Mon, 31. May. 10

ebenen.jpg

Im Grunde kann man in einem Programm wie InDesign oder Illustrator behaupten, dass jedes Objekt eine eigene Ebene ist. Layoutrahmen liegen einer über dem anderen, so wie in einer Collage aus Papierschnippseln ein Blatt über dem anderen liegt.

In Illustrator kann man in der Palette Ebenen bereits etwas länger durch einen Klick auf ein Dreieck vor dem Namen der Ebene, die Ebene öffnen und alle Elemente des Layouts als separate Subebenen ansehen.

Bei komplexen Layouts mag es etwas unübersichtlich werden, wenn sich dutzende Elemente auf einer Ebene befinden. Doch da im Layout ausgewählte Objekte auch in der Palette markiert werden, lässt sich die Subebene dennoch leicht auffinden. Man kann die Stapelreihenfolge in der die Elemente übereinander liegen verändern und Elemente ein- und ausblenden oder sperren.

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Sat, 29. May. 10

Schön ist, dass es die Mini Bridge nicht nur in Photoshop gibt, sondern auch in InDesign. Im Layoutprogramm glaube ich, dass Mini Bridge einen besonderen Nutzen für die Arbeitseffizienz bietet.

Mini Bridge ist die zur Palette verkleinerte Variante von Adobe Bridge – man kann darüber durch die Verzeichnisse auf der Festplatte und im Netzwerk browsen, Bilder sichten und finden und in ein Layout ziehen oder Dokumente öffnen. Voraussetzung ist lediglich, dass die Bridge im Hintergrund läuft.

minibridge2.jpg

Ein nettes Detail am Rande: Hat man bereits ein Bild in einem Layout platziert und möchte man in Mini Bridge in den Ordner gelangen, in dem das Bild liegt, klickt man mit rechter Maustaste auf das Bild und wählt aus dem Kontextmenü Grafiken • in Mini Bridge anzeigen. Schwupps: Das Bild erscheint in der Mini Bridge.

minibridge.jpg

Weniger schön finde ich, dass sich Mini Bridge in InDesign nicht wie in Photoshop an der Unterkante des Programmfensers andocken lässt.

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Fri, 28. May. 10

eckenoptionen1.jpg

Eine weitere Detailänderung die nach meiner Erfahrung bei der ersten Vorstellung für Ahs und Ohs sorgt, sind die dynamischen Ecken.

Wer auf InDesign CS5 umsteigt, dem werden kleine, gelbe Quadrate an der rechten Seite eines jeden Layoutrahmens auffallen. Klick man darauf, erscheint an jeder Ecke des Rahmens eine gelbe Raute. Zieht man an dieser Raute, dann kann man den Eckenradius der Rahmen mit der Maus bestimmen.

eckenoptionen2.jpg

Das funktioniert vor allem auch deshalb sehr zufriedenstellend, weil InDesign die Werte automatisch sauber rundet, also je nach Ansichtsgröße 8,4, 8,5, oder 8,6 Millimeter erlaubt, aber es sich keine Werte wie 3,527 ergeben. Die meisten Grafikdesigner – mich eingeschlossen – haben etwas, was ich als ›monksche Mentalität‹ bezeichne, und mögen keine zerquetschten, metrischen Werte. Außerdem ist es so einfacher an verschiedenen Rahmen schnell denselben Radius einzustellen.

Zieht man bei gedrückter ⇧-Taste an einer Raute, dann ändert sich nur der Radius dieser einen Ecke. Klickt man bei gedrückter alt-Taste auf die Raute, dann ändert sich die Eckenform.

Eine nette Neuerung, wie ich finde, auch wenn es das Arbeiten mit InDesign wohl eher nicht revolutionieren wird.

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Thu, 27. May. 10
  • Räumliche, typografische Gestaltung: http://wp.me/pVuvZ-38 #
  • Ein Haus wie eine Skulptur: http://wp.me/pVuvZ-3b #
  • #Erd
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Thu, 27. May. 10

Die Idee ist gut: Wer sich oft und gerne über das Internet informiert, Blogs besucht, Musik hört, Screencast sieht, oder andere Angebote nutzt, erhält mit Flattr, kann mit Flattr den Produzenten dieser Medien einen kleinen Obolus zukommen lassen – einfach per klick.

Das System ist einfach: Man zahlt ein paar Euro in einen Topf und klickt bei Webseiten, die einem gefallen, die bei Flattr angemeldet sind und den entsprechenden Button anzeigen »flattr this«. Am Ende des Monats wird der eingezahlte Betrag unter den Seitenbetreibern verteilt, bei denen man auf den Button geklickt hat.

Hat man zum Beispiel 5 Euro eingezahlt und bei zehn Seiten auf »flattr this« geklickt, dann erhält jeder Betreiber 0,5 Euro.

Als jemand, der einerseits Inhalte produziert und andererseits auch gerne einmal etwas springen lässt, für Leute die gute Inhalte anbieten, finde ich die Idee super. Dass sich das Ganze durchsetzen wird, daran habe ich meine Zweifel. Aber ich will zumindest beim Versuch dabei sein.

Falls einer von euch auch an der Sache interessiert ist, dann meldet euch – ich habe eine Einladung frei.

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