Sie nutzen das Internet? Intensiv? Aber Sie nutzen keine Feeds? Der Begriff ›Feed‹ ist Ihnen sogar neu? Dann sind Sie bei mir an der richtigen Adresse.
Ich bin seit etwa zehn Jahren im Internet unterwegs. Aber außer meinem täglichen Besuch bei [macnews.de], blieb ich über die Jahre eher ein Low-User. Den Boost in das Informationszeitalter des Cyberspace haben für mich erst die Feeds gebracht. Damit muss ich nicht mehr Tag für Tag, Woche für Woche, auf die Website von interessanten Foren surfen, um zu erfahren, ob sich etwas Neues getan hat – oder eben nicht. Stattdessen abonniere ich den Feed der Seiten, und Safari zeigt mir immer an, ob es auf einer Seite etwas neues gibt, und wenn, sogar noch wie viele neue Artikel seit meinem letzten Besuch veröffentlicht wurden.
Die alten Hasen und Hardcore-Feed-Profis nutzen dazu eigene Newsreader. Ich habe das auch mal getestet, aber bin nicht recht warm damit geworden. Seit ich aber Safari nutze – den coolen Webbrowser von Apple, den es auch für Windows gibt – sehe ich bei jeder Internet-Seite gleich, wenn ein Feed angeboten wird. Ich muss dann nur noch auf das blaue Symbol in der Adressleiste klicken (siehe Screenshot oben), um den News-Feed anzusehen, und kann mir ein Lesezeichen setzen – fortan bin ich automatisch auf dem Laufenden.
Firefox bietet auch schon seit einiger Zeit, die Möglichkeit sich über Feeds auf dem Laufenden zu halten. So komfortabel wie in Safari, ist es aber erst mit der Version 2 des beliebten Browsers geworden. Auch hier findet sich die Info über einen Feed am rechten Ende der Adressleiste. Ein Klick um den Feed anzuzeigen und ein weiterer Klick um den Feed zu abonnieren.
Als letzter ist wieder einmal Redmond auf den abgefahrenen Zug aufgesprungen, und somit kann nun auch die tapfere Masse der Internet-User die Segnungen des Web 2.0 nutzen – seit der Version 7 zeigt auch der Microsoft Internet Explorer Feeds an (neben anderen Annehmlichkeiten, wie Tabs).
Wenn Sie nun noch neugierig sind, wie so ein Feed denn aussieht, dann klicken Sie doch einfach einmal hier, und sehen sich meinen Feed an. Und am Besten gleich abonnieren, damit Sie auch weiterhin auf dem Laufenden bleiben.










December 21st, 2007 at 18:20
hi markus,
irgendwie sehe ich nicht den großen vorteil in safari mit rss feeds zu handhaben. Ich habe die feeds zwar auch hinzugefügt, aber richtig warum werde ich nicht damit. Mir fehlt einfach die Übersicht. Die neuesten schlagzeilen sollten in einem Fenster dargestellt werden. Dass man auf die jeweilige feed site erst klicken muss, finde ich sehr hinderlich. Ansonsten sind feeds natürlich klasse, aber ich werde doch mal einen richtigen reader ausprobieren.
December 21st, 2007 at 20:45
Das ist sicher auch eine Sache der persönlichen Vorliebe. Wenn ich meine Statistiken so ansehen, dann haben ca. ein Drittel der Feed-Abonnenten einen News Reader. Mir ist es sympathischer, in Safari das ganze Web-Ding beisammen zu haben. Im Web surfen und Feeds lesen geht so Hand in Hand. Und da ich alle meine Feeds in Ordnern in der Lesezeichenleiste beisammen habe, sehe ich sofort beim Öffnen des Browsers, wo es was neues gibt.
August 21st, 2009 at 14:10
[...] Zoomfeed? Zoom verweist als bekannter Begriff aus der Fotografie auf selbige. Ein Feed [engl. feed: »Einspeisung«, »Zufuhr«] oder Newsfeed bezeichnet ein elektronisches [...]