Markus Wäger schreibt über ein sonst ziemlich trockenes Thema so flüssig und kurzweilig, dass es richtig Spaß macht das rund 200 Seiten große Kapitel durchzuarbeiten. Hier stellte sich bei mir, trotz Erfahrung mit Colormanagement, der ein oder andere AHA-Effekt ein. Nach dem Kapitel steht schon fest: das Buch ist wirklich eine Perle.

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Es liest sich wie ein Krimi … und zwar jedes einzelne Kapitel. Kurz, knackig und mit einer Prise an Humor.

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Ich liebe es!

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Markus Wäger schreibt leicht verständlich und humorvoll. So passiert es mir tatsächlich, dass ich das Buch „verschlinge“ wie einen guten Roman.

Das Buch ist die beste Investition seit langem!

Michael Omori Kirchner, www.fotografr.de:

Eine umfassende und gründliche Einführung in die Themen Grafik und Design, interessant geschrieben und nicht nur für Grafiker, sondern auch für Fotografen mit hohem Nutzwert.

Rezension mackauf.de:

Vor allem für Neulinge ist »Grafik und Gestaltung – Das umfassende Handbuch« von Markus Wäger Inspiration und überlebensnotwendiges Praxiswissen in einem. Für alte Designhasen ist das Buch mehr als nur ein optimales Nachschlagewerk für die tägliche Arbeit – es regt an, gewohnte Prozesse und Sichtweisen zu überdenken.

Friedemann Ohse, Designakademie Rostock:

Unser Jahrgang lernt grad für die anstehende Prüfung zum Mediengestalter. Mit ›uns‹ spreche ich von den Schülern
der da! in Rostock. Wir haben Ihr Buch »Grafik und Gestaltung« erhalten. Vielen Dank für das Werk. Im Gegensatz zu anderen Fachbüchern sticht es vor allem dadurch hervor, dass es das Beschriebene anwendet – das macht es um Welten angenehmer, als manche Bleiwüste.

Pressestimme aus der Zeitschrift Docma;

Der Verfasser hat ein Handbuch vorgelegt, das sowohl dem Einsteiger wie dem Profi eine Vielzahl äußerst nützlicher Informationen zum Umgang mit den verschiedenen Mitteln des Grafikdesigns an die Hand gibt. Zudem ist es so geschrieben, dass man sich gerne versehentlich festliest. Ein Muss für jeden spezialisierten Kreativen, der über den Tellerrand seiner Disziplin hinausblicken will.

Semih Morel, Gaissau:

Super Buch, wirklich sehr schön erklärt.
Die Kapitel lassen sich super am Stück lesen, was nicht
oft vorkommt bei ›Lernbüchern‹.

Weitere Leserstimmen gibt es in Rezensionen bei Amazon.

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5 Gedanken zu „Leserstimmen: Grafik und Gestaltung“

  1. Hallo Markus,

    Grafik und Gestaltung ist ein tolles, spannendes und sehr umfassendes Werk geworden. Zum Neulernen, Auffrischen und einfach Spaß haben, weil du die Themen sehr erfrischend und leserlich aufbereitet hast. Grafik und Gestaltung begleitet mich seit längerem schon fast überall hin, was nicht immer ganz einfach ist bei diesem bibelhaften Umfang. Für eine etwaige Neuauflage würde ich mir eine Aufteilung in Einzelhefte im hübschen Schuber wünschen. Schöne Grüße und alles Gute.

    1. Vielen Dank für das tolle Feedback und den Hinweis. Bezüglich Heften im Schuber muss ich dich leider enttäuschen. Die Überarbeitung steht zwar für nächstes Jahr an aber es wird wohl beim Buchformat bleiben. Schöne Grüße.

  2. Ich hab mir das Buch als Unterrichtsmaterial besorgt und kann es als Einstieg/Auffrischung sehr empfehlen. Das Einzige, was ich in einer Neuauflage gerne sehen würde, wären Quellenverweise im Text sowie ein Verzeichnis der Quellen im Anhang. Damit kann man bei Bedarf einzelne Themen vertiefen, wie z. B. die der Farbgestaltung. Den Fließtext würde ich evt. in einer weniger dünnen Schrift setzen, ist mitunter schwer lesbar.

    salut, tomasio

    1. Besten Dank für die freundliche Rückmeldung. Wegen Schärfentiefe geht es wahrscheinlich darum, dass ich im Buch wohl behaupte, dass sich Schärfentiefe nie im Nachhinein ändern ließe. Die Lichtfeldkamera macht das möglich, in dem alle Schärfeebenen im Bild mit gespeichert werden, das eigentlich eher geschummelt ist, als dass man tatsächlich die Schärfentiefe EINES Bildes ändern kann. Die Konsequenz ist, dass die Bilder, die die Lytro ausspuckt, eine sehr geringe Auflösung haben. Vielleicht wird man das mit schneller werdenden Prozessoren, Datenleitungen und immens weiter wachsenden Speicherkapazitäten einmal lösen können – ob die Optik dann aber die Qualität anspruchsvoller Objektive erreicht wage ich zu bezweifeln. Jedenfalls müsste ein 24MP-Rohbild (72MB) dann ein vielfaches der Dateigröße haben (720MB? 7200MB?).

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